Willkommen im Jagdblog des Deutschen Jagdportals

Aktuelles - Deutsches Jagdportal

Aktuelles - Deutsches Jagdportal (56)

An dieser Stelle finden Sie künfig die Neuigkeiten aus dem Deutschen Jagdportal!

Seit heute ist die Datenbank Jagdhundeschulen/Ausbilder völlig überarbeitet. Die Datenbank ist ausschließlich  Jagdhundeschulen vorbehalten, die über die  Erlaubnis nach § 11 verfügen. 

Nach über 2 Jahren sollten nun die meisten Jagdhundeausbilder über die Genehmigung nach § 11 Tierschutzgesetz der Veterinärämter verfügen.

Wir haben deshalb alle Jagdhundeschulen mit der Erlaubnis den erweiterten Datenbankeintrag eingeräumt und allen anderen bisherigen eingetragenen Jagdhundeschulen, die den Nachweis der Veterinärämter nicht erbringen konnten, gelöscht. 40 gewerbliche Jagdhundeschulen verfügen bereits über die Erlaubnis und können in der Übersicht Jagdhundeschulen angesehen werden.
Auch in Zukunft erhalten alle Jagdhundeschulen einen kostenlosen "mehr-lesen-Eintrag" als Anerkennung. Wir möchten damit einen Anreiz setzen, sich im Sinne des Wohles unserer Jagdhunde  weiterzubilden. Selbstverständlich haben auch alle Jagdhundvereine die Möglichkeit, über den kostenlosen Datenbankeintrag für ihre zertifizierte Jagdhundeschule zu werben, sofern die Prüfung durch ein Veterinäramt vorliegt.

Wir wünschen den Jagdhundeschulen weiterhin viel Erfolg bei der Arbeit und wünschen natürlich vor allem

 

Waidmannsheil

 

Das Team vom
Deutsches Jagdportal

Der Jagdhundeausbilder Martin Lauer aus Hessen

Mit 84 eingetragenen Jagdgebrauchshundeschulen hat das Deutsche Jagdportal die größte Datenbank für Jagdhundeschulen.

Bei vielen Jagdhundeausbildern ist die Genehmigung nach § 11 Tierschutzgesetz noch immer umstritten, bzw. erst wenige Jagdhundeausbilder können die Qualifikation vorweisen. 

Das Deutsche Jagdportal sieht aber vor allem bei der Jagd erheblichen Bedarf in der Fort- und Weiterbildung und startet deshalb die Initiative "Vertrauen durch Weiterbildung". Alle  Jagdhundeschulen und Hundeschulen, die eine von den Veterinärämtern ausgestellte Genehmigung besitzen, können ihre Hundeschule mit dem "mehr-lesen-Eintrag" im Deutschen Jagdportal bewerben.

Zudem werden alle Termine der Jagdhundeschule beworben. Wer sich als professioneller Jagdhundeausbilder diesen kostenlosen Eintrag nutzen will, der sendet

Zertifizierung des Veterinäramtes,
Logo,
Seminarangebote,
bis zu 5 Bilder,
Seminartermine

an: 

Redaktion Deutsches Jagdportal
Stefan Fügner
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

über uns

Immer mehr Jäger nutzen das Deutsche Jagdportal zur Informationsbeschaffung. Die Suchmaschinenotimierung (SEO) zeigt Wirkung - Zugriffe von Google tragen entscheidend zum Wachtumplus in 2017 bei.

 

Auch im dritten Jahr seines Bestehens kann das Deutsche Jagdportal ein zweistelliges Zuwachs bei den Zugriffen nachweisen. Mit über 350.000 Zugriffen in 2017 wurden die Erwartungen weit übertroffen. Während die Zugriffe aus den sozialen Medien kaum noch zum Wachstum beitrugen, wurden die neuen Besucher fast ausschließlich über Suchmaschinen generiert. Entscheidend dafür war vor allem die Einführung und konsequente Umgesetzung einer Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Über ein Jahr hat es gedauert, bis die Sparte Jagdnachrichten von den Suchmaschinen gefunden wurde und nun auch zum Wachtum beiträgt. Mit über 70% der Besucher aber ist die Jagddatenbank nach wie vor die am häufigsten besuchten Sparte, was wohl auch an der mittlerweile fast lückenlosen Erfassung aller öffentlichen Jagdpachtausschreibungen in Österreich und Deutschland  liegt. In den Suchmaschinen nehmen wir hier unangefochten die ersten Plätze ein.

In der Sparte Jagddatenbank entwickelte sich auch die neue im Herbst eingerichtete Datenbank Wildbretverkauf mit mittlerweile fast 400 Einträgen erfreulich, allerdings brachte der Beginn der Saison in der Vorweihnachtszeit nicht den erhofften Erfolg. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass für die Entwicklung einer neu aufgelegten Sparte deutlich über ein Jahr benötigt wird, bis sich der Erfolg in Form von Zugriffen zeigt. Auch hier heißt es: Eine Spitzenposition in den Suchmaschinen muss man sich hart erarbeiten. Beim Wildbret heißt es deshalb: Die nächste Wildbretsaison kommt bestimmt.

Das diesjährige Wachstum bei den Zugriffen haben die Erwartungen deutlich übertroffen und wir freuen uns auf ein weiteres spannende Jahr 2018.

 

Das Team vom Deutchen Jagdportal

In diesem Monat durchbricht das Jagdportal erstmals deutlich die 40.000er Besuchermarke. Dieses Ziel hatten wir erst in der 2. Hälfte des kommenden Jahres anvisiert. Die überdurchschnittlichen Zuwächse, die im Jahresdurchschnitt im Vergleich zum Vorjahr bei etwa 30% liegen, wurden im wesentlichen durch die hohen Besucherzuwächse auf dem Nachrichtenblog „Aktuelle Jagdnachrichten“ getragen. Ein zweiter wichtiger Faktor, der die Zuwächse steigen ließ, war eine konsequente Anwendung der Software, die die Suchmaschinenoptimierung steuert. Erkennbar wurde diese Suchmaschinenoptimerung durch den überdurchschnittlichen Anstieg der Zugriffe durch Suchmaschinen.
Doch trotz der sehr dynamischen Entwicklung der Zugriffe des Jagdportals, die uns alle überraschte, wollte nach der Ananalyse keine wirkliche Freude aufkommen.

Wir verglichen die Altersstruktur der gesamten Jägerschaft mit der Altersstruktur der Besucher das Jagdportals. Grundlage ist einerseits die soziografische Struktur die durch den DJV im Jahre 2016 erstellt wurde und andererseits die Auswertung von 184.770 diesjährigen Besuchern des Jagdportals untergliedert in Altersgruppen.

Jagdhundezubehör

 

Mit 61 % stellt die Gruppe der über 55-jährigen Jäger die mit Abstand größte Gruppe in der Jägerschaft dar. Deutlich über 2/3 der Jäger sind somit über 50 Jahre alt. Der gesamtgesellschaftliche Durchschnitt liegt seit einem Jahr erstmalig bei etwas über 50%.

Beim Vergleich der demografischen Struktur der Jägerschaft mit der demografische Struktur des Jagdportals stellte sich dann auch schnell große Ernüchterung ein.

Die Altersgruppe der über 55-jährigen Jäger stellt zwar 61% der Jäger, besucht aber mit einem protentualen Anteil von gerade einmal 17,7 % das Deutsche Jagdportal.

 

Jagdhundezubehör

Aber ausgerechnet die Gruppe der 35-44-jährigen Jäger, die in der Jägerschaft eine eher unbedeutende Gruppe bildet (9% der Männer, 26% der Frauen) stellt beim Jagdportal mit über 25% mit Abstand die größte Besuchergruppe dar.

Der Vergleich der beiden soziodemografischen Auswertungen zeigen deutlich:

Das Internet ist in der überalterten Jägerschaft noch nicht angekommen.

Die Ursachen sind vielschichtig. Zum einen sind viele Jäger, vor allem im Alter regional fest verwurzelt. Für diese lokalen „Communities“, wie es heute so schön heißt, Bedarf es keines Internets. Zudem wird das Internet -auch im Jahre 2017- tendenziell stark von Jugendlichen genutzt, in der Benutzungstruktur des Jagdportals wird die Überalterung der Jägerschaft sehr deutlich erkennbar.

Bei alller Ernüchterung, auf ein Ergebnis sind wir beim Jagdportal aber besonders Stolz:

Zwar steigt der Anteil der Jägerinnen innerhalb der Jägerschaften stetig an und liegt mittlerweile bei 7%. Doch das Jagdportal hat mit 20,7% einen weit über dem Durchschnitt liegenden Anteil weiblicher Besucher.

 

Waidmannsheil

 

Das Team vom Deutschen Jagdportal

Donnerstag, 05 Oktober 2017 13:16

Schwarzarbeiter erhält als Entlohnung Jagdmöglichkeit

geschrieben von

Die Not vieler Jungjäger, eine Jagdmöglichkeit zu finden, treibt schon seltsame Blüten.

Heute stieß ich bei der Suche nach Jagdmöglichkeiten auf eine Anzeige, die an Unverfrorenheit kaum zu überbieten ist.

Da vergibt tatsächlich ein Jagdpächter eine Jagdmöglichkeit und fordert im Gegenzug die Mithilfe bei der Fertigstellung der eigenen  Baustelle.

Nun ist nichts gegen die Nachbarschaftshilfe einzuwenden, wo der Gesetzgeber dies sogar ausdrücklich vorsieht, aber mit einer derart unverfrorenen Art einen Schwarzarbeiter zu suchen, ist mir noch nicht untergekommen. Als gelernter Maurer hoffe ich inständigst, er findet einen Handwerker, der ihm möglichst viel Pfusch in seine Baustelle einbaut, damit er den Rest eines Lebens diesen Deal bereut. Scheinbar hat man wohl das Geld, um eine Jagd zu pachten, beim Bau des Eigenheims aber klemmt es finanziell, was nun ein Jungjäger mit handwerklichen Fähigkeiten ausbaden muss.

Webseitenerstellung

Liebe Jungjäger,

als Administrator des Deutschen Jagdportals und als Jäger mit 43 Jahresjagdscheinen kenne ich die Not, die herrscht, wenn es darum geht, den Einstieg in das aktive Jagen zu finden. Ich weiß auch, dass es einige Jagdpächter gibt, die diese Not ausnutzen und mit unanständigen Forderungen das Ansehen der Pächterschaft schädigen. Immer wieder verweigere ich Anzeigenkunden das Schalten einer Anzeige, weil ich den Inhalt als unseriös oder die Forderungen, die dort gestellt werden, als unzumutbar erachte. Auch die Anzeigen von Jagdmöglichkeitsuchenden werden von mir geprüft und nötigenfalls korrigiert. Diese Anzeige, - über das Anzeigenportal, auf dem sie geschaltet ist, halte ich mich bedeckt- bestätigt mir erneut, daß eine  Zensur und Korrektur  von Anzeigen in dieser Form durch mich richtig ist.

Wie man als Administrator eines Anzeigenportals eine derart peinliche Anzeige freischalten kann, werde ich nie verstehen. Es zeigt aber auch, dass man bei der Auswahl eines Anzeigenportals im Internet auf Seriösität achten sollte. 

Solange wie ich als Administrator des Deutschen Jagdportals tätig bin, wird es solche Anzeigen auf dem Deutschen Jagdportal nicht geben, das verspreche ich Euch.

 

Stefan Fügner
Adminstrator des Deutschen Jagdportals

 

 

 

 

 

 

 

Wenn jetzt im Herbst wieder die Ausschreibungen zu den Jagdverpachtungen beginnen, steigen auch die Zugriffe beim Jagdportal.

Zu Beginn der Herbstjagdsaison ermöglichen wir es Jungjägern und anderen Begehungsscheinsuchenden den Marktplatz Jagd für eine Anzeige 3 Monate kostenlos zu nutzen. Die Anzeigen werden bis zum 31.12.2017 online gestellt.

Voraussetzung:

Einen aussagefähigen Text über Deine jagdlichen Ambitionen (mindestens 3 Sätze)
Ein ansprechendes Foto von Dir bei der Jagd. Auch Erlegerfotos sind erwünscht, aber bitte kein völlig zerschossenes Wild.

Das Angebot gilt bis 31.10.2017.

Bei Interesse sendet einfach den Text mit Eurer Anschrift und dem Foto an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bei Fragen einfach anrufen.

Hier geht es zum Marktplatz Jagd

Waidmannsheil

Euer

Deutsches Jagdportal

 

Jagdhundeausbildung

Die Datenbank "Wildbretverkauf" des Deutschen Jagdportals bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Wildfleisch online zu vermarkten

In einigen Wochen beginnt wieder die Hauptsaison beim Wildfleischverkauf. Das Deutsche Jagdportal unterstützt Jägdpächter bei der Onlinevermarktung.

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: Auf der letzten Meile wird das Geld verdient!
Das gilt auch für die Vermarktung des Wildfleisches. Wer sein erlegtes Wild nicht an den Wildhändler verramschen will, der sucht eigene Wege der Vermarktung. Natürlich ist eine saubere Verarbeitung nach hygienerechtlichen Vorschriften unbedingt notwendig, um das Fleisch an den Mann/Frau zu bringen. Aber alleine damit ist es nicht getan. Erst die direkte Vermarktung an den Endkunden sichert dem Jäger die notwendigen Einnahmen, damit sich die Mühen der Verarbeitung lohnen. Das Internet ist für diese Direktvermarkung geradezu ideal!

Das Deutsche Jagdportal bietet in der Hauptwildfleischsaison des diesjährigen Jagdjahres 2017/18 den "mehr-lesen-Eintrag" für nur 19,90 Euro bis zum 31.12.2017 an. Der kostenlose Standardeintrag ist natürlich unabhängig davon weiterhin möglich.

Hier kann man sich einen "mehr-lesen-Eintrag" in der Datenbank "Wildbretverkauf" ansehen.

Das Deutsche Jagdportal wird in den nächsten Wochen mehrere große Werbekampagne für den Verzehr des Wildfleisches und dessen Bezug direkt beim Jäger starten.

Wir halten Euch auf dem Laufenden

 

Das Team vom Deutschen Jagdportal

Jagddatenbank

 

Jäger schaffen Wohnraum zum Schutz vor invasiven Arten

Überall sind die Waschbären auf dem Vormarsch und bedrohen die Populationen unserer Singvögel, weil waschbärensichere Bruthöhlen fehlen.

Die Ausbreitung der Waschbären ist kaum noch aufzuhalten oder einzudämmen. Ihre scharfe Bejagung alleine recht nicht aus, unsere Singvögel zu schützen. Für Waschbären gibt es kaum ein Gebiet, das sie nicht besiedeln. Dort gehen sie auf die Suche nach Nahrung und zerstören Nester und Gelege. Viele Vögel finden kaum noch Nistplätze, an denen sie ungestört ihre Jungvögel groß ziehen können. Für viele Tiere wird die Ausbreitung des Waschbären zur Existenzfrage.

Wer sich mit unseren Höhlenbrütern und ihren Nistgewohnheiten beschäftigt hat, der weiß, wie wichtig für sie das knappe Gut Nisthöhle ist. Immer wieder kann man im Frühjahr den Kampf der Höhlenbrüter um die kaum vorhandenen Nisthöhlen beobachten. Marder- und waschbärensichere Nisthöhlen sind auch im gesunden Mischwald eine Rarität.

Der Jagdverein Lehrprinz e.V. und das Deutsche Jagdportal starten deshalb die Aktion „Keine Kanzel ohne Nistkasten“.

§ 11 Tierschutz-Gesetz

Ziel der Aktion ist es, dass wir Jäger es schaffen, dass jede neu gebaute Kanzel ein Nistkasten für Höhlenbrüter bekommt. Er wird am Eckpfosten der Kanzel angebracht und kann schnell im Frühjahr bei der Hochsitzkontrolle gereinigt werden.

Der Nistkasten wird aus Resten von Schalbrettern gefertigt, das Dach ist zusätzlich mit Dachpappe abgedichtet. Mit einem beweglichen Frontteil kann der Nistkasten mühelos mit wenigen Handgriffen gereinigt werden. Mit einer Montageleiste wird der Nistkasten am Hochsitz mit 2 Schrauben befestigt, damit er nicht entwendet werden kann.

Auch ist es wichtig, dass Spaziergänger beim Anblick eines Hochsitzes sehen, dass wir Jäger aktiv den Artenschutz unserer Singvögel unterstützen. „Jagd ist aktiver Naturschutz“ darf nicht länger eine leere Floskel sein, sondern muss schon am Hochsitz erkennnbar werden.

Wer den am Hochsitz angebrachte Nistkasten auch noch fotografiert und uns das Foto zusendet, der wird auf einer extra eingerichteten Facebookseite geehrt.

Die hier gezeigten Nistkästen wurden an 8 in diesem Jahr neu errichtete Hochsitzen im Eigenjagdbezirk Trampe in Brandenburg Kreis Barnim montiert.

Unterstützen Sie die Aktion mit dem Kauf der Nistkästen. Es gibt sie im Paket zu

3 Nistkästen inklusiv Versand innerhalb Deutschlands für 46,90 Euro
6 Nistkästen inklusiv Versand innerhalb Deutschlands für 89,90 Euro

Größere Lieferungen auf Anfrage.

Jagdverein Lehrprinz e.V.
Cöthener Str.26
16259 Falkenberg/Mark
Telefon: 033458 64247
Mobil 0178 6141856
email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

§ 11 Tierschutz-Gesetz

Sonntag, 12 Februar 2017 14:04

Regional Wildfleisch kaufen und verkaufen

geschrieben von

Sie möchten gerne Wildfleisch direkt vom Jäger oder Wildbrethändler in Ihrer Nähe kaufen?
In der Jagddatenbank des Deutschen Jagdportals finden Sie ganz einfach und übersichtlich dargestellt, einen Wildbretanbieter in Ihrer Region!

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Sie werden überrascht sein, wie einfach, schnell und komfortabel die Suche für Sie ist!

Auf der Deutschlandkarte wählen Sie ihr Bundesland aus und schon öffnet sich für Sie eine neue Karte mit allen Landkreisen. Klicken Sie auf Ihren Landkreis.

In fast jedem Landkreis befindet sich ein Jäger, Jagdpächter oder Wildbrethändler, der Wildprodukte in seiner Tiefkühltruhe vorrätig hat.

Sollte er einmal ausverkauft sein, rufen Sie einfach einen anderen Jäger in der Nachbarschaft an. Sie möchten frisches Wild?

Bestellungen nehmen die Jäger immer gerne im Voraus entgegen. Sie sollten dabei nur berücksichtigen, dass der Jäger Ihnen nur während der gesetzlich festgelegten Jagdzeiten frisches Wild liefern kann.

Das Deutsche Jagdportal unterstützt die regionalen Jägerschaften bei der Vermarktung von Wildbret, um eine flächendeckende Versorgung mit Wildfleisch sicherzustellen.

Niemand sollte auf das delikate Wildfleisch verzichten müssen, nur weil er/sie nicht weiß, wo es zu bekommen ist.

>> Über diesen Link gelangen Sie direkt auf die Deutschlandkarte mit den Anbietern von Wildfleisch in Ihrer Region

Deutsches Jagdportal Wildfleisch kaufen verkaufen aWarum Wildfleisch?

Die Massentierhaltung der industrielle Landwirtschaft und die damit einhergehenden Fleischskandale, haben das Vertrauen der Verbraucher von  Fleisch in den letzten Jahren schwer erschüttert.

Der völlig verzicht auf Fleisch, wie es die Vegetarierer praktizieren, ist für bekenndende Fleischesser keine Lösung.

Bei Wildfleisch gilt der Grundsatz: Mehr Bio geht nicht! 
Dennoch gilt auch: Augen auf beim Wildbretkauf! 

Deutschland ist mit 6.000 Tonnen der weltweit größte Abnehmer neuseeländischer Hirsche. Wenn ein Restaurant mit „Wild aus heimischen Revieren“ wirbt, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass das Hirschfleisch auf Ihren Teller auch von einem Hirsch aus Deutschen Wäldern stammt.

So viel Hirschfleisch kann der regionale Jäger gar nicht liefern, damit Hirschfleisch ganzjährig in Restaurants angeboten werden kann.

Die Hirsche werden in Neuseeland auf Farmen gehalten und kommen als Tiefkühlware bei uns an. Was Farmhaltung bedeutet und was die Jagd mit dem Helikopter auf die Tiere bedeutet, lässt sich im Internet leicht recherchieren, deshalb möchten wir an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen. 

Sie sind Jäger, Jagdpächter oder Wildfleischhändler und möchten Ihr Wildbret gerne regional vermarkten?

Über unser Online-Formular haben Sie die Möglichkeit, sich mit einem kostenlosen Standardeintrag in der Jagd-Datenbank unter BIETE in der Kategorie SONSTIGE JAGDDIENSTLEISTER und der Rubrik WILDBRETVERKAUF zu registieren.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit, ab 7,49 €/Monat inkl. MwSt. bei einer Laufzeit von 12 Monaten einen persönlichen Internetauftritt zu bekommen. Unser "Mehr-Lesen-Eintrag" bietet Ihnen die Möglichkeit, sich und Ihre Angebot den Interessenten ausführlich vorzustellen, eine Preisliste zu veröffentlichen, Bilder und Videos einzustellen etc.

Bei Interesse beraten wir Sie gerne! Bitte kommen Sie bei Fragen jederzeit auf uns zu!

Tel.:    033459 / 64247
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Freitag, 23 Dezember 2016 09:33

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2017

geschrieben von

Mit diesem kleinen Video möchten wir Ihnen unsere Weihnachtsgrüße übermitteln!

Waidmannsheil mit besten Grüßen

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