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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

  • 21-Nov-2017

    Afrikanische Schweinepest jetzt bei Warschau

    Die Afrikanische Schweinepest hat Polens Hauptstadt Warschau erreicht. Damit ist die Gefahr einer Ausbreitung des Virus nach Deutschland deutlich gestiegen.

    Nördlich von Warschau wurden zwei Wildschweine mit Afrikanischer Schweinepest (ASP) verendet aufgefunden. Dies bestätigte das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) auf Anfrage gegenüber der Redaktion. Ursprünglich hatten polnische Medien darüber berichtet. Die beiden Stücke wurden fast 100 Kilometer entfernt vom nächstgelegenen Ausbruchsort der Krankheit im Osten Polens gefunden. Bereits gestern wurde gegen 14 Uhr ein Krisenstab zur Sondierung der Lage eingerichtet, wie es in übereinstimmenden Medienberichteten heißt. (weiterlesen)

  • 21-Nov-2017

    Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Weilheim-Schongau)

    Südwestlich von München verpachtet eine Jagdgenossenschaft 2 Jagbögen ohne Angabe der Größen. Submission ist am 31.12.2017. (weiterlesen)

  • 21-Nov-2017

    Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Siegen-Wittgenstein)

    Eine Stiftung verpachtet 2 Eigenjagdbezirke (174 ha und 302 ha) zum 1.4.2018. Submission ist am 15.1.2018. (weiterlesen)

  • 21-Nov-2017

    Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Landeck)

    Im westliche Tirol wird eine Hochgebirgsjagd zum 1.4.2018 mit 776 ha neu verpachtet. Submission ist am 29.12.2017 (weiterlesen)

  • 21-Nov-2017

    Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Oberhavel)

    Der Landkreis Oberhavel verpachtet eine 617 ha große Hochwildjagd mit gutem Damwildvorkommen zum 1.2.2018. Die Jagd ist sehr gut von Berlin aus zu erreichen. Submission ist der 28.12.2017. (weiterlesen)

  • 21-Nov-2017

    Fast 50 invasive Arten in Europa

    Bonn - Alligatorkraut, Nilgans und Waschbär sind drei invasive Arten, die neben 46 weiteren Arten auf der EU-Unionsliste invasiver Arten stehen.

    Aber was bedeutet die Listung konkret für die Bundesländer und den Bund? Wie lassen sich Vorgaben und auch Fristen erfüllen? Welchen Spielraum lassen die juristischen Texte in der Praxis?

    Fragen wie diesen geht die erste Fachtagung zur Umsetzung der EU-Verordnung Nr. 1143/2014 über invasive Arten in Deutschland nach, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) am 21. November 2017 in seinen Räumlichkeiten in Bonn organisiert.

    "Die EU-Verordnung schafft zwar einen klaren rechtlichen Rahmen zum Umgang mit invasiven Arten. Für deren Umsetzung müssen wir uns aber auf effektive und mit vertretbarem Aufwand leistbare Vollzugswege verständigen. Notwendig ist dazu eine klar formulierte Arbeitsteilung zwischen Bund und Ländern", fordert BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 21-Nov-2017

    Die Wölfe und wir: Eine Kulturgeschichte

    Vor 17 Jahren gab es erstmals wieder ein Wolfsrudel in Deutschland. Die Freude war groß. Doch inzwischen sind es deutlich mehr und die Menschen haben Angst "vorm bösen Wolf". (Film ansehen)

  • 21-Nov-2017

    Schweiz: Wild auf den Wolf? Eine Gratwanderung durchs Calandagebiet

    Im Calandagebiet in Graubünden lebt seit 2012 das erste Wolfsrudel der Schweiz – ganz nah am Menschen. Wie steht es um die Beziehung zwischen Wolf und Mensch? Eine Spurensuche.Am Calandamassiv wurde 2011 ein Wolfspaar entdeckt. Heute lebt dort rund ein Dutzend Wölfe. Dieses Jahr wurden acht Jungwölfe geboren.

    In der Region sorgen die Wölfe bei einigen für Freude, andere fürchten sich. Bauern machen sich Sorgen um Schafe und Rinder.

    Wildhüter fordern mehr Gelassenheit. Der Bündner Jagdinspektor will mehr Kompetenzen für die Kantone: Sie sollen selbst über einen Abschuss entscheiden dürfen.

    Für die Bevölkerung am Calanda bleibt der Wolf zwiespältig. Die Polarisierung, pro oder contra Wolf, nimmt zu.(weiterlesen)

  • 21-Nov-2017

    Treibjagd im rechtlichen Niemandsland: 14 verwilderte Kamerunschafe erlegt

    Hofbieber - Seit fast zehn Jahren zieht eine Herde verwilderter Kamerunschafe durch die Wiesen, Felder und Wälder um Langenbieber. Für einige Bürger schön anzusehen; für Förster, Landwirte und Naturschützer waren es Tiere, die da nicht hingehören. Jetzt wurden bei einer Treibjagd 14 der 17 Schafe erlegt.

    Doch bis es dazu kam, mussten viele Hindernisse aus dem Weg geräumt werden. Denn die Kamerunschafe bewegen sich im rechtlichen Niemandsland bei der Jagd. „Sie gelten als Haustiere, dürfen also von Jägern nicht geschossen werden“, erklärt Florian Wilshusen, Forstamtsleiter von Hofbieber. (weiterlesen)

  • 20-Nov-2017

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (verschiedene Landkreise)

    Der Landesbetrieb ForstBW verpachtet im Bereich der nachfolgend genannten Landkreise zum 1. April 2018 insgesamt 25 Jagdbezirke (Zahl je Landkreis in Klammern):
    Calw (3), Emmendingen (2), Enzkreis (2), Esslingen (2), Freudenstadt (1), Karlsruhe Land (2), Neckar-Odenwald (1), Ostalb (2), Stadtkreis Pforzheim (3), Reutlingen (2), Rhein-Neckar-Kreis (2). Schwarzwald-Baar-Kreis (2), Stadtkreis Ulm (1).  Submission ist am 11.1.2018.  (weiterlesen)

     

  • 20-Nov-2017

    Schüsse in der Wolfsheide

    Obwohl Wölfe in Deutschland streng geschützt sind, werden sie zu Gejagten. Wie kann das sein? Tatort-Schauspieler und Naturschützer Andreas Hoppe begibt sich auf Spurensuche, die ihn von Sachsen bis nach Rumänien führt. (Film ansehen)

  • 20-Nov-2017

    Geldmaschine Drückjagd?

    Welcher Jäger freut sich nicht, wenn er auf eine Drückjagd eingeladen wird? Aber wie verhält es sich mit Drückjagden, auf denen man sich als Teilnehmer einkaufen kann? Sind diese Drückjagden wirklich ihr Geld wert oder wird man mit überteuerten Gebühren abgezockt?

    Verkaufsschlager Drückjagd

    drueckjagdEin ganzes Wochenende Drückjagd ist gebucht – die Erwartungen sind groß, ebenso wie die Vorfreude. Gemeinsam mit vielleicht 70 bis 100 anderen Teilnehmern geht es auf ins Jagdvergnügen … wirklich? Es gibt keine Garantie für einen Jagderfolg, aber zumindest die Versprechung vom Veranstalter. In vielen Bundesländern organisieren die Landesbetriebe inzwischen gern solche Drückjagden. Plätze werden durch Werbemaßnahmen, sowohl print als auch online verkauft und außerdem erfolgreich auf Messen angeboten. Man kann sagen, das Konzept boomt. Aber wie sieht es mit dem Jagderlebnis selbst aus? Und was kostet es? (weiterlesen)

  • 20-Nov-2017

    Wölfe bekommen einheitliche Regeln

    Zum Abschluss der Umweltministerkonferenz in Potsdam haben Bund und Länder die Erarbeitung eines einheitlichen Regelwerks zum Umgang mit auffälligen Wölfen beschlossen.

    Dass das Bundesumweltministerium hierzu bereits im 1. Quartal 2018 fachlich fundierte und praxistaugliche Lösungen veröffentlichen will und darüber hinaus der Erhaltungszustand des Wolfes nun jährlich durch den Bund einzuschätzen ist, ist für den Deutschen Jagdverband (DJV) seit Jahren ist eine der Hauptforderungen. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 20-Nov-2017

    Bundesweit großes Interesse an Projekt Fellwechsel

    Rastatt / Stuttgart - Ein in Rastatt angesiedeltes Pilotprojekt zur Verarbeitung von Fellen aus heimischer Jagd stößt bundesweit auf große Resonanz.

    «Das Interesse der Jäger ist enorm», sagte Projektmitarbeiter Frederik Daniels.
    In ganz Deutschland gebe es inzwischen mehr als 50 Sammelstellen, bei denen Jäger erlegte Füchse, Marder sowie Bisam, Waschbären oder Nutrias abgeben und in Tiefkühltruhen einlagern könnten. Daniels geht davon aus, dass sich die Zahl der Sammelstellen bis Jahresende mehr als verdoppeln könnte. (weiterlesen)

  • 19-Nov-2017

    Das Internet und die Altersstruktur der Jäger – eine ernüchternde Bestandsanalyse

    In diesem Monat durchbricht das Jagdportal erstmals deutlich die 40.000er Besuchermarke. Dieses Ziel hatten wir erst in der 2. Hälfte des kommenden Jahres anvisiert. Die überdurchschnittlichen Zuwächse, die im Jahresdurchschnitt im Vergleich zum Vorjahr bei etwa 30% liegen, wurden im wesentlichen durch die hohen Besucherzuwächse auf dem Nachrichtenblog „Aktuelle Jagdnachrichten“ getragen. Ein zweiter wichtiger Faktor, der die Zuwächse steigen ließ, war eine konsequente Anwendung der Software, die die Suchmaschinenoptimierung steuert. Erkennbar wurde diese Suchmaschinenoptimerung durch den überdurchschnittlichen Anstieg der Zugriffe durch Suchmaschinen.
    Doch trotz der sehr dynamischen Entwicklung der Zugriffe des Jagdportals, die uns alle überraschte, wollte nach der Ananalyse keine wirkliche Freude aufkommen.

    Wir verglichen die Altersstruktur der gesamten Jägerschaft mit der Altersstruktur der Besucher das Jagdportals. Grundlage ist einerseits die soziografische Struktur die durch den DJV im Jahre 2016 erstellt wurde und andererseits die Auswertung von 184.770 diesjährigen Besuchern des Jagdportals untergliedert in Altersgruppen. (weiterlesen)

  • 19-Nov-2017

    Wolfsmanagement polarisiert

    Berlin - Seit Wölfe um das Jahr 2000 vermehrt nach Ostdeutschland einwanderten, sind sie streng geschützt. Ihre Ausbreitung hat eine Art Kulturkampf befeuert.

    Die Wiederansiedlung des Wolfs ist ein Erfolg für den Naturschutz. Doch was tun, wenn Wölfe Nutztiere reißen und durch Siedlungen streunen?

    Die Debatte über «Problemwölfe» ist so aufgeheizt, dass das Bundesamt für Naturschutz vergangene Woche auf politischen Druck eine Pressekonferenz zum Umgang mit verhaltensauffälligen Wölfen absagte. Im folgenden einige Fragen und Antworten zum Thema:

    Wie viele Wölfe gibt es in Deutschland? (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 19-Nov-2017

    Luchs, du hast das Wild gestohlen!

    WILDHAUS SG - Schweizweit nimmt die Zahl der Hirsche, Rehe und Gämse zu – das bedroht die Schutzwälder. Grund: Es werden zu wenige Tiere geschossen. Verkehrte Welt indes im Toggenburg, dort sorgt ein Raubtier für die natürliche Regulierung des Wildbestandes. Mit dramatischen Folgen für die Jäger.
    In der Schweiz gibt es zu viele Rehe, Gämse und Hirsche. Sie sorgen für grosse Schäden an den Schutzwäldern, welche Bahnlinien, Strassen und Dörfer vor Steinschlag, Hangrutschen und Lawinen schützen. (weiterlesen)

  • 18-Nov-2017

    Elbvertiefung: Jagd auf Raubwild soll Vögel schützen

    Im Klageverfahren um die Elbvertiefung haben die Jagdverbände erreicht, dass die vorgesehenen Maßnahmen um ein sinnvolles Prädatorenmanagement ergänzt werden. Erhebliche Einschränkungen der Jagd sollten im Planungsverfahren der Elbvertiefung als ausgleichende Naturschutzmaßnahmen deklariert werden. Mit dem erreichten Vergleich hat die Gegenseite eingeräumt, dass die Jagd auf Raubsäuger und Wildschweine für den Naturschutz unerlässlich ist. (weiterlesen)

  • 18-Nov-2017

    Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Augsburg)

    Die Marktgemeinde Dinkelscherben verpachtet 2 Jagdbögen zum 1.4.2018 neu. Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

  • 18-Nov-2017

    DJV begrüßt Beschlüsse der Umweltministerkonferenz zum Wolf

    Eine bessere Zusammenarbeit mit Polen und die Diskussion um den „günstigen Erhaltungszustand“ des Wolfes haben die heute zu Ende gegangene Umweltministerkonferenz (UMK) in Potsdam geprägt. Der Deutsche Jagdverband begrüßt diese Beschlüsse, kritisiert jedoch weiterhin die politische Grundhaltung.
    Der DJV begrüßt, dass der Erhaltungszustand des Wolfes nun jährlich durch den Bund einzuschätzen ist. Darüber hinaus soll der Bund bereits im ersten Quartal 2018 praxistaugliche Vergrämungsmöglichkeiten veröffentlichen. „Seit Jahren ist dies eine unserer Hauptforderungen“, sagt DJV-Präsident Hartwig Fischer. „Ich freue mich, dass Themen nun mit einer gewissen Realitätsnähe diskutiert und Maßnahmen greifbarer werden.“ (weiterlesen)

    Doto: Wikipedia

  • 18-Nov-2017

    „Pseudowut“: Erkranktes Schwarzwild gefähret Hunde

    Bei zahlreichen Wildschweinen im Saarland wurde in diesem Jahr die für Hunde tödliche aujeszkische Krankeit nachgewiesen.

    Für Hundebesitzer ist es eine wichtige Nachricht: Bei Wildschweinen im Saarland scheint die Aujeszkysche Krankheit recht weit verbreitet zu sein. Wie der Saarländische Rundfunk berichtet, wurden in diesem Jahr laut Umweltministerium von insgesamt 302 Schwarzwild-Proben 27 positiv auf die sogenannte „Pseudowut“ getestet. Die Erkrankung ist insbesondere für Hunde extrem gefährlich. (weiterlesen)

    Foto; Wikipedia

  • 18-Nov-2017

    Jungjäger auf Gemeinschaftsansitz

    Sophia, Michelle und Agnes stellen sich in folgendem Video vor. Im August 2017 waren Hunter4life auf Gemeinschaftsansitz. Ob sie erfolgreich waren, seht ihr jetzt:

  • 17-Nov-2017

    Die Jagd in der Kunst, Teil 3

    Die Jagd hat die Menschen seit jeher begleitet. Das spiegelt sich sowohl in Kultur und Tradition als auch in der Kunst wider. Es gibt eine Vielzahl an jagdlichen Kunstschätzen, die Aufschluss über die Tradition der Jagd geben.
    In unserer neuen Serie „Die Jagd in der Kunst“ in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum Wien zeigen wir Ihnen ausgewählte Stücke aus den Sammlungen der Gemäldegalerie, der Hofjagd- und Rüstkammer und der Kunstkammer.
    Der KHM-Museumsverband ist Österreichs größte Museumsgruppe und besteht aus den Museen Kunsthistorisches Museum Wien, Weltmuseum Wien und Theatermuseum Wien. Zum Kunsthistorischen Museum gehören auch die Kaiserliche Schatzkammer Wien, die Kaiserliche Wagenburg Wien, Schloss Ambras in Innsbruck und der Ausstellungsraum im Theseustempel. (weiterlesen)

  • 17-Nov-2017

    Debatte über Wölfe: Umweltschützer mahnen zur Sachlichkeit

    Berlin - Vor der Diskussion der Umweltministerkonferenz über den Umgang mit Wölfen an diesem Freitag haben Naturschutzverbände eine sachliche Debatte angemahnt.

    «Keine Frage, wir brauchen einheitliche Regeln, wie mit auffälligen Wölfen umzugehen ist», sagte Leif Miller, Bundesgeschäftsführer des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu). Weidetierhalter dürften von der Politik nicht länger allein gelassen werden. Allerdings hätten bisher nur wenige Wölfe in Deutschland ein auffälliges Verhalten gezeigt. Die Umweltminister tagen bis Freitag in Potsdam. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 17-Nov-2017

    Nein zu Wildhütern – Ja zur Jagd

    Die Kantonsregierung im schweizerischen Zürich weist das Anliegen einer Volksinitiative zurück.

    Bei der Jagd soll im schweizerischen Kanton Zürich alles beim Bewährten bleiben. Die Kantonsregierung will der Volksinitiative „Wildhüter statt Jäger“ eine klare Absage erteilen. Zur Begründung verwies der Regierungsrat „auf das gute Funktionieren der Jagd in den heutigen Jagdrevieren und den hohen Sachverstand der Jagenden“.
    Laut einer Pressemitteilung sieht die Regierung des Kantons keinen Vorteil darin, die bewährte Milizjagd zu verbieten und die Wildhut an staatlich besoldete Wildhüter zu übertragen. Ohne den Sachverstand der Jäger seien hohe Kosten für die Steuerzahler sowie Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen und im Wald zu befürchten. Daher beantrage die Regierung beim Kantonsrat – dem Parlament des Kantons Zürich –, die Volksinitiative „Wildhüter statt Jäger“ ohne Gegenvorschlag abzulehnen. (weiterlesen)

     

  • 17-Nov-2017

    Nach Verbot durch Obama: Trump hebt Importverbot für Trophäen von getöteten Elefanten auf

    Der frühere US-Präsident Barack Obama wollte zum Schutz des Afrikanischen Elefanten beitragen und verhängte ein Einfuhrverbot für entsprechende Trophäen. Donald Trump hat offensichtlich eine andere Idee vom Artenschutz.
    Die Regierung von US-Präsident Donald Trump macht ein Bundesverbot gegen die Einfuhr von Körperteilen von als Jagdtrophäen getöteten Afrikanischen Elefanten rückgängig. Das Amt für Fisch- und Wildtierschutz teilte am Donnerstag mit, die Erlaubnis der Tötung von Elefanten in Simbabwe und Sambia werde die Überlebenschancen der gefährdeten Tierart erhöhen, indem von wohlhabenden Jägern Geld für Tierschutzprogramme eingesammelt werde. (weiterlesen)

     

  • 17-Nov-2017

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Göppingen)

    Östlich von Stuttgart wird eine Genossenschaftsjagd mit 257 ha neu verpachtet. Submission ist am 3.12.2017. (weiterlesen)

  • 16-Nov-2017

    Begehungsschein Angebot Sachsen-Anhalt (Landkreis Mansfelder Land)

    Ab 1.4.2018 wird ein Begehungsschein in einem Niederwildrevier im Raum Eisleben vergeben (weiterlesen)

  • 16-Nov-2017

    Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Weilheim)

    Eine Pächtergemeinschaft sucht einen Nachfolger für Ihr Revier südlich München. (weiterlesen)

  • 16-Nov-2017

    Jagdverpachtung Franken (Landkreis Lichtenfels)

    In Oberfranken, unweit von Kulmbach, wird eine Genossenschaftsjagd mit 485 ha neu verpachtet. Submission 2.2.2018 (weiterlesen)

  • 15-Nov-2017

    Verstößt der Einsatz einer Kofferfalle, wie sie in der Pirsch 19/2017 vorgestellt wird, gegen das Tierschutzgesetz?

    Neben dem Waffengesetz ist das Tierschutzgesetz das Gesetz, das wir als Jäger am meisten zu fürchten haben, sind doch die Verstöße gegen die Gesetze sehr schnell strafbewehrt.
    Erschwerend kommt hinzu, dass wir als Jäger ständig unter der Beobachtung der Tierschützer stehen, unter deren Reihen oft die aggressivsten Jagdgegner zu finden sind. Diese warten nur darauf, mit Hilfe dieser Gesetze uns ans Zeug zu flicken!
    Doch immer noch verstecken sich viele Jäger hinter dem rechtsunbestimmten Begriff der Waidgerechtigkeit und glauben, damit die klaren Vorgaben des Tierschutzes außer Acht lassen zu können. Scheinbar nahm man es bei der Recherche über die Fallenbauanleitung einer Kofferfalle nicht so genau, zumindest, was ihre Prüfung als tierschutzgerechte Falle angeht. Unbestätigten Angaben zufolge soll bereits ein Tierschutzverein Anzeige erstattet haben. (weiterlesen)

    Foto: Pirsch

  • 15-Nov-2017

    Nach Kritik von Jägern : Zoff auf der Schweinepirsch

    Landesverband weist Kritik aus eigenen Reihen zurück und forderte verstärkte Wildschweinjagd

    Streit auf der Jagd: Der verstärkte Abschussplan auf Wildschweine zur Eindämmung der sich in Europa ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) bringt die Jägerschaft in MV gegeneinander auf. Während sich Waidleute im Landkreis Ludwigslust-Parchim von Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) nicht drängen lassen wollen, noch mehr Wildschweine zu schießen, pocht der Landesverband auf eine größere Jagdstrecke. Backhaus hatte vergangene Woche ein Zwei-Millionen-Förderprogramm aufgelegt, um den Abschuss der sich stark vermehrten Wildschweine um 20 Prozent auf 80 000 Tiere im Jahr zu erhöhen. So sollen Jäger u. a. eine Abschussprämie von je 25 Euro für einen erlegten Frischling und eine nicht führende Bachen erhalten. Mit dem Programm will das Land einem Pestausbruch vorbeugen. Allein in diesem Jahr seien in Europa 2643 Pestfälle registriert worden. Noch konzentriere sich die Krankheit in den baltischen Staaten, Polen, Tschechien und der Ukraine. Ein Ausbruch würde alles, was MV nach der Vogelgrippe oder der Europäischen Schweinepest erfahren musste „in den Schatten stellen“, hatte Backhaus gewarnt. Experten schätzen die Schäden nach einem Pestausbruch in MV auf knapp eine Milliarde Euro. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 15-Nov-2017

    "Erhaltungszustand des Wolfes in Mitteleuropa günstig"

    Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert die Umweltministerkonferenz auf, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse für das Wolfsmanagement zu berücksichtigen. Das BfN-Handlungskonzept zum Umgang mit auffälligen Wölfen sollte überarbeitet werden.
    Anlässlich der kommenden Umweltministerkonferenz (UMK) unter Vorsitz des Landes Brandenburg fordert der Deutsche Jagdverband (DJV), neue wissenschaftliche Erkenntnisse hinsichtlich des Wolfsmanagements zu berücksichtigen. So empfiehlt der Genetiker Prof. Dr. Sven Herzog, TU Dresden, in einer gerade veröffentlichten Expertise, die Definitionen einer „Wolfspopulation“ zu vereinheitlichen und operational zu gestalten. (weiterlesen)

    Foto: Wilkipedia

  • 15-Nov-2017

    Wild gegen Wald - Wieso Reh & Co. zum Problem werden

    In Schweizer Wäldern herrscht Dichtestress: Zu viel Wild zerstört den Wald. Das ist ein Problem, denn die Hälfte aller Wälder sind Schutzwälder. Ohne sie sind Dörfer, Strassen und Zuglinien in Gefahr. Trotzdem schiesst man die Tiere nicht. BLICK besuchte einen Tatort.

    Seewis im Kanton Graubünden ist wie ein Blick in eine karge Zukunft: Permafrost weg, Klimawandel in Gang, Steinschlagnetze und hässliche Lawinenschutzverbauungen statt artenreicher Schutzwald.
    Zum Ort führt Sandro Krättli (34). Auf dem Wagen steht «Amt für Wald und Naturgefahren». Bei Seewis, auf der Nationalstrasse Landquart-Davos, biegt der Forstingenieur ab. Dann gehts hoch, der Weg wird enger und steiniger, bis Krättli das Gefährt stoppt. Mit umgehängter Teleobjektiv-Kamera schreitet er voraus. Trockene Blätter knistern. Dort vorne habe er diese Woche eine Gämse gesehen, flüstert er und zeigt auf eine Stelle in der Lawinengefahrenzone. Doch Baumstämme neben Baumstrünken, Vergrasungen zwischen Verbauungen: Was ist hier genau passiert? (weiterlesen)

  • 14-Nov-2017

    Vorstellung der Dachmarke JAGD ÖSTERREICH

    Die Jagd in Österreich zeigt sich ab sofort in der Öffentlichkeit im neuen Erscheinungsbild: der jahrelange Prozess einer Markenbildung wurde erfolgreich abgeschlossen. „Jagd Österreich“ ist mehr als ein Logo, dahinter steht der klare Wille, mit professionellen Mitteln Jagd und Jäger, ihren Sinn und ihr Tun einer breiten Öffentlichkeit verständlich zu machen. Hinter dem geeinten Auftritt bleibt die Jagd in ihrer regionalen Vielfalt weiterhin Landessache. (Film ansehen)

  • 14-Nov-2017

    Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Lüchow-Dannenberg)

    Biete Jagderlaubnisschein auf Schwarzwild in unserer Jagd im Raum Dannenberg (weiterlesen)

  • 14-Nov-2017

    Redakteur m/w (in Vollzeit) gesucht

    Zur Verstärkung unseres Teams der Redaktion WILD UND HUND suchen wir ab sofort eine/n Redakteur m/w (in Vollzeit)

    Ihr Aufgabengebiet:

    Sie haben ein hervorragendes Gespür für Themen, die in der Luft liegen. Sie recherchieren äußerst sorgfältig, selbstständig und schnell. Sie texten präzise und lebendig. In Redigieren, Fotografieren, Filmen und Organisieren verfügen Sie über fundierte Kenntnisse. Das „grüne Abitur“ und jagdliche Erfahrungen setzen wir voraus.

    Was Sie mitbringen: (weiterlesen)

  • 14-Nov-2017

    Backhaus will festlegen, wie viele Wölfe wir brauchen

    Mecklenburg-Vorpommerns Umwelt- und Agrarminister Till Backhaus fordert eine Festlegung, wie viele Wölfe in Deutschland nötig sind. Der Wolf gehört zu den zentralen Themen der Umweltministerkonferenz, die ab Mittwoch in Potsdam stattfindet. Die Minister wollen den Umgang mit Problemwölfen bundesweit abstimmen.
    "Wir müssen festlegen, wie viele Wölfe wir brauchen und vertragen", sagte der Backhaus im Vorfeld der Umweltministerkonferenz der Tageszeitung "taz" (Dienstagausgabe). Bisher liegen die Meinungen zum Wolfsmanagement sowohl zwischen den Bundesländern als auch mit dem Bundesumweltministerium auseinander. „Ich erwarte, dass das bei der Konferenz der Umweltminister ab Mittwoch in Potsdam beantwortet wird", sagte Backhaus der taz.  (weiterlesen)

  • 14-Nov-2017

    Kinder haben den Kontakt zur Natur verloren

    Immer mehr junge Menschen wachsen auf, ohne mit der belebten Umwelt in Berührung zu kommen

    Köln/Wien – Irgendwann kommt jeder einmal zu dem Schluss, dass früher alles besser war: Kinder spielten auf der Straße Räuber und Gendarm, bauten Baumhäuser – aus Brettern und Planen, nicht aus Minecraft-Würfeln -, stauten Bäche auf und kamen abends dreckig nach Hause. Heute verbringen Kinder einen großen Teil ihrer Zeit in Innenräumen und kommen mit der Natur kaum noch in Berührung. Das Bild mag überzeichnet sein, der Trend aber scheint eindeutig. Seit 20 Jahren verfolgt der "Jugendreport Natur" das Verhältnis junger Menschen zur Natur. Für den 7. Report von 2016 wurden 1253 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen sechs und neun in Nordrhein-Westfalen befragt. "Die Ergebnisse zeigen deutlich: Die Distanz zur Natur wird immer größer", sagt Rainer Brämer, Lehrbeauftragter am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Marburg und Initiator des "Jugendreports Natur". (weiterlesen)

  • 14-Nov-2017

    Baden-Württemberg weicht Elterntierschutz wegen ASP auf

    Immer mehr Bundesländer ergreifen Maßnahmen gegen die ASP. An den Elterntierschutz hatte sich bislang aber noch niemand herangewagt.

    Das Ministerium Ländlicher Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg hat die Jagdbehörden über Maßnahmen zur Vorbeugung der Afrikanischen Schweinepest informiert. In dieser Aussendung geht es vor allem um die Intensivierung des Monitorings mit der Bitte an die Jägerschaft, das erlegte Wild zu beproben. Allerdings gibt es auch neue Regeln für die Bejagung von Schwarzwild. Wie Pressesprecher Jürgen Wippel gegenüber der Redaktion erklärte, beabsichtige man, das sachliche Verbot zur Verwendung künstlicher Lichtquellen für die Wildschweinjagd einzuschränken. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 13-Nov-2017

    Rotwildmedaillon auf Rosenkohlblätter mit Kartoffelpuffer

    Sieht toll aus, schmeckt hervorragend und ist eigentlich ganz einfach

    Zutaten:
    Pro Person ein Medaillon – (aus dem Rücken des Rotwilds geschnitten
    150g Rosenkohl
    1 große mehlig kochende Kartoffel
    etwas Mehl
    1 kleine Zwiebel
    Ei
    Butter und Butterschmalz
    Rosmarin
    Muskat

    Rezept:
    Den Rosenkohl putzen und anschließend die einzelnen Blätter von der „Knospe“ schälen. Zugegebenermaßen eine Heidenarbeit aber es lohnt sich!
    Die Blätter kurz im kochenden, gesalzenen Wasser blanchieren, so dass sie noch ihren Biss behalten. Unter kaltem Wasser abschrecken und in einem Sieb abtropfen lassen.
    Die Kartoffel schälen und fein reiben. Das Ganze mit einem Ei, einer fein gewürfelten kleinen Zwiebel und etwas Mehl zu einem Teig vermischen. Mit Salz, etwas Pfeffer und geriebener Muskatnuss würzen.
    Die genaue Angabe zum Mehl können wir echt nicht machen – da spielen einige Faktoren eine Rolle: wie mehlig ist die Kartoffel, wie groß das Ei? Einfach vorsichtig herantasten-was soll schiefgehen??  (weiterlesen)

  • 13-Nov-2017

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Esslingen)

    Die Stadt Leinfelden-Echterdingen verpachtet im Auftrag der örtlichen Jagdgenossenschaft 5 Jagdbögen zum 1.4.2018. Submission ist am 28.12.2017 (weiterlesen)

  • 13-Nov-2017

     

    Neue (nicht beruhigende) Informationen über die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Tschechien

    von Dr. Miroslav Vodnansky

    Seit dem ersten Nachweis dieser extrem gefährlichen Seuche Ende Juni dieses Jahres bei tot aufgefundenen Wildschweinen im Bezirk Zlín in Mittelmähren – somit ist sie erstmals in unmittelbarer Nähe zu Österreich aufgetreten – besteht der Eindruck, dass es den tschechischen Behörden in Zusammenarbeit mit der örtlichen Jägerschaft bis jetzt gelungen ist, was anfangs kaum jemand geglaubt hatte. Es kam zu keiner weiteren Ausbreitung der Seuche und die Hausschweinezuchten und -haltungen blieben verschont.

    Umso mehr Aufmerksamkeit erweckte der Direktor der Tschechischen zentralen Veterinärverwaltung mit seiner Mitteilung vom 3. November 2017, dass die Situation derzeit sogar viel schlimmer sei als beim Ausbruch der Seuche.

    Nach dem Ausbruch der Seuche wurden folgende Maßnahmen getroffen: Das Gebiet des betroffenen Bezirks hat man in zwei Zonen eingeteilt, wobei die Gegend, in der die Seuche festgestellt wurde, zu einer verseuchten Zone mit hohem Seuchenrisiko („Rote Zone“) und das umliegende Gebiet zur verseuchten Zone („Grüne Zone“) erklärt wurden. Die „Rote Zone“ erstreckt sich auf etwa 59 km2 und wurde von der umliegenden „Grünen Zone“ zuerst mit Duftzäunen und danach mit Elektrozäunen abgegrenzt. (weiterlesen)

     

  • 13-Nov-2017

    Massives Vogelsterben in Deutschland

    Eine aktuelle Auswertung des NABU zeigt, dass in Deutschland innerhalb von zwölf Jahren die Anzahl der Vogelbrutpaare um 12,7 Millionen (15 Prozent der Population) gesunken ist. Die Studie beruht auf den Vogelbestandsdaten, die zwischen 1998 und 2009 erhoben worden sind. (weiterlesen)

  • 12-Nov-2017

    Auf den Spuren des Wolfes - Das Gold des Forschers

    In Niedersachsen helfen Bürgerwissenschaftler, Daten über das Raubtier Wolf zu sammeln. Der Schiss des Tieres ist dabei der Jackpot.

    Wolfsberater Peter Schütte hat sozusagen Witterung aufgenommen. Am Tag zuvor hat Polizeihauptkommissar Thomas Suszek um sechs Uhr zwanzig genau an dieser Stelle zwischen Bellen und Bothel zwei wolfsähnliche Tiere gesichtet – und jetzt fragt er den Beamten aus: Welche Farbe? Welches Tempo? Was für ein Schwanz?
    „Hochflüchtig“ waren die beiden, meint Suszek, beeindruckend groß, erstaunlich hochbeinig und, ja, sehr imponierend. Am Ende hat Schütte keine Zweifel mehr: Es waren Wölfe. Dies ist also, was man im Berufsleben sowohl eines Polizisten wie eines Wolfsberaters wohl eine heiße Spur nennt. (weiterlesen)

  • 12-Nov-2017

    Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bad Kreuznach)

    Die Verbandsgemeindeverwaltung Kirn-Land ist beauftragt, einen Eigenjagdbezirk (107 ha) und einen gemeinschaftlichen Jagdbezirk (453 ha) zum 1.4.2018 neu zu verpachten. Submission ist am 15.12.2017  (weiterlesen)

  • 12-Nov-2017

    Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Müritz)

    Nachfolger/in für alters- und krankheitsbedingt ausscheidenden Jagdkollegen zum 1.04.2018 gesucht (weiterlesen)

  • 12-Nov-2017

    Bissige Debatte - Reinhold Messner: Wölfe nach Sibirien verbannen

    Bissige Debatte um die Wölfe! Während sie Alpinlegende Reinhold Messner zum Schutz des Weideviehs auf den Almen nach Sibirien verbannen will, verteidigt der WWF die Meister Isegrims eisern. Inzwischen wagten sich die Räuber bis zu einem Waldviertler Schlachthof und in die Nähe der Stadt Weitra in Niederösterreich vor.
    Wölfe sind Jäger, sie reißen Schafe, Ziegen, aber auch Kälber und Esel. Und das bringt unsere traditionelle Almwirtschaft in Gefahr", sagt Mount-Everest-Bezwinger Messner, jetzt Bergbauer in Südtirol. Er selbst beklagt den Verlust eines Yak-Stiers, der angefallen wurde. Umso größer ist das Verständnis für die Almlandwirte: "Die hängen ja an ihren Tieren." Seine eindeutige Öko-Botschaft an Tierschützer: "In Sibirien ist genug Platz für die Raubtiere, bei uns aber nicht." (weiterlesen)

  • 11-Nov-2017

    Entschuldigung angenommen

    Diese Mail der DEVK erhielt ich gestern, Donnerstag 9.11. um 15:30 Uhr. Mit Einverständnis der Pressesprecherin möchte ich ihn im vollen Wortlaut veröffentlichen. (Habe lediglich die Namen anonymisiert)

    Sehr geehrter Bauer Willi,

    Tatkraft ist unser Antrieb, der Kern unserer Marke. Wir packen an und helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Mit diesem Anspruch unterstützen wir über unser Spendenportal www.pack-mit-an.de gemeinnützige Vereine – vor allem in den Bereichen Kinder, Gesundheit und Lebenshilfe. Das Projekt von „Animal Equality“, für das wir nicht selbst gespendet haben, ist eins von insgesamt über 160 Projekten auf „Pack mit an“. (weiterlesen)

  • 10-Nov-2017

    Bundesverwaltungsgericht verhandelt Klage

    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wird am 16. und 17. November 2017 über die Klage des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und der Landesjagdverbände Niedersachsen und Schleswig-Holstein gegen den Planfeststellungbeschluss zur Elbvertiefung verhandeln.
    Die 3 Verbände wehren sich gegen den Landschaftspflegerischen Begleitplan, der Kompensationsmaßnahmen für Eingriffe in den Flusslauf der Elbe festlegt. Konkret solle in 2 Gebieten an der Elbe, Allwördener Außendeich-Mitte (Landkreis Stade, Niedersachsen) und Giesensand (Landkreis Pinneberg, Schleswig-Holstein), die Jagd erheblich eingeschränkt werden. (weiterlesen)




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