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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

  • 24-Apr-2018

    Brauchen Jäger Facebooknachhilfe?

    In Österreich sollen Jäger zur "Imagepolitur" in Sachen social Media geschult werden. Kann das die Lösung sein?

    „Wenn Bilder von der erlegten Beute stolz im Internet präsentiert werden, ist der nächste Shitstorm nicht mehr weit“, weiß Michael Baumgartner vom Kärntner Jagdaufseherverband. Deshalb gibt er einem Bericht des ORF zufolge jetzt Fachvorträge zum Thema Jagd und Social Media. Darin sollen Jäger für den Umgang mit sozialen Netzwerken sensibilisiert werden.
    Tatsächlich ernten Jäger regelmäßig Hass und Hetze, wenn sie beispielsweise Fotos ihrer Trophäen bei der Auslandsjagd posten oder mit ihrer Waffe posieren. Am eigenen Leib hat das jüngst Elia Schneeweiß erfahren (wir berichteten): Die Jägerin sah sich mit Hass-Kommentaren konfrontiert, nachdem sei ein Foto von einem erlegten Steinbock gepostet hatte. Dass bei der Jagd in Kirgisien alles mit rechten Dingen zugegangen war, interessierte den Social Media-Mob wenig – Nutzer drohten Schneeweiß mit Mord und Vergewaltigung. (weiterlesen)

     

  • 24-Apr-2018

    "Besseres Konfliktmanagement durch Jagdrecht"

    DJV stellt Frage-Antwort-Papier vor und erläutert, warum der Wolf ins Bundesjagdgesetz sollte. Für die Entnahme von verhaltensauffälligen Wölfen sind Jäger die ersten Ansprechpartner, bewaffnete Eingreiftrupps lehnt der DJV ab.

    Im Koalitionsvertrag hat sich die amtierende Bundesregierung dafür ausgesprochen, den Schutzstatus des Wolfes abhängig vom Erhaltungszustand zu überprüfen, um eine notwendige Bestandsreduzierung herbeiführen zu können. Maßnahmen für die Entnahme von auffälligen Wölfen sollen ebenfalls entwickelt werden. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat vor diesem Hintergrund vergangene Woche gefordert, den Wolf vom Naturschutzgesetz ins Bundesjagdgesetz zu überführen. Die Hintergründe erläutert der Dachverband der Jäger jetzt in einem Frage-Antwort-Papier. „Es geht nicht um eine reguläre Bejagung, sondern um ein besseresKonfliktmanagement“, sagte DJV-Präsident Hartwig Fischer. (weiterlesen)

     

    Foto: Wikipedia

  • 24-Apr-2018

    Erstmals ASP in Ungarn

    In Ungarn wurde erstmals ASP bei einem Wildschwein nachgewiesen. Der Fundort zeigt klar, dass sich die Seuche nicht auf natürlichem Weg ausgebreitet hat.

    Das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) wurde bei einem Wildschwein in Ungarn am Samstag, den 21. April, bestätigt. Das berichtete die Weltorganisation für Tiergesundheit OIE. Das besondere an diesem ersten Fall der ASP in Ungarn ist vor allem, dass er nicht in einer der Überwachungszonen im Grenzgebiet zu Polen oder der Ukraine war, sondern im Landesinneren. Die Region Heves, in der das Stück Schwarzwild gefunden wurde, befindet sich etwa 100 Kilometer östlich von Budapest. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 23-Apr-2018

    Schweiz: Panne beim Luchsfang

    Eine Panne mit einer Fangeinrichtung der kantonalen Wildbehörde von St. Gallen hatte zur Folge, dass ein Luchs am 8. April durch einen Wildhüter des Kantons Appenzell Ausserrhoden getötet werden musste. Das gab die Monitoring-Organisation Kora am 10. April bekannt.
    Ihr zufolge haben Bürger der Gemeinde Gais der Behörde am 8. April einen kranken Luchs gemeldet. Die ausgewachsene Katze hatte sich in einem Holzschuppen verkrochen und zeigte keinerlei Fluchtreaktion mehr. Sie war stark abgekommen und hatte an der linken vorderen Prante eine Verletzung und Reste einer Fangschlinge. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 23-Apr-2018

    Neue Bücher pro und contra Wolf

    Mit den Auswirkungen des wachsenden Wolfsbestandes und Abwehrmöglichkeiten beschäftigen sich zwei aktuelle Bücher. Sehr kritisch geht Autor Frank N. Möller in dem Buch „Zur Hölle mit den Wölfen“ mit dem Großraubtier um.

    Dem Politikwissenschaftler geht es – anders, als der reißerische Titel vermuten lässt – um eine sachliche Auseinandersetzung mit der Frage: Welche Rechte haben Menschen im ländlichen Raum und müssen sie Eingriffe in ihr Leben, wie es der Wolf darstellt, hinnehmen? Dabei tritt er entschieden dem Argument entgegen, der Wolf sei harmlos und scheu. (weiterlesen)

     

  • 23-Apr-2018

    Faszination Falknerei

    Seit Jahrhunderten zieht die Falknerei die Menschen in ihren Bann. JagdundNatur.TV begleitete passionierte Falkner mit ihren Greifvögeln auf der Beizjagd und anschließend bei der Heiligen Messe, sowie beim feierlichen Ausklang am Grünen Abend.

    Die Beizjagd ist Teil der Falknerei. Sie ist eine besonders natürliche und ursprüngliche, sowie ökologische Form der Jagd, da dem Beutetier und dem Beutegreifer gleich viele Chancen eingeräumt werden. (Video ansehen)

  • 23-Apr-2018

    Gehetzt, abgeschossen und aufgereiht

    Hobbyjäger schätzen das raue Gefühl beim Töten. Tierschützer kämpfen gegen die brutale Treibjagd. Ein Fotograf war nah dran an der Hatz und am Tod.

    Der Fotograf Simon Lehner ist selbst kein Jäger. Nicht hinter Fasanen und Rotwild ist er her - sondern hinter den Jägern selbst. Mit seiner Kamera hat er in den letzten Jahren verschiedene Treibjagden begleitet. Obwohl er das Sterben ungeschönt zeigt, kann er die Faszination an der Jagd nachempfinden: "Im Grunde geht es um das raue Gefühl, das ich während der Jagd spürte. Als sei man wieder am Anfang der Menschheit. Mensch gegen Tier, Tier gegen Mensch. Land gegen beide", sagt er. Wir zeigen Fotos aus seinem Buch "Jaga", erschienen bei Edition Fotohof. (weiterlesen)

     

     

  • 22-Apr-2018

    Begehungssschein Angebot Rheinland-Pfalz (Trier-Saarburg)

    Biete BGS auf Schwarzwild, Reh- und Raubwild in einem wunderschönen Revier im näheren Umkreis von Hermeskeil (weiterlesen)

  • 22-Apr-2018

    Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)

    Die Gemeinde Hellenthal verpachtet eine kleine Waldjagd mit 191 ha. Submission ist am 14.6.2018 (weiterlesen)

  • 22-Apr-2018

    Deutsche Jäger als Vorbild

    In Schweden soll die Direktvermarktung von Wildbret erleichtert werden. - Auf Basis der guten Erfahrungen mit der Praxis uin Deutschland.

    Spannende Debatte im schwedischen Reichstag: Unter dem Eindruck von Schweinepest und explosionsartiger Vermehrung des Schwarzwilds soll die Wildbret-Direktvermarktung nach deutschem Vorbild erleichtert werden.

    Bei der Lebensmittelsicherheit sind die Schweden ausgesprochen pingelig. Aber auch flexibel, wenn es darum geht, drohende Krisen zu meistern: So zeichnet sich bereits nach der ersten Parlamentsdebatte ab, dass es schnell eine Mehrheit für die Lockerung des Schlachthof-Zwangs bei der Schwarzwild-Vermarktung geben dürfte. (weiterlesen)

     

  • 22-Apr-2018

    Landesjägertag Baden-Württemberg: Klare Positionen eingefordert

    Beim heutigen Landesjägertag des LJV Baden-Württemberg hat die Jägerschaft klare Positionen zu den Themen ASP, Wolf und Wildbretvermarktung eingefordert.

    Der Landesjagdverband (LJV) Baden-Württemberg startete den Landesjägertag 2018 in Kirchheim/Teck diesesmal ganz anders: Denn die gewohnten politischen Grußworte sind Zeitfresser ohne wirkliche Aussagekraft. Ein genaueres Bild, wie der/die Politiker(in) tickt, bot dagegen das Format der Podiumsdiskussion mit den verschiedenen Parteien zu wichtigen Themen rund um die Jagd.

    Ein Staatssekretär mit spezieller Herkunft

    Der Landesjägermeister Dr. Jörg Friedmann machte zum Anfang seinem Ärger Luft, den Umwelt-Staatssekretär Dr. André Baumann (ehemals hauptamtlicher NABU-Landesvorsitzender) verursacht hatte, der meinte, dass Jäger nichts zum Wolfsmonitoring beitragen können. (weiterlesen)

  • 20-Apr-2018

    Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Koblenz)

    Biete Einstieg als Mitpächter (einer von zwei Pächtern) in Jagdrevier, Bendorf Rhein an. (weiterlesen)

  • 20-Apr-2018

    Vergiftete Greifvögel: NABU stellt Jäger unter Generalverdacht

    Nach dem Tod mehrerer Greifvögel im Kreis Cloppenburg fordert der NABU , allen örtlichen Jägern die Jagdscheine zu entziehen.

    Nach der Entdeckung von neun toten Greifvögeln in der Gemeinde Cappeln (Kreis Cloppenburg) scheint für den NABU bereits festzustehen, wer einzig und allein für den „noch nicht dagewesenen Fall von Umweltkriminalität“ infrage kommt. Unter Generalverdacht stellt die Naturschutzorganisation per Pressemitteilung alle örtlichen Jäger. (weiterlesen)

  • 20-Apr-2018

    Nilgänse: Minder anziehend ist ihr Wesen

    Schon Alfred Brehm hielt die Nilgans für boshaft. Nun leiden die Frankfurter unter ihr. Was tun mit dem ungebetenen Tier?

    Erst störten die Nilgänse nur im Schwimmbad. Sie waren zu Dutzenden gekommen. Im Becken lehrten sie ihre Küken das Tauchen, und auf der Liegewiese verrichteten sie ihr Geschäft. Die Badegäste fanden das eklig, und das Gesundheitsamt stellte fest, dass der Kot gefährlich sei für Kinder. Als die Badesaison zu Ende war, wurde ein Jäger bestellt. Er kletterte auf den Bademeisterturm hinauf und schoss sechs Nilgänse tot. Die übrigen Gänse sollten lernen, dass dies kein guter Ort für sie sei. Das hat vorläufig funktioniert: Bisher sind sie dorthin nicht zurückgekommen. (weiterlesen)

     

  • 19-Apr-2018

    Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Lüneburg)

    Eigenjagd in der Lüneburger Heide zu verpachten. (weiterlesen)

  • 19-Apr-2018

    Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Rottal-Inn)

    Jungjäger oder Mitgeherin einem 360 ha großen Niederwildrevier im Rottal (Nähe Gangkofen) gesucht. (weiterlesen)

  • 19-Apr-2018

    Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Göttingen)

    Jagdgelegenheit - BGS - Mitpacht in 37139 Adelebsen zu vergeben (weiterlesen)

  • 19-Apr-2018

    Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Gifhorn)

    BGS in Hochwildrevier in Gifhorn/ Hankensbüttel zum 01.04.2018 zu vergeben. (weiterlesen)

  • 19-Apr-2018

    Spanien: Jäger demonstrieren gegen Anfeindungen

    Der spanische Jagdverband hatte zu einer Demonstration gegen die Anfeindungen und die Rechtsfreiheit in sozialen Netzwerken aufgerufen. Viele Jäger kamen.

    In Spanien sind die Jäger am Sonntag, den 15. April auf die Straßen gegangen. Laut einer Pressemitteilung der Real Federación Española de Caza (RFEC), dem spanischen Jagdverband hatten mehr als 100 000 Jäger in 40 Provinzhauptstädten gegen Anfeindungen in sozialen Netzwerken demonstriert. Es wurden Forderungen an die Regierung gestellt, gegen die Straflosigkeit in sozialen Netzwerken vorzugehen. Die Jagd werde von mehreren internationalen Organisationen als unverzichtbar für den Umwelt- und Artenschutz anerkannt. (weiterlesen)

  • 19-Apr-2018

    Experten uneins über Beja­gung der Wöl­fe

    Soll der Wolf in Deutschland wieder bejagt werden und würde dies die Situation von Weidetierhaltern verbessern? In diesen Fragen sind sich Experten und Politiker extrem uneins. Dies wurde am Mittwoch bei einer Anhörung des Umweltausschusses des Bundestages deutlich.

    So besteht bereits Unklarheit über die Zahl der in Deutschland lebenden Wölfe. Dr. Nicole von Wurmb-Schwark von ForGen meinte etwa, die Sorge um den Erhalt der Wölfe sei derzeit „eher gering“. Die steigende Population führe zu einer zunehmenden Verpaarung mit Hunden; hier müsse die Datenlage verbessert werden, um Weidetierhalter entschädigen zu können. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 18-Apr-2018

    Jagdverpachtung Thüringen (Landkreis Hildburghausen)

    In Südthüringen werden 2  kleine Eigenjagden von 110 ha und 96 ha einer Gemeinde neu verpachtet. Submission ist am 15.5.2018 (weiterlesen)

  • 18-Apr-2018

    Hundearbeit im Wolfsgebiet

    Die überarbeitete Version des DJV-Flyers „Hundearbeit im Wolfsgebiet“ ist ab sofort erhältlich. Sie enthält Verhaltenstipps für die Jagd, informiert über Vorsichtsmaß­nahmen und gibt Hinweise zu Versicherungsfragen.

    Der DJV hat eine aktualisierte Version der Broschüre „Hundearbeit im Wolfsgebiet: Leitfaden für Jagdleiter und Hundeführer“ veröffentlicht. Dieses mit zahlreichen Illustrationen versehene Faltblatt gibt Hinweise zu Planung und Durchführung einer Jagd oder Nachsuche.   (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 18-Apr-2018

    Bayern erlaubt Abschuss auffälliger Wölfe

    München - Verhaltensauffällige Wölfe sollen in Bayern künftig auch abgeschossen werden dürfen. Dies sieht der sogenannte Aktionsplan Wolf vor, den das Kabinett erstmals diskutiert hat.

    «Wir sind sehr am Erhalt von Arten interessiert, der Schutz von Menschen und Weidetieren ist uns aber genauso wichtig», sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag in München.

    Um die Gefahr für die Bevölkerung, aber auch für Tiere auf ein Minimum zu reduzieren, solle die Größe der Wolfspopulation auf das «artenschutzrechtlich Erforderliche» begrenzt werden. «Wir wollen keine Hysterie, aber es ist eine Herausforderung», betonte Söder. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 18-Apr-2018

    Experten diskutieren im Umweltausschuss über den Wolf

    Heute findet im Umweltausschuss des Bundestages eine öffentliche Anhörung zum Thema „Wolf“ statt. Dabei werden unter anderem der DBV-Umweltbeauftragte Eberhard Hartelt, der Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen, Helmut Dammann-Tamke, sowie der Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung, Hilmar Frhr. von Münchhausen, den Abgeordneten Rede und Antwort stehen.

    Grüne beantragen Wolfskonzept
    Die Grünen im Bundestag haben unterdessen beantragt, dass die Bundesregierung die Rückkehr des Wolfes sicherstellen, gleichzeitig aber die Freilandhaltung von Nutztieren aus Tier -, Natur - und Landschaftsschutzgründen unterstützen und ausbauen muss. Es sei Aufgabe einer nachhaltigen Politik, beides, einen stabilen Wolfsbestand und eine sichere Weidehaltung, in Einklang miteinander zu bringen, heißt es.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

     

  • 18-Apr-2018

    Forst will mehr Sport im Wald

    In Mecklenburg-Vorpommern vereinbaren der Landesforst und der Landessportbund eine enge Kooperation - dabei sollen laut Landwirtschaftsminister Backhaus die Interessen "aller Akteure" berücksichtigt werden.

    Der Wald zieht die Menschen an – gerade jetzt im Frühling, wenn die Natur mit aller Kraft erwacht. Während die einen Ruhe und Erholung suchen, wollen die anderen ihren sportlichen Aktivitäten nachgehen. Und dabei sollten alle berücksichtigen, dass der Wald vor allem der Lebensraum für Pflanzen und Tiere ist. In Mecklenburg-Vorpommern, wo rund ein Viertel der Landesfläche von Wald bedeckt ist, hat Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus das Thema „Sport im Wald“ jetzt zur Chefsache gemacht: Der SPD-Politiker unterzeichnete zu Wochenbeginn, stellvertretend für den Landesforst, eine Kooperationsverbindung mit dem Landessportbund. Das Motto: „Wald bewegt – Sport verbindet“. (weiterlesen)

  • 17-Apr-2018

    Verletzte Rehgeiß flüchtet vor Hund in den Walchensee - Jäger trifft tödliche Entscheidung

    Ein trauriges Ende fand Mitte der Woche das Leben einer Rehgeiß am Walchensee-Südufer. Ein Jäger tötete das trächtige Tier mit einem Messer, um es von seinem Leiden zu erlösen. Ein wildernder Hund hatte es offenbar verletzt.

    Jachenau – Sonja Waldherr traut ihren Augen nicht: Eine Rehgeiß schwimmt direkt auf ihren Angelplatz am Südufer des Walchensees zu. „Ein gesundes Reh würde das nie tun“, schießt es der Tölzerin durch den Kopf. In der Ferne hören sie und ihr Mann aufgeregtes Gebell. Erst später an diesem Mittwoch wird ihnen klar: Die Rehgeiß rannte anscheinend auf der Flucht vor einem wildernden Hund ins Wasser. (weiterlesen)

  • 17-Apr-2018

    Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Giessen)

    Hochwildjagd (Rotwild Standwild) zu verpachten!
    In Mittelhessen, nördlich von Giessen,  wird eine 769 ha große Hochwildjagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 1.6.2018 (weiterlesen)

  • 17-Apr-2018

    Habicht illegal gehalten und schwer misshandelt

    Aufmerksamen Passanten ist die Rettung eines jungen Habichts zu verdanken. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den illegalen Halter des Tieres.

    Zeugen verständigten die Polizei, dass in einem Schrebergarten in Tauberbischofsheim (Baden-Württemberg) illegal ein Greifvogel gehalten wird. Mit einem Durchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft Mosbach machten sich die Beamten des Arbeitsbereichs Umwelt/ Gewerbe am vergangenen Mittwoch (11. April) auf dem Weg zu dem Grundstück. Tatsächlich fanden sie dort in einer Drahtvoliere einen Rothabicht. Sie beschlagnahmten diesen umgehend und brachten ihn zur Greifvogelpflegestation Bad Friedrichshall. (weiterlesen)

  • 17-Apr-2018

    Mann von Jäger erschossen - ein Jahr auf Bewährung

    Hof - Ein Jäger erschießt einen jungen Mann an der bayerisch-tschechischen Grenze - nun ist in dem Fall nach einem Berufungsverfahren vor dem Landgericht Hof das Urteil gefallen.

    Der 57-Jährige ist am Montag wegen fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr verurteilt worden. Das Gericht gehe davon aus, dass der Schuss versehentlich abgegeben wurde, sagte ein Justizsprecher. (weiterlesen)

  • 17-Apr-2018

    Insektenpopulationen lassen sich schnell wieder aufbauen

    Mit einfachen Maßnahmen kann man die Insektenpopulation nachweislich wieder hochbekommen. Davon ist der Biologe für Freilandökologie Dr. Jürgen Esser überzeugt. Bereits einjährige Blühstreifen würden für eine Wiederbelebung der Nahrungskette und eine hohe Biomasse an Fluginsekten sorgen.

    Im Rahmen eines Versuchs in der Pfalz hatten Forscher nach Angaben des Biologen im vergangenen Jahr mehrere Blühflächen parallel zum großflächigen Kartoffelanbau in Form von 5 m breiten Streifen bis zu einem halben Hektar angelegt. Bereits in der ersten Saison hätten sich zwischen 2,1 Millionen und 3,6 Millionen flugaktive Insektenindividuen je Hektar Blühfläche angesiedelt. Hinzu kämen die nicht registrierten Arten, die am Boden lebten.  (weiterlesen)

    Foto: Landwirtschaftskammer

  • 17-Apr-2018

    Unser Rotwild - Zwischen Leben und Tod

    Im Alpenraum haben wir Menschen das Rotwild aus seinen ursprünglichen Winterlebensräumen verdrängt. Es ist damit in ein Spannungsfeld zwischen industrieller Holzproduktion und dem Überleben im Winter geraten, in dem es nur noch wenige Fürsprecher hat.

  • 16-Apr-2018

    Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz ( Landkreis Bernkastel-Wittlich)

    Vergebe Begehungsschein in der Region Mosel Traben Trarbach. (weiterlesen)

  • 16-Apr-2018

    Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Mayen-Koblenz)

    BGS in unserem wildreichen Niederwildrevier mit 510 ha, im Raum Maifeld/ Kobern-Gondorf zu vergeben. (weiterlesen)

  • 16-Apr-2018

    Positive Effekte des weltweiten Ökolandbaus fraglich

    Der Anbau von Biolebensmitteln benötigt zu viel Ackerfläche, um sich weltweit positiv auf die Artenvielfalt auswirken zu können. Zudem ist er in ärmeren Ländern zur Ernährungssicherung ungeeignet. Dies fanden Agrarökonomen der Universität Göttingen heraus. Sie untersuchten den Einfluss des Ökolandbaus auf Umwelt, Klima und Gesundheit in unterschiedlichen Teilen der Welt. (weiterlesen)

  • 16-Apr-2018

    Gemeinden sollen gegen illegale Umbrüche von Wegrändern vorgehen

    Das illegale Beackern von Feldwegen und Wegrändern sollte aus Sicht des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) konsequenter geahndet werden. Der Verband rief das Land und die Kommunen dazu auf, entschieden gegen nicht genehmigte Umbrüche vorzugehen.

    Immer öfter würden diese wichtigen Lebensräume - auch Grünland - früh gemäht, gespritzt und gedüngt. Im ersten Schritt müssten dazu Luftbilder und Liegenschaftskarten analysiert und eine „erfolgreiche Rückgewinnung kommuniziert“ werden. Feldwege befänden sich in der Regel im Eigentum der Gemeinden, so der NABU. Ohne Genehmigung des Eigentümers und der Unteren Naturschutzbehörde sei eine landwirtschaftliche Nutzung nicht zulässig.  (weiterlesen)

     

    Foto: Christoph Nemüller wikipedia

     

  • 16-Apr-2018

    Wie kannst du nur Tiere töten?! – Eine Frau auf Jagd

    Alica ist Jägerin und liebt die Jagd. Für mich, die von Kindeitsbeinen an vegetarisch isst, und seit einigen Jahren überwiegend pflanzlich, schwer vorstellbar. Ich bin ihr sehr dankbar für den persönlichen Einblick, den sie mir gewährt hat.
    Leider gehen nicht alle Jäger*innen so achtsam mit ihrer Verantwortung um wie Alica, es gibt auch verrohte Vertreter.

    Aber auch so kann Jagd aussehen.
    Alica, du bist als Kind von Jägern aufgewachsen und hast nun begonnen, auch selbst zu jagen. Wenn du totes Tier isst, dann nur, was von euch selbst erlegt wurde, und ihr verwertet das ganze Tier. Deine Milch beziehst du von dem Hof, auf dem du lebst. Die Kühe sind fast ganzjährig auf der Weide, und werden vom Stier begattet. Die Hühner laufen frei herum. Wie kommt dieser Lebensstil an?

    Viele Leute finden das super, also ich kenne eigentlich niemanden, der mir das ankreidet. Jedenfalls niemand, der in meinem direkten Umfeld mit mir als Person zu tun hat. Wenn ich das im Netz schreibe, dann kommen sofort tausend erfundene Anschuldigungen, die nichts mit mir und meinem Leben gemein haben. Wenn ich sage, dass ich es völlig widersinnig finde die Nutztierhaltung komplett abzuschaffen, weil Nutztiere, wie Kühe, Schafe, Ziegen, aber auch Hühner auch ein wichtiger und sehr nützlicher Faktor sein können, unter anderem bei der Alpbewirtschaftung, dann wird das komplett abgesprochen. (weiterlesen)

     

    Foto: http://salzburg.orf.at/tv/stories/2518618/

  • 16-Apr-2018

    Jagdverbände uneinig: Wolf ins Jagdrecht – ja oder nein?

    Der Deutsche Jagdverband ist dafür, den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen, der Bayerische Jagdverband dagegen. Wir lassen darüber abstimmen: Stimmen Sie mit!

    Der Bayerische Jagdverband (BJV) lehnt die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht ab. Das wurde in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Man übernehme nicht die alleinige Verantwortung für die Regulierung des Wolfes, wird Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke zitiert. „Wird im Einzelfall der Abschuss einzelner Tiere notwendig, so ist dies auch ohne die Übernahme ins Jagdrecht möglich. Wie das funktionieren kann, zeigt seit vielen Jahren das erfolgreiche Biber- und Kormoranmanagement in Bayern,“ so Vocke weiter.

    Der BJV fordert, man müsse den Umgang mit dem Wolf mit allen Betroffenen diskutieren. Die Anwesenheit des Großräubers mache die Bewirtschaftung von Reh- und Rotwild deutlich schwieriger. Man müsse das Management dieser Wildarten neu ausrichten. Außerdem müssten gerissene Tiere im Abschussplan berücksichtigt werden. Durch die Anwesenheit des Wolfs entstehende Wildschäden dürften nicht den Jägern auferlegt werden. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 14-Apr-2018

    Das Deutsche Jagdportal ist offizieller Sponsor des German Cup 2018 des Deutschen Retriever Clubs

    Der German Cup des Deutschen Retriever Clubs ist sicherlich eine der wichtigsten Veranstaltungen im Jahr des Retrieverführers.

    Aus ganz Europa kommen Richter und Gespanne zusammen , um an 2 Tagen das Niveau ihrer Hunde und Führer zu zeigen. In diesem Jahr wurde die Landesgruppe Ost des Deutschen Retrieverclubs mit der Organisation beauftragt. (weiterlesen)

     

     

  • 14-Apr-2018

    Polen hat immer noch keinen ASP-Bekämpfungsplan!

    Die Afrikanische Schweinepest (ASP) hat in den letzten vier Jahren in Polen enorme Schäden hinterlassen. Und mit jedem neuen Pestfall wächst die Gefahr, dass es auch die großen Schweinebetriebe im Westen Polens trifft.
    Dennoch kann Warschau bei der ASP-Bekämpfung kaum Erfolge vorweisen, stellt die Fachzeitschrift SUS fest. Denn hier habe das Land gleich mehrere große Probleme:

    - Aus den ASP-Gebieten in Litauen, Weißrussland und der Ukraine wandern stets neue, infizierte Wildschweine ein. Der Bau eines Schutzzauns wurde wegen Geldmangel, Kompetenzgerangel etc. mehrmals vertagt. In den ASP-Gebieten in Ostpolen ist die Wildschweindichte besonders hoch. Die Chance, dass sich die Seuche von selbst totläuft, ist gleich null.

    - Jäger haben wegen fehlender finanzieller Anreize und Bürokratie kaum Interesse an einer Dezimierung.

    - Insbesondere in Ostpolen gibt es eine große Zahl von Hinterhofhaltungen. Neben Hygienemängeln besteht hier die Gefahr, dass Wild- und Hausschweine direkten Kontakt haben.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

     

  • 13-Apr-2018

    Luchs im Tagebau Welzow gesichtet

    Spree-Neiße. Ein Naturfotograf aus Spremberg hat den in Deutschland fast ausgestorbenes Luchs bei Welzow fotografiert. Die Entdeckung ist für Artenschützer eine Sensation. Denn der Lausitzer Luchs hat eine lange Wanderschaft hinter sich.

    Eigentlich ist der Spremberger Naturfotograf Uwe Dittmann auf das Aufspüren und Ablichten von Wölfen in der Region spezialisiert. Als er aber davon hörte, dass vereinzelt ein Luchs im Tagebau Welzow Süd gesichtet worden sei, wurde er hellhörig. „Zunächst habe ich mir kaum Gedanken gemacht“, gibt er zu. „Der Luchs ist ein derat heimliches Tier, dass man ihn kaum zu Gesicht bekommen kann.“ Dann legte sich Dittmann trotzdem auf die Lauer. Und hatte den scheuen Luchs nach weniger als 24 Stunden tatsächlich vor der Linse. (weiterlesen)

  • 13-Apr-2018

    Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Raum Trier)

    Vergebe ab dem 01.04.18 Begehungsschein auf Rehwild und Schwarzwild (weiterlesen)

  • 13-Apr-2018

    Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis)

    Biete Jagdgelegenheit Begehungsschein oder Einzelabschuss im Westerwald (weiterlesen)

  • 13-Apr-2018

    Jagdverpachtung Sachsen-Anhalt (Altmarkkreis)

    In der Nähe zu Salzwedel wird eine kleine Eigenjagd neu verpachtet. Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

  • 13-Apr-2018

    Das Horrorreservat im Ijsselmeer

    Auch aktive Tierrechtler wissen offenbar nur wenig über das Vorzeigeprojekt im niederländischen Reservat Oostvaardersplassen.

    Unser Text zur Petition gegen massenhaftes Tieresterben im niederländischen Reservat Oostvaardersplassen hat heftige Reaktionen ausgelöst. Sie zeigen, dass auch einige aktive Tierrechtler nur wenig wissen über das umstrittene Vorzeigeprojekt.

    Vorab: Oostvaardersplassen steht durch und durch für von Menschen gemachte Natur. Das Land gehört zu einem Trockenlegungsgebiet, das dem IJsselmeer abgetrotzt wurde. Insgesamt 56 Quadratkilometer blieben so feucht und überschwemmungsgefährdet, dass weder Landwirte noch Industrie etwas damit anfangen wollten. Also entstand in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Idee, dort ein Schutzgebiet ohne menschliche Einwirkung zu schaffen. (weiterlesen)

  • 12-Apr-2018

    Deutschland benötigt ein aktives und abgestimmtes Wolfsmanagement

    Die agrarpolitischen Sprecher der CDU-Fraktionen in den Bundesländern trafen sich zu einer gemeinsamen Klausurtagung in Stade. Es wurde sich in der „Stader Resolution“ auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit dem Wolf verständigt. Darin wird der Bund aufgefordert, ein aktives Wolfsmanagement zu etablieren. Hierzu erklärt der agrarpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, Guido Heuer:

    „Der Wolf legt sich mit Blick auf seine Habitatwahl nicht auf einzelne Bundesländer fest. Er verbreitet sich in einer zunehmenden Geschwindigkeit in vielen Bundesländern Deutschlands. Daher schilderten die agrarpolitischen Sprecher während ihrer Klausur auch ähnliche Probleme im Umgang mit dem Wolf und fordern für ein einheitliches Vorgehen vom Bund ein Konzept zum aktiven Wolfsmanagement. (weiterlesen)

    Footo: Wikipedia

  • 12-Apr-2018

    Jäger wünschen sich Nachtzielgeräte für den Wald

    Im schweizerischen Kanton Basel-Landschaft dürfen die technischen Hilfsmittel bislang nur auf dem offenen Feld genutzt werden - die Jägerschaft hofft auf eine Änderung.

    Die Jäger im schweizerischen Kanton Basel-Landschaft wollen für eine effektivere Schwarzwild-Jagd künftig auch im Wald Nachtzielgeräte benutzen dürfen. Wie die Basellandschaftliche Zeitung berichtete, erlaubt der Kanton den Einsatz bisher nur auf dem offenen Feld.

    Angesichts der schwierigen Jagdbedingungen im Wald hätten die Jäger in der Region im vergangenen Jahr mehr als 80 Prozent der Wildschweine auf dem offenen Feld erlegt, heißt es in dem Bericht. „Für eine effiziente Bejagung in der Nacht im Wald fehlen die notwendigen Bewilligungen zum Einsatz von Nachtzielgeräten“, erklärte Rudolf Schweizer, Obmann der Schwarzwildkommission Jagd Baselland. (weiterlesen)

  • 11-Apr-2018

    Bockjagdangebot Hessen (Vogelsbergkreis)

    Bockjagd mit Begleitung für Jungjäger und Andere (weiterlesen)

  • 11-Apr-2018

    Wolf soll ins Bundesjagdgesetz

    DJV fordert bundeseinheitliche Managementvorgaben für den großen Fleischfresser. Bewaffnete Eingreiftrupps lehnt der Verband ab: Erster Ansprechpartner muss der Jagdausübungsberechtigte vor Ort sein.

    Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert in einem aktuellen Positionspapier zeitnah die Aufnahme des Wolfs in das Bundesjagdgesetz, um bundeseinheitliche Regelungen zum künftigen Umgang mit dem Wolf auszugestalten. Eine generelle Bejagung ist damit nicht möglich, da der große Fleischfresser über die FFH-Richtlinie weiterhin streng geschützt ist. Allerdings wird so eine Grundlage geschaffen, um bundesweit gültige Managementmaßnahmen auf Basis des Koalitionsvertrages der Bundesregierung zu erarbeiten. Der DJV lehnt Vorstöße wie in Brandenburg und Südwestdeutschland ab, über Behörden bewaffnete Eingreiftrupps installieren zu wollen. „Wenn es um die Entnahme von Wölfen geht, muss immer der ortskundige Jäger erster Ansprechpartner sein, alles andere wäre ein inakzeptabler Eingriff ins Eigentumsrecht“, so DJV-Präsident Hartwig Fischer. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 11-Apr-2018

    Liebe Hundehalter, wir müssen reden!

    ... und zwar darüber, dass freilaufende Hunde eine Gefahr sein können, und darüber, warum "der tut nix" häufig nicht stimmt.

    Übersee (Bayern): Ein Mischling attackiert am Waldrand ein Reh, das nicht schnell genug flüchten kann. Es ist bayernwelle.de zufolge so schwer verwundet, dass ein Jäger das Tier erlösen muss. Dabei stellt sich heraus: Das Reh hatte zwei Kitze im Bauch. Essen (Nordrhein-Westfalen): Ein freilaufender Hund beißt ein Reh, ein Augenzeuge versucht laut der WAZ noch, dem Tier das Leben zu retten – erfolglos. Das Reh bewegt sich wenige Minuten später nicht mehr. Und noch einmal Essen, am gleichen Tag: In einem anderen Stadtteil reißt sich ein Hund von der Leine los und treibt ein Reh in einen Zaun, wo das Tier mit dem Tod ringt. Die Polizei muss das schwerverletzte Reh schließlich erschießen. (weiterlesen)

  • 10-Apr-2018

    Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Goslar)

    Hallo, wir möchten für unser Revier noch gern einen Begehungsschein vergeben. Raum Seesen (weiterlesen)




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