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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

  • 25-Sep-2017

    Pacht/Mitpacht 300 km um Oberhausen gesucht

    3 passionierte, waidgerechte Ansitzjäger (JJ30, 10, 3) suchen Pacht/ Teilpacht im Umkreis von max. 300 km um 46145 Oberhausen  (weiterlesen)

  • 25-Sep-2017

    WWF übernimmt Polizeiarbeit

    Der WWF hat eine Hotline für Wildereinotrufe eingerichtet. Es stellt sich die Frage, ob man das nicht lieber der Polizei überlassen sollte.

    Eine neu eingerichtete Hotline des WWF soll die Bevölkerung für Wilderei sensibilisieren. Dabei gehe es laut Wildtierrefernt Moritz Klose hauptsächlich um geschützte Tierarten wie Luchs und Wolf. Die Aufklärungsquote in Fällen getöteter Großraubtiere ist nach Ansicht des WWF nicht hoch genug. Die Hotline ist rund um die Uhr besetzt. (weiterlesen)

     

  • 24-Sep-2017

    Wiederansiedlung des Waldrapps - Neue Strategie und Technik gegen die illegale Vogeljagd in Italien

    Das von der Europäischen Gemeinschaft kofinanzierte LIFE+ Projekt 'Northern Bald Ibis´ hat die nachhaltige Wiederansiedlung des in Europa ausgestorbenen und weltweit stark gefährdeten Waldrapps zum Ziel. Es ist der erste Versuch, eine kontinental ausgestorbene Zugvogelart wieder anzusiedeln. Die im Projekt entwickelten Methoden sind von genereller Bedeutung für den Schutz bedrohter Zugvogelarten. (weiterlesen)

  • 24-Sep-2017

    Kopflos dank Kopfgeld? Über den Umgang mit der „Sauenschwemme“

    Wachsende Wildschweinbestände werden deutschlandweit zu einem immer größeren Problem. Viele Jagdpächter ächzen unter enormen Wildschäden. Der Staat versucht nun mit finanziellen Anreizen mehr Abschüsse herbeizuführen, verkennt aber, dass die Heterogenität der Jägerschaft ein Teil des Problems ist.

    Es gibt zu viele Wildschweine in Deutschland. Dieser eindeutige Tenor wird kaum in Frage gestellt. Umso uneinheitlicher präsentiert sich die Jägerschaft im Umgang mit den Tieren. Während einige Jäger haareraufend ihre Wildschadensabrechnung erhalten, möchten andere das Schwarzwild am liebsten wie Rothirsche umsorgen. Ein Vorstoß aus Sachsen bringt neue Aspekte in die Debatte. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 24-Sep-2017

    Jagdverband will Hunderte Rebhühner und Fasane auswildern

    Wunsiedel - Um dem Verschwinden von Hühnervögeln auf Feldern im Freistaat entgegenzuwirken, sollen Hunderte solcher Tiere ausgewildert werden.

    Der Bayerische Jagdverband (BJV) will im kommenden Jahr zwischen 50 und 100 Rebhühner sowie etwa 300 Fasane züchten und in die Freiheit entlassen, wie der Leiter der Landesjagdschule, Severin Wejbora, sagte. (weiterlesen)

  • 23-Sep-2017

    Jäger für Zeckenforschung gesucht

    Zecken übertragen vielfältige Krankheiten. Einige davon sind noch nicht ausreichend erforscht. Deshalb werden jetzt Jäger zur Mithilfe aufgefordert.

    Professor Martin Pfeffer von der Veterinärmedizinischen Fakultät an der Universität Leipzig (Sachsen) hat ein neues Forschungsprojekt ins Leben gerufen. Es soll eine kleinräumige Karte mit der Verbreitung der Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) erstellt werden. Ausserdem wird untersucht, warum die Krankheit sich so unregelmäßig in der Natur ausbreitet. Für die Erforschung benötigt er die Mithilfe der sächsischen Jäger. (weiterlesen)

  • 23-Sep-2017

    Kleines Handbuch der tierischen Landschaftspflege

    Bei der Landschaftspflege mit Weidetieren denken viele nur an Schafe. Zu Unrecht! Wir haben unterschiedliche tierische Landschaftspfleger unter die Lupe genommen.
    Weidetiere wie Ziegen, Schafe, Pferde oder Rinder beleben die Landschaft nicht nur optisch, sondern können seltene Arten retten oder Deiche sicherer machen. Selbst Schweine eignen sich für die Beweidung und können, wenn man es richtig macht, einen Beitrag zum Naturschutz leisten.
    Trotz ihrer vielen Vorzüge ist die Beweidung mit Vieh in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zurückgegangen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Zum einen sind die Berufe des Hirten, Senners oder Schäfers einfach nicht mehr allzu beliebt, weshalb es an Nachwuchs fehlt. Gesetzliche Vorschriften und nicht zuletzt der Wolf machen ihnen zusätzlich das Leben schwer. (weiterlesen)

  • 23-Sep-2017

    VGT-Obmann Martin Balluch wegen Hasspostings verurteilt

    Salzburger Unternehmer Mayr-Melnhof klagte wegen übler Nachrede, Beleidigung und nach dem Mediengesetz

    Am Landesgericht Salzburg ist am Freitagabend der im März begonnene Prozess gegen den Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VGT), Martin Balluch, mit einem Urteil zu Ende gegangen. Der Obmann muss wegen ehrverletzender Postings dem Salzburger Jäger Maximilian Mayr-Melnhof eine Entschädigung von 38.000 Euro zahlen. Wegen einer diffamierenden Plakataktion wurde er freigesprochen.

    Kampagne gegen Salzburger wegen Wildschweinjagd

    Zur Vorgeschichte: Unternehmer Mayr-Melnhof besitzt in der Antheringer Au im Flachgau ein Jagdgatter, in dem zweimal im Jahr Wildschweine bejagt werden. Der VGT hält das für Tierquälerei und führt seit rund eineinhalb Jahren eine Kampagne gegen den Salzburger. Dieser wehrte sich und brachte eine Privatanklage wegen übler Nachrede, Beleidigung und nach dem Mediengesetz ein. (weiterlesen)

  • 23-Sep-2017

    Rothaargebirge: Fünf Jahre „Wisent-Wildnis“

    Das Wisent-Freigehege am Rothaarsteig existiert jetzt seit fünf Jahren. Gemeinsam mit einem Auswilderungsprojekt bildet es den Schwerpunkt der dortigen „Wisent-Welt“. Zum Fest gab es eine Überraschung.

    Rund 175.000 Besucher sind nach Angaben des Trägervereins bislang in dem naturbelassenen Areal zu Gast gewesen. Am 20. September 2012 konnte nach einjähriger Bauzeit die Eröffnung des „Wisent-Wildnis“ genannten Schaugeheges gefeiert werden. Im Besucherareal können die Tiere – durch einen Zaun von den Menschen getrennt – aus nächster Nähe erlebt werden. (weiterlesen)

  • 23-Sep-2017

    Schießen, um zu schützen

    Um eine seltene zentralasiatische Ziege und den von ihr abhängigen Schneeleoparden vor dem Aussterben zu bewahren, wenden sich Naturschützer an ungewöhnliche Verbündete: Trophäenjäger.
    Nur wenige Stunden nach seiner Ankunft am internationalen Flughafen Duschanbe in Tadschikistan im Dezember 2016 saß Bill Campbell bereits auf der Rückbank eines Toyota Land Cruisers und wurde auf der sechsstündigen Fahrt zum kleinen Dorf Anjirob in unmittelbarer Nähe der afghanischen Grenze kräftig durchgeschüttelt. Die etwa 700 Einwohner zählende Gemeinde liegt eingebettet in die tadschikische Hazratisho-Gebirgskette, deren steil aufragende Felsen das Tor zum noch imposanteren und vielfach als das "Dach der Welt" bezeichneten Pamir-Gebirge bilden. In dieser unwirtlichen Landschaft hat eine drollig aussehende Ziege mit Spiralhörnern – die Buchara-Schraubenziege (Capra falconeri heptneri), auch Buchara-Markhor genannt – ihren Lebensraum. (weiterlesen)

     

  • 22-Sep-2017

    Was Frauen an der Jagd so reizt

    Ob Arzthelferin, Schülerin oder Visagistin: Immer mehr Frauen machen in Ostenfeld ihren Jagdschein – drei von ihnen erzählen, warum.

    Schon seit Langem verzeichnen Vania und Alfred Reichert in ihrer 2011 eröffneten Jagdschule Langenhöft einen vermehrten Zulauf von Frauen – sowohl im Langzeitkurs, der über sechs Monate geht, als auch im Kompaktseminar, in dem drei Wochen lang intensiv für die Jagdscheinprüfung gebüffelt wird. Theorie und Praxis sind dabei nicht ohne. Grund genug, einmal nachzufragen, was gerade Frauen an der Jagd reizt. Dabei kam die Liebe zur Natur ebenso zur Sprache wie das Faible für Jagdhunde und das Thema Fleischkonsum. (weiterlesen)

  • 22-Sep-2017

    Stadt Lohne: Spannende Tour ins Jagdrevier und in die Wild-Küche

    Lohne. Mit Jägern unterwegs sein, die Grundlagen der Hege erfahren und beim Kochkurs die Geheimnisse des Zubereitung von Wild kennenlernen: Das bieten Infopunkt der Stadt Lohne, der Hegering Lohne und Gastwirt Herbert Holz vom Hof Seggewisch am 28. Oktober (Samstag) und 10. November (Freitag). Der Titel der Doppel-Veranstaltung lautet „Schießen und Genießen – Einmaol mit up Driefjagd gaohn“ und findet im Rahmen der Reihe „Ort, die es zu entdecken gilt“ statt. Anmeldungen nimmt der Infopunkt im Industriemuseum entgegen. (weiterlesen)

  • 22-Sep-2017

    Schwarzspecht – Zimmermann mit roter Kappe

    Der Schwarzspecht ist die größte Spechtart in Europa und kommt vor allem in deutschen Wäldern sehr häufig vor. Dort zimmert er seine Höhlen und erschafft Wohnungen für viele weitere Waldbewohner. Der Vogelfreund nennt ihn deshalb auch „Pionier des Waldes“.

    Aussehen

    Sein unverwechselbares, beinahe rein schwarzes Gefieder hat dem Schwarzspecht seinen Namen verliehen. Lediglich der rote Scheitel der Männchen sticht heraus. Beim Weibchen hingegen sitzt dieser rote Fleck im Nacken. In der Sonne zeigen sich im Gefieder des schlanken Vogels leichte Farbschattierungen. Die Oberseite ist besonders dunkel und kann bläulich schimmern, während Brust und Bauch meist etwas heller gefärbt sind. Besonders im Sitzen fällt der lange, kräftige und in der Mitte geteilte Schwanz auf. Auch der Schnabel ist extrem kräftig und fügt gemeinsam mit den blassgelben Augen den letzten Farbklecks hinzu. (weiterlesen)

  • 22-Sep-2017

    Pirsch auf einen reifen Brunfthirsch - Hunter Brothers

    Die Erlegung eines reifen Rothirsches ist wohl für jeden Jäger etwas ganz Besonderes. Begleiten Sie Gerold Reilmann auf der Pirsch nach einem reifen Medaillenhirsch!

    (Video ansehen)

  • 22-Sep-2017

    Hans-Joachim Janßen beim Thema Wolf zur niedersächsischen CDU: „Sie betreiben vor der Wahl blanken Populismus.“

    Zur Sache ging es gestern in Hannover auf der letzten Landtagssitzung vor der Wahl in Niedersachsen im Oktober. Bernd Althusmanns Schattenminister für das Umweltministerium, Frank Oesterhelweg, teilte gegen die Regierung, insbesondere aber gegen den amtierenden Umweltminister, Stefan Wenzel, aus.
    Die Wolfsromantik sei geplatzt wie eine Seifenblase im Herbstwind, so Oesterhelweg. „Die Menschen wollen diesen Unsinn, dieses Tierleid, diese zynische Politik nicht mehr“. (*1)   (weiterlesen)

     

  • 22-Sep-2017

    Kurzer Prozess mit Problemwolf in Schweden

    Nach dem dritten Hunde-Riss hat Schweden noch am selben Tag die Konsequenz gezogen und den Wolf zum Abschuss freigegeben.

    Am vergangenen Dienstag hatten die Behörden die Schutzjagd auf zwei Wölfe im Großraum Stockholm noch abgelehnt. Am Mittwoch gab es dann an der südlichen Stadtgrenze von Norrtjäle den dritten toten Hund binnen weniger Tage. Die Aufregung der Stadtbevölkerung wuchs und wuchs. Jetzt wurde der Wolf zur Schutzjagd freigegeben.
    Die Frau, deren Cocker Spaniel am Mittwochmorgen beim Gassigehen starb, ist sicher: Es war ein Wolf, der seelenruhig den Spazierweg des Villen-Vororts entlanglief und dann ihren Hund schnappte – einen Meter von seiner Besitzerin entfernt. Offiziell musste erst noch per DNA-Test geklärt werden, ob ein Wolf der Übeltäter war, wie es auch in Deutschland der Fall wäre. Nur dauert der Test in Schweden meist nur wenige Stunden. So auch jetzt: Am Nachmittag war klar, dass es einer der beiden Jungwölfe war, die seit Monaten im nördlichen Ballungsgebiet der Millionenstadt umherstreifen. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 22-Sep-2017

    Für welche Aufgaben sucht das Deutsche Tierschutzbüro einen Mitarbeiter?

    Seit einigen Tagen kursiert eine entlarvende Stellenanzeige durchs Netz, die viele Landwirte entsetzt. Das Deutsche Tierschutzbüro sucht – ganz offen und unverdeckt – nach einem Mitarbeiter für seine „Undercover-Recherchearbeiten“. Die Anforderungen der offiziell ausgeschriebenen Arbeitsstelle umfassen unter anderem „Offenheit und Bewusstsein für die Arbeit in gesetzlichen Grauzonen“.

    Zu den Aufgaben des Undercover-Beauftragten gehören beispielsweise "eigenständige Recherche in den Bereichen der industriellen Massentierhaltung und Pelzfarmen, das Erstellen von Bildmaterial sowie das Nachgehen und Prüfen von Tierquälereien."
    Viele Agrarblogger und Verbände, wie z.B. Bauer Willi und der Bauernverband Schleswig-Holstein, bringen ihre Empörung zum Ausdruck und stellen sich die Fragen: Ist es rechtens, wenn in der Stellenausschreibung einer Tierrechts-Organisation offen mit der Arbeit am Rande der Legalität geworben wird? Ist es ein Aufruf zur Straftat?  (weterlesen)

     

  • 21-Sep-2017

    Wild & Hund“-Autor schießt einen Bock

    Dr. Florian Asche ist zufrieden. Der Hamburger Rechtsanwalt betrachtet es als sein „ganz persönliches Lebensglück“, dass er seinen Beruf mit seiner „Leidenschaft für Natur, Wild und Jagd“ verbinden kann; er hat sich nämlich auf Jagdrecht spezialisiert. Und weil er deshalb weiß, wo die Flinte hängt, ist er auch Autor, er schreibt Bücher und Jagd-Kolumnen, und sein Verlag schreibt über Asche: „In der Öffentlichkeit ist er bekannt dafür, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es um jagdliche Themen geht.“
    Wie Florian Asche so ist, ganz ohne Blatt vorm Mund, lässt sich in der aktuellen Ausgabe der „Wild & Hund“ nachlesen, der ältesten und auflagenstärksten Jagdzeitschrift Deutschlands. Dort schreibt der Jagdanwalt, der zur Schiebermütze gerne Dackel trägt, eine Kolumne mit dem Namen „Asches letzter Bissen“, in deren neuester Folge er sich in eine Reporterin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks verbeißt: „Von der Dummheit der Menschen“, steht über dem Text, und viel Dummheit steht dann auch drin. (weiterlesen)

  • 21-Sep-2017

    Pressemitteilung AGDW – Die Waldeigentümer: Höhepunkt der Pilzsaison: Das müssen Waldbesucher wissen

    Im September erlebt die Pilzsaison ihren Höhepunkt. Viele passionierte Sammler berichten derzeit von einem guten Pilzjahr. Die AGDW – Die Waldeigentümer erklärt, warum Pilze wichtig für den Wald sind, wo die besten Sammelstellen zu finden sind, wie man sie am besten transportiert, und welche Regeln man beim Pilzsammeln beachten muss.

    Es ist wieder soweit - die Pilzsaison ist in vollem Gange und lockt Sammler in unsere heimischen Wälder. Viele der besonders beliebten Speisepilze wie der Steinpilz, der Maronenröhrling oder der Parasol sind jetzt wieder zahlreich zu finden. Der in Teilen Deutschlands verregnete Sommer beschert uns jetzt zumindest eine gute Pilzsaison. Der Hauptgeschäftsführer der AGDW – Die Waldeigentümer, Alexander Zeihe, sagt dazu: „Pilzsammler sind in den privaten Wäldern selbstverständlich willkommen. Wichtig bei der Pilzsuche ist aber ein rücksichtsvolles Verhalten. Unsere Wälder haben vielfältige Funktionen - neben der Nutzfunktion sind die Schutz- und Erholungsfunktion bedeutsame Leistungen, die uns das Ökosystem Wald bereitstellt. Und diese gilt es zu bewahren.“ (weiterlesen)

  • 21-Sep-2017

    Ausgezeichneter Naturschutz: Schutzprojekt Rotmilan – Land zum Leben durch UN Dekade Biologische Vielfalt geehrt

    Hamburg, 21.09.2017. Das Projekt Rotmilan – Land zum Leben hat die begehrte Auszeichnung der UN-Dekade Biologische Vielfalt erhalten. Die Urkunde wurde am Montag durch Dr. Christiane Paulus vom Bundesumweltministerium den Projektträgern im Rahmen ihrer Rotmilan-Fachtagung überreicht.

    Das innovative Vorhaben greift dem eleganten Greifvogel, für den Deutschland eine besondere Verantwortung trägt, unter die Flügel. Mehr als die Hälfte aller Rotmilane weltweit brütet in Deutschland. Die Art bereitet Naturschützern jedoch Sorgen: Seit den frühen 1990er Jahren verzeichnen sie einen Rückgang der Bestände. Das große Verbundprojekt setzt sich aus dem Deutschen Verband für Landschaftspflege, dem Dachverband Deutscher Avifaunisten, der Deutschen Wildtier Stiftung sowie neun Praxispartnern vor Ort in sieben Bundesländern zusammen. (weiterlesen)

  • 21-Sep-2017

    Bäume kuscheln nicht

    Die Deutschen lieben den Wald. Der Förster Peter Wohlleben schreibt in seinen Büchern, Bäume liebten sich auch untereinander. Ein Forstwissenschaftler durchbricht jetzt die Bestseller-Idylle mit Fakten. Neue Folge unserer Interview-Reihe „Nerdalarm“.

    F.A.Z.: Herr Professor Ammer, wie geht es dem deutschen Wald?

    Christian Ammer: Momentan geht es dem deutschen Wald vergleichsweise gut. Aber er hat mit einigen Herausforderungen zu kämpfen, die vor allem langfristig Probleme machen werden. Die Zukunftsperspektive kann einem durchaus ein wenig Sorgen machen. Die Waldentwicklung zeigt einerseits: Die Wälder werden tendenziell älter, sie werden immer gemischter, das finden in Deutschland die meisten Fachleute gut. (weiterlesen)

     

  • 21-Sep-2017

    Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Ludwigslust)

    Mitjäger/in im Landkreis Ludwigslust gesucht. Auch Jungjäger/in (weiterlesen)

  • 21-Sep-2017

    Frankreich: Zu wenig Jäger. Schweizer schießt Esel

    Während in einigen Gebieten Frankreichs händeringend nach neuen Jägern gesucht wird, schießt in anderen ein Ortsfremder mehrere Esel.

    In den französischen Departements Meurthe-et-Moselle, Meuse und Vosges mangelt es an Jägern. Deshalb haben die dortigen Waidmanner und Waidfrauen die Inititative ergriffen und im Rahmen einer großen Öffentlichkeitskampagne für Nachwuchs in ihren Reihen geworben.Den Jagdschein gibt es gratis! Und der Erfolg stellte sich ein: Dieses Jahr sind es schon 220 Jäger mehr, insgesamt seit Beginn der Kampagne nunmehr über 450. (weiterlesen)

  • 21-Sep-2017

    Bushcraft 101 für alle Pioniere unter uns

    Früher hießen sie „Waldläufer“, heute sind es die „Bushcrafter“. Der Grundgedanke ist geblieben: mit einem Minimum an Ausrüstung die Natur entdecken und durch erlernte Fähigkeiten sein Leben sichern. Neben vielen neuen Erfahrungen bleibt dem Bushcrafter vor allem eins: Selbsterkenntnis. Patrick Hoffmann hat für den DJV „Bushcraft 101“ gelesen und in der Praxis getestet.
    Der ehemalige US-Soldat, Pfadfinder und Autor Dave Canterbury hat sein bereits 2014 auf Englisch erschienenes Standardwerk „Buscraft 101“ nun in deutscher Sprache herausgegeben. (weiterlesen)

  • 21-Sep-2017

    Die Musik spielt woanders

    DIE BUNDESTAGSWAHL 2017

    Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat seine Wahlprüfsteine verschickt, und die Parteien haben sich dazu geäußert. Doch was wird sich nach dem 24. September jagdpolitisch auf Bundesebene bewegen? Ein Ausblick von Ursula-Anne Ochel und Heiko Hornung.

    So sehr der Jägersmann auch die Wahlprogramme der Bundestagswahl studiert. Die Jagd ist erwartungsgemäß nicht das Hauptthema. Keine der Parteien, die voraussichtlich nach dem 24. September in den Bundestag einziehen werden, hat sich explizit gegen die Jagd ausgesprochen. (weiterlesen)

  • 21-Sep-2017

    Invasive Arten: Scheitern mit Ansage

    Die Umsetzung der EU-Verordnung zur Bekämpfung invasiver Arten droht beim Waschbär zur Mogelpackung zu werden. Denn die Jagd bleibt als regulierendes Mittel außen vor. Für den Arten­schutz werden im Entwurf des Waschbär-Managementplans stattdessen teure technische Maßnahmen wie Zäune zum Schutz von Bodenbrütern, Sumpfschildkröte und Gelbbauchunke favorisiert.
    Von der Jagd als Schutz bedrohter Tierarten oder Hilfe fürs Nieder­wild ist im Entwurf keine Rede. Baum- und Höhlenbrüter, wie Greif­vögel oder Graureiher, sollen statt­dessen mit Kunststoffmanschetten an Bäumen vor dem gefräßigen Räuber geschützt werden. (weiterlesen)

  • 21-Sep-2017

    Jagdverpachtung Franken (Main-Spesart-Kreis)

    Hochwildjagd im Spessart zu verpachten!
    Im Main-Spessart-Kreis , an der Grenze zu Hessen, wird eine Hochwildjagd mit 400 ha neu verpachtet. (weiterlesen)

  • 21-Sep-2017

    Wolf verschlingt Millionen

    Rund 2,3 Millionen Euro hat das niedersächsische Umweltministerium seit der Rückkehr des Wolfes in das Raubtier investiert. Diese Zahl veröffentlichte das Ministerium vergangene Woche auf Anfrage der CDU-Landtagsfraktion.

    CDU-Politiker Ernst-Ingolf Angermann bezeichnete diese Summe als „enorme Kosten“, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ). Besonders kritisch sieht er, dass ein Großteil der Ausgaben für DNA-Untersuchungen von gerissenen Nutztieren ausgegeben wird. Denn erst wenn der Wolf als tatsächlicher Verursacher festgestellt wird, steht den Tierhaltern eine Entschädigungszahlung zu.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

     

  • 20-Sep-2017

    Lokalaugenschein Gatterjagd

    Soll die Jagd noch dort ausgeübt werden, wo Zäune die Reviere begrenzen? JagdundNatur.TV greift in einer neuen Serie dieses heiße Eisen auf und begibt sich auf einen Lokalaugenschein in die unterschiedlichen Gatter.

    Tierrechtler, Jagdgegner und Kritiker verlangen lautstark gesetzliche Verbote. Aber was stimmt wirklich, hat doch kaum einer der Gegner jemals ein sogenanntes Jagdgatter von innen gesehen. (Video ansehen)

  • 20-Sep-2017

    Sind Jagd und Sex das Gleiche?

    Will man sich dieser Frage nähern, dann kommt man am Urvater der Psychoanalyse nicht vorbei. SIGMUND FREUD wurde am 6. Mai 1856 in Freiberg/Mähren geboren. Nach seinem Medizinstudium befasste er sich mit der Erforschung hysterischer Geisteszustände, unter anderem bei dem berühmten Franzosen CHARCOT. Er entwickelte dessen Ergebnisse weiter und formulierte schließlich seine eigene Idee von der Psychoanalyse als einer Therapieform seelischer Krankheiten. Durch Gespräche mit dem Arzt sollte der Patient verdrängte Konflikte in das Bewusstsein holen und dadurch bewältigen. Neben seiner psychotherapeutischen Praxis veröffentlichte Freud als Hochschullehrer eine Vielzahl an Publikationen über Trieblehre, Traumdeutung, Fetischismus bis hin zu kulturphilosophischen Betrachtungen. Von den Nationalsozialisten außer Landes gejagt, starb der Begründer der Psychoanalyse 1939 in London. (weiterlesen)

  • 20-Sep-2017

    Promovierte Wildbiologin erklärt den Jägern die tierschutzgerechte Jagd

    Schon viel wurde geschrieben über die Waidgerechtigkeit. Insbesondere die traditionell orientierten Jäger tragen sie wie eine Monstranz vor sich her. Wobei sich unter dem Dach der Waidgerechtigkeit völlig sinnfreie Rituale wie der letzte Bissen ebenso vereinen, wie die Würdigung des Wildes, dem man alles erdenkliche Leid ersparen will. (Tierschutzgedanke) Diskutiert man im Detail mit Jägern über Waidgerechtigkeit, so ist es jedoch einfacher, einen Pudding an die Wand zu nageln, als mit ihnen einen gemeinsamen Nenner in einzelnen Punkten zu erzielen.

    Im Gegensatz zur Waidgerechtigeit, die ein rechtsunbestimmter Begriff ist, umreisst das Tierschutzgesetz ganz klar, wann und wie ich ein Tier töten darf. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sind, das unterscheidet das Tierschutzgesetz von der Waidgerechtigkeit, strafbewehrt! (weiterlesen)

  • 19-Sep-2017

    Wölfe: Der Total-schutz bröckelt

    Selbst der NABU und ökologische Jagdverband distanzieren sich vom Totalschutz des Wolfes - eine Grauzone bleibt sein möglicher Abschuss trotzdem.

    Auch der Nabu und die „Öko“-Jäger gehen auf Distanz zum Totalschutz für Deutschlands Wölfe. Anders wäre ein gemeinsames Positionspapier mit den Berufsschäfern und dem BUND wohl nicht zustande gekommen.

    Die Erklärung sieht den Abschuss verhaltensauffälliger Wölfe vor. Etwas umwunden zwar, aber doch ausdrücklich: „Die Entnahme von Wölfen ist kein Ersatz für Herdenschutzmaßnahmen. Sie muss stets das letzte Mittel sein und fachlichen Kriterien des Wolfmanagements folgen.“ Vor allem der Nabu musste also bittere Kröten schlucken, damit der Kompromiss zustande kam: „Sollte ein Einzelwolf wiederholt, trotz fachgerechten Herdenschutzes, Schäden an landwirtschaftlichen Nutztieren verursachen, kann seine Entnahme durch Experten notwendig sein, um weitere Schäden abzuwenden.“ (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 19-Sep-2017

    Aktuelle Erkenntnisse zur Jagd

    Hans-Dieter Pfannenstiel beleuchtet mit seinem Buch „Heute noch jagen?“ die nachhaltige Jagd und ihre Berechtigung in der Kulturlandschaft. Der Deutsche Jagdverband hat das Buch des Diplom-Biologen und emiritierten Professors rezensiert.

    Spätestens seit der Industrialisierung wird Jagd zunehmend kritisch betrachtet: Für die einen gibt es nichts ursprünglicheres als dem Wild nachzustellen, für andere ist es ein unnötiges und herzloses Hobby. Ein häufiger Vorwurf lautet: Jäger jagen nur der Trophäe wegen oder aus reiner „Lust am Töten“. Der Jäger und Biologe Hans-Dieter Pfannenstiel setzt sich in seinem Buch „Heute noch jagen? Das Waidwerk - geliebt und geächtet“ mit dieser Thematik auseinander. Auf rationaler Ebene begründet der emeritierte Professor, warum die Jagd in unserer Kulturlandschaft notwendig ist. Er bettet das Thema in seinen Kenntnishorizont aus Bio- und Ökologie, Land- und Forstwirtschaft. Mit dieser selbstreferenziellen Perspektive deckt er sachlich und korrekt den aktuellen Wissensstand ab. Er untermauert seine Argumentation durch eigene Fotos, viele aus seinem Revier. (weiterlesen)

  • 19-Sep-2017

    Begehungsscheinangebot Bayern (Landkreis Augsburg)

    Vergebe Begehungssschein in traumhaften Revier 35 km südwestlich von Augsburg. Auch Jungjäger gesucht! (weiterlesen)

  • 19-Sep-2017

    Prädatorenjagd begünstigt Vogelschutz

    In seiner Antwort auf eine Große Anfrage der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen zur Entwicklung der Vogelwelt in Brandenburg bekräftigt Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger die große Bedeutung der Bejagung von Waschbär, Marderhund und Co. für den Schutz der heimischen Arten. Der Landesjagdverband Brandenburg e.V. (LJVB) fordert, nun endlich die notwendigen Voraussetzungen dafür zu schaffen.
    Jörg Vogelsänger, Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft räumte in seiner Antwort für den Zeitraum von 1995 – 2016 einen Bestandsrückgang des Brutvogelvorkommens insbesondere in der Agrarlandschaft ein. 30 von 39 Arten seien in ihrem Bestand zurückgegangen. Als Ursachen benennt er insbesondere die hohe Intensität der Flächennutzung und den hohen Prädationsdruck. (weiterlesen)

  • 19-Sep-2017

    Landwirtschaft: Posse um tote Maus

    Wegen einer toten Maus wurde Anzeige gegen einen Landwirt erstattet. Im Internet sorgt die Geschichte für großen Aufruhr, sodass sogar der zuständige Kreis zum Fall äußert.

    Riesen Aufruhr in den sozialen Netzwerken: Ein Landwirt wurde nach dem Mähen seines Feldes von einem Unbekannten angezeigt. Er soll eine Maus vorsätzlich getötet haben. Zwei Staatsanwaltschaften mussten sich mit dem Fall beschäftigen. Der zuständige Kreis sah sich deswegen sogar gezwungen, eine Stellungnahme auf seiner Homepage zu veröffentlichen.

    Im nordrhein-westfälischen Kreis Borken sah sich ein Landwirt mit einer Anzeige konfrontiert. Er habe sein Feld von außen nach innen gemäht und dabei eine Maus getötet. Der Anzeigensteller warf ihm Vorsatz vor, anschließend mussten sich gleich zwei Staatsanwaltschaften mit dem Fall beschäftigen: Die Kreispolizei hatte den Fall an die Staatsanwaltschaft Münster weitergeleitet, um zu klären, ob auch ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliege. Das wäre der Fall, wenn der Landwirt das Wirbeltier vorsätzlich getötet hätte. Das konnte aber nicht nachgewiesen werden, weswegen das Verfahren eingestellt wurde. (weiterlesen)

  • 19-Sep-2017

    Drückjagd - Lösung oder Problem? Vortrag von Frau Dr. Christine Miller

    Drückjagden sind in Bayern seit 1987 auf alles Schalenwild erlaubt. Darunter leiden insbesondere die wiederkäuenden Schalenwildarten wie das Reh-, Gams- und Rotwild. Die anfänglichen zahlenmäßigen Jagderfolge kehrten sich schon bald in ihr Gegenteil. Nicht nur die Zahl der bei Drückjagden erlegten Tiere sank sehr deutlich, sondern auch die Sozialstruktur der bejagten Wildarten änderte sich dramatisch. Grund dafür ist die in der Systematik der Jagdart liegende unselektive Jagd. Damit wurde das angestrebte Ziel, eine Reduktion der Wildbestände zu erreichen, ad absurdum geführt.

    Ganz im Gegenteil, das Wild wird in eine Pionierphase „geschossen“ und versucht, Verluste durch vermehrte Reproduktion auszugleichen. Nachweislich steigen bei erhöhtem Jagddruck überproportional Wildschäden in Wald und Flur an. Das führt wiederum zur Forderung noch höheren Abschusszahlen, die den Teufelskreis weiter verschärfen.

  • 19-Sep-2017

    28. WILD UND HUND-Jagdparcoursschießen

    Am 16. September fand das 28. WILD UND HUND-Schießen auf dem Dornsberg in Baden-Württemberg statt. 152 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Luxemburg, der Schweiz und den Niederlanden reisten an, um sich dem wohl exklusivsten und schwierigsten Jagdparcours Deutschlands zu stellen.
    Mit 95 Treffern gewann Florian Schweizer den Wanderpokal „Wilden Hund“ und sicherte sich damit die „Wild-Card“ für das nächste WuH-Schießen am 15. September 2018. Mit ebenfalls 95 geschossenen Wurfscheiben belegte Niels van Asselt den zweiten Platz, dicht gefolgt von Carlo Pestoni mit 94 Tontauben auf Rang 3.  (weiterlesen)

  • 19-Sep-2017

    Welchen Waffenschrank brauche ich im Wochenendhaus?

    Ob Ferienhaus, Wochenendhaus oder Jagdhütte, der Gesetzgeber spricht hier von „nicht dauerhaft bewohnten Gebäuden“. Auch die Kellerräume eines Mehrfamilienhauses werden unter diesem Begriff subsumiert. Man geht davon aus, dass der unbefugte Zugriff auf die Waffen in solchen Gebäuden bzw. Räumen meist erst Tage später entdeckt werden könnte.

    Sehr hohe Anforderung an die Sicherheit

    Deshalb werden sehr hohe Anforderungen an die Aufbewahrungsvorschriften in nicht dauerhaft bewohnten Gebäuden gestellt. Einem möglichen Einbrecher soll der Zugang zu den Waffen besonders schwer gemacht werden. Außerdem soll er im Falle eines erfolgreichen Öffnens des Tresores keinen „großen“ Erfolg haben.  (weiterlesen)

  • 18-Sep-2017

    Abschuss der Nilgänse: Gerichte und Polizei eingeschaltet

    Der Nilgans-Streit zwischen Stadt und Tierschützern nimmt neue Züge an: Über verschiedene Akteure wurde am Freitag versucht, den beauftragten Jäger vom Schießen abzuhalten. Eine Tierschutzinitiative hat zudem strafrechtliche Schritte eingeleitet.

    Die Debatte um den Abschuss der Nilgänse im Brentanobad geht in eine neue Runde. Nachdem am Freitag mit der Jagd im Freibad in Rödelheim begonnen werden sollte, versuchten Tierschützer das Unterfangen zu verhindern. Noch am Nachmittag sei ein Eilverfahren beim Verwaltungsgericht eingegangen, die „Baumschutzinitiative Wiesbaden“ hat zudem die Polizei eingeschaltet. Nicht nur halten die Tierschützer die Argumentation der Stadt Frankfurt und der Bäderbetriebe für vorgeschoben, um die Bevölkerung zu täuschen - gegen die Verantwortlichen der Stadt hat die Wiesbadener Initiative, die sich für die Tiere einsetzt, strafrechtliche Schritte eingeleitet. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 18-Sep-2017

    Jagdverband bestätigt neue Spitze

    Der amtierende Landesjägermeister Roman Leitner und seine Stellvertreterin Charlotte Klement sind am Sonntagnachmittag bei der Vollversammlung des Landesjagdverbandes in Gols in ihrem Amt bestätigt worden.

    Leitner und Klement sind seit April im Amt. Damals wurden sie bei einer Ersatzwahl beim Landesjagdtag gewählt - mehr dazu Roman Leitner ist neuer Landesjägermeister. Diese war notwendig geworden, weil der vorherige Landesjägermeister Peter Prieler und dessen Stellvertreters Peter Traupmann zurückgetreten waren - mehr dazu in Wegen Jagdgesetz: Landesjägermeister geht. (weiterlesen)

  • 18-Sep-2017

    Unter Wind …

    Welcher Jäger kennt es nicht, das Bild plötzlich verhoffenden und aufwerfenden Wildes? Sekunden oder Sekundenbruchteile sichtlicher Verunsicherung folgen und im Troll oder mit raumgreifenden Sprüngen geht es ab in die nächste Deckung. Und oft erst dann bemerken wir, dass der Wind, der uns vor kurzem noch optimal ins Gesicht wehte, plötzlich gedreht hat. Insbesondere beim Schalen- und Raubwild ist es der Wind, der nur allzu oft über Erfolg und Misserfolg unserer Jagdausübung entscheidet.
    Die Größe der Riechschleimhaut beziehungsweise des Riechepithels und die Zahl der Geruchsrezeptoren pro Flächeneinheit entscheiden letztlich über das Riechvermögen eines jeden Wirbeltieres. Die Nagetiere, die Hasenartigen sowie die Huf- und Raubtiere – also jene zoologischen Ordnungen, denen sämtliche heimischen Haarwildarten zugeordnet werden – gehören zu den so genannten Makrosmaten. Sie verfügen über mehr oder minder starke Vergrößerungen des Riechepithels beziehungsweise über sehr viele Geruchsrezeptoren pro Flächeneinheit der Riechschleimhaut. (weiterlesen)

  • 18-Sep-2017

    Exklusiver Blaser Bergstutzen als Doppelbüchse zu verkaufen

    Blaser Bergstutzen Doppelbüchse im Kaliber 9,4 x 73 und 5,6 x 52, Zielfernrohr Zeis Divari 2,5 - 10 x 52
    Schaft Wurzelholz geschnitzt, Baskülen Tierstücke tiefgestochen Sauen und Rehwild,  Waffe wenig gebraucht
    Abgabe nur an Erwerbsberechtigten (zum Angebot)

  • 18-Sep-2017

    Moderne Technik bei der Jagd(IV): Drohnen – Fliegende Jagdhelfer?!

    Die Drohnentechnik macht rasante Fortschritte. Höher, schneller, weiter und vor allem länger können sie mittlerweile in der Luft bleiben. Sie schießen dabei gestochen scharfe Foto- und Videoaufnahmen. Das heimische Jagdrevier zeigt sich mit ihnen aus einer ganz neuen Perspektive. Welche Einsatzmöglichkeiten diese moderne Technik bietet und was beim Fliegen beachtet werden muss, steht als Abschluss unserer Serie heute im Fokus.

    Ein Blick aus der Luft eröffnet immer neue Perspektiven, auch im vertrauten Jagdrevier. Während das Wild mit seinen Sinnen stets dem Menschen überlegen ist, verschafft der technische Fortschritt den Jägern ungeahnte Möglichkeiten der Informationsbeschaffung. Sei es das Regenradar im Smartphone, die Erfassung von Hochsitzen per GPS oder die Dokumentation von Tieraktivität mit Wildkameras: viele Beispiele bestätigen die umfassende Digitalisierung der Jagd. (weiterlesen)

     

     

  • 18-Sep-2017

    Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Northeim)

    Westlich vom Harz wird eine 400 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submissionstermin ist keiner angegeben (weiterlesen)

  • 17-Sep-2017

    Waldbesitzer fordern Geld

    Verband dringt auf Entschädigungen für Vertragsnaturschutz / Auftreten immer neuer Schädlinge belastet Wälder zusätzlich

    POTSDAM „In Brandenburg brüten 160 Seeadler, 50 Schwarzstörche, 25 Schreiadler und 25 Wanderfalkenpaare“, sagte der Vorsitzende des Waldbesitzerverbandes, Thomas Weber, am Donnerstagabend beim traditionellen „Saisonauftakt“ seines Verbandes in Potsdam.
    Das Naturschutzgesetz schreibe vor, dass Horste dieser Arten im Umkreis von 160 Metern nicht gestört werden dürfen. „Das macht, wenn Sie das umrechnen, 3,14 Hektar Wald pro Horststandort, die nicht genutzt werden können.“ Wenn Flächen aus der Nutzung genommen werden, werde in anderen Zusammenhängen von einem Wert von 250 Euro pro Hektar ausgegangen, sagte Weber. „Es wäre eine Anerkennung und eine Unterstützung und würde die Akzeptanz des Naturschutzes im Wald deutlich steigern, wenn ein Waldbesitzer auch für einen solchen Horststandort 785 Euro pro Jahr als Entschädigung erhielte.“ (weiterlesen)

  • 17-Sep-2017

    Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Bitburg-Prüm)

    Begehungsschein in einem Niederwildrevier (550 ha Jagdfläche) gegen Hegebeitrag zu vergeben (weiterlesen)

  • 17-Sep-2017

    Rumänien erlaubt wieder Abschüsse von Wölfen und Bären

    Bukarest - Rumänien will jetzt den Abschuss von Wölfen und Bären für die Trophäenjagd und die Populationskontrolle wieder erlauben

    Medienberichten zufolge erließ die Bukarester Regierung Anfang September eine Verordnung, nach der sogenannte „Problemtiere“ bis zum Ende des Jahres erlegt werden dürfen. Die Verordnung sehe den Abschuss von bis zu 140 Bären und 97 Wölfen vor, hieß es. Die neue Regelung stehe dabei in direktem Widerspruch zur Gesetzgebung der Europäischen Union. So seien letale Maßnahmen zur Populationskontrolle etwa nach EU-Recht nur erlaubt, wenn zuvor alle nicht-letalen Möglichkeiten ausgeschöpft worden seien - ein Aspekt, der in der Bukarester Verordnung Presseberichten zufolge vollkommen unberücksichtigt bleibt. (weiterlesen)

    Foto:Wikipedia

  • 17-Sep-2017

    Die Probleme sind viel größer

    Kommentar: Beim Thema Wolf geht es um weit mehr als Herdenschutzhunde. Es geht um die Existenz der Schäferei

    Svenja Beller hat in ihrem Artikel „Die Feinde des Schäfers“ in der aktuellen Ausgabe des Freitag 33/2017 über die Probleme im Zusammenhang mit dem Schutz von Weidetieren vor dem Wolf in Baden-Württemberg geschrieben. Die Probleme sind aber weit größer und es ist wichtig auch die Hintergründe zu kennen.
    Bleiben wir zunächst beim Thema Wolf. Mit der Rückkehr der Wölfe kehrt gefühlt auch ein Stück Wildnis zurück nach Deutschland. Während das einigen Menschen Angst macht, ist ein überwiegender Teil der Bevölkerung erfreut über diesen Umstand.
    Schnell ist eine heiße Diskussion entbrannt, die mit der zunehmenden Ausbreitung der Wölfe immer weiter an Fahrt aufnimmt. Auf der einen Seite stehen da Menschen die jede bestätigte Nachricht über ein weiteres Rudel bejubeln und immer wieder betonen, wie heilsam und wichtig die Wiederkehr der Wölfe für unsere wohl aus dem Gleichgewicht geratene Natur ist. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 17-Sep-2017

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Rastatt)

    Die Stadt Bühl südlich von Baden-Baden verpachtet den Jagdbogen Moos mit 554 ha . Submission ist der 2.10.2017 (weiterlesen)

     

     




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