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Irgendwann ist es genug

Es ist schon einige Jahre her, lange bevor die ASP vor unserer Haustür stand. Jagdverband und Teile der Politik warben für Wildbret, die gesunde und umweltverträgliche Alternative zu Produkten aus der Massentierhaltung. Echtes Wildbret bekommt man bei uns in Deutschland nur vom Jäger – das importierte Gatterfleisch aus dem Ausland möchte ich, anders wie die Discounter, die es im Angebot haben, nicht als solches bezeichnen.
Jagdverbände und Politik also wollten den Verbraucher vom Wert des Produktes überzeugen und dafür sorgen, dass die Nachfrage nach Wildbret steigt. Den Jägern wurde angetragen, diese steigende Nachfrage durch steigenden Einsatz und größere Strecken zu befriedigen.
Aber natürlich genügt es in Zeiten einer länderübergreifenden EU-Politik nicht mehr, einfach mehr Wild zu erlegen und mehr zu verkaufen. Nein, die Politik hat nicht nur wegweisende Richtlinien zur zulässigen Krümmung von Salatgurken erlassen, sondern auch durch diverse Gesetze die Fleischverarbeitung und den Fleischverkauf neu reguliert. Man möge mich hier nicht falsch verstehen – die richtige Wildbrethygiene von der Erlegung bis zur Abgabe der Produkte ist absolut notwendig, damit wir und unsere Kunden unser Wildbret mit ruhigem Gewissen verzehren können.  (weiterlesen)

Jagdpächter

Vorschriftsmäßige Wildkammer des Verfassers