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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

  • 20-Feb-2018

    Begehungsschein Angebot Thüringen (Thüringer Wald)

    Vergebe langfristig 2 Begehungsscheine im Thüringer Wald (weiterlesen)

  • 20-Feb-2018

    Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Raum westliches Münsterland)

    BGS in einem 430 ha großen Niederwildrevier im westlichen Münsterland zu vergeben (weiterlesen)

  • 20-Feb-2018

    Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Kassel)

    In Nordhessen wird eine 330 ha große Hochwildjagd zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 10.3.2018. (weiterlesen)

  • 20-Feb-2018

    Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Raum Wuppertal)

    Jagdmöglichkeit auf Reh, Schwarz- und Raubwild in Wuppertal Beyenburg zu vergeben  (weiterlesen)

  • 20-Feb-2018

    Niedersachsen: Nutriastrecke mehr als verdoppelt

    Das Landwirtschaftsministerium hat am 16. Februar den Landesjagdbericht 2016/2017 mit den Streckenergebnissen vorgelegt.

    Danach wurden im vergangenen Jagdjahr 7.543 Stück Rotwild erlegt, zehn Prozent weniger als die Höchststrecke 2015/2016, jedoch auf dem Niveau der Jahre zuvor. Damwild wurde mit 12.695 Stück so viel wie in den beiden Jahren zuvor geschossen. 56.185 Stück Schwarzwild sind der zweithöchste Wert nach dem Jagdjahr 2008/2009 (57.604). (weiterlesen)

  • 20-Feb-2018

    Massive Ausbreitung des Waschbären in Niedersachsen

    Göttingen - Der Vormarsch des Waschbären in Niedersachsen ist offenbar nicht zu stoppen.

    Trotz eines Rekordabschusses breiten sich die ursprünglich aus Amerika stammenden Allesfresser immer weiter aus. Im abgelaufenen Jagdjahr wurden nach Angaben der Landesjägerschaft insgesamt knapp 12.000 Tiere erlegt, rund 2.000 mehr als im Vorjahr und dreimal so viele wie 2008. (weiterlesen)

     

    Foto: Wikipedia

  • 20-Feb-2018

    9. März 2018, 3. Rotwildforum in Oppenau

    Am 9. März findet das dritte Rotwildforum statt. Dieses Mal werden wir uns dem Thema Alttier-Kalb-Beziehung, daraus resultierenden Überlegungen zur Jagd und der Ethik des Muttertierschutzes befassen. Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Ulf Hohmann und Ulf Hettich von der FAWF in Rheinland-Pfalz zwei hochkarätige Referenten finden konnten, die úns zum einen den aktuellen Stand der Wissenschaft, aber auch ein paar interessante Fallstudien präsentieren können. (weiterlesen)

  • 20-Feb-2018

    Niederwildsymposium der Landesjägerschaft Niedersachsen

    Am Samstag, den 17. März 2018, veranstaltet die Landesjägerschaft Niedersachsen im Niedersachsenhof in Verden (Haag's Hotel), Lindhooper Straße 97, 27283 Verden (Aller) ihr Niederwildsymposium: Forschung und Maßnahmen zur Unterstützung des Niederwildes in unserer Kulturlandschaft (weiterlesen)

  • 19-Feb-2018

    Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis)

    Biete Jagdgelegenheit gegen Hegebeitrag in einem guten Saurevier in der Nähe von Koblenz. (weiterlesen)

  • 19-Feb-2018

    Begehungsschein Angebot Thüringen (Raum Waltershausen)

    Biete feste Jagdmöglichkeit nähe 99880 Waltershausen. (weiterlesen)

  • 19-Feb-2018

    Begehungsschein Angebot Bayern (Raum Ostallgäu)

    Biete Jagdgelegenheit (BGS)in 940 ha großem Revier im OAL gegen Hegebeitrag. (weiterlesen)

  • 19-Feb-2018

    Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Raum Hildesheim)

    Vergebe noch einen BGS in einem schönen Niederwildrevier 300 ha Nähe 31... Alfeld/Leine (weiterlesen)

  • 19-Feb-2018

    Begehungsschein Angebot Baden-Württemberg (Reutlingen)

    BGS in der Nähe von Reutlingen zu vergeben (weiterlesen)

  • 19-Feb-2018

    Land Rover beendet Jagdgegnerunterstützung

    Mehr als 15 Jahre lang unterstützte Land Rover die europäische Antijagdbewegung "Born Free Foundation". Jetzt läuft das Engagement des britischen Autobauers aus.

    Die Jaguar Land Rover Gruppe stellt ihre Unterstützung für die britische „Born Free Foundation“ ein. Die Kooperation soll zum 1. April 2018 auslaufen, heißt es aus dem Unternehmenssitz in Coventry. Seit 2002 hatte Land Rover in einer offiziellen Partnerschaft Projekte der Nichtregierungsorganisation finanziell unterstützt. Doch "Born Free" kümmerte sich nicht nur um Tierschutz, wie die Rettung von Zoolöwen aus Osteuropa, denen sie Zuflucht in einem Zoo im afrikanischen Malawi verschaffte. Die Organisation profilierte sich vor allem als Jagdgegner. Ob es um den Kampf für Trophäenverbote in Brüssel, Allianzen für Jagdverbote in Afrika oder Trophäen-Transportboykotte ging, die englischen Tierfreunde waren immer an der Spitze dabei. (weiterlesen)

  • 19-Feb-2018

    Schwede steht nach Wolfsabschuss vor Gericht

    Der Strafprozess um einen Wolfsabschuss erregt in Schweden die Gemüter. Der Staatsanwalt glaubt nicht an Notwehr.

    Der Strafprozess um einen Wolfsabschuss erregt in Schweden die Gemüter. Obwohl die zuständige Landesbehörde zu dem Schluss kam, dass der Schütze handelte, um seine Hunde zu retten, lässt der Staatsanwalt nicht locker. Dem Angeklagten droht Gefängnis zwischen sechs Monaten und vier Jahren.

    Vorab die Fakten: Die getötete Wolfsfähe war von der Landesverwaltung zur sogenannten Schutzjagd freigegeben worden, nachdem das Tier mehrfach ohne Scheu durch Siedlungen streifte und Haustiere riss, darunter einen Jagdhund. Doch die befristete Schutzjagd blieb erfolglos. Weil Anhänger der Tierrechte-Bewegung die legale Jagd massiv störten, sagten die betroffenen Jäger. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

     

  • 19-Feb-2018

    Lernort Natur: Jetzt wird es laut!

    Jägerinnen und Jäger zeigen auf der Bildungsmesse didacta in Hannover die faszinierende Vielfalt der Naturpädagogik. Es darf gestaunt und mitgewerkelt werden

    Es gibt etwas zu erleben, wenn Jägerinnen und Jäger vom Deutschen Jagdverband (DJV) mit der Initiative Lernort Natur auf die Bildungsmesse didacta kommen: Vom 20. bis 24. Februar zeigen sie in Hannover, wie mit jagdlicher Naturpädagogik ein fächerübergreifender Unterricht lebendig und spannend gestaltet werden kann. Lernort Natur ist Partner der landwirtschaftlichen Gemeinschaftsschau „Landwirtschaft und Ernährung erleben lernen“ in Halle 11, Stand A 36. Die ehrenamtlich aktiven Jägerinnen und Jäger sind fachlich und pädagogisch geschult. Die Naturpädagogen Wolfgang Ritzke aus Goslar und Yvonne Scheffel-Schulz aus Jaderberg demonstrieren die Arbeit mit Naturmaterialien: Sie zeigen, was mit einfachen Mitteln alles hergestellt werden und wie man damit Unterricht machen kann. (weiterlesen)

  • 19-Feb-2018

    Mensch schränkt Tiere ein

    Säugetiere bewegen sich in von Menschen kultivierten Landschaften deutlich weniger weit als in freier Wildbahn. Das fanden Biologen mithilfe von GPS-Bewegungsdaten von mehr als 800 Tieren heraus.

    Danach nimmt mit zunehmender Nähe zu Siedlungen und Infrastruktur die Raumnutzung durch Wildtiere ab. Reh- oder Schwarzwild zum Beispiel zieht sich in von Menschen geprägten Landschaften in relativ kleine Refugien zurück. (weiterlesen)

  • 19-Feb-2018

    Thüringen diskutiert über bleifreie Munition und Schalldämpfer

    Steffen Liebig, der Präsident des Landesjagdverbandes Thüringen, warnt vor einem übereilten Verbot bleihaltiger Munition bei der Jagd. Seiner Meinung nach müsse die neue Munition erst auf ihre Sicherheit und Tötungswirkung hin erprobt werden, berichtet der MDR. Im Bund sei deshalb nach Liebigs Angaben eine Übergangszeit bis 2028 geplant. Thüringen sollte deshalb auf die Änderungen im Bundesjagdgesetz warten.

    Die CDU-Opposition findet das geplante Verbot des Schwermetalls in den Patronen überflüssig. Der Landtagsabgeordnete Egon Primas stellt klar, dass es keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Gefährlichkeit von Bleimunition gibt. Primas fordert, die Munitionsfrage deutschlandweit über das Bundesjagdgesetz nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu regeln.   (weiterlesen)

  • 19-Feb-2018

    Unionsagrarminister fordern Begrenzung der Wolfspopulation

    Eine Begrenzung der Wolfspopulation auf das „artenschutzrechtlich Erforderliche“ verlangen die Agrarminister der Union. In einem Thesenpapier, auf das sich die Ressortchefs verständigt haben, wird der Bund aufgefordert, die Voraussetzungen für die Entnahme von Wölfen zu konkretisieren. Ziel müsse es sein, einheitliche Standards für alle Länder zu schaffen.

    Bestandsregulierende Maßnahmen seien insbesondere dort zu ermöglichen, „wo Prävention nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand umsetzbar ist“. Zudem soll der Bund auf eine Absenkung des Schutzniveaus für den Wolf im Rahmen der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) hinwirken.

    Ausdrücklich bekennen sich die Unionsminister zur Weidetierhaltung als „besonders tierwohlgerechte Form der Nutztierhaltung“ und „wichtige Grundlage der Biodiversität“. Mehraufwendungen der Tierhalter für den Herdenschutz und die laufenden Kosten der Schadensprävention müssten ausgeglichen werden.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 19-Feb-2018

    Interview zur Afrikanischen Schweinepest: „Die Jagd hat sich dramatisch erschwert“

    Potsdam. Der Präsident des Brandenburger Jagdverbandes über die Afrikanische Schweinepest, die Ausbreitung der Wölfe und die Folgen.

    Die Gefahr wächst: Östlich von Deutschland verenden immer mehr Schweine an der Afrikanischen Schweinepest. Im Kampf gegen die Seuche sind Brandenburgs Jäger derzeit ebenso gefragt, wie in der Debatte um den Wolf. Die RUNDSCHAU sprach mit dem Vorsitzenden des Landesjagdverbands, Dirk-Henner Wellershoff. (weiterlesen)

     

     

     

  • 18-Feb-2018

    Behälter für Wildschweinkadaver

    Magdeburg - Das Land hat 30 Container für die Zwischenlagerung toter Wildschweine im Fall einer Tierseuche angeschafft.Zehn Boxen wurden bereits geliefert, auch die weiteren sollen in diesen Tagen zur Verfügung stehen, wie aus einer Antwort des Umweltministeriums auf eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Hannes Loth hervorgeht. Hintergrund ist die Afrikanische Schweinepest, die sich derzeit in Osteuropa ausbreitet. Wildschweine könnten den Erreger nach Deutschland bringen. (weiterlesen)

  • 18-Feb-2018

    Jäger warnt vor Katastrophe

    Schwedt (MOZ) Die Jagdsaison für Wildschweine endet normalerweise im Dezember. Doch diese Tradition gilt nicht mehr. Längst läuft die Schwarzwildbejagung das ganze Jahr. Jäger Jörg Kabelitz fordert: "Wir dürfen nicht aufhören damit, sonst endet das in einer Katastrophe." Er befürchtet, dass die Motivation der Jäger sinkt.

    Jörg Kabelitz ist kein Schwarzmaler. Er ist Vorsitzender der Hegegemeinschaft Angermünde/Schwedt und hat triftige Gründe für seine Sorge. Die gehen über immer schlimmere Wildschäden weit hinaus. Die von Kabelitz befürchtete Katastrophe könnte eintreten, wenn die Afrikanische Schweinepest auf Deutschland übergreifen würde. Gerade hat das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit eine Karte veröffentlicht. Sie zeigt Gebiete Osteuropas, in denen die Schweinepest besonders wütet: Lettland, Litauen und Ostpolen. Die Pest breitet sich westwärts aus und rafft nicht nur Schwarzwild, sondern auch Hausschweine dahin. Schon sind Tierbestände nahe Warschau erreicht.  (weiterlesen)

     

    Ohne Jagdhund geht es nicht: Jörg Kabelitz hält seine elf Wochen alte Weimaraner Hündin Ronja auf dem Arm. Kabelitz will sie auf Wildschweinjagd spezialisieren
    © Foto: MOZ/Eva-Martina Weyer

  • 17-Feb-2018

    Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Potsdam-Mittelmark)

    1. Begehungsschein in wunderschönem, wildreichem Revier in einem Naturpark in Brandenburg, südwestlich von Berlin zu vergeben.

    2. Eine Pächtergemeinschaft vergibt 2 BGS in Bad Belzig. (weiterlesen)

  • 17-Feb-2018

    Begehungsschein/Pacht/ Mitpacht Gesuch Nordrhein-Westfalen (Raum Sauerland)

    Jagdlich erfahrener Holländer aus wirtschaftlich gesicherten Verhältnissen ist auf der Suche nach einer Jagdmöglichkeit in Form einer Jagdpacht oder Mitpacht oder kostenpflichtigem Begehungsschein. (weiterlesen)

  • 17-Feb-2018

    Grüne wollen Abschuss wildernder Haustiere und Fallenjagd verbieten

    Die Grünen wollen offenbar noch in dieser Legislaturperiode den Abschuss wildernder Hunde und Katzen sowie die Fangjagd verbieten beziehungsweise stark einschränken. „Passen Haustierabschuss und Fallenjagd noch in unsere Zeit?“, hieß das Thema eines Fachgesprächs, zu dem die Landtagsfraktion der Grünen am 16. Februar eingeladen hatte.

    Beim Fachgespräch wurden laut Einladung der Grünen-Sprecherin für Natur- und Tierschutz, Ursula Hammann, die gesellschaftliche Haltung zum Haustierabschuss, der Einfluss von wildernden Hunden und Katzen auf den Wildbestand sowie die Gefahr durch den Haustierabschuss für Wildkatze und Wolf erörtert. (weiterlesen)

  • 17-Feb-2018

    Jagd und Jäger im Überblick

    Die neu gestaltete Broschüre „Wissenswertes zur Jagd in Deutschland“ enthält aktuelle Daten und Fakten, aufbereitet durch zahlreiche Grafiken und Schaubilder.

    Wie wird man Jäger, warum entscheiden sich Menschen für den Jagdschein und woher kommen sie? Die inhaltlich überarbeitete Broschüre „Wissenswertes zur Jagd“ enthält aktuelle Zahlen und gibt teils überraschende Antworten: So liegt der Frauenanteil in den Jägerkursen bereits bei 24 Prozent – ein Fünftel mehr als noch vor sieben Jahren. In der grafisch neu gestalteten Broschüre des Deutschen Jagdverbandes (DJV) erfährt der Leser, was Jagd ausmacht und welche Anforderungen Jäger erfüllen müssen. Begeisterte Waidfrauen und -männer kommen zu Wort und erläutern, warum sie sich für die Jagd entschieden haben. (weiterlesen)

  • 17-Feb-2018

    Bauern lehnen Biosphärenreservat Südharz/Kyffhäuser ab

    Der Kreisbauernverband (KBV) Nordhausen wurde aufgefordert, ein Kurzstatement zur Landwirtschaft im Biosphärenreservat Südharz/Kyffhäuser abzugeben. Klar und deutlich machte der KBV seine ablehnende Haltung gegenüber der Ausweisung deutlich.

    Die drei Bietergemeinschaften e.t.a, abraxas & StegnerPlan, die den geführten Moderationsprozesses im Auftrag des Thüringer Umweltministerium begleiten, fand am vergangenen Donnerstag die erste Informationsveranstaltung statt. Hierbei verdeutlichte der Bauernverband, dass gegenwärtig im Landkreis Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis 49 % der Vegetationsfläche mit Schutzstatus belegt seien. Mit circa 1.500 ha Naturschutzgebiete, einem großflächigen Naturpark Südharz von ca. 26.700 ha, mit NATURA 2000-Gebieten und einigen Naturwaldparzellen, bedürfe es daher keiner weiteren Ausweisung eines Biosphärenreservates. Nach Ansicht der Bauern sei durchaus ausreichender naturschutzrechtlicher Flächenschutz vorhanden.  (weiterlesen)

    Foto: Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz

     

  • 16-Feb-2018

    Begehungsschein Angebot Bayern (Raum Augsburg)

    Jagdmöglichkeit auch an Jungjäger zwischen Mindelheim und Augsburg zu vergeben. (weiterlesen)

  • 16-Feb-2018

    Mondpirsch auf Sauen

    Meine größte Passion gilt den Wildschweinen. Meistens kann man die Jagd allerdings nicht filmen, weil sie in den Mondnächten stattfindet. Die neue Technik (Wärmebildkamera Pulsar Helion) machte es jetzt allerdings möglich eine besonders spannende und erfolgreiche Mondpirsch auf Sauen zu filmen und Euch so zeigen zu können.

    Viel Spaß beim Ansehen.

    Gruß und Waidmannsheil Euer Dreispross

  • 16-Feb-2018

    Medialer Wirbel um völlig legalen Schwanenabschuss

    Viel Lärm um nichts: Ostseezeitung macht Stimmung gegen komplett rechtmäßige Jagd auf der mecklenburg-vorpommerischen Insel Rügen

    Eine eigentlich simple Geschichte: Es wird gejagt und es ist auch noch völlig legal. Kein Grund zur Aufregung, möchte man meinen. Das scheint jedoch bei einigen, vermeintlich neutralen Berichterstattern noch nicht angekommen zu sein. Die Ostsee-Zeitung zelebriert aktuell in einem Artikel einen Wirbel um eine Schwanenjagd. Dabei war diese völlig rechtmäßig.
    Hintergrund ist die Aufregung um einen Abschuss von zwei Schwänen auf der mecklenburg-vorpommerschen Insel Rügen. Zwei Spaziergänger seien dem Artikel zufolge in eine „Schwanenjagd geraten“ und hätten einen Abschuss der „edlen Vögel“ beobachten müssen. Überzogene Worte, mit denen das Medium beim Leser das Gefühl schürt, es habe sich um eine gefährliche Situation gehandelt, in der den „edlen“ Tieren unrecht getan worden sei. (weiterlesen)

     

  • 16-Feb-2018

    Landesjagdverband kollabiert erneut

    Der Landesjagdverband Sachsen kommt nicht zur Ruhe. Nach den Querelen um den langjährigen Präsident Giese und seinen Nachfolger Falkenberg sind am 14. Februar der Präsident Frank Conrad, Vizepräsient Norman Härter und Schatzmeister Kurt Reichel überraschend zurückgetreten.

    Sie waren erst seit 2016 im Amt. Vorausgegangen war dem Sammelrücktritt ein offener Brief von 20 der 36 Kreisjagdverbände, in dem schwere Vorwürfe gegen das Präsidium erhoben wurden. Die Vorsitzenden der Kreisverbände kritisierten fehlende Kommunikation, Ziellosigkeit, Geldverschwendung und schlechte Mitarbeiterführung. Den letzten Ausschlag für den Brief gab, nach Aussagen des noch amtierenden Vizepräsidenten Thomas Markert, die Unterzeichnung der Bautzener Erklärung. Darin hatte sich der LJV zusammen mit Wolfsgegnern emotional gegen die Wolfspolitik des Landes gewendet. (weiterlesen)

  • 16-Feb-2018

    Innovationsankündigungen für Die Hohe Jagd & Fischerei

    Auf der „Hohen Jagd & Fischerei“ in Salzburg präsentieren von 22. bis 25. Februar die Ausstatter für Jagd und Fischerei wichtige Innovationen für den deutschsprachigen Raum.

    GARMIN bietet mit der neuen Atemos-Serie erstmals Hundeortungsgeräte, die in Österreich ohne Registrierung zugelassen sind und bis zu 20 Hunde gleichzeitig auf bis zu 10 km orten können. Funktionen wie Jagdstatistiken, Entfernungsalarm oder Statusmeldungen des Hundes machen die Geräte zum perfekten Jagd-Begleiter.
    Die Firma Garmin finden Sie in der Halle 01 – Stand 0401.

    GEBIRGSREVIER.at fertigt ein maßstabsgetreues Modell Ihres Jagdgebietes. Aus Massivholz entsteht eine dreidimensionale Reliefkarte. Erleben Sie Ihr Jagdrevier auf eine beeindruckend neue Art und Weise.
    Die Firma Gebirgsrevier.at finden Sie in der Halle 10 – Stand 0440.

    HUBERTUS GmbH präsentiert handgemachte Qualitätsprodukte aus reinem Naturmaterial. Transportieren Sie Ihre Langwaffe geschützt, sicher und gesetzeskonform im PKW.
    Die Firma Hubertus GmbH finden Sie in der Halle 01 – Stand 0409.  (Video ansehen)

  • 16-Feb-2018

    Augen nicht länger vor wachsendem Wolfsproblem verschließen

    Mit der Ausbreitung der Wölfe nehmen auch die Konflikte zwischen Jägern, Weideviehhaltern und Naturschützern zu. Das Gebot der Sachlichkeit gerät dabei nicht selten in Vergessenheit, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung in einem ehrlichen und interessantem Artikel vom Mittwoch.

    So habe es schon mehrfach von Wolfsgegnern Falschmeldungen über vermeintliche Angriffe auf den Menschen gegeben. Aber auch die Wolfsfreunde müssten sich vorwerfen lassen, die Konflikte über Jahre verharmlost zu haben, so die Zeitung. Wenn man erst erklärt, der Wolf könne das Weiderind gar nicht gerissen haben, weil er keine solch großen Tiere angreife, kurze Zeit später aber ein DNA-Test das Gegenteil beweist, sei das wenig vertrauensbildend. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 16-Feb-2018

    Muss das sein?

    Als Bürger von Tauberbischofsheim, der zur Jagd geht und sich viele Gedanken zum Thema „Fleisch als Lebensmittel“ macht, bin ich erschüttert über die Meldungen aus dem hiesigen Schlachthof über Tierquälerei und unnötiges Tierleid. Egal ob in der Fleischindustrie oder auf der Jagd: sowohl tierschutzrechtliche als auch ethische Aspekte haben oberste Priorität.

    Wenn es darum geht, das Lebensmittel Fleisch zu gewinnen, so dürfen wir nicht vergessen, dass wir es immer noch mit einem Lebewesen zu tun haben. Es empfindet ebenso wie wir Stress, Schmerz oder hat einen Freiheitsdrang. Es ist in meinen Augen dennoch nichts Verwerfliches daran Fleisch zu essen. Jedoch ist es unabdingbar, dass wir uns an Regeln halten, das Tier achten und dementsprechend behandeln – ob beim Schlachten oder der jagdlichen Erlegung.
    Im jagdlichen Brauchtum wird nach der Jagd Strecke gelegt und dem Tier die „letzte Ehre“ erwiesen. Das mag für manche Menschen paradox und altmodisch klingen, jedoch ist es meiner Meinung nach besonders in der heutigen Zeit wichtig, einen Moment inne zu halten und sich darüber im Klaren zu sein, dass man einem Tier das Leben genommen hat – dies aber auf eine humane und möglichst schmerzfreie Art. Es gilt unnötiges Tierleid zu vermeiden und zwar unabhängig davon, ob auf der Jagd oder in kommerziellen Schlachthäusern. (weiterlesen)

     

  • 16-Feb-2018

    „Antijagdtraining“ versus „Gehorsam am Wild“

    Immer wieder kommt die Diskussion beim Jagdhundetraining -vor allem bei Nichtjägern- auf das Thema "Antijagdtraining". Ich behaupte, dass der Begriff Antijagdtraining schon falsch gewählt ist, denn es muss "Gehorsam am Wild" heißen.

    Niemals kann ich einem Jagdhund das Jagen abtrainieren. Allerdings kann ich dem jagdtriebigen Jagdhund beibringen, den Anblick von Wild vor der Hingabe zum Jagdtrieb mit einem unausweichlich kommenden Kommando zu verknüpfen. (weiterlesen)

    Foto: Johannes Nölke

  • 15-Feb-2018

    Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Kusel)

    Eine Jagdgenossenschaft verpachtet in der Pfalz nördlich von Kaiserslautern eine 379 ha große sehr ruhig gelegene Jagd zum 1.4.2018. Submissionstermin ist keiner angegeben (ausführlicher Ausschreibungstext)

  • 15-Feb-2018

    Raubtierrisiko in Deutschland: Der Problem-Wolf

    Der Wolf dringt von Osten her immer weiter ins Land vor – und beschäftigt nun auch die Bundespolitik. An einer Bejagung führt kein Weg vorbei. Ein Kommentar.

    Wolf reißt Schaf. Wolf nähert sich Joggerin. Wolf durchstreift Innenstadt. Wolf spaziert an Kindergarten vorbei. Die Taktung beunruhigender Nachrichten über Wölfe wird proportional zu ihrem wachsenden Bestand immer enger. Die lange ausgerottete Art dringt von Osten her immer weiter ins Land vor und erobert sich in rasantem Tempo ihre einstigen Lebensräume zurück. Auch die damit einhergehenden Konflikte lassen sich in besonders betroffenen Regionen schon seit mehreren Jahren kaum mehr einhegen. Jäger, Weideviehhalter und Naturschützer geraten unentwegt aneinander.
    Das Gebot der Sachlichkeit gerät dabei nicht selten in Vergessenheit. Schon mehrfach sind von Wolfsgegnern Berichte über vermeintliche Angriffe auf den Menschen verbreitet worden, die einer Prüfung nicht standhielten. Die Wolfsfreunde hingegen müssen sich vorwerfen lassen, die Konflikte über Jahre verharmlost zu haben. Wenn man erst erklärt, der Wolf könne das Weiderind gar nicht gerissen haben, weil er keine solch großen Tiere angreife, kurze Zeit später aber ein DNA-Test das Gegenteil beweist, ist das wenig vertrauensbildend.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 15-Feb-2018

    Outdoor Jagd & natur 2018

    Vom 27. bis 29. April 2018 dreht sich in den Holstenhallen Neumünster alles um die Themen Jagd, Natur und Outdoor. Zum vierten Mal findet die Messe „Outdoor 2018 jagd&natur” im Herzen Schleswig-Holsteins statt – zwischen den Meeren Nord- und Ostsee.

    OUTDOOR JAGD&NATUR 2018 – DIE MESSE FÜR DEN NORDEN

    Drei Tage lang lädt die Veranstaltung Jäger, Angler, Naturfreunde und Globetrotter ein, sich über aktuelle Trends und neue Produkte zu informieren. Die „Outdoor 2018 jagd & natur” wird auch in diesem Jahr wieder von den Mitinitiatoren Landesjagdverband Schleswig-Holstein, Landesportfischerverband Schleswig-Holstein, Landesjagdverband Hamburger und Danmarks Jaegerforbund unterstützt. (weiterlesen)

     

  • 15-Feb-2018

    Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Siegen-Wittgenstein)

    Im Sauerland wird eine Genossenschaftsjagd mit 320 ha neu verpachtet. Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)

  • 15-Feb-2018

    Hirsche acht Millionen Jahre älter als gedacht

    Ein internationales Forscherteam hat die Morphologie des Innenohres von 12 ausgestorbenen und 17 heute noch lebenden Hirscharten miteinander verglichen.

    Die Wissenschaftler untersuchten deren Innenohre anhand röntgentomographischer Aufnahmen und 3D-Rekonstruktionen. Sie konnten zum ersten Mal die Trennung zweier Auffächerungen der Hirscharten nachweisen: So entfalteten sich die ursprünglichen Hirsche mit langen oberen Eckzähnen und ungewöhnlich geformten Geweihen vor 20 bis 17 Millionen Jahren. (weiterlesen)

  • 15-Feb-2018

    Deutsche und Niederländer gemeinsam gegen Nutria

    Oldenburg - Niedersachsen und Niederländer wollen bei der Bekämpfung der für Dämme und Deiche gefährlichen Nutria enger zusammenarbeiten.

    Bei einer Tagung der Landwirtschaftskammer wurde am Mittwoch eine Kommission mit Fachleuten aus beiden Ländern ins Leben gerufen, die Strategien zur Bekämpfung des Nagetiers erarbeiten soll, wie Kammer-Experte Heiko Fritz in Oldenburg sagte. Den Niederlanden ist es in den vergangenen Jahren gelungen, die Nutria aus dem Binnenland zu verdrängen. (weiterlesen)

  • 15-Feb-2018

    ASP-Risiko: Lidl verkauft polnische Rohwurst

    Das bringt deutsche Schweinehalter auf die Palme. Die ganze Republik diskutiert über die Milliarden-Risiken, die ein Ausbruch der afrikanischen Schweinepest (ASP) in Deutschland hätte, und Lidl verkauft ab morgen seelenruhig Rohwurst aus Polen.

    In dem aktuellen Werbeflyer des Discounters (gültig ab dem 15.02.) werden osteuropäische Spezialitäten angepriesen. Neben Schlesischer Wurst und Debrecziner wird auch eine polnische Rohwurst zum Aktionspreis von 1,99 € angeboten. Das ist für deutsche Schweinehalter unverständlich, weil aus Polen fast täglich neue ASP-Fälle gemeldet werden. Auch in Hausschweinebeständen wird das Virus immer wieder festgestellt.

    In der Agrarbranche schüttelt man angesichts der scheinbar sorglosen Vermarktungsstrategie bei Lidl den Kopf. Nach Veröffentlichung des Flyers meldeten sich mehrere Schweinehalter in der top agrar-Redaktion: „Lidl spielt russisches Roulette mit den Deutschen Schweinehaltern“ oder „Sind die Einkäufer bei Lidl verrückt geworden?“ waren noch die harmlosen Reaktionen der aufgebrachten Tierhalter.  (weiterlesen)

     

  • 15-Feb-2018

    Zehn mal soviele Waschbären wie vor 10 Jahren

    Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat den Jahresbericht 2016 für das Wildtierinformationssystem der Länder Deutschlands (WILD) veröffentlicht. Im Fokus stehen die Jagdstatistiken verschiedener Raubsäuger. Dargestellt werden aktuelle Werte und die Entwicklung im 10-Jahres-Vergleich.

    Besonders eindrucksvoll sind die Ergebnisse für den Waschbären: In fast der Hälfte aller Landkreise (46 Prozent) zeigt sich eine teils starke Zunahme der Jagdstrecken. Dabei hat sich die Zahl der zur Strecke gekommenen Waschbären pro 100 Hektar Jagdfläche innerhalb von zehn Jahren um teilweise mehr als das 10-fache erhöht.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 15-Feb-2018

    Wildschadensersatz für Streuobstwiesen

    Zwischen Landwirten und Jägern besteht häufig Uneinigkeit über Art und Umfang von Wildschadensersatzpflichten. Vor allem vor dem Hintergrund zunehmender Schwarzwildbestände und damit tendenziell steigender Wildschäden im Grünland ist die Bereitschaft, Wildschäden auszugleichen, von Seiten der Ersatzpflichtigen nicht gerade größer geworden, schreibt der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau.

    Ein häufiger Diskussionspunkt zwischen den Betroffenen besteht in der Frage, ob für Grünland unter Obstbäumen Wildschadenersatz gezahlt werden muss oder nicht. Die gesetzliche Regelung sieht diesbezüglich vor, dass Wildschäden bei Obstgärten nur dann ersetzt werden müssen, wenn übliche Schutzvorrichtungen angebracht worden sind.  (weiterlesen)

  • 15-Feb-2018

    Auf der Jagd in der Heimat

    Die Schweizer Jägerin Sabrina D. Bloch zieht es meist auf Jagdabenteuer in der Ferne. Doch im Sommer 2017 findet sie zu ihren Wurzeln zurück. Sabrina geht in ihrer Heimat, zusammen mit ihrem Vater René, auf die Pirsch. Es sind die Wälder die vor Jahrzehnten den Jagdgeist in Sabrina weckten. Wird Sabrina auf der Rehbockjagd ihr Jagdglück finden?

    Ein Film von Mario Theus

  • 14-Feb-2018

    Preisverfall beim Wildschweinfleisch

    Angesichts der drohenden Afrikanischen Schweinepest und der steigenden Schwarzwildzahlen in den Wäldern haben mehrere Länder begonnen, den Jägern Prämien für jedes erlegtes Stück Schwarzwild zu zahlen. Außerdem wurden wegen der rasanten Vermehrung der Tiere die früher üblichen Schonzeiten verkürzt oder sogar weitestgehend aufgehoben. Ziel ist die Reduzierung der Wildschweinbestände.

    Durch die intensivierte Jagd steigt jedoch das Angebot an Wildfleisch und die Preise fallen. Die Jagd auf Schwarzkittel lohne sich für viele Jäger daher kaum noch, berichteten die Westfälischen Nachrichten in Ihrer gestrigen Ausgabe. In Bayern zahlen die Behörden z.B. für einen erlegten Frischling oder eine Bache ohne Jungtier 20 €. In Mecklenburg-Vorpommern sind es 25 € pro erlegtem Wildschwein und in Brandenburg sogar 50 € – allerdings erst, wenn die Jagdstrecke der Saison 2014/15 übertroffen ist.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 14-Feb-2018

    Jäger muss 40.000 Euro bezahlen, weil er Hund erschoss

    Weil er einen preisgekrönten Hund erschoss, ist ein 60-jähriger Jäger vor dem Strafgericht in Löwen in Belgien zu sechs Monaten Haft und einer Schadenersatzzahlung in Höhe von 40.000 Euro verurteilt worden.

    Das dreijährige Tier, ein Rhodesian Ridgeback, war am 23. März 2015 während eines Spaziergangs in Bierbeek (Flämisch-Brabant) mit vier Kugeln getötet worden. Um den Täter zu finden, hatte die Besitzerin eine Autopsie durchführen lassen. Die Ergebnisse führten die Ermittler zu dem Mann aus Bierbeek, der damals mit mindestens zehn anderen Jägern im Wald auf der Jagd war. (weiterlesen)

    Foto: Johannes Nölke

  • 14-Feb-2018

    Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Barnim)

    Vergebe Begehungsschein an weidgerechten, kameradschaftlichen Jäger, auch an Jungjäger  (weiterlesen)

  • 14-Feb-2018

    ASP und der Popanz „Jagddruck“

    In unserem Blogbeitrag “ ASP – geschäftige Ratlosigkeit“ vom 30. November 2017 haben wir darauf hingewiesen, dass die seit Jahren näher kommende ASP seit kurzer Zeit eine hektische Betriebsamkeit insbesondere bei den Bauernverbänden und in der Politik ausgelöst hat. Diese Betriebsamkeit beruht zu einem großen Teil darauf, dass wesentliche Fakten über die ASP offenkundig nicht bekannt sind oder vernachlässigt werden.


    Jäger müssen viel mehr Wildschweine schießen!


    Das ist im Wesentlichen das Ergebnis dieser hektischen Betriebsamkeit und, wie wir es deshalb genannt haben, geschäftigen Ratlosigkeit. Wenig bis gar nichts aber hören wir darüber, welche Maßnahmen sonst noch ergriffen werden müssten, um in erster Linie den Seuchenbefall von Hausschweinen zu verhindern. Viehtransporte und Fleischimporte insbesondere aus östlichen (schon infizierten) Ländern gehen ohne jede Kontrolle munter weiter, Wurstbrote fliegen auf Rastplätzen aus dem Fenster oder quellen aus dem Mülleimer, kontaminierte Fahrzeuge durchqueren ganz Europa usw. usf. Tatsächlich ist der schlimmste Verbreiter der ASP nämlich überhaupt nicht das Wildschwein (und natürlich erst recht nicht der Wolf), sondern der dumme und unkontrollierte Mensch! (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 14-Feb-2018

    Begehungsschein Angebot (Raum Altenkirchen)

    Biete Jagdgelegenheit in einem Niederwild Revier mit sehr gutem Schwarzwild vorkommen. PLZ 575 Raum Altenkirchen (weiterlesen)




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