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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

  • 18-Nov-2017

    Elbvertiefung: Jagd auf Raubwild soll Vögel schützen

    Im Klageverfahren um die Elbvertiefung haben die Jagdverbände erreicht, dass die vorgesehenen Maßnahmen um ein sinnvolles Prädatorenmanagement ergänzt werden. Erhebliche Einschränkungen der Jagd sollten im Planungsverfahren der Elbvertiefung als ausgleichende Naturschutzmaßnahmen deklariert werden. Mit dem erreichten Vergleich hat die Gegenseite eingeräumt, dass die Jagd auf Raubsäuger und Wildschweine für den Naturschutz unerlässlich ist. (weiterlesen)

  • 18-Nov-2017

    Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Augsburg)

    Die Marktgemeinde Dinkelscherben verpachtet 2 Jagdbögen zum 1.4.2018 neu. Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

  • 18-Nov-2017

    DJV begrüßt Beschlüsse der Umweltministerkonferenz zum Wolf

    Eine bessere Zusammenarbeit mit Polen und die Diskussion um den „günstigen Erhaltungszustand“ des Wolfes haben die heute zu Ende gegangene Umweltministerkonferenz (UMK) in Potsdam geprägt. Der Deutsche Jagdverband begrüßt diese Beschlüsse, kritisiert jedoch weiterhin die politische Grundhaltung.
    Der DJV begrüßt, dass der Erhaltungszustand des Wolfes nun jährlich durch den Bund einzuschätzen ist. Darüber hinaus soll der Bund bereits im ersten Quartal 2018 praxistaugliche Vergrämungsmöglichkeiten veröffentlichen. „Seit Jahren ist dies eine unserer Hauptforderungen“, sagt DJV-Präsident Hartwig Fischer. „Ich freue mich, dass Themen nun mit einer gewissen Realitätsnähe diskutiert und Maßnahmen greifbarer werden.“ (weiterlesen)

    Doto: Wikipedia

  • 18-Nov-2017

    „Pseudowut“: Erkranktes Schwarzwild gefähret Hunde

    Bei zahlreichen Wildschweinen im Saarland wurde in diesem Jahr die für Hunde tödliche aujeszkische Krankeit nachgewiesen.

    Für Hundebesitzer ist es eine wichtige Nachricht: Bei Wildschweinen im Saarland scheint die Aujeszkysche Krankheit recht weit verbreitet zu sein. Wie der Saarländische Rundfunk berichtet, wurden in diesem Jahr laut Umweltministerium von insgesamt 302 Schwarzwild-Proben 27 positiv auf die sogenannte „Pseudowut“ getestet. Die Erkrankung ist insbesondere für Hunde extrem gefährlich. (weiterlesen)

    Foto; Wikipedia

  • 18-Nov-2017

    Jungjäger auf Gemeinschaftsansitz

    Sophia, Michelle und Agnes stellen sich in folgendem Video vor. Im August 2017 waren Hunter4life auf Gemeinschaftsansitz. Ob sie erfolgreich waren, seht ihr jetzt:

  • 17-Nov-2017

    Die Jagd in der Kunst, Teil 3

    Die Jagd hat die Menschen seit jeher begleitet. Das spiegelt sich sowohl in Kultur und Tradition als auch in der Kunst wider. Es gibt eine Vielzahl an jagdlichen Kunstschätzen, die Aufschluss über die Tradition der Jagd geben.
    In unserer neuen Serie „Die Jagd in der Kunst“ in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum Wien zeigen wir Ihnen ausgewählte Stücke aus den Sammlungen der Gemäldegalerie, der Hofjagd- und Rüstkammer und der Kunstkammer.
    Der KHM-Museumsverband ist Österreichs größte Museumsgruppe und besteht aus den Museen Kunsthistorisches Museum Wien, Weltmuseum Wien und Theatermuseum Wien. Zum Kunsthistorischen Museum gehören auch die Kaiserliche Schatzkammer Wien, die Kaiserliche Wagenburg Wien, Schloss Ambras in Innsbruck und der Ausstellungsraum im Theseustempel. (weiterlesen)

  • 17-Nov-2017

    Debatte über Wölfe: Umweltschützer mahnen zur Sachlichkeit

    Berlin - Vor der Diskussion der Umweltministerkonferenz über den Umgang mit Wölfen an diesem Freitag haben Naturschutzverbände eine sachliche Debatte angemahnt.

    «Keine Frage, wir brauchen einheitliche Regeln, wie mit auffälligen Wölfen umzugehen ist», sagte Leif Miller, Bundesgeschäftsführer des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu). Weidetierhalter dürften von der Politik nicht länger allein gelassen werden. Allerdings hätten bisher nur wenige Wölfe in Deutschland ein auffälliges Verhalten gezeigt. Die Umweltminister tagen bis Freitag in Potsdam. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 17-Nov-2017

    Nein zu Wildhütern – Ja zur Jagd

    Die Kantonsregierung im schweizerischen Zürich weist das Anliegen einer Volksinitiative zurück.

    Bei der Jagd soll im schweizerischen Kanton Zürich alles beim Bewährten bleiben. Die Kantonsregierung will der Volksinitiative „Wildhüter statt Jäger“ eine klare Absage erteilen. Zur Begründung verwies der Regierungsrat „auf das gute Funktionieren der Jagd in den heutigen Jagdrevieren und den hohen Sachverstand der Jagenden“.
    Laut einer Pressemitteilung sieht die Regierung des Kantons keinen Vorteil darin, die bewährte Milizjagd zu verbieten und die Wildhut an staatlich besoldete Wildhüter zu übertragen. Ohne den Sachverstand der Jäger seien hohe Kosten für die Steuerzahler sowie Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen und im Wald zu befürchten. Daher beantrage die Regierung beim Kantonsrat – dem Parlament des Kantons Zürich –, die Volksinitiative „Wildhüter statt Jäger“ ohne Gegenvorschlag abzulehnen. (weiterlesen)

     

  • 17-Nov-2017

    Nach Verbot durch Obama: Trump hebt Importverbot für Trophäen von getöteten Elefanten auf

    Der frühere US-Präsident Barack Obama wollte zum Schutz des Afrikanischen Elefanten beitragen und verhängte ein Einfuhrverbot für entsprechende Trophäen. Donald Trump hat offensichtlich eine andere Idee vom Artenschutz.
    Die Regierung von US-Präsident Donald Trump macht ein Bundesverbot gegen die Einfuhr von Körperteilen von als Jagdtrophäen getöteten Afrikanischen Elefanten rückgängig. Das Amt für Fisch- und Wildtierschutz teilte am Donnerstag mit, die Erlaubnis der Tötung von Elefanten in Simbabwe und Sambia werde die Überlebenschancen der gefährdeten Tierart erhöhen, indem von wohlhabenden Jägern Geld für Tierschutzprogramme eingesammelt werde. (weiterlesen)

     

  • 17-Nov-2017

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Göppingen)

    Östlich von Stuttgart wird eine Genossenschaftsjagd mit 257 ha neu verpachtet. Submission ist am 3.12.2017. (weiterlesen)

  • 16-Nov-2017

    Begehungsschein Angebot Sachsen-Anhalt (Landkreis Mansfelder Land)

    Ab 1.4.2018 wird ein Begehungsschein in einem Niederwildrevier im Raum Eisleben vergeben (weiterlesen)

  • 16-Nov-2017

    Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Weilheim)

    Eine Pächtergemeinschaft sucht einen Nachfolger für Ihr Revier südlich München. (weiterlesen)

  • 16-Nov-2017

    Jagdverpachtung Franken (Landkreis Lichtenfels)

    In Oberfranken, unweit von Kulmbach, wird eine Genossenschaftsjagd mit 485 ha neu verpachtet. Submission 2.2.2018 (weiterlesen)

  • 15-Nov-2017

    Verstößt der Einsatz einer Kofferfalle, wie sie in der Pirsch 19/2017 vorgestellt wird, gegen das Tierschutzgesetz?

    Neben dem Waffengesetz ist das Tierschutzgesetz das Gesetz, das wir als Jäger am meisten zu fürchten haben, sind doch die Verstöße gegen die Gesetze sehr schnell strafbewehrt.
    Erschwerend kommt hinzu, dass wir als Jäger ständig unter der Beobachtung der Tierschützer stehen, unter deren Reihen oft die aggressivsten Jagdgegner zu finden sind. Diese warten nur darauf, mit Hilfe dieser Gesetze uns ans Zeug zu flicken!
    Doch immer noch verstecken sich viele Jäger hinter dem rechtsunbestimmten Begriff der Waidgerechtigkeit und glauben, damit die klaren Vorgaben des Tierschutzes außer Acht lassen zu können. Scheinbar nahm man es bei der Recherche über die Fallenbauanleitung einer Kofferfalle nicht so genau, zumindest, was ihre Prüfung als tierschutzgerechte Falle angeht. Unbestätigten Angaben zufolge soll bereits ein Tierschutzverein Anzeige erstattet haben. (weiterlesen)

    Foto: Pirsch

  • 15-Nov-2017

    Nach Kritik von Jägern : Zoff auf der Schweinepirsch

    Landesverband weist Kritik aus eigenen Reihen zurück und forderte verstärkte Wildschweinjagd

    Streit auf der Jagd: Der verstärkte Abschussplan auf Wildschweine zur Eindämmung der sich in Europa ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) bringt die Jägerschaft in MV gegeneinander auf. Während sich Waidleute im Landkreis Ludwigslust-Parchim von Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) nicht drängen lassen wollen, noch mehr Wildschweine zu schießen, pocht der Landesverband auf eine größere Jagdstrecke. Backhaus hatte vergangene Woche ein Zwei-Millionen-Förderprogramm aufgelegt, um den Abschuss der sich stark vermehrten Wildschweine um 20 Prozent auf 80 000 Tiere im Jahr zu erhöhen. So sollen Jäger u. a. eine Abschussprämie von je 25 Euro für einen erlegten Frischling und eine nicht führende Bachen erhalten. Mit dem Programm will das Land einem Pestausbruch vorbeugen. Allein in diesem Jahr seien in Europa 2643 Pestfälle registriert worden. Noch konzentriere sich die Krankheit in den baltischen Staaten, Polen, Tschechien und der Ukraine. Ein Ausbruch würde alles, was MV nach der Vogelgrippe oder der Europäischen Schweinepest erfahren musste „in den Schatten stellen“, hatte Backhaus gewarnt. Experten schätzen die Schäden nach einem Pestausbruch in MV auf knapp eine Milliarde Euro. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 15-Nov-2017

    "Erhaltungszustand des Wolfes in Mitteleuropa günstig"

    Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert die Umweltministerkonferenz auf, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse für das Wolfsmanagement zu berücksichtigen. Das BfN-Handlungskonzept zum Umgang mit auffälligen Wölfen sollte überarbeitet werden.
    Anlässlich der kommenden Umweltministerkonferenz (UMK) unter Vorsitz des Landes Brandenburg fordert der Deutsche Jagdverband (DJV), neue wissenschaftliche Erkenntnisse hinsichtlich des Wolfsmanagements zu berücksichtigen. So empfiehlt der Genetiker Prof. Dr. Sven Herzog, TU Dresden, in einer gerade veröffentlichten Expertise, die Definitionen einer „Wolfspopulation“ zu vereinheitlichen und operational zu gestalten. (weiterlesen)

    Foto: Wilkipedia

  • 15-Nov-2017

    Wild gegen Wald - Wieso Reh & Co. zum Problem werden

    In Schweizer Wäldern herrscht Dichtestress: Zu viel Wild zerstört den Wald. Das ist ein Problem, denn die Hälfte aller Wälder sind Schutzwälder. Ohne sie sind Dörfer, Strassen und Zuglinien in Gefahr. Trotzdem schiesst man die Tiere nicht. BLICK besuchte einen Tatort.

    Seewis im Kanton Graubünden ist wie ein Blick in eine karge Zukunft: Permafrost weg, Klimawandel in Gang, Steinschlagnetze und hässliche Lawinenschutzverbauungen statt artenreicher Schutzwald.
    Zum Ort führt Sandro Krättli (34). Auf dem Wagen steht «Amt für Wald und Naturgefahren». Bei Seewis, auf der Nationalstrasse Landquart-Davos, biegt der Forstingenieur ab. Dann gehts hoch, der Weg wird enger und steiniger, bis Krättli das Gefährt stoppt. Mit umgehängter Teleobjektiv-Kamera schreitet er voraus. Trockene Blätter knistern. Dort vorne habe er diese Woche eine Gämse gesehen, flüstert er und zeigt auf eine Stelle in der Lawinengefahrenzone. Doch Baumstämme neben Baumstrünken, Vergrasungen zwischen Verbauungen: Was ist hier genau passiert? (weiterlesen)

  • 14-Nov-2017

    Vorstellung der Dachmarke JAGD ÖSTERREICH

    Die Jagd in Österreich zeigt sich ab sofort in der Öffentlichkeit im neuen Erscheinungsbild: der jahrelange Prozess einer Markenbildung wurde erfolgreich abgeschlossen. „Jagd Österreich“ ist mehr als ein Logo, dahinter steht der klare Wille, mit professionellen Mitteln Jagd und Jäger, ihren Sinn und ihr Tun einer breiten Öffentlichkeit verständlich zu machen. Hinter dem geeinten Auftritt bleibt die Jagd in ihrer regionalen Vielfalt weiterhin Landessache. (Film ansehen)

  • 14-Nov-2017

    Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Lüchow-Dannenberg)

    Biete Jagderlaubnisschein auf Schwarzwild in unserer Jagd im Raum Dannenberg (weiterlesen)

  • 14-Nov-2017

    Redakteur m/w (in Vollzeit) gesucht

    Zur Verstärkung unseres Teams der Redaktion WILD UND HUND suchen wir ab sofort eine/n Redakteur m/w (in Vollzeit)

    Ihr Aufgabengebiet:

    Sie haben ein hervorragendes Gespür für Themen, die in der Luft liegen. Sie recherchieren äußerst sorgfältig, selbstständig und schnell. Sie texten präzise und lebendig. In Redigieren, Fotografieren, Filmen und Organisieren verfügen Sie über fundierte Kenntnisse. Das „grüne Abitur“ und jagdliche Erfahrungen setzen wir voraus.

    Was Sie mitbringen: (weiterlesen)

  • 14-Nov-2017

    Backhaus will festlegen, wie viele Wölfe wir brauchen

    Mecklenburg-Vorpommerns Umwelt- und Agrarminister Till Backhaus fordert eine Festlegung, wie viele Wölfe in Deutschland nötig sind. Der Wolf gehört zu den zentralen Themen der Umweltministerkonferenz, die ab Mittwoch in Potsdam stattfindet. Die Minister wollen den Umgang mit Problemwölfen bundesweit abstimmen.
    "Wir müssen festlegen, wie viele Wölfe wir brauchen und vertragen", sagte der Backhaus im Vorfeld der Umweltministerkonferenz der Tageszeitung "taz" (Dienstagausgabe). Bisher liegen die Meinungen zum Wolfsmanagement sowohl zwischen den Bundesländern als auch mit dem Bundesumweltministerium auseinander. „Ich erwarte, dass das bei der Konferenz der Umweltminister ab Mittwoch in Potsdam beantwortet wird", sagte Backhaus der taz.  (weiterlesen)

  • 14-Nov-2017

    Kinder haben den Kontakt zur Natur verloren

    Immer mehr junge Menschen wachsen auf, ohne mit der belebten Umwelt in Berührung zu kommen

    Köln/Wien – Irgendwann kommt jeder einmal zu dem Schluss, dass früher alles besser war: Kinder spielten auf der Straße Räuber und Gendarm, bauten Baumhäuser – aus Brettern und Planen, nicht aus Minecraft-Würfeln -, stauten Bäche auf und kamen abends dreckig nach Hause. Heute verbringen Kinder einen großen Teil ihrer Zeit in Innenräumen und kommen mit der Natur kaum noch in Berührung. Das Bild mag überzeichnet sein, der Trend aber scheint eindeutig. Seit 20 Jahren verfolgt der "Jugendreport Natur" das Verhältnis junger Menschen zur Natur. Für den 7. Report von 2016 wurden 1253 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen sechs und neun in Nordrhein-Westfalen befragt. "Die Ergebnisse zeigen deutlich: Die Distanz zur Natur wird immer größer", sagt Rainer Brämer, Lehrbeauftragter am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Marburg und Initiator des "Jugendreports Natur". (weiterlesen)

  • 14-Nov-2017

    Baden-Württemberg weicht Elterntierschutz wegen ASP auf

    Immer mehr Bundesländer ergreifen Maßnahmen gegen die ASP. An den Elterntierschutz hatte sich bislang aber noch niemand herangewagt.

    Das Ministerium Ländlicher Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg hat die Jagdbehörden über Maßnahmen zur Vorbeugung der Afrikanischen Schweinepest informiert. In dieser Aussendung geht es vor allem um die Intensivierung des Monitorings mit der Bitte an die Jägerschaft, das erlegte Wild zu beproben. Allerdings gibt es auch neue Regeln für die Bejagung von Schwarzwild. Wie Pressesprecher Jürgen Wippel gegenüber der Redaktion erklärte, beabsichtige man, das sachliche Verbot zur Verwendung künstlicher Lichtquellen für die Wildschweinjagd einzuschränken. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 13-Nov-2017

    Rotwildmedaillon auf Rosenkohlblätter mit Kartoffelpuffer

    Sieht toll aus, schmeckt hervorragend und ist eigentlich ganz einfach

    Zutaten:
    Pro Person ein Medaillon – (aus dem Rücken des Rotwilds geschnitten
    150g Rosenkohl
    1 große mehlig kochende Kartoffel
    etwas Mehl
    1 kleine Zwiebel
    Ei
    Butter und Butterschmalz
    Rosmarin
    Muskat

    Rezept:
    Den Rosenkohl putzen und anschließend die einzelnen Blätter von der „Knospe“ schälen. Zugegebenermaßen eine Heidenarbeit aber es lohnt sich!
    Die Blätter kurz im kochenden, gesalzenen Wasser blanchieren, so dass sie noch ihren Biss behalten. Unter kaltem Wasser abschrecken und in einem Sieb abtropfen lassen.
    Die Kartoffel schälen und fein reiben. Das Ganze mit einem Ei, einer fein gewürfelten kleinen Zwiebel und etwas Mehl zu einem Teig vermischen. Mit Salz, etwas Pfeffer und geriebener Muskatnuss würzen.
    Die genaue Angabe zum Mehl können wir echt nicht machen – da spielen einige Faktoren eine Rolle: wie mehlig ist die Kartoffel, wie groß das Ei? Einfach vorsichtig herantasten-was soll schiefgehen??  (weiterlesen)

  • 13-Nov-2017

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Esslingen)

    Die Stadt Leinfelden-Echterdingen verpachtet im Auftrag der örtlichen Jagdgenossenschaft 5 Jagdbögen zum 1.4.2018. Submission ist am 28.12.2017 (weiterlesen)

  • 13-Nov-2017

     

    Neue (nicht beruhigende) Informationen über die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Tschechien

    von Dr. Miroslav Vodnansky

    Seit dem ersten Nachweis dieser extrem gefährlichen Seuche Ende Juni dieses Jahres bei tot aufgefundenen Wildschweinen im Bezirk Zlín in Mittelmähren – somit ist sie erstmals in unmittelbarer Nähe zu Österreich aufgetreten – besteht der Eindruck, dass es den tschechischen Behörden in Zusammenarbeit mit der örtlichen Jägerschaft bis jetzt gelungen ist, was anfangs kaum jemand geglaubt hatte. Es kam zu keiner weiteren Ausbreitung der Seuche und die Hausschweinezuchten und -haltungen blieben verschont.

    Umso mehr Aufmerksamkeit erweckte der Direktor der Tschechischen zentralen Veterinärverwaltung mit seiner Mitteilung vom 3. November 2017, dass die Situation derzeit sogar viel schlimmer sei als beim Ausbruch der Seuche.

    Nach dem Ausbruch der Seuche wurden folgende Maßnahmen getroffen: Das Gebiet des betroffenen Bezirks hat man in zwei Zonen eingeteilt, wobei die Gegend, in der die Seuche festgestellt wurde, zu einer verseuchten Zone mit hohem Seuchenrisiko („Rote Zone“) und das umliegende Gebiet zur verseuchten Zone („Grüne Zone“) erklärt wurden. Die „Rote Zone“ erstreckt sich auf etwa 59 km2 und wurde von der umliegenden „Grünen Zone“ zuerst mit Duftzäunen und danach mit Elektrozäunen abgegrenzt. (weiterlesen)

     

  • 13-Nov-2017

    Massives Vogelsterben in Deutschland

    Eine aktuelle Auswertung des NABU zeigt, dass in Deutschland innerhalb von zwölf Jahren die Anzahl der Vogelbrutpaare um 12,7 Millionen (15 Prozent der Population) gesunken ist. Die Studie beruht auf den Vogelbestandsdaten, die zwischen 1998 und 2009 erhoben worden sind. (weiterlesen)

  • 12-Nov-2017

    Auf den Spuren des Wolfes - Das Gold des Forschers

    In Niedersachsen helfen Bürgerwissenschaftler, Daten über das Raubtier Wolf zu sammeln. Der Schiss des Tieres ist dabei der Jackpot.

    Wolfsberater Peter Schütte hat sozusagen Witterung aufgenommen. Am Tag zuvor hat Polizeihauptkommissar Thomas Suszek um sechs Uhr zwanzig genau an dieser Stelle zwischen Bellen und Bothel zwei wolfsähnliche Tiere gesichtet – und jetzt fragt er den Beamten aus: Welche Farbe? Welches Tempo? Was für ein Schwanz?
    „Hochflüchtig“ waren die beiden, meint Suszek, beeindruckend groß, erstaunlich hochbeinig und, ja, sehr imponierend. Am Ende hat Schütte keine Zweifel mehr: Es waren Wölfe. Dies ist also, was man im Berufsleben sowohl eines Polizisten wie eines Wolfsberaters wohl eine heiße Spur nennt. (weiterlesen)

  • 12-Nov-2017

    Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bad Kreuznach)

    Die Verbandsgemeindeverwaltung Kirn-Land ist beauftragt, einen Eigenjagdbezirk (107 ha) und einen gemeinschaftlichen Jagdbezirk (453 ha) zum 1.4.2018 neu zu verpachten. Submission ist am 15.12.2017  (weiterlesen)

  • 12-Nov-2017

    Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Müritz)

    Nachfolger/in für alters- und krankheitsbedingt ausscheidenden Jagdkollegen zum 1.04.2018 gesucht (weiterlesen)

  • 12-Nov-2017

    Bissige Debatte - Reinhold Messner: Wölfe nach Sibirien verbannen

    Bissige Debatte um die Wölfe! Während sie Alpinlegende Reinhold Messner zum Schutz des Weideviehs auf den Almen nach Sibirien verbannen will, verteidigt der WWF die Meister Isegrims eisern. Inzwischen wagten sich die Räuber bis zu einem Waldviertler Schlachthof und in die Nähe der Stadt Weitra in Niederösterreich vor.
    Wölfe sind Jäger, sie reißen Schafe, Ziegen, aber auch Kälber und Esel. Und das bringt unsere traditionelle Almwirtschaft in Gefahr", sagt Mount-Everest-Bezwinger Messner, jetzt Bergbauer in Südtirol. Er selbst beklagt den Verlust eines Yak-Stiers, der angefallen wurde. Umso größer ist das Verständnis für die Almlandwirte: "Die hängen ja an ihren Tieren." Seine eindeutige Öko-Botschaft an Tierschützer: "In Sibirien ist genug Platz für die Raubtiere, bei uns aber nicht." (weiterlesen)

  • 11-Nov-2017

    Entschuldigung angenommen

    Diese Mail der DEVK erhielt ich gestern, Donnerstag 9.11. um 15:30 Uhr. Mit Einverständnis der Pressesprecherin möchte ich ihn im vollen Wortlaut veröffentlichen. (Habe lediglich die Namen anonymisiert)

    Sehr geehrter Bauer Willi,

    Tatkraft ist unser Antrieb, der Kern unserer Marke. Wir packen an und helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Mit diesem Anspruch unterstützen wir über unser Spendenportal www.pack-mit-an.de gemeinnützige Vereine – vor allem in den Bereichen Kinder, Gesundheit und Lebenshilfe. Das Projekt von „Animal Equality“, für das wir nicht selbst gespendet haben, ist eins von insgesamt über 160 Projekten auf „Pack mit an“. (weiterlesen)

  • 10-Nov-2017

    Bundesverwaltungsgericht verhandelt Klage

    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wird am 16. und 17. November 2017 über die Klage des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und der Landesjagdverbände Niedersachsen und Schleswig-Holstein gegen den Planfeststellungbeschluss zur Elbvertiefung verhandeln.
    Die 3 Verbände wehren sich gegen den Landschaftspflegerischen Begleitplan, der Kompensationsmaßnahmen für Eingriffe in den Flusslauf der Elbe festlegt. Konkret solle in 2 Gebieten an der Elbe, Allwördener Außendeich-Mitte (Landkreis Stade, Niedersachsen) und Giesensand (Landkreis Pinneberg, Schleswig-Holstein), die Jagd erheblich eingeschränkt werden. (weiterlesen)

  • 10-Nov-2017

    ASP: Hessen beschließt massive Schwarzwildjagd; Westfalen ruft Bauern zusammen

    Aufgrund der immer näher an Deutschland heranrückenden Afrikanischen Schweinepest, jetzt ist auch Tschechien betroffen, und der damit verbundenen zunehmenden Ansteckungsgefahr für heimische Schwarzwild- und Hausschweinebestände, hat der Hessische Bauernverband gemeinsam mit dem Verband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer in Hessen die Entschließung „Schwarzwildbestände reduzieren, Schweinepest verhindern!“ beschlossen. Darin heißt es:

    "Wir fordern die Jägerschaft zu verstärkter Bejagung des Schwarzwildes auf! Die Rahmenbedingungen sind anzupassen und die Bejagung ist auszuweiten:

    1.Verstärkte ganzjährige Bejagung von Frischlingen, unabhängig von deren Stärke, und von nicht führenden Überläufern.

    2.Über die Hegegemeinschaften organisierte, revierübergreifende Gesellschaftsjagden.

    3.Verpflichtende Teilnahme jedes Reviers, einschließlich der Staatsreviere und Naturschutzgebiete, an mindestens zwei bis drei Bewegungsjagden pro Jahr beziehungsweise deren Durchführung, sofern es die Revierverhältnisse zulassen. Diese Maßnahmen sind auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

     

  • 10-Nov-2017

    Rentier-Totalabschuss in Norwegen

    Umweltbehörden in der Region Nordfjella haben wegen der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit 30 Jäger beauftragt, den gesamten Rentier-Bestand zu töten.

    Schlimme Neuigkeiten aus Norwegen: Die Umweltbehörden wollen den gesamten Bestand an wilden Rentieren in der Region Nordfjella töten lassen, um der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit beizukommen.
    Diese Woche wurden die ersten Tiere erlegt, insgesamt geht es um 2200 in der Region nordöstlich der Hafenstadt Bergen. 30 Jäger wurden mit der traurigen Arbeit beauftragt, sie werden vom Staat bezahlt. Bis zum 1. Mai 2018 soll ihr Auftrag erledigt sein.
    Anders, glauben Experten, ist die Seuche nicht aufzuhalten, sie könnte dann den gesamten Rentierbestand in Nordskandinavien bedrohen. „Das Beste, was wir in dieser traurigen und dramatischen Situation tun können, ist der Versuch, die Krankheit in der norwegischen Natur auszurotten.“ Eine ähnliche Situation erlebte Nordfjella bereits mit den Hirschen. Auch hier sollten zahlreiche Tiere aufgrund der Ausbreitungsgefahr der Seuche erlegt werden. (weiterlesen)

  • 10-Nov-2017

    Fischotter auf der Abschussliste

    AUFSESS. Der Fischotter breitet sich immer weiter aus und macht damit der Teich- und der Fischwirtschaft zu schaffen. Für manchen Teichwirt sind die Schäden existenzbedrohend. Deswegen gibt es seit vergangenem Jahr einen Fischottermanagementplan um Teichwirte zu unterstützen. Sollte dieser nicht ausreichen, ergeht es dem Fischotter wie dem Biber und dem Kormoran – er darf abgeschossen werden.
    Doch so einfach ist das nicht. Noch nicht. Denn bevor ein Fischotter überhaupt zum Abschuss frei gegeben werden kann, müssen das Jagdrecht und das Tierschutzgesetz geändert werden. Der Fischotter gehört zu den geschützten Arten und unterliegt einer ganzjährigen Schonzeit. Er darf nur geschossen werden, wenn er krank ist. Wer einen Otter versehentlich oder willentlich schießt, muss mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren rechnen. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 10-Nov-2017

    Unwahrheiten auf dem Prüfstand

    Keine guten Nachrichten für Deutschlands wilde Wölfe; Die Unterstützung aus der Politik schwindet rasant- bis hinein ins Rot-grüne Lager.

    Während Thüringens Umweltministerin verzweifelt nach Wegen sucht, die dort lebenden Wolfsmischlinge vor dem Abschuss zu retten, erlebt die (noch) amtierende Bundesumweltministerin, wie der Rückhalt für die Wolfspolitik ihres Hauses sogar in ihrer eigenen Partei bröckelt.
    Es ist kein Geheimnis, dass der SPD-Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern maßgeblich mitwirkte, als Barbara Hendricks (ebenfalls SPD) den Termin zur Vorstellung eines neuen Wolfskonzepts aus dem Bundesamt für Naturschutz absagen musste (wir berichteten). Die dort enthaltenen Regeln zum Umgang mit verhaltensauffälligen Wölfen gehen vor allem Politikern gegen die Hutschnur, die in ihren Bundesländern im wirklichen Leben mit der Problematik konfrontiert sind. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 09-Nov-2017

    Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Schwaz und Kitzbühel)

    Der Forstbetrieb Unterinntal der Österreichischen Bundesforste verpachtet zum 1.4.2018 4 Hochgebirgsreviere.
    Revier Stillup im Zillertal (3.400 ha), Revier Steiner bei Wildschönau (225 ha), Revier Zierlgraben (537 ha) und Revier Jochbergwald (130 ha) im Bezirk Kitzbühel. Alle Reviere sind gut von Deutschland aus erreichbar. (weiterlesen)

  • 09-Nov-2017

    Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Olpe)

    Im Sauerland wird eine Genossenschaftsjagd mit 430 ha zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 4.12.2017 (weiterlesen)

  • 09-Nov-2017

    „Jagd Österreich“ – Landesjagdverbände rücken näher zusammen

    Neue Dachmarke beschreibt Unverzichtbarkeit der Jagd für die nachhaltige Landnutzung – Charta „Jagd Österreich“ besiegelt die verstärkte länderübergreifende Zusammenarbeit

    Die neun österreichischen Landesjagdverbände verstärken ihre länderübergreifende Zusammenarbeit. Als eine Grundlage dafür haben sie in den vergangenen eineinhalb Jahren die Dachmarke „Jagd Österreich“ entwickelt. Sie beschreibt unter anderem, welche unverzichtbaren und einzigartigen Leistungen die Jägerschaft für die nachhaltige Landnutzung täglich erbringt. Welche Werte dabei die rund 123.000 Mitglieder der Jagdverbände leiten sollen, wird darin ebenso festgelegt und zudem in einer von allen Landesjägermeistern bereits unterzeichneten Charta „Jagd Österreich“ ausformuliert.

    „Die Jagd bildet neben der Land- und Forstwirtschaft eine von drei wesentlichen Säulen nachhaltiger Landnutzung in Österreich. Sie ist daher ein unverzichtbarer Partner zum Erhalt und Schutz einer ausgewogenen Vielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt, der Wildlebensräume sowie des Handwerks und der Traditionen der Jagd. Das Wissen über diese Tatsachen ist in manchen Bevölkerungskreisen offenbar verloren gegangen, was im einen oder andern Fall mit Akzeptanzproblemen einhergeht. Daher haben wir uns entschlossen, hier auch länderübergreifend vermehrt aufzutreten und unter anderem dieser Tendenz auf allen Ebenen noch stärker als bisher entgegen zu wirken“, begründet der derzeitige geschäftsführende Landesjägermeister DI (FH) Anton Larcher den Entwicklungsschritt. (weiterlesen)

  • 09-Nov-2017

    Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Hameln-Pyrmont)

    An der Grenze zu Nordrhein-Westfalen wird eine 420 ha Jagd neu verpachtet. Submision: 20.11.2017 (weiterlesen)

  • 09-Nov-2017

    Grüne Fantasten im „Fachgespräch“

    Die grüne Landtagsfraktion in Hessen diskutierte mit Natur- und Tierschützern über den Umgang mit invasiven Tier- und Pflanzenarten wie Waschbär, Nilgans & Co.

    Für die Grünen war es ein „Fachgespräch“ – echte Fachleute wären aber vermutlich schreiend aus dem Raum gelaufen, hätten sie miterleben müssen, was da jetzt auf Einladung der grünen hessischen Landtagsfraktion vor sich ging. Eigentlich sollte das Gespräch über „Fragen zum Umgang mit Neobiota“ einem „konstruktiven Dialog“ darüber dienen, „wie wir in Zukunft mit Tier- und Pflanzenarten umgehen, die von Natur aus nicht in unserer Naturlandschaft vorkommen“. So erläutert es Ursula Hammann, die Fraktionssprecherin für Natur- und Tierschutz. Wobei die Herausforderungen aus Hammanns Sicht eigentlich gar nicht so gewaltig sind: „Von einigen Neobiota gehen keine Gefahren für unsere Natur oder Gesundheit aus, und sie haben auch keine negativen wirtschaftlichen Auswirkungen. Dennoch können invasive Arten Probleme bereiten, denen man begegnen muss.“ Und so trafen die Grünen sich nun mit „Fachexpertinnen und -experten aus den Bereichen Wissenschaft, Naturschutz und Tierschutz“. (weiterlesen)

  • 09-Nov-2017

    Tuberkulose-Erreger bei einem Rothirsch aus Hessen nachgewiesen

    Im September 2017 wurde der Veterinärabteilung des Landesbetriebs Hessisches Landeslabor (LHL) ein erlegter, mehrjähriger männlicher Rothirsch zur Untersuchung überstellt. Auffällig waren ungewöhnliche, wie anhaftendes Sägemehl aussehende Auflagerungen auf der Innenseite des Brustkorbes (vgl. Abb. 1). Die Veränderung des Rippenfells war von einer schleimigen Substanz umgeben. (weiterlesen)

     

  • 09-Nov-2017

    Wie vermutet: Luchs Alus ist keines natürlichen Todes gestorben

    - Erste Obduktionsergebnisse beweisen Beschuss -

    München, 7.11.2017. Die Ergebnisse der Obduktion des im September 2017 aufgefundenen Luchskadavers belegen – wie erwartet – einen Beschuss. Bei den forensischen Untersuchungen konnten nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern im Körper des Tieres eindeutig Geschosspartikel nachgewiesen werden. Die Polizeibehörden arbeiten nach eigenen Angaben eng und mit Nachdruck an dem Fall und die Ermittlungen sind bis dato noch nicht abgeschlossen. Der als „Alus“ identifizierte Luchs wurde ohne Kopf und Vorderläufe im Saalachsee (Berchtesgadener Land) nahe der österreichischen Grenze aufgefunden. (weiterlesen)

     

  • 08-Nov-2017

    Wolf reißt Schaf im Lübecker Stadtgebiet

    Bundesweit nimmt der Wolfsbestand zu. Erstmals hat nun ein Wolf auch im Lübecker Stadtgebiet zugeschlagen und ein Schaf gerissen. Das tote Tier wurde auf einer Weide in Lübeck-Eichholz entdeckt.

    Lübeck/Kiel/Berlin. „Es wies den für Wölfe typischen Kehlbiss auf“, sagte der Halter am Dienstag den LN. Das gerissene Schaf war am 12. Oktober gefunden worden. „Genetische Analysen zeigen, dass der Wolf eindeutig der Verursacher war“, teilt Martin Schmidt, Sprecher des Landesamtes für Umwelt mit.
    Der Fund ist nicht der einzige: Auch im Lehrrevier Moorgarten der Kreisjägerschaft Lübeck wurden zwei vom Wolf getötete Rehe registriert. „Man sieht es an den Riss-Spuren“, meint Revierleiter Ernst Pnischak. Amtlich überprüft wurde dieser Befund nicht. (weiterlesen)

    Doto; Wikipedia

  • 08-Nov-2017

    Das riesige Wildschwein von Bocksberg

    Thomas Maiershofer erlegte das Tier bei Bocksberg. Wie sich herausstellte, ist der Keiler das größte jemals in Nordschwabens Natur geschossene Schwein.

    Der wohl älteste Beleg des heute noch gerne ausgeübten Jägerlateins reicht in die Zeit der ägyptischen Pharaos vor dreieinhalb tausend Jahren zurück. Schon damals machten Erzählungen von erlegten Elefanten die Runde. Fantasiespielchen kann sich Thomas Maiershofer als Vertriebsmitarbeiter eines der größten Wärmelieferanten in der Region kaum leisten, denn in seinem lichtdurchfluteten Büro im Gewerbegebiet von Geratshofen zählen nur Fakten. Selbst im Dunkel der Nacht gelten für den gebürtigen Bocksberger wahre Zahlen. So lautete eine davon am Abend Anfang vergangener Woche nahe seines Heimatdorfes: „174“. Die Rede ist vom Lebendgewicht in Kilogramm des von dem 38-jährigen zur Strecke gebrachten Keilers....  (weiterlesen)

  • 08-Nov-2017

    BfN: Wolf hat keine Scheu vor Menschen

    DJV begrüßt offizielles Eingeständnis des amtlichen Naturschutzes und moniert gleichzeitig die kritiklose Grundhaltung gegenüber dem Fleischfresser. Das jetzt in „Natur und Landschaft“ veröffentlichte Handlungskonzept skizziert eine Bauernhofidylle, in der Wolf und Mensch auf engstem Raum friedlich nebeneinander leben. Ein steigendes Risiko von Übergriffen ist programmiert.
    Erstmals erkennt der amtliche Naturschutz offiziell an, dass der Wolf keine natürliche Scheu vor dem Menschen hat. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt diese Einsicht ausdrücklich, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) jetzt in Heft 11 der hauseigenen Zeitschrift „Natur und Landschaft“ veröffentlicht hat. Allerdings betrachtet der Dachverband der Jäger das skizzierte „Handlungskonzept zum Umgang mit auffälligen Wölfen“ mit großer Sorge: Die kritiklose Grundhaltung gegenüber dem Wolf sorgt dafür, dass die Akzeptanz für den Fleischfresser zusehends schwindet. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 08-Nov-2017

    Preis für wildtierfreundliche Landwirtschaft

    Die Jägerstiftung natur+mensch ruft Landwirte und engagierte Praktiker zur Bewerbung um den mit 5 000 Euro dotierten Förderpreis Wildtierfreundliche Landwirtschaft 2017 auf. (weiterlesen)

  • 08-Nov-2017

    Umweltminister wollen beim Wolf Deutungshoheit behalten

    Der Wolf hat diese Woche erneut ein Politschauspiel ausgelöst. Eigentlich wollte das Bundesamt für Naturschutz (BfN) am heutigen Mittwoch aktuelle Bestandzahlen und ein Handlungskonzept veröffentlichen. Doch die Umweltminister pfiffen die Behörde zurück.

    Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) hatten für den heutigen Mittwoch mit viel Vorlauf zu einem Pressegespräch geladen, in dem sie erstmals die aktuellen Bestandszahlen und Verbreitungsangaben für 2016/2017 veröffentlichen wollten. Außerdem kündigten die Naturschutzbehörde und die Wolfsberatungsstelle, die beide dem Bundesumweltministerium (BMUB) unterstehen, ein neu erarbeitetes Handlungskonzept mit umfangreichen Empfehlungen zum Umgang mit verhaltensauffälligen Wölfen an. Keine 24 Stunden vorher platzte der Termin. Wann die Zahlen nun an die Öffentlichkeit kommen, weiß selbst das BfN derzeit noch nicht.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

     

  • 08-Nov-2017

    Pressemitteilung Forum Natur Brandenburg: Bund lässt Brandenburg beim Wolf im Stich - Vogelsänger muss die UMK für klare Worte nutzen!

    Wendorff: „Die Realitätsferne des BfN ist mittlerweile die Hauptursache für das Schwinden der Akzeptanz dem Wolf gegenüber”

    Wellershoff: „Das Konzept des Bundes zum Wolfsmanagement ist eine verantwortungslose Zumutung für die Bevölkerung in Brandenburg und darüber hinaus!“

    Die Mitgliedsverbände im Forum Natur haben sich anlässlich der aktuell veröffentlichten Handlungsempfehlungen für das Management von Wölfen* durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) entsetzt gezeigt. Die Tatsache, dass darin beispielsweise Wölfe, die sich über mehrere Tage im Abstand von weniger als 30 Metern von bewohnten Häusern zeigen, als grundsätzlich ungefährlich eingestuft werden sollen, sei eine vollständige Verkennung der Realität. „Wenn diese Zumutung für die Bevölkerung Gegenstand eines zukünftigen Wolfsmanagements werden würde, dann wäre der endgültige Verlust für die Akzeptanz des Wolfes todsicher“, stellt Dirk Wellershoff, Präsident des Landesjagdverbandes und Vorstand im Forum Natur, klar. (weiterlesen)




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