Willkommen im Jagdblog des Deutschen Jagdportals

Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Jungjäger

Die Suche nach einer Jagdmöglichkeit, insbesondere für Jäger/Jungjäger ohne Kontakte in die Jägerschaft, wird für viele Jagdpachtsuchende zu einer größeren Geduldsprobe. Die Jägerschaft verliert viele hoffnungsvolle Jungjäger, weil der Einstieg ins aktive Jagen scheitert.

Nach einigen Jahren der Erfahrung auf dem Gebiet der Vermittlung von Begehungscheinen und Jagdverpachtungen haben wir in der Redaktion festgestellt, dass ein einfacher Post in einer Facebookgruppe über die Suche nach einer Jagdmöglichkeit wenig bis keinen Erfolg verspricht. Nach zahlreichen Gesprächen mit Jagdmöglichkeitsuchenden haben wir die Erkenntnis gewonnen, dass sich die Suche in der Regel über ein Jahr hinziehen kann, in Gebieten mit einem Jungjägerüberhang noch länger. Der Jagdpächter, der momentan gerade dann einen Begeher/Mitpächter sucht, wenn gerade der Suchende die Anzeige  bei Facebook eingestellt hat, ist eher ein Zufall. Auch variieren die Angebote jahreszeitlich bedingt sehr stark. Zu Beginn der Pachtperiode, im März/April werden Begeher gesucht, in den Sommermonaten herrscht hingegen Flaute.

Doch wir vom Jagdportal möchten, dass irgendwann jeder Pott (Jungjäger) seinen Deckel (Jagdpächter) findet. Deshalb bieten wir allen Mitgliedern der Facebookgruppe „Jagdrevier Verpachtung“  mit mittlerweile über 14.500 Mitgliedern ein erfolgsabhängiges doppeltes Jahresabonnement an. 

 

1. Deine Suchanzeige wird sowohl im Kleinanzeigenmarkt Suche Jagdgelegenheit, als auch in die Jagddatenbank Gesuche Begehungsscheine eingestellt.

2. Die Anzeige wird für ein ganzes Jahr online gestellt.

3. Solltest Du auch im ersten Jahr immer noch ohne Jagdmöglichkeit sein, so kannst Du die Anzeige abermals um ein weiteres Jahr ohne neue Zahlung auf Antrag beim Administrator verlängern.

4. Der Eintrag im Kleinanzeigenmarkt und in der Datenbank kostet einmalig 19,90 Euro inkl. Mehrwertsteuer für Mitglieder der Facebookgruppe „Jagdrevier Verpachtung“ 

und 29,90 für Jäger/Jägerinnen  außerhalb von Facebook. Der Betrag ist vor der Freischaltung zu überweisen

 

Wir möchten aber auch, dass die Anzeigen für Jagdpächter interessant sind,  weshalb wir um aussagefähige Texte bitten. Im Anzeigentext sollten nachfolgende Fragen des Pächters beantwortet werden:

1. Jagdschein seit/Menge der bisherigen gelösten Jagdscheine

2. Zeitrahmen zur Ausübung der Jagd

3. Jagdhund ja/nein 

4. Hegebeitragja/nein, alternativ Revierarbeiten, un der Umkreis, in dem eine Jagdmöglichkeit gesucht wird

5. emailadresse/Mobilfunknummer.

6. Photo wäre nicht schlecht, ist aber nicht Bedingung

 

Die Erfahrung hat gezeigt: Je aussagefähiger der Text, desto häufiger die Anfragen durch Verpächter. „Suche Jagdmöglichkeit 50 km um ... bitte alles anbieten“ bringt nichts und wird auch von uns nicht akzeptiert.

Für diejenigen, die sich nicht anmelden wollen, senden einfach den Text der Anzeige an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Danach  29,90 (19,90 für Facebookgruppenmitglieder) überweisen und wir schalten Dein Gesuch frei.

Wer noch Fragen hat, der ruft einfach an, 0178 6141856, ich stehe zur Rückfragen jederzeit, auch am Wochenende, zur Verfügung.

 

Waidmannsheil

 

Euer

 

Stefan 

 

Banana will bei Freunden bleiben

Freigegeben in Begehungsscheine
Donnerstag, 04 Juni 2020 18:08

Ansitzjagd im brandenburgischen Westhavelland

Marderhunde überall - Sie breiten sich extrem stark aus 

Seit nunmehr fast einem Jahr hat das GolfResort Semlin seine Aktivitäten nicht nur auf das beliebte Golfen ausgerichtet. Dank der Initiative der selbst jagenden Eigentümer wurden verschiedene Drückjagden erfolgreich organisiert und haben eine hohe Nachfrage ausgelöst.
Vor allem Jungjäger sind von der Qualität der begleiteten Jagd fasziniert.
In diesem Jahr bieten wir neben den beliebten Drückjagden ebenfalls professionell begleitete Ansitzjagden für interessierte Jungjäger an.

Gejagt wird im ca. 2.100 ha großen Revier der Agrar Forst- und Jagdbetriebs des Hofes Stechow, gelegen im jagdlichen Gebiet zwischen dem Forst Stechow und Umgebung. Die auch vom Eigentümer bejagten beiden Reviere zeichnen sich durch ca. 1.600 ha Waldfläche mit sehr guten Wildbeständen vom Rehwild, Rotwild, Schwarzwild und Raubwild aus.
In dem als Hochwildrevier bekannten Gebiet werden jährlich ca. 170 Sauen, 100 Stück Rehwild und 30 Stück Rotwild geschossen.
Über den Hof Stechow wird, in enger Kooperation mit den Jägern der angrenzenden Reviere, das gesamte Wild bei Sicherung höchster Qualitätsstandards verarbeitet und vermarket. Diese hohen Qualitätsstandards beziehen sich auf den gesamten Produktionsablauf von der Annahme des Wilds, der veterinären Kontrolle, über die Kühlkette bis hin zur Lagerung und dem Verkauf.

Ein besonderes Highlight ist die professionelle jagdliche Begleitung durch die Revierangestellten, die sich individuell je nach Erfahrungsstand des einzelnen Jägers ausrichtet.
Jagdstart und Ende ist jeweils: Stechow Hof – Friedensstr. 14, 14715
Zwei Tage Ansitzjagd
Zwei Übernachtung mit reichhaltigem Frühstücksbuffet
(Frühstücksbeutel zum Mitnehmen bei frühem Jagdbeginn)
Zwei Tage Ansitzjagd a´3 Stunden Ansitzjagd
ein Gutschein über 80,00 € für den Wild-Hofladen in Stechow
Eine Flasche Mineralwasser bei Anreise auf dem Zimmer
Kostenfreies W-Lan
Hotelparkplatz inklusive
pro Person im Doppelzimmer 358,00 €
pro Person im Einzelzimmer 446,00 €
Jede weitere Ansitzstunde, sowie die Nachsuche werden mit 25,00 € pro Stunde/pro Person berechnet.
Alle Preise sind inkl. Mehrwertsteuer.
Weitere Ansitzmöglichkeiten nach Anfrage auf Verfügbarkeit.

 

Voraussetzungen und Informationen für die Jagden:

• Auf den Flächen im Revier darf nur mit bleifreier Munition gejagt werden.
• Bitte beachten Sie auch, dass wir Ihre Daten (Name, Adresse, Telefonnummer, Jagdscheinnummer und E-Mail) an den Jagdbetrieb/das Revier weitergeben.
• Bitte legen Sie Ihren Jagdschein im Original dem führenden Jäger vor Ort vor.
• Nachtsichttechnik ist auf Schwarzwild zugelassen.
• Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie nach der Jagd stark verschmutzten Schuhe vor dem Betreten des Hotels mit den Schuhabtretern reinigen, die am Hoteleingang aufgestellt sind. Vielen Dank für Ihr Ihr Verständnis.
• Bitte lassen Sie uns noch wissen, ob Sie einen Hund mitbringen, sodass wir ein „Hundezimmer“ für Sie reservieren können. Die Unterbringung kostet Euro 15,00 pro Hund/Tag. Ebenfalls bieten wir Hotelzimmer mit Waffenschränken an. Diese Zimmer kosten Euro 5,00 pro Tag extra.
• Trophäengebühren
Das Wildbret steht dem Revierinhaber/Jagdherren zu. Das Wildbret kann auf Wunsch des Jagdgastes zu der in der www.Wild-Jäger.de Preisliste genannten Preise erworben werden. Bei Schwarzwild sind nur mehrjährige Keiler (ab 2 Jahre) mit einer Trophäengebühr von 3,00 € pro KG aufgebrochenes Wildbret belegt. Der Jagdgast kann dann natürlich das erlegte Stück auch mitnehmen, bekommt aber keine Erstattung, wenn er das Stück im Revier lässt. Frischlinge, Überläufer und Bachen (nichtführend) sind gebührenfrei. Ebenfalls Raubwild (Dachs, Waschbär, Marderhund und Fuchs.) Rehwild: Kitze, Schmalreh, Ricken, Knopfböcke, Spießer und Gabler sind gebührenfrei. Für 6er-Böcke wird eine Abschussgebühr von 100,00 € erhoben.

 

Waidmannsheil

Julia Tupay (Verkauf)

 

Tel.: 0173 - 3949267
Fax: 03385 - 55 44 00
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://golfresort-semlin.de/

Freigegeben in Veranstaltungen

„Wer hoch hinaus will, der muss lange an den Fundamenten verweilen“.

Man kann diesen banalen Satz der Ausbildung eigentlich gar nicht oft genug wiederholen, wenn Hundeführer im fortgeschrittenen Stadium an der Ausbildung ihres Hundes verzweifeln.

Egal ob Mischlingshund oder edler Rassehund, egal ob Tierheimhund oder Welpe, egal ob Jagdbegleithund oder Gebrauchshund, wer nicht bereit ist, viel Zeit, Liebe und Geduld in die Grundausbildung seines Hundes zu investieren und sich hier keinen professionellen Rat holt, für den kann die Anschaffung eines Hundes zum Alptraum werden. Aber das muss nicht sein.

Der Vorsitzende des Jagdverein Lehrprinz e.V. Stefan Fügner bringt es mittlerweile auf fast 50 Jahre Erfahrung in der Hundearbeit, kann seine vierbeinigen Gefährten  nicht mehr zählen, die ihn begleitet haben und gibt nun seit über 20 Jahren seine Erfahrungen an junge Hundeführer weiter.

Vor 2 Jahren legte er vor dem Veterinäramt des Landkreises Märkisch-Oderland die vom Tierschutzgesetz geforderte Hundeausbilderprüfung nach § 11 Tierschutzgesetz ab.

Er weiß, wie wichtig es ist, den Grundgehorsam einzuarbeiten und er weiß, wie sehr sich hier ein unsauberes Einarbeiten und ein falscher Rat in der weiterführenden Ausbildung gnadenlos rächt und wie sehr sich die Probleme des fehlenden Gehorsams in der weiterführenden Ausbildung potentieren!

Lassen Sie sich in den Grundlagen einer konsequenten Grundausbildung im Grundgehorsam unterrichten, bevor Sie die fortgeschrittene Ausbildung Ihres Hundes, egal ob Jagd- oder Begleithund, angehen.

Kein Zwang, aber absolute Konsequenz ist der Schlüssel zum Erfolg, ohne die eine weiterführende Ausbildung zum Scheitern verurteilt ist.

Doch wie sieht eine zwanglose, aber absolut konsequente Hundearbeit aus?
Welche Schritte müssen Sie beschreiten, damit auch Ihr Hund Sie als absolut konsequenten Führer wahrnimmt?

Diese wichtigen Fragen sollten Sie vor dem Beginn einer weiterführenden Ausbildung Ihres Hundes beantworten können.

Informieren Sie sich vorab in einem kostenlosen Telefongespräch über die Methoden, wie sie ihren Hund auf eine weiterführende Ausbildung vorbereiten.

Hier noch einige wichtige Hinweise:

Sie können sich kostenlos in einem Telefongespräch vor dem Seminar über den Seminarablauf und die Methoden der Ausbildung informieren.

Sie erhalten an allen Seminartagen ausschließlich Einzelunterricht (keine Gruppenstunden).

Jeder Seminartag endet erst dann, wenn alle Ihre Fragen hinlänglich und zu Ihrer vollsten Zufriedenheit beantwortet und geklärt wurden.

Sie erhalten vom Jagdverein Lehrprinz e.V. für die Ausbildung einen Festpreis, der es Ihnen ermöglicht, den Hund so oft vorzustellen, wie Sie wollen. Erst wenn Sie zufrieden sind, ist das Seminar beendet.

Scheuen Sie sich nicht, unseren Herrn Fügner unter 178 6141856 anzurufen, er freut sich darauf, Ihnen weiterhelfen zu können.

Weitere Informationen und Ausbildungsangebote

370. Geburtstag für Erfinder der Nachhaltigkeit

Freigegeben in Jagdhundeausbildung

Leider muss ich immer wieder feststellen, dass sich viele Jungjäger wenig Mühe geben, wenn es darum geht, eine aussagefähige Suchanfrage nach einer Jagdmöglichkeit zu gestalten. Aus diesem Grund hatte ich im Januar einen Leitfaden erstellt, wie man die Wahrscheinlichkeit, eine der wenigen begehrten Jagdmöglichkeiten zu ergattern, verbessern kann. Unter dem Titel:

"Wie finde ich als Jungjäger ohne Beziehungen ins jagdliche Milieu eine Jagdmöglichkeit?“

können Jungjäger nachlesen, was in eine Suchanfrage gehört, damit ein Jagdpächter erkennt, wer sich dort bewirbt, schließlich soll dem Jagpächter der Köder schmecken und das Ziel ist es, ihn zur Kontaktaufnahme zu bewegen.

Als ich heute Morgen die neu eingestellten Kleinanzeigen las, war ich über die  Anzeige von Jungjäger Daniel erfreut, läßt sie doch erkennen, dass sich hier jemand Mühe gibt.

Wir vom Jagdportal haben nicht lange nachgedacht und haben die Anzeige von Jungjäger Daniel bis zum Jagdjahresende kostenlos online gestellt, als Premiumanzeige aufgewertet und zusätzlich sein Gesuch in die Datenbank gestellt. Unser kostenloses Abonnement soll nicht nur die Mühen belohnen, sondern auch Ansporn und Anreiz für andere Jungjäger sein, es Daniel gleich zu tun.

 Wir wünschen Daniel nicht nur viel Erfolg bei der Suche, sondern auch Waidmannsheil in seinem zukünftigen Jägerleben.

 

Waidmannsheil

 

Euer

 

Stefan

Marderhunde weiter auf dem Vormarsch

Liebe Jungjägerinnen und Jungjäger,
liebe  Jagdmöglichkeitsuchende,

Die Jägerschaft verliert viele hoffnungsvolle Jungjägerinnen und Jungjäger, weil der erste Einstieg ohne Kontakte in die etablierte Jägerschaft oft nicht klappt. Nach der Jägerprüfung werden viele passionierte junge Jägerinnen und Jäger mit dem Problem der Suche nach einer aktiven Jagdmöglichkeit alleine gelassen. Ohne jagdliche Erfahrungen mit Referenzen oder familiäre Kontakte ins jagdliche Milieu oder das sprichwörtliche Vitamin B geht offensichtlich nichts.
Doch nach einigen Jahren Erfahrung als Administrator des Deutschen Jagdportals habe ich einmal einige wichtige Punkte zusammengetragen, die unumgänglich sind, um den Einstieg in das aktive Jagen auch ohne den jagenden Papa zu schaffen.

 

Budget

Zu allererst macht Euch ein Budget, dass ihr in einem Jahr für die Jagd ausgeben wollt. Ermittelt, welche Fahrtkosten und Übernachtungskosten ihr einplant. Ein kleiner Hegebeitrag sollte für den Jagdpächter zudem drin sein. Ohne diese Beteiligung an den Kosten der Jagd kommt man kaum an eine passable Jagdmöglichkeit.

Anzeige

Bitte keine Anzeigen, die da lauten: „Suche Jagdmöglichkeit 50 km um Dortmund, bitte alles anbieten“ auf diese Anzeigen meldet sich niemand. Der Markt an Suchanzeigen ist groß, wer sich nicht durch einen aussagefähigen Text oder durch ein Bild hervorhebt, geht in der Masse der Suchanbieter unter. Sich beim Zumüllen des Internets zu beteiligen, bringt nichts.

Revierarbeiten

Wer kein guter Bauhandwerker mit viel Zeit ist, der sollte es auch aufgeben, Revierarbeiten mit anzubieten. Die Jagdpächter finden immer am Ort gute Schaffer mit viel Zeit. Einen Jäger, der nur den Hammer halten kann, ansonsten dumm rumsteht, braucht niemand. Den Jagdpächter, der gegen Revierarbeiten und Helferdienste sein jagdliches Wissen vermittelt, gibt es nicht, zumindest ist er mir in 45 Jagdjahren noch nicht begegnet.

Entfernung zum Revier

Vergrößert Euren jagdlichen Aktionsradius, indem Ihr die Intervalljagd ausübt.

Die Intervalle sind vom 1.bis 31. Mai (Jagd auf den jungen Bock), vom 20.Juli bis 10 August (Blattzeit) und vom 1.September bis 15.Dezember (Hauptjagdzeit auf das sonstige Schalenwild) . Außerhalb dieser Intervalle ist die Jagd reine Zeitverschwendung.

Weist den Pächter darauf hin, dass ihr nur in diesen Intervallen die Jagd ausüben möchtet und plant in diesen Intervallen mit dem Pächter Eure Abschüsse im Voraus. Der Jagdpächter ist in der Regel nicht bereit dazu, dass Ihr die Jagd alleine im Revier ausübt. Jungjäger schon gar nicht. Eine Vorausabsprache mit dem Jagdpächter ist deshalb unumgänglich.

Vorstellung Eurer Person

Erstellt über Eure Wünsche und Fähigkeiten einen Lebenslauf mit den Ideen, wir ihr Euch Eure Jagdausübung vorstellt, damit Ihr bei der ersten Email an den Jagdpächter einen guten Ersteindruck hinterlasst! Eure letzte Stellenbewerbung sollte als Beispiel dienen. Ein Bild ähnlich einer Bewerbung um eine Stelle sollte nicht fehlen. (Hund Erfahrungen, Freizeit, Familie, Zeitrahmen, etc.)

Hegering/Örtliche Jägerschaft

Wer seit Kindesbeinen am gleichen Ort wohnt, ist beim örtlichen Hegering gut aufgehoben. Jungjäger,  die aber  schon des öfteren umgezogen sind und schon öfters  in verschiedenen Bundesländern gewohnt haben, müssen in solch internen Zirkeln in der Regel  hinten anstehen. Man kann die Suche dort in Angriff nehmen, ich würde mich allerdings nicht alleine darauf verlassen. Die örtlich fest verwurzelten Jäger dort haben immer Vorrang.

Zeitrahmen

Aber nun das Wichtigste: Nehmt Euch für die Suche sehr viel Zeit und plant mehrere Vorstellungstermine bei Jagdpächtern und seht Euch die  Reviere genau an, damit Ihr einen Überblick über die Angebote bekommt. Ohne Kenntnisse durch Revierbesichtigungen geht gar nichts, obwohl dies eigentlich zu einer Jungjgerausbidung gehören müsste.  Es gilt bei der Suche nach Jagdmöglichkeiten der Grundsatz:
„ Man muss viele Frösche küssen, bis ein Prinz dabei herauskommt.“
Erst das Besichtigen mehrerer Reviere, die einen BGS anbieten, erweitert den jagdlichen Horizont über die Jungjägerprüfung hinaus, verhindert das Hereinfallen auf unseriöse Offerten und führt langfristig zum Erfolg.

Anzeige im Jagdportal

Das Jagdportal hat eine Datenbank „Begehungsscheingesuche“ Hier hat jeder die Möglichkeit, mit dem „Mehr-Lesen-Eintrag“ eine eigene Htmldatei in Auftrag zu geben, in der alle Eure relevanten Daten eingetragen werden können. Jungjägern machen wir ein preiswertes Angebot mit langer Laufzeit. Ich habe über 40 Jagdjahre Erfahrung, bilde seit über 15 Jahren Jungjäger nach der Jägerprüfung aus und helfe Euch bei der Erstellung gerne.

Wie immer im Leben gilt es, ein Ziel klar ins Auge zu fassen und sich zur Erreichung dieses Ziel verbündete zu suchen.

Waidmannsheil

Euer

Stefan

Freigegeben in Jagdnachrichten

Zum zweiten Mal in diesem Jahr startete am 24. Juni das mehrtägige Jungjägerseminar „Bockjagd“ des Deutschen Jagdportals.

Am Freitag Abend trafen sich die Teilnehmer und Stammjäger des Ausbildungsreviers im Wirtshaus und lernten sich in lockerer Runde kennen. Es wurden Jagderfahrungen ausgetauscht und nach kurzer Einweisung die Blaser R8 mit Zeiss Optik an die Jungjäger für einen ersten Abendansitz übergeben und in Begleitung eines Stammjäger ging es zum Ansitz. Aufgrund der hohen Temperaturen zeigte sich das Rehwild - wenn überhaupt – leider nur sehr kurz.

Der Samstag begann mit einem großen Revierrundgang unter der Führung des Jagdpächters Rainer Kern. Anschaulich wurde über die örtlichen Begebenheiten, Hege und Revierpflege sowie verschiede Reviereinrichtungen und das Bejagungskonzept des Ausbildungsreviers besprochen.

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Ab Samstag Mittag stand die Ausrüstung, insbesondere Waffen und Munition ganz klar im Fokus. Der Kurs fuhr in Begleitung des RWS Mitarbeiters Nils Waltring auf den Schießstand nach Cadolzburg. Die Jungjäger bekamen viele Informationen über das Einschießen von Waffen, Waffenreinigung und verschiedene Geschosse. Nils half dabei die Waffen auf die mitgebrachte RWS Munition einzuschießen. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit die Performance Test Pack Munition zu testen, was nicht nur die Jungjäger, sondern auch den Lehrgangsleiter Rainer Kern besonders begeisterte, da sich das Tefferbilder der verschiedenen Munitionstypen sehr nah bei einander lagen.

Ein begeisterter Teilnehmer sagte: „Nils hatte für jeden von uns ein Ohr und beantwortete hierbei alle unsere Fragen absolut verständlich, kompetent und mit viel Geduld. Es war superinteressant zu erfahren wie aufwendig die Geschosse von RWS produziert werden und wie viele verschiedene Möglichkeiten wir Jäger bei der Auswahl der richtigen Geschosse haben!“

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Gegen Abend stärkten sich alle gemeinsam für den Abendansitz. Anschließend wurden die Reviereinrichtungen und Jagdbegleiter für den Abend- und den kommenden Morgenansitz zugeteilt. Hierbei beschrieben die Stammjäger ausführlich wie man am besten entscheidet welche Sitze bei welchen Wetterverhältnissen geeignet sind, und warum.

Gegen 21 Uhr trafen Tobias R. und sein Jagdbegleiter Alexander wieder im Jagdhaus ein. Tobias erlegte an diesem Abend seinen allerersten Bock, der zudem ein Hegeabschuss war. Wir freuten uns selbstverständlich außerordentlich für ihn. Nach dem gemeinsamen Aufbrechen im Jagdhaus wurde der Bock tradionell verblassen. Danach saßen wir noch lange zusammen und genossen die allmähliche Abkühlung des Wetters.

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Bild oben: Der stolze und glückliche Jungjäger Tobias R.

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Bild oben: Jungjäger Sebastian V. bläst das Jagdhorn bereits wie ein Profi

Am Sonntag morgen gegen 04:00 Uhr starteten die Jungjäger, auf Wunsch mit Jagdbegleiter, zu den vereinbarten Hochsitzen zum Morgenansitz. Alle hatten Anblick, doch leider hatte kein weiterer Jungjäger Waidmannsheil.

Nach dem Frühstück ging es wieder in die täglich gelebte Praxis und die Jungjäger wurden im Zerwirken angeleitet. Hierbei ging Rainer Kern besonders auf taugliche Werkzeuge und die nötige Wildbret-Hygiene ein und erklärte genau worauf geachtet werden muss. Gegen Mittag verabschiedeten wir uns von unseren Teilnehmern und freuen uns wiederholt viele neue Freundschaften schließen zu können. Alle Jungjäger waren uns wirklich tolle, sympathische Gäste, die wir gerne wieder bei uns begrüßen.

An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Partner, Zeiss, Blaser und RWS für die Unterstützung unserer Jungjägerseminare bedanken.

Ein ganz besonderen Dank geht dieses mal geht an die Firma RWS und Nils Waltring, der uns allen viele Informationen zu RWS Produkten und zu Bleifreigeschoßen gegeben hat.

Euer Team vom Deutschen Jagdportal

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v.l.n.r.: Sebastian, Tobias, Rainer, Alexander I, Alexander II


Erfahrungsbericht des Jungjägers Tobias

Wochenendseminar vom 24.06-26.06.2016

Mit großer Freude sah ich meinem Jungjägerseminar entgegen. Der Kontakt vorab war schon sehr freundlich und jede Frage wurde immer flott beantwortet.
Im Revier angekommen wurde ich sehr freundlich empfangen und wir lernten uns alle bei einer kleinen Brotzeit kennen mit anschließenden Abendansitz im Revier mit meinem Jagdführer Alexander Meier der mir sehr viel erklärte und mich sehr nett aufnahm.

Bei einem kleinen Umtrunk im "Jagdschlösschen" haben wir dann den Abend bei geselliger Runde und Besprechung des darauf folgenden Tages ganz nett ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen ging es mit dem Revierinhaber Rainer Kern und meinen Jagdführer  Alexander Meier und dem RWS Fachmann ins Revier für einen Revierrundgang und Erklärungen von dessen Einrichtungen, Hegemaßnahmen, Spurenlesen usw. Alle Beteiligten waren sehr freundlich und haben jede Frage beantwortet und mir sehr viel erklärt.

Danach ging es zum Vortrag von RWS mit anschließendem Einschießen am Schießstand. Hierfür wurde mir eine Schulungswaffe ein Blaser R8 mit einer Zeiss Zieloptik für das Wochenende überreicht, mit der ich Schießübungen durchführte. Auch hier standen mir Rainer und seinen Mitjägern sowie vom RWS Fachmann mit Rat und Tat zur Seite.

Ich fühlte mich wie unter Freunden. Am Abend ging es wieder raus in den Wald – hier hab ich mit Hilfe von Alexander meinen ersten Bock erlegt!!!

Nach erfolgreicher Schussabgabe haben wir zusammen den Bock geborgen, und ihm „Jagdschlössle“ aufgebrochen. Anschließend hockten wir uns alle wieder zu einer geselligen Runde zusammen und ließen den Tag ganz entspannt ausklingen.

Am nächsten Tag ging es in der Früh wieder raus zum Morgenansitz. Anblick war wie bei jedem Ansitz immer gegeben. Mittag ging der Trip dann dem Ende zu und wir trafen uns ein letztes Mal zu einer geselligen Runde im "Jagdschlösschen.

Ich hatte sehr viel Spaß und habe auch vom Waidwerk her noch sehr viel lernen können.

Vielen Dank für dieses tolle Wochenende und dass ich dort auch noch meinen ersten Bock erlegen durfte!

Bedanken möchte ich mich auch bei Blaser, Zeiss und RWS das Sie das  Deutschen Jagdportal mit Unterstützen bei den Jungjägerseminaren.

Ich kann es wirklich nur weiterempfehlen.

Tobias R.

Samstag, 18 Juni 2016 12:53

Ein Wiedersehen in Wendsdorf

Nachdem mich Rainer im März eingeladen hatte mal wieder im schönen Frankenländle dem Wild nachzustellen, wollte ich mich natürlich nicht zweimal bitten lassen. Diesmal hatte ich auch meine treue Seele Tyson mit an Bord und so kamen wir, am 12.5 im Fränkischen an, um vier sehr schöne und gut organisierte Jagdtage zu verbringen. Natürlich wurde für das leibliche Wohl hinreichend gesorgt und auch die Hunde kamen nicht zu kurz. So konnten auch wieder neue Bekanntschaften gemacht und alte gepflegt werden. In dieser herrlichen Atmosphäre stand - na klar - das waidwerk und die Hunde an erster Stelle bei unseren Gesprächen. Gerade das Thema Hundeernährung wurde von Karolin Weber eingehend beleuchtet,sodass jeder Hundeführer wissenswertes daraus mitnehmen konnte.

Leider verflogen die Tage wieder viel zu schnell, dennoch konnte von allen Beteiligten Strecke gemeldet werden und wir freuten uns sehr das auch die angereisten Jungjäger Jagderfolg hatten.

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Am Samstag den 14.5 gab es noch ein kleines Highlight für Rainer, das ich in unzähligen Stunden vorbereitet hatte. So konnte ich ihm eine richtige "Bördekanzel" überreichen, die er sich von mir so sehnlichst gewünscht hatte. Er hatte sich den Kopf zerbrochen, wie ich diese wohl ins Frankenland transportieren würde.

Leider musste ich diese im Maßstab 1:10 bauen, da die Anreise von 450 km mit Anhänger doch ein wenig anstrengend gewesen wäre.

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Ich freue mich natürlich auf ein Wiedersehen spätestens 2017 und wünsche allen vom deutschen Jagdportal alles Gute und weiterhin viel Erfolg. 

Ich kann jedem Jungjäger der kein, oder nur wenig jagdlichen Anschluss hat, ans Herz legen die Möglichkeiten zu nutzen die hier geboten werden.

 

Waidmannsheil Nico und Tyson

Bockjagd Jungjaeger deutsches Jagdportal04Am Freitag, den 13. Mai sollte es beginnen, das erste Jungjäger-Wochenende des deutschen Jagdportals in diesem Jahr.

Freitag abends gegen 6 Uhr trafen die Teilnehmer in unserem Ausbildungsrevier in Mittelfranken ein. Wir begrüßten sie mit einem gemeinsamen Grillabend im Kreise unserer Stammjäger, bei dem es selbstverständlich selbst erlegtes Reh-Steak und Wild-Bratwürstchen sowie selbstgemachte Salate gab. Alle unterhielten sich ausgelassen und tauschten Erfahrungen aus.

Nach dem Abendessen saßen einige der Stammjäger im Revier an, während die Teilnehmer des Jungjäger-Seminars den Ablauf der nächsten zwei Tage mit dem Pächter Rainer Kern besprachen.

Am Samstag vormittags trafen wir uns nach einem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück zu einem großen Revier-Rundgang, bei dem wir die Eigenheiten des Reviers erläuterten sowie auf die regionale Flora und Fauna eingingen und beobachteten. Dank der freundlichen Unterstützung der Firma Zeiss konnten wir den Teilnehmern leihweise Ferngläser zur Verfügung stellen, mit denen sie die Natur besonders gut beobachten konnten.

Im Revier besichtigten wir zudem Reviereinrichtungen, besprachen wie man diese am Besten anlaufen sollte und legten gemeinsam die Jagdbegleiter für den Abendansitz fest. Bockjagd Jungjaeger deutsches Jagdportal06 Anschließend wurde das Bejagungskonzept erläutert und die Schussfreigabe für den Abend erteilt. An dieser Stelle auch noch einmal herzlichen Dank an die Firmen Blaser und RWS für die Unterstützung dieses Jungjäger-Seminares.
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Am späten Nachmittag aßen wir gemeinsam in Wirtshaus zu Abend und verteilten uns anschließend auf die vorher festgelegten Kanzeln.

Nach dem Abendansitz sammelten wir uns wieder. Alle Teilnehmer hatten Anblick und zweien durften wir zum Waidmansheil gratulieren. 

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Deshalb brachen wir anschließend gemeinsam in unserem Jagdhaus auf und besprachen die verschiedenen Verfahren sowie die praktischen Erfahrungen der Stammjäger.
Die Teilnehmer berichteten von ihrem Anblick und begutachteten gegenseitig ihr erlegtes Wild. Im Anschluss wurden die Jagdbegleiter für den Morgenansitz sowie die geeigneten Reviereinrichtungen besprochen und verteilt.

Nico G., der schon im letzten Jahr am Jungjägerseminar teilgenommen hat, überraschte den Revierpächter Rainer Kern mir einem selbstgebauten Miniatur-Hochsitz. Er hatte im letzten Jahr einen Bockabschuss gewonnen und als Dank versprochen, zum Hochsitz bauen wieder zu kommen. Dieses Versprechen löste er nun mit diesem wunderschönen Model ein. Nico wird uns in Zukunft hoffentlich wieder besuchen, denn durch die Seminare entstehen häufig auch Jagdfreundschaften, die wir gerne pflegen und über die wir uns sehr freuen. Bockjagd Jungjaeger deutsches Jagdportal05

Am Sonntag Morgen, um 4 Uhr, ging es für die Teilnehmer zum Morgenansitz, bei dem einer der Jungjäger gegen 6 Uhr Waidmannsheil hatte. Nach kurzer Nachsuche wurde das Stück geborgen und ins Jagdhaus gebracht. Dort folgte nach dem Aufbruch und dem anschließenden Frühstück das gemeinsame Zerwirken der erlegten Stücke sowie viele praktische Tipps zur Wildbrethygiene und -vermarktung. Am Nachmittag verabschiedeten wir uns von unseren Teilnehmern.

Wir bedanken uns bei den Teilnehmern für die kameradschaftliche Zeit und das große Interesse sowie die tollen Gespräche und entstandenen Freundschaften.Bockjagd Jungjaeger deutsches Jagdportal01

Bockjagd Jungjaeger deutsches Jagdportal10

Seite heute sind unsere neuen Termine für die Jungjäger- und Jagsscheinanwärter Seminare 2016 online. Die Teilnehmerplätze sind limitiert und es gibt bereits Voranmeldungen.  

Die Abschüsse sind unlimitiert! 

Bockjagd 2016 Deutsches Jagdportal

 

Aufgrund der großen Nachfrage und der positiven Resonanz bei unseren Jungjägerkursen im letzten Jahr, bieten wir auch für das kommende Jagdjahr wieder drei Seminartermine zum Thema „Jagdpraxis erlernen" an.  

Es erwarten euch lehrreiche Seminare in kameradschaftlicher und ungezwungener Atmosphäre.

Wochenend-Seminare: 13.-15. Mai und 24.-26. Juni 2016

Wochen-Seminar: 06.-12. August 2016


Unsere Partner Blaser, Zeiss und RWS fördern die praktische Ausbildung von Jungjägern und stellen Ihre Produkte für euch bereit!


             



Das sagen ehemalige Teilnehmer:

Für mich steht auf jeden Fall fest, dass ich die Seminare regelmäßig frequentieren werde, bis ich mich fit fühle – denn es gibt noch viel zu Lernen. Prädikat: ausgesprochen empfehlenswert.  

U. Paschedag

Drei lange Jagdtage mit kurzen Nächten gehen zu Ende. Mit einem erfahrenen Jäger an der Seite konnte ich meine ersten jagdlichen Schritte unternehmen, weitere werden folgen, da bin ich sicher. Danke Stefan, bis zum nächsten Mal!

J. Lehmann 


Verlosung Bockabschuss Deutsches Jagdportal 02

Bild oben v.l.n.r.: Jungjäger Nico Gericke mit seinen 2 Böcken und Jagdpächter Rainer Kern, sowie BGS Hündin Dana bei der Bruchüberreichung nach einem wunderschönen, kameradschaftlichen, lustigen und erfolgreichen Jagdwochenende in Mittelfranken.  

O-Ton Nico in einem Dankschreiben:

„Leider verflogen die 3 Tage wie im Flug. Aber heut’ ist nicht alle Tage – ich komm’ wieder keine Frage!“   



Auf geht`s zur Anmeldung!

Ihr seid nur ein Klick für weitere Infomationen und der Anmeldung entfernt! 

Eure Lehrprinzen, bestehend aus langjährig erfahrenen Jägern, wie Berufsjäger, Jagdaufseher, Jagdhundeausbilder, Schweißhundeführer freuen sich auf euch! 

Waidmannsheil euch allen da draußen!
 


Nach der bestandenen Jägerprüfung stellt für viele Jungjäger die Frage, wie geht es denn jetzt weiter? 

Nicht jeder Jungjäger ist in einer Jägerfamilie groß geworden und bringt schon praktische Jagderfahrung mit. Nach dem Ablegen der Jägerprüfung geht für die meisten Jungjäger das praktische Lernen erst so richtig los.

Der Einstieg in das praktische Jagen ist ohne Referenzen oftmals nur schwer möglich. „Lehrprinzen“,  die sich die Zeit für eine intensive praktische Ausbildung nehmen, sind auch nicht immer leicht zu finden. 

Vielen Revierinhabern mangelt es an der Zeit oder der Motivation, sich als „Lehrprinz“ einem Jungjäger anzunehmen und diesen in die praktische Jagd einzulernen. Oftmals sind auch die Reviere schlichtweg zu klein, um einem oder gar mehreren Jungjägern die Möglichkeit zu bieten, in den ersten Jahren genügend Abschüsse zu tätigen, um die notwendige Schussroutine zu erlangen und weitere wichtige Jagderfahrungen zu sammeln.

Manchem Jungjäger mangelt es auch an jagdlichen Kontakten, sie haben keine Möglichkeit erste Erfahrungen im praktischen Jagen erwerben zu können.

Der Jagdverein Lehrprinz e.V. in Kooperation mit DEUTSCHES JAGDPORTAL bietet dem Jungjäger nach bestandener Jägerprüfung verschiedene Seminare zum Thema „Praktische Jungjägerausbildung nach der Jägerprüfung” an. 

Jungjäger-Schnupperkurs

Inhalt: Revierbesichtigung, Jagdführung, Hilfe beim Aufbrechen und Bergen. Morgen- und Abendansitze mit der Freigabe von beliebig vielen Jährlingsböcken. Vorstellung des Jagdvereins und dessen Ausbildungsziele, gemütliches Beisammensein.

Kosten: 199,00 € inkl. 19% MwSt. (Im Preis nicht enthalten sind Übernachtung und Verpflegung!)

Bei Buchung erhalten Sie von uns eine Bestätigung mit Übernachtungsempfehlungen und weitere detaillierte Informationen zum Ablauf des Seminares. Bei Fragen stehen wir Ihnen vorab auch gerne telefonisch zur Verfügung.

Termin: 02./03. Mai 2015 und 16./17. Mai 2015 

Teilnehmerzahl: max. 8 Teilnehmer

Referent: Stefan Fügner

Veranstaltungsort: Niederwild-Lehrrevier DEUTSCHES JAGDPORTAL im Raum Nürnberg/Fürth 

Anmeldung / Buchung:

Die Anmeldung zu einem der Seminare können Sie ganz bequem über den Kauf eines „Seminar-Tickets“ im Marktplatz von DEUTSCHES JAGDPORTAL vornehmen.

Hier gelangen Sie direkt zur Buchung!

Hier zur Seminarbeschreibung! 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine vollständige Rückerstattung der Anmeldegebühr nur bei schriftlichen Stornierung 4 Wochen vor dem Seminartermin möglich.  


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Waidmannsheil mit besten Grüßen

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Stefan Fügner
Geschäftsführer