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Jagdnachrichten
  • 25-Sep-2016

    Wir traditionellen Jäger

    Ich bin Leser der Welt am Sonntag. Ich lese die, weil ich sie für eine gute Zeitung halte. Das kostet zwar regelmäßig richtig Zeit, denn die ist dick, die Welt am Sonntag. Aber es lohnt sich, denn die packen Themen oft aus einer anderen als der sonst bei unseren Presseorganen üblichen Perspektive an. Das ist hoch interessant zu lesen, vor allem ist es eigentlich durchweg gut recherchiert.

    Am 18. September nun gab es einen Artikel über die bedrohten Markhor- Ziegen in Tadschikistan. Ich halte den Artikel für einen der weniger gelungenen, weil ausgerechnet hier deutlich der allgemein übliche Duktus übernommen wurde, dass die böse, böse Trophäenjagd Ursache alles wildökologischen Übels dieser Welt ist. (weiter lesen)

     

  • 25-Sep-2016

    NABU: Wolfsschutz weiter verbessern - illegale Tötungen sind kein Kavaliersdelikt

    Miller: Hohen Schutzstatus erhalten, Konfliktlösungen anbieten
    erlin - Der NABU begrüßt die weiterhin positive Entwicklung der Wölfe in Deutschland. Wie das bundesweite Wolfs-Beratungszentrum und das Bundesamt für Naturschutz am heutigen Freitag in Berlin mitteilten, lebten bis Ende April 2016 insgesamt 46 Rudel und 15 Paare in Deutschland. Das sind rund 22 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig mahnte der NABU an, Ressourcen zu schaffen, um die steigende Zahl illegaler Tötungen von Wölfen aufzuklären und den Wolf weiterhin konsequent zu schützen.  (weiter lesen)

    Foto: Wikipedia

  • 25-Sep-2016

    Jagdverbot durch die Hintertür

    Heftige Nachwehen zur diesjährigen Bärenjagd in Schweden: Die Zahl der Strafverfahren gegen Jäger hat deutlich zugenommen. Auch weil es manche Provinz-Behörden besonders genau nehmen mit den strengen Regeln. Kritiker sprechen schon von Schikanen und Jagdverboten durch die Hintertür.
    Klar ist: Auch vielen amtlichen Naturschützern geht die vom Reichstag mit großer Mehrheit zugelassene Jagd auf Bären und Wölfe gegen den Strich. Das belegt die Position, die einige Beamte in den erbittert geführten Gerichtsverfahren einnehmen, die alle Jahre wieder der Jagdsaison vorausgehen. (weiter lesen)

  • 24-Sep-2016

    Sogar Jäger finden Videos von Murmeltierjagd "abstoßend"

    In Youtube-Videos aus Tirol und Osttirol sei Abschuss von Murmeltieren in allen Einzelheiten zu sehen gewesen. Tierschutzverein prangert Darstellung an. Jägerverband kündigt Konsequenzen an.  (weiter lesen)

  • 24-Sep-2016

    Kreis Gütersloh: Angst vor der Schweinepest grassiert

    Die Krankheit wäre für OWL eine wirtschaftliche Katastrophe

    Kreis Gütersloh. Spätestens mit der Maisernte stehen in vielen Jagdrevieren wieder Bewegungsjagden auf dem Terminplan. Dabei sollen auch Wildschweine (Schwarzwild) wieder zur Strecke kommen, um Schäden in der Landwirtschaft schon für das kommende Jahr zu reduzieren.
    "Ein beherztes Eingreifen in den Bestand dieser Wildart" ist laut Kreisjägerschaft auch aus einem anderen Grund wichtig: Schwarzwild sei ein Überträger von Krankheiten und Seuchen - auch auf Hausschweine in der Viehhaltung. Im Blickpunkt aktuell: Die Afrikanische Schweinepest, die in Osteuropa auf dem Vormarsch sei. Deshalb rufen Kreisjägerschaft, Landwirtschaftskammer und Kreis Gütersloh auf, die Jagd auf das Schwarzwild zu intensivieren. (weiter lesen)

  • 24-Sep-2016

    Begehungsschein Bayern

    Vergabe ab Oktober 2016 von Rehkitz-Abschüssen im Landkreis Traunstein (Oberbayern) (weiter lesen)

     

  • 24-Sep-2016

    Ringen um Artenschutz bei Konferenz in Südafrika

    Vom 24. September bis 5. Oktober findet in Johannesburg, Südafrika, die 17. Konferenz der Mitgliedsstaaten des "Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen" (CITES) statt. Dazu werden über 2.500 Delegierte aus 181 Ländern erwartet. Neben den eigentlichen Mitgliedern, also Staaten sowie der EU, nehmen auch zahlreiche nichtstaatliche Organisationen teil, die Rede- aber kein Stimmrecht haben. Viele von ihnen haben eine Tierrechts- und Anti-Nutzungsagenda, die im Widerspruch zum Geist der Konvention steht.  (weiter lesen)

  • 24-Sep-2016

    Sibirien: Dreijähriger überlebt 72 Stunden allein in der Taiga

    Die Taiga rund um das sibirische Dörfchen Khut, 400 Einwohner, 63 Häuser, im Piy-Khemsky-Distrikt der Tuva-Region, ist bevölkert von Wölfen und Bären, die sich jetzt die Fettreserven für den Winterschlaf anfuttern. Tagsüber ist es noch warm, aber nachts herrscht bereits leichter Frost, der Fluss Mynas fließt reißend und eiskalt. Kein so guter Ort für den ungenehmigten, mehrtägigen Ausflug eines Dreiährigen. Doch Tserin Dopchut überlebte sein erstes großes Abenteuer. Der Junge spielte mit Hundewelpen vor der Hütte, während die unglückliche Urgroßmutter, die ihn beaufsichtigen sollte, das Essen zubereitete. Die meisten Leute aus dem Dorf waren draußen auf den Feldern, um das letzte Heu einzubringen. So berichtet es die Siberian Times, die die Fotos zu der Story hat. Doch auf einmal war das Kind verschwunden – und blieb es auch. Man vermutet, dass er einem Welpen in die Wälder folgte. Bekleidet nur mit Hemd und Schuhen. (weiter lesen)

  • 23-Sep-2016

    Bald Braunbären und Pumas?

    22.09.2016 . Als am 8. April 2013 acht Wisente im Wittgensteiner Land aus ihrem Gatter frei gelassen wurden, jubelten die Naturschützer und der große Förderer des Projektes, Richard Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg.
    In seinen Wäldern auf den Kämmen des Rothaargebirges sollte sich die Herde aufhalten, vermehren und wohl auch dafür sorgen, dass die wilden Wisente in den Medien auftauchen. Dem Tourismus in der strukturschwachen Region würde dies gewiss nicht schaden.  (weiter lesen)

  • 23-Sep-2016

    Bundesregierung: Elefanten nicht in Anhang

    Die Bundesregierung wird die Aufnahme des afrikanischen Elefanten in den Anhang I des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) nicht unterstützen.Die Kriterien hierfür seien nicht erfüllt. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung vom 21. September auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor. In den Anhang I werden akut vom Aussterben bedrohte Tiere aufgenommen.  (weiter lesen)

    Foto: Wikipedia

  • 23-Sep-2016

    Biber-Reduktion in Kärnten

    Biber wurden vielerorts wieder angesiedelt. Und oft sorgen die Nager für massive Schäden. So nun auch in Kärnten. Deshalb haben sich die Verantwortlichen dort dafür entschieden, Bockert zu regulieren.  (weiter lesen)

    Foto: Wikipedia

  • 23-Sep-2016

    17. CITES-Weltkonferenz beginnt

    Am Samstag beginnt die 17. ­CITES-Weltkonferenz in Johannesburg (Südafrika). Diese Konvention, auch Washingtoner Artenschutzabkommen genannt, regelt den Handel mit bedrohten Pflanzen- und Tierarten. Die Verbringung von Jagdtrophäen wird ebenfalls in diesem Abkommen geregelt.  (weiter lesen)

  • 23-Sep-2016

    Die Nachbarschaft von Pferd und Wolf – evolutionär ein alter Hut!

    Pferd und Wolf – zwei Welten treffen aufeinander… So möchte zumindest mancher meinen. Doch ursprünglich teilten und teilen sich Pferd und Wolf eine Welt, einen gemeinsamen Lebensraum in freier Natur. Die enorme Anpassungsfähigkeit beider Tierarten ermöglichte es ihnen, die unterschiedlichsten Regionen der Erde zu besiedeln und nebeneinander zu bestehen. (weiter lesen)

  • 23-Sep-2016

    Wolf fasst in Deutschland weiter Fuß: Nachweis von 46 Rudeln

    Bonn, 23. September 2016: Der Wolf erobert sich seine alte Heimat zurück. Das zeigen die aktuellen Monitoring-Daten, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) heute vorgestellt hat. Mittlerweile sind in Deutschland 46 Rudel, 15 Paare und vier sesshafte Einzeltiere nachgewiesen.
    Im Vergleich des aktuellen Monitoringjahres 2015/2016 zum vorherigen ist die Zahl der bestätigten Rudel in Deutschland von 31 auf 46 gestiegen. (weiter lesen)

  • 23-Sep-2016

    Unbekannte locken Jäger in eine Falle

    Busswil b. Melchnau Anfang Woche stellt Jäger Hans Geissbühler fest: Unbekannte haben die Pfähle seines Hochsitzes durchsägt. Nur mit Glück ist der 69-Jährige nicht in die perfide Falle getappt. Er vermutet, dass Jagdgegner dahinter­stecken.
    Hans Geissbühler ist nachdenklich zumute. Was wäre passiert, wenn die vier dünnen Trenn­linien im Holz nicht entdeckt worden wären? Was, wenn er den Hochsitz in der Dämmerung erklommen hätte? So, wie es Jäger eben zu tun pflegen. (weiter lesen)

  • 23-Sep-2016

    Bundesrat: Ja zu kleiner Novelle des Bundesjagdgesetzes

    Das ist ein guter Tag für alle Besitzer halbautomatischer Jagdgewehre: Der Bundesrat hat der kleinen Novelle des Bundesjagdgesetzes zugestimmt. Besitzer von Halbautomaten dürfen sich damit bereits ab dem morgigen Samstag über Rechtssicherheit freuen.  (weiter lesen)

  • 23-Sep-2016

    Jägerin muss Nationalpark Kalkalpen nicht 12.000 Euro zahlen.

    Revision gegen Urteil des Landesgerichts Steyr angekündigt
    Steyr – Das Landesgericht Steyr hat dem Nationalpark Kalkalpen im Berufungsverfahren den Schadenersatz für den Abschuss eines Luchses aberkannt. Damit muss eine rechtskräftig verurteilte Jägerin die 12.101 Euro nicht zahlen, sagte Nationalpark-Direktor Erich Mayrhofer am Donnerstag und bestätigte damit einen Bericht der "Kronen Zeitung". Er kündigte an, gegen das Urteil in Revision zu gehen.  (weiter lesen)

  • 22-Sep-2016

    Landwirtschaftliche Nutzung in Österreich

    Aus dem Vortrag von Univ. Doz. Dr. Karl Buchgraber, Wissenschaftliche Leitung des Institutes Pflanzenbau und Kulturlandschaft HBLFA Raumberg-Gumpenstein:
    Österreich weist aufgrund seiner Topographie, seinen klimatisch und geologisch bedingten Voraussetzungen von West nach Ost und von Nord nach Süd unterschiedliche Bedingungen auf.  (weiter lesen)

  • 22-Sep-2016

    Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)

    Jagdpachtübernahme einer 300 ha großen Hochwildjagd im Landkreis Hersfeld-Rotenburg zu vergeben.  (weiter lesen)

  • 22-Sep-2016

    Austausch zum Thema Luchs

    Jäger, Förster und Naturschützer trafen sich zum Luchsstammtisch auf der Wender-Hütte bei Sonnenstein im Eichsfeld.
    Der Umgang mit dem Luchs sorgt auch in Thüringen für reichlich Diskussion. Die Bandbreite der Meinungen ist hierbei durchaus sehr vielfältig.
    Um sich über das Thema Luchs und Muffelwild auszutauschen, trafen sich am 19.09.2016, auf Einladung des Thüringer Forstamtes Leinefelde-Worbis, Vertreter des Landesjagdverbandes Thüringen, der Interessengemeinschaft Muffelwild Thüringen, des Forstamtes und des NABU Thüringen auf der Wender-Hütte bei Sonnenstein im Eichsfeld zum ersten Luchs-Stammtisch in Thüringen.  (weiter lesen)

    Foto: Holger Hollemann

  • 22-Sep-2016

    Ans Messer geliefert

    Seit Jahren schneidet Uwe Scholz mit seinem Messer täglich seine Frühstücksäpfel. Weil es Gesetze gibt, die kaum jemand versteht, soll er dafür jetzt eine Strafe zahlen.
    Die Story beginnt an einem Dienstag. Für Görlitz ein Tag voll Sonnenschein, für Uwe Scholz überschattet von Trauer. Er hat in der Familie einen Todesfall zu verkraften, und weil Dienstage auch Sprechtage sind, macht er sich auf zum Amtsgericht. „Ich wollte mich über Regeln zum Nachlass informieren“, sagt der Mann aus Girbigsdorf, der bei der Länderbahn als Personaldisponent arbeitet. Es ist 16.30 Uhr, als er das Gericht betritt. Der Wachmann im Gerichtsfoyer bittet ihn, seinen Rucksack zu öffnen.  (weiter lesen)

  • 22-Sep-2016

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Emmendingen)

    Im Schwarzwald werden 4 Jagdbezirke durch die Stadt Endingen verpachtet. Submission: 13.10.2016  (weiter lesen)

  • 22-Sep-2016

    Begehungsschein Rheinland-Pfalz (Donnersbergkreis)

    Vergabe von zwei Jagderlaubnisscheinen zum 1. April 2017 in einem Niederwildrevier im süd-östl. Donnersbergkreis. (weiter lesen)

  • 22-Sep-2016

    Grüne: Handlungsbedarf beim Waffenrecht - Inneres/Antrag

    Berlin: (hib/STO) Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen sieht "Handlungsbedarf im Waffenrecht für mehr öffentliche Sicherheit". Die Verfügbarkeit scharfer Schusswaffen habe für die innere Sicherheit erhebliche Bedeutung, schreibt die Fraktion in einem Antrag (18/9674), der am Donnerstag erstmals auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht. Das hätten auch die jüngsten Ereignisse wieder gezeigt. (weiter lesen)

     

  • 22-Sep-2016

    Begehungsschein Brandenburg

    In einem 1.000 ha Revier im Landkres Teltow-Fläming  wird ein Begehungsschein gegen Übernahme der Jagdaufsicht vergeben.  (weiter lesen)

  • 22-Sep-2016

    Schäfer wollen Beweidung von Greeningflächen ausbauen

    Der Bundesverband Berufsschäfer (BVBS) hat an die Beratung und die Verwaltung appelliert, stärker auf die ökonomischen und ökologischen Vorteile der Winterbeweidung und Beweidung von Greeningflächen hinzuweisen.

    Der BVBS-Vorsitzende Günter Czerkus erinnerte daran, dass laut Direktzahlungendurchführungsverordnung eine Fläche mit Zwischenfruchtanbau oder Gründecke, die „als im Umweltinteresse genutzte Fläche ausgewiesen“ wurde, durch Beweidung mit Schafen oder Ziegen genutzt werden dürfe. Dies sei im vergangenen Winter bereits umgesetzt worden. (weiter lesen)

  • 22-Sep-2016

    Remmel in der Kritik: „Waldnutzung ist eine gesellschaftliche Aufgabe“

    Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) erntet weiter heftige Kritik für sein geplantes Landesnaturschutzgesetz. Der Vorsitzende des Waldbauernverbandes NRW, Philipp Freiherr Heereman, forderte jetzt eine verantwortungsvolle Nutzung des „einmaligen Rohstoffs Holz“.  (weiter lesen)

  • 22-Sep-2016

    CITES-Weltkonferenz: Kein Artenschutz ohne nachhaltige Jagd

    Die 17. CITES-Weltkonferenz beginnt am kommenden Samstag. Die Delegierten beraten über den Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen. Der DJV fordert ein Bekenntnis zur nachhaltigen Auslandsjagd und warnt vor unnötiger EU-Bürokratie.
    Ab kommenden Samstag findet in Johannesburg (Südafrika) die 17. Weltkonferenz des Abkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen (CITES) statt. Diese Konvention, auch Washingtoner Artenschutzabkommen genannt, regelt den Handel mit bedrohten Pflanzen- und Tierarten. (weiter lesen)

     

    Foto: Rolf Baldus

  • 22-Sep-2016

    Betretungsverbot lässt Emotionen hochkochen

    Zwischen Jägern und Jagdgegnern kommt es immer wieder zu emotionalen Debatten und Auseinandersetzungen. Das jüngste Beispiel stammt aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein. Die dortige Rentkammer hat ein Waldbetretungsvebot in einem Forst in der Nähe von Fischelbach beschlossen. Jagdgegner reagieren auf dieses Verbot erbost, vor allem via Facebook machen sie ihrem Ärger Luft.  (weiter lesen)

  • 22-Sep-2016

    Es gibt auch Nachwuchs Neue Wolfsrudel haben sich angesiedelt

    Halle (Saale) - In Sachsen-Anhalt haben sich drei neue Wolfsrudel angesiedelt. Die Tiere seien im Jerichower Land bei Möckern und Parchen sowie in der Klietzer Heide unterwegs, wie das Landesamt für Umweltschutz am Mittwoch in Halle mitteilte. Zudem sei es bei mehreren Wolfspaaren im Land zu Nachwuchs gekommen.  (weiter lesen)

  • 21-Sep-2016

    Begehungsschein Brandenburg

    Jagdgelegenheit südlich von Berlin zu vergeben. (weiter lesen)

  • 21-Sep-2016

    Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Kassel)

    In Nordhessen wird eine Genossenschaftsjagd mit 505 ha zum 1.4.2017 neu verpachtet. Submission ist der 30.11.2016 (weiter lesen)

  • 21-Sep-2016

    Drehkreuz Ost: Erst futtern, dann fliegen

    Deutsche Wildtier Stiftung: Weit über 100.000 Zugvögel nutzen den Galenbecker See als Versorgungsplattform und Raststätte vor dem Weiterflug
    Drehkreuz Galenbecker See: Der Internationale Vogel-Flughafen ist derzeit stark frequentiert. Die Abflug-Gates an den Ufern sind überfüllt, Starts und Landungen finden quasi im Minutentakt statt. Denn der Galenbecker See in Mecklenburg-Vorpommern ist für gefiederte Vielflieger ein wichtiger Zielflughafen für den Zwischenstopp. Alle tanken hier am Vogel-Airport Energie in Form von Pflanzen und Insekten. Der See ist Nahrungs-Tankstelle und Ruhe-Lounge, um am Ende die Power für Miles & More auf dem kräftezehrenden Vogelflug zu haben. Der Internationale Vogel-Flughafen in Mecklenburg-Vorpommer liegt knapp zehn Meter über dem Meeresspiegel und ist mit nur 75 Zentimetern Tiefe recht flach. (weiter lesen)

    Foto: Wikipedia

  • 21-Sep-2016

    Passion: Sein „Paradies“ hat er sich erarbeitet

    Dietmar Strasser hat in Hitzelsberg ein „Vorzeigerevier“ aufgebaut — mit über elf Hektar Wildäcker und vielen Blühstreifen.

    Stamsried. Kein Zweifel: Dieser Mann ist ein Fanatiker für die Natur und ihre Wildtiere! „Wenn Du das einmal angefangen hast, das ist wie eine Droge“, bekennt Dietmar Strasser. Der Pächter von über 800 Hektar Fläche im insgesamt rund 1250 Hektar großen Jagdrevier Hitzelsberg bei Stamsried weiß, dass die Leidenschaft bei ihm durchbricht, wenn er Jäger oder Landwirte durch sein Revier führt.  (weiter lesen)

  • 21-Sep-2016

    Dem Wolf müssen Grenzen gesetzt werden

    In Deutschland gibt es immer mehr Wölfe, damit steigt das Potential für Konflikte. Auch gewaltsame Abwehr darf kein Tabu sein. Ein Kommentar.
    Um die Jahrtausendwende war die Freude groß: Der Wolf ist zurück! Ein großes Raubtier, jahrhundertelang verfolgt und praktisch ausgerottet, siedelte sich wieder in Deutschland an. Naturschützer jubelten, und selbst wer nur ein bisschen Sinn für Natur und Umwelt hatte, war doch etwas stolz. Eine Erfolgsgeschichte. Probleme gab es keine – wie auch, bei den wenigen Tieren. (weiter lesen)

  • 21-Sep-2016

    Norwegen: Zehntausende unterzeichnen Online-Petitionen gegen die geplante Tötung von 47 Wölfen

    Mit so unerwartet heftigen nationalen wie auch internationalen Reaktionen hatte man in Norwegen scheinbar nicht gerechnet, als man dort in der letzten Woche darüber entschied, 47 der schätzungsweise insgesamt 68 im Land lebenden Wölfe zu töten.  (weiter lesen)

  • 21-Sep-2016

    Terror im Namen der Tiere

    Heute haben wir mal einen Lese-Tipp für unterbeschäftigte Staatsanwälte und Verfassungsschützer: Im Facebook-Auftritt von Animal Peace häufen sich wieder die öffentlichen Aufrufe zu Körperverletzung, Mord und Totschlag – nicht nur gegen Jäger.
    Manche erinnern sich: Letzes Jahr handelten sich die Menschenhasser des Spendensammel-Vereins Strafanzeigen ein, weil sie einen Stier dafür feierten, dass er seinen Bauern tötete. Die Kreisbauernschaft Oberbergischer Kreis verklagte Animal Peace auf Grundlage von § 189 des Strafgesetzbuchs wegen „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“. Doch die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren gegen Silke Ruthenberg ein. Die Vorsitzende von Animal Peace habe sich nicht der Beleidigung und üblen Nachrede schuldig gemacht – und eine Strafverfolgung wegen der Verunglimpfung Verstorbener sei allein der Witwe des getöteten Landwirts vorbehalten. (weiter lesen)

     

  • 21-Sep-2016

    Fukushima-Gau bereitet Weg für Wildschweine

    Fukushima / Tschernobyl - Fünfeinhalb Jahre nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima machen sich immer mehr wilde Tiere in den evakuierten Gebieten breit.
    Die Population von Wildschweinen, Bären, japanischen Marderhunden und anderen Wildtieren sei rasant in die Höhe geschossen, berichtete die Zeitung «Nikkei» am Dienstag unter Berufung auf eine Erhebung der Universität Fukushima. (weiter lesen)

    Foto: Wikipedia

  • 21-Sep-2016

    Anzeige der Tierschützer stößt auf Kritik - "Null Verständnis" für Peta

    Sind die Reuther Angler Täter oder Opfer? Während die Anzeige von Peta wegen Tierquälerei im Raum steht, haben sich viele Menschen in der Region schon eine Meinung zur Aktion der Tierschutz-Organisation gebildet: Die Zustimmung hält sich in engen Grenzen.
    Wie weit muss Tierschutz gehen? Und wie weit darf er gehen? Die Anzeige von Peta gegen den Angelsportverein Reuth bei Erbendorf (wir berichteten) schlägt hohe Wellen.  (weiter lesen)

    Foto: Wikipedia

  • 21-Sep-2016

    Waschbären-Plage in Sachsen wird immer größer

    Knapp 10.000 Tiere wurden im letzten Jahr im Freistaat erlegt oder überfahren. Mittelsachsen ist ein Schwerpunkt. Jäger stellen nun Fallen zur Verfügung. Doch helfen wird das kaum.
    Chemnitz. Der Kleinbär mit der schwarzen Gesichtsmaske sieht possierlich aus, doch er wird immer mehr zur Plage in Sachsen. Die sogenannte Jagdstrecke ist ein zuverlässiges Indiz dafür, dass sich der Waschbär immer stärker ausbreitet. Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich die Zahl der erlegten und überfahrenen Tiere mehr als verdreifacht - auf zuletzt knapp 10.000.  (weiter lesen)

    Foto: Wikipedia

  • 20-Sep-2016

    Neues vom räudigen Fuchs

    Alexander Schwab: Werte, Wandel, Weidgerechtigkeit 2.0 – über die Tierrechtsbewegung und die Jagd

    Werte, Wandel, Weidgerechtigkeit 2.0 (WWW 2.0) – Untertitel: Meditationen über den räudigen Fuchs – von Alexander Schwab ist die Fortsetzung des 2011 erschienenen WWW 1.0, das die Auseinandersetzung mit den Ideen der Tierrechtsbewegung aus dem Blickwinkel der Jagd unter folgender Ausgangslage begonnen hatte:

    - Die Jagd ist in den deutschsprachigen Ländern juristisch gesicherter denn je und dennoch war sie nie so gefährdet wie heute.

    - Nicht die Jäger allein entscheiden über die Zukunft der Jagd, sondern der gesellschaftliche Konsens über die Rolle des Menschen in der Natur und sein Verhältnis zu den Tieren.

    - Jagdkritische und jagdfeindliche Kräfte haben in den letzten 50 Jahren in den entscheidenden Bereichen Natur, Umwelt und Ethik die Deutungshoheit erlangt.

    - Es ist ein schwerwiegender Irrtum, zu glauben, dass von radikalen Gruppen oder Einzelpersonen keine Gefahr ausgeht.

    - Jäger, Angler und andere Natur- und Tiernutzer sitzen im gleichen Boot. (aus: WWW 2.0, S. 11)

    (weiter lesen)

  • 20-Sep-2016

    Göppingen/Börtlingen:Zwei Jäger als Tierquäler verurteilt

    Ein Börtlinger Jagdpächter und ein Jäger sind vom Amtsgericht wegen Tierquälerei verurteilt worden. Sie hatten einen angeschossenen Fuchs leiden lassen.
    „Unser Verhalten war einwandfrei. Optimaler hätte man nicht vorgehen können.“ Diese Einschätzung eines Börtlinger Jagdpächters – geäußert vor mehr als neun Monaten – teilten am Montag im Göppinger Amtsgericht weder die Vertreterinnen der Staatsanwaltschaft noch Richterin Saranya Yoneswaran. Im Gegenteil. Der 77-Jährige war gemeinsam mit einem Jäger wegen Tierquälerei angeklagt – der Fall eines angeschossenen Fuchses hatte um den Jahreswechsel herum für großes Aufsehen gesorgt.  (weiter lesen)

  • 20-Sep-2016

    Brandenburg: Schadensersatz-Zahlungen für Nutztierrisse von Wölfen verdreifacht

    Bundesregierung lehnt Bitte der Landesregierung ab, Bejagung des Wolfs zuzulassen.
    Innerhalb eines Jahres hat sich der Betrag, den das Land Brandenburg für Entschädigungszahlungen für Nutztierrisse durch Wölfe aufwenden muss, nahezu verdreifacht. Wurden 2015 noch 11.536 Euro ausgezahlt, so waren es nur bis zum 16.08.2016 bereits 31.262 Euro. 2013 waren es 6078 Euro. Die Zahl der Nutztierrisse ist ebenfalls angestiegen: Von 30 in 2015 auf 46 bis zum 16.08. 2016. Dies geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Freien Wähler hervor. (weiter lesen)

    Foto: NDR

  • 20-Sep-2016

    Rangkampf mit Egnar - Wisent musste getötet werden

    Latrop. Offenbar weil Leitbulle Egnar das Tier in einen Rangkampf verwickelt hat, musste am Wochenende ein frei lebender und heftig verletzter Wisent getötet werden.
    sz - Die frei lebende Wisent-Herde im Rothaargebirge hat einen Jungbullen verloren. Der zuständige Revierförster erlöste das Tier am Samstagmorgen von seinen schweren Leiden.  (weiter lesen)

  • 20-Sep-2016

    Wolfsriss bei Wolfsbefürworter: Tote Schafe bei Hohnstorf

    Grünen-Abgeordneter Heiner Scholing informiert über Riss auf seiner Weide

    Hohnstorf/Bad Bevensen. „Willkommen, Wolf!“ Mit diesen Worten hat Heiner Scholing vor anderthalb Jahren klar Stellung bezogen. Jetzt hat er persönlich Besuch bekommen.

    Am Sonntagmorgen fand der Landtagsabgeordnete zwei tote Schafe, ein Muttertier und ein halbjähriges weibliches Lamm, auf seiner Weide am Rand von Hohnstorf. Ein weiteres Schaf wurde schwer verletzt. Gestern informierte er die AZ über den Vorfall. (weiter lesen)

    Foto: Wikipedia

  • 19-Sep-2016

    BJV beim Wiesnumzug 2016

    Auch in 2016 beteiligte sich der Landesjagdverband Bayern e.V. mit rund 60 Jägerinnen und Jägern, Hundeführern und Falknern am traditionellen Trachten- und Schützenumzug zum Oktoberfestbeginn. 

     

  • 19-Sep-2016

    NaturfilmStiftung gegründet

    In Wieck auf dem Darß (Mecklenburg Vorpommern) haben die Deutsche Wildtier Stiftung und der Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft die Deutsche NaturfilmStiftung gegründet.  (weiter lesen)

  • 19-Sep-2016

    Waldböden oft zu sauer

    Duisburg/Schmallenberg - Über 30 Jahre nach der Debatte um das «Waldsterben» sind in Nordrhein-Westfalen Kalkungen von Waldböden zur Verringerung der Säurebelastung weiterhin notwendig.«Es ist immer noch Säureeintrag da», sagt Waldexperte Ferdinand Drescher vom Forstamt Oberes Sauerland in Schmallenberg. In den vergangenen Jahrzehnten sei die Belastung deutlich zurückgegangen, heißt es bei der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW). Die Belastung mit Stickoxiden sei aber trotz technischer Fortschritte durch die Zunahme des Verkehrs weiterhin hoch, sagt Axel Freude vom SDW-Landesverband.  (weiter lesen)

  • 19-Sep-2016

    Wurde kopfloser Wolf Opfer von Verkehrsunfall?

    Für Aufsehen und Diskussionen sorgte vor kurzem der Fund eines geköpften Wolfs in Südbrandenburg (wir berichteten). Unter anderem hatten die Tierrechtler von Peta bereits kurz nach Bekanntwerden des Falls reflexartig Vorwürfe in Richtung der Jägerschaft gerichtet, etwas mit der Tötung zu tun zu haben. Auch die Berichterstattung verschiedener Medien wie der HNA ging in diese Richtung, die Rede war von „Wilderei“, als der Schuldige wurde ein„Trophäensammler“ ausgemacht.  (weiter lesen)

    Foto: Wikipedia

  • 19-Sep-2016

    Steckbrief – das Gamswild

    Gämsen gehören zusammen mit dem Steinwild zu den Ziegenartigen. Sie ist ein Wiederkäuer und gehört zur Familie der Hornträger (Bovidae).
    Die Gams lebt in Gebirgslandschaften Europas und Asiens und zieht im Sommer auf Hochlagen bis zu 2.500 m. Die frühere Verbreitung der Gams in Mittelgebirgen konnte durch archäologische Funde belegt werden. Noch vor 4000–7000 Jahren kam die Gams in den meisten Teilen Deutschlands und Frankreichs vor. Im Norden erreichte sie damals etwa den 52. Breitengrad.  (weiter lesen)

    Foto: Wikipedia




 

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