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Jagdnachrichten
  • 27-Feb-2017

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Calw)

    Die Gemeinde Höfen verpachtet ihre Gemeindejagd mit 300 ha. Submission 2.3.2017 (weiterlesen)

  • 27-Feb-2017

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Esslingen)

    Die Gemeinde Holzmaden verpachtet eine Jagd mit 249 ha. Submission: 9.3.2017 (weiterlesen)

  • 27-Feb-2017

    Begehungsscheinangebot Bayern (Landkreis Ostallgäu)

    Jagdmöglichkeit gegen Hegebeitrag im Raum Kaufbeuren zu vergeben (weiterlesen)

  • 27-Feb-2017

    Begehungsscheinangebot Niedersachsen (Landkreis Northeim)

    Im Südharz wird ein Begehungsschein in einem 1.000 ha Revier vergeben (weiterlesen)

  • 27-Feb-2017

    Revierpachtübernahme Niedersachsen (Landkreis Hameln-Pyrmont)

    Im Raum Hameln kann ein Revier zur alleinigen Bejagung übernommen werden. (weiterlesen)

  • 27-Feb-2017

    Begehungsscheinangebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Borken)

    Begehungsschein in einem Revier im Münsterland zu vergeben. (weiterlesen)

  • 27-Feb-2017

    Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkeis Südwestpfalz)

    Die Verbandsgemeindeverwaltung Waldfischbach-Burgalben verpachtet im Auftrag der Jagdgenossenschaft Horbach 2 Jagdbögen (Jagdbogen 1 = 245 ha, Jagdbogen 2 = 235 ha) Submission : 15.3.2017 (weiterlesen)

  • 27-Feb-2017

    Begehungsscheinangebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)

    Jagdgelegenheit Nähe Blankenheim gegen Hegebeitrag zu vergeben  (weiterlesen)

  • 27-Feb-2017

    Jagdverpachtung Schleswig-Holstein (Landkreis Herzogtum-Lauenburg)

    Im südlichen Schleswig-Holstein wird eine 250 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission gibt es keinen. (weiterlesen)

  • 27-Feb-2017

    Die Wilddiebe – Jagd auf Nutria in Nordrhein-Westfalen

    Nach der Jagd und Hund 2017 in Dortmund blieben wir in NRW zur Jagd auf Nutria. Und das lohnte sich!
    Gott sei Dank gibts Winterferien
    Da bei uns die Winterferien dieses Jahr nicht sehr günstig fielen, konnten wir die Messe in Dortmund leider nicht über die volle Zeit besuchen. So waren wir nur am 04. und 05. Februar in den Westfalenhallen am Stand vom JÄGER anzutreffen.
    Bereits Sonntagabend fuhr Paul mit unserem Vater wieder in die Heimat, wo er zum Beginn der Woche Prüfungen schreiben ,,durfte“.
    Für Gerold waren jetzt Winterferien, die es nur in den wenigsten Bundesländern gibt. Also blieb er für den Rest der Woche in NRW um Familie und Freunde zu besuchen und den einen oder anderen Jagdabend zu vollziehen.
    Jagd auf Nutria. (weiterlesen)

  • 27-Feb-2017

    BH bewahrt Touristin vor Schussverletzung

    Wismar/Gütersloh - Nur ihr BH hat sie vor einer schlimmeren Schussverletzung bewahrt: Nachdem eine Frau aus Kreis Gütersloh im Urlaub bei einer Wildschweinjagd von einem Jäger verletzt worden war, beginnt in Wismar bald der Prozess.
    Die Staatsanwaltschaft Schwerin hat Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Jäger erhoben, wie eine Sprecherin am Montag sagte. Der 54-Jährige soll im August 2015 auf Wildschweine in einem Rapsfeld geschossen haben. Ein Projektilteil traf die Radtouristin, die dank eines Metallteils im BH nur leicht verletzt wurde.  (weiterlesen)

  • 27-Feb-2017

    „Einfache Art der jagdlichen Öffentlichkeitsarbeit“

    Theresa Finke ist bei Instagram zu einer kleinen Internet-Berühmtheit geworden. Wir haben mit der Jägerin ein Interview geführt.

    Theresa Finke ist unter dem Namen jagteres3005 zu einer kleinen Internet-Berühmtheit geworden. Beim Online-Dienst Instagram teilt die 19-Jährige ihre jagdliche Passion mit inzwischen mehr als 6.000 Followern. Die Motive ihrer Fotos reichen von Natur- und Tieraufnahmen über Selfies mit Jagdwaffe im Revier bis hin zu ihrem Zwergrauhaardackel Moritz. Sie ist seit September 2014 Jägerin und jagt in einem heimischen Niederwildrevier.

    Frau Finke, wie sind Sie eigentlich zur Jagd gekommen?
    (weiterlesen)

    Foto: J.Böhnke

  • 26-Feb-2017

    Jagdverpachtung Franken (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)

    In Mittelfranken wird eine 323 ha große Jagd verpachtet. Submissionstermin gibt es keinen. (weiterlesen)

  • 26-Feb-2017

    Begehungsscheinangebot Hessen (Main-Kinzig-Kreis)

    Im Spessart werden 2 entgeltliche Begehungsscheine in einem Hochwildrevier vergeben (weiterlesen)

  • 26-Feb-2017

    Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Rhein-Sieg-Kreis)

    Bei Bonn wird eine kleine Eigenjagd mit 115 ha neu verpachtet. Submission ist am 24.3.2017 (weiterlesen)

  • 26-Feb-2017

    Der Wolf ist zurück

    Noch ist Nordrhein-Westfalen ein sogenanntes „Wolfserwartungsland“, aber alleine in dieser Woche wurde hierzulande zwei Mal einer fotografiert. Vordergründig ist das aus Sicht des Naturschutzes eine gute Nachricht.

    Ein seltenes, gesetzlich geschütztes Wildtier siedelt sich von selbst langsam wieder hier an. Aber seine Rückkehr bringt viele ungelöste Probleme mit sich. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich das erste Wolfsrudel fest hier ansiedelt. Deshalb gibt es bereits einen Plan der Landesregierung für das Wolfsmanagement, inklusive Wolfsberater für jede Gegend des Landes. (weiterlesen)

  • 26-Feb-2017

    Leseempfehlung: Schafe – die „ultimative jagdliche Herausforderung“

    Warum Jäger die eigentlichen Naturschützer sind – Trophäenjagd als Artenschutz

    In einem reich bebilderten Artikel „The Ultimate Pursuit in Hunting: Sheep“ von John Branch berichtet die New York Times über eine der exklusivsten Jagdarten: Die Jagd auf Wildschafe gilt Eingeweihten als die jagdliche Herausforderung. Zum einen, weil die Jagd auf die scheuen und wachsamen Tiere wochenlanges Pirschen in Hochgebirgslagen erfordert und dem Jäger damit physische Strapazen auferlegt und jagdliches Können verlangt wie kaum eine andere, zum anderen, weil zuvor glamouröse Summen als Eintrittsgeld zu entrichten sind. Lizenzen für den Abschuss eines Trophäenträgers – sehr alter männlicher Tiere, die an der Reproduktion oft nicht mehr teilnehmen und ohnehin bald eines natürlichen Todes sterben würden – werden für sechsstellige Dollarbeträge versteigert. Der Rekord liegt bei 480.000 Dollar für eine Lizenz auf ein Rocky Mountains Dickhornschaf, die 2013 in Montana versteigert wurde. Zu behaupten, dass die Wildschafjagd ein Sport für reiche Männer sei, sei absolut korrekt, sagt ein von der NY Times interviewter Schafjäger, der hinzufügt: „Aber wenn es die reichen Männer nicht gäbe, wären auch die Schafe nicht mehr da.“  (weiterlesen)

  • 26-Feb-2017

    Schweiz: Erstmals dürfen Jäger Steinwild schießen

    Vier bis fünf der Steinböcke im Alpstein können von Jägern erlegt werden.

    Der Steinbock dient in der Schweiz gern als offizielles oder inoffizielles Wappentier, nachdem er vor gut 100 Jahren wieder dort angesiedelt wurde. Vor allem dem Tourismus tut das Steinwild gut. Inzwischen gibt es wieder einen Bestand von rund 17.000 Tieren in der Schweiz. Im Alpstein, einem Teil der Appenzeller Alpen, leben derzeit etwa 150 von ihnen. Dass zu einer gelungenen Bestandssicherung auch die Bejagung gehören kann, zeigt jetzt eine Meldung des Schweizer Tagblatts. (weiterlesen)

  • 25-Feb-2017

    10 303 Franken für den Eschenberg und ein Stichentscheid von Lisibach

    Im Jagdrevier Eschenberg gibt es einen Pächterwechsel und ein kantonales Schulungszentrum. Die gestrige Revierversteigerung war geprägt von Misstönen.

    Die Schweizer Jagdgesellschaften haben ein Problem: die Überalterung ihrer Mitglieder. Was schon lange bekannt ist, scheint erst jetzt von den Behörden auch wirklich angegangen zu werden. So ist das geplante Ausbildungsrevier im Eschenbergwald das erste seiner Art im Kanton. Mit der Zentralisierung in Winterthur erhofft sich der Kanton auch eine Professionalisierung der Schulungsstrukturen.

    Vor diesem Hintergrund fanden sich gestern Abend rund 50 Winterthurer Jäger und wenige Jägerinnen im Superblock ein. Das fortgeschrittene Alter der Besucher schien die Notwendigkeit einer Verjüngung der Jägergesellschaften zu bestätigen. (weiterlesen)

  • 25-Feb-2017

    120 Jäger an Gemeinschaftsaktion beteiligt

    Ramsloh: Zahlreiche Jäger trafen sich zur revierübergreifenden Taubenjagd des Hegerings Ramsloh. Teilnehmer waren die Hegeringe Barßel, Strücklingen, Scharrel und Ramsloh.

    Insgesamt beteiligten sich an dieser Jagd rund 120 Jäger aus den hiesigen und benachbarten Revieren. Der Hegeringleiter Heinz-Werner Hussmann begrüßte auf dem Parkplatz des Landgasthofs Dockemeyer die auch aus Osnabrück, Oldenburg, Lindern, Westerstede und Friesoythe angereisten Teilnehmer zur bevorstehenden ersten Gemeinschaftsjagd im Nordkreis und dankte den Jägerinnen und Jägern für deren zahlreiches Erscheinen und Engagement. Der Erlös der Taubenjagd soll einem sozialen Zweck zu Gute kommen und an die Kindergärten im Saterland gespendet werden. (weiterlesen)

  • 25-Feb-2017

    Niederösterreich: Neuer Plan vom Land - 40 Fischotter zum Abschuss freigegeben

    Ein neuer NÖ Managementplan von Naturschutzlandesrat Stephan Pernkopf enttäuscht die Tierschützer. 40 Fischotter sollen wegkommen, damit sich die Fische erholen können. Der WWF und Vier Pfoten wollen nicht, dass der Fischotter zum Sündenbock gemacht wird. Und finden, dass es hier keine Kompromisse gibt. Das Land NÖ soll den Ursachen des Rückgangs besser auf den Grund gehen.
    An die 800 Fischotter tummeln sich derzeit in Niederösterreich, vor allem im Waldviertel. Bei Teichbesitzern hält sich die Freude an der regen Population in Grenzen. Die flinken Fischer bedienen sich gerne an den Fischen. Jetzt soll ein Managementplan ein Gleichgewicht herstellen. Unter anderem sollen 40 Otter - statt den beantragten 84 - getötet werden. Während sich Landesrat Stephan Pernkopf mit diesem Plan kompromissbereit sieht, ist der WWF ist über die Vorgangsweise enttäuscht. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 25-Feb-2017

    Wildrezept der Woche: Geschmortes Wildschweinragout Rezept – Leichte Zubereitung

    Geschmortes Wildschweinragout passt hervorragend zu Nudeln oder Spätzle. Mit unserem Wildschweinragout Rezept gelingt ihnen die Zubereitung leicht. Unser Wildschweinragout Rezept ist für 4 Personen ausgelegt. (weiterlesen)

  • 25-Feb-2017

    19. – 21. Mai 2017, 6. Internationales Symposium des Wolfes in Berlin

    Das internationale Canidensymposium beinhaltet ausführliche Fachreferate von Wissenschaftlern und Experten mit anschließenden Diskussionsrunden. Um den fachlichen Austausch zu erleichtern werden die Vorträge mithilfe moderner Dolmetschertechnik übersetzt. Informative Poster-Präsentationen und Stände, ausgewählte Zusatzvorträge sowie das „meet and greet“ mit den referierenden Wissenschaftlern sind ebenso Bestandteil des Symposiums, wie die Möglichkeit abends in der hauseigenen Bar gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen.
    Anlässlich des bevorstehenden Ruhestands von Canidenforscher Günther Bloch wird ihm zu Ehren das sechste internationale Symposium Wolf & Co in Berlin von Dogwatcher (Thomas Bursch, Marion Pepper, Lars Thiemann) veranstaltet. Moderiert wird das Symposium von Joep van de Vlasakker, der fließend deutsch und englisch spricht. (weiterlesen)

  • 25-Feb-2017

    Wie ein vorgezogener Aprilscherz

    Betrifft: „Krankenwagen speziell für Wölfe – Tiere: Region Hannover sorgt vor – Landesjägerschaft: ,Absolut überzogen‘“, Titelseite, 9. Februar

    Krankenwagen für Wölfe: Welcher Irrsinn ist schon bisher die gesamte Wolfsidiotie! Nötig allerdings ist flächendeckende Ausrüstung mit Wolfsmobilen: für jeden Kreis im Land ein Wagen. Nur dann kann der Rettungswagen unter zehn Minuten am Wolfsunfallort sein. Das ist ja wohl das Mindeste. Noch ein Tipp: ganzjähriges Catering (zum Beispiel von Käfer aus München) für Wölfe.

    Ursula Weigmann          und Dr. Rudolf Siebert Oldenburg

    Ja, ist denn schon wieder 1. April? Nee, ein neues „Highlight“ kompassverlustiger Tierschützer. Der „graue Räuber“ sollte als das gesehen werden, als das er uns seit Zeiten verkauft wird: als Wildtier – das mit allen Vor- und Nachteilen eines Zusammenlebens Mensch/Wolf im Jahr 2017. Die eventuellen Gefahren, die dem Räuber in dieser Zivilisation drohen, werden von ihm hinzunehmen sein. Ebenso wie jedem anderen Wild-/Nutztier.

    Da es dem Wolf in unseren Breiten an natürlichen Feinden mangelt, sehe ich diese „Gefahren“ als zivilisatorische Regulative. Bis zum 1. April sind es noch einige Tage. Hoffentlich kommt die Meldung über eine eigene Abteilung „Wolf“ in der medizinischen Hochschule der Landeshauptstadt Hannover nicht schon eher.  (weiterlesen)

  • 25-Feb-2017

    Vor 100 Jahren: In Spich und Sieglar steht eine Jagdverpachtung bevor.

    Jagd-Verpachtung.
    Die öffentliche Verpachtung der Gemeindejagd von Spich, bestehend aus zwei Feldjagden von rund 1784 bezw 1008 Morgen, sowie der angrenzenden Sieglarer Waldjagd, rund 543 Morgen groß, findet am Samstag den 3. März 1917, nachmittags 4 Uhr in der Wirtschaft Pöhler in Spich statt. Die Verpachtung erfolgt auf neun Jahre, vom 1. April 1917 ab Pachtbedingungen und Jagdkarte können im Rathause in Sieglar, Zimmer 4, eingesehen werden. Der Staatsbahnhof Spich liegt im Jagdbezirk.

    Spich und Sieglar, den 15. Febr. 1917.
    Die Jagdvorsteher:
    Foerster. Lindlau.   (weiterlesen)

  • 25-Feb-2017

    Geier vom Aussterben bedroht

    Madrid / Toledo - Geier haben ein schlechtes Image, fehlt ihnen doch der Stolz eines Adlers oder die Eleganz eines Albatrosses.
    Mit starrem Blick auf die Erde kreisen Geier über Tierkadavern, um sich zu gegebener Zeit auf das Aas zu stürzen und es zu verspeisen.
    Gleich mehrere negativ besetzte Redewendungen rund um die mächtigen Greifvögel gibt es: «Hol's der Geier!» als Ausdruck der Verärgerung etwa oder, mit Blick auf die vermeintliche Gier der Tiere, «sich wie ein Geier auf etwas stürzen». Derlei Sprichwörter könnten bald obsolet werden: In weiten Teilen der Welt ist die Zahl der Geier so dramatisch geschrumpft, dass sie aussterben könnten. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 25-Feb-2017

    IWA Premiere - Heißes Teil!

    Ein neuer Geradezug-Repetierer sorgt für Aufsehen. Er besteht aus Stahl, hat einen massiven Drei-Warzen-Verschluss und jede Menge bewährte Technik.

    Auf der bevorstehenden IWA (vom 3. bis 6. März) wird die Büchse das erste Mal offiziell präsentiert. Die PIRSCH hat sich von Konstrukteur Alexander Ostanin noch vor der Messe Details erklären lassen. Der Schlossgang ist sehr geschmeidig und eine Handspannung gibt es auch. Ein ­Picatinny-Profil gewährleistet preisgünstige Montage-Optionen. Der Abzug steht trocken, sein Widerstand beträgt 1.000 Gramm. Unterschiedliche Lauflängen und die gängigsten Kaliber werden zur Verfügung stehen. (weiterlesen)

  • 25-Feb-2017

    Ultraschall soll Unfälle verhindern

    Drei junge Erfinder haben ein System zur Wildtiervergrämung entwickelt.

    Beim „Jugend forscht“ -Regionalwettbewerb Ostwürttemberg sind in sieben Kategorien zukunftsorientierte Arbeiten ausgezeichnet worden. Wie schwaebische.de berichtet, siegte unter anderem ein Projekt von drei Schülern aus Oberkochen. Sie bauten ein auf Ultraschall basierendes System, das Wildunfälle auf Straßen verhindern soll. (weiterlesen)

  • 25-Feb-2017

    „Liebe Politiker, sorgt dafür, dass Weidetierhalter endlich wieder beruhigt einschlafen können“

    Jens-Werner Dettmann, Initiator der Brandenburger Wolfsnachtwachen, im Interview mit outfox-world

    Im Interview erzählt uns Jens-Werner Dettmann, Initiator der Brandenburger Wolfsnachtwachen, alles Wissenswerte über die Nachtwachen. Er erklärt, wieso diese Veranstaltungen notwendig sind, worin die Probleme der Landwirte mit den Wölfen bestehen und was er sich von der Politik erhofft.

    Herr Dettmann, Sie haben Anfang Februar bereits die zweite Brandenburger Wolfsnachtwache in diesem Jahr organisiert. Was war für Sie der Auslöser, diese Aktion ins Leben zu rufen?

    Seit der Rückkehr der Wölfe habe ich viele kritische Artikel zu diesem Thema veröffentlicht, die sich meistens um die stocknaiven Sichtweisen der spendenfinanzierten Büronaturschützer drehten. Sie behandelten die Probleme, die von den Wolfspatenschaftsverkäufern gerne verschwiegen wurden, uns aber in Zukunft noch lange beschäftigen werden. (weiterlesen)

  • 25-Feb-2017

    Pressemitteilung vom 22.2.2017 des Bundesministeriums für Umwelt Naturschutz Bau und Realktorsicherheit

    Kabinett beschließt neue Regeln zum Schutz der Artenvielfalt vor invasiven Arten

    Die Bundesregierung hat heute neue Regeln zum Schutz der Artenvielfalt vor invasiven Arten auf den Weg gebracht. Das Kabinett beschloss ein entsprechendes Durchführungsgesetz zur EU-Verordnung über invasive gebietsfremde Arten.

    Die absichtliche Einfuhr und das unbeabsichtigte Einschleppen von Arten in Regionen außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes gehören zu den größten Gefahren für die biologische Vielfalt weltweit. Einige Neuankömmlinge können "invasiv" werden und Ökosysteme, Biotope oder Arten schädigen, wenn sie sich etwa massenhaft vermehren und natürlich vorkommende Arten verdrängen. Auch in Deutschland können einige invasive Arten ernsthafte nachteilige Folgen für Natur, Mensch und Wirtschaft haben. (weiterlesen)

  • 25-Feb-2017

    Räude bedroht Raubtiere - Alte Seuche, neue Opfer: Wölfe!

    Jetzt ist es keine abstrakte Gefahr mehr, sondern eine hochaktuelle Bedrohung: Die Räude, eine extrem schmerzhafte und tödlich verlaufende Tierkrankheit, kann auch Wölfe befallen. Und dadurch extrem weit und schnell verbreitet werden.
    Gefahr drohte den nach Deutschland zurückgekehrten Wölfen und damit auch dem Rudel in der Ueckermünder Heide bisher in erster Linie durch den Straßenverkehr. Ganz vereinzelt wurden die Raubtiere auch in Deutschland Opfer einer Kugel. Das Rudel in Vorpommern wurde bisher von solchen Eingriffen verschont. (weiterlesen)

     

  • 24-Feb-2017

    Bekommen wir ein Wolf-Problem?

    Bayerns Jägerpräsident Jürgen Vocke fordert eine ernsthafte Debatte. Bei der Schwarzwild-Bejagung setzt er auf eine bessere Unterstützung durch die Landwirtschaft.

    Von Jörg Sigmund

    Herr Vocke, im Allgäu wurde ein Wolf von einer Wildkamera gefilmt; auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels in der Oberpfalz wurde vor kurzem eine Hirschkuh gerissen. Bekommen wir in Bayern ein Wolf-Problem?

    Jürgen Vocke: Fakt ist: Der Wolf ist kein jagdbares Wild. Wer ein Tier erlegt, verstößt gegen das Naturschutzrecht. Das ist die eine Seite. Die andere ist, dass sich Wölfe mit einer unglaublichen Dynamik vermehren. In Deutschland haben wir in der Population jährliche Zuwachsraten von 30 Prozent. Wir werden also ein natur- und jagdpolitisches Thema bekommen.
    Was sind die Konsequenzen?
    Vocke: Wir brauchen ein Wolfmanagement, an dem sich alle Verbände beteiligen. Also auch die Land- und Forstwirtschaft, der Naturschutz. Nochmals: Wir Jäger sind nicht gegen Wölfe, aber man muss die Problematik ernsthaft besprechen. (weiterlesen)

  • 24-Feb-2017

    Jagdschein/Jägerprüfung machen - Ein Erfahrungsbericht - Let's Shoot #96

    Ich habe die Jägerprüfung in Niedersachen abgelegt und berichte ausführlich über die Prüfung, die Lerninhalte und wie man seinen Jagdschein bekommt. Außerdem sage ich auch noch etwas über die Ausbildung bei der Jagdschule und der Kreisjägerschaft.

    Viel Spaß!

  • 24-Feb-2017

    Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Parchim und Ludwigslust)

    Die Bundesforsten verpachten im Westen Mecklenburgs 2 Eigenjagden (355 und 275 ha). Submission ist am 10.3.2017 (weiterlesen)

  • 24-Feb-2017

    Die Bild-Zeitung, das Schwarzwild und der „Schießbefehl“

    Boulevard-Zeitung leistet sich einen reißerischen und vollkommen übertriebenen Artikel über die Jagd.

    Sachlichkeit sieht anders aus: Wieder einmal hat sich die Bild-Zeitung mit einer reißerischen und vollkommen übertriebenen Darstellung des Themas Jagd hervorgetan. Worum geht es? Die größte Grünanlage im sächsischen Belgern wird immer wieder von Schwarzwild durchgepflügt, daher erwägt die Bürgermeisterin eine Bejagung der Tiere. Was macht die Bild-Zeitung daraus? Nichts Geringeres als einen „Schießbefehl im Stadtpark!“ Der Text unterhalb dieser Überschrift beginnt dann mit den Worten: „Aus der größten öffentlichen Grünanlage der Stadt Belgern (Sachsen) soll schon bald eine Schießanlage werden!“ Auffällig illustriert ist der Bericht mit dem Bild eines jungen Waidmanns, der bereit scheint, den „Schießbefehl“ jeden Moment auszuführen.  (weiterlesen)

  • 24-Feb-2017

    Wildkräuter stehen auf Bio: Studie belegt höhere Artenvielfalt auf Ökoäckern

    Auf ökologisch bewirtschafteten Äckern findet sich eine deutlich höhere Vielfalt an Wildkräutern als auf konventionellen Flächen. Das zeigt eine Erhebung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die vom WWF Deutschland beauftragt wurde. Demnach ist nicht nur die Vielfalt an Ackerwildkräutern um bis zu neunmal größer – es finden sich auf Bioäckern auch bis zu 20 Mal mehr Exemplare. Für die Studie untersuchten die Wissenschaftler des ZALF insgesamt 155 ökologisch und konventionell bewirtschaftete Felder in 5 Regionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs. Auf jedem Acker erfassten sie auf drei Probeflächen Wildkräuter mit so klangvollen Namen wie Acker-Hundskamille, Gewöhnlicher Reiherschnabel, Mäuseschwänzchen und Zottelwicke. Das Ergebnis: Die Vielfalt war auf Bioflächen im Schnitt drei- bis neunmal höher, die Ackerwildkräuter waren auf den Ökoflächen vier- bis 20-mal häufiger vertreten. Zudem betrug auf den Bioflächen die Bodendeckung der Ackerwildkräuter 18% bis 37%, während es auf den konventionell bewirtschafteten Flächen im Schnitt nur bis zu 7% waren.  (weiterlesen)

  • 23-Feb-2017

    Wolfsverbreitungskarte Deutschland 2016/2017 mit Erläuterungen

    Der Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. hat die Karte und die dazugehörigen Tabellen über die Wolfsverbreitung in Deutschland aktualisiert (Stand: 22. Februar 2017).

    Als Grundlage wurde eine neue Basiskarte gewählt. Neu sind in dieser Ortsangaben und Autobahnen.
    Wolfsrisse werden nur in Nichtwolfsgebieten dokumentiert, also dort wo es Interessant ist. Somit nur in Westsachsen, Nordbrandenburg, Süd Sachsen Anhalt, westliches und südliches Niedersachsen. Ansonsten weiterhin in ganz Deutschland. (weiterlesen)

  • 23-Feb-2017

    Schweizer Tierschützer würden Fuchsfell tragen

    In einem sind sich Tierschützer und Pelzverarbeiter einig: Wer Schweizer Rotfuchs trägt, kann das mit gutem Gewissen tun – nur, es gibt kaum Rotfuchskleider zu kaufen.
    Das Pelz-Tragen ist wieder in. Obwohl Tierschützer seit Jahren darauf hinweisen, wie schrecklich die Haltung der Tiere ist.
    Doch es gibt Pelze, die man mit gutem Gewissen tragen kann: den Schweizer Rotfuchs, sagt der Schweizer Tierschutz STS. Jährlich werden 30’000 Exemplare zur Bestandesregulierung geschossen. (weiterlesen)

  • 23-Feb-2017

    Auf der Abschussliste: Muffelbestand soll gegen null gehen

    Im Grenzgebiet zwischen Bayern und Baden-Württemberg machen die Tiere immer wieder Probleme.
    Rund 100 Mufflons sorgen in den Landkreisen Main-Tauber und Würzburg für Aufregung. Als nicht heimische Art richten Muffel durch Verbiss häufig Schäden an Wald und Flur an. Selbst länderübergreifende Drückjagden hätten bislang wenig Erfolg gezeigt, heißt es in einem Main-Echo-Bericht. Sogar Bejagungen in der Schonzeit wurden diesbezüglich bereits diskutiert. Seit 2015 existiert ein runder Tisch, bei dem sich Jäger und Jagdbehörden regelmäßig zum Thema Muffelwild austauschen. (weiterlesen)

  • 23-Feb-2017

    Felix Fux -Der Fuchs und die Jägerin - was fürs Herz und zum Lachen

    Kennt ihr das?

    Man hetzt durch das Haus, während man auf dem einem Bein hüpfend die Schuhe anzieht und gleichzeitig mit der anderen Hand die Zähne putzt, nur um den Termin um 19.30 Uhr einzuhalten, es aber leider schon 19.45 Uhr ist?!
    Es war eben wie immer hier bei uns, spät von der Arbeit heim gekommen, die Tiere versorgt, schnell geduscht und dennoch läuft die Zeit davon. Schnell das Gastgeschenk geschnappt, Zahnbürste weg und Jacke an.
    Da klingelt es an der Tür. „Ohhhhhh neeeeee“, entfährt es uns. Na, nix zu ändern, Enrico öffnet und vor der Tür steht ein junger Landwirt aus dem Dorf, selber ebenfalls Jäger … in den Händen hält er ein sehr kleines, graues, nicht wirklich identifizierbare Etwas. Es ist lebendig und wimmert leise.

  • 23-Feb-2017

    Virtuelle Pirsch im Videospiel mit theHunter – Call of the Wild

    Vor einigen Jahren noch technische Zukunftsmusik, bringt das neueste jagdliche Videospiel „Call of the Wild“ die Pirsch auf Wildarten rund um den Globus auf den heimischen Bildschirm.

    Call of the Wild – Jagd im Videospiel

    Der 16. Februar 2017 war der Startschuss – das modernste PC-Spiel für Jäger und Jagdinteressierte kommt in den Handel. Ihr JÄGER hat das Call of the Wild schon einmal unter die Lupe genommen und verrät, wo Stärken und Schwächen der digitalen Pirsch liegen.

  • 23-Feb-2017

    Wie viele Veganer und Vegetarier es gibt?

    Berlin - Genau weiß niemand, wie viele Menschen in Deutschland auf Fleisch beziehungsweise auf alle tierischen Produkte verzichten.

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) kam in einer zu Jahresbeginn veröffentlichten Studie zu dem Schluss, dass sich vier von hundert Erwachsenen gewöhnlich vegetarisch ernähren. Die Forscher hatten allerdings recht alte Angaben aus den Jahren 2008 bis 2011 ausgewertet. Der Vegetarier-Anteil ist laut Studie höher unter Frauen, Großstädtern, Gebildeten und sportlichen Menschen. Der Vegetarierbund geht von deutlich höheren Werten aus: Rund 10 Prozent der Bevölkerung ernähren sich demnach vegetarisch, etwa 1 Prozent lebe vegan.   (weiterlesen)

  • 23-Feb-2017

    Die Pille für die Sau

    Gibt es Möglichkeiten der Bestandsregulierung ohne letalen Ausgang für Tiere in freier Wildbahn und machen diese überhaupt Sinn? Univ. Prof. Dipl.-Biol. Dr. Klaus Hackländer spricht im Studio über die unterschiedlichen Methoden der Fruchtbarkeitshemmung und ihre Vor- und Nachteile. (weiterlesen)

  • 23-Feb-2017

    Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Potsdam-Mittelmark)

    Westlich von Potsdam werden 3 Eigenjagden neu verpachtet. Submission: 17.3.2017 (weiterlesen)

     

  • 23-Feb-2017

    Erschossener Jagdhund: Verfahren eingestellt

    Für den Schützen, der Ende 2016 in Hessen einen Jagdhund erschossen und versteckt hat, wird es keine juristischen Konsequenzen geben.
    Im Fall des Ende 2016 in Hessen erschossenen Jagdhundes wurde das Verfahren gegen den Schützen eingestellt. Dies berichtet die Rhein-Zeitung. Der Jagdhund war Ende des vergangenen Jahres von einem Teilnehmer einer Drückjagd erschossen und unter Ästen versteckt worden. (weiterlesen)

    Foto: Johannes Nölke

  • 23-Feb-2017

    Egerkinger Wald/Solothurn/Schweiz: Luchs kommt jeden Tag zum Fressen – danach deckt er Reh mit Laub zu

    Im Lostorfer Wald wurden schon einige Male Luchse von einer Fotofalle festgehalten. Jetzt hat sich ein solches Exemplar auch im Egerkinger Wald ablichten lassen. Wanderer hatten das gerissene Reh zuvor bei einem Wanderweg entdeckt.

    Wanderer entdeckten das gerissene Reh am letzten Donnerstag bei einem Wanderweg unterhalb der Fluh in Egerkingen und meldeten ihren Fund der Polizei. Der Neuendörfer Dieter Runkel und ein Kollege haben das tote Reh dann geborgen. Für sie war bei den Spuren gleich klar: Das Reh wurde von einem Luchs gerissen. «Er beisst so lange in den Hals, bis das Tier tot ist. Dann beginnt er vom Hintern weg zu fressen», weiss Runkel, der die Jagdprüfung vor 4 Jahren absolvierte. Die Jäger haben das Reh ein Stück weit den Berg hinaufgebracht, es an einem Baum angebunden und zwei Kameras aufgestellt – eine fürs Bild, die andere um das Signal zu senden. (weiterlesen)

  • 22-Feb-2017

    Salzburg: Keine Chance für Langfinger: "Hohe Jagd" ist sicherer geworden

    Ausstellerrekord, zweitstärkster Besucherzustrom in der 29-jährigen Messegeschichte, weniger Diebstähle:
    Diese Bilanz zieht die Fachmesse "Hohe Jagd & Fischerei" im Salzburger Messezentrum. Dass bei einer Veranstaltung mit mehr als 43.000 Besucher an vier Tagen sich leider nicht nur Jagd- und Fischereibegeisterte auf die Pirsch nach den Neuheiten der Aussteller machen, ist eine wenig erfreuliche Begleiterscheinung. (weiterlesen)

     

  • 22-Feb-2017

    Hahn in Ruh nördlich Uelzen von Privat Reviereinrichtungen abzugeben

    In Niedersachsen im Landkreis Uelzen werden wegen Revieraufgabe zum 31.3.2017 zahlreiche Reviereinrichtungen abgegeben (weiterlesen)

  • 22-Feb-2017

    Jagden in Windsberg: Staatsanwaltschaft prüft Anzeige

    Die Drückjagden von Windsberg haben ein juristisches Nachspiel: Der Tierschutzverein Pirmasens hat Anzeige erstattet - wegen Verstoßes gegen das Tierschutz- und das Jagdgesetz.
    Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken bestätigte, dass eine Anzeige des Tierschutzvereins eingegangen ist. Sie richtet sich gegen die Jagdgenossenschaft Windsberg und eine Jagdfirma, die von der Genossenschaft mit den Drückjagden beauftragt wurde. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob es einen Anlass für weitere Ermittlungen gibt. Sie hat die Stadtverwaltung Pirmasens als zuständige Jagdbehörde um eine Stellungnahme gebeten. (weiterlesen)

    Foto: Stefan Fügner, Jagd auf Usedom

  • 22-Feb-2017

    Backhaus: Konsequente Raubwildbejagung zur Rettung des Niederwildes

    Rettung für Rebhuhn, Fasan und Hase – Niederwildsymposium in Linstow (M-V)

    „Der Verlust an geeigneten Lebensräumen sowie ein hoher Prädationsdruck müssen als die wohl wichtigsten Ursachen für den Rückgang unseres Niederwildes, wie zum Beispiel Rebhuhn, Fasan oder Hase, genannt werden.“ Mit diesen Worten machte der Landwirtschafts- und Umweltminister Mecklenburg-Vorpommerns, Dr. Till Backhaus heute in Linstow im Rahmen des Symposiums zur Förderung des Niederwildes in M-V auf die angespannte Situation dieser Spezies in unserer Kulturlandschaft aufmerksam. Mit der Veranstaltung unter dem Motto „Unser Niederwild – Was ist zu tun?“ sollen Wege aufgezeigt werden, wie dieser Entwicklung Einhalt geboten werden kann. „Dabei setze ich auf eine enge Kooperation von Jägerinnen und Jägern mit den Grundeigentümern und Bewirtschaftern“, so Dr. Backhaus.  (weiterlesen)



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