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Rotwild erschossen: Erschreckende Details zum blutigen Gatter-Massaker

Das blutige Gemetzel im Lechtal, bei dem 33 Stück Rotwild - wie berichtet - in einem Gatter erschossen wurden, um die TBC-Gefahr einzudämmen, schockiert nach wie vor das Land. Der „Krone“ liegen nun erschreckende und verstörende Details dieser Schandnacht vor.

Der Schock steht Norbert Lorenz, Bürgermeister von Kaisers, beim Treffen mit der „Krone“ noch immer ins Gesicht geschrieben. Das Geschehene zu verarbeiten, wird alles andere als einfach. Es zu vergessen, wohl eher unmöglich. Der Ortschef will Aufklärung. Nichts, gar nichts dürfe hier unter den Tisch gekehrt werden, betont er.

„Das war ein reiner Zufall“

Daher packt er auch sämtliche Details rund um die Schandnacht aus, die er am eigenen Leib miterlebt hat. „Es ist einem reinen Zufall zu verdanken, dass wir von der Tötung des Rotwildes überhaupt etwas mitbekommen haben. Die Frau jenes Hauses, das sich am nähesten zum Gatter befindet, ist gegen 21 Uhr vor die Türe gegangen. Dabei hörte sie leise Schüsse und alarmierte auf der Stelle ihren Ehemann“, verdeutlicht Lorenz.   (weiterlesen)

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