Willkommen im Jagdblog des Deutschen Jagdportals

ICH SEH DICH !!!

Deutsches Jagdportal Administrator gesucht


DU passt wirklich perfekt in das Admin-Team des Deutschen Jagdportals, weil Du nämlich: 

1. Bock drauf hast, Deine Jagdfreunde über jagdlich interessante News aus Deiner Region zu informieren.

2. Weil Du Jäger/Jägerin bist, die leidenschaftlich gerne zur Jagd geht und die Jagd, so wie es sich gehört, waidmännisch betreibst.

3. Du große Achtung und Respekt gegenüber den Tieren und der Natur hast.

4. Einen Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit in der Jagd leisten willst.

5. Du gut mit Menschen umgehen kannst und kein Extremist bist der/die andere Meinungen nicht akzeptieren kann/will.

6. Es ablehnst, dass abstoßende Erlegerbilder gepostet werden.

7. Dir das Schreiben von "einigermaßen" grammatikalisch korrekten Texten nicht schwer fällt (Du musst kein Germanistik Studium abgelegt haben dafür...).

8. Einen Teil Deiner Freizeit gerne im Internet verbringst um Dich über aktuelle und regionale Themen der Jagd zu informieren.

9. Lust auf eine Admin-Tätigkeit in einer unserer Regionalgruppnen hast (mit der Aussicht auf mehr...).

10. Dir die Arbeit vom Deutschen Jagdportal gefällt und Du gerne ein Teil unseres Teams werden möchtest.


Na dann, worauf wartest Du noch? Melde Dich bei uns!

Wir freuen uns über Dein Interesse und warten auf Deine Kontaktaufnahme. Schreib uns ein paar Zeilen per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und hinterlasse Deine Kontaktdaten, wir melden uns dann kurzfristig bei Dir. Wenn Du vorab Fragen hast, dann kannst Du uns gerne anrufen unter: Tel.: +49 (0) 33458 64247 (Stefan Fügner).


Hier noch ein paar Infos "über uns" 


Das Deutsche Jagdportal wächst seit seiner Geburtsstunde im Mai 2014 Jahren kontinuierlich. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum Vorjahr hatten wir z.B. im Juni 2018 eine Steigerung von über 45% und das, obwohl die Hauptaison, die Jagdverpachtungen noch gar nicht angefangen hat! Sobald die Saison für die Ausschreibungen beginnt, explodieren unsere Zugriffe förmlich. Wir beobachten konsequent, was unsere Leser interessiert und versuchen immer möglichst aktuell zu sein, damit der Leser auf dem Deutschen Jagdportal gebündelt alle wichtigen Neuigkeiten finden kann.

Das wäre in erster Linie Deine Aufgabe...

  • Informiere die Mitglieder in der regionalen Gruppe über aktuelle Nachrichten aus Deinem Bundesland
  • Kümmere Dich freundlich um die Mitglieder in Deiner Gruppe als Ansprechpartner
  • Sorge freundlich für Ordnung in Deiner Gruppe falls nötig
  • Bleibe in Kontakt mit uns, dem JP-Team und tausche Dich aus


Die wichtisten Themen die unsere Leser interessieren in der Reihenfolge der Prioritäten:

  • Ausschreibung von Jagdverpachtungen
  • Ausschreibung von Begehungsscheinen
  • Jagdliche Veranstaltungen in Deiner Region
  • Kurzfristige Drückjagdangebote und Erntejagdtrermine
  • Termine von Jagd- und Naturmessen
  • Schießstandtermine
  • Nachrichten aus dem Landesjagdverband und den Kreisgruppen der Jägerschaften


Was wir für Dich tun werden und können als Gegenleistung für Dein Engagement: Kurzum, profitiere von unserem Know-how und unseren Connetions!

  • Sammle Erfahrung als Administrator mit unserer Unterstützung
  • Lerne durch uns wie Du z.B. eine eigene Webseite oder ein eigenes Portal erfolgreich in die Suchmaschinen bringst
  • Du willst in den Vertrieb einsteigen, Dich eines Tages selbständig machen? Wir unterstützen Dich dabei
  • Wir verhelfen Dir falls gewünscht zu einem eigenen Internetauftritt/Portal egal für welche Branche
  • Du kannst unsere interessanten Kontakte nutzen
  • Du bist Jungjäger? Dann kannst Du auch noch viel über die Jagd von 2 erfahrenen Jägern lernen, die ihr Wissen gerne an Jungjäger weitergeben
  • Du brauchst kompetente Hilfe bei der Ausbildung Deines Jagdhundes


Last but not least...


Haben wir auch ein Bilderbuchhochwildrevier und bilden dort Jungjäger zum Jäger und nicht zum Kirrdödel aus... ;-)

Wie Du siehst, bieten wir Dir keinen bezahlten Minijob etc. an, sondern die Möglichkeit, mit uns gemeinsam im Team zu arbeiten und daraus Erkenntnisse und Profits zu ziehen, die Du vielleicht gar nicht für möglich gehalten hättest.

Du denkst wir spinnen??? Ja, da hast Du wohl Recht!!!

Welche "normalen" Leute würden wohl schon so lange durchhalten wie wir ganz ohne fette Profite und nicht im geringsten daran denken, künftig etwas anderes zu tun als das was uns Spaß macht?

Über das Jagdportal haben wir so viele tolle Menschen kennengelernt und wundervolle Erlebnisse gehabt die nicht mit Geld zu bezahlen sind.

Wir sind gepannt, was uns die Zukunft bringt und vielleicht bist Du ein Teil davon, wer weiß es schon :-)

Also melde Dich ganz einfach, wenn Du Lust auf eine Veränderung hast!

Die Gründer 

Stefan Fügner (Administrator Deutsches Jagdportal und aller Facebookgruppen, Vertrieb, Jagdhundeausbilder)
Manuela Kern (Entwicklung und Programmierung der Jagddatenbanken und Webseite)
Rainer Kern (Kfm. Leitung/Marketing/Vertrieb, Jagdhundeausbilder)

 

 

 

Dienstag, 10 Juli 2018 20:24

Der German Cup des Deutschen Retriever Clubs ist sicherlich eine der wichtigsten Veranstaltungen im Jahr des Retrieverführers.

Aus ganz Europa kommen Richter und Gespanne zusammen , um an 2 Tagen das Niveau ihrer Hunde und Führer zu zeigen. In diesem Jahr wurde die Landesgruppe Ost des Deutschen Retrieverclubs mit der Organisation beauftragt. Vor einer traumhaften Kulisse des Schloss Liebenberg im Löwenberger Land im Norden Berlins wird der diesjährige German Cup stattfinden.

Neben den Prüfungen auf dem Gelände des Schlosses findet am Samstag, 28.4.2018 ab 19.00 Uhr ein Grillimbiss statt. Dort können Interessierte in ungezwungener Atmosphäre die Hundeführer, Richter und die Personen, die das Event organisiert haben, kennen lernen.

Auch besteht die Möglichkeit, die Personen hinter dem Deutschen Jagdportal und den anderen Sponsoren zu treffen. 

Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Das Team vom Deutschen Jagdportal

Naturfotografie

 

Samstag, 14 April 2018 15:03

Du bist Jungjäger und suchst eine Jagdmöglichkeit in Deiner Nähe?

Du willst Deine Anzeige langfristig im Jagdportal mit täglich über 1.300 Besuchern platzieren?

Durch die vielen Angebote an Begehungsscheinen und Jagdverpachtungen ist das Deutsche Jagdportal zum meistgelesenen Portal für Jäger geworden, die eine Jagdmöglichkeit suchen und Jagdpächtern, die Begehungsscheine anbieten. Deshalb starten wir zum neuen Jagdjahr die Aktion:

„Suchanzeige Jagdmöglichkeit für 19,95 Euro für ein Jahr“

Sende uns einfach Deinen Text  mit Telefonnummer und emailadresse. Bei Zahlung von 19,95 Euro inkl. Mehrwertsteuer wird die Anzeige für ein Jahr freigeschaltet.

Die Anzeige erscheint zweimal. Einmal in der Jagddatenbank und außerdem im Marktplatz Jagd und ist in beiden Datenbanken für ein ganzes Jahr online.

Sende Deine Daten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff "Jungjägerangebot" oder ruf einfach an unter 033458 64247, wir nehmen Deine Bestellung auch telefonisch entgegen.

Das Angebot gilt bis zum 30.4.2018

Stefan Fügner
Deutsches Jagdportal

 

Waffenschränke

Mittwoch, 21 März 2018 15:04

Ganz im Westen Sachsens, schon fast in Franken, liegt das beschauliche Vogtland. Diese sehr waldreiche Gegend ist in Deutschland wenig bekannt. Doch für den Jäger bietet das Vogtland wildreiche Reviere, die den Vergleich mit den Jagdgebieten in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern nicht scheuen brauchen.

Die Privatforstverwaltung Jacob bietet zum Jagdjahresbeginn erstmals ein jagdliches Vollprogramm.

Vom Bockjagdwochenende ab dem 16.4. kann auch zur Blattzeit eine ganze Jagdwoche gebucht werden. Im Winter stehen Drückjagdwochenenden und Saujagdansitze bei Vollmond auf dem Programm. Eine Rundumversorgung und die jagdliche Betreuung ist inkusive.

Die Privatforstverwaltung Jacob freut sich auf Ihre Anfrage.

 

Jonas Ständer 
Jagdleiter

 Jagdschmuck

Mittwoch, 28 Februar 2018 20:20

Dass Deutschland beim Ausbau des Internets im Weltvergleich unter den Staaten mit Entwicklungshilfeniveau zu finden ist, hat sich mittlerweile auch bei den eher wenig internetaffinen Menschen herumgesprochen.

Nur Staaten, die von Despoten wie Nordkorea regiert werden, haben ein ähnlich rückständiges Internet wie Deutschland. Es ist aber nicht nur das fehlende Breitbandnetz, was Deutschland in der Internetinfrastruktur auf das Niveau eines Entwicklungslands zurück wirft. Große Teile unserer Behörden und behördenähnliche Organisationen weigern sich bis heute beharrlich, die Segnungen des Interntes zu nutzen. Dort werden noch immer Akten angelegt, Dokumente gedruckt und kopiert und Briefe verschickt, als ob es das Internet nicht gibt. Mit dem Argument des Datenschutzes wird jede Innovation im Keime erstickt.

Besonders beim Arztbesuch und bei Behördengängen wird jedem Internetnutzer die Rückständigkeit der schon lange nicht mehr fortschrittlichen Bundesrepublik deutlich. Diese durch Behörden verursachte Rückständigkeit im Internet musste auch unlängst die Redaktion vom Jagdportal erfahren.

Weil das Einstellen meiner email bei facebook über die Rückständigkeit unserer Behörden alleine mehrere 1.000 (!) Zugriffe erzeugt hat, möchte ich diesem Vorfall einen Artikel widmen.

Wer einmal die Administration eines sozialen Mediums geleitet hat, der weiß, dass dort vieles von ganz alleine läuft. Gelegentlich muss administrativ in die Software eingegriffen werden, aber auch das erfolgt in der Regel über Onlinetätigkeit oder durch emails, zumindest findet bei der Administration eines Portals kaum noch eine Kommunikation über Telefon statt.

Da ist es dann auch immer etwas ganz besonderes, wenn das Telefon klingelt.

Erstaunlicherweise haben seit 3 Jahren die Anrufe fast immer den gleichen Grund, die das Jagdportal -in der Regel in aller Frühe- erreichen.

So auch am Dienstag um 8.00 Uhr morgens.

Ich wurde nicht nur um 8.00 Uhr früh aus meiner Morgenruhe gerissen. Auch wurde ich dann noch barsch zurechtgewiesen, weil der Anrufer es unmöglich findet, dass „seine“ Jagdverpachtung im Internet erscheint. Scheinbar ist er mit dem Schwall an Bewerbungen um die Verpachtung völlig überfordert. Nun sind Interneteintragungen, in welcher Form auch immer Dank „google alert“ kein Geheimnis mehr, sodass ich immer sagen muss, dass es sich nicht um eine Form des Geheimnisverrats handelt, sondern Google alert mir diese Jagdverpachtung zugesendet hat. Eine andere Bezugsquelle, von kostenpflichtigen Anzeigen durch Emailbestellungen abgesehen, hat das Jagdportal nicht.

Viele dieser Beschwerdeführer wissen gar nicht, dass auch Printmedien die als Anzeige geschaltete Jagdverpachtungen ins Internet stellen, um die Attraktivität des Jagdmagazin auch bei Onlinejägern zu erhöhen.

Mit sehr bestimmter Art werde ich dann aufgefordert, die Anzeige unverzüglich aus dem Jagdportal zu entfernen. An einer Jagdverpachtung über das Internet sei man in keiner weise interessiert. Die Jagd soll nur in den Printmedien angeboten werden.

Was die Beschwerde in dieser Woche besonders brisant macht: Bei der Beschwerde handelte es sich um die email einer Mitarbeiterin einer Behörde, deren Aufgabe darin besteht, eine staatliche Liegenschaft zu verpachten, also nicht um ein Jagdgenossenschaft, die nicht zu einer Ausschreibung verpflichtet ist.

Ich bin bei den Beschwerdeführern immer wieder erstaunt, wie wenig Kenntnisse über das Internet vorhanden sind. Vor allem aber sieht man sich als Bollwerk gegen die immer weiter um sich greifende Informationsbeschaffung im Internet.

Ich sehe vor allem in der völlig überalterten Gesellschaft, in der überwiegend Offliner  an den Schaltstellen der Macht sitzen, die Ursache für die extreme Rückständigkeit Deutschlands im Internetbereich.

Die völlig überalterten Strukturen im Jagdwesen gepaart mit lokalen Verfilzungen werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass das Internet im Jagdwesen eine weitestgehend bedeutungslose Rolle spielen wird. Hier, wie auch in vielen anderen Bereichen, verschläft Deutschland die Zukunft. Auch der nun zum x-ten mal beim Regierungsantritt unserer Bundeskanzlerin versprochene Internet- und Breitbandausbau wird daran nichts ändern.

Die Behördenmitarbeiter und ihre weltweit einmaligen, unkontrollierbaren Hierachieebenen werden den Fortschritt zu verhindern wissen, oder anders ausgedrückt:

Der deutschen Bürokratie ist es völlig gleichgültig, wer unter ihr Kanzler ist.

Waidmannsheil

Euer

Stefan Fügner

 

Hier die email an die Behörde:

 

Sehr geehrte Frau xxx,

für mein aus Ihrer Sicht schlechtes Benehmens um 8.05 Uhr entschuldige ich mich NICHT.

Wer bei mir vor 9.00 Uhr morgens anruft , der wird niemals mit Freundlichkeit rechnen können.

Nachdem ich nun gefrühstückt habe, meinen Frühstückskaffee getrunken habe, kann ich auf Ihre Beschwerde der Onlinevermarktung der Verpachtung des Eigenjagdbezirkes "xxxx" Stellung nehmen.

Als Behörde, die sich um die Vermarktung von fiskalem Eigentum kümmert, ist es Ihre Dienstpficht alles zu unternehmen, um einen möglichst hohen Preis bei der Vermarktung von staatlichen Liegenschaften zu erzielen. Sie haben dabei immer und nur das Wohl unseres Staates im Auge zu haben und haben Sorge zu tragen, dass sich die Einnahmenseite unseres Staates verbessert.

Dabei haben Sie die Verhältnismäßigkeit der Mittel abzuwägen, hohe Vertriebskosten zu vermeiden und günstige Vermarktungsangebote zu nutzen.

Kurzum: Sparsamkeit ist ihr oberstes Gebot!!!. 

Wie man unter diesem Gebot der Sparsamkeit, das jeder Beamte kennen sollte,  kostenpflichtige Printangebote nutzt, aber unser kostenloses Anzeigenangebot für Standardeinträge ablehnt, erschließt sich mir nicht.

Selbstverständlich haben wir auf Ihren Wunsch das Angebot sofort offline gestellt. Uns sind diese Beschwerden bei der regionalen Vergabe von Jagdverpachtungen durchaus bekannt, haben regionale Pachtinteressenten keinerlei Interesse, sich durch überregionale Mitbieter aus der Pacht  drängen zu lassen. Wir nehmen darauf natürlich Rücksicht und löschen die  Einträge der Beschwerdeführer immer sofort.

Sollten Sie in Zukunft an einer leistungsstarken Vermarktung Ihrer Liegenschaften interessiert sein, stehen wir Ihnen auch weiterhin ab 9.00 Uhr morgens zur Verfügung.

Bitte beachten Sie aber, das wir als Internetportalbereiber weltweit alle Pachtinterssenten erreichen. Eine regionale Selektion können wir nicht vornehmen.

-- 
Weidmannsheil mit besten Grüßen

DEUTSCHES JAGDPORTAL

Stefan Fügner
Inhaber

Regionalbüro Brandenburg:
K&F Jagdportal – Kern und Fügner GbR
Cöthener Str.26
D-16259 Falkenberg/Mark

Telefon: +49 (0) 033458 64247
Mobil:   +49 (0) 178 6141 856
Email:      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
Internet: http://www.deutsches-jagdportal.de
Samstag, 10 Februar 2018 12:18

Unser Geschäftsführer, Gregor Beyer, sieht "Licht und Schatten" im heute bekannt gewordenen möglichen Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD. So weise die geplante Auflage eines „Wildnisfonds“ und die Aufstockung des "Nationalen Naturerbes" um 30.000 ha in die völlig falsche Richtung. "Was wir in Deutschland dringend brauchen, ist eine sinnvolle Kulturlandschaftsstrategie, die die Landnutzung und die Umweltpolitik miteinander versöhnen und dabei die Agrar-, Wald- und Fischereiwirtschaft insgesamt betrachtet!" Neue Wildnisflächen würden vielmehr den Druck auf die übrige Kulturlandschaft erhöhen und die Spielräume für innovative Entscheidungen einschränken. Als Lichtblicke sind hingegen einige Formulierungen zu werten, die ein neues Verständnis im Umgang mit den diversen Problemtierarten erkennen lassen. "Wir begrüßen es, dass in Sachen Wolf mittlerweile ein gewisser Realismus anfängt in die politischen Absichtserklärungen Eingang zu finden, der sich offenbar auch an den Erfahrungen in Brandenburg orientiert". Insgesamt müsse dies in aktives Handeln der EU gegenüber auch bei Arten wie Kormoran und Biber münden. Alles in allem wird es für den Fall, dass es tatsächlich zur Bildung einer Bundesregierung auf Basis dieses Vertrages kommen sollte, auf die genaue Umsetzung ankommen."

https://www.facebook.com/notes/forum-natur-brandenburg/licht-und-schatten-im-koalitionsvertrag/2045619005675471/

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung und verbleiben
mit freundlichem Gruß!
Ihr Forum Natur Brandenburg

Forum Natur Brandenburg
Am Kanal 16 – 18, 14467 Potsdam
Telefon: +49 (331) 58 17 96 60
Telefax: +49 (331) 58 17 96 61
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.forum-natur-brandenburg.de
Facebook: www.facebook.com/ForumNaturBrandenburg
Geschäftsführer
Gregor Beyer
Mobil: +49 (151) 22655769
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Jagdschmuck

Mittwoch, 07 Februar 2018 15:31

Jeder kennt sie, die Pressemitteilung, mit der man auf Vorgänge oder Neuerungen in seinem Unternehmen oder seiner Organisation hinweisen möchte.

In der Regel sind Pressemitteilungen die Arbeit von Journalisten, die im Dienste dieser Unternehmen oder Organisationen stehen, um diese zu verfassen.
Eine eher seltende, aber in Zeiten des Internets immer häufigere Form der Öffentlichkeitsarbeit ist das Journalistische Zeichnen. Mit einem Skizzenblock und Stiften bewaffnet besucht der zeichnende Journalist Veranstaltungen und läßt sich dort von den Menschen und Gegenständen inspirieren. Es sind dann keine Fotos, sondern künsterische Werke, mit denen man dann für sein Unternehmen/Organisation wirbt.

Die Jagd- und Tierillustratorin Susanne Weiss bietet diese Tätigkeit des Journalistischen Zeichnens neben ihren künsterlischen Arbeiten an. Immer wieder sind es Naturtage und Jagdmessen, die sie mit Skizzenblock und Buntstiften besucht. Scheinbar ziellos läßt sie sich über die Jagdmessen treiben. Ein Tier, eine Ansammlung von Menschen oder ein ausgefallener Gegenstand inspiriert sie zum Verweilen und sie nimmt Skizzenblock und Stifte zur Hand, um den Moment festzuhalten. In kurzer Zeit entsteht ein einmaliges Bild mit starkem Ausdruck. Schnell ist Susanne umringt von Kindern und neugierigen Erwachsenen, die ihr beim Skizzieren über die Schulter schauen und vom schnellen Entstehen ihrer ausdrucksstarken Skizzen fasziniert sind.

Im Zeitalter von Internet und Onlinehandel werden Künstler und Gewerbetreibende, die einer Messe oder einer anderen Veranstaltung beiwohnen, immer wichtiger, verleihen sie der Veranstaltung doch etwas Einmaliges, etwas Individuelles. Dabei ist es egal, ob es ein Aussteller ist oder der Messeveranstalter selbst ist, der das journalistische Zeichnen als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit nutzt.

Wer mehr über diese Form der Öffentlichkeitsarbeit wissen will, der meldet sich bei

Susanne Weiss
Kunstgrafikerin und Jagdillustratorin
Schlossstr.8
86381 Krumbach/Niederaunau
Telefon 0171 3457865
email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">
www.journalistisches-zeichnen.de

 

 

Vor allem Kinder werden immer wieder in den Bann der Illustratorin gezogen

 

Montag, 29 Januar 2018 14:05

Seit heute ist die Datenbank Jagdhundeschulen/Ausbilder völlig überarbeitet. Die Datenbank ist ausschließlich  Jagdhundeschulen vorbehalten, die über die  Erlaubnis nach § 11 verfügen. 

Nach über 2 Jahren sollten nun die meisten Jagdhundeausbilder über die Genehmigung nach § 11 Tierschutzgesetz der Veterinärämter verfügen.

Wir haben deshalb alle Jagdhundeschulen mit der Erlaubnis den erweiterten Datenbankeintrag eingeräumt und allen anderen bisherigen eingetragenen Jagdhundeschulen, die den Nachweis der Veterinärämter nicht erbringen konnten, gelöscht. 40 gewerbliche Jagdhundeschulen verfügen bereits über die Erlaubnis und können in der Übersicht Jagdhundeschulen angesehen werden.
Auch in Zukunft erhalten alle Jagdhundeschulen einen kostenlosen "mehr-lesen-Eintrag" als Anerkennung. Wir möchten damit einen Anreiz setzen, sich im Sinne des Wohles unserer Jagdhunde  weiterzubilden. Selbstverständlich haben auch alle Jagdhundvereine die Möglichkeit, über den kostenlosen Datenbankeintrag für ihre zertifizierte Jagdhundeschule zu werben, sofern die Prüfung durch ein Veterinäramt vorliegt.

Wir wünschen den Jagdhundeschulen weiterhin viel Erfolg bei der Arbeit und wünschen natürlich vor allem

 

Waidmannsheil

 

Das Team vom
Deutsches Jagdportal

Der Jagdhundeausbilder Martin Lauer aus Hessen

Donnerstag, 25 Januar 2018 17:17

Mit 84 eingetragenen Jagdgebrauchshundeschulen hat das Deutsche Jagdportal die größte Datenbank für Jagdhundeschulen.

Bei vielen Jagdhundeausbildern ist die Genehmigung nach § 11 Tierschutzgesetz noch immer umstritten, bzw. erst wenige Jagdhundeausbilder können die Qualifikation vorweisen. 

Das Deutsche Jagdportal sieht aber vor allem bei der Jagd erheblichen Bedarf in der Fort- und Weiterbildung und startet deshalb die Initiative "Vertrauen durch Weiterbildung". Alle  Jagdhundeschulen und Hundeschulen, die eine von den Veterinärämtern ausgestellte Genehmigung besitzen, können ihre Hundeschule mit dem "mehr-lesen-Eintrag" im Deutschen Jagdportal bewerben.

Zudem werden alle Termine der Jagdhundeschule beworben. Wer sich als professioneller Jagdhundeausbilder diesen kostenlosen Eintrag nutzen will, der sendet

Zertifizierung des Veterinäramtes,
Logo,
Seminarangebote,
bis zu 5 Bilder,
Seminartermine

an: 

Redaktion Deutsches Jagdportal
Stefan Fügner
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über uns

Freitag, 19 Januar 2018 14:44

Die ständig fortschreitende Naturentfremdung unserer Gesellschaft wird zwar durch verschiedene Studien jährlich eindrucksvoll belegt, unternommen allerdings wird dagegen wenig.

Aufgabe der Naturstiftung: Der Naturentfremdung entgegenwirken

Es lebt mittlerweile in den Städten eine ganze Generation an Menschen, die bisher ihr ganzes Leben alle ihre Lebensmittel ausschließlich im Supermarkt bezogen hat und den Bezug der Lebensmittel mit der Natur nicht mehr herstellen kann. Das hat dazu geführt, das sie oft noch nicht einmal wissen, aus welchen natürlichen Produkten die Lebensmittel hergestellt wurden. Diese Menschen kennen somit auch nicht den Anbau und die Produktion von Lebensmitteln. Die Herstellung, die Herkunft, die Erzeugung und die Verarbeitung der Lebensmittel sind ihnen fremd. Diese Naturentfremdung trifft bei weitem nicht nur auf die Kinder zu - eine ganze Generation an Städtern ist in den letzten Jahrzehnten ohne jeden Kontakt zur Natur herangewachsen. Durch das massenhafte Sterben landwirtschaftlicher Kleinbetriebe ist es nicht nur zur Entsiedlung des ländlichen Raumes gekommen, auch der Kontakt zur Landbevölkerung, die dieses Wissen früher an die Städter weitergab, ist verloren gegangen, weil immer weniger Menschen in der Natur arbeiten.

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Grund für eine Naturentfremdung der Bevölkerung ist die Arbeitsteiligkeit. Mit der Zunahme der Erwerbstätigkeit beider Ehepartner wurde das Fertiggericht zur Hauptmahlzeit. Das gemeinsame Zubereiten von Lebensmitteln und das gemeinsame Essen ist in der heutigen Familie die Ausnahme. Fertiggerichte und Kantinenessen ohne Kenntnisse über die Zubereitung gehören zur Standardernährung. Das gemeinsam zubereitete Essen, das gemeinsame Essen im familiären Kreis findet, wenn überhaupt, nur noch am Wochende statt. Das gemeinsame Speisen am gedeckten Tisch und seine soziale Bedeutung ist verloren gegangen.

In der Naturbildung unterscheidet man zwischen Wildnis- und Kulturlandschaften. Die noch zu gründende Naturstiftung soll ich ausschließlich mit der Kulturlandschaft als Grundlage unserer Lebensmittelversorgung beschäftigen und den Menschen die Bedeutung und der Erhalt unserer Kulturlandschaft als Basis unseres Lebens wieder näher bringen.

Von unseren Schulen ist eine Veränderung an den momentanen Naturbildungsdefiziten nicht zu erwarten.

Tätigkeiten der Naturstiftung

Der Schwerpunkt der Naturbildung ist es, den naturentfremdeten Menschen den Zusammenhang zwischen Natur, Kulturlandschaft und Lebensmittelproduktion aufzuzeigen. Im Mittelpunkt steht der Besuch von Betrieben, die man als Natur- und Landnutzer bezeichnet. Dazu zählen neben den klassischen landwirtschaftlichen Betrieben, die Förstereien, Sägewerke und Rückebetrieb der Holzwirtschaft. Auch andere Betriebe aus dem Bereich der Naturnutzung sollen besucht werden. Dies sind Imkereien, Schäfereien, Molkereien und Fischzuchtbetriebe, sowie sämtliche Gewerbebetriebe, die mit mit der Verarbeitung von Naturprodukten ihre Existenz verdanken.

Auch soll aufgezeigt werden, dass Hotels für Wanderer, Reiterhöfe und die Ausflugsgastronomie wichtige Arbeitgeber sind, die ihre Existenz der Nutzung unserer Kulturlandschaft durch Erholungssuchende verdanken. Dem Städter soll gezeigt werden, dass die Natur immer noch unser größter Arbeitgeber ist und die Erhaltung unserer jahrhunderte alten, vom Menschen geschaffenen Kulturlandschaft für uns Menschen exitenziell ist.
Mit dem Aufzeigen einer immerwährenden, sich nicht verbrauchenden Natur- und Landnutzung wird den Menschen der oftmals falsch verwandte Begriff der „Nachhaltigkeit“ näher gebracht. Dem naturentfremdeten Menschen soll klar werden, dass die Naturnutzung in einer Kulturlandschaft für die Akteure eine ständige Herausforderung ist, die auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse reagieren muss und sich an gesellschaftliche Veränderungen anpassen muss.
Beim Zusammenleben der Seminargruppen wird täglich gemeinsam gekocht und es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass möglichst viele Produkte so angeliefert werden, dass sie erst noch unter Anleitung vorverarbeitet werden, bevor sie in der Küche gemeinam zubereitet werden.

Zielgruppen der Naturstiftung

Die Stiftung wendet sich an nachfolgende gesellschaftliche Gruppen:

1. Schulklassen nehmen als Teil des Schulprogramms an Naturbildungswochen teil.

2. Familien sollen Natururlaube als Bildungsurlaube angeboten werden. Insbesondere Väter, die nur gelegentlich einen Kontakt zu ihren Kindern haben, sollen über einen Naturbildungsurlaub schneller die fehlende Bindung zu den Kindern, die überwiegend bei der Mutter leben, aufbauen. Diese Bindungsdefizite lassen sich sehr gut mit Naturbildungsurlauben, Erlebnissen in der Natur und gemeinsame Werken und Kochen abbauen.

3. Pädagogen, die ich im Bereich Naturbildung fortbilden wollen, werden Seminare angeboten, die als Fort-und Weiterbildungsseminare anerkannt sind. Hier wird eine enge Zusammenarbeit mit den Kultusministerien angestebt.

Immobilie der Naturstiftung

Eine Immobilie, die der Stifter in die Stiftung einbringt, steht im Mittelpunkt der Stiftung. Ihr kommt somit eine zentrale Bedeutung bei der Stiftungsgründung zu. Abgelegen von der Hektik der Großtadt ist die Naturnähe der Immobilie wichtig, um sie für die Stiftung nutzbar zu machen.
Neben der Unterbringung der Seminarteilnehmer soll in der Immobilie auch gemeinsam gekocht, gewerkelt und über mindestens 1 Woche gemeinsam gelebt werden.

Anforderungen an die Immobilie

Nachfolgende Nutzungsmöglichkeiten und Ausbaumöglichkeiten sollten vorhanden sein:

Schlaf- und Wohnmöglichkeiten für Familien und Gruppen von mindestens 30 Personen gleichzeitig.
Mehrere Aufenthaltsräume zur gemeinsamen Nutzung für die Mahlzeiten, Seminare, Vorträge etc.
Eine Küche, die auch für das gemeinsame Zubereiten der Speisen und für Kochseminare genutzt werden kann.
Ein gekühlter Lagerraum einschließlich eines Raumes zur küchenfertigen Vorverarbeitung der angelieferten Lebenmittel aus der Region.
Eine Holzwerkstatt, in der unter Anleitung das Verarbeiten von Holz den Seminarteilnehmern näher gebracht wird.
Mehrere Hektar Außenanlage, in der neben Kleinvieh auch eine eigene Nutzgartenanlage für den Anbau von Obst und Gemüse errichtet wird.

Weitere Fragen zur Naturstiftung

Dieses Expose´ bietet natürlich nur einen sehr kleinen Abriss von den Ideen, die wir haben, um unserer fortschreitenden Naturentfremdung unserer Gesellschaft entgegenzuwirken. Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne. Bitte wenden Sie sich an:

Deutsches Jagdportal Kern &Fügner GbR
Regionalbüro Brandenburg
Herrn Stefan Fügner
Cöthener Str.26
16259 Falkenberg
033458 64247
0178 6141856
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Samstag, 13 Januar 2018 13:50

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