Jagdnachrichten
  • 16-Jan-2017

    Wieso der naturnahe Wald Jäger braucht

    von Uwe Sautter
    PFULLINGEN/ROTTENBURG. Etwas verwundert ist Thorsten Beimgraben schon. In der Aula der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg stellt der Professor für Wildökologie und Jagdwirtschaft jetzt zum ersten Mal das Pfullinger Regiejagdmodell einer breiten Öffentlichkeit vor, gleichwohl seien schon jede Menge Gerüchte darüber im Umlauf: »Ich weiß nicht, woher das kommt.«  (weiterlesen)

    Foto: Dieter Göbel

  • 16-Jan-2017

    Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Augsburg, Landkreis Donau-Ries, und Landkreis Bad Kissingen)

    Die Bayerischen Staatsforsten verpachten 3 Eigenjagdbezirke . FA Bad Brückenau, Jagdbezirk Fauler Grund, Kreis Bad Kissingen, 270 ha - FA Kaisheim, Jagdbezirk Ziegelberg, Landkreis Augsburg 134 ha - FA Zusmarshausen Jagdbezirk Mühlholz, Landkreis Donau-Ries, 360 ha.  Submissionstermin  ist keiner angegeben (weiterlesen)

  • 16-Jan-2017

    Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)

    Jagdgelegenheit in einer kleinen Jagd in der Nähe von Euskirchen gegen ein Hegebeitrag zu vergeben (weiterlesen)

  • 16-Jan-2017

    Begehungssschein Angebot Oberfranken (Landkreis Hof)

    Jagdgelegenheit auf Schwarzwild im südlichen Landkreis Hof zu vergeben. (weiterlesen)

  • 16-Jan-2017

    Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Limburg-Weilburg)

    Eine Jagdgenossenschaft verpachtet zusammen mit der Gemeinde Hünfelden einen Jagdbezirk mit 462 ha. Submission ist der 27.2.2017 (weiterlesen)

  • 16-Jan-2017

    Schlachten auf der Weide: Tierwohl bis zum Schuss

    Bio-Landwirt Herbert Siegel sorgt sich um das Wohl seiner Tiere. Den Stress auf Schlachthöfen will er ihnen ersparen. 2009 stellt er einen Antrag, auf der Weide schlachten zu dürfen. Im April 2016 bekommt er endlich die Genehmigung dafür. Das stressfreie Schlachten mit einer Schlachtbox ist sehr aufwändig, doch seine Tiere sind ihm das wert.

  • 16-Jan-2017

    Moderne Konkurrenten für die Fichte

    Wilnsdorf - Fichten sind der traditionelle Brotbaum der Waldbauern in Deutschland - doch den immer stärkeren Wetterextremen wie dem Orkan «Kyrill» haben sie nicht viel entgegenzusetzen.
    Die Zukunft sehen viel Waldbauern deshalb in Douglasien, Weißtannen und Buchen.

    Douglasie: Der Nadelbaum wuchs früher schon einmal in Deutschland, seit der letzten Eiszeit ist er aber verschwunden. Douglasien wachsen schnell, kommen besser mit längeren Trockenperioden zurecht, und ihre Wurzeln gehen tiefer in die Erdschicht. Douglasien und Fichten vertragen sich außerdem gut. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 16-Jan-2017

    Kyrill hat Waldumbau zu Mischwäldern beschleunigt

    Erfurt / Kassel - Zehn Jahre nach dem Orkan «Kyrill» mit Schäden in Millionenhöhe gibt es in Thüringen mehr Mischwälder mit Eichen, Buchen und Weißtannen.
    Der Waldumbau sei eine Konsequenz der riesigen Schäden, die der Orkan in der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2007 hinterlassen habe, aber auch auf den Klimawandel mit mehr Extremwetterlagen, erklärte der Vorstand von Thüringenforst, Volker Gebhardt. Insgesamt 3,5 Millionen Kubikmeter Holz knickten um. 11.000 Hektar kahle oder ausgelichtete Wälder mussten aufgeforstet werden. (weiterlesen)

    Foto: Umweltwatchblog

  • 16-Jan-2017

    Peta empört Schulleiter mit Kritik an Angel-AG

    Tierrechtsorganisation geht gegen Angebot an einer Schule im ostfriesischen Emden vor.
    Die Tierrechtsorganisation Peta will Schülern erneut das Thema Angeln madigmachen. Ins Visier genommen haben die Aktivisten die Angel-AG an der Förderschule im ostfriesischen Emden. Der Schulleiter äußert sich empört. (weiterlesen)

  • 16-Jan-2017

    Aktuelles Greening bringt wenig für die Artenvielfalt

    Göttingen - Der von den Landwirten in Deutschland und anderen EU-Ländern im Rahmen des Greening der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) stark favorisierte Anbau von Stickstofffixierern sowie von Zwischenfrüchten bringt für die Artenvielfalt nicht viel.

    Dagegen sind Pufferstreifen und Brachland besonders wichtig für die Biodiversität, auch spezielle Landschaftsstrukturen wie etwa Hecken oder traditionelle Steinmauern. Dieses Resümee haben Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) gemeinsam mit Kollegen der Universitäten in Göttingen, Wien, Bern, Klagenfurt und Toulouse sowie des Instituts für Agrarökologie und Biodiversität (ifab) in Mannheim gezogen.  (weiterlesen)

  • 15-Jan-2017

    TRAILER: Jagd auf den Birkhahn

    Die Schweizer Jägerin Sabrina D. Bloch macht sich im tiefen Winter auf die Reise in Schwedische Lappland. Hier besucht sie einen Jagdkameraden, der junge Jagdführer Jacob Carlsson. Zusammen machen die beiden sich auf die Suche nach Birk- und Auerwild. Die Tage sind kurz, nur wenige Stunden kommt die Sonne knapp über den Horizont. Die Kälte geht unter die Haut und die Pirsch auf Skiern über viele Kilometer ist anstrengend. Sabrina möchte ihren ersten Birk- und Auerhahn erlegen...und Jacob soll ihr zeigen, wie man das seltene Fleisch zubereitet. Wie es sich für ein Abenteuer gehört, erlebt Sabrina so manch unerwartetes.... 

  • 15-Jan-2017

    Krähen-Abschuss zum Kiebitz-Schutz

    Niedersächsische Naturschutzverbände fordern ein Ende der intensiven Bejagung. Frieslands Kreislandwirt Hartmut Seetzen kontert im Sinne des Naturschutzes.
    Kritische Stimmen zur Jagd auf Krähenvögel werden immer wieder laut. Erst kürzlich äußerten sich Naturschutzbund (Nabu) und Bund für Umwelt und Naturschutz (Bund) ablehnend zur intensiven Bejagung der Vögel. Aufgrund der Kritik der niedersächsischen Naturschutzverbände fürchten Landwirte in Friesland, dass Nabu und Bund ein generelles Abschussverbot für die Rabenkrähe durchsetzen könnten. (weiterlesen)

  • 15-Jan-2017

    Nachhaltigkeitsstrategie 2016: DBV vermisst wichtige Kriterien für die Landwirtschaft

    Berlin - „Eine wirklich nachhaltige Nachhaltigkeitsstrategie für die deutsche Landwirtschaft darf sich nicht nur auf ökologische Kriterien beziehen und die soziale und ökonomische Seite ausblenden.“
    „Ein detailverliebtes Aneinanderreihen von Umwelt- und Nährstoffindikatoren ist im Sinne der Nachhaltigkeit zu kurz gegriffen und vernachlässigt den gesamtheitlichen Ansatz der nachhaltigen Entwicklungsziele der UN. Bei wachsender Weltbevölkerung muss die Effizienz des Ressourceneinsatzes im Vordergrund stehen und damit „Höhere Erträge mit weniger“ erzeugt werden“, erklärte Eberhard Hartelt, Umweltbeauftragter des Deutschen Bauernverbands (DBV), zur in dieser Woche vom Bundeskabinett verabschiedeten Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2016. (weiterlesen)

  • 15-Jan-2017

    NRW: Umstrittenes Landesjagdgesetz am 18. Januar erneut im Landtag

    Nach erfolgreicher Volksinitiative muss das Parlament wieder über das Remmel-Werk beraten – am Mittwoch erstmals Fachberatung beim parlamentarischen Verfahren

    Der nordrhein-westfälische Landtag muss sich in der kommenden Woche nach der erfolgreichen Volksinitiative erneut mit dem umstrittenen Landesjagdgesetz befassen. Der Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter Vorsitz des Abgeordneten Friedhelm Ortgies (CDU) wird am Mittwoch (18. Januar) um 15.30 Uhr im Düsseldorfer Landesparlament unter dem ersten Tagesordnungspunkt über das Anliegen der Volksinitiative für ein ideologiefreies, praxisgerechtes Jagdrecht beraten. Danach muss das Vorhaben erneut ins Landtagsplenum.  (weiterlesen)

     

  • 15-Jan-2017

    Nächtliche Störung - Wintersporterlebnis auf Kosten des Wildes

    Mit Blick auf die Schneelage der Jahre zuvor, sind die vergangenen Wochen für Skifahrer ein echter Segen. Um Berufstätigen den Freizeitspaß nach Feierabend zu ermöglichen setzt eine Agentur jetzt auf Nachttouren - im Birkwildeinstand. Neuerdings bietet ein Münchner Unternehmen jeden Donnerstag eine Busfahrt zum am Tegernsee gelegenen Hirschberg. Geboten werden von 19 bis 22 Uhr rund zwei Kilometer Skistrecke, der Preis dafür beträgt 15 Euro. Vom Veranstalter wird die Aktion so beworben: 'Afterwork mal anders - nicht in die Bar, sondern auf die Piste!'. (weiterlesen)

  • 15-Jan-2017

    Notfalls die Kugel? Stellung der Wölfe vor dem Gesetz

    Berlin - Wie soll in Deutschland mit dem Wolf umgegangen werden? Darüber streiten nicht nur Bauern und Tierschützer. Auch die Bundesregierung ist sich nicht einig.
    Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) regt eine «begrenzte Abschussfreigabe» an. Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hält hingegen die bestehende Rechtslage für ausreichend. Doch welche Regeln gibt es eigentlich?
    Die wichtigsten Antworten:
    Wann darf nach aktueller Rechtslage ein Wolf erlegt werden? (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 15-Jan-2017

    Johann Lafers Expertentipps zum Thema Wildfleisch - Der richtige Reifegrad

    Rehwild sollte drei bis vier Tage abhängen, größere Arten auch bis zu sechs Tage, dann ist die optimale Fleischreife erreicht. Beim Wildfleisch ist die Mikrobiologie etwas anders, als bei Zuchttieren. Deshalb hängt es nicht so lange. Am besten beim Jäger aus der Region kaufen. Er liefert das Fleisch gut abgehangen. Ist das Fleisch vakuumiert, kann es im Vakuumbeutel noch bis zu einer Woche im Kühlschrank nachreifen.

  • 14-Jan-2017

    Umweltminister Wenzel: Jäger sind Schuld an Wolfsproblematik

    Unglaubliche Anschuldigungen von Umweltminister Wenzel – Dieser behauptet, die Jäger seien an der Wolfsproblematik Schuld.
    Die Niedersächsische Landesjägerschaft ist empört über die Vorwürfe des Grünen Ministers. Man lasse sich nicht für ein verfehltes Wolfsmanagement des Landes nehmen.

    Befremdliche Aussagen zur Wolfsproblematik (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 14-Jan-2017

    Kindergartenausflug zum Rentierschlachten

    Riesenaufregung, nicht nur in der Bildzeitung: In Norwegen gab es einen Kindergartenausflug zum traditionellen Rentierschlachten. Aber dort regt sich kaum jemand auf, viele Eltern finden es sogar ausgesprochen gut.
    Rund 5000 Kommentare gab es gestern auf der Facebook-Seite des Kindergartens von Henning, nicht weit vom norwegischen Trondheim. Die wütenden Zuschriften kamen fast ausschließlich aus Mitteleuropa, nachdem Tierrechtler und Veganer den Eintrag mit den blutigen Bildern in Windeseile geteilt hatten. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 14-Jan-2017

    Schon der zweite Wolfsüberfall innerhalb einer Woche im Wildpark Johannismühle, südlich von Berlin!

    Nachdem die grauen Räuber am vergangenen Wochenende einen Damhirsch gerissen hatten, entdeckten Mitarbeiter am Donnerstag die Reste einer Hirschkuh. Wildpark-Chef Julian Dorsch (33) ist sauer, aber nicht auf die Wölfe.
    Deren Jagdtrieb hält er für natürlich. Er kritisiert das Wolfsmanagement des Landes Brandenburg: „Wir fühlen uns buchstäblich im Regen stehen gelassen.“ (weiterlesen)

  • 14-Jan-2017

    Greening in der Landwirtschaft weiter erfolgreich

    Berlin - Die deutschen Landwirte haben auch 2016 die Greeningvorgaben der EU zur Bereitstellung von Ökologischen Vorrangflächen (ÖVF), zur Fruchtartenvielfalt und zum Erhalt des Dauergrünlands erfolgreich umgesetzt.
    Dies bestätigen die jüngst veröffentlichten Zahlen der Bundesregierung im Rahmen einer Kleinen Anfrage.
    Die Betriebe legten 2016 auf knapp 1,4 Millionen Hektar ÖVF an, was einem Plus zum Vorjahr von rund 10.400 Hektar entspricht. Damit ist der deutschlandweite Umfang dieser mit besonderem Umweltnutzen bewirtschafteten Ackerflächen fast genauso groß wie die Landesfläche von Schleswig-Holstein. (weiterlesen)

  • 14-Jan-2017

    Wiederholungstäter - Beim Wildern erwischt

    In den vergangenen Tagen hat Holger Marohn mehrfach klagende Rehe gehört. Jetzt hat er bei einem Spaziergang die Ursache dafür gefunden und gefilmt.
    Marohn machte die Aufnahmen am Dienstag bei Bosau im Landkreis Ostholstein (Schleswig-Holstein). Nach dem er die beiden Hunde, ein Golden Retriever und ein Border Collie, in einem Bachlauf entdeckte, versuchte er die Vierbeiner von ihrer Beute abzubringen. (weiterlesen)

  • 14-Jan-2017

    Warum hängen sich Jäger Trophäen an die Wand?

    In der zweiten Folge unserer Serie „IM VISIER: Was Nichtjäger schon immer fragen wollten“ warten wieder viele spannende Fragen einer Nichtjägerin auf den Jagdphilosophen.

    Was ist eine Trophäe überhaupt? Und welchen Nutzen haben Trophäen für Jäger – werden sie nur als Erinnerung an das Tier aufgehoben oder steckt mehr dahinter? Ist der typische Jäger „trophäengeil“ oder ist das die Minderheit der jagenden Bevölkerung? Und wie sieht es mit dem Jagdphilosophen selbst aus, hat er persönlich Trophäen zuhause?   (weiterlesen)

  • 14-Jan-2017

    „The Flying Eye“ So werden die Wildschäden im Rhein-Erft-Kreis dokumentiert

    Elsdorf-Oberembt - Leise surrt der Multikopter vom Typ „Inspire“, als Mario Bühler den Elektromotor per Fernbedienung startet und die vier Rotoren in Bewegung setzt. Mit wohldosiertem Druck auf die Steuerhebel lässt der Tüftler seinen Kameraträger in den Himmel steigen. Aus der Luft zeigen die Aufnahmen nicht nur interessante und ungewöhnliche Perspektiven, sie sind auch gewerblich nutzbar. Bei Flurschäden, Baugebietsentwicklungen und der Überwachung technischer Anlagen kommt das professionelle Flugzeug zum Einsatz. (weiterlesen)

  • 13-Jan-2017

    Südtirol: Amtstierärzte sollen Hirnproben entnehmen - Tödliche Krankheit bedroht Hirsche

    Bozen – Wegen der Chronic Wasting Disease (CWD) sind in Nordamerika massenhaft Hirsche und Rentiere gestorben. Nun ist diese tödliche Krankheit, die dem Rinderwahnsinn ähnelt, auch in Nordeuropa nachgewiesen worden, weshalb nun auch die Alarmglocken in anderen EU-Ländern schrillen: Überall werden Hirnproben von Hirschen untersucht – auch in Südtirol. Vom Gesundheitsministerium wurde ein Überwachungsplan angeordnet, berichtet das Tagblatt Dolomiten. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 13-Jan-2017

    Der Minister und die Wölfe

    Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel glaubt, dass die Jäger mit schuld sind, wenn die Raubtiere sich rasant vermehren.
    Wenn Politiker dazulernen, kann das nicht schaden. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel kann sich vorstellen, dass Wölfe doch gefährlich sein könnten. Nun glaubt er, dass auch die Jäger schuld sind, wenn die Raubtiere sich rasant vermehren.
    Fangen wir mit der jüngsten Erkenntnis des Ministers an. Im Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen tut Wenzel kund, dass es so viele Wölfe gibt, weil die Jäger zu wenig Rehe schießen: „Je mehr Rehe es gibt, desto größer ist nämlich erwiesenermaßen die Zahl der Beutegreifer. Weniger Rehe würden also auch weniger Wölfe bedeuten.“ (weiterlesen)

  • 13-Jan-2017

    Wahlkampfthema? - Gejaule im Bundestag

    Landwirtschaftsminister Schmidt (CSU) will sie regulieren, Umweltministerin Hendricks ist strikt dagegen. Während Wölfe längst zum Politikum geworden sind, mischen sie unweit der Bundeshauptstadt ein Gehege auf.
    Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ist Forderungen entgegengetreten, Wölfe in Deutschland zum Abschuss freizugeben. Sie reagierte unter anderem auf eine Äußerung von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt. Er hatte sich für eine 'begrenzte Abschussfreigabe' ausgesprochen. Hendricks sagte den Dortmunder 'Ruhr Nachrichten': 'Die Entnahme einzelner Wölfe, die zum Beispiel immer wieder geschützte Nutztiere erbeuten oder sich dem Menschen gegenüber auffällig verhalten, ist ja bereits erlaubt. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 13-Jan-2017

    DNA-Tests für Fischotter

    Am Donnerstag hat in der Landwirtschaftskammer ein Runder Tisch zu Fischottern stattgefunden. 300.000 Euro werden investiert, um die Otter in Kärnten zu zählen und DNA-Proben zu nehmen. Sie sind Fischern ein Dorn im Auge.

    Die Fischer machen die Otter für einen massiven Rückgang der Fischbestände verantwortlich. Biologen sagen, so viel fressen die Tiere gar nicht, sie würden ihren Lebensraum nicht zerstören. Aktuell wird nun versucht herauszufinden, wie viele Fischotter es in Kärnten gibt. Das ist aber nicht einfach, da die Tiere kaum zu Gesicht zu bekommen sind.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 13-Jan-2017

    Schießtechnik X – Mythos „Fangschuss“

    Viele Mythen ranken sich um den Fangschuss; wie man ihn platziert, welche Waffe bzw. Munition man benutzen soll etc. In unserem Artikel zu dem Thema Fangschuss möchten wir gerne einige Fragen beantworten und einen einfachen Einblick in die Schießtechnik des Fangschusses geben.
    Sucht man im Internet nach dem Begriff Fangschuss, stößt man sofort auf die Definition von Wikipedia:

    Als Fangschuss wird in der Jägersprache derjenige Schuss bezeichnet, welcher abgegeben wird, um schwer verletztes oder nicht unmittelbar tödlich getroffenes Wild zu erlegen. Der Fangschuss steht oft am Ende einer Nachsuche oder nach einem Verkehrsunfall, bei dem Wild verletzt wurde.

    Im Grunde genommen trifft diese Definition den Kern der Sache sehr genau; wir möchten gerne diese Definition noch um den Aspekt erweitern, dass der Fangschuss meist aus einer Entfernung von drei bis acht Metern abgegeben wird.
    Rechtslage   (weiterlesen)

  • 13-Jan-2017

    Brandenburg: Grundbesitzer begrüßen Schmidts Bekenntnis zum Wolfsabschuss

    Die Wolfspopulation in Deutschland wächst rasant. Viel schneller als die Wachstumsvorhersagen vieler Wolfsexperten. Diese müssen sich zum Teil korrigieren und ihre Zahlen massiv nach oben schrauben, schreibt der Verband "Familienbetriebe Land und Forst Brandenburg" in einer Pressemitteilung.

    „Jetzt stehe ich dumm da“ erkennt zum Beispiel Wolfsspezialist Wotschikowsky in seinem Blog am 20. Dezember 2016 (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 13-Jan-2017

    Land Niedersachsen ist für das Wolfsmanagement verantwortlich

    In einem Interview äußerte sich Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel unter anderem zu den steigenden Wolfszahlen: „Einen schnellen Beitrag zur Regulierung könnten jetzt schon die Jäger leisten, indem sie mehr Schalenwild schießen.“ Die Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) zeigt sich irritiert. (weiterlesen)

  • 13-Jan-2017

    Begehungsschein Gesuch Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Demmin)

    Erfahrener, ruhiger und besonnener Jäger, m, 60 Jahre alt. Waidgerecht und diskret. Suche in der Region Demmin/Gnoien/Dargun bis 50km Umkreis eine ständige Jagdgelegenheit/Jagderlaubnis (weiterlesen)

  • 13-Jan-2017

    Bremen will Halbautomaten im Kriegswaffenlook verbieten

    Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) will eine Verschärfung des Waffengesetzes erreichen.
    Dazu hat er am 10. Januar eine Initiative im Bundesrat gestartet, wonach er den Besitz sogenannter kriegswaffenähnlicher, halbautomatischer Gewehre für Privatpersonen wie Sportschützen und Jäger verbieten will. (weiterlesen)

  • 13-Jan-2017

    Bericht des LJV Sachsen zum Rotwild im Erzgebirge

    Mit der Situation des Rotwilds im Erzgebirge setzt sich der Bericht des Präsidiums des Landesjagdverbands Sachsen (LJVSN) auseinander. Die von der Interessengemeinschaft südsächsischer Hegegemeinschaften und der Hegegemeinschaft Erzgebirge gestartete Petition „Rotwild im Erzgebirge braucht Deine Hilfe“ (JAWINA berichtete) hat derweil erst etwas über 1000 Unterschriften sammeln können. Im Präsidiumsbericht des LJVSN heißt es zum Thema:  (weiterlesen)

  • 13-Jan-2017

    Grüne Woche: Eröffnungsrundgang am 20. Januar um 8 Uhr

    Berlin - Der offizielle Eröffnungsrundgang am ersten Messetag (20.1.) läutet den Beginn der Messe ein.
    Er wird bei der diesjährigen Grünen Woche wieder traditionell beim Partnerland beginnen: Um 8.00 Uhr startet die Delegation angeführt von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt und Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, in der Ungarnhalle, Messehalle 10.2, unter Anwesenheit von Dr. Sándor Fazekas, Minister für Landwirtschaft von Ungarn. (weiterlesen)

  • 13-Jan-2017

    „Gesunde Wölfe sind selten gefährlich“

    Die Rückkehr des Wolfes nach Niedersachsen und die Folgen beschäftigen Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) seit Jahren. Im HAZ-Interview beruhigt er Spaziergänger. Und betont, dass er ansonsten weiter hinzulernen will.

    Die Rückkehr der Wölfe nach Niedersachsen hat anfangs viele euphorisch gestimmt. Inzwischen trauen sich da, wo Wölfe leben, Spaziergänger oft kaum noch allein in den Wald. Viele Eltern dort lassen ihre Kinder nicht mehr draußen spielen. Muss man im „Wolfsland“ jetzt immer eine Trillerpfeife zum Vertreiben der Wölfe dabeihaben? (weiterlesen)

  • 13-Jan-2017

    Eingefroren in der Donau - Polarfuchs

    Tierisches Pech: In Baden-Württemberg ist ein Fuchs auf der teilweise zugefrorenen Donau eingebrochen. Nun wurde er aus dem Fluss geborgen. Als Eisblock.
    Seinen letzten Spaziergang machte er vor fünf Wochen: Damals ging der Fuchs aus Baden-Württemberg nahe einem Jägerhaus in Fridingen über das dünne Eis der Donau - ausgerechnet an einer Stelle, wo eine Quelle für stetig wärmeres Wasser sorgt, wie die "Schwäbische Zeitung" meldet.  (weiterlesen)

  • 12-Jan-2017

    Sozialversicherung: Jäger wollen mitreden!

    Viele Revierinhaber sind unzufrieden mit der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG). Der Austritt aus der SVLFG ist Ziel der Jagdverbände. Daneben wollen der DJV und der Bayerische Jagdverband e. V. (BJV) auch innerhalb der Berufsgenossenschaft einige Punkte zum Wohl der Jäger verändern. Gelegenheit dazu bietet die Wahl der Vertreterversammlung der SSozialwahl. Die Revierinhaber werden jetzt von der SVLFG angeschrieben. Die Rückmeldung ist enorm wichtig!    (weiterlesen)

    VLFG, kurz

  • 12-Jan-2017

    Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler)

    Hochwildjagd zu verpachten!!!
    Das Forstamt Ahrweiler verpachtet den gemeinschaftlichen Jagdrevier Bad Neuenahr-Ahrweiler II, Jagdbezirk/Revier rechts der Ahr zum 1.4.2017 mit 794 ha. Submission ist am 13.2.2017 (weiterlesen)

  • 12-Jan-2017

    Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)

    Begehungsschein zum 01.04.2017 in einem schönen Mittelgebirgsrevier im LK Hersfeld-Rotenburg zu vergeben (weiterlesen)

  • 12-Jan-2017

    Durch einen dummen Fehler wurden die Holzkirchner (18,19) schnell erwischt

    Bombenbauer vor Gericht: Sie jagten einen Hochsitz in die Luft
    Holzkirchen - Zwei Holzkirchner haben per Rohrbombe einen Hochsitz in die Luft gejagt. Allerdings machten sie dabei einen dummen Fehler - und wurden erwischt. Jetzt war die Verhandlung.  (weiterlesen)

  • 12-Jan-2017

    Behörde lobt Jägerschaft für erfolgreiche Sauenjagd

    Im nordrhein-westfälischen Kreis Siegen-Wittgenstein haben die Jäger seit Oktober 2016 mehr als 700 Wildschweine erlegt.
    Im Kreis Siegen-Wittgenstein (NRW) haben Jäger seit Oktober mehr als 700 Wildschweine erlegt. Dezernent Henning Setzer, der für die Untere Jagdbehörde des Kreises zuständig ist, sprach der Jägerschaft jetzt ein offizielles Lob aus.
    „Gerade in den letzten Wochen haben die heimischen Jäger verstärkt und erfolgreich Wildschweine bejagt“, sagte Setzer laut einer Pressemitteilung. „Unser Aufruf, gemeinsam über Reviergrenzen hinweg größer angelegte Drückjagden durchzuführen, wurde vorbildlich umgesetzt“, lobte der Dezernent die Jägerschaft. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 12-Jan-2017

    In wenigen Schritten zum Weltverbesserer

    Von Peta & Co. können wir Jäger viel lernen. Wir haben uns die Welt der Weltverbesserer mal näher angesehen.
    Mal angenommen, du besitzt eine Kneipe, die nicht so gut läuft. Oder du bist ein Koch, der unbedingt ins Fernsehen will. Probier’s doch einfach mal mit veganer Küche und bediene dich dabei der vielen Internet-Communities von Menschen, die nie wieder Tiere essen wollen.  (weiterlesen)

  • 12-Jan-2017

    Schmidt will die Grüne Woche inhaltlich aufwerten

    Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Schmidt-will-die-Gruene-Woche-inhaltlich-aufwerten-6893133.html

     

    Die Grüne Woche soll weg von ihrem Image einer internationalen „Fress- und Trinkmeile“ kommen.

    Landwirtschaftsminister Schmidt will aus ihr ein Gesprächsforum der Gesellschaft über Agrarpolitik machen. Eigene Akzente will er mit dem Tierwohllabel und dem Bundeszentrum für Ernährung setzen.   (weiterlesen)

  • 12-Jan-2017

    Die Wilddiebe – Ein Pendelstangenhirsch bei Kaiserwetter!

    Das Jahr 2017 startete mit einem ganz besonderen Jagderlebnis – ein echter Pendelstangenhirsch konnte von einem Jagdfreund erlegt werden.
    Jagdliche Zwangspause - Unsere Weihnachtszeit war dieses Jahr erstaunlich „unjagdlich“.
    Normalerweise nutzen wir die freien Tage gerne für kleine, familiäre Jagden, aber dieses Jahr war dies aufgrund von Sturm und Regen nicht möglich. (weiterlesen)

  • 12-Jan-2017

    Bayern: Ausgesetzter Luchs eingefangen

    Experten des Bayerischen Landesamts für Umwelt (LfU) haben Anfang Januar im Fichtelgebirge im Landkreis Tirschenreuth einen Luchs eingefangen, weil er sich auffällig vertraut verhielt.
    Nach ersten Untersuchungserkenntnissen handelt es sich nicht um die Katze, die im Sommer 2015 im Steinwald freigelassen wurde, sondern um einen ausgewachsenen Kuder vom skandinavischen Typus. Diese Luchse haben im Vergleich zu ihren ostbayerischen Artgenossen keine ausgeprägte Fleckung, sondern ein meliertes Fell. Offenbar handelt es sich um eine illegale Aussetzung.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 12-Jan-2017

    Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Oder-Spree)

    Achtung: Tolles Jagdangebot für Jungjäger!

    Es wird ein begeisterungsfähiger Jungjäger für ein Hochwildrevier in Südostbrandenburg gesucht. Alle vorkommenden Hochwildarten sind frei, es wird kein Hegebeitrag erhoben, allerdings müssen für die bestehenden Hochsitze die Instandhaltungsarbeiten übernommen werden. (weiterlesen)

  • 12-Jan-2017

    Die Luchsmorde blieben rätselhaft

    Erst war es ruhig um den spektakulären Fall aus dem Frühjahr 2015. Im Dezember kam es dann zur Hausdurchsuchung in Lohberg.
    Lohberg.Der Fall sorgte bereits im Mai 2015 für bundesweites Aufsehen. Im Lamer Winkel wurden Überreste von zwei Luchsen gefunden. Die Empörung war nicht nur bei Tierschützern groß, die Polizei und die Staatsanwaltschaft ermittelten von Anfang an unter Hochdruck. Es wurde geklärt, ob es wirklich zwei Tiere waren, von denen die vier gefundenen Pfoten stammten; bereits im Juli 2015 konnten sie zwei Tieren zugeordnet werden, die Staatsanwaltschaft in Regensburg ging nun offiziell von einem Verbrechen aus. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 12-Jan-2017

    Norwegen: Der Volkszorn und die Wölfe

    Norweger streiten über die Jagdquote für Wölfe. Gegner des Raubtiers fürchten um die Sicherheit ihrer Kinder, ihrer Hunde und ihrer Schafe. Der Umweltminister fährt einen Zickzackkurs.
    Von weit her angereiste Norweger verlangen vor dem Parlament ein „Land ohne Wölfe“ und ihr „Recht auf Leben“. Osloer Medien berichten breit vom „Wolfsgipfel“ der Parteien, und der Umweltminister verbeugt sich im Fernsehen vor dem Volkszorn. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 11-Jan-2017

    Jagd auf dem Prüfstand

    Die Jagdpraxis in Deutschland steht seit Jahren in der Kritik: Rückständigkeit, mangelnde Verantwortung und fachliche Fähigkeiten, sowie Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sind die Vorwürfe. Die Schäden in der Land- und Forstwirtschaft werden nicht zurückgedrängt und während einerseits die Bestände an Wildschweinen und Rehen explodieren, sind Feldhase und Rebhühner fast ausgerottet. Ist unser Jagdsystem noch in der Lage, ein funktionierendes Wildtiermanagement zu betreiben? (Video ansehen)

     




Vinaora Nivo Slider 3.x
 

Inhalt dieser Webseite ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.