Willkommen im Jagdblog des Deutschen Jagdportals

Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Jagdmöglichkeit

Die Suche nach einer Jagdmöglichkeit, insbesondere für Jäger/Jungjäger ohne Kontakte in die Jägerschaft, wird für viele Jagdpachtsuchende zu einer größeren Geduldsprobe. Die Jägerschaft verliert viele hoffnungsvolle Jungjäger, weil der Einstieg ins aktive Jagen scheitert.

Nach einigen Jahren der Erfahrung auf dem Gebiet der Vermittlung von Begehungscheinen und Jagdverpachtungen haben wir in der Redaktion festgestellt, dass ein einfacher Post in einer Facebookgruppe über die Suche nach einer Jagdmöglichkeit wenig bis keinen Erfolg verspricht. Nach zahlreichen Gesprächen mit Jagdmöglichkeitsuchenden haben wir die Erkenntnis gewonnen, dass sich die Suche in der Regel über ein Jahr hinziehen kann, in Gebieten mit einem Jungjägerüberhang noch länger. Der Jagdpächter, der momentan gerade dann einen Begeher/Mitpächter sucht, wenn gerade der Suchende die Anzeige  bei Facebook eingestellt hat, ist eher ein Zufall. Auch variieren die Angebote jahreszeitlich bedingt sehr stark. Zu Beginn der Pachtperiode, im März/April werden Begeher gesucht, in den Sommermonaten herrscht hingegen Flaute.

Doch wir vom Jagdportal möchten, dass irgendwann jeder Pott (Jungjäger) seinen Deckel (Jagdpächter) findet. Deshalb bieten wir allen Mitgliedern der Facebookgruppe „Jagdrevier Verpachtung“  mit mittlerweile über 14.500 Mitgliedern ein erfolgsabhängiges doppeltes Jahresabonnement an. 

 

1. Deine Suchanzeige wird sowohl im Kleinanzeigenmarkt Suche Jagdgelegenheit, als auch in die Jagddatenbank Gesuche Begehungsscheine eingestellt.

2. Die Anzeige wird für ein ganzes Jahr online gestellt.

3. Solltest Du auch im ersten Jahr immer noch ohne Jagdmöglichkeit sein, so kannst Du die Anzeige abermals um ein weiteres Jahr ohne neue Zahlung auf Antrag beim Administrator verlängern.

4. Der Eintrag im Kleinanzeigenmarkt und in der Datenbank kostet einmalig 19,90 Euro inkl. Mehrwertsteuer für Mitglieder der Facebookgruppe „Jagdrevier Verpachtung“ 

und 29,90 für Jäger/Jägerinnen  außerhalb von Facebook. Der Betrag ist vor der Freischaltung zu überweisen

 

Wir möchten aber auch, dass die Anzeigen für Jagdpächter interessant sind,  weshalb wir um aussagefähige Texte bitten. Im Anzeigentext sollten nachfolgende Fragen des Pächters beantwortet werden:

1. Jagdschein seit/Menge der bisherigen gelösten Jagdscheine

2. Zeitrahmen zur Ausübung der Jagd

3. Jagdhund ja/nein 

4. Hegebeitragja/nein, alternativ Revierarbeiten, un der Umkreis, in dem eine Jagdmöglichkeit gesucht wird

5. emailadresse/Mobilfunknummer.

6. Photo wäre nicht schlecht, ist aber nicht Bedingung

 

Die Erfahrung hat gezeigt: Je aussagefähiger der Text, desto häufiger die Anfragen durch Verpächter. „Suche Jagdmöglichkeit 50 km um ... bitte alles anbieten“ bringt nichts und wird auch von uns nicht akzeptiert.

Für diejenigen, die sich nicht anmelden wollen, senden einfach den Text der Anzeige an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Danach  29,90 (19,90 für Facebookgruppenmitglieder) überweisen und wir schalten Dein Gesuch frei.

Wer noch Fragen hat, der ruft einfach an, 0178 6141856, ich stehe zur Rückfragen jederzeit, auch am Wochenende, zur Verfügung.

 

Waidmannsheil

 

Euer

 

Stefan 

 

Banana will bei Freunden bleiben

Freigegeben in Begehungsscheine

Leider muss ich immer wieder feststellen, dass sich viele Jungjäger wenig Mühe geben, wenn es darum geht, eine aussagefähige Suchanfrage nach einer Jagdmöglichkeit zu gestalten. Aus diesem Grund hatte ich im Januar einen Leitfaden erstellt, wie man die Wahrscheinlichkeit, eine der wenigen begehrten Jagdmöglichkeiten zu ergattern, verbessern kann. Unter dem Titel:

"Wie finde ich als Jungjäger ohne Beziehungen ins jagdliche Milieu eine Jagdmöglichkeit?“

können Jungjäger nachlesen, was in eine Suchanfrage gehört, damit ein Jagdpächter erkennt, wer sich dort bewirbt, schließlich soll dem Jagpächter der Köder schmecken und das Ziel ist es, ihn zur Kontaktaufnahme zu bewegen.

Als ich heute Morgen die neu eingestellten Kleinanzeigen las, war ich über die  Anzeige von Jungjäger Daniel erfreut, läßt sie doch erkennen, dass sich hier jemand Mühe gibt.

Wir vom Jagdportal haben nicht lange nachgedacht und haben die Anzeige von Jungjäger Daniel bis zum Jagdjahresende kostenlos online gestellt, als Premiumanzeige aufgewertet und zusätzlich sein Gesuch in die Datenbank gestellt. Unser kostenloses Abonnement soll nicht nur die Mühen belohnen, sondern auch Ansporn und Anreiz für andere Jungjäger sein, es Daniel gleich zu tun.

 Wir wünschen Daniel nicht nur viel Erfolg bei der Suche, sondern auch Waidmannsheil in seinem zukünftigen Jägerleben.

 

Waidmannsheil

 

Euer

 

Stefan

Marderhunde weiter auf dem Vormarsch

Liebe Jungjägerinnen und Jungjäger,
liebe  Jagdmöglichkeitsuchende,

Die Jägerschaft verliert viele hoffnungsvolle Jungjägerinnen und Jungjäger, weil der erste Einstieg ohne Kontakte in die etablierte Jägerschaft oft nicht klappt. Nach der Jägerprüfung werden viele passionierte junge Jägerinnen und Jäger mit dem Problem der Suche nach einer aktiven Jagdmöglichkeit alleine gelassen. Ohne jagdliche Erfahrungen mit Referenzen oder familiäre Kontakte ins jagdliche Milieu oder das sprichwörtliche Vitamin B geht offensichtlich nichts.
Doch nach einigen Jahren Erfahrung als Administrator des Deutschen Jagdportals habe ich einmal einige wichtige Punkte zusammengetragen, die unumgänglich sind, um den Einstieg in das aktive Jagen auch ohne den jagenden Papa zu schaffen.

 

Budget

Zu allererst macht Euch ein Budget, dass ihr in einem Jahr für die Jagd ausgeben wollt. Ermittelt, welche Fahrtkosten und Übernachtungskosten ihr einplant. Ein kleiner Hegebeitrag sollte für den Jagdpächter zudem drin sein. Ohne diese Beteiligung an den Kosten der Jagd kommt man kaum an eine passable Jagdmöglichkeit.

Anzeige

Bitte keine Anzeigen, die da lauten: „Suche Jagdmöglichkeit 50 km um Dortmund, bitte alles anbieten“ auf diese Anzeigen meldet sich niemand. Der Markt an Suchanzeigen ist groß, wer sich nicht durch einen aussagefähigen Text oder durch ein Bild hervorhebt, geht in der Masse der Suchanbieter unter. Sich beim Zumüllen des Internets zu beteiligen, bringt nichts.

Revierarbeiten

Wer kein guter Bauhandwerker mit viel Zeit ist, der sollte es auch aufgeben, Revierarbeiten mit anzubieten. Die Jagdpächter finden immer am Ort gute Schaffer mit viel Zeit. Einen Jäger, der nur den Hammer halten kann, ansonsten dumm rumsteht, braucht niemand. Den Jagdpächter, der gegen Revierarbeiten und Helferdienste sein jagdliches Wissen vermittelt, gibt es nicht, zumindest ist er mir in 45 Jagdjahren noch nicht begegnet.

Entfernung zum Revier

Vergrößert Euren jagdlichen Aktionsradius, indem Ihr die Intervalljagd ausübt.

Die Intervalle sind vom 1.bis 31. Mai (Jagd auf den jungen Bock), vom 20.Juli bis 10 August (Blattzeit) und vom 1.September bis 15.Dezember (Hauptjagdzeit auf das sonstige Schalenwild) . Außerhalb dieser Intervalle ist die Jagd reine Zeitverschwendung.

Weist den Pächter darauf hin, dass ihr nur in diesen Intervallen die Jagd ausüben möchtet und plant in diesen Intervallen mit dem Pächter Eure Abschüsse im Voraus. Der Jagdpächter ist in der Regel nicht bereit dazu, dass Ihr die Jagd alleine im Revier ausübt. Jungjäger schon gar nicht. Eine Vorausabsprache mit dem Jagdpächter ist deshalb unumgänglich.

Vorstellung Eurer Person

Erstellt über Eure Wünsche und Fähigkeiten einen Lebenslauf mit den Ideen, wir ihr Euch Eure Jagdausübung vorstellt, damit Ihr bei der ersten Email an den Jagdpächter einen guten Ersteindruck hinterlasst! Eure letzte Stellenbewerbung sollte als Beispiel dienen. Ein Bild ähnlich einer Bewerbung um eine Stelle sollte nicht fehlen. (Hund Erfahrungen, Freizeit, Familie, Zeitrahmen, etc.)

Hegering/Örtliche Jägerschaft

Wer seit Kindesbeinen am gleichen Ort wohnt, ist beim örtlichen Hegering gut aufgehoben. Jungjäger,  die aber  schon des öfteren umgezogen sind und schon öfters  in verschiedenen Bundesländern gewohnt haben, müssen in solch internen Zirkeln in der Regel  hinten anstehen. Man kann die Suche dort in Angriff nehmen, ich würde mich allerdings nicht alleine darauf verlassen. Die örtlich fest verwurzelten Jäger dort haben immer Vorrang.

Zeitrahmen

Aber nun das Wichtigste: Nehmt Euch für die Suche sehr viel Zeit und plant mehrere Vorstellungstermine bei Jagdpächtern und seht Euch die  Reviere genau an, damit Ihr einen Überblick über die Angebote bekommt. Ohne Kenntnisse durch Revierbesichtigungen geht gar nichts, obwohl dies eigentlich zu einer Jungjgerausbidung gehören müsste.  Es gilt bei der Suche nach Jagdmöglichkeiten der Grundsatz:
„ Man muss viele Frösche küssen, bis ein Prinz dabei herauskommt.“
Erst das Besichtigen mehrerer Reviere, die einen BGS anbieten, erweitert den jagdlichen Horizont über die Jungjägerprüfung hinaus, verhindert das Hereinfallen auf unseriöse Offerten und führt langfristig zum Erfolg.

Anzeige im Jagdportal

Das Jagdportal hat eine Datenbank „Begehungsscheingesuche“ Hier hat jeder die Möglichkeit, mit dem „Mehr-Lesen-Eintrag“ eine eigene Htmldatei in Auftrag zu geben, in der alle Eure relevanten Daten eingetragen werden können. Jungjägern machen wir ein preiswertes Angebot mit langer Laufzeit. Ich habe über 40 Jagdjahre Erfahrung, bilde seit über 15 Jahren Jungjäger nach der Jägerprüfung aus und helfe Euch bei der Erstellung gerne.

Wie immer im Leben gilt es, ein Ziel klar ins Auge zu fassen und sich zur Erreichung dieses Ziel verbündete zu suchen.

Waidmannsheil

Euer

Stefan

Freigegeben in Jagdnachrichten

Du bist Jungjäger und suchst eine Jagdmöglichkeit in Deiner Nähe?

Du willst Deine Anzeige langfristig im Jagdportal mit täglich über 1.300 Besuchern platzieren?

Durch die vielen Angebote an Begehungsscheinen und Jagdverpachtungen ist das Deutsche Jagdportal zum meistgelesenen Portal für Jäger geworden, die eine Jagdmöglichkeit suchen und Jagdpächtern, die Begehungsscheine anbieten. Deshalb starten wir zum neuen Jagdjahr die Aktion:

„Suchanzeige Jagdmöglichkeit für 19,95 Euro für ein Jahr“

Sende uns einfach Deinen Text  mit Telefonnummer und emailadresse. Bei Zahlung von 19,95 Euro inkl. Mehrwertsteuer wird die Anzeige für ein Jahr freigeschaltet.

Die Anzeige erscheint zweimal. Einmal in der Jagddatenbank und außerdem im Marktplatz Jagd und ist in beiden Datenbanken für ein ganzes Jahr online.

Sende Deine Daten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff "Jungjägerangebot" oder ruf einfach an unter 0178 6141856, wir nehmen Deine Bestellung auch telefonisch entgegen.

Das Angebot gilt bis zum 30.4.2018

Stefan Fügner
Deutsches Jagdportal

 

Waffenschränke

Die Not vieler Jungjäger, eine Jagdmöglichkeit zu finden, treibt schon seltsame Blüten.

Heute stieß ich bei der Suche nach Jagdmöglichkeiten auf eine Anzeige, die an Unverfrorenheit kaum zu überbieten ist.

Da vergibt tatsächlich ein Jagdpächter eine Jagdmöglichkeit und fordert im Gegenzug die Mithilfe bei der Fertigstellung der eigenen  Baustelle.

Nun ist nichts gegen die Nachbarschaftshilfe einzuwenden, wo der Gesetzgeber dies sogar ausdrücklich vorsieht, aber mit einer derart unverfrorenen Art einen Schwarzarbeiter zu suchen, ist mir noch nicht untergekommen. Als gelernter Maurer hoffe ich inständigst, er findet einen Handwerker, der ihm möglichst viel Pfusch in seine Baustelle einbaut, damit er den Rest eines Lebens diesen Deal bereut. Scheinbar hat man wohl das Geld, um eine Jagd zu pachten, beim Bau des Eigenheims aber klemmt es finanziell, was nun ein Jungjäger mit handwerklichen Fähigkeiten ausbaden muss.

Webseitenerstellung

Liebe Jungjäger,

als Administrator des Deutschen Jagdportals und als Jäger mit 43 Jahresjagdscheinen kenne ich die Not, die herrscht, wenn es darum geht, den Einstieg in das aktive Jagen zu finden. Ich weiß auch, dass es einige Jagdpächter gibt, die diese Not ausnutzen und mit unanständigen Forderungen das Ansehen der Pächterschaft schädigen. Immer wieder verweigere ich Anzeigenkunden das Schalten einer Anzeige, weil ich den Inhalt als unseriös oder die Forderungen, die dort gestellt werden, als unzumutbar erachte. Auch die Anzeigen von Jagdmöglichkeitsuchenden werden von mir geprüft und nötigenfalls korrigiert. Diese Anzeige, - über das Anzeigenportal, auf dem sie geschaltet ist, halte ich mich bedeckt- bestätigt mir erneut, daß eine  Zensur und Korrektur  von Anzeigen in dieser Form durch mich richtig ist.

Wie man als Administrator eines Anzeigenportals eine derart peinliche Anzeige freischalten kann, werde ich nie verstehen. Es zeigt aber auch, dass man bei der Auswahl eines Anzeigenportals im Internet auf Seriösität achten sollte. 

Solange wie ich als Administrator des Deutschen Jagdportals tätig bin, wird es solche Anzeigen auf dem Deutschen Jagdportal nicht geben, das verspreche ich Euch.

 

Stefan Fügner
Adminstrator des Deutschen Jagdportals

 

 

 

 

 

 

 

Revierinhaber und Jäger treffen aufeinander,  beide Parteien verbindet das gleiche Thema: Sie sind auf der Suche!

Doch warum kommen die beiden Parteien in vielen Fällen gar nicht und sehr häufig  langfristig nicht  zusammen?


Begehungsschein Deutsches Jagdportal

 

Die einfache Antwort lautet:  

Weil der Jagdherr bei der Auslobung eines Begehungsscheins u.U. keine konkreten Wünsche äußert, außer den üblichen Phrasen wie „Mithilfe im Revier wird erwartet etc.“  – und weil der Anwärter, insbesondere der Jungjäger oder Jäger mit wenig praktischer Erfahrung noch gar nicht weiß, oder sich zu sagen traut, was er sich im Grunde genommen vorstellt.  

Das Problem lässt sich mit einem Satz beschreiben: Pächter und Begeher, 2 Welten prallen aufeinander!

Der Pächter kommuniziert z.B. nicht offen, dass er sich im Grunde genommen eigentlich einen "Teilzeitberufsjäger" wünscht und der Begeher sagt nicht, dass er die Jagd als Ausgleich zu seinem stressigen Berufsleben ausüben möchte, dass er aber auch noch seiner Familie irgendwie gerecht werden muss. Das Hauptproblem ist, dass keine offene und ehrliche Kommunikation erfolgt.

Viele Pächter unterschätzen den finanziellen Aufwand und viele Begeher unterschätzen den Zeitaufwand. Der Pächter sucht einen günstigen Jagdhelfer, der Begeher sucht eine günstige Jagdmöglichkeit. Sehr häufig werden beide nicht glücklich mit der Konstellation. Auf die Ausschreibungen der Verpächter  haben Sie keinen Einfluss, aber sehr wohl darauf, wie Sie sich um den Zuschlag des ausgeschriebenen Begehungsscheins erfolgreich bewerben können.  

Auf die Auslobung eines Begehungsscheins, treffen teilweise, je nach Attraktivität eines Reviers,  über 100 Gebote beim Verpächter ein. Was kann der Jagdherr von Ihnen als Begeher erwarten? Wo liegen die teilweise sehr unterschiedlichen Interessen? Was hört der Jagdherr gerne und was sind die K.O. Kriterien, die Ihnen vielleicht gar nicht bewusst sind? Sind Sie sich darüber im Klaren, was Sie möchten, wozu Sie bereit sind?

Damit Sie sich in der Zukunft enttäuschende jagdliche Lebenserfahrungen sparen können, wollen wir Ihnen in diesem Workshop aufzeigen, dass es neben der Tätigkeit als kostenloser „Kirrdödel“ auch andere Alternativen gibt, sich der Leidenschaft Jagd widmen zu können.

Wie Sie es schaffen, vom Jagdherrn als Begeher in die engere Auswahl genommen zu werden, erfahren Sie bei unserem 1-tägigen Workshop „Wie bewerbe ich mich erfolgreich um einen Begehungsschein?“


Programm


Termine / Ort:  

SO 20.11.2016 – Raum Stuttgart
SO 27.11.2016 – Raum Nürnberg
SO 04.12.2016 – Raum Mainz

Tagungsstätte: Hotel in Autobahnnähe, sep. Seminarraum
Beginn: 10:00 Uhr
Ende ca.: 18:00 Uhr
Moderator: Stefan Fügner
Teilnahmegebühr: 130,00 € Tagespauschale inkl. MwSt. zzgl. 29,00 € Pauschale für Speisen und Getränke inkl. MwSt.
Mindestteilnehmerzahl: 10 Teilnehmer
Max. Teilnehmerzahl: 25 Teilnehmer 


Was Sie von diesem Workshop erwarten können:


Einführung in das Thema, aktive Teilnahme der Gruppenmitglieder in der Erarbeitung eines Bewerbungskonzepts. Wir entwickeln gemeinsam in einer offene Planung durch die Reaktionen aus der Gruppe individuelle Bewerbungskonzepte auf einen Begehungsschein/Jagdmöglichkeit. Dadurch haben Sie eine Strategie an der Hand, um konstruktiv mit dem Verpächter die Jagdbewirtschaftung zu erörtern.

Wir wollen Ihnen Strategien an die Hand geben, Sie sollen selbst Erkenntnisse gewinnen um diese bei künftigen Bewerbung um einen  Begehungsschein erfolgreich einsetzen zu können. Nachdem Sie die 1. schriftliche Hürde genommen haben und der Jagdherr Sie persönlich kennen lernen möchte, stehen Sie vor der Herausforderung,  sich auch im persönlichen Gespräch als passender Begeher sehr gut zu präsentieren.

Workshop-Unterlagen: Bewerbungskonzept / Musterbewerbung Jagdgelegenheit 

In der Pauschale für Speisen und Getränke sind enthalten: Mittagessen, Kaffee und Kuchen, kalte und warme Getränke während des Workshops.


Reservierung ab sofort möglich!


Die Vergabe der Teilnehmerplätze erfolgt in der Reihenfolge der Reservierung! 

Ihre Reservierung wird erst nach Ihrem Zahlungseingang verbindlich.

Zur Anmeldung senden Sie bitte eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihre Anmeldung sollte folgende Informationen enthalten: Termin und Ort, Name des Workshops, Ihre Kontaktdaten (Rechnungsanschrift).

Mit Ihrer Reservierungsbestätigung erhalten Sie weitere Informationen.

Der Moderator – Stefan Fügner:

Begehungsscheine

Stefan Fügner mit seinem DD-Rüden Ajax und BGS-Hündin Dana


Seit seiner frühsten Kindheit ist er mit der Jagd eng verbunden. Durch seinen Vater zur Jagd gekommen, legte er mit 15 Jahren seine Jägerprüfung ab und ist seit seinem 16. Geburtstag, dem 27.5.1976, im Besitz eines Jagdscheins. Der ledige gebürtige Rheinländer lernte Maurer und studierte Bauingenieurwesen in Darmstadt.

Von 2009 bis 2013 war er hauptberuflich als Jagdbewirtschafter eines 1.100 ha großen Hochwildreviers in Brandenburg tätig. 2014 hat er zusammen mit seinem Partner Rainer Kern, das Deutsche Jagdportal gegründet.

Das Deutsche Jagdportal ist die größte Jagd-Informationsplattform im Deutschsprachigen Internet. Über das Deutsche Jagdportal werden jährlich hunderte von Jagdverpachtungen und Begehungsscheinen vermittelt.

Er ist die Schnittstelle zwischen Verpächter und Pächter und kennt die Wünsche und Anforderungen beider Seiten, sowohl durch seine eigenen jagdlichen Erfahrungen, als auch über die täglich stattfindenden Gespräche mit Verpächtern und Jagdpachtsuchenden im Jagdportal.

Darüber hinaus ist er als Administrator einer knapp 1o.ooo Mitglieder starken Gruppe in Facebook zum Thema Jagdverpachtung als Administrator tätig.

Freigegeben in Begehungsscheine