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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

  • 14-Dez-2017

    Die Afrikanische Schweinepest wird das klassische Revierpachtsystem grundlegend verändern

    Kaum ein Tag, an dem nicht Maßnahmen zur Verhinderung der Afrikanischen Schweinepest ergriffen werden. Die Experten sind sich jetzt schon einig: Es stellt sich nicht die Frage, ob die Afrikanische Schweinepest kommt, sondern wann. Doch unabhängig davon wird die Afrikanische Schweinepest das Jagdwesen und mit ihr sich das Revierpachtsystem alter Prägung massiv verändern.

    Die verzweifelten Rufe der Jägerschaft nach finanzieller Unterstützung bei der Bekämpfung der Überpopulation des Schwarzwildes und die Unfähigkeit, die anfallenden Strecken zu vermarkten, ist zweifelsfrei eine absolute Bankrotterklärung der Jägerschaft auf ganzer Linie. Zu dieser Erkenntnis kam unlängst auch der anerkannte Wildbiologe Professor Hans-Dieter Pfannenstiel.

    Wie man auch ohne finanzielle Unterstützung und vor allem durch eine professionelle Jagdorganisation der Überhege des Schwarzwildes zu Leibe rückt, zeigt der Bericht über die alljährliche Drückjagd im Forstamt Friedrichsmoor, ein Forstbetrieb des Eigenbetriebs des Landes Mecklenburg-Vorpommern. (weiterlesen)

    Foto: wikipedia

  • 14-Dez-2017

    Bald Nachtsichtgeräte für Baden-Württembergs Jäger?

    Ein Sprecher des Agrarministeriums hat bestätigt, dass für die Schwarzwildjagd ein möglicher Einsatz von Nachtzielgeräten "ausgelotet" wird.

    Im baden-württembergischen Agrarministerium wird derzeit geprüft, ob Jägern zur wirksameren Reduktion der Schwarzwildbestände auch der Einsatz von Nachtzielgeräten in Verbindung mit der Zieloptik erlaubt werden könnte. Das bestätigte jetzt ein Ministeriumssprecher gegenüber Outfox-World.
    Angesichts des drohenden Näherrückens der Afrikanischen Schweinepest (ASP) werde das Thema intern derzeit „ausgelotet“. Allerdings seien dabei nicht nur jagdrechtliche, sondern auch waffenrechtliche Fragen zu klären. Der Sprecher wies darauf hin, dass sich eine mögliche Genehmigung von Nachtzielgeräten nur auf Einzelfälle erstrecken würde. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 14-Dez-2017

    Schweiz: Anklage gegen Wolfswilderer im Wallis

    Die Walliser Staatsanwaltschaft hat wegen des erschossenen Wolfs M63, der im März 2016 am Rhoneufer bei Raron gefunden worden war, beim Bezirksgericht Brig Anklage gegen einen Einheimischen erhoben. Das meldeten verschiedene Medien am 8. Dezember 2017.

    die Todesursache von M63 ein Herzschuss aus einer Langwaffe gewesen war. Der beschuldigten Person werden neben dem Abschuss des Wolfs weitere Verstöße gegen Jagd- und Waffengesetz vorgeworfen. Noch keine konkreten Ermittlungsergebnisse gibt es hingegen bezüglich einer Wölfin, die im Februar 2017 im Val d‘Anniviers illegal getötet wurde, und der Vergiftung einer weiteren Wölfin im Juni 2017 Kanton Freiburg. (weiterlesen)

     

    Foto: Wikipedia

  • 14-Dez-2017

    Das größte Halali der Saison

    Gesellschaftsjagden in der Waldlewitz sind beliebt: 222 Jäger schießen an zwei Tagen insgesamt 189 Wildschweine

    Es herrscht wieder Ruhe im Wald zwischen Bahlenhüschen und Friedrichsmoor. An zwei Tagen haben 222 Schützen einige Stunden auf ihren Hochsitzen gefroren, während auf 4100 Hektar um sie herum 110 Treiber mit rund 100 Hunden das Wild zur größten Gesellschaftsjagd des Landes aufscheuchten. Alles unter der Regie von Forstamts- und Jagdleiter Christian Lange. Für viele Weidmänner in der Region ist diese Jagd Anfang Dezember Tradition, die Plätze für das kommende Jahr fast ausgebucht. Aus dem gesamten Bundesgebiet reisen die Jäger an. Auch Dänen und Schweden haben sich wieder angemeldet – wegen der Natur und der teilweise großen Strecken. Im vergangenen Jahr gab es einen Rekord bei den gestreckten Wildschweinen: 146 an einem Tag. In diesem Jahr wurden in Friedrichsmoor 72 und in Bahlenhüschen 115 erlegt. 19 Stücken Rotwild und 61 Rehwild, 9 Füchse und ein Waschbär kamen hinzu.  (weiterlesen)

    Der 93 jährige Pathologe Professor Janssen

  • 13-Dez-2017

    Jagdverein Lehrprinz e.V. erhält die Erlaubnis nach § 11 (1) Nr.8 f TierSchG gewerbsmäßig für Dritte Hunde auszubilden - ein Erfahrungsbericht

    Nach einem erfolgreichen Fachgespräch vor dem Veterinäramt in Seelow hat der Jagdverein Lehrprinz e.V. nun den Segen des Landkreises Märkisch-Oderland und hat nun die Befähigung, gemäß § 11 des Tierschutzgesetzes seine Jagdhundeseminare abzuhalten.

    Ich hatte schon viele Jahre vor der Erweiterung des § 11 eine Prüfung für Hundehalterausbilder gefordert. Viele Seminarteilnehmer, die zu mir kamen, hatten bereits mehrere Hundeschulen durchlaufen, bevor sie bei mir landeten und mir war klar, dass da in den Hundeschulen etwas gehörig schief läuft.

    Die fehlende Durchführungsverordnung aber gestaltete das Ableisten des Fachgespräches für die Veterinärämter anfangs schwierig. (weiterlesen)

  • 13-Dez-2017

    Landkreis Kassel versteigert Drahthaare

    Nachdem der Landkreis Kassel (Hessen) sechs Hunde aus problematischer Haltung beschlagnahmt hatte, werden zwei Deutsch-Drahthaare, eine Hündin und ein Rüde, versteigert.

    Die Hunde wurden laut einer Pressemitteilung vom Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz während einer unangemeldeten Überprüfung beschlagnahmt. Der Halter war dem Veterinäramt schon länger bekannt. Es hätte immer wieder tierschutzrechtliche Verstöße gegeben, so der Kreispressesprecher Harald Kühlborn. Warum genau die Jagdhunde beschlagnahmt wurden, haben der Verein Deutsch-Drahthaar – Gruppe Hessen, sowie das Veterinäramt nicht mitgeteilt. (weiterlesen)

  • 13-Dez-2017

    Jagdverpachtung Franken (Landkreis Miltenberg)

    Eine Jagdgenossenchaft in einem Ortsteil von Miltenberg verpachtet eine 420 ha große Jagd zum 1.4.2018. Submisssion ist am 29.1.2018. (weiterlesen)

  • 13-Dez-2017

    Carl-Jürgen Brandt †: Mit dem Zwieback-König im Unterholz

    Eine der letzten Begegnungen mit Carl-Jürgen Brandt: Noch im Oktober war unser Autor mit dem Zwieback-Manager und Hobby-Jäger auf der Pirsch in seinem Revier im Oberbergischen in Nordrhein-Westfalen.

    Carl-Jürgen Brandt ist sauer: „Wer hat meine Milch gemopst?“ Er steht etwas ratlos in der Küche seines Holzhauses und schaut in den geöffneten Kühlschrank. Der Filterkaffee läuft bereits durch, gleich möchte er eingießen. Aber wo ist die Milch? Brandt reißt Küchenschränke auf, langt hinein, fühlt, tastet, ahnt, wittert und grummelt dabei etwas wie „Waren meine Schwiegertöchter wieder hier …“ Er hat zwei Söhne: Christoph und Carl-Heinz, auch ein Wildschütz. (weiterlesen)

  • 12-Dez-2017

    Begehungsscheinangebot Niedersachsen (Landkreis Lüchow-Dannenberg)

    Jagdmöglichkeit in der Göhrde zu vergeben. (weiterlesen)

  • 12-Dez-2017

    Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Mecklenburg-Strelitz)

    Nachfolger für Damwildrevier Raum Neustrelitz gesucht. (weiterlesen)

  • 12-Dez-2017

    Jagd beeinflusst die Evolution von Braunbären anders als gedacht

    Daten über skandinavische Braunbären aus 30 Jahren zeigen teilweise unerwarteten Einfluss des Menschen

    Wien – Dem Leben von rund 900 Braunbären in Skandinavien ist ein internationales Wissenschafterteam mit österreichischer Beteiligung über mehr als 30 Jahre gefolgt. Eine Auswertung der Daten im Fachblatt "Nature Ecology & Evolution" zeigt nun, wie stark der Mensch das Leben dieser Wildtiere und damit auch ihre Evolution beeinflusst. Vor allem die Jagd hat unerwartete Effekte.

    Die umfangreichen Daten würden erneut zeigen, dass der Mensch zum Hauptfaktor für die Evolution geworden ist, sagte Andreas Zedrosser, der am University College of Southeast Norway in Notodden und an der Universität für Bodenkultur Wien tätig ist. Der Kärntner ist seit Ende der 1990er Jahre in das 1984 gestartete, groß angelegte "Scandinavian Brown Bear Project" involviert. Mittels Sendern spüren die Wissenschafter seither großteils in Schweden Braunbären nach. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 12-Dez-2017

    „Reflektoren wirken/nicht"

    Wirkungsmechanismus von Wildwarnreflektoren weiterhin unklar: Am Rande der Messe Pferd und Jagd trafen sich Anfang Dezember 2017 rund 200 Experten aus Wissenschaft, Behörden und Verbänden, um über die Wirksamkeit von Wildwarnreflektoren zu diskutieren.

    Wissenschaftler des Instituts für Wildbiologie Göttingen und Dresden stellten das Ergebnis einer Langzeitstudie aus Schleswig-Holstein vor, die ADAC, DJV und weitere Partner unterstützt haben: Auf den mit Reflektoren ausgestatteten Strecken wurden im Schnitt 60 Prozent weniger Wildunfälle registriert.

    Während 4 Jahren trat weder ein Gewöhnungseffekt noch eine Verlagerung des Unfallgeschehens auf. Über ähnlich hohe Rückgänge bei Wildunfällen berichteten die Initiatoren der Aktion Lichtzaun in Baden-Württemberg, die auf 4.000 Straßenkilometern Reflektoren angebracht hatten. Ein Langzeitprojekt der Universität für Bodenkultur Wien kommt zu dem Schluss: Wenn der richtige Reflektor richtig eingesetzt, montiert und gewartet wird, dann wirkt er. Jäger, Verwaltung, Polizei und Tierschützer müssten mehr kooperieren um Unfälle effektiv zu reduzieren.
    Deutlich kritischer beurteilten Vertreter vom Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV), Technische Universität (TU) Dresden sowie Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) die Wirksamkeit von Wildwarnreflektoren. Der FVA-Wissenschaftler wies nach, dass die Farbe Blau für Rehe keine Warnfarbe ist.  (weiterlesen)

  • 12-Dez-2017

    Was Wolf die Jäger angeht

    Wörter wie "schiesswütig" oder "mordgeil" gehören regelmäßig zu den Kommentaren, wenn sich Jäger zum Thema Wolf äußern. Dabei sind die allermeisten Jäger nicht erpicht, diese Raubtiere zu erlegen - schon wegen der unerträglichen Hetze im Internet

    Wahr ist hingegen: Wo Wölfe sich etablieren, kommen die Bedingungen für eine waidgerechte Jagd gehörig durcheinander. Das Wild wird zunehmend scheu – zumal vor dem Hund. Und das Risiko, dass Wölfe Hunde reißen, ist enorm hoch. Das wird zwar gern bestritten (zum Beispiel durch Fernseh-Förster Peter Wohlleben), ist aber nicht zu leugnen.

    Von Tierfreunden wäre eigentlich zu erwarten, dass sie verstehen, wie weh es tut, einen Hund zu verlieren. Dass Jäger ihre Hunde lieben, ist wohl unbestritten. Anders funktioniert die (Jagd-)Partnerschaft nur sehr beschränkt. Und die alte Weisheit „Jagd ohne Hund ist Schund“ gilt bis heute unverändert. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 12-Dez-2017

    Strategische Neuausrichtung des DJV

    Das DJV-Präsidium hat auf Basis der Beschlüsse des diesjährigen Bundesjägertages ein umfangreiches Personal- und Finanzkonzept einstimmig beschlossen.

    Das Präsidium des Deutschen Jagdverbandes (DJV) hat in seiner Sitzung Anfang Dezember 2017 unter anderem die personelle Stärkung der Bereiche „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ sowie „Wildtiermonitoring“ beschlossen. Darüber hinaus wird der derzeitige DJV-Geschäftsführer Andreas Leppmann seinen Arbeitsschwerpunkt schrittweise verlagern. (weiterlesen)

  • 12-Dez-2017

    FDP-Warn-Report: Jetzt dringend diese Maßnahmen gegen ASP ergreifen!

    Die FDP Niedersachsen fordert die Bundesländer in einem Warn-Report auf, Maßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest zu ergreifen. Landesvorsitzender Stefan Birkner (44) sagte gegenüber der BILD, dass es nicht die Frage sei ob, sondern wann die ASP nach Deutschland kommt. Die FDP sieht nur zwei Chancen: Hygienische Maßnahmen und die drastische Reduzierung der Wildschweinbestände.

    Die FDP schlägt folgende Maßnahmen vor:

    Eine vorübergehende ganzjährige Jagdzeit für Schwarzwild mit Ausnahme geschützter Muttertiere.

    Eine Aufwandsentschädigung von 25 Euro für jeden erlegten Frischling und jede erlegte nicht führende Bache ab zwei Jahren.

    Der Einsatz von Nachtsichtgeräten und Wärmebildkameras.

    Die Gebühren für Fleischuntersuchungen werden den Jägern erlassen und von den Ländern übernommen.

    Die Anzahl der Drückjagden im Staatswald und in den Nationalparks wird erhöht.

    Nationalparks und Forstämter verzichten auf Gebühren. Den Jägern werden geschossene Tiere kostenfrei überlassen.   (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 12-Dez-2017

    Peter Lebersorger ✝: Landesjagdverband trauert um ehemaligen Generalsekretär

    Der niederösterreichische Landesjagdverband (NÖLJV) trauert um seinen langjährigen Generalsekretär: Peter Lebersorger ist in der Nacht auf Montag im 55. Lebensjahr gestorben.

    Er zog sich krankheitsbedingt und auf eigenen Wunsch mit Ende Oktober aus der Funktion zurück, die er seit 2002 ausgeübt hatte.
    Lebersorger war laut einer Aussendung ab 1989 als Assistent der Geschäftsleitung im Landesjagdverband tätig. 1992 übernahm er die Leitung der Geschäfte, zehn Jahre später wurde er Generalsekretär. (weiterlesen)

  • 11-Dez-2017

    Begehungsscheinangebot Hessen (Landkreis Darmstadt-Dieburg)

    Im vorderen Odenwald wird ein Begehungsschein vergeben (weiterlesen)

  • 11-Dez-2017

    Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz  (Landkreis Altenkirchen)

    Im Westerwald, an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen, wird eine Niederwildjagd mit Schwarzwild als Wechselwild neu verpachtet. Submission ist am 26.1.2018. (zum ausführlichen Ausschreibungstext)

  • 11-Dez-2017

    DJV veröffentlicht Wildunfall-Zahlen

    Der DJV engagiert sich häufig in Projekten zur Wildunfall-Prävention. Jetzt wurde in Kooperation mit dem ADAC eine Verhaltens-Broschüre veröffentlicht.

    Der Deutsche Jagdverband hat in einer Pressemitteilung die aktuellen Wildunfall – Zahlen veröffentlicht. Im vergangenen Jagdjahr (1. April 2016 bis 31. März 2017) seien demnach knapp 228.500 Wildunfälle vorgefallen. Dabei wären Rehe mit 86 Prozent die häufigste Unfallursache. Schwarzwild sei an 12 Prozent der Unfälle beteiligt. Allerdings stieg die Anzahl der verunfallten Wildschweine um 16 Prozent gegenüber dem Fünfjahresdurchschnitt. Diese Zahlen wurden im Rahmen einer Fachtagung „Reflektoren wirken/nicht“ vorgestellt. Dort haben 200 Experten über die Wirkung von Wildwarnreflektoren diskutieren. (weiterlesen)

     

  • 11-Dez-2017

    Freizeitler rauben Auerwild Lebensraum

    Freizeitnutzung raubt dem Auerwild im Sommer circa 20, im Winter sogar 40 Prozent seines Lebenraums. Das ist ein Ergebnis einer Studie der Forstlichen Versuchsanstalt (FVA) Baden-Württemberg. Über drei Jahre wurden mithilfe von Funksendern zwölf Auerhühner im Schwarzwald untersucht.
    Auerwild­reviere fanden sich zwar auch in touristisch intensiv genutzten Bereichen, aber die Hühnervögel mieden menschliche Infrastruktur, wie Wege, Pisten und Trails, deutlich. Im Sommer hielten sie mit rund 145 Metern den größten Abstand von Mountainbike-Trails und Wanderwegen. (weiterlesen)

     

  • 11-Dez-2017

    Wolf: Präventionsförderung ab sofort für alle Tierhalter in Niedersachsen geöffnet

    In Niedersachsen erhalten ab sofort alle Weidetier-Halter im ganzen Land die sogenannte Präventionsförderung gegen den Wolf, die bislang nur einigen Regionen vorbehalten war. Das haben Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) und Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) vereinbart.
    Tierhalter können damit bei der Anschaffung von Elektrozäunen oder Herdenschutzhunden mit finanzieller Unterstützung rechnen. Bei Zäunen werden beispielsweise 80 Prozent der Kosten vom Umweltministerium erstattet, berichtet der NDR.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 08-Dez-2017

    Gesunde Ernährung: Dieses Fleisch ist mit Sicherheit immer bio

    Viele wollen es gar nicht anrühren, weil es einen markanten Geschmack hat und manchmal leicht muffig ist. Dabei gibt es gute Gründe, gerade dieses Fleisch zu essen: Es ist mager und 100 Prozent bio.
    Die Hähnchenbrust, die Rinderlende oder das Schweinekotelett: Sie gehören zu den gängigen Fleischsorten, die regelmäßig auf den Teller kommen. Einem Stück vom Wildschwein, Hirsch oder Reh dagegen begegnet manch einer mit Skepsis. Wild? Das schmeckt doch so streng nach Tier und manchmal leicht muffig. (weiterlesen)

  • 07-Dez-2017

    Eröffnung der „Pferd & Jagd“ in Hannover

    Das Thema ASP bleibt auch auf der „Pferd & Jagd“ nicht aus. Bei der Eröffnungsrede wurde auch die Jägerschaft in die Pflicht genommen.

    Bei der Eröffnung der Messe „Pferd & Jagd“ in Hannover am 7. Dezember war die Afrikanische Schweinepest und deren Vorbeugung ein großes Thema. Dr. Hermann Onko Aeikens, Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium, forderte dazu auf, Schwarzwild konsequent zu bejagen. Dazu sollten alle rechtlich möglichen Mittel ausgeschöpft werden. Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast schlug in ihrer Rede in die selbe Kerbe. Man denke darüber nach, künstliche Lichtquellen bei der Jagd auf Schwarzwild freizugeben. Außerdem sollten Jäger aktiv Fallwild suchen und beproben. Die ASP werde kommen und man bereite sich intensiv auf den Ernstfall vor. (weiterlesen)

  • 07-Dez-2017

    Ein Jäger im Interview: „Greift ein Wildschwein an, geht es zwischen die Beine“

    In Mecklenburg-Vorpommern hat ein Wildschwein einen Jäger getötet. Solche Fälle sind zwar sehr selten. Begegnungen mit einem Wildschwein können aber für Jäger stets gefährlich werden – und für Spaziergänger erst recht.

    Für einen Jäger in Deutschland ist es das gefährlichste denkbare Szenario: ein angeschossenes, in die Enge getriebenes Wildschwein zu stellen. Bei Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern ist nun ein Jäger gestorben, nachdem er von einem angeschossenen Wildschwein angegriffen und schwer am Beim verletzt worden war. Torsten Reinwald, 45 Jahre alt, ist Jäger und Pressesprecher des Deutschen Jagdverbandes. Ein Gespräch.

    Wie riskant ist die Jagd?

    Die Jagd ist an und für sich vergleichsweise ungefährlich. 2016 gab es keinen einzigen tödlichen Jagdunfall mit Schusswaffen in Deutschland. Auch Todesfälle, die durch Tiere verursacht werden, sind sehr selten. Der letzte mir bekannte Fall war 2008 in Brandenburg. (weiterlesen)

  • 07-Dez-2017

    Was bedeutet Jagd? Natur leben - lieben - schützen.

    Was machen die Jäger in NRW und wie nah sind sie der Natur? Der Imagefilm des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen vermittelt, wie eng die Jäger in NRW mit der Jagd verbunden sind.

    Die Jäger fühlen sich dem Schutz der Natur verpflichtet und tragen diese Verantwortung für Tier und Natur mit vollem Herzen. Was die Jäger im Innersten bewegt zeigt der Film. (Video ansehen)

  • 07-Dez-2017

    Wildunfälle in Deutschland

    Aktuelle DJV-Statistik: Knapp 228.500 Wildunfälle im Jagdjahr 2016/17. Experten diskutieren auf einer Fachtagung von ADAC und DJV in Hannover über die Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen.

    Laut aktueller Statistik des Deutschen Jagdverbands (DJV) gab es im vergangenen Jagdjahr – die Zeit vom 1. April 2016 bis 31. März 2017 – knapp 228.500 Wildunfälle. Während das im Vergleich zum Vorjahr eine Stagnation bedeutet, ist es gemessen am Schnitt der vorangegangenen fünf Jahre eine Steigerung um fünf Prozent. Hauptverursacher ist das Reh (86 Prozent), gefolgt vom Wildschwein (12 Prozent). (weiterlesen)

  • 06-Dez-2017

    Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Unterallgäu)

    Eine Jagdgenossenschaft verpachtet einen 300 ha Jagd zum 1.4.2018. Submission ist am 15.1.2018. (weiterlesen)

  • 06-Dez-2017

    Wieviel Platz für Wisente hat Deutschland?

    Viel. Das ist jedenfalls das Ergebnis einer Studie der Humboldt-Universität zu Berlin. Prof. Dr. Tobias Kümmerle und Benjamin Bleyhl vom Institut für Geographie haben darin 10 potentielle Gebiete für eine Wiederansiedelung des Wisents in Deutschland identifiziert.

    Besonders viel versprechend sind demnach der Müritz-Nationalpark mit der Mecklenburgischen Seenplatte, die Region Cottbus-Spreewald-Guben, der Harz und der Pfälzer Wald.
    „Deutschland hat Platz für Wisente“ stellte deshalb auch die Umweltschutzorganisation WWF fest, die Auftraggeber der Berliner Wissenschaftler war. „Jetzt kommt es darauf an, ob die Bevölkerung in den potentiellen Wisent-Regionen sowie die Politik eine Rückkehr der einst ausgerotteten Wildrinder wollen. Dass eine Ansiedelung gelingen kann, zeigen andere Projekte in Mittel- und Osteuropa,“ sagte WWF-Naturschutz-Chefin Dr. Diana Pretzell. (weiterlesen)

  • 06-Dez-2017

    Bayern: Schwarzwildjagd beschäftigt Landtag

    Angesichts der drohenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) beschäftigt sich der Landtag erneut mit den Methoden zur Schwarzwildbejagung. Dabei fanden zwei Anträge der Oppositionsfraktion SPD die Zustimmung in allen beteiligten Ausschüssen. Der erste fordert die Staatsregierung auf, über aktuell notwendige Hilfsmittel zur Schwarzwildbejagung zu berichten.
    In der Begründung werden Saufänge, Nachtzielgeräte und künstliche Lichtquellen thematisiert. Der Antrag fordert unter anderem eine Einordnung der Maßnahmen im Hinblick auf Effizienz und tierschutzrechtliche Belange durch die Regierung (Ds. 17/18272). (weiterlesen)

    Foto:Wikipedia

  • 06-Dez-2017

    Obduktion soll Tod von Jäger klären

    Stralsund - Nach dem Tod eines Jägers bei der Wildschweinjagd in Vorpommern soll eine Obduktion die genaue Todesursache klären.
    «Wir erhoffen uns dadurch mehr Klarheit im gesamten Fall», sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Stralsund, Martin Cloppenburg, am Dienstag. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen habe niemand den Keiler gesehen, der den Waidmann am Sonntag bei Neuenkirchen attackiert und tödlich verletzt haben soll. (weiterlesen)

     

    Foto: Wikipedia

  • 04-Dez-2017

    Projekt Fellwechsel gestartet

    Das von LJV Baden-Württemberg und DJV initiierte Projekt Fellwechsel ist in die erste Saison gestartet. Raubwildbälge können ab sofort für die Fellwechsel GmbH gesammelt werden. Die Verbände informieren, wie Jägerinnen und Jäger das Projekt unterstützen können.
    Die Fellwechsel GmbH ist erfolgreich in die erste Saison gestartet. Zum Höhepunkt der Raubwildjagd im Januar geben Deutscher Jagdverband (DJV) und Landesjagdverband Baden-Württemberg (LJV) Praxishinweise für die Behandlung erlegter Tiere. Ziel des Projektes ist es, das Fell von jagdlich erlegten Raubsäugern einem Nutzen zuzuführen. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 04-Dez-2017

    Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Schwaz)

    Die Jagdgenossenschaft in Steinberg am Rofan verpachtet eine Hochgebirgsjagd als Hochwildjagd mit 620 ha zum 1.4.2018. Submission ist am 31.12.2017 (weiterlesen)

  • 04-Dez-2017

    Jagdverpachtung Hessen (verschiedene Landkreise)

    Insgesamt 33 Eigenjagdbezirke sind durch den Landesbetrieb Hesssenforst in verschiedenen Landkreisen ausgeschrieben. Submission ist am 1.2.1018. (weiterlesen)

  • 04-Dez-2017

    Jagdverpachtung Hessen (Main-Taunus-Kreis)

    Nördlich von Frankfurt/Main wird eine 277 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 1.3.2018 (weiterlesen)

  • 04-Dez-2017

    Tier des Jahres 2018 - die Wildkatze - Die Deutsche Wildtier Stiftung engagiert sich mit Forschungsprojekt für das scheue Wildtier

    Hamburg (ots) - Die Europäische Wildkatze wurde von der Deutschen Wildtier Stiftung zum "Tier des Jahres 2018" ernannt. Wildkatzen sind keineswegs verwilderte Hauskatzen! Sie unterscheidet sich schon optisch: alle haben eine gelblich-graue Unterwolle, einen stumpf endenden Schwanz mit zwei bis drei schwarzen Ringen und eine fleischfarbene Nase. Wildkatzen (Felis silvestris) sind - im Gegensatz zu ihren domestizierten Verwandten - außerdem selten. "Die streng geschützte Art ist auf Schutzmaßnahmen und den Erhalt naturnaher Wälder sowie hecken- und gehölzreiche Kulturlandschaften angewiesen", sagt Malte Götz. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 04-Dez-2017

    Wildfleisch aus heimischen Jagdrevieren

    Erfurt - Als Antwort auf den Wildfleischskandal bei ausländischer Tiefkühlware großer Discounter empfiehlt ThüringenForst den Kauf heimischen Wildbrets.

    Als Antwort auf den durch die Verbrauchersendung „Markt“ (Norddeutscher Rundfunk) aufgedeckten Wildfleischskandal bei Tiefkühlprodukten bekannter Discounter und Supermärkte empfiehlt ThüringenForst den Kauf heimischer Wildprodukte vom Jäger oder Förster nebenan.
    Das regionale Wildfleischangebot sei von herausragender Qualität, absolut frisch und zudem preislich deutlich günstiger. Im Übrigen ist das heimische Wildfleischangebot mit Rot-, Reh-, Dam-, Muffel- und Schwarzwild ausgesprochen vielfältig. Wildbret ist fettarm und hat einen hohen Mineralstoff- und Vitamingehalt. Es ist reich an Kalium, Phosphor, Eisen und Vitamin B2. (weiterlesen)

  • 04-Dez-2017

    Trotz Problemen mit Raubtier - EU-Kommission: Der Wolf bleibt besonders geschützt

    Berlin. Ungeachtet der Ausbreitung des Wolfes in Deutschland und Europa will die EU-Kommission den besonderen Scutzstatus des Raubtiers nicht ändern.
    Das erklärte EU-Agrarkommissar Phil Hogan auf Anfrage unserer Redaktion: „In weiten Teilen der Europäischen Union ist der Wolf nach wie vor eine gefährdete Art.“ Deswegen habe die EU Regeln, die den besonderen Schutz der Art sicherstellen, so Hogan. Eine Bejagung der Tiere zur Bestandsdezimierung bleibt damit verboten. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 03-Dez-2017

    Bestand der Großtrappen erholt sich langsam

    Der Bestand der bedrohten Großtrappen in Sachsen-Anhalt erholt sich langsam. Noch gebe es aber keinen Grund zur Entwarnung, berichteten Umweltministerium und Tierschützer. Nach Angaben des Fördervereins Großtrappenschutz leben nach jüngsten Erhebungen 80 der Vögel im Fiener Bruch an der Grenze zu Brandenburg. (weiterlesen)

  • 03-Dez-2017

    Kein gutes Zeugnis für den Artenschutz

    In einem aktuellen Prüfbericht schneidet die Schweiz in Sachen Artenschutz und Wasserqualität schlecht ab.

    Die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, stellt der Schweiz kein gutes Gesamturteil im Umgang mit der Umwelt aus. Dies legt die Organisation in ihrem neuen Umweltprüfbericht dar. Alle zehn Jahre prüft sie den Umgang der 34 Mitgliedsländer mit der Umwelt. Im Gegensatz zu anderen OECD-Ländern bestünde in der Schweiz ein hoher Nachholbedarf im Artenschutz und bei der Verbesserung der Wasserqualität. (weiterlesen)

  • 03-Dez-2017

    Tragisches Unglück: Mann stirbt nach Wildschweinattacke

    Bei einer Treibjagd im Bereich Wampen/Kooser See in der Nähe von Greifswald wurde am Sonntag ein Mann schwer verletzt. Er starb im Krankenhaus.

    Greifswald. Bei einer Treibjagd im Bereich Kooser See/Wampen in der Nähe von Greifswald ist am Sonntagvormittag ein Mann schwer verletzt worden. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Uni-Klinikum Greifswald gebracht. Dort ist er verstorben. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 03-Dez-2017

    Weidmannsheil – die entspannte Realität der Treibjagd


    Der Treibjagd haftet ein zweifelhafter Ruf an. Nicht so im Entlebuch. Hier haben wir die Jäger auf der letzten Treibjagd des Jahres begleitet und einiges dabei gelernt. Nicht nur über die Jagd, sondern auch über Demut und Tod. Doch kaum hat man sich akklimatisiert, taucht der Fuchs im Unterholz auf.

    Es ist früh am Morgen, es ist kalt und mir ist etwas übel. Bilder von blutenden Tieren und Gedärmen, von kalten Augen und heraushängenden Zungen geistern durch mein inneres Auge.

    Die letzte Niederwild-Treibjagd im Gebiet Schwändeliflue für dieses Jahr steht an. Jäger Heinrich aus Entlebuch holt mich am Bahnhof Schüpfheim ab. Ich bin gespannt. Ich erwarte urchige Gesellen, derbe Sprüche und Schnupf. Und ich erwarte eine Treibjagd, wie man sie aus dem Mittelalter kennt. Ich stelle mich darauf ein. (weiterlesen)

  • 03-Dez-2017

    Dritter Luchs taucht im Donautal auf

    Seit Oktober 2016 hat inzwischen schon der dritte Luchs das Felsengebiet im Oberen Donautal zu seinem bevorzugten Revier erklärt – erst Friedl, dann Tello und jetzt der sogenannte „Immendinger Luchs“.

    Das erklärt Stefan Kopp, Leiter des Fachbereichs Forst des Landratsamtes auf Nachfrage. Alle Tiere sind männlich und kommen aus der Schweiz. Dort gibt es laut Kopp eine stabile Luchspopulation. Spezialisten von der Forstlichen Versuchsanstalt sei es gelungen, die Luchse Friedl und Tello mit Sendern auszustatten. (weiterlesen)

  • 03-Dez-2017

    Tierschutzverein hat schon Anzeige erstattet - Jagdhunde hetzen Hirsch durch Glashütte

    Zwei Hunde hetzen einen Hirsch aus dem Wald bis in den Ort Glashütte. Dahinter steckt eine Drückjagd des Forstbetriebs Schliersee. Aber was ist da schief gelaufen? Eine Spurensuche.

    Kreuth – Drückjagden – im Gebirge auch Riegeljagden genannt – werden von den Bayerischen Staatsforsten immer mal wieder durchgeführt, um die Abschusspläne zu erfüllen. „Es ist eines von verschiedenen Jagd-Elementen, um eine gesunde Balance zwischen Wildbestand und Waldentwicklung zu garantieren“, erklärt Jörg Meyer, seit Anfang September neuer Forstbetriebsleiter in Schliersee. Dass es nun bei einer solchen Jagd zu einem unerwünschten Vorfall gekommen ist, bedauert Meyer. Er betont aber auch: „Das war keine böswillige Hetzjagd.“ (weiterlesen)

  • 03-Dez-2017

    Glyphoschima - Das Ende der Umweltbewegung

    Der Fall Glyphosat hat den Begriff „Umweltschützer“ so nachhaltig diskreditiert, dass man ihn nicht mehr in den Mund nehmen kann, ohne gleichzeitig an PEGIDA oder „Heimatschutz“ zu denken. Wir erleben Populismus, Hetze und Menschenjagd. Die Volksfront reicht von links- bis rechtsaußen.

    Seit Tagen sind deutsche Medien, Die Grünen sowie Kampagnenorganisationen wie Foodwatch, Avaaz, Campact, BUND und Greenpeace außer sich vor Empörung. Deutschlands Vertreter im zuständigen EU-Ausschuss hat auf Weisung von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) einer Verlängerung der Zulassung des Herbizids Glyphosat zugestimmt, obwohl die Grünen doch davor gewarnt hatten und obwohl die SPD im letzten Jahr angesichts schlechter Umfrageergebnisse auf den Verbotszug aufgesprungen war!
    Glyphoshima ist zum medialen Dauerthema geworden: Wer wusste vorab davon, kann man das revidieren, wie kann man den Beschluss umgehen, wer muss zurücktreten? Die Zulassungsverlängerung wird zur Naturkatastrophe umgeschrieben – jetzt drohen ein „stummer Frühling“ und eine „Agrarwüste“. Nichts wird mehr blühen, keine Käfer mehr krabbeln, keine Vögel mehr singen. Dann sind wir dran. (weiterlesen)

  • 01-Dez-2017

    Schweinerei - gesunde Sauen werden verbrannt!

    Kaum zu glauben, was da passiert! In Mecklenburg-Vorpommern kommen Schwarzkittel zum Abdecker, weil die Stücke aufgrund der hohen Anzahl und schlechter Zahlung nicht mehr vermarktet werden können – angeblich.

    20 Cent pro Kilo zahlt ein Wildhändler in Strelitz für eine Sau. Aber auch nur, wenn sie sauber geschossen ist. Ein Keiler darf nicht ansatzweise rauschig riechen, sonst wird er aussortiert. Auf Facebook geht eine Welle des Entsetzens um. Jäger aus MeckPomm sind schockiert über Dumpingpreise beim Schwarzwild. Doch was tun, wenn die Kühlkammern voll hängen? (weiterlesen)

  • 01-Dez-2017

    Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (verschiedene Landkreise)

    Die BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH verpachtet 7 Eigenjagdbezirke in Mecklenburg-Vorpommern 229 ha, 79 ha, 81 ha, 91 ha, 108 ha, 107 ha, 106 ha) Unterschiedliche Submissionstermine beachten. (weiterlesen)

  • 01-Dez-2017

    Gerichtsverhandlung: Auch Kiffer dürfen jagen

    Ein Notarzt ließ einen vermeintlich kiffenden Jäger einweisen. Drogen wurden ihm nicht nachgewiesen. Dennoch: auch Gelegenheitskiffer dürfen jagen…

    Rechtsanwalt Thomas Kroder berichtete gegenüber der Redaktion von dem Fall, der sich wie ein Kriminalroman liest. Er vertrat den Grünrock, dem man zu unrecht Jagdschein und die Waffenbesitzkarte (WBK) weggenommen hatte. Wie kam es dazu? (weiterlesen)

  • 01-Dez-2017

    Re: Bärenjagd in Rumänien - Der Kampf um die Abschussquote

    József Benke ist Jäger in Rumänien. Nirgends in Europa gibt es so viele Bären wie hier – 6.500 sollen es sein. Doch seit einem Jahr darf kein Braunbär mehr gejagt werden. Die Umweltorganisationen feiern das als einen Sieg. Doch Benke ist entsetzt: Angriffe auf Menschen und Tiere würden noch weiter zunehmen. Wem soll man glauben? (Film ansehen)

    Foto: Wikipedia

  • 01-Dez-2017

    Jagen mit Freunden – und dann noch die erste Ente

    Knapp acht Wochen ist es schon wieder her als ich von einem guten Jagdfreund zur Entenjagd eingeladen war. Im Vorfeld hatte er sich große Mühe gegeben für uns alle (wir waren etwa 12 Jäger) einen guten Stand in seinem Revier auszuwählen und Enten auszumachen. Voller Vorfreude fuhren wir dann Anfang Oktober alle zu ihm nach Hause, wo wir zunächst in geselliger Runde leckeres Wildfleisch grillten und uns die neusten Jagdgeschichten erzählten. Dann gings los ins Revier. Für mich aufregend, da ich bis dahin noch nie auf Enten jagen durfte. Umso mehr freute es mich, dass ich zusammen mit einem ganz lieben Jagdfreund und dessen Hund einen Stand beziehen durfte. Wir brachten uns also gut getarnt in Stellung und warteten ab bis die ersten Enten tatsächlich einfielen. (weiterlesen)

  • 01-Dez-2017

    Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Mayen-Koblenz)

    Die Stadt Mayen verpachtet 2 Eigenjagdbezirke als Hochwildjagden, die auch zusammen angepachtet werden können. Ein Jagdhaus steht zur Nutzung zur Verfügung. Submission ist am 26.1.2018 (weiterlesen)




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