Vinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.x
 
 

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzbedingungen!

  • 21-Jul-2018

    Steigende Infektionszahlen im Zeckenjahr 2018

    Berlin - Mit dem anhaltend freundlichen Sommerwetter wächst das Risiko eines Zeckenstichs.

    Denn je mehr Menschen sich in kurzen Hosen und ärmellosen Shirts in der Natur vergnügen, desto größer ist die Chance der kleinen Parasiten auf eine Blutmahlzeit. «Die Zeckensaison hat früher angefangen, aber die Infektionszahlen liegen insgesamt noch im Rahmen des Üblichen», sagt RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher.
    Die achtbeinigen Spinnentiere können Krankheiten wie Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Beim Robert Koch-Institut liegen die Ansteckungszahlen für die vergangenen Sommerwochen höher als im gleichen Zeitraum 2017. (weiterlesen)

  • 21-Jul-2018

    Traurige Bilanz

    Immer unverhohlener forderten Jagdfunktionäre in der jüngsten Vergangenheit öffentlich den jagdlichen Zugriff auf den Wolf. Dabei erscheint nichts widersinniger, als die exzellenten tierischen Schalenwildjäger ausgerechnet in die Obhut ihrer größten jagdlichen Konkurrenten zu stellen. Im Gegenteil, das Zusammenleben mit großen Beutegreifern, wie mit Wölfen, Luchsen und Bären, muss fachlich und wildbiologisch begleitet und unterstützt werden, sei es beim Monitoring, der wissenschaftlichen Beratung oder auch beim Herdenschutz. (weiterlesen)

  • 21-Jul-2018

    Revierjägerin/einen Revierjäger in Vollzeit gesucht

    Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir befristet für 4 Jahre eine Revierjägerin / einen Revierjäger in Vollzeit

    Im Hinblick einer möglichen Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) sollen die Möglichkeiten für den Einsatz von Saufängen sowie anderen geeigneten Fallentypen zur Fangjagd von Schwarzwild in Niedersachsen erprobt und durchgeführt und die erforderlichen Kompetenzen vermittelt werden.
    Ihr Einsatzraum ist das Land Niedersachsen mit Schwerpunkt in den Hauptverbreitungsgebieten des Schwarzwildes.

    Ihr Aufgabengebiet umfasst insbesondere: (weiterlesen)

  • 21-Jul-2018

    Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Spree-Neiße)

    Biete Jagdmöglichkeit auf Rehwild im Raum Kolkwitz (weiterlesen)

  • 21-Jul-2018

    Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Raum Rostock)

    Biete BGS gegen Hegebeitrag in HW-Revier, zw. Rostock und Güsow  (weiterlesen)

  • 21-Jul-2018

    Begehungsschein Angebot Brandenburg (Raum Fläming)

    Vergebe entgeltliche Jagdmöglichkeit auf Rot-, Dam-, Schwarz- und Rehwild, ab sofort im Fläming. (weiterlesen)

  • 21-Jul-2018

    Head of Operations für Jagd-Startup in Berlin

    Outleap, Führungsposition: Geschäftsführung Vollzeit, unbefristet, Berlin

    Wer wir sind:

    Wir sind ein erfahrenes und gut eingespieltes Gründer-Team aus Berlin. Mit starken Verbindungen zur Industrie, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht die deutsche Jagd- und Outdoor-Branche ins 21. Jahrhundert zu führen. Outleap (vorübergehender Projektname) ist bereits finanziert.

    Aufgaben: (weiterlesen)

  • 21-Jul-2018

    Produktmanager (w/m)

    SIG SAUER GmbH & Co.KG Fachkraft: Produktmanagement Vollzeit, unbefristet Eckernförde
    IHRE AUFGABEN

    Sie übernehmen die Produktbetreuung für wesentliche Teile des weitreichenden SIG SAUER Sortiments.

    Sie verantworten Projekte zu Neuprodukten und Bereiche wie Accessoires und Handelsware. Sie unterstützen das Vertriebsteam und das Marketing bei Messen und Events sowie durch Markt- und Sortimentsanalysen.

    Darüber hinaus arbeiten Sie tatkräftig am Ausbau strategischer Partnerschaften sowie Kooperationen mit. Die technische Betreuung von Verbänden und Meinungsbildnern gehört ebenso zu Ihrem vielseitigen Aufgabengebiet wie Produktschulungen zu entwickeln und durchzuführen. (weiterlesen)

  • 21-Jul-2018

    Referent für Online-Kommunikation und Content-Management (w/m)

    Deutscher Jagdverband e.V. Fachkraft: Marketing & Kommunikation Vollzeit, befristet Berlin


    Die Vollzeitstelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet.
    Ihre Rolle:

    Sie bekleiden eine zentrale Position in der Pressestelle. Sie sind Teil eines 5-köpfigen Teams und berichten direkt an den Leiter der Pressestelle. Strategischer Ausbau des Intranets sowie Mitarbeit beim Ausbau des Social-Media-Auftritts sind zentrale Aufgaben.

    Ihre Aufgaben: (weiterlesen)

  • 21-Jul-2018

    Event Management (m/w)

    Du gehst gerne auf die Pirsch nach neuen Produkten und brennst für die Jagd? Networking ist Deine Leidenschaft und Du hast Spaß daran, Event-Programme inhaltlich aufzubauen und diese umzusetzen?

    Du bist ein Teamplayer, hast eine gesunde Portion Humor und behältst in stressigen Situationen einen kühlen Kopf ?

    Du bist ein(e) junge(r) leidenschaftliche(r) Jäger(in) mit sicherem und zuverlässigem Auftreten, der/die sich persönlich, jagdlich und beruflich weiter entwickeln möchte. Innovatives Denken und Handeln gehören zu deinen Stärken und Dynamik und Kreativität sind deine Munition! Dann bewirb Dich bei uns! Werde Teil unseres engagierten GearTester -Teams, das liebt, was es tut, Dich inspiriert und unterstützt. (weiterlesen)

  • 21-Jul-2018

    Büchsenmacher gesucht zur Erweiterung unseres Teams

    Gut Grambow Fieldsports GmbH Fachkraft: Büchsenmacher Vollzeit, unbefristet 19071 Grambow

    Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir einen weiteren Büchsenmacher auf dem Gut Grambow. Wir betreiben eine Büchsenmacherwerkstatt mit zur Zeit einem Büchsenmacher. Neben der Reparatur und dem Handel von Jagd- und Sportwaffen aller Art sind wir der deutsche Vertriebspartner und Importeur von John Rigby & Co, London. (weiterlesen)

  • 21-Jul-2018

    Sicherheit geht vor Jagderfolg

    Die Raps- und Getreideernte läuft auf Hochtouren. Für Jäger eine Gelegenheit, vor allem Wildschweine zu bejagen. Vor dem Hintergrund der herannahenden Afrikanischen Schweinepest ist das eine effektive Methode in der sonst dicht bewachsenen Feldflur. Sicherheit ist dabei erstes Gebot.

    Die Getreide- und Rapsernte bietet Jägern die Möglichkeit zur sogenannten Erntejagd, vor allem Wildschweine sollen erlegt werden. Das ist wichtig vor dem Hintergrund der drohenden Afrikanischen Schweinepest. Sicherheit geht jedoch immer vor Jagderfolg, betont der Deutsche Jagdverband (DJV): Jäger und Landwirte sollten Erntejagden eng und mit ausreichend zeitlichem Vorlauf abstimmen.

    Alle beteiligten Personen sollten aus Sicherheitsgründen gut und weithin sichtbar sein – idealerweise durch das Tragen von Warnwesten. Zur Planung gehört auch, Warnschilder an Straßen aufzustellen und an das Jagdgebiet angrenzende Pferde- oder Viehhalter zu informieren.

    Der DJV empfiehlt, von Hochsitzen aus zu schießen, damit der Schuss stets in Richtung Boden abgegeben und die Kugel abgefangen wird. Der sogenannte Kugelfang ist verpflichtend, ebenso wie zahlreiche andere Sicherheitsvorkehrungen. Beispielsweise muss ein ausreichender Sicherheitsabstand zu Erntefahrzeugen eingehalten werden. Der Schusswinkel zum Nachbarn muss größer als 30 Grad sein. In Richtung Feld darf niemals geschossen werden, ebensowenig in Richtung Siedlungen, Straßen oder Radwege. Vor dem Schuss muss sich der Jäger ganz sicher sein, welches Tier er vor sich hat.

    Was bei einer Erntejagd zu beachten ist, verdeutlicht ein DJV-Video.

  • 21-Jul-2018

    Im Hochsommer steht noch viel Getreide, das dem Rehwild zugleich Äsung und Einstand bietet. Halali-Chefredakteur Oliver Dorn hat sich ein paar Tage freigenommen, um auf die Bockjagd zu gehen. Dabei hat ihn seine Frau mit der Kamera begleitet. 

  • 21-Jul-2018

    90 Jahre WEIDWERK - Das Fest in voller Länge

    Das bekannte österreichische Jagdmagazin WEIDWERK feierte sein 90-jähriges Jubiläum im Heurigen Berger in Wien Grinzing.

    Auf JagdundNatur.TV sehen sie das Fest in voller Länge inklusive einem historischen Rückblick von Hubert Stock über die letzten 90 Jahre Jagd in Österreich. (Video ansehen)

  • 20-Jul-2018

    Damenjagd – warum immer mehr Frauen Gefallen daran finden, Rehe und Wildsauen zu schießen

    Jäger – das sind doch die mit dem Tirolerhut und den Ansichten von gestern. Wie kommt es dann, dass immer mehr junge Frauen ihr Gewehr auf Rehe und Wildschweine richten?

    An den Spuren kann der Jäger erkennen, wie gut er getroffen hat. Wirft das Blut auf dem Waldboden hellrote Blasen: Lungenschuss, tödlich. Grüne Flüssigkeit: Schuss in den Pansen eines Rehs. Könnte bedeuten, dass das Tier langsamer stirbt. Das will kein Jäger. Doch was, wenn es gar keine Spur gibt?

    Alena Steinbach, 28 Jahre alt, sommersprossiges Gesicht und weizenblonde Haare, läuft durch eine Traktorschneise mitten im Rapsfeld. Hier hat einer aus ihrer Jagdgruppe ein Wildschwein geschossen. (weiterlesen)

  • 20-Jul-2018

    Begehungssschein Angebot Rheinland-Pfalz (Raum Koblenz)

    Biete Jagdgelegenheit in einem schönen und gut erreichbaren Niederwildrevier in Moselnähe. (weiterlesen)

  • 20-Jul-2018

    Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Augsburg)

    Begehungsschein Nähe Schwabmünchen zu vergeben. (weiterlesen)

  • 20-Jul-2018

    Deutsch Kurzhaar Zwinger von der Spessartquelle gibt im August Welpen ab

    Am 17.06.2018 brachte Doro komplikationslos 9 gesunde und sehr agile Welpen zur Welt. Es fielen 6 Rüden (2 Braune, 3 Braunschimmel mit braunem Kopf und Platten, 1 Weißer mit Platten) und 3 braune Hündinnen. (weiterlesen)

  • 19-Jul-2018

    Schutzwaldsanierung im Gamsrevier

    Beispiele für Zielkonflikte

    Im typischen Lebensraum der Gämse wird seit 30 Jahren die sogenannte Schutzwaldsanierung betrieben. Ziel der Schutzwaldsanierung ist es unter anderem, das sogenannte Sanierungsflächen, also meist Freiflächen in lichten Waldstrukturen, mit Wald besiedelt werden. Die aufgeforsteten Flächen sollen z.B. Lawinen verhindern und dem Objekt- und Hochwasserschutz der Tallagen dienen. Lediglich knapp ein Drittel dieser Flächen dient dem konkreten Objektschutz in den Tallagen.
    Um die kleinräumigen Sanierungsflächen im Bergwald werden großräumig sogenannte Sanierungsgebiete definiert, in denen sich die Waldverjüngung besser etablieren soll. Zu diesem Zweck gibt es fast im gesamten Bayerischen Alpenraum gesonderte Verordnungsgebiete, in denen die Schonzeit aufgehoben wurde und ganzjährig die Jagd auf Gams-, Rot- und Rehwild ausgeübt werden darf. Allein in Oberbayern ist dies auf über 30.000 Hektarn der Fall. Die Bayerischen Staatsforsten (Bay SF [AöR]), die für das Bundesland Bayern etwa 80 % des Gamslebensraums bewirtschaften, erlegen beinahe jede fünfte Gams in diesen Schonzeitaufhebungsgebieten. (weiterlesen)

  • 19-Jul-2018

    "Jeder Unfall ist einer zu viel"

    Der Deutsche Jagdverband zeigt sich tief betroffen über den tödlichen Jagdunfall bei Unterwellenborn (Thüringen). „Wir sind entsetzt und tief betroffen. Jeder Unfall ist einer zu viel, auch wenn es nur sehr selten dazu kommt“, teilte der DJV mit.

    Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat sich tief betroffen über den tödlichen Jagdunfall bei Unterwellenborn in Thüringen gezeigt. „Wir sind entsetzt und tief betroffen. Jeder Unfall ist einer zu viel, auch wenn es nur sehr selten dazu kommt“, teilte der Jagdverband am Donnerstagmorgen mit. (weiterlesen)

     

  • 19-Jul-2018

    Blattzeit – Die besten Tipps für eine erfolgreiche Bockjagd im Wald

    Bockjagd im Wald ist sicher schwieriger – aber viel reizvoller und anspruchsvolle als die Blattzeit als im weiten Feld.

    Der Platz muss gut gewählt sein, versteckt, aber mit guter Rundumsicht. Wir beziehen leise und bei gutem Wind den Stand, halten zumindest fünf Minuten still und beobachten die Umgebung. Dann leiser Rickenfiep – nur wenige Male. Der Bock kann ja direkt vor uns niedergetan sein.

    Bockjagd im Wald - bloß nicht zu agressiv!

    Beginnen wir zu aggressiv, kann es vorkommen, dass uns der Bock über den Haufen rennt. Er kommt so angestoben, dass weder ein Ansprechen noch ein Schießen möglich ist. Wir reagieren dann meist hektisch, schmeißen den Blatter weg, greifen übereifrig zum Gewehr, das bekommt auch der dümmste Bock mit. Er wird es sich merken („verblattet“) und die Lockrufe meiden. (weiterlesen)

     

     

  • 19-Jul-2018

    Ochtruper starb bei Jagdunfall

    Ochtrup - Ein tragischer Jagdunfall hat sich am Montagabend an einer Teichanlage an der Bilker Straße zwischen Ochtrup und Wettringen ereignet. Ein 52-jähriger Ochtruper kam dabei ums Leben.

    Wie die Polizei auf Anfrage dieser Zeitung mitteilte, hatten sich fünf Jäger gegen 20.40 Uhr an besagter Stelle zur Gänse-Jagd getroffen. „Dazu nahmen die Beteiligten verschiedene getrennte Positionen ein“, berichtete Jochen Laschke von der Kreispolizeibehörde Steinfurt. Nach der Jagd hatten die Männer einen gemeinsamen Treffpunkt ausgemacht, zu dem aber nur vier von ihnen erschienen. (weiterlesen)

  • 19-Jul-2018

    Jagdunfall mit getötetem Jäger im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

    Am Mittwoch wurde gegen 18.25 Uhr ein offensichtlicher Jagdunfall über Notruf bekannt.

    Hierbei waren in Unterwellenborn, Ortsteil Birkigt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt mehrere Jäger im Zusammenhang mit Erntearbeiten aufgestellt, als ein Schuss fiel und ein Jäger zusammenbrach. (weiterlesen)

  • 18-Jul-2018

    Raus aus der Stadt – mit „Nettis Naturkindern“ auf Erlebnisreise

    Beeren pflücken, Wildsteaks grillen, Karpfen füttern, ein Insektenhotel aufstellen – DJV-Präsident Hartwig Fischer und Spargelbauer Heiner Meyer empfangen Stadtkinder aus Hamburg für einen gemeinsamen Tag in der Natur.

    „Alle Kinder zu Netti“ ruft Annette von Karp über den Hof von Meyers Spargelgut und versammelt sogleich sieben Jungs und Mädchen um sich herum. Aus gut 130 Kilometern ist die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin mit den fünf und sechs Jahre alten Kindern angereist, die Teil eines Naturpädagogik-Kurses sind. Mit abwechselnden Projektpartnern bietet die passionierte Jägerin jahreszeitlich ausgerichtete Naturerlebnisse an, die die Motivation der Stadtkinder stärken und ihr Naturverständnis heben sollen. (weiterlesen)

  • 18-Jul-2018

    Wölfe reißen 14 Stück Damwild in Gehege

    Im westlichen Brandenburg nahe der Ortschaft Sigrön ist vermutlich fast eine gesamte Herde Damwild einem Wolfsangriff zum Opfer gefallen. Laut einem Artikel im Nordkurier sind 14 der 19 Tiere tot, fast alle von ihnen durch Kehlbiss.

    Die „Interessengemeinschaft Sichere Weidewirtschaft“ sei sich sicher, dass die Wölfe einen zwei Meter hohen, stabilen Wildzaun übersprungen haben müssen, um auf die Weide der Tiere zu gelangen. Auch der zuständige Wolfsrissgutachter habe bei seiner Besichtigung keine Untergrabung des Wildzaunes feststellen können.   (weiterlesen)

     

    Foto: Wikipedia

  • 17-Jul-2018

    Blaser: Neuer Geschäftsführer startet

    Ab dem 1. August 2018 wird Dirk Stöver die Führung der Blaser GmbH übernehmen.

    Neuer Geschäftsführer für Blaser Jagdwaffen

    Mit Dirk Stöver (50) wird demnächst erneut ein passionierter Jäger die Geschicke des Allgäuer Herstellers von Premium Jagd- und Sportwaffen leiten. (weiterlesen)

  • 17-Jul-2018

    Jens ist mit seinen Freunden Jan und Niklas im heimischen Revier in der Eifel unterwegs und schaut nach braven Abschussböcken. Manchmal wundert man sich doch, aus welcher Ecke noch ein reifer Bock erscheint. Die Rehbrunft ist eine tolle Gelegenheit um gemeinsam aktiv zu Jagen und die unverhofften Erlebnisse bleiben sicher unvergessen. Zudem tolle Aufnahmen von Rot- und Schwarzwild.

  • 17-Jul-2018

    Neues aus der Wildbiologie: Mountainbiker stören Rotwild

    Eine aktuelle Studie aus Norwegen liefert Daten zur zunehmenden Beanspruchung von Wildlebensräumen durch Erholungssuchende. Janneke Scholten und ihre Kollegen von den Universitäten in Ås und Sogndal haben die Raumnutzung von Rotwild im Bereich von Mountainbike-Strecken anhand von Losungsfunden und Fotofallenbildern untersucht und ihre Ergebnisse kürzlich im European Journal of Wildlife Research veröffentlicht. (weiterlesen)

  • 16-Jul-2018

    Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Gießen)

    Exklusive Hochwildjagd zu verpachten!

    Im Nordtaunus wird eine Hochwildjagd mit 929 ha zum 1.4.2020 neu verpachtet. Die Jagd gehört zur Rotwildjägervereinigung Taunus. Submission ist am 31.10.2018. (weiterlesen)

  • 16-Jul-2018

    Feldhasen profitieren von Trockenheit - Natur leidet kaum

    Berlin - In manchen Parks finden die Kaninchen kaum mehr einen grünen Halm, viele Wiesenflächen im Nordosten Deutschlands sind zu gelb-brauner Steppe geworden.

    «Die Situation mag übel aussehen, aber die Natur ist an solche Wetterperioden angepasst und übersteht sie gut», sagte Andreas Kinser von der Deutschen Wildtier Stiftung in Hamburg. 
    Für Hasen, Fasane, Rebhühner und Feldvögel sei es bisher sogar ein eher gutes Jahr. Auf Pfützen angewiesene Insekten wie Mücken gebe es hingegen weniger als in verregneten Sommern. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

     

  • 16-Jul-2018

    Für gute Fotos: Wölfe angefüttert – wodurch sie ihre natürliche Scheu verlieren

    Als Ende Juni die Nachricht von den zwei Kindern in Ostpolen die Runde machte, die von einem Wolf gebissen wurden, gab es auch hier besorgte Reaktionen. Der Deutsche Jagdverband erklärte, dass es möglich sein müsse, „Einzeltiere oder ganze Rudel unverzüglich zu töten, wenn sie verhaltensauffällig sind“ (Berliner Zeitung, 29. Juni). Die Frage, warum sich das Tier möglicherweise „auffällig“ verhalten hat, wurde indes nicht gestellt.

    Was aber, wenn der polnische Wolf zuvor für Fotografen „angefüttert“ worden ist? Davon geht jedenfalls die polnische Wolfsforscherin Sabina Nowak aus. „In der Nähe der Stelle, wo sich der Wolf aufgehalten hat, gibt es eine Anlage, wo regelmäßig Fleisch ausgelegt wird, dazu gibt es getarnte Ansitzplätze für Fotografen“, erklärte die Biologin dieser Zeitung. Angelockt würden davon Bären und Wölfe.

    Premiere seit dem Krieg

    Der besagte Wolf wurde nach der Beißattacke erschossen. Zum ersten Mal nach dem Krieg hatte in Polen ein Wolf einen Menschen attackiert. Anwohner kündigten an, dass sie mit Fallen und illegalen Abschüssen die Sache selbst in die Hand nehmen wollen – die Region lebt vom Tourismus. Auch die angegriffenen Kinder seien auf Urlaub gewesen.  (weiterlesen)

     

    Foto: Wikipedia

  • 15-Jul-2018

    Jagen lernt man in der Praxis! Den Beitrag von the.passionist zur Bockjagd in Neuruppin, Brandenburg findet ihr hier: http://bit.ly/BockjagdBrandenburgTheP...

    Der Beginn der Bockjagd ist für viele Jäger ein Highlight der Saison. Für viele Jungjäger markiert die Bockjagd außerdem die erste Möglichkeit nach dem Lösen des allerersten Jagdscheins selbst zu Waidwerken. Das erste erlegte Stück Wild im Jägerleben ist etwas ganz Besonderes. Aber wie kommen frisch gebackene Jagdschulabsolventen nach viel Theorie, praktischen Übungen und der bestandenen Jägerprüfung im Revier überhaupt zurecht?

  • 15-Jul-2018

    Ein Notruf für das Rotwild

    Eigentlich lauter Selbsterständlichkeiten, die in der jüngsten Erklärung der Deutschen Wildtierstiftung zur tier- und artenschutzgerechten Jagd auf Rotwild stehen. Dass es wohl trotzdem Streit geben wird, ist ein Armutszeugnis, findet unser Blogautor.

    Wenn Regeln wie das Abschussverbot für Muttertiere mit Nachwuchs angemahnt werden müssen, ist es wohl weit gekommen mit der gern beschworenen Waidgerechtigkeit. Auch die naheliegende Frage, warum solche Zustände die meisten Tierrechtler offenbar kalt lassen, sagt viel über den wahren Stellenwert der Angelegenheit.

    Wahr ist: Rund die Hälfte Deutschlands ist rotwildfreies Gebiet. Hier ist eine heimische Wildtierart praktisch vogelfrei zur Ausrottung freigegeben. Aus, in letzter Konsequenz, wirtschaftlichen Gründen. Ein großer Teil der Gesellschaft tröstet sich dabei mit der wohlfeilen Ausrede, dass Hirsche nur dem Vergnügen der Jäger dienen. Im übrigen sind sie aus solcher Sicht nichts anderes als Waldschädlinge, allenfalls noch Futter für die Wölfe.

    Rotwild prägt Deutschland   (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 14-Jul-2018

    Die Spur führt nach Hamburg: Tausende tote Rehe erfunden

    Die Wiesen deutscher Bauern scheinen Todesfallen zu sein. Eine halbe Million Tiere sollen dort jährlich totgefahren werden, ein Fünftel davon Rehe. Jedes Jahr ist zu lesen, das 100.000 Rehkitze unter den Messern der Mähwerke sterben. Wer diese Zahl, die seit mehr als zehn Jahren kursiert, für zu hoch hält, hat recht: Sie ist erfunden.

    Mit Titeln wie „Bambi darf nicht sterben“ wurde die Zahl transportiert, nicht nur in der Lokalpresse, auch in überregionalen Medien und in Fachmagazinen. Die 100.000 toten Rehkitze sind immer wieder aufgegriffen worden, von Unternehmen, Verbänden, auch von Ministerien: Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft fördert ein Projekt zur Wildtierrettung mit 2,45 Millionen Euro. Auch im Bundestag war die Zahl schon zu hören. Keiner hat sich aber die Mühe gemacht zu überprüfen, ob sie auch stimmt.

    Die Spur führt nach Hamburg

    Auch wenn man lange sucht, es findet sich kein Beleg für 100.000 tote Rehkitze. Wer den Ursprung finden möchte, stößt auf Hörensagen, es wird darauf verwiesen, dass „Experten“ diese Zahl geschätzt haben. Viele Artikel führen die Zahl auch ganz ohne Quellenverweis, einfach als scheinbar fixen Wert.  (weiterlesen) 

     

    Foto: https://www.wlz-online.de/waldeck/diemelsee/rehkitz-maeharbeiten-stormbruch-schwer-verletzt-liegen-gelassen-8334288.html

     

  • 14-Jul-2018

    Einheitliches Wolfsmanagement soll Rechtssicherheit bringen

    Eine Änderung im Bundesnaturschutzgesetz soll die Entnahme von „Problemwölfen“ nach bundesweit einheitlichen Regeln im Einklang mit Europarecht ermöglichen.

    Um in Deutschland Rechtssicherheit bei der Entnahme von Wölfen zu schaffen will der Bund eine Vollzugs-Verordnung zum Bundesnaturschutzgesetz vorlegen, wie das "Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt" in seiner Online-Ausgabe berichtet. Darauf habe sich Bundeslandwirtschaftsministerministerin Julia Klöckner bei einem Treffen mit ihren Länderkollegen Thomas Schmidt (Sachsen) und Till Backhaus (Mecklenburg-Vorpommern) verständigt. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 14-Jul-2018

    Acht gefährdete Spitzmaulnashörner nach Umsiedlung verendet

    Die erst kürzlich von der kenianischen Wildtierbehörde in den östlichen Tsavo-Nationalpark gebrachten Spitzmaulnashörner, sind nach Angaben des zuständigen Ministerium plötzlich verendet

    In Kenia nach Umsiedlung verendet

    Die erst kürzlich von der kenianischen Wildtierbehörde (KWS) mit Unterstützung der Tierschützer des WWF in den östlichen Tsavo-Nationalpark gebrachten Spitzmaulnashörner, sind nach Angaben des zuständigen Ministerium für Tourismus und Wildtiere plötzlich verendet, berichtet die Frankfurter Allgemeine.
    Acht der elf verlegten Tiere starben ersten Untersuchungen zufolge an einer Salzvergiftung, so die Behörde. Das salzigere Wasser im Tsavo-Park könne bei Tieren ein Durstgefühl auslösen, wodurch sie noch mehr trinken und schließlich an einer Salzvergiftung verenden. (weiterlesen)

  • 14-Jul-2018

    Europäische Jagdpolitik

    Über Jagd, Wildtiererhaltung und Gesetzgebung in der Europäischen Union (EU)

    Jagd ist eine sinnvolle und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen und ein wesentlicher Bestandteil ländlichen Lebens. Außerdem ist die Jagd ein Mittel, um Wildtiere und deren Lebensräume zu schützen, zu verbessern und zu erhalten. Das muss auch auf der Ebene europäischer Politik immer wieder erklärt werden.

    In der Praxis umgesetzt wird das alles von etwa ca. sieben Millionen Jägerinnen und Jägern in Europa. Deren Anforderungen aus den Revieren gilt es gegenüber europäischen und internationalen Institutionen und Agenturen zu vertreten. Dazu müssen diese Anforderungen und Interessen verstanden, konsolidiert und gegeneinander abgewogen werden. Eine Herkules-Aufgabe.

    Dieser Aufgabe widmet sich die FACE, die Federation of Associations for Hunting and Conservation of the EU. 1977 als internationale Non-Profit-Organisation gegründet, vertritt die FACE nationale Jagdverbände und assoziierte Mitglieder aus 36 Ländern.

    Die Aufgaben und Aktivitäten sind vielfältig. Vor allem geht es aber um das EU-Recht zu Jagd, Wildtiermanagement, Naturerhaltung, Feuerwaffen, Agrarpolitik, Wildtiergesundheit, Wildbrethygiene und Auslandsjagd.

    Diese Themen und noch einige andere erklärt mir Ludwig Willnegger, Jurist, Agrarwissenschaftler, Jäger und Generalsekretär der FACE. (Interviewpodcast anhören)

  • 13-Jul-2018

    Die 24. Österreichische Jägertagung

    Die Jägertagung ist jedes Jahr ein besonderes Ereignis in der österreichischen Jagdszene und veranlasst zahlreiche Jägerinnen und Jäger, aber auch Naturbegeisterte und vor allem Fachleute, sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Veranstaltung teilzunehmen. (Video ansehen)

  • 13-Jul-2018

    Entenjagd in Nürtingen: Mit fixierten Flügeln in den Tod

    Bei der Ausbildung ihrer Hunde setzen Jäger im Land auf eine umstrittene, in vielen Bundesländern bereits verbotene Methode: die „Prüfung an der geflügelten Ente“.

    Nürtingen - Aus Sicht der einen ist es schlicht grausame Tierquälerei. Aus Sicht der anderen ist es eine rechtlich einwandfreie und fachlich absolut notwendige Schulungseinheit, um Jagdhunde entsprechend der deutschen Gesetzgebung „brauchbar“ zu machen. Hinter der „Prüfung an der geflügelten Ente“, die die Gruppe Württemberg des Vereins Deutsch Drahthaar (VDD) am Samstag, 21. Juli, an einem noch nicht näher definierten Gewässer im Raum Nürtingen durchführen will, verbirgt sich eine höchst umstrittene Methode. Mit ihr sollen junge Jagdhunde auf die Suche von krankem oder geschossenen Wasserwild vorbereitet werden und lernen, es zu den Jägern zu apportieren.
    Damit die jungen Hunde ihre Prüfung ablegen können und die Enten nicht ihren natürlichen Fluchtinstinkt ausleben und wegfliegen können, werden sie für diese Prüfung flugunfähig gemacht. Dazu wird ihnen nach der so genannten Professor-Müller-Methode eine Papiermanschette über die Flügel gezogen, die sich spätestens nach 30 Minuten auflösen soll. „Die Enten haben also durchaus eine realistische Überlebenschance“, betont die VDD-Prüfungsobfrau Erika Rüdenauer, die die Übung bei Nürtingen organisiert.

    Drei Varianten führen zum sicheren Tod  (weiterlesen)

  • 13-Jul-2018

    128 ha Eigenjagd / 160 ha Jagd in den Karawanken

    Die 128 ha große Eigenjagd liegt in einem Talkessel, teilweise aufgeschlossen mit Forstwegen. Die Jagdhütte wurde liebevoll vor dem Reviereingang gebaut. Der Forst ist gut bestockt und zusammenfassend kann man von einer sehr schönen Gams-, Reh- und Rotwildjagd sprechen. Durch die öffentliche Bundesstraße ist die Jagd sehr gut erreichbar. Auch der Wörthersee ist nur ca. 30 km entfernt. (weiterlesen)

     

  • 13-Jul-2018

    Den Wolf zum Abschuss freigeben

    Sächsische Jäger und Schäfer fordern, dass Tiere geschossen werden dürfen. Bei Niesky trafen sie sich mit dem Ministerpräsidenten und einem Vertreter der Bundesregierung. Das sind die Ergebnisse der Runde:

    Bautzen. Unzufriedenheit ist auf beiden Seiten zu spüren. Unzufriedenheit, wie mit dem Wolf in Deutschland umgegangen wird. Die eine Seite sind die vom Wolf betroffenen Jäger, Schäfer und weitere Halter von Nutztieren. Auf der anderen Seite die Politiker in der Region und im Freistaat. Zusammen trafen sie sich auf Einladung von Ministerpräsident Michael Kretschmer und im Beisein vom Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Michael Stübgen (beide CDU), in Kosel bei Niesky zum Gespräch mit den Bürgern. Das sind die wichtigsten Aussagen und Forderungen zusammengefasst. (weiterlesen)

     

  • 13-Jul-2018

    Wolf: Verbände fordern Rechtssicherheit für Herdenschutzhunde

    Der Bundestag will den Einsatz von Herdenschutzhunden vereinfachen und dafür die Tierschutz-Hundeverordnung verändern. Ein Bündnis aus neun Landwirtschafts-, Natur- und Tierschutzverbänden macht dafür nun konkrete Vorschläge. Sie wollen den Einsatz von Herdenschutzhunden rechtssicher machen, ohne das Wohl der Hunde zu gefährden.

    „In den deutschen Wolfsgebieten sind Herdenschutzhunde angesichts der Rückkehr des Wolfes für viele Betriebe unersetzlich geworden, weshalb ihr Einsatz rechtssicher möglich sein muss“, so die Verbände. Obwohl Herdenschutzhunde bewährte „Mitarbeiter“ vieler Schäferinnen und Schäfer sind, werde ihr Einsatz durch das geltende Tierschutzrecht unnötig behindert. Es schreibt selbst auf Naturschutzflächen teure Schutzhütten vor, die von den Hunden oft nicht genutzt werden. Auch die Haltung der Hunde hinter Stromzäunen ist verboten, obwohl sie den Herdentieren zusätzlichen Schutz bieten, gerade vor Wölfen.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

     

  • 13-Jul-2018

    „Der Wald hat keinen Anwalt“ – Wenn Windkrafträder Tiere töten

    Windkraftanlagen im Wald zerschmettern geschützte Greifvögel und bringen Lungen von seltenen Fledermäusen zum Platzen. Nach Empfehlungen aus der Fachwelt richten sich die Erbauer aber trotzdem nicht, sondern treiben die Anlagen weiter in den Wald hinein. Denn im Wald fühlt sich niemand direkt betroffen. Und es zahlt sich außerdem gut aus.

    Windräder sind laut – und sie sind nicht gerade das schönste Schmuckwerk für die Landschaft. Deswegen formiert sich immer mehr Widerstand von Anwohnern gegen den Bau von Windenergieanlagen nahe Städten und Dörfern. In den Tiefen des Waldes dagegen stören sie niemanden mit ihrem Lärm und fallen auch weniger ins Auge. Es gibt folglich weniger Protest. Deswegen weichen Projektplaner immer mehr auf den Wald als Windkraftanlagen-Standort aus. (weiterlesen)

    Foto: Umweltwatchblog

  • 13-Jul-2018

    Wolfsgeschichten aus Polen und dem Bundestag

    In den deutschen Medien spielt der Wolfsangriff auf zwei Kinder und eine erwachsene Frau in Polen nach der Schlagzeilenaufregung der vergangenen Tage keine große Rolle mehr. Dabei verdienen die Erkklärungsversuche ebenso Beachtungwie die jüngste Wolfsabstimmung im Deutschen Bundestag - mit neuen Hiobsbotschaften.

    Neue Untersuchungen zeigen: Das Tier, das in Polen zugebissen hat, war eindeutig ein Wolf und kein Mischling. Das haben Veterinäre der Universität Warschau nach ausgiebiger Genanalyse festgestellt. Damit sind Spekulationen beendet, dass ein an Menschen gewöhnter Mischling an den Angriffen Schuld sein könnte. Schon vor der Untersuchung war klar: Das Tier war weder unterernährt noch litt es unter Tollwut.

    Nun gibt es neue Erklärungsversuche, bei denen manche Wolfsfans einen roten Kopf bekommen dürften: Der polnische Pro-Wolf-Verein „Wilk“ spricht öffentlich über die Unsitte, Wölfe mit Futter anzulocken. Zum Fotografieren oder auch nur zum Gucken. An solchem Wolfstourismus seien Ausländer beteiligt, auch aus Deutschland. Und die so an Menschen gewöhnten Wölfe seien nicht Täter, sondern Opfer. Wohl Opfer falsch verstandener Tierliebe und – im Fall der Fotografen – von Geschäftemacherei. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 13-Jul-2018

    Bissiger Wolf war angelockt worden

    Der Wolf, der Ende Juni in Polen zwei Kinder angefallen hat, soll für Fototouristen angefüttert worden sein. Das hat die polnische Wolfsforscherin Sabina Nowak dem „Wirtualna Polska“ gesagt. Nahe dem Angriffsort sei eine Stelle, zu der Wölfe mit Ködern gelockt werden.

    Der Wolf, der zwei Kinder nahe dem Dorf Przyslup und zwei Wochen zuvor eine Frau gebissen hat, hatte sich wochenlang in der Gegend des Bieszczady-Gebirges bewegt. Er hatte keine Scheu vor Menschen gezeigt. Jäger erschossen ihn nach dem Angriff.

    Nowak, die Vorsitzende des „Verbands für die Natur – Wolf“, kritisierte, dass sich in der Region mit einer bereits 700 Tiere starken Wolfspopulation ein Geschäft verbreitet habe. Auf Safaris gebe es bereits Fotografiermöglichkeiten von Bären, Luchsen und Wölfen. Deutsche Fotografen zahlten mehrere tausend Euro dafür. Solche Fotoreisen werden unter anderem von dem Anbieter „Naturblick“ vermittelt. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 11-Jul-2018

    Keinesfalls zu viel Rotwild – Staat jagt falsch

    Eine Studie der TU Dresden legt offen: Rotwildschäden im Erzgebirge entstehen nicht durch erhöhten Bestand, sondern durch die falsche Bejagung des Staates.

    Erste Ergebnisse einer von der Hegegemeinschaft Erzgebirge beauftragten Studie der TU Dresden kommen zu der Aussage, dass im Untersuchungsgebiet keinesfalls zu viel Rotwild vorhanden ist. Es werde nach Ansicht von Prof. Dr. Dr. Sven Herzog aber falsch bejagt. Der Wildökologe kritisiert vor allem den zu hohen Jagddruck, die Bejagung auf Wildwiesen sowie die Drückjagden im Januar. Folge der falschen Bejagung seien Schälschäden. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 11-Jul-2018

    Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Dahme-Spreewald)

    Hochwildjagd mit 750 ha im Spreewald zu verpachten!

    Eine Jagdgenossenschaft verpachtet eine 750 ha große Hochwildjagd zum 1.4.2019 neu. Submission ist am 1.11.2018 (weiterlesen)

  • 11-Jul-2018

    Bad Driburger Erklärung

    Empfehlungen zur Reduktion von Rotwildbeständen unter Einhaltung des Tierschutzes aus Anlass des 9. Rotwildsymposiums der Deutschen Wildtier Stiftung (2018)

    Präambel
    Die Verbreitung des Rotwildes in Deutschland ist sehr verschieden: Auf etwa der Hälfte der Fläche darf der Rothirsch per Gesetz nicht leben. In einem weiteren Viertel kommt er aufgrund ungünstiger Lebensraumbedingungen nicht vor. In manchen seiner Vorkommensgebiete ist der Bestand so stark reduziert, dass die Art keine Rudel mehr bilden und damit nicht ihrer Biologie entsprechend leben kann. Hier muss die Population wieder wachsen. In anderen Verbreitungsgebieten ist die Dichte auf großer Fläche aber auch sehr hoch. Sehr hohe Rotwilddichten können regional, z.B. in Großschutzgebieten oder auf Truppenübungsplätzen, toleriert oder sogar erwünscht sein und müssen auch in der Normallandschaft nicht unausweichlich zu untragbaren Schäden in der Land- und Forstwirtschaft führen. Dennoch ist die Gefahr groß, dass sehr hohe Rotwilddichten in unserer Normallandschaft nicht mit den berechtigten Interessen der Landnutzer zu vereinbaren sind. In diesem Fall müssen Rotwildbestände reduziert werden.  (weiterlesen)

  • 11-Jul-2018

    Das Deutsche Jagdportal: Adminstratoren für unsere regionalen Facebookgruppen gesucht

    ICH SEH DICH !!! DU passt wirklich perfekt in das Admin-Team des Deutschen Jagdportals, weil Du nämlich:

    1. Bock drauf hast, Deine Jagdfreunde über jagdlich interessante News aus Deiner Region zu informieren.

    2. Weil Du Jäger/Jägerin bist, die leidenschaftlich gerne zur Jagd geht und die Jagd, so wie es sich gehört, waidmännisch betreibst.

    3. Du große Achtung und Respekt gegenüber den Tieren und der Natur hast.

    4. Einen Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit in der Jagd leisten willst.

    5. Du gut mit Menschen umgehen kannst und kein Extremist bist der/die andere Meinungen nicht akzeptieren kann/will.

    6. Es ablehnst, dass abstoßende Erlegerbilder gepostet werden.

    7. Dir das Schreiben von "einigermaßen" grammatikalisch korrekten Texten nicht schwer fällt (Du musst kein Germanistik Studium abgelegt haben dafür...).

    8. Einen Teil Deiner Freizeit gerne im Internet verbringst um Dich über aktuelle und regionale Themen der Jagd zu informieren.

    9. Lust auf eine Admin-Tätigkeit in einer unserer Regionalgruppnen hast (mit der Aussicht auf mehr...).

    10. Dir die Arbeit vom Deutschen Jagdportal gefällt und Du gerne ein Teil unseres Teams werden möchtest.  (weiterlesen)

     

  • 11-Jul-2018

    9. Rotwildsymposium

    Vom 28. bis 30. Juni fand in Bad Driburg das 9. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung im Gräflichen Park Grand Resort statt. Thema waren Strategien zum Umgang mit hohen Rotwildbeständen. Denn was in Nationalparks oder auf großen Truppenübungsplätzen wünschenswert sein kann, wird in der Kulturlandschaft schnell zum Problem.

    Nach der Begrüßung durch Alleinvorstand Prof. Dr. Fritz Vahrenholt folgten Vorträge von neunzehn führenden Rotwildexperten, denen etwa 200 Teilnehmer folgten. Auch die Organisatoren der Veranstaltung, Geschäftsführer Hilmar Freiherr von Münchhausen und Dr. Andreas Kinser, hielten Vorträge zur tierschutzgerechten Reduktion und Auswirkungen der Abschussstruktur auf die Populationsentwicklung.  (weiterlesen)




Inhalt dieser Webseite ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.