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Jagdnachrichten
  • 30-Jul-2016

    Wurfmeldung Labrador Retriever Baden-Württemberg

    Im Zwinger "Füllesdriller Labradors" im Landkreis Reutlingen sind heute in der Nacht 10 Welpen gefallen. (4 Rüden und 6 Hündinnen) (Quelle: Jagdportal)

     

  • 30-Jul-2016

    Schießkino Pottenstein - Jägerverein Pegnitz steigt unerwartet aus

    Ob die Stadt Pottenstein ein Schießkino bekommt, ist wieder völlig offen. Denn der Jägerverein Pegnitz hat sich überraschend aus dem geplanten Projekt zurückgezogen.
    Als Gründe für den Rückzug nennt der Jägerverein statische Anforderungen und zu hohe Kosten für den Umbau des Gebäudes, in dem früher die Grundschule untergebracht war. Ursprünglich war der Verein von rund 180.000 Euro für das Projekt ausgegangen. Nun liegen die Kosten bei 350.000 Euro. Zu viel für den Verein, heißt es nach einem Gespräch mit den Verantwortlichen der Stadt. (Quelle: Bayerischer Rundfunk)

  • 30-Jul-2016

    Unsere Jagdhunde (VI): Ideal für Jagd und Familie – der Cocker Spaniel

    Seit jeher zählt der Cocker Spaniel zu den beliebtesten Hunderassen in Deutschland. Das dürfte an seiner ansteckenden Fröhlichkeit, dem Hang zum Schmusen und seiner enormen Treue liegen. Diese Eigenschaften machen den Vierbeiner mit den traurigen Augen und dem langen Fell zu einem idealen Familienhund. Der Cocker Spaniel ist vergleichsweise leicht zu erziehen – allerdings möchte er von seinen Herrchen einiges geboten bekommen. Denn die britischen Stöberhunde sind äußerst aktiv und ständig auf Achse, eine ausgiebige und abwechslungsreiche Beschäftigung sollte man ihnen als Herrchen also zugutekommen lassen – auch, weil die Tiere mit den Schlappohren zu Übergewicht neigen.  (Quelle: Outfox world)

  • 30-Jul-2016

    Wild vom Wirt (V): Rehrücken

    Herb küsst süß – Perfekte Wildgerichte brillieren durch die schmale Gratwanderung der Geschmäcker. Nicht zu süß, nicht zu herb. Genau so lässt sich der Geschmack vom edlen Rehrücken beschreiben. Nicht nur im Winter eine wahre Delikatesse. Zu zart für nur eine Jahreszeit...  (Quelle: Outfox world)

  • 30-Jul-2016

    Auf’s Korn genommen (I): Gib Laut!

    Jetzt beginnt für den Rehwildjäger die Hohe Zeit. Es ist eine gute Gelegenheit aktiv zu jagen und den heimlichen Bock mit verlockenden Tönen aus seinem Einstand zu holen.

    Schon in jungen Jahren hat mich die Blattjagd fasziniert. Doch mein zartes Gefiepe brachte nur wenig Erfolg. Und wenn es klappte, standen meist nur Jünglinge zu. Erst durch Kontakt zu Blattjagdspezialisten, wie Günter Reitmayr und Klaus Demmel, lernte ich: Leisetreten bringt nichts. Mit kräftigen Lauten bis hin zum Geschrei wird vor allem der alte Bock herausgefordert. Wenn's passt, noch unterstützt durch imitiertes Plätzen, Fegen und Ästeknacken.  (Quelle: Outfox world)

  • 30-Jul-2016

    Entlaufener Emu: Abschussgenehmigung erteilt

    Der Wartburgkreis in Thüringen hat ein skurriles Problem: Emu „Bolek“ ist aus seinem Gehege ausgebrochen und hält Polizei, Bevölkerung und Behörden auf Trab. Der australische Laufvogel konnte bisher nicht eingefangen werden und soll schon zwei Menschen attackiert haben. Die Behörden haben indes wenig Hoffnung, dass es noch gelingt, den Emu zu ergreifen und in sein Gehege zurückzubringen, aus dem er eine Woche zuvor ausgebrochen war. Seitdem irrt das Tier in der Region um Marksuhl umher.  (Quelle: Outfox world)

  • 30-Jul-2016

    Greifvögel sollen Saatkrähen vertreiben

    Sie wollen den quälenden Lärm nicht weiter hinnehmen: Weil eine große Saatkrähen-Kolonie ihnen das Leben zur Hölle macht, fordern die Bewohner eines Viertels im oberbayerischen Puchheim nun drastische Maßnahmen. Die lauten Tiere sollen mit Hilfe von Greifvögeln vertrieben werden, wie der Merkur berichtet.
    Anlässlich der jüngsten Stadtratssitzung übergaben die Anwohner Rathauschef Norbert Seidl eine entsprechende Unterschriftenliste, die 725 Mal gegengezeichnet wurde. Der geforderte Falkner soll die Krähen mit Hilfe von „Dienstvögeln“ wie Bussarden, Falken und Habichten aus dem Wohngebiet vertreiben. Eine solche Vergrämungsaktion, deren Gelingen eine monatelange Anwesenheit des Falkners vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung voraussetzt und die bis zu 25.000 Euro kostet, müsste von der Obersten Naturschutzbehörde bei der Regierung von Oberbayern genehmigt werden – fraglich ist, ob dies geschieht. (Quelle: Outfox world)

  • 29-Jul-2016

    Artenschutz in Brandenburg - Biber schlägt an einer Straße 100-mal zu

    In Neustadt (Dosse) musste eine Straße wegen Biberschäden gesperrt werden. Die Gemeinde fühlt sich machtlos im Kampf gegen Biber und Behörden. Das Land will für die Schäden nicht aufkommen. Inzwischen zweifelt sogar die grüne Ortsbürgermeisterin am Artenschutz.
    Neustadt/Dosse. Die Straße zwischen Goldbeck und Sieversdorf (Ostprignitz-Ruppin) gleicht einem Schweizer Käse. Auf einem Abschnitt von etwa 900 Metern haben Biber rund 100 mal zugeschlagen, Gräben und Höhlen gebaut, so dass die vor allem von Landwirten genutzte Straße teilweise abgesackt ist. „Wir mussten den Weg sperren, weil wir die Sicherheit nicht mehr gewährleisten konnten“, erklärt Sigrid Schumacher, ehrenamtliche Bürgermeisterin des Ortsteils Zernitz-Lohm. „Ich bin einfach nur sauer. Wir haben Anträge gestellt, Gutachten erstellt, beim Land um Hilfe gebeten – vergebens.“  (Quelle: Märkische Allgemeine)

  • 29-Jul-2016

    „Ivenacker Eichen“ werden erstes Naturmonument

    Die bis zu 1000 Jahre alten Bäume werden zu den größten in Europa gezählt.
    Ivenack/Schwerin. Mecklenburg-Vorpommern hat ab August mit den „Ivenacker Eichen“ das erste „Nationale Naturmonument“ in Deutschland. Das teilte das Schweriner Umweltministerium am Donnerstag mit. Ausschlaggebend dafür sei die Landesverordnung, die am 1. August in Kraft tritt. Damit werde der besondere Schutzstatus, der im Rahmen des Bundesnaturschutzgesetzes möglich ist, erstmals vergeben. Einzelheiten dazu sollen bei einem Festakt am 4. August im Wildpark in Ivenack (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) vorgestellt werden.http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Oestliches-Mecklenburg/Ivenacker-Eichen-werden-erstes-Naturmonument.  (Quelle: Ostseezeitung)

     

    Foto: Wikipedia

  • 29-Jul-2016

    Wild grillen: Wildschweinrippchen in Limonen-Honigmarinade

    Hotel-Koch Christian Dudka und Jägerin Anna Lena Kaufmann zeigen im zweiten Video der vierteiligen Serie des Deutschen Jagdverbandes (DJV), wie Wildschweinrippchen zubereitet werden. Mariniert und im Ofen vorgegart, werden diese vor dem Servieren knusprig gegrillt.
    Das Rezept zum Nachlesen und Ausdrucken gibt es auf:

     

  • 29-Jul-2016

    Tiere sollen abgeschossen werden

    Füchse werden in Dormagen zur Plage
    Dormagen. In Dormagen am Niederrhein gibt es zu viele Füchse - nach Auskunft von Jägern müssen die Bestände jetzt dezimiert werden. Es gebe schon Beschwerden von Landwirten, weil deren Geflügel gerissen worden sei. (Quelle: Rheinische Post online)

  • 29-Jul-2016

    Anreize geschaffen - Schwarzkittel verstärkt bejagen!

    In Brandenburg werden Jäger zum Seuchen- und Deichschutz bei der Bejagung der Schwarzwildbestände finanziell unterstützt.
    In Zukunft werden den Waidmännern im Landkreis Dahme-Spreewald die Kosten für Trichinenuntersuchungen von Schwarzwild erlassen. Das geht aus einer Pressemitteilung des LJV-Brandenburg hervor. Bergründet wird dies unteranderem durch das wachsende Infektionsrisiko der Afrikanischen Schweinepest (ASP), welches im Besonderen einen Abschuss von Frischlingen erfordert. (Quelle: Jagderleben)

  • 29-Jul-2016

    Halbautomaten: Warten auf den Bundesrat

    Jäger, die in Deutschland Selbstlader – also halbautomatische Jagdwaffen nutzen – müssen sich in fast allen Bundesländern noch bis Ende September gedulden. Erst dann kann der Bundesrat Rechtssicherheit schaffen und die Änderung des Bundesjagdgesetzes (wir berichteten) beschließen. Bis dahin gibt es nur in Bayern Grund zur Freude. Dort hat Forstminister Helmut Brunner mit einer Sonderregelung dafür gesorgt, dass Jäger ab dem 31. Juli ihre Halbautomaten nutzen dürfen (wir berichteten). (Quelle:Outfox)

  • 29-Jul-2016

    Tierschützer: Wildernder Hund ist unlösbares Problem

    Im Sauerland sorgt ein ausgesetzter Hund für Probleme. Das Tier streunt seit etwa anderthalb Jahren durch den Schmallenberger Wald und reisst regelmäßig Rehe und andere Wildtiere. Mehrere Versuche, das Tier einzufangen, sind fehlgeschlagen. Mittlerweile wurde der Hund zum Abschuss freigegeben – gebilligt vom Tierschutzverein Hochsauerlandkreis. Dessen 1. Vorsitzender Klaus Pehle könne als Tierschützer nicht direkt zum Erschießen des Tieres aufrufen – er verhindere es aber auch nicht, weil er keinen Ausweg nennen könne, sagte er der WAZ. „So einen Hund in den Zwinger zu sperren, wäre auch Tierquälerei.“ (Quelle: Outfox)

  • 29-Jul-2016

    Zum Abschuss freigegebener Urner Wolf geschossen

    ALTDORF - UR - In Uri ist nach Angaben der Behörden der Wolf erlegt worden, der in den letzten zwei Monaten rund 50 Schafe gerissen hatte. Das Tier, das in der Nacht auf Donnerstag in Attinghausen getötet wurde, wird nun untersucht. Im Bergkanton waren jüngst zwei Wölfe unterwegs.
    Der Abschuss fand im Gebiet Surenen/Blackenalp statt, wie die Urner Sicherheitsdirektion am Donnerstag mitteilte. An der Jagd waren die Wildhut sowie speziell beauftragte Jäger beteiligt. Der erlegte Wolf wurde zur genauen Untersuchung an das Institut für Tierpathologie der Universität Bern gebracht. (Quelle: Blick Schweiz)

    Foto: Getty

  • 28-Jul-2016

    Gemeinsam stark Jäger unterstützen Jäger

    Unter diesem Motto greift die Arbeitsgemeinschaft Junge Jäger Revierinhabern unter die Arme. Ziel ist es, die Gemeinschaft der Jäger innerhalb des Landesjagdverbandes Brandenburg (LJVB) zu stärken.
    Die Idee: Junge Jäger des Verbandes unterstützen bei Bedarf Jagdpächter bei anstehenden Revierarbeiten. Dies können zum Beispiel biotopverbessernde Maßnahmen oder Reparaturen an Ansitzeinrichtungen sein. Im Gegenzug sorgen die Jagdpächter für die Verpflegung und stellen ihr Revier für ein gemeinschaftliches Jagderlebnis zur Verfügung. Während die Vorteile dieses Projekts für die Jagdpächter auf der Hand liegen, ist das Interesse der jungen Jäger und Jägerinnen mittel- und langfristiger Natur. Sie lernen verschiedene Reviere kennen, sammeln jagdliche Erfahrungen und erweitern ihr Netzwerk. Der Probelauf fand nun in einem Jagdrevier in Rheinsberg statt.  (Quelle: Jawina)

  • 28-Jul-2016

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Ludwigsburg)

    Die Stadt Vaihingen/Enz verpachtet eine 909 ha große Gemeindejagd zum 1.4.2017. Submission ist keiner angegeben.  (Quelle: Jagdportal)

     

  • 28-Jul-2016

    TV TIPP 28.7.2016, 20.15 Uhr: Waschbär-Alarm in Baden-Württemberg: Was hilft gegen die Waschbären-Plage?

    Waschbären nisten in Mülltonnen, Gärten und Dächern und werden in vielen Gemeinden zur Plage.
    "Der Waschbär hat meinen Garten zerstört", schimpft Christian Roos in Ebersbach an der Fils. Waschbären haben seinen Kirschbaum geplündert. Sie können alles: laufen, schwimmen, klettern. Für den Waschbär gibt es kaum eine Hürde, die er nicht nehmen kann. Und sie fressen alles: vom Kompost über Katzenfutter bis zum Obst im Garten. Gerade deshalb fühlen sich die Tiere unter den Menschen so wohl und tauchen immer öfter auch in Wohngebieten auf. Heute, 28.7.2016, 20.15 Uhr (Quelle: SWR)

  • 28-Jul-2016

    Die Wilddiebe – Weizenschweine 2.0 – Pirsch auf Sauen im Feld

    Lange hat es gedauert aber jetzt endlich haben wir unser diesjähriges Weizenschweine-Video fertig geschnitten!
    Gejagt wurde in dem gleichen Revier wie im vorherigen Jahr. Und wieder ging es auf die zu Schaden gehenden Schwarzkittel.

    Weizenschweine 2016 – jedes Jahr ist anders

    Allerdings waren die Bedingen dieses Jahr schon etwas andere. Der Weizen stand nur etwa halb so hoch wie im Vorjahr. Das heißt zwar, dass man die Schweine besser sehen kann, aber auch dass sie den pirschenden Jäger besser ausmachen können, da ihnen selbst nicht die Sicht genommen wird.

  • 27-Jul-2016

    In Deutschland dreht sich der Wind gegen die Windkraft

    Sturm auf die Windräder: Menschen in Deutschlands ländlichen Regionen erfahren die Energiewende nicht mehr als notwendiges nationales Projekt, sondern als zerstörerische Kraft. Der Widerstand wächst.
    Volker Tschischke ist gerade von einer längeren Dienstreise zurück, als die Revolution sein Wohnzimmer erreicht. Irgendetwas ist anders, hat er eben noch gedacht. Nun steht Tschischke am Fenster, sieht über den Dachgiebeln der Nachbarhäuser zwei riesige Windräder und ist einen Moment lang unsicher, ob die neu sind oder er sie bisher bloß nicht bemerkt hat.  (Quelle: Welt)

  • 27-Jul-2016

    Besser die Waffe im Schrank lassen

    Wie schnell Tierfreunde zu Tierhassern werden, lässt sich dort studieren, wo das Wild Städte als Lebensraum erobert. Oft sollen es die Jäger richten, zum Beispiel wenn Sauen Siedlungsgärten verwüsten. Aber sie tun gut daran, die Waffe erst einmal im Schrank zu lassen.
    Im badischen Engen wurde kürzlich ein Jäger zur Hilfe gerufen, um einen sterbenskranken Fuchs zu töten. Das Tier schleppte sich nach dem ersten Schuss in ein gut besuchtes Erlebnisbad und der Mann machte den Fehler, dem Fuchs dort hin zu folgen – mit der Waffe unterm Arm. Geschossen hat er dort nicht mehr, die Polizei und die Staatsanwaltschaft dennoch am Hals.  (Quelle: Outfox world)

     

  • 27-Jul-2016

    Harsche Kritik für Lob am Ökologischen Jagdgesetz

    Vor gut einem Jahr ist in Nordrhein-Westfalen das „Ökologische Jagdgesetz“ in Kraft getreten. An den viel diskutierten Beschlüssen der Landesregierung um den grünen NRW-Umweltminister Johannes Remmel scheiden sich seitdem die Geister. So nannte etwa der Landesvorsitzende des Naturschutzbundes NABU, Josef Tumbrinck, das „ökologische Jagdgesetz“ erst kürzlich einen „Meilenstein“ (wir berichteten). Ein Jahr nach Erlass des Gesetzes sei festzustellen, dass Arten- und Tierschutz eine deutliche Stärkung erfahren hätten. Max von Elverfeldt, Vorsitzender des Grundbesitzerverbandes „Familienbetriebe Land und Forst NRW“, teilt diese Meinung nicht. (Quelle: Outfox world)

  • 27-Jul-2016

    Wildschweine krempeln Deiche um

    Criewen/Lunow (MOZ) Wildschweine haben im Nationalpark Unteres Odertal im vergangenen Jahr Schäden im Umfang von mindestens 300000 Euro an den Hochwasserdeichen verursacht. Das bestätigte Karsten Stornowski, neuer Vorsitzender des Nationalpark-Kuratoriums und Leiter der frisch gegründeten Arbeitsgruppe "Wildschäden".
    Karsten Stornowski prognostiziert: "Der Schaden scheint weiter zu wachsen." Aber er verstrahlt auch die Gewissheit: "Es besteht derzeit keine Gefahr für den Hochwasserschutz im unteren Odertal."  (Quelle: Märkische Oderzeitung)

  • 27-Jul-2016

    "Jagdgatter kein Schlachtplatz": Betreiber gehen in die Offensive

    Eine Gruppe von Jagdgatter-Besitzern wehrt sich und erlegt sich selbst hohe Standards auf.
    Mit einer breiten Kampagne und viel Aktionismus hat der Verein gegen Tierfabriken (VgT) in den vergangenen Monaten gegen die Gatterjagd und ihre Betreiber mobilisiert. Ziel des Vereins ist es, ein Verbot der Gatterjagd (umfriedete Eigenjagden) in Österreich zu erwirken. (Quelle: Kurier)

     

  • 27-Jul-2016

    Australien – Dingos vs. Ziegen

    Auf der Insel Pelorus im Great Barrier Reef in Queensland setzt Australien Dingos zur Ausrottung von rund 300 Ziegen ein.Ursprünglich waren Ziegen zur Ernährung der Leuchtturmwärter angesiedelt worden. Nach getaner Arbeit sollen die Wildhunde durch implantierte Giftkapseln sterben. Das Ökosystem der vier Quadratmeter großen Insel ist durch die Ziegen bedroht, die dort seltene Regenwaldpflanzen fressen. (Quelle: Jagen weltweit)

     

  • 27-Jul-2016

    Stangenlänge als Veranlagung – Geweihentwicklung beim Rotwild

    Kann man vom Rotwild-Spießer auf seine zukünftige Geweihentwicklung schließen?

    Die Länge der Spieße entscheidet oft darüber, ob ein Rotschmalspießer weiterleben darf oder nicht. Denn die Stangenlänge soll Weiser der Veranlagung sein. Spanische Forscher haben dies nun untersucht und Erstaunliches herausgefunden. Dr. Nina Krüger fasst die Ergebnisse für Sie zusammen.  (Quelle: Jägermagazin)

  • 27-Jul-2016

    Interview: Ein Bündnis für den Artenschutz

    Tiere brauchen geeignete Lebensräume – dies bestreitet niemand, der sich um den Schutz von Tieren bemüht. Die Frage ist allerdings, wie Tiere geschützt werden können und wie geeignete Lebensräume entstehen. Weil in unserer Kulturlandschaft nicht mehr grundsätzlich genug Lebensraum für alle Tiere zur Verfügung steht, muss nachgeholfen werden. Umso wichtiger sind Gemeinschaftsprojekte, die sich mit der Verbesserung des tierischen Lebensraums befassen. So wie das „Netzwerk Artenvielfalt“. Gründer ist Ralf Schmidt, Jäger aus dem rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler. Als Obmann für Naturschutz der Kreisgruppe Ahrweiler brachte er Landnutzer an einen Tisch, um neue Lebensräume für Bienen, andere Insekten und Wild zu schaffen. (Quelle: Outfox world)

  • 27-Jul-2016

    Kommt ein Hirsch angeschwommen: Zwölfender schwimmt in Ostsee bei Heiligendamm

    Landkreis Rostock-Heiligendamm - Was er am heutigen Dienstag durch sein Fernglas plötzlich sieht, wird Rettungsschwimmer Michael Reil von der Wasserwacht Bad Doberan so schnell nicht vergessen. Ein riesiges Geweih entdeckt er am frühen Nachmittag bei seiner routinemäßigen Begutachtung der Ostsee. "Eigentlich erwarte ich Köpfe von Menschen. Ich dachte, ich spinne", sagt Reil. Aber er spinnt nicht. Denn tatsächlich: Dort schwimmt ein großer Hirsch inmitten der Ostsee, zwischen den Badegästen. Mehrere Helfer der Wasserwacht eilen sofort ins Wasser, versuchen über Rettungsboote zu dem schwimmenden Tier zu gelangen.

     

  • 26-Jul-2016

    Nackte Kanone: Mit Jagdwaffe ins Freibad

    Ein bemerkenswertes Maß an Sensibilität legte ein Weidmann im Kreis Konstanz (Baden-Württemberg) an den Tag, der in Zeiten grassierender Terrorangst mit seiner „Langwaffe“ und in „militärähnliche Tarnkleidung“ gewandet in ein Freibad marschierte, um dort eine auf dem Nachbargrundstück begonnene Fuchsjagd zu Ende zu führen.
    Im Polizeibericht zu dem Vorfall heißt es: Vom Schwimmmeister des Freibads wurde am Sonntagnachmittag, gegen 15.30 Uhr die Polizei informiert, dass sich ein Mann mit einer Langwaffe im Freibadgelände aufhalte und zuvor eine Schussabgabe wahrgenommen worden sei. Im Rahmen der sofortigen Abklärungen durch entsandte Beamte des Kriminaldauerdienstes stellte sich heraus, dass es sich bei dem angetroffenen Mann um einen Jagdpächter handelte. (Quelle: Jawina)

  • 26-Jul-2016

    Jagdunfall in der Slowakei: Jäger erschießt anderen Jäger – ohne es zu bemerken

    Als der Leichnam eines als vermisst gemeldeten Jägers in der Nähe der slowakischen Stadt Prešov gefunden wurde, lag neben dem Toten seine Jagdwaffe. Der 37-jährige war an einer Schussverletzung gestorben. Während die Umstände auf eine Selbsttötung oder einen Unfall mit der eigenen Waffe hindeuteten, ergab die Obduktion etwas anderes: Der Mann war durch ein Geschoss aus einer anderen Jagdwaffe getötet worden.  (Quelle: Jawina)

  • 26-Jul-2016

    Auf’s Korn genommen – Frank Rakow wird Kolumnist von Outfox-World

    Wer seit seiner Kindheit jagt und mehr als 40 Jahre lang als Journalist über seine Passion geschrieben hat, hat viel zu erzählen! Egal ob engagierte Heger, traditionsbewusste Waidmänner oder junge Wilde – er hat sie alle gesehen, erlebt und mit ihnen gearbeitet. Genug Erfahrung also, um auch darüber zu schreiben!  (Quelle: Outfox world)

  • 26-Jul-2016

    München: Der Ruf nach Konsequenzen

    Zur Nacharbeit von spektakulären Gewaltverbrechen gehören akribische Ermittlungen, deren Ergebnisse in der Regel erst nach Monaten und zum Teil auch erst nach Jahren vorliegen. Aber die öffentliche Meinungsbildung wird heute zunehmend von den sogenannten sozialen Medien und ihrer Schnelligkeit zur Eile getrieben. Wer sich nachdenklich zurücklehnt und sich in Ruhe sein Urteil bildet, der könnte durchaus auch auf die Idee kommen, den Begriff „sozial“ als Wortbestandteil solcher Medien nach seiner Berechtigung zu hinterfragen.  (Quelle: Outfox world)

  • 26-Jul-2016

    Investitionen in die Umwelt lohnen sich - Agrar-Förderprogramme tragen Früchte

    Schwerin - Damit Landwirte freiwillig zur Erreichung der Umweltziele der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik beitragen können, bietet das Land Mecklenburg-Vorpommern eine breite Palette an förderfähigen Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen (AUKM).
    Dass die aktuellen Förderprogramme – darunter auch die Förderung des ökologischen Landbaus – gut angenommen werden, zeigt die Auswertung der Agraranträge für die ersten beiden Antragsjahre der aktuellen Förderperiode (2015-2020), die Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus gestern in Schwerin vorstellte. Sein Fazit: „Unsere Umweltprogramme greifen. Die Zahlen belegen: In die Umwelt investieren, lohnt sich!“ (Quelle: Proplanta)

  • 26-Jul-2016

    Jubeljahr - Berufsjäger werden 60

    Sie sind Anwälte der Natur, Stimme des Wildes und die Profis in Sachen Jagd: die bayrischen Berufsjäger. Bei der Feier zum runden Geburtstag am vergangenen Wochenende wurde deutlich gemacht, wie wichtig ihr Tun für alle Grünröcke ist.
    Max Keler, 1. Vorsitzender des Bund Bayerischer Berufsjäger (BBB), begrüßte zahlreiche Gäste von befreundeten Verbänden, Verwaltungen und der Politik im Haus des Gastes in Wallgau. Tenor aller Grußworte: Als moderne Jagdpraktiker aber auch als Bewahrer der jagdlicher Traditionen prägen die Berufsjäger ganz entscheidend das Bild der Jagd in der Öffentlichkeit.  (Quelle: Jagderleben)

  • 26-Jul-2016

    Brandenburg: Problemstorch Ronny attackiert Nerven und Autos von Dorfbewohnern

    Fenster und Türen bleiben geschlossen, Autos werden umgeparkt: Seit Mai tyrannisiert ein Storch die Bewohner im brandenburgischen Glambeck. Und die müssen das Problem aussitzen, bis der Storch den Abflug macht.  (Quelle: Spiegel)

  • 26-Jul-2016

    Möwen auf Sylt: Warum viele von ihnen irgendwann verschwanden

    Manche Menschen sind genervt von den lauten Tieren. Dabei erzählt ihre Geschichte Besonderes.
    Westerland/Sylt | „Strandräuber“ und „Wegelagerer“ sind Begriffe, die während der Sommersaison auf der Westerländer Promenade immer wieder im Umlauf sind. Gemeint sind allerdings keine zwielichtigen Gestalten, die mit robusten Geschäftsmethoden auf Kurgäste lauern, sondern Möwen, die Nahrungsmittel jeglicher Art, vom Fischbrötchen bis zum Eis, aus den Händen von großen und kleinen Inselgästen rauben – wobei sie lautlos heranschweben und ihre „Beute“ geschickt aufpicken, ohne die Menschenhand zu verletzen. (Quelle: Sylter Rundschau)

    Foto: Wikipedia

  • 26-Jul-2016

    Jäger praktizieren Tierschutz: Seehundrettung an den Küsten

    Das Video begleitet den Weg von der Bergung eines Heulers im Watt bis zur Anlieferung in der Seehundstation. Hier werden die verwaisten Seehunde versorgt und später wieder ausgewildert. Jäger sind als Wattenjagdaufseher (Niedersachsen) und Seehundjäger (Schleswig-Holstein) Ansprechpartner beim Fund verwaister Seehunde: Bergen und auswildern gehört zu ihren Aufgaben. Seit den 1970er Jahren ist der Seehund ganzjährig geschützt, unterliegt weiterhin dem Jagdrecht. Jäger haben deshalb eine Hegeverplichtung und haben u.a. die Seehundstationen in Norden-Norddeich und Friedrichskoog mitgegründet.

     

  • 25-Jul-2016

    Mehr Luchse für Bayern gefordert

    Die Auswilderung von Wildtieren ist ein umstrittenes Thema. Gerade was Großraubtiere wie den Luchs angeht, gehen die Meinungen stark auseinander: Während die Luchsfreunde sich über jedes neue Exemplar freuen, mehren sich bei anderen Beteiligten die Sorgen.
    Sowohl Jäger und Landwirte als auch die Politik stehen der aktiven Wiederansiedlung der Raubkatze kritisch gegenüber. Die Bayerische Staatsregierung schließt eine aktive Auswilderung bisher aus. Gegen eine natürliche Ausbreitung sei aus ihrer Sicht aber nichts einzuwenden. (Quelle: Outfox world)

  • 25-Jul-2016

    Kommentar: Alle Jahre wieder…

    Hunderttausende Wildtiere werden vorsichtigen Schätzungen zufolge Jahr für Jahr in Deutschland bei Erntearbeiten getötet, verstümmelt, plattgewalzt, zu blutigem Brei zerhäckselt. Jahr für Jahr produziert der Deutsche Jagdverband (DJV) Broschüren, Flyer, Pressemitteilungen und Videos, in denen für die wildtierfreundliche Mahd – von innen nach außen – geworben wird. Doch dass die Tod und Tierquälerei zwar nicht ausschließende, aber wenigstens auf ein unvermeidliches Maß reduzierende Erntemethode tatsächlich angewendet wird, habe ich noch nie gesehen. Und das, obwohl es, was den Zeit- und Energieaufwand angeht, ziemlich gleichgültig ist, ob nun von innen nach außen oder umgekehrt geerntet wird. Gefordert ist lediglich ein Umdenken, eine Umgewöhnung – aber selbst das ist offenbar schon zu viel verlangt. (Quelle: Jawina)

  • 25-Jul-2016

    Zeckengefahr: Schnelltest für die Hosentasche

    Wer Zecken magisch anzieht und die lästigen Tierchen von fast jedem Ausflug in den Wald mit nach Hause bringt, der kennt auch die typische Reaktion des Arztes auf einen Zeckenbiss: Er verschreibt prophylaktisch ein Antibiotikum. Eine solche Antibiose „auf Verdacht“ ist aber oft gar nicht nötig: Bisher wurde angenommen, dass nur einer von 100 bis 400 Zeckenstichen auch tatsächlich die gefährlichen Borrelien überträgt. Nach neuesten Untersuchungen des Hygiene-Instituts Heidelberg und des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg stellte sich jedoch heraus, dass nur bei 25 % der Zecken, die Borrelien enthalten, die Infektion tatsächlich auch übertragen wurde.  (Quelle: Outfox world)

  • 25-Jul-2016

    Einweihung und Eröffnung des Schwarzwildgewöhnungsgatters Altmühltal bei Eichstätt

    „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ – diese Binsenweisheit trifft auch bei der Ausbildung der treuen Begleiter der Jäger, ihrer Jagdhunde, zu. Effiziente Bestandsregulierung des Schwarzwildes bedarf gut ausgebildete Jagdhunde.

    München / Eichstätt, 24.7.2016
    Gut eingeübte Jagdhunde sind gerade für die Bewegungsjagden auf Schwarzwildjagd unerlässlich. Eine effiziente Sauenbejagung ist allerdings nur mit guten Hunden möglich. Um die Jagdhunde auf ihren Einsatz bei der Schwarzwildbejagung vorzubereiten, ist eine fachmännische, streng tierschutzgerechte und praxisorientierte Ausbildung unserer „Schwarzwildhunde“ in einem sogenannten Schwarzwildgewöhnungsgatter notwendig. (Quelle: Bayerischer Jagdverband e.V.)

  • 25-Jul-2016

    Reaktion auf Amoklauf: De Maizière nimmt Waffengesetz ins Visier

    Millionen Menschen weltweit beneiden uns um unser Waffenrecht. Obwohl das Deutsche Waffengesetz international zu den strengsten seiner Art zählt, wird als Reaktion auf die jüngsten Bluttaten bereits jetzt wieder laut über eine Verschärfung nachgedacht. (Quelle: DJZ)

  • 25-Jul-2016

    Wurfplanung Labrador Retriever Baden-Württemberg

    Im Landkreis Reutlingen wird Anfang August ein Wurf Labrador Retriever aus einer Leistungszucht erwartet.  (Quelle: Jagdportal)

  • 24-Jul-2016

    Vierbeiner getötet - Gericht bestätigt Strafe gegen Jäger

    Er hatte zwei überjagende Hunde erschossen und verscharrt, die Tat aber später zugegeben. Das Passauer Landgericht bestätigte das Urteil des Amtsgericht: 2700 Euro Strafe. Damit dürfte der Fall aber nicht erledigt sein. (Quelle: Jagd erleben)

  • 24-Jul-2016

    Blattjagd auf den brunftigen Rehbock (III) – Am richtigen Platz zur rechten Zeit

    Traditionell wird unter der Blattzeit die zweite Hälfte der Rehbrunft verstanden, also etwa ab Ende Juli. Noch eine gute Woche dauert dann die Hochbrunft, bevor das Geschehen schnell abflaut. Viele weibliche Stücke sind bereits beschlagen, die Böcke deshalb verstärkt auf der Suche. Da sind sie noch bei guter Kondition und reagieren sensibel auf die Locklaute. (Quelle: Outfox world)

  • 24-Jul-2016

    Porträt: 120 Jahre Selous (II) – der Kampf gegen die Wilderei

    Die ersten Wildhüter wurden schon Anfang des vergangenen Jahrhunderts eingestellt. Im heutigen Selous waren allerdings die lokalen Häuptlinge damit beauftragt, die Wilderei unter Kontrolle zu halten. Man kann jedoch mutmaßen, dass die traditionelle Fleischjagd der Einheimischen zur Selbstversorgung weiterging. Die Dörfer durften im Reservat verbleiben. Die Menschen – es waren ohnehin nicht viele – wurden nicht vertrieben, so wie es später in den Nationalparks an der Tagesordnung war und zu großen Konflikten führte. (Quelle: Outfox world)

  • 24-Jul-2016

    Reh absichtlich überrollt: Strafbefehl beantragt

    Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg hat gegen einen 29-jährigen Motorradfahrer wegen Tierquälerei einen Strafbefehl beantragt. Der Mann aus dem Kreis Mecklenburgische Seenplatte soll Anfang März auf einem Feld bei Tüzen mehrfach mit seinem Krad über ein schwer verletztes Reh gefahren sein, wie ein Sprecher der Behörde am Freitag erklärte. (Quelle: Schweriner Volkszeitung)

  • 24-Jul-2016

    Nach Amoklauf von München - Große Koalition denkt über Verschärfung der Waffengesetze nach

    Deutschland hat eines der schärfsten Waffengesetze der Welt. Nach dem Amoklauf von München zieht die Große Koalition dennoch Nachbesserungen in Betracht. Doch sollte der 18-jährige Todesschütze auf illegalem Wege an seine Waffe gelangt sein, helfen Verschärfungen nur wenig.  (Quelle: Focus)

  • 23-Jul-2016

    SAUER 404: Gamsjagd - Die Strapazen machen's aus

    Erleben Sie die Jagd auf Gamswild mit einer SAUER 404 in den bayerischen Bergen. Bei der Gamsjagd geht der Jäger an die Grenzen seiner Kräfte. Er muss nicht nur auf den Berg und stundenlang pirschen, er muss das Wild auch im schwierigsten Gelände bergen und zu Tal bringen. Gerade dieser Anspruch ist es, der diese Jagd so interessant macht, denn "Die Strapazen machen's aus".

     

  • 23-Jul-2016

    Hund und Jagd InformationsdienstInformationsdienst 144 - Juli 2016

    Werte Abonnenten,
    die Umgestaltung von Hund & Jagd online geht in die Endphase.

    Da die bisherige Internet-Betreuungsfirma KnowIt künftig nicht mehr in der Lage ist, die Seite seriös zu begleiten, wechseln wir den Anbieter. Dadurch kann es zu einem kurzzeitigen Ausfall der Seite kommen, der innerhalb von drei Tagen aber behoben sein dürfte. Bitte haben Sie bis dahin Geduld und freuen Sie sich auf die neue Hund & Jagd-Seite. Wir versprechen nicht zu viel, wenn wir behaupten, dass Hund & Jagd - hoffentlich weiter mit Ihnen als Leser an der Seite - in eine neue Zeit aufbricht.  (Quelle: Hund und Jagd)




 

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