Willkommen im Jagdblog des Deutschen Jagdportals

Aktuelles - Deutsches Jagdportal

Aktuelles - Deutsches Jagdportal (56)

An dieser Stelle finden Sie künfig die Neuigkeiten aus dem Deutschen Jagdportal!

Immer wieder erreichen das Jagdportal Beschwerden, dass die Datenbank „KJS Kreisjagdverbände/Jägerschaften“ nicht mehr auf dem aktuelle Stand ist. In vielen Kreisjägerschaften hat der Vorsitz gewechselt, die Anschrift stimmt nicht mehr oder Telefonnummer und email sind nicht mehr aktuell. Dies liegt aber nicht an der Administration des Jagdportals, wir benötigen zur Datenpflege auch die Mitarbeit der Jagdverbände, die uns Veränderungen melden. Daran hapert es aber  massiv.

Damit wir die Datenpflege verbessern, benötigen wir Deine Hilfe als internetaffiner Jäger und einfaches Mitglied der örtlichen Jägerschaften.

Um die Problematik der fehlenden Datenpflege zu verdeutlichen, veröffentlichen wir den Eemailverkehr mit einem Mitglied einer Jägerschaft anonymisiert. Ohne diese Zusammenarbeit mit den Jägerschaften veraltet die Datenbank „KJS Kreisjagdverbände/Jägerschaften“ immer mehr.
Deshalb: Prüft, ob die Daten Eurer Jägerschaft und meldet, wenn diese nicht mehr aktuell sind und meldet diese Änderungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , die Administration des Jagdportals dankt es Euch.

 

Beschwerdeemail an die Geschäftsleitung des Jagdportals: 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
auf Ihrem Portal befindet sich mindestens zwei Einträge, die seit Jahren nicht mehr aktuell sind.
Rubrik: xxx/xxx/Lkr. xxx
Kreisgruppe xxx e.V.
Kreisgruppe xxx / Jagdhornbläser

Aus juristischen Gründen wurde dieser Verein mit einem neuen Titel versehen.
Herr xxx ist der Vorsitzende - gefühlt jetzt dann in der zweiten Periode.
Die meisten Details zu dem neuen Verein lassen sich unter der Website https://xxx.de/ finden.
Die Details zu den Jagdhornbläsern lassen sich hier finden => https://xxx.de/jagdhornblaeser

In diesem Sinne – einfach einmal nachbessern
Gruß,
xxx Mitglied Jägerschaft

 

Antwortschreiben des Jagdportals an das Mitglied der Jägerschaft 

Lieber Herr xxx,
vor einigen Jahren wurden die Datenbanken der Jägerschaften und Jagdhundeverbände bei der Gründung des Jagdportals eingerichtet und die Daten eingepflegt. Dies hat sehr viel Geld gekostet. Wir hofften, durch diesen Service einen Kontakt zu den Jägerschaften aufzubauen und die darauf folgende Datenpflege würde dann mit den Jägerschaften in gemeinsamer Arbeit erfolgen. Die Datenpflege wäre durch uns erfolgt ; Kosten wären den Jägerschaften nicht entstanden.
Die Jägerschaften haben aber bis heute überhaupt kein Interesse ihre Daten auf dem Jagdportal zu pflegen und Änderungen in der Vorstandschaft oder die damit verbundenen Adressänderungen an uns zu melden.
Weder erhalten wir Pressemitteilungen noch Meldungen mit der Bitte um Datenänderung. Das Internet und die damit verbundene Pflege von Daten und das Melden von Vereinsinformationen an Internetportale findet bis heute bei 99 % der Jägerschaften nicht statt. Scheinbar fehlt vielen Jägerschaften bis heute die Erkenntnis, dass wir, das Deutsche Jagdportal, ein reines Internetmedium sind und wir auf eine kontinuierliche Kommunikation mit Jägerschaften angewiesen sind, um die Daten immer aktuell zu halten.
Wird diese Kommunikation verweigert, machen Datenbanken im Internet für Gruppen und Verbände wie Jägerschaften und Jagdhundevereine keinen Sinn.
Kommunikation , ganz besonders im Internet, ist keine Einbahnstraße. Wir haben allerdings die Befürchtung, dass sich diese Erkenntnis in den Verbänden und Vereinen in der Jägerschaft Jagdhundeverbänden so schnell nicht durchsetzt.
Das Internet und die damit verbundenen Arbeiten in den sozialen Medien ist bei den meisten Jägern und deren Verbänden leider noch völliges Neuland. Dies haben wir bei der Gründung des Jagdportals völlig unterschätzt. Wir führen zwar die Arbeit des Jagdportals im Bereich der Jagdnachrichten weiter, aber die Datenpflege in den Datenbanken wurde für Jagd- und Jagdhundeverbände bis auf weiteres eingestellt.
Die Adressänderung Ihres Vereins und des Jagdhornbläsercorps haben wir vorgenommen. Ihrer Bitte, die in den Datenbanken eingestellten veralteten Adressen der Jägerschaften zu überarbeiten, können wir aber nicht Folge leisten, da dafür kein Geld mehr eingeplant ist. Eine Budgetierung zur Datenpflege in den Datenbanken der Jagdverbände und Jagdhundeverbände ist auch in den nächsten Jahren nicht vorgesehen.


Waidmannsheil


Stefan Fügner


Administrator und Mitinhaber

Wolf

Neue Hessische Verordnung tritt in Kraft

Irus vom Dyckerland heißt jetzt Bruno

Die Arbeit eines  verantwortungsvollen Züchters endet nicht mit der Abgabe der Welpen.

Als ich den Deutsch Drahthaar Rüden Irus das erstemal sah, war ich ein wenig geschockt, schließlich hinterlassen monatelange Zwingeraufenthalte ohne Pflege und Bewegung bei einem Hund erkennbare Spuren. Doch da ich viele Jahre als Pflegestation im Jagdhundetierschutz bei Krambambulli gewirkt hatte, beeindruckten mich die anfänglichen Eindrücke der Äußerlichkeiten wenig. Da hatte ich schon ganz andere Drahthaar auf dem Hof!

Nach fast 2 Monaten gilt es nun, ein erstes Fazit der Eingewöhnung zu ziehen.

Mit dem Namen Irus konnte ich überhaupt nichts anfangen und so bekam er von der Wirtin des Jägerhofs den Namen Bruno. Seine Behänge sehen nach 2 Monaten wieder manierlich aus, das Einkremen mit Babyöl haben die Haut der Behänge weich gemacht und sie haben wieder ihr samtenes Fell auf den Außenflächen. Sein kräftiger Appetit zeigte anfangs wenig Wirkung, doch vom ersten Tag an erfolgte auf den abgemähten Wiesen -seit einigen Wochen ohne Feldleine- die Quersuchenarbeit. Wie ein Pferd, das wochenlang im Stall stand, zieht er zu Beginn Ovale und Kreise um mich herum . Dabei hält er einen Radius von maximal 10-15 Meter recht genau ein. Scheinbar das Ergebnis des strengen Kurzhaltens vom ersten Tag an. Erst wenn er eine Zeit lang diese Runden gedreht hat, beginnt er mit einer für einen Drahthaar ungewöhnlich intensiven  tiefen Nasenarbeit. Durch dieses „Wiesentraining“ sind die anfangs sehr deutlich sichtbar hervorstehenden Becken- und Hüftknochen verschwunden und er hat wieder eine kräftige Muskulatur in den Läufen gebildet und einen durchtrainierten  Rüdenhintern. Optisch hat er dadurch in 2 Monaten wieder die Figur eines echten strammen Deutsch Drahthaar Rüden angenommen.

Zwar hat einen guten Appell im Grundgehorsam, aber beim Gehorsam am Wild zeigt er erhebliche Ausbildungslücken und hier muss noch gearbeitet werden. Überhaupt wurde schnell erkennbar, dass ihm jegliche Jagdpraxis fehlt. Bei abstreichenden Nilgänsen tobte er anfangs an der Feldleine wie ein junger Hund, was sich aber sehr schnell legte. Zunächst bieten sich die Katzen als Übungsobjekte an. Scheinbar wurde er an ihnen ausgebildet, denn ausgerechnet hier zeigt er große Routine. 2 Katzen konnte ich gerade noch vor dem sicheren Würgetod retten. Im Dorf bleibt er an der Leine und der Gehorsam am Wild wird in Anwesenheit der Dorfkatzen, von denen es mehr als Einwohner gibt, fast täglich geübt. Überhaupt zeigt er eine Wildschärfe, wie man sie auch bei Drahthaar in der extremen Form nur selten kennt. Fernsehen schaut er sehr aufmerksam und auch dort ist seine Wildschärfe erkennbar. Bei einer Tierdokumentation über den Schaalsee wollte er unbedingt mit einem gewaltigen Sprung aus seinem Hundebett gegen den Flachbildschirm dem Kranich in der Reportage an den Hals!

Bruno ist trotz seiner extremen Wildschärfe sehr führerbezogen. Beim Fußlaufen sucht er den Körperkontakt zum Knie und wenn ich ihn bei der Quersuchenarbeit heranrufe, setzt er sich am liebsten auf meinen Fuß, um möglichst nahe an mir zu sein. Mehrmals täglich, auch nachts, kontrolliert er, ob ich noch da bin, holt sich seine Streicheleinheiten, um dann wieder auf dem Hundeplatz zu verschwinden.
Bei einem Hund, der diese Bindung sucht, macht das Einarbeiten des Gehorsams bei einem derart wildscharfen Drahthaar nicht unbedingt einfacher, aber die Fortschritte des Einarbeitens sind sehr schnell erkennbar.

Ich möchte hier Manfred Hofges, Inhaber des Deutsch Drahthaarzwingers vom Dyckerland, für die Vermittlung danken. Die Arbeit als Züchter ist mit der Abgabe der Welpen nicht zu Ende. Auch wenn ein Drahthaarführer Hilfe bei der Abgabe braucht, weil ihm das Schicksal arg mitspielt, sollte er als Vermittler zur Verfügung stehen. Manfred Höfges hat mit der Vermittlung eines seiner Hunde der Rasse Deutsch Drahthaar einen Problemhund im Tierschutz erspart. Vielen Dank für diesen Einsatz, lieber Manfred.

Waidmannsheil

Stefan

Neue Hessische Verordnung tritt in Kraft Nach dem Quersuchentraining

Der nächste Luchs ist weg

Die Drohnentechnik hat in den letzten Jahren insbesondere den Jagdschutz im Bereich der Kitzrettung revolutioniert. Das mühsame und vor allem personalintensive Absuchen der Wiesen in den Maiwochen vor dem Mähen der Wiesen wird bald der Vergangenheit angehören. Die Mähtechnik der Landwirte hat sich zudem derart dynamisch entwickelt, dass die Wiesen ganzer Gemarkungen in wenigen Tagen vollständig gemäht werden. Mit Suchtrupps ist es kaum noch möglich, diese Suchaktionen erfolgreich zu bewältigen.

Jetzt wird die schnelle Verfügbarkeit und die Vorplanung der Kitzsuche durch Drohnen immer wichtiger. Auch die Tierrettung mittels Drohne braucht verlässliche Termine, um die Einsätze zu koordinieren.

Das Jagdportal bietet ab sofort kostenlos und unbefristet allen Tierrettungsorganisationen, die den Jägern den Drohnendienst zur Kitzrettung anbieten, den Datenbankeintrag in der Datenbank „ Kitzrettung-Drohenservice“ mit über 100 Adressen von Copterpiloten in Deutschland an. Immer mehr Tierrettungsorganisationen, die mit Hilfe von Drohnen die Wiesen absuchen, entstehen und bieten ihre Suchdienste an. Ihre schnelle Verfügbakeit steigt und wir vom Jagdportal wollen mit Hilfe der neuen Datenbank die Kitzrettung unterstützen.

Die Tierrettungsdienste, die drohnenunterstützt arbeiten und ihre Dienste den Jagdpächtern anbieten möchten, mögen ihre Anschrift im Datenbankformular eintragen. Der Eintrag ist kostenlos. Bitte teilt den Jagdpächtern mit, ob ihr ehrenamtlich oder gegen ein Entgelt/Spende arbeitet.

Hier geht es zum Anmeldeformular „Kitzrettung-Drohenservice“

Solltet Ihr Fragen haben einfach anrufen unter 0178 6 14 18 56 oder den Eintragswunsch an die  email   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Waidmannsheil 

Stefan Fügner
Administrator

Leider muss ich immer wieder feststellen, dass sich viele Jungjäger wenig Mühe geben, wenn es darum geht, eine aussagefähige Suchanfrage nach einer Jagdmöglichkeit zu gestalten. Aus diesem Grund hatte ich im Januar einen Leitfaden erstellt, wie man die Wahrscheinlichkeit, eine der wenigen begehrten Jagdmöglichkeiten zu ergattern, verbessern kann. Unter dem Titel:

"Wie finde ich als Jungjäger ohne Beziehungen ins jagdliche Milieu eine Jagdmöglichkeit?“

können Jungjäger nachlesen, was in eine Suchanfrage gehört, damit ein Jagdpächter erkennt, wer sich dort bewirbt, schließlich soll dem Jagpächter der Köder schmecken und das Ziel ist es, ihn zur Kontaktaufnahme zu bewegen.

Als ich heute Morgen die neu eingestellten Kleinanzeigen las, war ich über die  Anzeige von Jungjäger Daniel erfreut, läßt sie doch erkennen, dass sich hier jemand Mühe gibt.

Wir vom Jagdportal haben nicht lange nachgedacht und haben die Anzeige von Jungjäger Daniel bis zum Jagdjahresende kostenlos online gestellt, als Premiumanzeige aufgewertet und zusätzlich sein Gesuch in die Datenbank gestellt. Unser kostenloses Abonnement soll nicht nur die Mühen belohnen, sondern auch Ansporn und Anreiz für andere Jungjäger sein, es Daniel gleich zu tun.

 Wir wünschen Daniel nicht nur viel Erfolg bei der Suche, sondern auch Waidmannsheil in seinem zukünftigen Jägerleben.

 

Waidmannsheil

 

Euer

 

Stefan

Marderhunde weiter auf dem Vormarsch

Donnerstag, 02 April 2020 19:27

Facebook wird als Marketinginstrument weit überschätzt

geschrieben von

Nicht erst seit der Coronakrise versuchen viele Kleinunternehmer ihre Bekanntheit durch Werbung bei Facebook zu erhöhen. Dabei nutzt man weniger die kostenpflichtige Werbung durch Facebook, sondern man müllt jede Gruppe, in der man Mitglied ist, mit oft immer wieder der gleichen Werbung zu. Dabei stört es die Akteure nicht, ob die Gruppe überhaupt eine Relevanz zu ihrem Produkt hat, das sie bewerben, Hauptsache man hat seine Werbung für sein Produkt irgendwo bei Facebook untergebracht.

Neben seiner Datenbank und den Jagdnachrichten nutzt auch die Administration des Jagdportals  das soziale Medium Faceook. Mit fast 20 eigenen Gruppen versorgen wir über 20.000 Mitglieder dort mit aktuellen Informationen rund um die Jagd. Allerdings achten wir darauf, dass die von uns eingestellten Anzeigen und Nachrichten auch eine Relevanz zur Gruppe besitzen.
Die vielen mittlerweile über 1.000 Mitglieder starken Gruppen locken zahlreiche Werbetreibende an, die versuchen , über diese Gruppen ihre Produkte zu verkaufen. Dies wiederum führt dazu, dass die Administration des Jagdportals an einem Tag oft mehr Zeit mit dem Löschen von belangloser Werbung in den Gruppen verbringt, als mit der Recherche aktueller Nachrichten.

Deshalb hier einige Tipps an Facebooknutzer bei der Nutzung der Gruppen als Vertriebskanal:

80% der Jäger erreiche ich nicht, weil sie keinen Facebookaccount haben!
Zwar wird faceook von den Mitgliedern sehr stark genutzt, aber selbst das Jagdportal schafft es nicht, die Zugriffe durch Facebook auf das Jagdportal auf über 20% zu erhöhen. Über 80 % der Besuchers des Jagdportals besitzen keinen Facebookaccount. Sie sind Stammbesucher, haben das Jagdportal als Favoriten abgespeichert oder Nutzen google und andere Suchmaschinen, um auf unsere Seiten zu kommen.

Facebook hat weder ein Archiv noch eine Suchfunktion
Facebook ist eine reine Kommunikationsplattform und hat somit weder ein Archiv, noch eine Datenbank. In einer Gruppe mit hoher Frequenz verschwindet ein Beitrag schon nach wenigen Stunden in der Unendlichkeit der Themenstränge, ohne jemals wieder gelesen oder überhaupt gefunden zu werden. Diese Schnelllebigkeit von Beiträgen läßt sich durch unser Seitencontrolling sehr gut nachweisen.

Suchmaschinen nehmen Facebookeinträge nicht wahr
Wer einmal bei google Suchphrasen eingegeben hat und geprüft hat, ab wann google auf einen Facebookeintrag hinweist, ist erstaunt, wie wenig Bedeutung Google den Facebookgruppen beimisst. Für die Suchmaschinen ist facebook faktisch nicht existent. Bei kaum 20% der Internetnutzer, die bei Facebook einen account haben, ist dies auch kein Wunder!

Irrelevante Werbung ist der Tod jeder Gruppe
Mit irrelevanter Werbung zugemüllte Gruppen ohne aktive Administration sind dem Tod geweiht, da sie schnell an Attraktiviät verlieren. Wie ein Komet entstehen solche Gruppen, um danach auch genauso schnell wieder zu verglühen. Hauptgrund ist das völlig sinnlose Einstellen von irrelevanter Werbung!

Was ist zu tun?
Das Jagdportal bietet allen Kleingewerbetreibenden, Nachsuchenführern, Jagdvereinen und auch allen Jägern und Jungjägern einen kostenlosen Standardeintrag in den Jagddatenbanken. Die Datenbanken reichen vom Begehungsscheingesuch bis zum Anbieter von Reviereinrichtungen. Insgesamt stehen den Jägern 47 verschiedene Jagddatenbanken zur Verfügung. Viele dieser Jagddatenbanken erscheinen zwar nicht immer auf Platz 1 bei google, aber fast immer auf der ersten Seite! 
Der Standardeintrag ist nicht nur kostenlos, sondern ist vor allem unbefristet!
Auch beim kostenpflichtigen Mehr-Lesen-Eintrag bieten wir auf Anfrage vor allem Jungjägern und Kleinunternehmern preiswerte oder befristet-kostenlose Lösungen an. Hier sollte man sich nicht scheuen, beim Jagdportal anzurufen.

Jagdhundausbilder/innen als Erfolgsmodell
Ein Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist die Datenbank der Jagdhundausbilder. Niemand der Jagdhundeausbilder muss sich mit lästiger Akquise bei facebook herumärgern. Durch den Eintrag in der Jagddatenbank ist jeder seit seinem Eintrag automatisch auf Platz 1 und Platz 2. Und dort wollen wir schließlich alle hin!

Experten sicher: Wölfe sind nicht aggressiv

 

Pressemitteilung: Die Jagddatenbank "Jagdhundeausbilder" belegt bei der Eingabe der gleichlautenden Suchphrase bei Google die ersten 2 Plätze

 

Waidmannsheil

 

Euer

 

Stefan

2 Weimaraner Jagdhunde liegen auf einem Hundebett von bed4dogs


Ich weiß gar nicht, wie viele Hundebetten ich in den letzten 20 Jahren für unser Rudel von 4 bis 5 großen Hunden gekauft habe, es waren auf jeden Fall ganz schön viele. Viel zu viele sagt mein Mann wink  

Warum also kauft man im Schnitt 1-2 neue Hundebetten pro Jahr? Ich habe weder einen Fetisch für Hundebetten, noch zu viel Geld übrig und mir ist auch nicht langweilig.

Hatte ich einfach nur zu hohe Ansprüche bei meiner Suche nach einem perfekten Hundebett, war mir kein Bett gut genug?

Ganz klar NEIN, ich habe ganz einfach jedes Mal nur den Produktbeschreibungen vertraut und hoffte bei jeder Bestellung, endlich das richtige Hundebett gefunden zu haben. 

Ich muss dazu sagen, dass ich ein Fan von online-Einkäufen bin und mein Plan war „erst mal 1 Bett bestellen und testen und wenn es die Anforderungen erfüllt, dann schmeiße ich sofort alle anderen Betten raus und bestelle gleich noch ein paar meines neuen Lieblingshundebetts nach“.

Was soll ich sagen, es gab in den letzten 20 Jahren zu keiner Zeit 2 gleiche Betten in unserem Haus. Aber das hat sich jetzt geändert, HURRA! laughing

Endlich habe ich das perfekte Hundebett gefunden und es bietet alles, was ich mir schon so lange von einem Hundebett, Hundesofa, Hundeplatz, Hundekissen (wie auch immer man es nennen will), für unsere Hunde gewünscht habe! Das ist ein Hundebett, das nicht nur 1 Hundeleben lang hält! 

Ich war vor einigen Wochen mal wieder dabei, ein neues Hundebett zu suchen und bin dabei über das nachfolgende Video gestolpert. Das könnte es vielleicht sein dachte ich mir. Ich bestellte es und jawohl, es ist das perfekte Hundebett für unsere Vierbeiner. Ich wurde nicht enttäuscht, es ist einfach perfekt!!! 




Unsere Hunde lieben bed4dogs und wir auch!

Das Beste an den Hundebetten ist, dass sie total pflegeleicht und hygienisch sind, einfach eine saubere Sache. Es sammeln sich keine Hundehaare in den Ecken des Polsters und kein Schmutz. Dennoch können die Hunde ganz gemütlich auf der Auflage liegen und haben eine Auflage für ihren Kopf. Mit einem feuchten Lappen lässt sich das Kunstleder der Auflage super reinigen, wenn es mal Abdrücke von schmutzigen Pfoten oder Hinterlassenschaften von Kauknochen darauf gibt.  Ohne die Auflage lässt es  sich ja ohnehin einfach und schnell reinigen. 

Ganz praktisch sind diese Hundebetten auch, wenn man einen Staubsauger Roboter nutzt so wie wir.  Unser „Robbitobbi“ fährt unter das Bett und saugt die Haare einfach ruckzuck weg. Bei den normalen Hundebetten, die vollflächig auf dem Boden liegen, sammeln sich ständig Haare ringsherum, so dass man die üblichen Betten auch noch seitlich absaugen muss. Obwohl die Betten sehr stabil gebaut sind, kann man sie locker mit einer Hand von A nach B tragen. Die Hundebettenauflage aus Kunstleder lässt sich ruckzuck entfernen, falls man die Hundeliege auch einmal ohne Auflage nutzen möchte.


Jagdhunde auf der outdoor und indoor Hundeliege von bed4dogs


Das bed4dog Hundebett ist nicht nur superpraktisch und megabequem für unsere Hunde, durch das Edelstahl Gestell sieht obendrein auch sehr edel und elegant aus!

Wenn man nach einem hochwertigen, widerstandsfähigen, stabilen, innovativem und bequemen Hundebett sucht, kommt man um ein bed4dog nicht herum.  Besonders wenn man mehrere Hunde hat, sieht es auch einfach schöner und gut aus, wenn man nicht lauter verschiedene Hundebetten im Raum herumstehen hat. Die bed4dogs Hundeliege sieht sehr edel aus und wirkt durch das schöne Design auch nicht wie ein Klotz im Raum.

Weimaraner auf Hundeliege von bed4dogs

„Bei Dir stinkt es ja gar NICHT nach Hund im Haus!?“ surprised

Diesen Spruch habe ich in letzter Zeit öfter zu hören bekommen. Ob das bedeutet, bei uns hat es früher im Haus nach Hund gestunken und unsere Besucher haben sich nur eine Bemerkung diesbezüglich verkniffen?

Bei Katzen im Haushalt ist Vorsicht geboten, denn auch Katzen lieben das Hundebett wie man im nachfolgenden Video sehen kann... tongue-out





Genial einfach, einfach genial, der Zusammenbau des Hundebetts ist kinderleicht.

Das Bett wird in Einzelteilen angeliefert und lässt sich mit wenigen Handgriffen zusammenbauen. Es gibt sogar ein Video dazu. Es ist zwar nicht in Deutsch, aber selbsterklärend und gut verständlich.





Für welche Hunderassen eignet sich die Hundeliege von bed4dogs?


Wegen der Stabilität braucht man sich auch keine Sorgen machen. Das Hundebett von Anandi gibt es von M bis XXXL und eignet sich daher für kleine Hunde wie Chihuahua bis hin zum Giganten und den Hunderassen, dem Mastiff, der locker 115 kg auf die Waage bringen kann.

Platz ist auf dem kleinsten Hundesofa laughing

Großer Labrador Retriever liegt auf zu kleinem Hundebett von bed4dogs


Ich bestellte für unsere ca. 25 kg schweren Labrador Hündinnen zunächst erst einmal das Hundesofa in der Größe M mit Auflage, weil die Größe M für sie alleine ausreichend wäre. Für die Rüden habe ich ein Hundesofa in der Größe L bestellt, aber wie man auf den Fotos sehen kann, haben unsere Hunde ihre eigene Vorstellung davon, wer auf das kleinere und wer auf das größere Hundebett liegt...


2 Labrador Retriever auf Hundebett von bed4dogs


Die tollen und eleganten Hundeliegen von ANADI „bed4dogs“ gibt es in verschiedenen Größen und 2 verschiedenen Ausführungen.

Die Angabe des Gewichts bezieht sich nicht auf das Gewicht des einzelnen Hundes, sondern steht dafür, mit welchem Gewicht die Hundeliege tatsächlich belastet werden kann. Häufig liegen die Hunde bei uns auch zu zweit auf der Liege und wenn sie ihren „täglichen Anfall“ haben wird das Hundebett auch in ihre Spiele und Tobereien mit einbezogen.

Normale Bauweise, belastbar bis 50/60 kg (TÜV zertifiziert)

M - 52,5 x 77,5 x 15 cm für Hunde bis 50 kg 
L - 67,5 x 95 x 19 cm für Hunde bis  60 kg
XL - 80 x 110 x 24,5 cm für Hunde bis 60 kg
XXL - 100 x 140 x 24,5 cm für Hunde bis 60 kg

Zusätzlich werden die Hundeliegen auch noch in extra massiver, stabiler und robuster Bauart angeboten, denn man kann ja wissen, wer sich so alles auf das Hundebett legen möchte, außer den Hunden…  (TÜV zertifiziert)

XL
- 79 x 109 x 24,5 cm für Hunde bis 120 kg
2XL
- 99 x 139 x 24,5 cm für Hunde bis 120 kg
3XL - 120 x 160 x 24,5 cm für Hunde bis 120 kg


Vater mit Töchtern auf dem XXXL Hundebett von ANADI bed4dogs

 

Bed4dog ist nicht nur das Beste, sondern auch auch das größte Hundebett weltweit! Ganze 120 x 160 cm Hundebett bieten reichlich Platz für 2 große Hunde!


Klasse Service! Genauso toll wie das Hundebett von ANADI lief es mit der Online Bestellung und Lieferung.

Von der gesamten Abwicklung war ich genauso begeistert wie von den Hundebetten selbst.

Nachdem ich die Bestellung aufgegeben hatte, dauerte es 4 Tage bis zur Lieferung. Das Bett war platzsparend und gut verpackt und es war alles genauso, wie es auf der Webseite von bed4dogs beschrieben. 

Absolute Kaufempfehlung wenn man ein perfektes Hundebett sucht! 

Ob drinnen oder draußen, die Hundebetten sind einfach spitze. Ob Regen, Schnee oder Sonnenschein, die Hundebetten machen einfach alles mit.

Schäferhund auf Hundeliege von bed4dogs im Zwinger


Kontakt und Ansprechpartner

Aus lauter Freude darüber, nach 20 Jahren endlich das perfekte Hundebett gefunden zu haben, entschloss ich mich diesen Bericht zu schreiben und dadurch die kleine Manufaktur in Tschechien zu unterstützen. Bei ANADI spricht man englisch und tschechisch.

Sie haben Fragen und wünschen sich eine Deutsche Ansprechpartnerin? Rufen Sie mich an, ich berate Sie gerne! Mobil: 0151 4468 4073 (auch WhatsApp)


Klicken Sie auf das Logo um das beste Hundebett aller Zeiten zu bestellen! 


Logo bed4dogs



Pflichtangaben zu Blogbeiträgen mit Produktempfehlungen nach §6 TMG:


Nach §6 TMG müssen Blogbeiträge mit Produktempfehlung mit dem Hinweis „Werbung“ gekennzeichnet werden. D.h. wenn Sie auf den nachfolgenden Link klicken und darüber bei web4dogs ein Hundebett kaufen, erhalten wir eine kleine Provision für Ihren Einkauf. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht!

Als wir vor 2 Jahren den nach § 11 zertifizierten Jagdhundeausbildern einen kostenlosen "Mehr-lesen-Eintrag" anboten, wollten wir eigentlich nur die gewerblichen Jagdhundeausbilder für ihre Investition in diese Ausbildung belohnen. Diese Jagddatenbank wird von unserer Seite kaum gepflegt, aber der sehr übersichtliche Eintrag von 46 nach § 11 Tierschutzgesetz zertifizierten Jagdhundeschulen wurde schnell angenommen.

Es zeigt aber auch, dass es alleine mit dem Erstellen einer Seite im Internet nicht getan ist. Erst wenn ich es schaffe, mich aus den unendlichen Tiefen des Internet auf die vordersten Plätze bei Google nach oben zu arbeiten, habe ich eine Chance, gefunden zu werden. Mit unserer Diensteistung einer Internetdatenbanken mit ungehindertem Zugang für Nutzer unterstützen wir alle Internetnutzer Rund um die Jagd und die Jagdhundeausbilder.

Unser Ziel ist es, mit unseren Jagddatenbanken auch finanzschwachen Gewerbetreibenden aus der Jagdbranche ohne großen finanziellen Aufwand die Möglichkeit zu bieten, sich ohne großen Werbeaufwand im hart umkämpften Markt durchzusetzen, Mit dem Eintrag fast aller gewerblichen Jagdhundeschulen mit der Zertifizierung nach § 11 Tierschutzgesetz ist uns das gelungen.

Das Prinzip der Datenbank -getrennt kämpfen gemeinsam schlagen-  hat zumindest bei den Jagdhundeausbildern zum vollen Erfolg geführt!

  

Bei der Eingabe der Suchphrase "Jagdhundeausbilder" erscheint das Jagdportal gleich zweimal hintereinander auf Platz 1 und 2

 

 

Stefan Fügner

Mitinhaber und Administrator  des Deutschen Jagdportals 

Hauptstr.22

34626 Neukirchenn-Seigertshausen

email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon: 0178 6141856 

 

 

 

Durch die sozialen Medien und die recht einfache Möglichkeit, seine eigene Internetseite zu erstellen, entdecken viele Menschen ihre Fähigkeit, zu publizieren. War man früher auf das Wohl und Wehe einer Printredaktion angewiesen, um einen Artikel zu publizieren, reicht heute eine eigene Seite im Internet, um sich mit inhaltich Interessanten Artikeln in der Bekanntheit  weit nach vorne zu schieben.

Mit dem Generieren von Honorar als Autor sieht es allerdings ganz anders aus, ist doch das Publizieren im Internet grundsätzlich nicht mit Einnahmen verbunden. Einige Printmedien mit Onlineredaktion mögen da eine Ausnahme sein, ich würde als Autor nicht darauf setzen.  Doch wer sich wie ich seit mittlerweile über  20 Jahren mit dem Betreiben von Internetseiten beschäftigt und einige wichtige Regeln des neuen Mediums befolgt, der hat auch im honorarfreien Internet Mögichkeiten, sich zu positionieren.

Zunächst sollte man sich tunlichst vom Gedanken verabschieden, man könne als Autor im Internet soviel Geld verdienen, das man davon Leben kann. Stattdessen sollte man sich  darauf beschränken, durch Publikationen auf einem bestimmten Fachgebiet sich einen Ruf zu erarbeiten. Anwälte, Naturwissenschaftler und andere Experten haben es dadurch geschafft, sich an Universitäten und Printmedien  vorbei  auf ihrem Markt beruflich eine herausragende  Position zu erarbeiten, die sie ohne das Internet nie erreicht hätten und verdienen dann als Experte ihr Geld. 

Die freie Autorenschaft im Internet ist somit ein Instrument des Marketings für eine Person, um sich als Fachkraft auf einem bestimmten Gebiet zu präsentieren,  aber keine Tätigkeit, um als Autor Einnahmen zu generieren!

Nun fragt sich der Leser, warum schreibe ich das?

Wir vom  Jagdportal bemühen uns seit  4 Jahren durch eine intensive, fast tägliche Recherche, diese Autoren im Internet aufzuspüren und ihnen durch das Internet eine Plattform zur Verfügung zu stellen, mit der sie eine große Menge an Jägerinnen und Jäger erreichen. Gerne geben  wir den Autoren dann  auch Einblick in die Zugriffe, schließlich sind sie der Meßwert, mit dem der Autor seine Reichweite nachweisen kann.  Wir vom Jagdportal betreiben diese Recherche von  Nachwuchsautoren mit sehr viel Mühe und wurden im letzten Monat Januar mit einem Rekordergebnis dafür belohnt. Es ist, wie es heute so schön heißt, eine "win-win-Situation", schließlich will kein Autor, dass sein mühevoll erstellter Beitrag irgendwo in der Unendlichkeit des Internets ungelesen versauert.

Damit die Leserinnen/die Leser des Artikels auf dem Jagdportal auch den Weg zum Autor finden, werden alle Artikel nur mit der Überschrift und einer etwas ausführlicheren "Metadiskription" mehrfach verlinkt. Wir legen sehr großen Wert darauf, dass die Leserinnen/die Leser des Jagdportals erkennen, dass die  Verlinkung auf dem Jagdportal ein Teil unseres Nachrichtentickers ist und keine Publikation des Artikels selbst. Dazu dient alleine unser Jagdblog, auf dem freie Autoren ohne Homepage publizieren können.

Nun komme ich zum eigentlichen Problem:

 

Liebe freie Autorinnen/Autoren des Internets,

die Software des Deutschen Jagdportals hat vor 4 Jahren einen 5 -stelligen Eurobetrag gekostet. Die tägliche Pflege und Recherche verschlingt Unsummen an Stunden und Geld. Wir sind stolz darauf, täglich mehrere tausend Jägerinnen und Jäger mit Information rund um die Jagd zu versorgen, aber Honorare für Eure Artikel können wir nicht bezahlen.

Wir hatten uns über die Zugriffe auf einen Artikel einer Autorin riesig gefreut und sandten ihr die Zugriffsdaten zu. Sie sollten Motivation und Anerkennung zugleich sein.  Doch anstatt einer Rückmail des Dankes erhielten wir nachfolgende Drohmail: 

"Fakt ist: Sie generieren Reichweite und gegebenenfalls Einnahmen mit meinem geistigen Eigentum, daher möchte ich Sie höflichst bitten meine Arbeit entsprechend zu bezahlen. In Rücksprache mit verschiedenen Personen aus der Branche erachte ich ein Honorar von 120 € für angemessen. Ich bitte Sie dieses Honorar umgehend zu zahlen. Gerne stelle ich Ihnen eine Rechnung aus und lasse Ihnen die Bankdaten zukommen. Sollten Sie diese Nachricht wieder ignorieren werde ich weitere rechtliche Schritte einleiten."

Nun sehe ich einer gerichtlichen Auseinanderseztung mit der Autorin sehr gelassen entgegen. Aber allen Autoren im Internet sollte klar sein, dass es mit solchen Methoden der Honorarbeitreibung nicht gut gehen kann, wenn man mittels Internet als Autorin/Autor Geld verdienen will. Das Internet ist ein hervorragendes Instrument des Maketings für die eigene Person, zum Generieren von Honorar für publizierte Beiträge ist es gänzlich unbrauchbar. Die Entwicklung und der Nutzen des Internets verändert sich fast täglich und jeder muss in diesem Medium eine Position erarbeiten. Es stellt diejenigen, die dort Geld verdienen wollen , vor täglich große Herausforderungen. Eines steht aber jetzt schon fest: Seine Publikationen frei verfügbar ins Netz zu stellen, um dann später seine Honorare gerichtlich beizutreiben, ist sicherlich der falsche Weg.

 

waidmannsheil

 

Euer

 

Stefan 

Begehungsschein Bayern

 

Das Jagdportal startet im Januar 2020 gleich mit mehreren Rekorden ins neue Jahr

Allein bei den Besuchern erhöhten sich Zuwächse im Vergleich zum Jahresvormonat von 32.522  auf 58.361, was einem Zuwachs von 79,45 entspricht. Auch die Seitenaufrufe  entwickelten sich im Vergleich zum Vorjahr auf Rekordniveau. Waren es im Januar 2019 noch  252.611 Seitenaufrufe, erreichten wir in diesem Januar bereits  419.996 Seitenaufrufe. Das entspricht einer Steigerung bei den Seitenaufrufen von 66,26 %. 

Auch wenn die ersten drei Monate des Jahres durch die Jagdverpachtungen traditionell Monate mit hohen Zugriffen und Besuchern sind, sind die Zuwächse bei den Zugriffen und Besuchern  die höchsten in der Geschichte des Jagdportals. Durch die fortwährend positive Entwicklung konnten  wir zu Beginn des Jahres einen namhaften Werbepartner für das Banner auf der Hauptseite und bei den Jagdnachrichten gewinnen. Dazu mehr in der nächsten Pressemitteilung.

Wir danken allen unseren treuen Lesern (die Wiederholungsbesucher machen inzwischen ein drittel der Besucher aus), die unser Jagdportal nutzen und freuen uns auf ein  Jahr mit vielen neuen Besuchern und Lesern.

 

Waidmannsheil

 

Das Team vom Deutschen Jagdportal  

Gefallene Würfe

 

Liebe Jägerinnen und Jäger, 

im Rahmen meiner Masterthesis an der Hochschule Harz beschäftige ich mich mit der Erhebung von Reisemotiven potentieller Jagdtouristen. Diese Umfrage richtet sich an alle Jägerinnen und Jäger aus Deutschland, die einen gültigen Jagdschein besitzen. Die Fragen beziehen sich auf einen nachhaltigen Jagdtourismus in Deutschland. Dieser kennzeichnet sich durch die Beachtung gegenwärtiger sowie zukünftiger wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Auswirkungen. Es werden die Bedürfnisse von Touristen, Industrie, Umwelt sowie lokaler Bevölkerung berücksichtigt. Das Kernelement eines nachhaltigen Jagdtourismus, die Jagd, wird durch das Einhalten der Vorschriften des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) charakterisiert.

Die Testdurchführung nimmt ca. 10 Minuten in Anspruch und sollte möglichst ohne Unterbrechung und Störung erfolgen. Der Fragebogen beinhaltet insgesamt 20 Fragen. Jede Frage hat mehrere Antwortmöglichkeiten, von denen nur eine einzige ausgewählt werden soll. Die Beantwortung des Fragebogens wird anonym und vertraulich behandelt. Alle Antworten und Ergebnisse werden zusammengefasst und können nicht individuell zugeordnet werden.

Bei Interesse stelle ich Ihnen die Ergebnisse gerne zur Verfügung. Bei Fragen oder Unklarheiten zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren.

Hier geht es zur Umfrage

Vielen Dank für Ihre Teilnahme
Lara Kleffmann
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mobil: 0176 609 58818

 

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