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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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  • 14-Aug-2018

    Ein junger Mann mit selbstgebauter Büchse und Freude an der Jagd

    Für Alexander ist es ein Klischee von Jagdgegnern, dass jemand aus Spaß am Töten herumballert

    Es ist nicht so, dass wir fröhliche Jagdgesellschaft Paul Bistes Ich bin ein freier Wildbretschütz im Chor singen, als wir im Kleinwagen unseres Jägers Alexander Roelants zu dritt samt Münsterländer Jagdhund Emiel hinten im Kofferraum aus der Stadt hinausfahren. Dazu noch mit den zwei Jagdgewehren, den zwei Ferngläsern, einem Schemel, den wir für den Hochsitz brauchen, und einem "Handgerät Moskitoabwehr Olivgrün". Plus sechs Flaschen Wasser gegen den Durst während der Jagd. (Video ansehen)

  • 13-Aug-2018

    Toter durch Schussverletzung – Jäger unter Verdacht

    Auf einer Bundesstraße in Bayern wurde ein Autoinsasse tödlich von einem Projektil getroffen. Die Polizei ermittelt deshalb aktuell gegen örtliche Jäger.

    Am Sonntagmorgen zersprang die Fensterscheibe auf der Beifahrerseite eines Autos. Dieses war auf der Bundesstraße von Regensburg Richtung Nittenau (Bayern) unterwegs. Der Beifahrer sackte im selben Moment leblos in sich zusammen. Obwohl die Rettungskräfte schnell vor Ort waren, verstarb der 47-jährige Regensburger an einer schweren Verletzung. (weiterlesen)

    Foto: Dieter Göbel

  • 13-Aug-2018

    Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz)

    In der Oberpfalz wird eine kleine Niederwildjagd (260 ha) neu verpachtet. Submission ist am 15.9.2018 (weiterlesen)

  • 13-Aug-2018

    Mit weiten Saatreihen dem Feldhasen helfen

    Die neue Fördermassnahme "Getreide mit weiter Saat" will dem Feldhasen im Aargau auf die Sprünge helfen. Landwirt Urs Baur erklärt im Video wie’s geht. Die detaillierten Anforderungen sind in einem Merkblatt zusammengefasst.

    Die weite Saat auf Getreideflächen ist eine Ergänzung zu den bestehenden, sehr wertvollen Biodiversitätsförderflächen im Ackerland wie beispielsweise Buntbrachen. Ziel der Massnahme ist, das Angebot an sicheren Junghasen-Setzplätzen zu erhöhen. "Getreide mit weiter Saat" ist eine regionsspezifische Fördermassnahme, die neu im Programm Labiola angeboten wird. (weiterlesen)

     

  • 13-Aug-2018

    Pirschführer bei Gamsjagd abgestürzt

    Auch erfahrene Bergsteiger und Pirschführer sind nicht vor den Gefahren der Bergjagd gefeit. Ein Berufsjäger stürzte mitsamt einer erlegten Gams ab.

    Ein Berufsjäger und Pirschführer ist in Südtirol bei der Gamsjagd abgestürzt. Dies bestätigte der Geschäftsführer des Südtiroler Jagdverbands Heinrich Aukenthaler gegenüber der Redaktion. In Südtirol sei es Pflicht, dass der Jäger bei der Gamsjagd durch einen bestätigten Gamspirschführer begleitet wird. Der erforderliche Kurs beeinhaltet auch Grundlagen der Ersten Hilfe am Berg. Der abgestürzte Berufsjäger habe einen Gast auf eine Gamsgeiß geführt, so Aukenthaler weiter. Das beschossene Tier sei in eine Schlucht gestürzt. Der Pirschführer war abgestiegen und hatte das Tier aufgebrochen und im Rucksack geborgen. Beim Aufstieg sei allerdings kurz bevor er oben angekommen war, ein Stein unter seiner Hand abgebrochen. (weiterlesen)

  • 13-Aug-2018

    ASP: Zäune und viel Hoffnung

    Während in Bulgarien aus Angst vor der Übertragung der Afrikanischen Schweinepest ein 133 Kilometer langer Zaun an der Grenze zu Rumänien entstehen soll, hoffen die tschechischen Behörden, dass die Seuche in Tschechien zum Erliegen gekommen ist. (weiterlesen)

  • 11-Aug-2018

    Jungwölfe im Landkreis Bayreuth unterwegs

    Tierschützer wird es freuen, aber die Bauern werden aus Sorge um gerissene Tiere mit gemischten Gefühlen reagieren: Im Landkreis Bayreuth sind zwei Jungwölfe gesichtet worden.

    Zwei Jungwölfe sind im oberfränkischen Landkreis Bayreuth unterwegs. Sie wurden am 2. August von einer automatischen Kamera im Veldensteiner Forst abgelichtet, wie das Bayerische Landesamt für Umwelt am Donnesrtag mitteilte.  (weiterlesen)

     

    Foto: Wikipedia

  • 09-Aug-2018

    Umweltschützer sollen für Herdenschutz zahlen

    Auch in Österreich sorgt die Rückkehr des Wolfes für scharfe Diskussionen. Die Landwirtschaftskammer Niederösterreich möchte nun mit einem ungewöhnlichen Vorschlag die Tier- und Umweltschützer des WWF (World Wide for Nature) in die Pflicht nehmen.

    Es sei „ein permanentes Wettrüsten mit der intelligenten Tierart Wolf“, beteuert Daniel Heindl von der Landwirtschaftskammer Niederösterreich gegenüber dem ORF. Die klassischen Methoden des Herdenschutzes seien immer schwieriger umzusetzen, da die Wölfe gelernt hätten, Zäune zu überwinden, zu untergraben oder den stromführenden Litzen auszuweichen. In Folge haben auch die Landwirte in Niederösterreich zunehmend Verluste durch Wölfe. Dieses Jahr sind es bisher sieben Fälle von gerissenen Schafen, so der Wolfsbeauftragte Georg Rauer, bei denen die Raubtiere verdächtigt werden. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 09-Aug-2018

    100 ha Alleinjagdrecht ohne Abschusslimitierung

    Das Kleinod im Kontakt zur Natur für den Jäger im südlichen Vogtland.  (weiterlesen)

     

  • 09-Aug-2018

    Schnelsen: Erster Wolfsriss in Hamburger Stadtgebiet

    In Norddeutschland streifen derzeit ungewöhnlich viele Wölfe umher. Ein Jungtier hat nun ein Schaf im Hamburger Stadtteil Schnelsen gerissen.

    Erstmals seit der Wiederansiedlung der Wölfe in Deutschland hat in Hamburg ein Jungwolf nachweislich ein Schaf gerissen. Genetische Untersuchungen an dem Anfang Juli im Stadtteil Schnelsen getöteten Schaf hätten nun bestätigt, dass es sich um einem Wolfsriss handelt, teilte die Umweltbehörde mit.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 09-Aug-2018

    Keine wolfsfreien Zonen in Brandenburg

    Der Bauernbund Brandenburg fordert gemeinsam mit einigen Kommunen wolfsfreie Zonen. Umweltministerium und Landesjagdverband sind allerdings dagegen.

    Der Bauernbund Brandenburg fordert bereits seit Längerem wolfsfreie Zonen und Schutzjagden nach skandinavischem Vorbild im Land. Wie in einer aktuellen Pressemitteilung erklärt wird, sollen sich diesem Wunsch nun auch mehrere Kommunen angeschlossen haben. Demnach haben sich bereits neun Städte und Gemeinden in Brandenburg zu wolfsfreien Zonen erklärt. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 09-Aug-2018

    Gemeine Hirschlausfliege auf dem Vormarsch

    Auerbach / Leipzig - Sie ist rund fünf Millimeter klein, dunkel - und ziemlich lästig: Auf den ersten Blick erinnert die Hirschlausfliege an eine Zecke mit Flügeln.

    In diesem Jahr scheint es in manchen Gebieten eine massenhafte Vermehrung der Tiere zu geben, erklärt Tierarzt Markus Zeißler von der Tierklinik Vogtland in Auerbach.

    «Vor allem Hundehalter haben große Probleme mit den Hirschlausfliegen, weil es diesmal extrem viele sind.» Sie setzen sich im Fell der Hunde fest, ihre Bisse können zu entzündeten Stellen der Haut führen, die dann behandelt werden müssen. «Ich habe das Gefühl, dass die Verbreitung der Hirschlausfliege seit Jahren zunimmt, aber noch nie war es so schlimm», ergänzt der Tierarzt. (weiterlesen)

  • 09-Aug-2018

    Produktinformationen "Tod im Waldwinkel"

    Irgendwo in Deutschland in den 1960er-Jahren: Die Bewohner einer ländlichen Gemeinde, darunter ein eingeschworener Kreis von Jägern, hadern mit den Folgen des Krieges und ihrer eigenen Vergangenheit. Ihr Versuch, zur Normalität zurückzufinden, wird durch den gewaltsamen Tod des Försters jäh gestört. Und es folgen weitere mysteriöse Morde, ausnahmslos an Jägern. Kommissar Rottek, ebenfalls Anhänger der grünen Zunft, ermittelt auch im Kreise seiner Jagdkameraden – und wird fast selbst zum Opfer. (weiterlesen)

  • 07-Aug-2018

    Moor Teich Lebensräume

    Moor und Teich – beides sind unverzichtbare Feuchtgebiete und Lebensräume für viele Vogelarten und Wildtiere
    Diese Feuchtgebiete sind außerdem wichtige Naturräume für den aktiven Klimaschutz. Helfen Sie mit, Moor und Teich als natürlichen Lebensraum zu schützen und tun Sie damit Mensch und Tier etwas Gutes!

    Auch Jägerinnen und Jäger leisten gemeinsam mit Grundeigentümern, Landwirten und Naturschutzorganisationen einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt dieser Biotope.

    Moore und Teiche als wertvolle Lebensräume:
    Welchen Nutzen haben Moore und Teiche?
    Wie dienen Moore dem Klimaschutz?
    Warum sind Teiche ein wichtiger Wasserspeicher und Hochwasserschutz?

    Moor: Woher kommt der Begriff, woran erkennt man einen Moor? (weiterlesen)

     

  • 07-Aug-2018

    Jagdverpachtung Österreich Steiermark und Niederösterreich

    Die Österreichischen Bundesforste verpachten zum 1.4.2019 einige Eigenjagdbezirke. (Niederösterreich 128 ha, Steiermark 555 ha, 364 ha, 480 ha) Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

  • 07-Aug-2018

    China: Erster Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest

    In China ist zum ersten Mal die Afrikanische Schweinepest in einer Nutztierhaltung ausgebrochen. 1.000 Schweine wurden bislang gekeult.

    Laut des Pekinger Landwirtschaftsministerium ist in China erstmals die Afrikanische Schweinepest (ASP) in einer Nutztierhaltung ausgebrochen. Das Virus wurde auf einem Schweinebetrieb nahe der Stadt Shenyang in der nordöstlichen Provinz Liaoning festgestellt.
    47 der insgesamt 383 Schweine seien verendet. Mittlerweile wurden Sperr- und Beobachtungszonen eingerichtet und im Umkreis des Betriebs fast 1.000 Tiere gekeult. Das Ministerium machte keine Angaben dazu, wie das Virus in den Stall kam. So seien die Grenzen zu Russland und Nordkorea weit weg.

    Große Besorgnis in China    (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 07-Aug-2018

    Größter Fall Afrikanischer Schweinepest im Baltikum

    Riga - In Lettland breitet sich die Afrikanische Schweinepest weiter aus.

    Nach einem Bericht der Zeitung «Neatkariga Rita Avize» (Montag) wurde Erreger der unheilbaren und hochansteckenden Tierseuche in der Vorwoche in einem Zuchtbetrieb mit 15.000 Schweinen festgestellt - es war der bislang größte Ausbruch der Krankheit in dem Baltenstaat. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 07-Aug-2018

    Fünf neue Wolfsrudel seit Juli bestätigt

    Die Meldungen über bestätigte Wolfsrudel in Niedersachsen häufen sich zur Zeit. Innerhalb eines Monats wurden fünf neue Rudel gemeldet.

    In Niedersachsen wurden seit Anfang Juli insgesamt fünf neue Wolfsrudel bestätigt. Aus den beiden Wolfspaaren in Garlstedt (Landkreis Osterholz) und Ebstorf (Landkreis Uelzen) wurden nach Bestätigung von Welpen offiziell Rudel. Kurz zuvor waren bereits im Emsland bei Meppen, im Naturschutzgebiet „Die Lucie“ (Landkreis Lüchow-Dannenberg) und in der Nähe von Gnarrenburg (Rotenburg/Wümme) Welpen bestätigt, wo zuvor keine Rudel gemeldet waren. Damit leben nun offiziell 18 Wolfsrudel in Niedersachsen.

    21 bestätigte Wolfsterritorien     (weiterlesen)

  • 07-Aug-2018

    Brandenburg hat jetzt neun „wolfsfreie Zonen“

    In der Mark breitet sich der Wolf rasant aus, sorgt mit Angriffen auf Schafe, Kälber und andere Nutztiere für Schäden bei den Weidetierhaltern.

    Betreten für Wölfe verboten! Neun Brandenburger Städte und Gemeinden von den Raubtieren genug. Sie haben sich kurzum zu „wolfsfreien Zonen“ erklärt.

    Eine symbolische Geste – aus Protest gegen den strengen Schutz für die Tiere, die sich längst wieder kräftig vermehren. Die Gemeinden fordern: Wölfe sollen mit Schutzjagden in die Naturschutz- oder Militärgebiete vertrieben werden. Die Idee hatte Reinhard Jung, Chef des Brandenburger (Klein-) Bauernbunds. CDU und FDP schlossen sich an. Nebenerwerbs-Landwirt Jung ruft seit Jahren zum Abschuss von Wölfen auf. Er behauptet: „Das Raubtier zerstört die Existenz der Weidetierhalter, es schädigt die Jäger und schreckt alle, die mit ihrem Hund spazieren gehen wollen.“ (weiterlesen)

  • 06-Aug-2018

    Zahme Füchse: Verhaltens-Genen auf der Spur

    Die einen entwickeln Zutraulichkeit – andere reagieren hingegen stets „fuchsteufelswild“ auf Menschen: Bei Füchsen ist die Zahmheit eine Veranlagungssache, wie eine langjährige Zucht-Studie bereits klar gezeigt hat. Einblicke in die genetischen Grundlagen dieser Verhaltensweisen gewährt nun die Sequenzierung des Fuchs-Genoms sowie der Erbanlagen von Tieren aus sanften beziehungsweise aggressiven Zuchtlinien. Neben Informationen über Faktoren, welche die Domestikation von Tieren beeinflusst haben, könnten die Untersuchungen auch Licht auf Verhaltens-Veranlagungen beim Menschen werfen, sagen die Forscher. (weiterlesen)

  • 06-Aug-2018

    Artenschutz in Bayern: „Erschreckendes Ausmaß beim Verlust von Arten“

    40 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten sind in Bayern bedroht. Das Artenschutzzentrum in Augsburg soll jetzt retten, was noch zu retten ist. Naturschützer fordern mehr Personal. Nur dann könnten die Ideen aus Augsburg umgesetzt werden.

    Liest man in Maja Lunds Bestseller „Die Geschichte der Bienen“ und deren weltweiter Bedrohung, wird schnell klar: Ohne die emsigen Honigsammlerinnen und ihre Bestäubungsleistung geht auch für die Menschheit fast nichts mehr. Man muss das Buch aber nicht gelesen haben, ein Spaziergang über eine Wiese reicht um festzustellen: Es gibt weniger Blumen und das Gesumme ist leiser geworden, denn: Die Zahl der Insekten nimmt ab. (weiterlesen)

  • 06-Aug-2018

    Hepatitis E – Vorsicht auch bei rohem Wildbret

    Nicht nur bei Hausschweinen, sondern auch beim Wild kommt die Krankheit Hepatitis E vor. Deshalb sollte man beim Versorgen und in der Küche aufpassen.

    Bei rohem oder nicht vollständig durchgegartem Wildbret ist Vorsicht geboten. Genau wie Hausschweine können auch Wildschweine und andere Wildarten das Hepatitis E Virus (HEV) in sich tragen. Besonders beim Verzehr der Leber sollte darauf geachtet werden, dass das Fleisch komplett durcherhitzt wurde, erklärt Veterinärexperte Dr. Armin Deutz. Am lebenden und auch am erlegten Stück könne man die Infektion nicht erkennen. Deshalb sollten Jäger bereits bei der Versorgung des Wilds und in der Küche auf gute Hygiene achten. Handschuhe sind immer angeraten, so Dr. Deutz weiter. (weiterlesen)

  • 06-Aug-2018

    Kauder fordert Wolf ins Jagdrecht

    Bei einer Hofbesichtigung in seinem Wahlkreis Tuttlingen Ende Juli hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, sich auch zum Wolf geäußert: „Die Zahl der Wölfe wird Experten zufolge schnell zunehmen. Damit wachsen auch die Gefahren.   (weiterlesen)

     

  • 06-Aug-2018

    Auch Forstleute fordern 1 Milliarde Euro an Nothilfen

    Berlin - Nach den Bauern fordern nun auch die Förster staatliche Unterstützung bei der Bewältigung dürrebedingter Schäden in ihren Beständen.

    Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) verwies am vergangenen Mittwoch (1.8.) auf Erhebungen des Deutschen Forstwirtschaftsrats (DFWR), wonach in diesem Jahr aufgrund der Trockenheit rund 500 Millionen junge Setzlinge und damit ein ganzer Jahrgang an Jungpflanzen vertrocknet sein soll. Laut Angaben der Forstleute kostet die Anpflanzung eines einzigen Setzlings 2 Euro. Um die aktuellen Dürreschäden auszugleichen, seien daher Neuanpflanzungen im Wert von 1 Mrd. Euro erforderlich. (weiterlesen)

    Foto: Umweltwatchblog

  • 06-Aug-2018

    Jagdverpachtung Oberösterreich (Bezirk Kirchdorf an der Krems)

    Schöne Gebirgsjagd (Hochwildjagd) im oö-steirischen Grenzgebiet mit 1.350 ha zum 1.4.2019  zu verpachten. (weiterlesen)

  • 05-Aug-2018

    Wildbrethygiene in der Blattzeit – So versorgen Sie richtig

    Heiße Tage und laue Nächte: Die Blattzeit birgt diverse Risiken für die Wildbrethygiene. Das sollten Sie bei der Versorgung ihrer Jagdstrecke beachten.

    Umgebungstemperaturen jenseits der 25 Grad und eine hohe Luftfeuchtigkeit – gerade im Juli/August keine Seltenheit. Und das zu einer Zeit oft hoher jagdlicher Aktivität, vor allem, weil die Rehbrunft ansteht. Wenn der Bock (womöglich noch mit einem schlechten Sitz der Kugel) gestreckt ist, kann es wildbrethygienisch jetzt besonders riskant werden. Deshalb sollte die Notwendigkeit eines baldigen Aufbrechens und einer raschen Kühlung des Wildkörpers selbstverständlich sein, zumal Brunftböcke auch noch einen geringeren Muskelglykogen-Gehalt haben (stark gesteigerte Bewegung bei deutlich verringerter Äsungsaufnahme), worunter die Fleischreifung und Haltbarkeit des Fleisches leiden. (weiterlesen)

  • 05-Aug-2018

    Energiewende: CDU-Energieexperte fordert Ausbaustopp für Windkraftanlagen

    Schleppender Netzausbau, Koalitionsstreit, unzufriedene Verbände: Die Energiewende kommt nicht voran. Erste Stimmen fordern einen Kurswechsel.

    Wegen Verzögerungen beim Bau neuer Stromnetze hat sich der CDU-Energieexperte Jens Koeppen für einen vorübergehenden Ausbaustopp von Windkraftanlagen ausgesprochen. Der Bundestagsabgeordnete forderte außerdem einen größeren Mindestabstand von Windrädern zur Wohnbebauung. "Die Akzeptanz der Energiewende ist bereits an ihre Grenzen gestoßen", sagte Koeppen der dpa in Berlin.

    Zuerst Akzeptanz der Windenergie erhöhen  (weiterlesen)

  • 05-Aug-2018

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Hohenlohe)

    Die Stadt Ingelfingen verpachtet mehrere Jagdbögen zum 1.4.2019. Submission ist am 17.8.2018 (weiterlesen)

  • 05-Aug-2018

    Jagdverpachtung Österreich Steiermark (Bezirk Lietzen)

    Eigenjagd, 320 ha, ab 2019 im Kleinsölktal (Ennstal, Stmk.) zu vergeben. (weiterlesen)

  • 04-Aug-2018

    Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bernkastel-Wittlich)

    Die Verbandsgemeinde Traben-Trarbach verpachtet 2 Jagdbögen (341 ha und 229 ha) gleichzeitig zum 1.4.2019 neu. Submission ist am 3.9.2018. (weiterlesen)

  • 04-Aug-2018

    Hohe Tauern: Bartgeier brütet erfolgreich

    In diesem Jahr ist es erneut in den wenigen Bartgeier-Revieren des Nationalpark Hohe Tauern zu einer erfolgreichen Brut gekommen. Seit 25 Jahren wird versucht den seltenen Alpengeier wieder in dem Dreiländer-Nationalpark auszuwildern.
    Dabei wurden insgesamt 170 junge in Zoos geborenen Vögel freigelassen. Die erste erfolgreiche Brut fand 2010 im Rauriser Krumeltal statt. (weiterlesen)

  • 04-Aug-2018

    Jagdwilderei in 50 Fällen: Jagdscheinfälscher verurteilt

    Nach Verlust des Jagdscheins fälschte ein Mann bei Augsburg dreist seinen Schein und löste sogar weitere Jagderlaubnisscheine. Nun fiel ein Urteil.

    Das Amtsgericht Augsburg (Bayern) hat am Mittwoch (1. August) einen 54-Jährigen wegen Urkundenfälschung, Jagdwilderei in 50 Fällen, unerlaubtem Besitz eines Gewehrs und Munition, sowie Fahren ohne Führerschein verurteilt. Der Mann kam mit einer 20-monatigen Haftstrafe auf Bewährung und einer Geldbuße von 2500 Euro davon. Der Angeklagte war bereits 2013 wegen Trunkenheit am Steuer zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, worauf sein Führerschein eingezogen wurde. Um dem drohenden Entzug des Jagdscheins zu entgehen, habe er diesen freiwillig abgegeben. Dies sollte ihn jedoch nicht vom Jagen abhalten.

    Mann löste weitere Jagderlaubnisscheine
    Mehr als zwei Jahre ging er im Forstbetrieb Zusmarshausen weiter zur Jagd. Dort legte er einen hervorragend gefälschten Jagdschein vor: auf originalen Dokumentvorlagen. „Das war schon sehr gut gemacht“, berichtet der Forstbetriebsleiter Hubert Droste gegenüber der Redaktion. (weiterlesen)

  • 03-Aug-2018

    Wir Jagen Ausgabe August 2018 ist online

    Liebe Leserinnen und Leser,

    seit Wochen, eher Monaten, brennt die Sonne auf viele Teile Deutschlands. Es ist nicht nur für uns ein anstrengendes und heißes Arbeiten, die Hauptleittragenden sind die Natur und ihre Bewohner. Teilweise brennen ganze Felder ab und ernten fallen komplett aus. Tuen Sie was Gutes und stellen Sie Wasserschüsseln mit Steinen im Garten auf oder fahren sie mal einen Tank Wasser an bekannte Suhlen, sofern Ihnen das möglich ist. Es wird Ihnen tausendfach gedankt.

    Für eine Mittagspause im Schatten haben wir dieses Mal folgende Artikel für sie vorbereitet:
    - Aus der Praxis: Ringeln leicht gemacht
    - Jagdgeschichte: Danke, Herr Prokesch
    - Ein Tag mit Strasser
    - Gebirgsjagd: Sicher nichts für Jedermann
    - Wildrezept: Bratwürste vom Grill
    Viel Spaß beim Lesen und Anschauen!
    Herzliche Grüße,

    Ihre Alena Steinbach

    (Ausgabe online lesen)

  • 03-Aug-2018

    Umfrage zum Anbau von Wildpflanzen zur Biomasseproduktion

    Wieviel Hektar Wildpflanzen werden deutschlandweit zur Biomasseproduktion angebaut und was motiviert Landwirte und Anlagenbetreiber, die Alternative zum Mais auf den Acker zu bringen? Um diese Fragen zu klären führt das Netzwerk Lebensraum Feldflur und das Projekt GrünSchatz der Uni Münster bis zum 15. September eine online-Umfrage unter Anlagenbetreibern und Landwirten durch, die ertragreiche Wildpflanzenmischungen zur Biomasseproduktion anbauen. „Mit Hilfe der Umfrage wollen wir die Rahmenbedingungen verstehen, die dazu beitragen können, den Anbau von Wildpflanzen zu einem attraktiven landwirtschaftlichen Modell zu machen,“ sagt Sabine Paltrinieri vom Projekt GrünSchatz und ergänzt „Nicht zuletzt helfen alle, die an der Umfrage teilnehmen, die Feldflur lebendiger und artenreicher werden zu lassen.“

    Hier geht es zur online-Umfrage. Die Beantwortung der Fragen dauert nur wenige Minuten. (weiterlesen)

  • 03-Aug-2018

    CSU gibt Wölfe zum Abschuss frei: BUND Naturschutz ist empört

    Der BUND Naturschutz in Bayern (BN) kritisiert die Staatsregierung für den Umgang mit dem Wolf

    München - Der Bund Naturschutz in Bayern (BN) hat die Haltung der CSU-Staatsregierung zum künftigen Umgang mit Wölfen als wenig sinnvoll kritisiert.

    Umweltministers Marcel Huber (CSU) hatte angekündigt, dass Wölfe auf nicht zu schützenden Almen vergrämt, gefangen oder abgeschossen werden sollen. "Entnahmen von einzelnen Tieren lösen das Problem nicht, weil ja immer wieder Wölfe durchziehen", sagte BN-Expertin Christine Margraf am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in München. Stattdessen brauche es präventive Maßnahmen. (weiterlesen)

  • 03-Aug-2018

    Drückjagdangebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Müritz)

    Das Forstamt Nossentiner Heide des Landesfortbetriebes Mecklenburg-Vorpommern hat noch einige Drückjagdstände zu vergeben. (24.11.2018, 15.12.2018, 18.1.2019, 19.1.2019, 25.1.2019, 26.1.2019)  Es werden auf allen  6 Jagden 4 Schalenwildarten freigegeben. (weiterlesen)

  • 03-Aug-2018

    DJV gibt Tipps zur Sommerhitze im Revier

    DIE ANHALTENDEN SOMMERHITZE SORGT 2018 NICHT NUR FÜR WALDBRÄNDE UND AUSGEFALLENENE ERNTEN.

    Auch die Wildtiere leiden unter den Temperaturen. Der DJV gibt praktische Tipps für Revierbesitzer.

    TROCKENHEIT IN DER NATUR: KEIN GRUND ZUR PANIK

    In Feld und Flur fehlt das Wasser. Tier- und Naturschutzverbände rufen nun auf, Wildtiere mit Wasser zu versorgen. Diese sind jedoch zum großen Teil sehr gut an das Klima angepasst. Der Deutsche Jagdverband (DJV) gibt Hinweise, wie Naturfreunde richtig helfen. (weiterlesen)

  • 02-Aug-2018

    Almwirtschaft: Gute Argumente in Sachen Wolf

    Um das Weidevieh und die Almwirtschaft langfristig zu schützen, müssen landläufige Behauptungen mit stichfesten Fakten entkräftet werden.

    Vor allem die städtische Bevölkerung ist nach wie vor für die Rückkehr des Wolfes und sieht darin das positive Zeichen einer intakten Natur. Dass die Wiederkehr dieses Raubtieres jedoch sehr weitreichende Konsequenzen – speziell für die Alm- und Weidewirtschaft hat, ist oftmals nicht bekannt. Der Almwirtschaftliche Verein Oberbayern gibt seinen Mitgliedern, Bergbauern und dem Almpersonal eine Argumentationshilfe zur Hand, damit sie bei Gesprächen mit Gästen und Touristen Paroli bieten können, wenn das Thema Wolf zur Sprache kommt. Denn gute Argumente tun not, denn meist werden die Diskussionen auf sehr emotionaler Ebene geführt – ganz nach dem Motto: Was man nicht glauben will, darf auch nicht sein! Folgende Argumente, die einem immer wieder aufgetischt werden, gilt es mit Sachverstand und Nachdruck zu entkräften:

    1. Weidewirtschaft und Wolf passen zusammen!

    Der Wolf jagt auf einfachstem Weg. Nutztiere sind dabei leichter erreichbar als Wildtiere. Bei der Jagd gerät die gesamte Herde in Panik, Versprengung im Gelände und Abstürze sind die Folge, neben den eigentlichen Rissen. Über einen längeren Zeitraum gesehen kommt es zur Aufgabe schwer zu schützender Flächen und zur Aufgabe ganzer Almen. In benachbarten Ländern ist dies bereits der Fall. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 02-Aug-2018

    Tote Rehkitze: Rehkitze beim Mähen in Rabenau zerstückelt: Landwirt muss zahlen

    Zitternd vor Furcht duckten sich drei Kitze auf einer Wiese in Rabenau - kurz darauf zerteilte sie eine Mähmaschine in kleine Stücke. Nun stand ein Landwirt deswegen vor Gericht.

    Der Fund war schockierend: An einem Sonntag im Mai vergangenen Jahres entdeckte eine Spaziergängerin auf einer Wiese in Geilshausen Beine, Kopf und Torsos von Rehkitzen. Raubvögel kreisten über der gut drei Hektar großen Fläche. Wenige Minuten zuvor hatten sich die drei Wochen jungen Rehe voller Furcht im hohen Gras nach unten gedrückt, als sich ihnen dröhnend eine Mähmaschine näherte – und sie kurz darauf in Stücke riss. Der Landwirt, der die Wiese pachtet und damals auf der Maschine saß, musste sich am gestrigen Mittwoch vor Gericht verantworten. Die Kammer verurteilte ihn zu einer Geldstrafe in Höhe von 7500 Euro. (weiterlesen)

     

  • 02-Aug-2018

    Ökologische Kulturwissenschaft: Wir sind Kompost

    Am Beispiel des Wolfs zeigt sich eine der Grundannahmen des „EcoCriticisms“: einer neuen ökologischen Kulturwissenschaft für einen Tier- und Umweltschutz ohne romantische Illusionen.

    Die Wölfe sind zurück in Deutschland – und mit ihnen der Mythos vom großen bösen Wolf. Nicht zuletzt, weil Landwirtschafts- und Jagdverbände die Lobbymaschine anwerfen, um Druck auf Politik und Verwaltung zu machen. Man will Ersatz für die befürchteten wirtschaftlichen Einbußen. Gerissene Schafe mit viel Blut und Gedärm scheinen für die Mobilisierung von Subventionen aber nicht genug. Wilde Spekulationen von Schafzüchtern und Verbandsvertretern, wann das erste Kind, der erste Waldspaziergänger von einem Wolf oder gar einem Wolfsrudel angefallen werde, werden in den Medien begierig aufgegriffen. (weiterlesen)

  • 02-Aug-2018

    Australien: Jagdhund tötet 14 Monate altes Mädchen

    Ein Jagdhund der Rasse Deutsch-Drahthaar hat in Australien ein Kleinkind mit zahlreichen Bissen getötet. Die Mutter des 14 Monate alten Mädchens versuchte noch, das Tier von ihrer Tochter loszureißen.
    Im australischen Bundesstaat Victoria hat ein Jagdhund ein 14 Monate altes Mädchen totgebissen. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag in der Gemeinde Neerim Junction, rund 120 Kilometer östlich der Stadt Melbourne im Südosten des Landes. (weiterlesen)

  • 02-Aug-2018

    Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Marburg-Biedenkopf)

    Hochwildjagd zu verpachten!

    Im Landkreis Marburg-Biedenkopf, direkt an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen an das Wittgesteiner Land angrenzend, wird eine 581 ha große Hochwildjagd als Genossenschaftsjagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 17.9.2018. (weiterlesen)

  • 02-Aug-2018

    Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Fulda)

    In Osthessen wird eine 385 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 30.9.2018 (weiterlesen)

  • 02-Aug-2018

    Flaschenhals: Jahrhundertelange Jagd auf Wölfe hat Spuren im Erbgut hinterlassen

    Forscher verglichen DNA von Museumsexemplaren mit der von heutigen Wölfen

    Lausanne – Das Verhältnis zwischen Mensch und Wolf war in Europa nicht immer so schlecht, wie wir heute glauben: In der Antike wurde das Raubtier noch durchaus positiv betrachtet, eine weitgehend friedliche Koexistenz war möglich. Als sich im Mittelalter landwirtschaftlich genutzte Flächen ausbreiteten, wandelte sich die Stimmung aber allmählich – zugleich trug die Christianisierung ihren Teil dazu bei, den Wolf zu dämonisieren.
    Bis in die jüngste Vergangenheit wurde der Wolf daher gnadenlos bejagt – in vielen Regionen bis zur Ausrottung. Das ist für die Spezies nicht folgenlos geblieben, berichten nun Forscher der Universität Lausanne. Sie haben die DNA von 150 Wölfen aus europäischen Museen sequenziert und dabei festgestellt, dass sich die genetische Vielfalt der europäischen Wölfe in den vergangenen Jahrhunderten stark verringert hat. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 02-Aug-2018

    Nach Wolfsrissen in der Prignitz: Bauernverband für Erlegung des Rudels

    Nach wiederholten Wolfsübergriffen innerhalb weniger Tage auf die vorschriftsmäßig durch Elektronetze und zertifizierte Herdenschutzhunde gesicherte Schafherde von Schäfermeister Marc Mennle, fordert der LBV Brandenburg ein unverzügliches Handeln des zuständigen Landesamtes für Umwelt.

    „Dies kann im vorliegenden Fall nur die konsequente Anwendung von Paragraph 4 der Brandenburger Wolfsverordnung (Ausnahmen zur Abwendung von Übergriffen auf Nutztiere) bedeuten und die Tötung des betreffen Wolfsrudels zur Konsequenz haben“, erklärt LBV-Präsident Henrik Wendorff. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 01-Aug-2018

    Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Bergstraße)

    Die Jagdgenossenschaft Winterkasten bei Lindenfels verpachtet ihre Genossenschaftsjagd neu. Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)

  • 01-Aug-2018

    24. Jägertagung: Gesellschaftliche Kritik an der Jagd und Jägern

    Die Mehrheit der Gesellschaft zeichnet sich durch eine gewisse Jagdferne aus. Auffallend ist dabei: je urbaner die Menschen sind, desto kritischer und skeptischer sind sie der Jagd gegenüber eingestellt.

    Ein großes Problem dabei ist, dass die meisten Stadtbewohner, die als erstes laut aufschreien, wenn unter den Jägern wieder ein Skandal auftaucht, selbst keine Ahnung von der Jagd und den Jägern haben. (Video ansehen)

  • 01-Aug-2018

    Rekordergebnis: Das Deutsche Jagdportal erzielt im Juli den größten Zuwachs an Zugriffen in seiner dreijährigen Geschichte

    Eigentlich sind die Monate Juli und August immer die schwächsten Monate des Jahres, was die Zugriffe angeht. Die Blattzeit treibt die Jäger in die Reviere, die Ausschreibungen der Jagdverpachtungen beginnen immer erst im Oktober und ansonsten ist es die Urlaubszeit, die eine eher ruhige Zeit erwarten lässt.

    Doch dieses Jahr ist alles anders: Seit die Hauptseite des Jagdportals im April von google neu bewertet wurde, explodieren die Zugriffe regelrecht. Mit der Neubewertung rücken die aktuellen Jagdnachrichten immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses der Jäger. Über die Hauptseite werden auch die anderen Dienste (Treffpunkt Jagd, Kleinanzeigenmarkt) viel öfter besucht. Erhielten wir in den letzten Jahren alle 6-8 Monate ein neues Ranking, sind die Zugriffssteigerungen jetzt monatlich spürbar. Mit einer Steigerung der Zugriffe von exakt 53,50 % gegenüber dem Vorjahresmonat 2017 wurde eine noch die dagewesene Zugriffsteigerung erzielt. Und auch die Zugriffe der Anfang Juli eingerichteten Regionalgruppen profitieren von dem neuen Ranking der Hauptseite.

    Die 2. Hälfte des Jahres 2018 scheint spannend zu werden...

  • 01-Aug-2018

    Schweinepest in Ost-Polen: Polen will Wildschweinbestände auf Null reduzieren

    Die Schweinepest breitet sich im Osten Polens aus. Für Menschen ist das Virus nicht gefährlich, für Schweine aber umso mehr. Der Austausch von Schwarzwild über die deutsch-polnische Grenze wird streng beobachtet.

    Die Afrikanische Schweinepest (ASP) taucht im Nordosten Polens schon seit vier Jahren auf. Dort versucht man, die Seuche mit radikalen Maßnahmen in den Griff zu bekommen. Keulungstrupps töten betroffene Schweine, isolieren Tiere und desinfizieren die Stallzugänge. Denn das Virus, das für Menschen ungefährlich ist, ist für Haus- und Wildschweine hoch ansteckend und breitet sich rasch aus. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 01-Aug-2018

    Corrie Poortvliet gestorben

    m 12. Juli 2018 starb Corrie Poortvliet. Sie hatte 1956 den niederländischen Grafiker und späteren Tier- und Jagdmaler Rien Poortvliet geheiratet. Er war mit Corrie Boumann, so ihr Mädchenname, bereits seit seinem 16. Lebensjahr zusammen gewesen. (weiterlesen)




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