Neues Seminarangebot für angehende Jagdpächter und Jäger auf der Suche nach einer passenden Jagdgelegenheit!

Workshop 1: Wie bewerbe ich mich
erfolgreich um eine Jagdverpachtung?


Workshop 2: Wie bewerbe ich mich
erfolgreich um einen Jagdmöglichkeiten /
Begehungsschein?


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Jagdnachrichten
  • 09-Dez-2016

    Jagdunfall in Abtenau

    Am Morgen des 8. Dezember 2016 kam es in Abtenau zu einem Jagdunfall. Ein 44-jähriger Jäger zog sich durch eine vermutlich unbeabsichtigte Schussabgabe schwere Verletzungen im Gesicht zu. (weiterlesen)

  • 09-Dez-2016

    Böser Wolf - Guter Wolf: Sie sind wieder da ...

    Fast 50 Rudel gibt es hierzulande wieder. Statistisch gesehen ist Platz für mehr, doch was naturbegeisterte Städter als Triumph des Artenschutzes feiern, ist für andere nur alltagsferne Gefühlsduselei, die blind für Risiken ist. Mythen und Fakten. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 09-Dez-2016

    Südafrika – Sicherheitsminister in Verbindung mit Nashorn-Wilderern

    Nur noch etwa 25.000 Nashörner leben in Afrika, die meisten im Süden. Gnadenlos wie keine andere Tierart werden sie wegen ihres Horns gejagt, das in Asien bis zu 100.000 Dollar pro Kilo auf dem Schwarzmarkt wert ist und dort als Potenzmittel gilt.  (weiterlesen)

  • 09-Dez-2016

    Kolossale Europäer

    Der Wisent wäre Anfang des 20. Jahrhunderts fast ausgestorben. Gerade noch rechtzeitig verlegte man sich aufs Züchten. Heute existieren wieder Tausende Tiere. In freier Wildbahn will man sie bei uns aber nicht haben: Im Rothaargebirge gibt es Streit.

    Ein schreckliches Tier mit feuerwerfendem Blick und klotzigem Leib; die Hörner verbogen, schwarz das Haar, der Schädel struppig. „Der lange Bart bedeckt den aufgedunsenen Hals. Begegnet ihm ein feindlich gesinntes Wesen, reißt er es hoch mit seinen Hörnern, um es in die Luft zu schleudern. Ist er böse, vernichtet und zermalmt er alles ringsherum. Mit seiner Stirne schlägt er sogar Bäume um.“  (weiterlesen)

  • 09-Dez-2016


    Video : Achtung, Wildkamera! Das passiert in unseren Wäldern

    140 Wildkameras gibt es in Schleswig-Holstein. Eigentlich will man damit mehr über Wölfe erfahren. Förster Udo Harriehausen zeigt uns, was ihm so alles vor die Linse kommt.

     

  • 09-Dez-2016

    Artenschutz: Giraffen sind weltweit gefährdet

    Erst seit Kurzem ist klar: Es gibt vier Giraffenarten statt nur einer. Nun werden sie auf der Roten Liste als gefährdet eingestuft. Weltweit ist ihr Bestand gesunken.
    Lange Zeit galten alle Giraffen der Erde als eine Art, unterteilt in Unterarten. Kürzlich aber ergaben genetische Analysen, dass es sich eigentlich um vier eigene Arten handelt: Die Südgiraffe (Giraffa giraffa), die Massaigiraffe (G. tippelskirchi), die Netzgiraffe (G. reticualata) und die Nordgiraffe (G. camelopardalis) gelten seitdem als eigene Spezies. Alle vier werden fortan auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) als gefährdet eingestuft.   (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 08-Dez-2016

    Jagdverpachtung Thüringen (Landkreis Saalfeld Rudolstadt)

    In Bad Blankenburg wird eine 460 ha Jagd zum 1.4.2017 neu verpachtet. Submission: 31.12.2016  (weiterlesen)

  • 08-Dez-2016

    „Veggie-Produkte“: Viele probieren nur ein einziges Mal

    Aktuelle Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) deuten auf eine rückläufige Entwicklung im Markt für vegane und vegetarische Lebensmittel.
    Die Begeisterung für vegane und vegetarische Ernährung lässt in Deutschland offenbar deutlich nach. Das berichtet Spiegel Online und bezieht sich auf aktuelle Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Seit Sommer befinde sich der Markt für „Veggie-Produkte“ auf Schrumpfkurs. Das Fazit des Nachrichtenportals: „Die Sehnsucht nach Fleisch wächst wieder.“   (weiterlesen)

  • 08-Dez-2016

    Mit dem Wolf auf Spendenjagd

    Adventszeit ist Spendenzeit. Dementsprechend holt der Nabu zum Ende des Jahres den Goldesel raus und wirbt offensiv um Spenden.
    Adventszeit ist Spendenzeit. Entsprechend fallen die Aktivitäten auch beim Naturschutzverein Nabu aus. Zugpferd der jüngsten Kampagne ist wieder mal der Wolf. Ob wenigstens ein Teil des Geldes bei den Tierhaltern ankommt, die den Raubtier-Schaden haben, bleibt eine offene Frage.
    „Der Wolf kommt nach Hause!“, beginnt der Nabu-Spendenaufruf. Ab 15 Euro monatlich sind Unterstützer dabei und dürfen sich mit Nabu-Segen „Wolfspaten“ nennen: „Kümmern wir uns gemeinsam darum, dass der Wolf in Deutschland eine sichere Heimat findet.“  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 08-Dez-2016

    Land Brandenburg: 15 Wölfe sterben auf Brandenburgs Straßen

    Schon 15 Wölfe sind in diesem Jahr bei Verkehrsunfällen im Land Brandenburg ums Leben gekommen. Das sind fast doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Allein in den letzten Tagen hat es drei Wölfe erwischt. Woran könnte das liegen?
    Jänschwalde/Eichow - . Kommt es auf den Straßen zu Verkehrsunfällen mit Rehen oder Wildschweinen in der zweiten Jahreshälfte, ist man daran gewöhnt. In Südbrandenburg geraten zurzeit aber vermehrt Wölfe unter Autos. Allein innerhalb einer Woche starben auf diese Weise drei Tiere.  (weiterlesen)

    Foto Wikipedia

  • 08-Dez-2016

    Zahl der Gämse geht drastisch zurück

    München - Bayerns Jäger schlagen Alarm: Die Gams-Zahlen im Freistaat sind ihrer Beobachtung nach dramatisch zurückgegangen.
    Im Jagdjahr 1991/92 wurden nach Angaben des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) noch über 9.000 Tiere in Bayern geschossen, im jüngsten Jagdjahr 2015/16 waren es mit 4.245 noch nicht einmal mehr die Hälfte.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 08-Dez-2016

    Umweltgifte: Tausende Wildgänse in Amerika verendet

    Wegen eines Schneesturms sind Tausende Wildgänse auf einem See im amerikanischen Bundesstaat Montana gelandet. Dieser war jedoch wegen eines ehemaligen Kupfertagebaus verseucht.
    Tausende von Wildgänsen sind im Westen der Vereinigten Staaten verendet, nachdem sie sich in einem verseuchten Gewässer niedergelassen hatten. Bis zu 10.000 der Zugvögel hatten sich vor einem Schneesturm in den vergifteten See des ehemaligen Kupfertagebaus in Butte im Bundesstaat Montana geflüchtet, wie ein Vertreter der Firma Montana Resources am Mittwoch mitteilte. (weiterlesen)

  • 08-Dez-2016

    EU-Kommission hat entschieden: EU-Richtlinien für Naturschutz bleiben!

    „Bei einer Aufweichung der Richtlinien hätten bislang streng geschützte Tierarten wie der Wolf oder auch viele Zugvögel zum Abschuss frei gegeben werden können“, heißt es in einer aktuellen NABU-Pressemitteilung von heute, 7. Dezember (nachfolgend im Wortlaut):
    Nach zähen Verhandlungen um die EU-Naturschutzrichtlinien hat die EU-Kommission eine Entscheidung gefällt – für die Natur. Die beiden wichtigsten Naturschutzrichtlinien, die EU-Vogelschutz- und die Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Richtlinie, bleiben erhalten. (weiterlesen)

  • 07-Dez-2016

    Begehungsschein Nordrhein-Westfalen

    Jagdgelegenheit auf Sauen, Reh- und Raubwild ab 1.4.2017 in Solingen zu vergeben  (weiterlesen)

     

  • 07-Dez-2016

    Jäger erzielen Rekordstrecke im Kampf gegen Schwarzwild

    In einem Revier in Mecklenburg-Vorpommern erlegten Jäger an zwei Tagen mehr als 250 Wildschweine.
    Bei einer Jagd in Mecklenburg-Vorpommern ist jetzt eine rekordverdächtige Zahl an Wildschweinen erlegt worden. Laut NDR kamen an zwei Tagen auf rund 3.000 Hektar Fläche mehr als 250 Stück Schwarzwild zur Strecke.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 07-Dez-2016

    Internationales Gamssymposium 2016 in Kufstein

    Beteiligte Verbände fordern nachhaltigen Schutz der Gams in den Alpen – gemeinsames Strategiepapier zum Management der Alpengams erarbeitet

    München / Innsbruck / Bozen, 07. Dezember 2016 – Der Bayerische Jagdverband, der Tiroler Jägerverband und der Südtiroler Jagdverband veranstalteten unter der Schirmherrschaft der FACE und mit großer Beteiligung der Öffentlichkeit ein internationales Symposium „Heimatwild Alpengams nachhaltig erhalten“ in Kufstein, Tirol. Versierte Referenten aus Wissenschaft und Praxis tagten zwei Tage lang zum Schutz der Alpengams – das Ziel: Die Erstellung eines gemeinsamen Strategieplans zum Management der Alpengams.  (weiterlesen)

  • 07-Dez-2016

    Zahl der Wildschweine in Städten unbekannt

    Frankfurt/Main - In vielen Gemeinden und Städten haben sich die Bürger im Herbst und Winter an hungrig rumschnüffelnde Wildschweine gewöhnt.
    In welcher Anzahl sie sich inzwischen im urbanen Raum tummeln, ist jedoch unbekannt. «Wir führen keine Strichliste», sagt Franziska Richter, Sprecherin des hessischen Umweltministeriums in Wiesbaden.   (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 07-Dez-2016

    Hundetrainer und die Genehmigungsverfahren

    11 I S. 1 Nr. 8 f TierSchG – Welche Regel gelten für das Fachgespräch?

    Viele Erlaubnisbehörden verlangen von Antragstellern, die nicht über eine anerkannte Qualifikation – Zertifizierung einer Tierärztekammer; Ausbildung einer Industrie- und Handelskammer – verfügen, ein Fachgespräch. Unabhängig von Struktur und Inhalt gelten für ein Fachgespräch rechtliche Regeln, die man kennen sollte. Viele Erlaubnisbehörden kennen diese Regeln nicht – oder ignorieren sie. Die Verletzung dieser Regeln kann zur Anfechtbarkeit eines Ablehnungsbescheids führen, der aufgrund des negativen Ergebnisses eines Fachgesprächs ergeht. Nachfolgend geben wir einen Überblick über die wichtigsten Regeln.   (weiterlesen)

  • 07-Dez-2016

    Das Zwiebelprinzip: nützliche Tipps zum Kauf von Jagdbekleidung

    Während des Jagdjahres erlebt der Jäger Temperaturen von minus 20 °C beim frostigen Sauansitz bis zu plus 35 °C bei der Blattjagd. Und natürlich alle Temperaturen, die dazwischen liegen. Deshalb gilt für jede Art von Jagdbekleidung und alle Jagdarten dieselbe Regel:
    Kleiden Sie sich stets nach dem Zwiebelschalenprinzip! Mit mehreren dünnen Bekleidungsschichten können Sie blitzschnell auf sich ändernde Temperaturen reagieren, indem Sie einzelne Schichten einfach ausziehen und im Rucksack verstauen, z.B. beim mühsamen Angehen des Hochsitzes. (weiterlesen)

     

    Foto: Fishak.com

  • 07-Dez-2016

    Nachhaltigkeit: Deutschland auf Platz 1 im globalen Vergleich

    Laut einer aktuellen Studie betreibt Deutschland die nachhaltigste Landwirtschaft der Welt. Die Top 10 der nachhaltigsten Landwirtschaften.
    Analysten der New Economist Group untersuchten die Nachhaltigkeit der Nahrungsmittelerzeugung weltweit und erstellte einen sogenannten globalen 'Food Sustainability Index' für 25 Anbauländer. Im Bereich Nachhaltige Landwirtschaft liegen die deutschen Bauern vorne. Insbesondere beim Kriterium geringer Wasserverbrauch lag Deutschland an der Spitze. (weiterlesen)

  • 07-Dez-2016

    Nancy: Wölfe zum Abschuss freigegeben

    Erlass erlaubt Jagd auf Wölfe in 60 lothringischen Gemeinden – Tierschützer empört.

    Bisher durften Jäger lediglich Warnschüsse abgeben, wenn Wölfe einer Schafsherde zu nahe kamen. Nun gehen die Behörden in den Vogesen und im Bezirk Meurthe-et-Moselle einen entscheidenden Schritt weiter. Doch die Abschuss-Freigabe stößt auf Widerstand.
    In 60 Gemeinden der Départements Vogesen und Meurthe-et-Moselle ist die Jagd auf Wölfe ab sofort erlaubt. Das haben die jeweiligen Präfekturen jetzt bekannt gegeben. Begründet wird der Erlass durch die hohe Anzahl an Angriffen durch Wölfe im vergangenen Jahr. Demnach starben 2015 und 2016 insgesamt 469 Tiere bei Wolfsattacken.  (weiterlesen)

     

    Foto: Wikipedia

  • 07-Dez-2016

    Jägerfamilie sucht NW-Revier 70km um Fürstenau

    Wir suchen ein NW-Revier zur Pacht im Umkreis von 70km um Fürstenau.
    Wir sind 4 Personen ( Opa, Sohn, 2 Enkel )  Sind sehr umgänglich und haben einfach Spaß an der Jagd und der Natur.  (weiterlesen)

  • 07-Dez-2016

    Neue Richtlinie EU kurz vor Einigung über neues Waffenrecht

    Die umstrittene Schusswaffen-Richtlinie der EU steht kurz vor dem Abschluss: In einer Marathonverhandlung wurden die meisten Streitpunkte ausgeräumt. Dennoch könnte das Vorhaben noch scheitern.
    Es war 3.30 Uhr am Dienstagmorgen, als die Sitzung endlich zu Ende war. Sieben Stunden lang hatten Vertreter von EU-Kommission, Europaparlament und EU-Rat über die neue Waffenrichtlinie verhandelt. Am Ende waren sie sich in den meisten Punkten einig - doch die Kommission hat einen endgültigen Abschluss des sogenannten Trilogs noch verhindert, weil sie in mindestens einem Punkt weiter auf eine Verschärfung dringt.  (weiterlesen)

  • 07-Dez-2016

    Vogelsänger fordert Abschuss von Problemwölfen in Brandenburg

    Brandenburgs Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger hat kürzlich im Umweltausschuss des Landtages klargestellt, dass Wölfe geschossen werden dürften, die jede Furcht vor Menschen verloren hätten und sich nicht durch Spezialzäune an Viehweiden abschrecken ließen. Wichtig sei aber eine konkrete Einzelfallprüfung in den Landkreisen, die im Wolfsmanagementplan vorgesehen sei.

    Unterstützung für diesen Vorschlag erhält er vom Grundbesitzerverband Brandenburg (Familienbetriebe Land und Forst). Auch hier ist man der Ansicht, dass der bisherige Umgang mit Wölfen falsch ist. Zur Gefahrenabwehr sei eine sofortige Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht notwendig. Somit könnten bei ganzjähriger Unterschutzstellung des Wolfs sog. „Problemwölfe“ unproblematisch von örtlichen Jägern geschossen werden, erklärte der Verband am Dienstag.  (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Anthering: „Umweltschäden durch Jagdgatter“

    Die viel zu dichte Wildschwein-Population im Jagdgatter in der Antheringer Au (Flachgau) löse in dem Natura-2000-Gebiet Umweltschäden aus. Das sagt der Verein gegen Tierfabriken (VgT). Ein Verbot des Gatters komme aber nicht, betont die Landespolitik.
    Die vielen Wildschweine in dem eingezäunten Gebiet lösen Schäden aus, die einen Verstoß gegen die Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie der EU darstellen, sagte VgT-Obmann Martin Balluch am Dienstag. Die Salzachauen nördlich der Stadt Salzburg sind ja seit 1997 als Natura-2000-Gebiet ausgewiesen und befinden sich zum Teil im Besitz des Salzburger Unternehmers Maximilian Mayr-Melnhof. In dem Areal liegt auch sein 500 Hektar großes eingezäuntes Jagdgatter, das seit 1983 auf unbefristete Zeit bewilligt ist.   (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Skandinavien/Forschung: „Individuenumsatz“ bei reviermarkierenden Wolfspaaren

    Der Wissenschaftler Cyril Milleret präsentierte und verteidigte seine Untersuchung
    “Spatial ecology of wolves in Scandinavia - from spatio-temporal dynamics of wolf pairs to wolf population dynamics” am 2. Dezember. Darin werden die Ursachen dargestellt, welche Faktoren zu einem Wechsel (Umsatz) der erwachsenen Individuen bei reviermarkierenden Wolfspaaren führen.
    Bei bestimmten Arten existieren lebenslängliche Paarbildungen der erwachsenen Individuen (Monogamie). Diese bilden dann Familienverbände, die aus den beiden Elterntieren und deren Nachkommen aus den Vorjahren bestehen. Solche dauerhaften Paarbildungen haben eine große Bedeutung für die gesamte Populationsdynamik, weil diese die reproduzierenden Elemente in der Population sind.   (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 06-Dez-2016

    Drückjagd im Schlaubetal 2016

    Waidmannsheil Freunde,
    heute gibt es wieder einen spannenden Drückjagdfilm im schönen Schlaubetal. Ich muss sagen, dass ich diesen Tag nicht so schnell vergessen werde! Es hat einfach alles gepasst und der Anblick war auch einmalig! ;) Deshalb nochmal ein großes "Danke" an Paul und jetzt viel Spaß euch, beim Schauen!

    Euer Tom von Jäger TV :)  

     

  • 06-Dez-2016

    Drückjagd zwischen Lampertheim und Viernheim erzürnt Tierschützer

    Notwendig oder erbarmungslos? Strafanzeige erstattet.

    Viernheim/Lampertheim. Im Streit um eine Drückjagd wird jetzt scharf geschossen. "Massentötung als gesellschaftliches Event", nennt es die Tierschutzorganisation Peta. Von "einer notwendigen Maßnahme zur Verkehrssicherheit" spricht der Veranstalter der jüngsten, revierübergreifenden Aktion zwischen Lampertheim und Viernheim.
    Rund 100 Jäger hatten etwa 160 Wildschweine und Rehe binnen weniger Stunden getötet, bestätigt der Lampertheimer Forstamtsleiter Rolf Schepp. Wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz hat Peta jetzt gegen alle Teilnehmer Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt erstattet. Ist es wirklich notwendig, dass das Wild in einer konzentrierten Aktion erlegt wird? Nein, sagen Tierschützer und prangern Drückjagden an. Ja, betonen Förster und Jäger.   (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Kassel)

    Im Landkreis Kassel, an der Grenze zu Niedersachsen, wird eine kleine Niederwildjagd neu verpachtet. Submission: 31.12.2016   (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Heidenheim)

    Auf der Schwäbischen Alb wird eine Genossenschaftsjagd mit 800 ha neu verpachtet. Submission 7.1.2017  (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Trophäenjagd kann Löwen retten

    Als der Löwe Cecil 2015 von einem amerikanischen Zahnarzt getötet wurde, brach weltweit eine mediale Empörungswelle los.
    Auch die Wissenschaft stärkt der Trophäenjagd in Afrika nun den Rücken: Streng reguliert kann sie verhindern, dass die Lebensräume von Löwen immer weiter zerstört werden. Zu diesem Schluss kommt ein Professor der Oxford-Universität aus der Forschungsgruppe zum Löwen Cecil in seinem neuen Bericht. Der britischen Zeitung „The Guardian“ zufolge wurde der Forschungsbericht von Professor David MacDonald britischen Ministern vorgelegt. Darin erläutert der Löwenexperte, dass die geregelte Löwenjagd einen finanziellen Anreiz biete, Flächen mit Löwenpopulationen vor der Vernichtung zu bewahren.  (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Weilheim-Schongau)

    In Oberbayern wird eine 780 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission: 30.1.2017 (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Hessen: „Wald mit Wild“ Rotwild-Zukunftskonzept vorgelegt

    Zur Sicherung des heimischen Rotwildes hat die zuständige Rotwild-Hegegemeinschaft in Begleitung des Landesjagdverbandes Hessen ein umfassendes Konzept für die Zukunft dieser Wildart vorgelegt.
    Man komme damit dem gesetzlichen Auftrag der Jagdbehörden nach, demzufolge eine solche Begutachtung eine wichtige Beurteilungsgrundlage für eine angepasste Zahl des Rotwildes im hiesigen Raum ist. So gehe es hier um die Verwirklichung des Grundsatzes „Wald mit Wild“ im Interesse aller Beteiligten.   (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Grüne wollen zentrale Waffenaufbewahrung

    Auf dem niedersächsischen Landesparteitag der Grünen am Wochenende in Oldenburg ist der Antrag für ein Verbot, Schusswaffen zu Hause zu lagern, nach kontroverser Debatte angenommen worden.  (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Expertentagung "Große Beutegreifer",Symposium des Bayerischen Jagdverbands

    6./7. 4. 2017 Expertentagung "Große Beutegreifer",Symposium des Bayerischen Jagdverbands, Bayerischen Akademie für Jagd und Natur und der Wildland Stiftung, 94078 Freyung/Niederbayern (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    TV Tipp: Sonntag, 11.12.2016, 16.30 Uhr ARD

    Tier im Visier – Hinterhalt im Luchsrevier

    In immer mehr Bundesländern wird der Luchs wieder heimisch. Doch ist er auch wirklich gewollt? Immer wieder verschwinden die Pinselohren aus ihren Revieren, immer wieder tauchen tote Tiere auf. Aufsehenerregend war ein Fund im Bayerischen Wald: vier abgetrennte Luchsbeine fast unmittelbar neben einer der Fotofallen-Kameras der Luchsbeauftragten. Eine Warnung?  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 06-Dez-2016

    Beate Schlupp: Märchenstunde in Sachen Wolf

    Angesichts der Beschlüsse der Umweltministerkonferenz zur Wolfproblematik, erklärt die Artenschutzpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Beate Schlupp, dass die Umweltminister offensichtlich eine Märchenstunde nutzen wollen, um das Thema auf die lange Bank zu schieben. Angesichts der Übergriffe auf Nutztiere und der dynamischen Populationsentwicklung, von über 30 % im Jahr, ist diese Untätigkeit gefährlich. Schon heute wird die Weidewirtschaft durch Wölfe stark eingeschränkt. Gleichzeitig bildet das Wild große Rudel, so dass vermehrt Wildschäden an forst- und landwirtschaftlichen Kulturen auftreten. Noch vor einigen Jahren wurden Übergriffe auf Rinder und Pferde von den zuständigen Ministern und Umweltverbänden als Märchen bezeichnet. Heute wissen wir es besser und müssen feststellen: „Rotkäppchen lügt nicht“.   (weiterlesen)

  • 05-Dez-2016

    Wenn der Einser-Hirsch zu Hosenknöpfen wird

    Wald und Wild sollen in Nationalparks traditionell eigentlich ohne menschliche Eingriffe existieren. Die Realität sieht leider anders aus.

    Nicht nur in Bayern regt sich Widerstand gegen die Jagdpraxis in staatlichen Wäldern. Die Auseinandersetzung ist auch in Niedersachsen akut. Und zwar aus berufenem Munde: Der Forstmann Dr. Wolf-Eberhard Barth wirft dem Staatsforst zügellose Trophäenjagd im Nationalpark Harz vor. Obendrein ganz kostenlos für die auserwählten Jäger.
    „Unter den erlegten Hirschen war sogar ein zwölf Jahre alter Zwanzigender“, klagt der pensionierte Forstdirektor, der über Jahrzehnte Verantwortung für den Nationalpark trug: „Wir haben praktisch eine Trophäenjagd bekommen, die dem Gedanken eines Nationalparks völlig zuwiderläuft." (weiterlesen)

  • 05-Dez-2016

    Unerzogener Jagdhund mit Kameramann/frau gesucht

    Der Jagdverein Lehrprinz e.V. bietet das Seminar „Jagdhund in Nichtjägerhänden“ an.

    Das Seminar ist so aufgebaut, dass die Jagdhundehalter für den pauschalen Seminarpreis solange kommen können, bis der Hund hört.
    In der Regel werden 2 manchmal auch 3 halbe Tage benötigt, bis die Jagdhundehalter voll zufrieden sind und alleine den Gehorsam einarbeiten können.

    Seminarbeschreibung

    Leider ist es kaum möglich, den Ablauf der ersten Trainingseinheit in Form eines Textes darzustellen, weshalb sich der Verein entschlossen hat, ein Video über meine Arbeit mit einem Seminarteilnehmer zu drehen.

    Dazu suchen wir einen unerzogenen Jagdhund mit Herrchen/Frauchen und einen Kameramann/frau. Es würde ein sehr gut auflösendes Smartfone genügen. Der/die Jagdhundeführer/in bekommt das Seminar kostenlos, müsste nur stattdesen den Kameraann bezahlen.
    Wichtig ist alleine: Das etwa 15 Minuten lange Video muss sehr gut auflösend sein, vertont und geschnitten sein, eine gewisse Professionalität (Referenzen) sollte vorhanden sein.

    Wenn ihr selbst für dieses Projekt nicht in Frage kommt, aber jemanden kennt, der jemanden kennt, … wäre ich über eine Weiterleitung dieses Posts sehr dankbar.

    Stefan Fügner
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  • 05-Dez-2016

    Tatort: Professor Boerne wird Jäger

    In einer neuen Folge des „Münster-Tatorts“ entdeckt Schauspieler Jan-Josef Liefers seine Liebe zur Jagd.
    Millionen Fernsehzuschauer können Jan-Josef Liefers demnächst im „Münster-Tatort“ dabei zusehen, wie er Jäger wird. „Der Professor hat die Jagd entdeckt“, schrieb Liefers alias Professor Boerne auf seiner Facebook-Seite und veröffentlichte mehrere Fotos von den Dreharbeiten. Unter anderem ist Liefers zu sehen, wie er mit typisch jagdlicher Bekleidung und gleich fünf Hunden im Wald posiert.   (weiterlesen)

  • 05-Dez-2016

    Die Wilddiebe – Lockjagd mit Jeff Johnson

    Unterwegs mit Lockjagdexperte Jeff Johnson

    Nachdem Pauls Lizenz für die Weißwedeljagd abgelaufen war, ging es für ihn zurück von Arkansas nach Texas. Dort war er ja schon gelandet und dort sollte auch die zweite und letzte Etappe seiner Reise starten.
    Dort hatte er sich mit Lockjagdexperte Jeff Johnson verabredet, einem nebenberuflichen Kojoten-Jäger. Er wird von Farmern und Privatlandeigentümern engagiert um Prädatoren zu bejagen, denn Kojoten sind in Texas eine echte Plage. (weiterlesen)

  • 05-Dez-2016

    Anlage von Blühstreifen und Bejagungsschneisen künftig auch im Schonzeitraum

    Das Bundeslandwirtschaftsministerium will die freiwillige Anlage von Blühstreifen und Bejagungsschneisen außerhalb von Agrarumwelt-und Klimamaßnahmen erleichtern. Das ist das Ziel einer Änderung der Agrarzahlungen-Verpflichtungenverordnung, die das Ressort jetzt dem Bundesrat zugeleitet hat.
    Danach sollen künftig auch Flächen für die freiwillige Anlage von Blühstreifen und Bejagungsschneisen außerhalb von Agrarumweltprogrammen im Schonzeitraum vom 1. April bis 30. Juni angelegt werden dürfen.  (weiterlesen)

  • 05-Dez-2016

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg

    Im Landkreis Heidenheim wird eine 640 ha Genossenschaftjagd neu verpachtet. Submission 20.1.2017

    Im Alb-Donau Kreis wird eine Jagd mit 456 ha zum 1.4.2017 neu verpachtet. Submissionstermin 15.12.2016

    (weiterlesen)

  • 05-Dez-2016

    Trotz Herdenschutzhund und Esel: 12 tote Schafe nach drei Wolfsangriffen

    Schäfer Gerd Jahnke aus Südergellersen (Kreis Lüneburg) weiß nicht mehr, wie es weitergehen soll. Dreimal innerhalb von nur einer Woche ist seine Schafsherde von Wölfen angegriffen worden - insgesamt zwölf Tiere wurden getötet, 18 weitere zum Teil schwer verletzt, berichtet der NDR.
    Der offizielle Beweis stehd zwar noch aus, doch Jahnke ist sich sicher, dass in allen drei Fällen der Wolf zugeschlagen hat. "Es wurden große Teile der toten Lämmer aufgefressen, ein Tier sogar in der Mitte auseinandergerissen", berichtet der Schäfer. "Das würde ein Hund niemals tun." Der zuständige Wolfsberater hat DNA-Spuren genommen, wann das Ergebnis vorliegt, ist noch offen.  (weiterlesen)

  • 05-Dez-2016

    Weniger Tiere in NRW geschossen - Katzen komplett verschont

    Düsseldorf - Die Zahl der erlegten Wildtiere ist in Nordrhein-Westfalen in der Saison 2015/16 um 97.000 auf 879.000 zurückgegangen.
    Die am häufigsten geschossene Tierart war die Ringeltaube, wie das Landes-Umweltministerium am Sonntag in Düsseldorf mitteilte.
    In der zurückliegenden Saison wurden 323.000 Tauben abgeschossen, gefolgt von Aaskrähen mit knapp 103.000 Tieren. Beim Rehwild und beim Fuchs stiegen die Abschusszahlen mit mehr als 66.000, beziehungsweise 49.000 Tieren an.   (weiterlesen)

  • 05-Dez-2016

    Antenne Gespräch - Naturfotograf Jens-Werner Dettmann

    Von kämpfenden Seeadlern und balzenden Zwergseeschwalben
    Die große Leidenschaft des Jens-Werner Dettmann ist die Brandenburger Vogelwelt. Schon deshalb ist der 46-Jährige nach Hohensaaten bei Bad Freienwalde gezogen, in unmittelbarer Nähe zur Oder.
    Denn kaum irgendwo sonst in Deutschland kann er so viele seltene Tiere beobachten wie an dem weitgehend naturbelassenen Fluss. Mal von deutscher, mal von polnischer Seite aus geht er auf Fotopirsch. Um Kiebitz, Uferschwalbe oder Rohrdommel möglichst nahe zu kommen, verwandelt er sich schon mal in einen „mobilen Heuhaufen“.   (weiterlesen)

  • 04-Dez-2016

    Auf den Hund gekommen

    Die Nase auf dem Boden verfolgen sie noch die kleinste Spur und führen den Jäger zum angeschossenen Wild. Der Jagdhund ist der klassische Begleiter des Jägers. Thore Thiesen aus Immenstedt bei Husum hat sich der Zucht und Ausbildung der treuen Jagdgefährten verschrieben.  (weiterlesen)

  • 04-Dez-2016

    Drückjagd (II): Der beste Schutz für den Hund

    Für eine Drückjagd braucht es vor allem geeignete Hunde, um wirklich erfolgreich zu sein. Wie aber kann man seinen Vierbeiner vor annehmenden Sauen schützen?
    „Jagen ohne Hund ist Schund“ – so lautet ein altes Sprichwort in Jägerkreisen. Dies gilt sicher vor allem auch für die durchgeführten Drückjagden. Wie aber kann ich meinen Hund schützen vor annehmenden Sauen? Wie bereite ich ihn vor? Was gilt es vor Einsatz des Hundes zu beachten?    (weiterlesen)

  • 04-Dez-2016

    Abschussvorschreibungen der Behörde für Jäger zu hoch

    Kritik des Rechnungshofs an der mangelhaften Erfüllung der Abschussquote ist für Landes­jä­ger­meister Larcher nicht objek­tiv. Er fordert Wildruhezonen.

    Innsbruck – Die Schelte des Landes und der Landesforstdirektion wegen der zu geringen Abschuss­quote im Bereich des Rotwildes will der Tiroler Jägerverband nicht unwidersprochen auf sich sitzen lassen. Man müsse aufpassen, dass man Dinge wie Wildeinfluss und Wildschaden nicht verwechsle, mahnt Landesjägermeister Anton Larcher an. Die Verfahren zur Erhebung des Wildeinflusses würden nur einen Trend anzeigen. Larcher: „Man kann aber nicht aufgrund dieses Trends einen Wildschaden ableiten.“ Das sei genauer zu definieren.   (weiterlesen)

  • 04-Dez-2016

    Klares Bekenntnis zum Schutz des Wolfes - Miller (NABU): Debatten über Aufweichung des Schutzstatus unnötig

    Der NABU hält die in den vergangenen Wochen geführte öffentliche Debatte zur Aufweichung des Schutzstatus von Wölfen für unnötig. Die Debatte sei von Politikern der CDU/CSU und verschiedenen Interessenverbänden der Nutztierhalter und Jäger angestoßen worden. Von der Politik fordert der NABU ein klares Bekenntnis zum Schutz des Wolfes. Wölfe sind bislang durch nationale und internationale Gesetze streng geschützt.  (weiterlesen)




 

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