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Jagdnachrichten
  • 20-Feb-2017

    Sachsen-Anhalt: Räude bei Wolf

    Am 8.2.2017 fand ein Forstwirt in einem Wald in der Nähe von Hobeck, Landkreis Jerichower Land, einen toten Wolf. Der noch junge Wolfsrüde war abgemagert und von Räude befallen.
    Unter den örtlichen Jägern war das Tier bekannt. Der Wolf wurde häufiger auch am Tage beobachtet und bot einen Mitleid erregenden Anblick. Noch am Fundtag wurde die untere Naturschutzbehörde benachrichtigt, die den Kadaver für weitere Untersuchungen abtransportieren ließ. (weiterlesen)

  • 20-Feb-2017

    Auf Wolfsjagd am Rande der Tschernobyl-Sperrzone

    Mit dem Fangen und Töten von Wölfen verdient Wladimir Krivenchik im Winter einen Großteil seines Geldes. Ein Fotograf hat ihn bei der Arbeit in Weißrussland begleitet.
    Wladimir Krivenchik verdient mit der Jagd auf Wölfe gutes Geld. Zumindest im Winter. Derzeit prüft der Weißrusse jeden Morgen, ob ein Wolf in eine seiner aufgestellten Fallen getappt ist. Wenn nicht, stellt er die Fallen an einem anderen Ort auf. Wenn doch, tötet er das Tier, nimmt es mit zu sich nach Hause und zieht ihm das Fell ab. (weiterlesen)

  • 20-Feb-2017

    Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Soltau-Fallingbostel)

    Jagdgelegenheit in einer kleinen Eigenjagd bei Bispingen gegen Mithilfe zu vergeben. Gerne auch Jungjäger (weiterlesen)

  • 20-Feb-2017

    Die Wilddiebe – Der letzte Jagdtag auf Schalenwild

    Das Jagdjahr 2016/2017 geht zur Neige und so berichten wir euch heute von unserem vorerst letzten Jagdtag auf Schalenwild in unserem Revier.

    Unser letzter Blogeintrag liegt mittlerweile schon eine Weile zurück. Das liegt vor allem daran, dass wir sehr viel um die Ohren hatten. Bei Paul standen Uniprüfungen auf dem Plan und auch Gerold nähert sich langsam aber sicher seinen Abi-Klausuren.

    Passiert ist trotzdem einiges und das wollen wir euch nicht vorenthalten. (weiterlesen)

  • 20-Feb-2017

    Schweiz: Wolf im Wallis gewildert

    10.000 Franken Belohnung für Hinweis auf Täter

    Im Schweizer Kanton Wallis ist ein Wolf gewildert worden. Spaziergänger entdeckten den Kadaver des erwachsenen, weiblichen Tiers am 17. Februar gegen 17:00 Uhr in einem Wald bei dem Ort Pomi in Mayoux/Anniviers. Die Wölfin weist einen Einschuss hinter der Schulter auf. Für eine Autopsie wird der Tierkadaver ins Institut für Pathologie der Universität Bern transportiert, wie die Kantonspolizei mitteilt. (weiterlesen)

     

  • 20-Feb-2017

    Bad News aus der Mais-Wüste

    In Deutschland kommt die überfällige Wende im Energiepflanzenanbau kaum voran.

    Die bisher traurigste Natur-Nachricht des neuen Jahres bleibt erst mal wenig beachtet: Die überfällige Wende im Energiepflanzenanbau kommt kaum voran. Obwohl es Alternativen zu den Maisfeldern gäbe. Mit klaren Vorteilen für Natur- und Artenschutz – und für die Jagd (wir berichteten).

    Naturschützer, Politiker, Landwirte, Imker und Jäger reden sich seit Jahren den Mund fusselig, um für Energiepflanzen zu werben, die keine unabsehbaren Schäden anrichten. Ergebnis: Deutschlandweit sind es aktuell keine 2000 Hektar, auf denen Öko-Pflanzen wie die Durchwachsene Silphie (wir berichteten) wachsen dürfen. Kaum mehr als ein sehr großes Hochwild-Revier. (weiterlesen)

  • 20-Feb-2017

    Dieser Nationalpark hat beschlossen, Wilderer an Ort und Stelle zu erschießen, und hat bislang 50 getötet

    Die Wächter sind dazu ausgebildet, um auf Wilderer zu schießen und sie zu töten, welches der Grund dafür ist, warum Tausende indischer Einhorn-Nashörner immer noch im Park leben.
    Wenn es Menschen versäumen, ihre Verhaltensweisen zu ändern und nachhaltigere Lebensgewohnheiten anzunehmen, werden wunderbare Spezies unwiederbringlich ausgerottet werden. Tatsächlich wird erwartet, dass der afrikanische Elefant aufgrund zunehmender Aktivitäten von Wilderern das nächste Jahrzehnt nicht überdauern wird. Es liegt an dieser ernüchternden Realität und der zunehmenden Nachfrage nach Elfenbein, dass ein Nationalpark in Indien zuerst schießt und dann erst Fragen stellt.
    Die BBC berichtet, dass der Kaziranga-Nationalpark eine ziemlich erfolgreiche Bilanz beim Schutz von Nashörnern vor Wilderern vorweisen kann. Jedoch wird von den Wildhütern eine kontroverse Taktik eingesetzt: Schießen bei Sichtkontakt. Bisher hat der Park 50 Leute getötet. (weiterlesen)

  • 19-Feb-2017

    DAS! Wunschmenü mit Rainer Sass

    Der kulinarische Hilferuf kommt dieses Mal aus Himmelpforten im Landkreis Stade. Rita Bönnighausen möchte ihrer Familie und ihren Freunde gern ein Wildgulasch servieren, hat es aber noch nie selber zubereitet. Ein besondere Aufgabe für Rainer Sass, denn viele Zuschauer haben Probleme mit Wildfleisch und brauchen Tipps. (Video ansehen)

  • 19-Feb-2017

    Bär versus Wolf – Wer hat das Sagen im Jagdrevier?

    Ein Team aus skandinavischen und amerikanischen Wissenschaftlern ist der Frage nachgegangen, wie sich das Jagdverhalten ändert, wenn Wölfe und Bären sich in die Quere kommen.

    Was zunächst wie eine pseudowissenschaftliche TV-Doku klingen mag, hat ein Team aus amerikanischen und skandinavischen Biologen nun tatsächlich erforscht. Denn sowohl im Yellowstone-Nationalpark als auch in Zentralskandinavien teilen sich Bären und Wölfe die gleichen Jagdreviere. Letztere haben beim Streit um die Beute, in den meisten Fällen Elche, eher das Nachsehen. Deshalb wurde bisher angenommen, dass Wölfe einfach häufiger jagen müssen, um den von der Konkurrenz verursachten Ausfall auszugleichen. (weiterlesen)

  • 19-Feb-2017

    Der deutsche Wald (IV): Wald und Wild oder Wald vor Wild?

    Seit Jahrzehnten streiten Förster, Jäger und Naturschützer über den richtigen
    Jagddruck in den Forsten. die Fortsetzung des Konflikts sollte hinterfragt werden.

    von Dr. Florian Asche

    Florian Asche, Jahrgang 1968, ist Rechtsanwalt in Hamburg. Sein Spezialgebiet ist neben der Beratung von Stiftungen das Jagdrecht. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er 2012 durch seine Veröffentlichung „Jagen, Sex und Tiere essen“ bekannt. 2015 erschien seine Streitschrift „Tiere essen dürfen – Ethik für Fleischfresser“.

    Zum Heiligabend 1971 legte der Journalist und Naturexperte Horst Stern den Deutschen ein ganz besonderes Päckchen unter den Weihnachtsbaum. In seiner Dokumentation „Bemerkungen über den Rothirsch“ berichtete er über die Probleme des deutschen Waldes mit dem größten einheimischen Wildtier.

    Cervus Elaphus, so Stern, fresse die Triebe ab, zerbreche mit seinem Geweih die jungen Bäume und schäle deren Rinde. Die Folge seien riesige ökonomische und ökologische Schäden. Doch dies sei weniger die Schuld des Rothirsches als vielmehr ein Versagen des Menschen. Durch Trophäenkult und Überhege versage der Jäger als Regulativ des Wildes. Um die Bäume zu retten, müssten die Bestände dringend auf ein verträgliches Maß reduziert werden. Prompt dramatisierte seinerzeit der „Spiegel“: „Horst Stern fordert Massenabschuss“. Seit dieser Weihnachtssendung ist die Diskussion um den sogenannten „Wald-Wild-Konflikt“ niemals zum Erliegen gekommen. (weiterlesen)

  • 19-Feb-2017

    Andere Jagdform, weniger Schäden - Neunkirchen trennt sich von der traditionellen Verpachtung

    (Neunkirchen) Neunkirchen stellt sein Jagdsystem um: Statt des üblichen Pächters soll sich ein Dienstleister um die Jagd von Rehen und Schwarzwild im Neunkirchener Forst kümmern. Zwar fällt damit die jährliche Jagdpacht weg, doch könnte die Ortsgemeinde langfristig trotzdem finanziell profitieren.

    Neunkirchen. Die Jagdpacht ist für viele kleine Ortsgemeinden eine wichtige Einnahmequelle. So auch für die rund 150 Einwohner zählende Gemeinde Neunkirchen in der Verbandsgemeinde Thalfang. 6000 Euro zahlt der Pächter jährlich in die Gemeindekasse.
    Doch wollen die Neunkirchener statt der üblichen Verpachtung jetzt einen anderen Weg einschlagen: Ab April 2017 soll die Jagd in Eigenregie erfolgen. Dafür holt sich die Gemeinde mit der Firma Pro Jagdkonzept einen Partner mit ins Boot. Dieser soll sicherstellen, dass die erforderlichen Abschussquoten eingehalten werden. (weiterlesen)

  • 18-Feb-2017

    Bayerns erste Jagdschule für Frauen

    Die 54-jährige Karoline Hirsch hat im Bayerischen Wald die erste Jagdschule für Frauen in Bayern eröffnet.
    ​Hier geht es weniger ums Schießen, als vielmehr um Wildpflege.

    Sie entsicherte das Gewehr, streckte die Hände aus und visierte ihr Ziel. Es war still um sie herum. Sie atmete aus, um nicht zu zittern. Sie wollte abdrücken. Da tippte ihr jemand auf den Arm. Sie klemmte ihren Hörschutz beiseite. Eine Männerstimme sagte: "Ich zeige Ihnen mal, wie das geht." (weiterlesen)

  • 18-Feb-2017

    Brauchen wir weitere Nationalparks in Deutschland?

    Um die Antwort klar und deutlich vorwegzunehmen: Ja, natürlich! Gibt es hierfür auch geeignete Gebiete? Auch hierzu gleich die Antwort: Nein, leider kaum!

    Hierin liegt das große Dilemma. Deutschland zählt nicht nur mit zu den am stärksten zerschnittenen, sondern auch mit zu den am dichtesten besiedelten Ländern der Welt. Nehmen wir das Beispiel Kanada: Das Land ist rund 50 mal größer als die Bundesrepublik, hat aber nur knapp die Hälfte der Einwohnerzahl Deutschlands. Aufgrund der sehr späten Besiedlung im 17. und 18. Jahrhundert konnten sich trotz der rigorosen kanadischen Holz- und Forstwirtschaft eine Vielzahl an Naturwäldern (Primärwälder oder Old Growth Forests) erhalten. Einige dieser Primärwälder wurden vor vielen Jahren als große Nationalparks ausgewiesen und dienen manchen idealisierten Waldschützern in Deutschland als leider unzulässiges Vorbild: Beispielsweise der Banff-Nationalpark in den Rocky Mountains mit einer Größe von 664 Tausend Hektar. Selbst der sehr kleine Pacific-Rim-Nationalpark an der Westküste Vancouver Islands ist mit rund 51 Tausend Hektar doppelt so groß wie der größte Waldnationalpark Deutschlands, der Nationalpark Harz. (weiterlesen)

    Foto:Wikipedia

  • 18-Feb-2017

    Umweltministerium serviert nur noch vegetarische Kost

    Kein Fleisch, kein Fisch: Bei Veranstaltungen des Umweltministeriums gibt es nur noch Vegetarisches. Man wolle glaubwürdig und vorbildlich sein, heißt es.
    Umweltministerin Barbara Hendricks will mit gutem Beispiel vorangehen: Bei Veranstaltungen ihres Hauses wurden Fisch und Fleisch vom Speiseplan verbannt.
    In einer E-Mail an die Abteilungsleiter, aus der die "Bild"-Zeitung zitiert, heißt es, "Dienstleister/Caterer, die Veranstaltungen des BMUB beliefern, (...) verwenden weder Fisch oder Fischprodukte noch Fleisch oder aus Fleisch hergestellte Produkte". (weiterlesen)

  • 18-Feb-2017

    Alfs über Hate Speech, Apokalyptiker und das verzerrte Weltbild der Agrargegner

    Bauern sehen sich im Internet zunehmend Hasskommentaren und Beleidigungen von Kritikern ausgesetzt. Versuche, hier mit sachlichen Argumenten und Fakten die Vorwürfe zu entkräften, schlagen meistens fehl; die Gegner sind ideologisch fest in ihrer Welt. Nicht selten sind die angegriffenen Landwirte in der Reaktion durchgehend in der Defensive und kommen nicht aus der Rechtfertigungsecke heraus, in die sie die unbekannten Schreiber drängen. Das erklärte der Autor Klaus Alfs am Donnerstag beim Agrarblogger-Camp in Münster.

    Behauptungen sind zu Tatsachen geworden

    Die radikalen Schreiber in den Sozialen Netzwerken – die im Übrigen gar kein Interesse an Argumenten und Aufklärung haben - hätten dabei den Vorteil, dass sie zuerst mit ihren Beschimpfungen starten und der Angegriffene reagieren müsse. Mit einfachen Aussagen würden sie die Leser auf ihre Seite ziehen. Wer kann schon etwas gegen den Schutz von Natur und Tier haben? Typisch seien dann auch stets aggressive Fragen. Der Landwirt ist dann automatisch der Täter und soll antworten. (weiterlesen)

     

     

  • 18-Feb-2017

    Bialowieza-Urwald muss erhalten bleiben

    Frankfurt / Bialowieza - Einst jagten russische Zaren und polnische Fürsten in den Wäldern von Bialowieza, die heute durch die polnisch-weißrussische Grenze geteilt sind.
    Mit dem 20. Jahrhundert kam der Naturschutz in die für ihren Artenreichtum bekannten Wälder.
    Auf polnischer wie auf weißrussischer Seite sind Teile des Waldsystems Nationalpark mit einer streng geschützten Kernzone, die auf der Weltnaturerbe-Liste der UNESCO steht. (weiterlesen)

  • 18-Feb-2017

    “Hohe Jagd & Fischerei” 2017 sorgt für Ansturm auf Salzburger Messezentrum

    Mehr als 500 Jagd-, Fischerei- und Allradaussteller sorgen bei der diesjährigen “Hohe Jagd & Fischerei“-Messe in der Stadt Salzburg für einen regelrechten Besucher-Ansturm. Noch bis Sonntag können die diesjährigen Jagd-Trends im Salzburger Messezentrum unter die Lupe genommen werden. (weiterlesen)

  • 18-Feb-2017

    Da musste die Bundeswehr der Polizei helfen - Mann hortet 2,5 Tonnen Waffen!

    Spektakulärer Fund in Schleswig-Holstein

    Pinneberg (Schleswig-Holstein) – Mit den Waffen hätte eine kleine Privat-Armee ausgerüstet werden können!
    Mehr als zweieinhalb Tonnen Waffen, Munition, Hülsen und Projektile hortete ein Mann (62) in seinem Haus an der Mühlenstraße in Pinneberg.
    Um 5 Uhr trafen Zivilbeamte den Waffen-Narr an, als er gerade sein Haus verlassen hatte. Dann durchsuchten Beamte und Kampfmittel-Experten das Gebäude. Sie fanden 114 Gewehre und Pistolen, rund 71 000 Schuss scharfe Munition, eineinhalb Tonnen Hülsen und Projektile. Alles wurde sichergestellt. (weiterlesen)

  • 17-Feb-2017

    Kritik an Vorgehen des Landratsamtes - Reichsbürger-Kontrollen: „Das ist doch Rufmord“

    Mehrere Polizeifahrzeuge, schwer bewaffnete Beamte, viel Nachdruck. So rückt das Landratsamt zu Kontrollen bei Menschen an, die es für Reichsbürger hält. Das waren zum Beispiel die Landwirte Martin Beilhack und Regina Mayer. Beilhack spricht von Rufmord.

    Die Polizei rückte an, als Regina Mayer (33) gerade bei der Stallarbeit war, am 19. Januar gegen 17.30 Uhr. Die Bäuerin aus Rottach-Egern hat eine Rinderhaar-Allergie, trägt im Stall einen Schutzanzug mit Maske, darunter nur den Slip. „Da kam eine ganze Armada, als ob ich eine Terroristin wäre“, erzählt sie. Mehrere Polizeiautos, ein Rettungswagen. Es war der Begleitschutz für ein Team des Miesbacher Landratsamts, das Kontrollen bei Waffenbesitzern durchführt, die es als Reichsbürger einstuft. Eben dies versetzt Mayer in Zorn. „Dass es Reichsbürger gibt, weiß ich nur aus Zeitung und Fernsehen.“ Natürlich erkenne sie den Staat an, habe einen Personalausweis, zahle Strafzettel und Rundfunkgebühren. Weil „das ja nicht schaden kann“, hat Mayer auch einen Staatsangehörigkeitsausweis beantragt, den „Gelben Schein“.
    Wer das tut und dabei auf dem Antrag nach dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 besteht, erfüllt eines der Kriterien, an denen das Amt die Zugehörigkeit zum Reichsbürgertum festmacht. Weil Mayer als Jägerin Schusswaffen besitzt, gehört sie zum Personenkreis, deren waffenrechtliche Erlaubnis im Rahmen der Reichsbürgerkontrollen überprüft wird. (weiterlesen)

     

  • 17-Feb-2017

    Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Amberg)

    Im Raum Amberg wird eine Jagdmöglichkeit in einem Niederwildrevier vergeben (weiterlesen)

  • 17-Feb-2017

    Peilsender sollen Luchse vor Wilderern schützen

    OBERÖSTERREICH. Das Projekt "Pro Luchs" soll helfen, dass sich die Wildkatze wieder vermehrt. Der Nationalpark erwartet Nachschub aus der Schweiz.
    Der Luchs hat es nicht leicht, in Oberösterreich Fuß zu fassen. Ein auf drei Jahre angelegtes Projekt soll nun der Wildkatze den nötigen Rückhalt geben, damit sie sich hierzulande wieder vermehren kann. Systematisches Monitoring mit Fotofallen, Peilsendern, die auch Wilderer abschrecken sollen, und die zeitweilige Aufnahme verwaister Jungtiere gehören zu den Maßnahmen, die das Projekt umfasst. (weiterlesen)

  • 17-Feb-2017

    „Die Linke“: Jäger sollen Wildbret spenden

    Kreisverband der Partei aus Rotenburg (Wümme) wendet sich mit einer sozialen Idee an die Jägerschaft.

    Der Kreisverband der Linkspartei im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) fordert, dass Jäger bedürftige Menschen mit „Frischfleisch“ versorgen. „Wem gehört das Wild?“, fragt „Die Linke“ in einer Pressemitteilung – um direkt selbst darauf zu antworten: „Es ist herrenlos, bis ein dazu befugter Jäger es sich mit einem Blattschuss kostenlos aneignet.“ (weiterlesen)

  • 17-Feb-2017

    Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Stadt Schwerin)

    Die Landeshauptstadt  Schwerin verpachtet 2 städtische Eigenjagdbezirke. Submission ist am 28.2.2017 (weiterlesen)

  • 16-Feb-2017

    Verleihung des Granser Forschungspreises für eine Nachhaltige Jagd

    Im Rahmen einer akademischen Feier der Universität für Bodenkultur Wien wurde der Granser-United Global Academy Forschungspreis für eine Nachhaltige Jagd verliehen.

    Prämiert wurden die Arbeiten von Dipl.-Biol.in Dr.in Stéphanie Schai-Braun und Dipl. Forstwirt Philipp Gerhardt, die für ein besseres Verständnis der Interaktionen von Wildtieren und Kulturlandschaft sorgen können. (Video ansehen)

  • 16-Feb-2017

    Die Hohe Jagd & Fischerei

    Servus TV berichtet von der Hohe Jagd 2017 aus Salzburg

  • 16-Feb-2017

    Volltreffer: Die Hohe Jagd & Fischerei mit absolut allrad

    SALZBURG (16. Februar 2017). – Wo treffen einander Jagd- und Fischereibegeisterte zum Erfahrungsaustausch? Natürlich dort, wo reiche Beute zu erwarten ist. Neuheiten in Hülle und Fülle, alle Informationen rund um das Thema Jagd und Fischerei, das Treffen mit Gleichgesinnten und jede Menge Gelegenheit zum Fachsimpeln – das bietet vom 16. bis 19. Februar 2017 „Die Hohe Jagd & Fischerei“ im Messezentrum Salzburg. Bereits zum 29. Mal zeigt die von Reed Exhibitions Messe Salzburg veranstaltete „Internationale Messe für Jagd, Fischerei, Abenteuer Natur & Reisen“ die neuesten Trends und Innovationen aus den Bereichen Jagd und Fischerei sowie mit der parallel stattfindenden absolut allrad einen umfassenden Überblick über den 4x4-Markt. Mit jährlich mehr als 40.000 Besuchern und dem vollen Angebot der mehr als 620 Aussteller ist die Top-Branchenmesse längt die unangefochtene Nummer eins im Alpen-Donau-Adria-Raum. (weiterlesen)

  • 16-Feb-2017

    Wurfmeldung Deutsch Kurzhaar Unterfranken

    In Unterfranken gibt der Deutsch Kurzhaarzwinger "vom Nonnenhaus" ab Ende März 10 Welpen ab. (weiterlesen)

  • 16-Feb-2017

    2017 ist das Jahr des Waschbären

    Seit mehr als 80 Jahren sind Waschbären in deutschen Wäldern unterwegs. Ohne nennenswerte Fressfeinde breiten sich die Neubürger aus Nordamerika rasant aus. Jäger und andere Naturschützer beobachten seit Jahren einen Einfluss auf die heimische Artenvielfalt. Umso wichtiger, sich intensiv mit dem nachtaktiven Räuber auseinanderzusetzen.
    Pelzig, putzig und manchmal auch ein Plagegeist: Der Waschbär (Procyon lotor). Erst kürzlich hat ihn die EU-Kommission in eine Liste mit 37 fremden, invasiven Arten aufgenommen, die europaweit zurückgedrängt werden sollen. Der Kleinbär verursacht Schäden in Siedlungs- und Gartenanlagen und beeinflusst die heimische Artenvielfalt negativ. (weiterlesen)

    Foto: Wikipdia

  • 16-Feb-2017

    Jagdverpachtung Angebot Rheinland-Pfalz (Raum Koblenz)

    Im Raum Koblenz wird ein Nach- oder Mitpächter gesucht (weiterlesen)

  • 16-Feb-2017

    Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis)

    Im Westerwald wird ein Begehungsschein gegen Hegebeitrag vergeben (weiterlesen)

  • 16-Feb-2017

    Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Rhein-Hunsrück-Kreis)

    Im Hunsrück wird eine 351 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)

  • 16-Feb-2017

    Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Coesfeld)

    Im Münsterland wird eine Eigenjagd mit 365 ha neu verpachtet. Submission ist am 31.3.2017. (weiterlesen)

  • 16-Feb-2017

    Begehungsschein Österreich (Bezirk Kirchdorf)

    In Südoberösterreich, an der Grenze zur Steiermark wird ein Ausgehrecht in Verbindung mit einer Ferienwohnung vergeben. (weiterlesen)

  • 16-Feb-2017

    Wilderei-Problem - Wilderer sind in deutschen Wäldern auf dem Vormarsch

    von Jonas Erlenkämper und Bärbel Merseburger-Sill

    Berlin Erschossene Wölfe, verschollene Luchse, vergiftete Greifvögel: Illegale Jäger töten jedes Jahr Hunderte Tiere in deutschen Wäldern.
    Das Tier war so geschwächt, dass ihm ein ganz normaler Weidezaun zum Verhängnis wurde. Beim Versuch, von der einen auf die andere Seite zu gelangen, verhedderte sich das Reh in der Absperrung in der Nähe von Frankenberg in Nordhessen. Als ein Jäger das Reh später fand, erlöste er es mit einem Schuss von seinen Qualen. Dann entdeckte er den Grund für die Tortur: Im Körper des Tiers steckte ein acht Zentimeter langes Stück eines Holzpfeiles mit Eisenspitze. Offenbar hatte ein Wilderer mit einer Armbrust auf das Tier geschossen.  (weiterlesen)

     

  • 16-Feb-2017

    Wildschweinrotte geknipst: «Ein solches Foto ist wie ein Sechser im Lotto»

    Eine Wildschweinrotte mit mindestens 14 Tieren ist in Bargen einem Fotografen vor die Linse gehuscht. Der Schnappschuss freut selbst den örtlichen Jäger Harry Müller.
    Wildschweine sind intelligent, nachtaktiv – und vor allem scheu. Umso erstaunlicher ist deshalb der Schnappschuss, der Hobbyfotograf Daniel Schär am Sonntag vor einer Woche um 9 Uhr auf dem Gemeindegebiet von Bargen SH gelungen ist: Darauf zu sehen ist eine Wildschweinrotte mit mindestens 14 Tieren. (weiterlesen)

  • 16-Feb-2017

    Das Gatterjagdverbot in Wien und vor allem im Burgenland wurde erreicht!

    Die Gatterjagd ist eine Treibjagd mit Hundemeute auf Tiere, die sich in einem eingezäunten Gelände befinden und für diese Jagd gezüchtet wurden. Man muss diese Definition immer wieder wiederholen, weil es verständige Menschen für undenkbar halten, dass so etwas in Österreich noch passiert. Aber es passiert. Und nicht zu knapp. Wir haben 74 solcher Jagdgatter in Niederösterreich, 8 im Burgenland, aktuell 2 in Salzburg und 1 in Wien, macht nach Adam Riese gesamt 85.
    Dass die Mächtigen im Land, der Großgrundbesitz und der ehemalige Adel, diese Gatterjagd betreiben, macht dagegen vorzugehen nicht einfacher. Ständig ist in den Medien zu lesen, dass die Jagdgatter einer Kontrolle unterliegen würden und alles dem Gesetz entspräche, erst kürzlich wieder in einem langen Interview im Kurier mit Gatterjäger Max Mayr-Melnhof in Salzburg. (weiterlesen)

  • 15-Feb-2017

    Zweimal Gold für Hofstetter Pelz

    Rötzer Pelzfachbetrieb gewann auf der Messe „Jagd & Hund“ den „RedFox Award“ 2017 in gleich zwei Kategorien.

    Von Claudia Eiber

    RÖTZ.Alljährlich findet die Messe „Jagd & Hund“ mit großen Besucherzahlen in Dortmund statt. Jedes Mal ist dort auch die ganze Woche die Firma Hofstetter Pelz & Design vertreten. D „Jagd & Hund“ ist in diesem Bereich eine der größten Messen, wie die Messen in Hongkong, Mailand und Frankfurt/Main, wo sich neben Hofstetter auch die weiteren wenigen deutschen Kürschner mit ihren Kollektionen präsentieren.
    Im Rahmen der Messe findet auch die „International German RedFox Award“ statt, die von der Redaktion der Fachzeitschrift „Wild und Hund“ ins Leben gerufen wurde und vom Zentralverband des Kürschnerhandwerks Unterstützung findet. (weiterlesen)

  • 15-Feb-2017

    In Bayern serviert man Biber mit Semmelknödeln

    Von Claudia Ehrenstein

    Der Biber war fast ausgestorben. Jetzt gibt es wieder so viele Tiere, dass sie zur Plage werden. Sie stehen noch unter strengem Schutz. Bayern hat einen Weg gefunden, den Bestand zu kontrollieren.
    Biber mit Schmalz. Oder gespickt mit Speck und Trüffeln. In Bockbier gekocht, auf Zwiebeln gedämpft oder mit Lorbeerblättern in der Kasserolle geschmort – solche Rezepte für Biberfleisch sind plötzlich wieder gefragt. Es gibt Biberschinken, Biberburger, Bibernockerln. (weiterlesen)

  • 15-Feb-2017

    Jagd vorbei nur wohin mit der Waffe?

    Das Signal „Jagd vorbei“ schallt durch den Wald. Ein herrlicher Tag auf der Drückjagd neigt sich dem Ende. Erlegtes Wild wird versorgt und im örtlichen Gasthaus steht das Schüsseltreiben an. Wohin nun aber mit der Schusswaffe?
    Im besten Fall wohne ich in erreichbarer Nähe und bringe die Waffe im eigenen Tresor unter, bevor es zum gemütlichen Teil des Tages geht. Was aber, wenn ich diese Möglichkeit eben nicht wahr nehmen kann? Kann ich mit der Büchse in das Gasthaus oder kann ich sie sogar im Auto liegen lassen? Grundsätzlich gilt, dass das Führen der Waffe im Zusammenhang mit dem Bedürfnis stehen muss. Der Jäger darf die Waffe eben nur offen führen, wenn er jagen möchte bzw. gerade gejagt hat. Ist die Jagd vorbei, darf die Waffe niemals unbeaufsichtigt sein. (weiterlesen)

  • 15-Feb-2017

    Jagdgenossen kommen nicht zur Ruhe

    Seit 2015 ist Volker Wengert Vorsitzender in Oberbrüden – Noch immer erkennt sein Vorgänger Karl Meister die Wahl nicht an

    In Oberbrüden ist Feuer unterm Dach. Bei den Jagdgenossen – meist Landwirte im Voll- oder Nebenerwerb – rumort’s. Vor zwei Jahren wurde der langjährige Vorstand Karl Meister abgewählt. Sein Stellvertreter Volker Wengert erhielt 50 von 56 Stimmen. Und ist Vorsitzender. Doch Meister erkennt die Wahl nicht an. Das war alles rechtens, sagt aber die Aufsichtsbehörde, das Kreisjagdamt. (weiterlesen)

  • 15-Feb-2017

    Jagdverpachtung Thüringen (Landkreis Greiz)

    In Ostthüringen wird eine 606 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist am 15.3.2017 (weiterlesen)

  • 15-Feb-2017

    Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Oder-Spree)

    Am Rande des Spreewaldes wird eine Eigenjagd mit 186 ha zum 1.4.2017 neu verpachtet. Submission 28.3.2017 (weiterlesen)

  • 15-Feb-2017

    Präparation - Weiße Schädel Adieu?

    Ist die herkömmliche Art des Trophäenbleichens schon bald Geschichte? Eine Neuregelung über die Abgabe und das Inverkehrbringen von Chemikalien geben Anlass zu dieser Frage.
    Die kürzlich in Kraft getretene Änderung hat zur Folge, dass Apotheken Lösungen mit einem Gehalt von mehr als zwölf Prozent Wasserstoffperoxid nicht mehr an private Endverbraucher abgeben dürfen. Für das richtige Bleichen von Schädeln, die je nach Bundesland auf Trophäenschauen vorgezeigt werden müssen, ist allerdings eine zirka 30-prozentige Lösung notwendig.
    Hintergrund der Verschärfung ist laut eines Schreibens der Bayerischen Landesapothekerkammer 'die missbräuchliche Verwendung von Wasserstoffperoxid für die Herstellung von Triacetontriperoxid (TATP), einem Sprengstoff, der in der Terrorszene Verwendung findet' (weiterlesen)

     

  • 15-Feb-2017

    Jäger schießen immer noch zu wenig

    Tirols Jäger haben auch im Jahr 2016 die Abschussquote für Rot-, Reh-, Gams-, Stein- und Muffelwild nicht erreicht. Die Abschussquote lag laut Jagdstatistik beim Rotwild bei 80,2 Prozent, es wurde aber mehr Wild geschossen als im Jahr davor.

    Die Abschüsse lagen im Jahr 2016 neuerlich unter dem Soll. In Tirol hätten allein 11.233 Stück Rotwild erlegt werden müssen, geschossen wurden 9.009. Die Abschussquote stieg damit von 75 auf 80,2 Prozent. Inklusive der auf natürlichem Weg gestorbenen Tiere – dem „Fallwild“ – erhöhte sich die Quote auf 85,3 Prozent (weiterlesen)

  • 15-Feb-2017

    Ungarn veranstaltet die Weltjagdausstellung 2021

    Der stellvertretende Premierminister Ungarns, Dr. Zsolt Semjén, kündigte die „World Hunting and Nature Expo“ nun offiziell an.

    Ungarn ist eine „Weltmacht“ in Sachen Jagd, Naturschutz, Fischerei und Reitsport. In vier Jahren will das Land der Magyaren deshalb zum zweiten Mal die Staaten der Welt einladen, an der Donau zu präsentieren, was sie auf diesem Gebiet zu bieten haben. 2021 wird auf dem Messegelände in Budapest die „World Hunting and Nature Expo“ stattfinden. Dies gab der stellvertretende Premierminister des Landes, Dr. Zsolt Semjén, der gleichzeitig auch Präsident des ungarischen Jagdverbandes ist, vor wenigen Tagen auf einer offiziellen Veranstaltung im Parlamentsgebäude bekannt. (weiterlesen)

  • 15-Feb-2017

    Denken statt schießen: Fischotter als Nagelprobe für Artenschutz

    Unsere Wildtiere sind in Geiselhaft einer Steinzeitmentalität, die die Natur nur als Nutz- und Wirtschaftsraum akzeptiert.

    Nach langem Schutz erholten sich die Bestände an Fischottern hierzulande wieder leidlich, etwa in Ober- und Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Kärnten. Und schon rufen Fischer, Teichwirte und ihre Politiker wieder laut nach der Flinte. Sie verkennen dabei, dass sie nicht Opfer, sondern die eigentlichen Verursacher ihres „Otterproblems“ sind. Österreich und seine Wildtiere sind offenbar fest in Geiselhaft einer Steinzeitmentalität, die Natur ausschließlich als Nutz- und Wirtschaftsraum akzeptiert. (weiterlesen)

  • 15-Feb-2017

    Studie: Schutz für Schaf und Ziege unumgänglich - Wolf auf der Alm, Vieh hinter Zäunen

    Bozen – Die Rückkehr von Wolf und Bär wird Südtirols Almbewirtschaftung völlig verändern. Wie eine Erhebung auf 30 Almen zwischen Reschen und dem Deutschnonsberg gezeigt hat, muss ein Umdenken stattfinden. In Zukunft sollen Zäune, Hunde und Hirten Schafe und Ziegen schützen.

    Eine freie Beweidung scheint nicht mehr möglich. „Auf einigen dieser Almen kann das Vieh nicht mehr richtig geschützt werden, wenn es weiter so aufgetrieben wird wie gewohnt“, erklärt Landesrat Arnold Schuler. (weiterlesen)

  • 15-Feb-2017

    Anmeldung Fieldsports Team Challenge ist online

    Fielsports Team Challenge hört sich moderner an, als jagdlicher Gruppenwettkampf und entspricht sicher dem Trend, mehr und mehr Anglizismen zu benutzen. Aber was verbirgt sich wirklich hinter dieser Veranstaltung, die in diesem Jahr das erste Mal im nördlichsten Bundesland stattfand?
    Alexander Busch (Hubertus-Fieldsports), Nils Kradel (Lockschmiede) und Sebastian Seeliger (jugendPROnatur) heißen die Organisatoren, die mit dem Schießevent der besonderen Art Jägerinnen und Jäger aus ganz Deutschland zusammenbringen wollten. Die Challenge sollte dabei überraschen, verbinden, Spaß machen und praxisorientiert sein.
    Über die Webseiten der Organisatoren und die sozialen Medien konnten sich Interessierte bewerben und der Andrang war so groß, dass die 48 Teilnehmerplätze verlost werden mussten.
    Hier geht es zur Anmeldung Fieldsports Team Challenge 2017:    http://www.hubertus-fieldsports.de/wissen/anmeldung-fieldsports-team-challenge/

  • 15-Feb-2017

    Salzburg: Luchs ging im Saalachtal wieder in Fotofalle

    Das Tier namens Alus hält sich bereits seit 2015 in der Gegend auf.

    Im Saalachtal hält sich weiter ein Luchs auf. Das Tier ist zwischen März 2015 und März 2016 zufällig von Wildkameras in Unken, im angrenzenden Berchtesgadener Land und in Lofer fotografiert worden. Die Saalforste, die Bundesforste und die deutsche Umweltstiftung Gregor Louisoder starteten darauf ein Beobachtungsprojekt, das von September 2016 bis August 2017 läuft. Im Saalachtal wurden zwischen Saalfelden und Unken gezielt zwölf Kameras an geeigneten Standorten aufgestellt, um Luchse abzulichten. (weiterlesen)

     

  • 14-Feb-2017

    Auf dem Messestand der Kreisgruppe Neu-Ulm e.V. stand die Kunst im Mittelpunkt

    Wer sich auf einer Jagdmesse mit hoher Besucherfrequenz hervorheben will, der muss sich was einfallen lassen.

    Peter Mauser von der Kreisgruppe Neu-Ulm e.V. hatte da eine Idee. Er konnte die Illustratorin Susanne Weiss für den Stand der Kreisgruppe Neu Ulm e.V. auf der Jagd und Fischereimesse in Ulm gewinnen.
    Ihre Tierportraits hatten es ihm angetan. Susanne Weiss als angehende Jägerin war sofort bereit, sich und ihre Bilder auf dem Stand der Kreisgruppe zu präsentieren. Auch konnten Kinder sich unter Anleitung im Portraitmalen üben. Der Stand der Kreisgruppe der Jäger Neu-Ulm war ein echter Hingucker!
    Die Kreisgruppe Neu Ulm konnte neue Mitglieder für die Jägerschaft gewinnen und Susanne Weiß konnte neue Interessierte für ihre Tierportraits kennen lernen. Dass ausgerechnet die Tiere an einem Stand der Jägerschaft das Prädikat "besonders lebend" von den Besuchern verliehen bekamen, zeigt, wie sehr der Stand von den Besuchern wahr genommen wurde.



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