Neues Seminarangebot für angehende Jagdpächter und Jäger auf der Suche nach einer passenden Jagdgelegenheit!

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erfolgreich um eine Jagdverpachtung?


Workshop 2: Wie bewerbe ich mich
erfolgreich um einen Jagdmöglichkeiten /
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Jagdnachrichten
  • 10-Dez-2016

    Die Wilddiebe – Sauen satt bei der Drückjagd im Forstgut Reilmann

    Jedes Jahr Anfang Dezember veranstalten wir unsere große Drückjagd im Forstgut Reilmann

    Auf dieser versuchen wir Jahr für Jahr unseren gesamten Damkahlwildabschuss zu erfüllen, ausserdem werden an den beiden Jagdtagen 90% unserer Schwarzwildstrecke erzielt.
    Die Strecke der letzten Jahre

    In den letzten drei Jahren hatten wir auf unserer Waldfläche von 520ha immer etwa 80-90 Stücke Schalenwild auf der Strecke liegen. Für uns waren 90 Stücke immer eine gewaltige Menge für das kleine Revier. Doch dieses Jahr sollte alles auf den Kopf gestellt werden. (weiterlesen)

  • 10-Dez-2016

    Burghausen: Seit drei Jahren fliegt Ostbayerin (29) mit Waldrappen über die Alpen

    Weil sie das Ziehen verlernt haben, waren Waldrappe in Mitteleuropa ausgestorben. Corinna Esterer aus Petting (Landkreis Traunstein) ist Mitarbeiterin im EU- Waldrapp-Projekt. Als Vogelmutter fliegt sie mit den Tieren über die Alpen und bringt ihnen das Ziehen bei.  (weiterlesen)

  • 10-Dez-2016

    Wolfspolitik zwischen Anspruch und Wirklichkeit

    Besonders in ländlichen Regionen sind die örtlichen Wolfspopulationen ein dauerhaftes Ärgernis. Bis zum Jahr 1992 wurde der Wolf – sofern er den Aufgetreten ist – stets bejagd und konnte sich demnach nicht dauerhaft in der Lausitz etablieren. Später fand eine politische Weichenstellung statt und ungefähr seit dem Jahr 2000 hat die Art: „Canis lupus“ eine neue Heimat gefunden. Die örtliche Bevölkerung in der Lausitz wurde zu dieser getroffenen Entscheidung in dem „freiheitlich demokratischen Rechtsstaat“ lediglich in Kenntnis gesetzt, obwohl es die Bürger sind: Die Probleme und die zuweilen horrenden Kosten durch dem Wolf zu tragen haben.   (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 10-Dez-2016

    Drückjagd in Friedrichsmoor: Wenn das Horn die Weidmänner ruft

    96 Jäger gingen bei der Drückjagd in Friedrichsmoor auf die Pirsch und erlegten eine Rekordstrecke. Wildschäden im Kreis belaufen sich auf mehr als 100.000 Euro.
    Die Wiesen sind von einer weiß-glitzernden Decke überzogen und selbst die Schafe auf der Weide bei Friedrichsmoor funkeln im Licht der aufgehenden Sonne. Bestes Jagdwetter. Nicht zu nass, nicht zu kalt. „Genau so soll es sein“, sagt Christian Lange und begrüßt jeden der 96 Weidmänner, die sich zur Drückjagd der Landesforst angemeldet haben. Deutsche, Dänen, Schweden. Eine ganz besondere Art der Aufregung liegt in der Luft.  (weiterlesen)

  • 10-Dez-2016

    "Jagdgesetz enteignet Grundbesitzer"

    Das sagt der Chef der Unabhängigen Bauern – Sie fordern zeitgemäßes Recht
    Das oberösterreichische Jagdgesetz ist eine Enteignung der Grundbesitzer und für einen modernen Rechtsstaat völlig unzeitgemäß." Mit dieser Feststellung gießt der Landesobmann des Unabhängigen Bauernverbandes (UBV), der Mühlviertler Karl Keplinger, Öl in die Wald-Wild-Diskussion.
    Der oö. Landtag will kommende Woche mit einer Novelle zum Jagdgesetz die Stellung der Grundbesitzer bei der Klärung von Wildverbiss schwächen, um willkürliche Klagen mit hohen Schadenersatzforderungen zu unterbinden.   (weiterlesen)

    Karl Keplinger

  • 10-Dez-2016

    Parlamentsenquete: Herausforderungen der Jagd im 21. Jahrhundert

    Artemis Jägerin des Jahres 2016 Doris Moser warb anlässlich der Enquete im Österreichischen Parlament am 8. November für eine junge und zukunftsorientierte Sicht der Jagd. Vor einigen der wichtigsten politischen und jagdlichen Entscheidungsträgern Österreichs, präsentierte Moser die 3 Säulen des Projekts Artemis sowie deren Mehrwert in Bezug auf eine nachhaltige Öffentlichkeitsarbeit für die Jagd. (weiterlesen)

  • 10-Dez-2016

    Begehungsschein Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis)

    In Hachenburg wird ein Pirschbezirk mit 102 ha öffentlich ausgeschrieben. Submission 29.12.2016.   (weiterlesen)

  • 10-Dez-2016

    20 Damwild-Tiere in Brockhimbergen gerissen - Weidetierhalter fordern Konsequenzen: „Die Problemwölfe müssen raus“

    Brockhimbergen. Die Weide von Jochen Strampe ist ein Schlachtfeld. Gestern Morgen haben Wölfe auf der gut zwei Hektar großen Fläche am Ortsrand von Brockhimbergen ein Blutbad unter Strampes Damwild-Herde angerichtet: 20 Tiere wurden getötet, einige von ihnen fast aufgefressen, drei weitere Tiere wurden verletzt. Eines von ihnen siecht am Zaun dahin.  (weiterlesen)

  • 10-Dez-2016

    Lohberg: Hausdurchsuchung: Neue Spur im Fall der getöteten Luchse

    Ein großes Polizeiaufgebot hat am Dienstag für Aufsehen in Lohberg gesorgt. Wie Oberstaatsanwalt Dr. Markus Pfaller aus Regensburg bestätigte, hat eine Durchsuchung eines Anwesens in Zusammenhang mit der Tötung von zwei Luchsen im vergangenen Jahr im Lamer Winkel stattgefunden. „Es ergaben sich aufgrund eines eingegangenen Hinweises neue Ermittlungsansätze. Es besteht ein Anfangsverdacht gegen eine Person. Ob sich dieser erhärtet, werden erst die weiteren Ermittlungen ergeben“, so Dr. Pfaller.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 10-Dez-2016

    Das Expertengespräch – Der Feldhase

    Die neue Sendereihe „Das Expertengespräch“ liefert Antworten auf viel gestellte Fragen zu Wildtieren. Ausgewählte Experten vermitteln im Studio von JagdundNatur.TV kompetente Informationen und Problemlösungen.
    Im ersten Teil unserer neuen Sendereihe „Das Expertengespräch“ diskutieren Univ. Prof. Dipl.-Biol. Dr. Klaus Hackländer und Dr. Daniel Hoffmann, vor welche Herausforderungen der Feldhase in seinen Lebensräumen in Österreich und Deutschland gestellt wird. (weiterlesen)

  • 10-Dez-2016

    Artenschutz - Frauen im nächtlichen Einsatz für Rhino und Giraffe

    Codename 'Black Mamba': Was will uns die Benennung dieser Anti-Wilderei-Einheit sagen? Beißt eine schwarze Mamba einen Menschen, hat jener im Extremfall noch 30 Minuten zu leben bevor seine Atmung aussetzt. (weiterlesen)

  • 10-Dez-2016

    Krähenburger & Co. Trichinenprobe bei Rabenvögeln Pflicht!

    Die Vorschrift zur Trichinenschau bei Schwarzwild und Dachsen ist Jägern hinlänglich bekannt - doch wie verhält es sich mit fleischfressendem Flugwild? Ein plichtbewusster Waidmann ging der Frage nach.   (weiterlesen)

  • 10-Dez-2016

    „Pferd & Jagd 2016“ öffnet ihre Pforten

    Jagen, Angeln und Reiten sind die Themen auf der Messe „Pferd & Jagd 2016“, die gestern in Hannover mit einem guten ersten Messetag startete.
    Mehr als 900 Aussteller präsentieren noch bis Sonntag, 11. Dezember, ihre Produkte und Dienstleistungen. Im Beisein von rund 400 geladenen Gästen aus Politik, Verbänden und der Wirtschaft eröffnete am 8. Dezember Schleswig-Holsteins Ministerpräsident a. D. Peter-Harry Carstensen die Messe. Er hob Jagen und Angeln als die traditionsreichste und natürlichste Nutzung von Tieren hervor.   (weiterlesen)

  • 10-Dez-2016

    Österreich: Ministerium empfiehlt wolfsfreie Alpen

    Herabsetzung des Schutzstatus und ganzjährige Bejagung gefordert

    Der vom österreichischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) herausgegebene „Grüne Bericht 2016“ spricht sich für einen wolfsfreien Alpenraum aus. Die entsprechende Empfehlung „betreffend Wolf und Almweiden“ der §7-Kommission kam mit qualifizierter Mehrheit zustande, wie es im Grünen Bericht heißt. Die sogenannte §7-Kommission ist mit Vertretern der politischen Parteien und weiterer Institutionen wie der Landwirtschaftskammer, der Wirtschaftskammer, der Bundesarbeitskammer und des österreichischen Gewerkschaftsbundes besetzt. Sie hat u.a. die Aufgabe, an der „Schaffung von Programmen zur Entwicklung des ländlichen Raums“ mitzuwirken und „Empfehlungen an den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft“ zu erstatten.  (weiterlesen)

  • 10-Dez-2016


    Übersicht der Rotwild-Hegegemeinschaften in Deutschland

    Hegegemeinschaften entstehen durch den Zusammenschluss mehrerer aneinandergrenzender Jagdreviere bzw. Jagdausübungeberechtigter, die großräumig lebende Wildarten wie etwa den Rothirsch nach gemeinsamen Regeln bejagen und hegen wollen. Aus Sicht der Deutschen Wildtier Stiftung sind sie das geeignete Instrument, um die Konflikte, die bei der Nutzung der Wildtiere und ihrer Lebensräume entstehen, zu lösen. Damit sich die deutschlandweit bestehenden Rotwild-Hegegemeinschaften zukünftig besser austauschen und vernetzen können, hat die Deutsche Wildtier Stiftung eine Übersichtskarte mit den verfügbaren Informationen zu Rotwild-Hegegemeinschaften in Deutschland zusammengetragen.  (weiterlesen)

  • 09-Dez-2016

    Jagdunfall in Abtenau

    Am Morgen des 8. Dezember 2016 kam es in Abtenau zu einem Jagdunfall. Ein 44-jähriger Jäger zog sich durch eine vermutlich unbeabsichtigte Schussabgabe schwere Verletzungen im Gesicht zu. (weiterlesen)

  • 09-Dez-2016

    Böser Wolf - Guter Wolf: Sie sind wieder da ...

    Fast 50 Rudel gibt es hierzulande wieder. Statistisch gesehen ist Platz für mehr, doch was naturbegeisterte Städter als Triumph des Artenschutzes feiern, ist für andere nur alltagsferne Gefühlsduselei, die blind für Risiken ist. Mythen und Fakten. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 09-Dez-2016

    Südafrika – Sicherheitsminister in Verbindung mit Nashorn-Wilderern

    Nur noch etwa 25.000 Nashörner leben in Afrika, die meisten im Süden. Gnadenlos wie keine andere Tierart werden sie wegen ihres Horns gejagt, das in Asien bis zu 100.000 Dollar pro Kilo auf dem Schwarzmarkt wert ist und dort als Potenzmittel gilt.  (weiterlesen)

  • 09-Dez-2016

    Kolossale Europäer

    Der Wisent wäre Anfang des 20. Jahrhunderts fast ausgestorben. Gerade noch rechtzeitig verlegte man sich aufs Züchten. Heute existieren wieder Tausende Tiere. In freier Wildbahn will man sie bei uns aber nicht haben: Im Rothaargebirge gibt es Streit.

    Ein schreckliches Tier mit feuerwerfendem Blick und klotzigem Leib; die Hörner verbogen, schwarz das Haar, der Schädel struppig. „Der lange Bart bedeckt den aufgedunsenen Hals. Begegnet ihm ein feindlich gesinntes Wesen, reißt er es hoch mit seinen Hörnern, um es in die Luft zu schleudern. Ist er böse, vernichtet und zermalmt er alles ringsherum. Mit seiner Stirne schlägt er sogar Bäume um.“  (weiterlesen)

  • 09-Dez-2016


    Video : Achtung, Wildkamera! Das passiert in unseren Wäldern

    140 Wildkameras gibt es in Schleswig-Holstein. Eigentlich will man damit mehr über Wölfe erfahren. Förster Udo Harriehausen zeigt uns, was ihm so alles vor die Linse kommt.

     

  • 09-Dez-2016

    Artenschutz: Giraffen sind weltweit gefährdet

    Erst seit Kurzem ist klar: Es gibt vier Giraffenarten statt nur einer. Nun werden sie auf der Roten Liste als gefährdet eingestuft. Weltweit ist ihr Bestand gesunken.
    Lange Zeit galten alle Giraffen der Erde als eine Art, unterteilt in Unterarten. Kürzlich aber ergaben genetische Analysen, dass es sich eigentlich um vier eigene Arten handelt: Die Südgiraffe (Giraffa giraffa), die Massaigiraffe (G. tippelskirchi), die Netzgiraffe (G. reticualata) und die Nordgiraffe (G. camelopardalis) gelten seitdem als eigene Spezies. Alle vier werden fortan auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) als gefährdet eingestuft.   (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 08-Dez-2016

    Jagdverpachtung Thüringen (Landkreis Saalfeld Rudolstadt)

    In Bad Blankenburg wird eine 460 ha Jagd zum 1.4.2017 neu verpachtet. Submission: 31.12.2016  (weiterlesen)

  • 08-Dez-2016

    „Veggie-Produkte“: Viele probieren nur ein einziges Mal

    Aktuelle Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) deuten auf eine rückläufige Entwicklung im Markt für vegane und vegetarische Lebensmittel.
    Die Begeisterung für vegane und vegetarische Ernährung lässt in Deutschland offenbar deutlich nach. Das berichtet Spiegel Online und bezieht sich auf aktuelle Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Seit Sommer befinde sich der Markt für „Veggie-Produkte“ auf Schrumpfkurs. Das Fazit des Nachrichtenportals: „Die Sehnsucht nach Fleisch wächst wieder.“   (weiterlesen)

  • 08-Dez-2016

    Mit dem Wolf auf Spendenjagd

    Adventszeit ist Spendenzeit. Dementsprechend holt der Nabu zum Ende des Jahres den Goldesel raus und wirbt offensiv um Spenden.
    Adventszeit ist Spendenzeit. Entsprechend fallen die Aktivitäten auch beim Naturschutzverein Nabu aus. Zugpferd der jüngsten Kampagne ist wieder mal der Wolf. Ob wenigstens ein Teil des Geldes bei den Tierhaltern ankommt, die den Raubtier-Schaden haben, bleibt eine offene Frage.
    „Der Wolf kommt nach Hause!“, beginnt der Nabu-Spendenaufruf. Ab 15 Euro monatlich sind Unterstützer dabei und dürfen sich mit Nabu-Segen „Wolfspaten“ nennen: „Kümmern wir uns gemeinsam darum, dass der Wolf in Deutschland eine sichere Heimat findet.“  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 08-Dez-2016

    Land Brandenburg: 15 Wölfe sterben auf Brandenburgs Straßen

    Schon 15 Wölfe sind in diesem Jahr bei Verkehrsunfällen im Land Brandenburg ums Leben gekommen. Das sind fast doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Allein in den letzten Tagen hat es drei Wölfe erwischt. Woran könnte das liegen?
    Jänschwalde/Eichow - . Kommt es auf den Straßen zu Verkehrsunfällen mit Rehen oder Wildschweinen in der zweiten Jahreshälfte, ist man daran gewöhnt. In Südbrandenburg geraten zurzeit aber vermehrt Wölfe unter Autos. Allein innerhalb einer Woche starben auf diese Weise drei Tiere.  (weiterlesen)

    Foto Wikipedia

  • 08-Dez-2016

    Zahl der Gämse geht drastisch zurück

    München - Bayerns Jäger schlagen Alarm: Die Gams-Zahlen im Freistaat sind ihrer Beobachtung nach dramatisch zurückgegangen.
    Im Jagdjahr 1991/92 wurden nach Angaben des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) noch über 9.000 Tiere in Bayern geschossen, im jüngsten Jagdjahr 2015/16 waren es mit 4.245 noch nicht einmal mehr die Hälfte.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 08-Dez-2016

    Umweltgifte: Tausende Wildgänse in Amerika verendet

    Wegen eines Schneesturms sind Tausende Wildgänse auf einem See im amerikanischen Bundesstaat Montana gelandet. Dieser war jedoch wegen eines ehemaligen Kupfertagebaus verseucht.
    Tausende von Wildgänsen sind im Westen der Vereinigten Staaten verendet, nachdem sie sich in einem verseuchten Gewässer niedergelassen hatten. Bis zu 10.000 der Zugvögel hatten sich vor einem Schneesturm in den vergifteten See des ehemaligen Kupfertagebaus in Butte im Bundesstaat Montana geflüchtet, wie ein Vertreter der Firma Montana Resources am Mittwoch mitteilte. (weiterlesen)

  • 08-Dez-2016

    EU-Kommission hat entschieden: EU-Richtlinien für Naturschutz bleiben!

    „Bei einer Aufweichung der Richtlinien hätten bislang streng geschützte Tierarten wie der Wolf oder auch viele Zugvögel zum Abschuss frei gegeben werden können“, heißt es in einer aktuellen NABU-Pressemitteilung von heute, 7. Dezember (nachfolgend im Wortlaut):
    Nach zähen Verhandlungen um die EU-Naturschutzrichtlinien hat die EU-Kommission eine Entscheidung gefällt – für die Natur. Die beiden wichtigsten Naturschutzrichtlinien, die EU-Vogelschutz- und die Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Richtlinie, bleiben erhalten. (weiterlesen)

  • 07-Dez-2016

    Begehungsschein Nordrhein-Westfalen

    Jagdgelegenheit auf Sauen, Reh- und Raubwild ab 1.4.2017 in Solingen zu vergeben  (weiterlesen)

     

  • 07-Dez-2016

    Jäger erzielen Rekordstrecke im Kampf gegen Schwarzwild

    In einem Revier in Mecklenburg-Vorpommern erlegten Jäger an zwei Tagen mehr als 250 Wildschweine.
    Bei einer Jagd in Mecklenburg-Vorpommern ist jetzt eine rekordverdächtige Zahl an Wildschweinen erlegt worden. Laut NDR kamen an zwei Tagen auf rund 3.000 Hektar Fläche mehr als 250 Stück Schwarzwild zur Strecke.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 07-Dez-2016

    Internationales Gamssymposium 2016 in Kufstein

    Beteiligte Verbände fordern nachhaltigen Schutz der Gams in den Alpen – gemeinsames Strategiepapier zum Management der Alpengams erarbeitet

    München / Innsbruck / Bozen, 07. Dezember 2016 – Der Bayerische Jagdverband, der Tiroler Jägerverband und der Südtiroler Jagdverband veranstalteten unter der Schirmherrschaft der FACE und mit großer Beteiligung der Öffentlichkeit ein internationales Symposium „Heimatwild Alpengams nachhaltig erhalten“ in Kufstein, Tirol. Versierte Referenten aus Wissenschaft und Praxis tagten zwei Tage lang zum Schutz der Alpengams – das Ziel: Die Erstellung eines gemeinsamen Strategieplans zum Management der Alpengams.  (weiterlesen)

  • 07-Dez-2016

    Zahl der Wildschweine in Städten unbekannt

    Frankfurt/Main - In vielen Gemeinden und Städten haben sich die Bürger im Herbst und Winter an hungrig rumschnüffelnde Wildschweine gewöhnt.
    In welcher Anzahl sie sich inzwischen im urbanen Raum tummeln, ist jedoch unbekannt. «Wir führen keine Strichliste», sagt Franziska Richter, Sprecherin des hessischen Umweltministeriums in Wiesbaden.   (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 07-Dez-2016

    Hundetrainer und die Genehmigungsverfahren

    11 I S. 1 Nr. 8 f TierSchG – Welche Regel gelten für das Fachgespräch?

    Viele Erlaubnisbehörden verlangen von Antragstellern, die nicht über eine anerkannte Qualifikation – Zertifizierung einer Tierärztekammer; Ausbildung einer Industrie- und Handelskammer – verfügen, ein Fachgespräch. Unabhängig von Struktur und Inhalt gelten für ein Fachgespräch rechtliche Regeln, die man kennen sollte. Viele Erlaubnisbehörden kennen diese Regeln nicht – oder ignorieren sie. Die Verletzung dieser Regeln kann zur Anfechtbarkeit eines Ablehnungsbescheids führen, der aufgrund des negativen Ergebnisses eines Fachgesprächs ergeht. Nachfolgend geben wir einen Überblick über die wichtigsten Regeln.   (weiterlesen)

  • 07-Dez-2016

    Das Zwiebelprinzip: nützliche Tipps zum Kauf von Jagdbekleidung

    Während des Jagdjahres erlebt der Jäger Temperaturen von minus 20 °C beim frostigen Sauansitz bis zu plus 35 °C bei der Blattjagd. Und natürlich alle Temperaturen, die dazwischen liegen. Deshalb gilt für jede Art von Jagdbekleidung und alle Jagdarten dieselbe Regel:
    Kleiden Sie sich stets nach dem Zwiebelschalenprinzip! Mit mehreren dünnen Bekleidungsschichten können Sie blitzschnell auf sich ändernde Temperaturen reagieren, indem Sie einzelne Schichten einfach ausziehen und im Rucksack verstauen, z.B. beim mühsamen Angehen des Hochsitzes. (weiterlesen)

     

    Foto: Fishak.com

  • 07-Dez-2016

    Nachhaltigkeit: Deutschland auf Platz 1 im globalen Vergleich

    Laut einer aktuellen Studie betreibt Deutschland die nachhaltigste Landwirtschaft der Welt. Die Top 10 der nachhaltigsten Landwirtschaften.
    Analysten der New Economist Group untersuchten die Nachhaltigkeit der Nahrungsmittelerzeugung weltweit und erstellte einen sogenannten globalen 'Food Sustainability Index' für 25 Anbauländer. Im Bereich Nachhaltige Landwirtschaft liegen die deutschen Bauern vorne. Insbesondere beim Kriterium geringer Wasserverbrauch lag Deutschland an der Spitze. (weiterlesen)

  • 07-Dez-2016

    Nancy: Wölfe zum Abschuss freigegeben

    Erlass erlaubt Jagd auf Wölfe in 60 lothringischen Gemeinden – Tierschützer empört.

    Bisher durften Jäger lediglich Warnschüsse abgeben, wenn Wölfe einer Schafsherde zu nahe kamen. Nun gehen die Behörden in den Vogesen und im Bezirk Meurthe-et-Moselle einen entscheidenden Schritt weiter. Doch die Abschuss-Freigabe stößt auf Widerstand.
    In 60 Gemeinden der Départements Vogesen und Meurthe-et-Moselle ist die Jagd auf Wölfe ab sofort erlaubt. Das haben die jeweiligen Präfekturen jetzt bekannt gegeben. Begründet wird der Erlass durch die hohe Anzahl an Angriffen durch Wölfe im vergangenen Jahr. Demnach starben 2015 und 2016 insgesamt 469 Tiere bei Wolfsattacken.  (weiterlesen)

     

    Foto: Wikipedia

  • 07-Dez-2016

    Jägerfamilie sucht NW-Revier 70km um Fürstenau

    Wir suchen ein NW-Revier zur Pacht im Umkreis von 70km um Fürstenau.
    Wir sind 4 Personen ( Opa, Sohn, 2 Enkel )  Sind sehr umgänglich und haben einfach Spaß an der Jagd und der Natur.  (weiterlesen)

  • 07-Dez-2016

    Neue Richtlinie EU kurz vor Einigung über neues Waffenrecht

    Die umstrittene Schusswaffen-Richtlinie der EU steht kurz vor dem Abschluss: In einer Marathonverhandlung wurden die meisten Streitpunkte ausgeräumt. Dennoch könnte das Vorhaben noch scheitern.
    Es war 3.30 Uhr am Dienstagmorgen, als die Sitzung endlich zu Ende war. Sieben Stunden lang hatten Vertreter von EU-Kommission, Europaparlament und EU-Rat über die neue Waffenrichtlinie verhandelt. Am Ende waren sie sich in den meisten Punkten einig - doch die Kommission hat einen endgültigen Abschluss des sogenannten Trilogs noch verhindert, weil sie in mindestens einem Punkt weiter auf eine Verschärfung dringt.  (weiterlesen)

  • 07-Dez-2016

    Vogelsänger fordert Abschuss von Problemwölfen in Brandenburg

    Brandenburgs Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger hat kürzlich im Umweltausschuss des Landtages klargestellt, dass Wölfe geschossen werden dürften, die jede Furcht vor Menschen verloren hätten und sich nicht durch Spezialzäune an Viehweiden abschrecken ließen. Wichtig sei aber eine konkrete Einzelfallprüfung in den Landkreisen, die im Wolfsmanagementplan vorgesehen sei.

    Unterstützung für diesen Vorschlag erhält er vom Grundbesitzerverband Brandenburg (Familienbetriebe Land und Forst). Auch hier ist man der Ansicht, dass der bisherige Umgang mit Wölfen falsch ist. Zur Gefahrenabwehr sei eine sofortige Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht notwendig. Somit könnten bei ganzjähriger Unterschutzstellung des Wolfs sog. „Problemwölfe“ unproblematisch von örtlichen Jägern geschossen werden, erklärte der Verband am Dienstag.  (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Anthering: „Umweltschäden durch Jagdgatter“

    Die viel zu dichte Wildschwein-Population im Jagdgatter in der Antheringer Au (Flachgau) löse in dem Natura-2000-Gebiet Umweltschäden aus. Das sagt der Verein gegen Tierfabriken (VgT). Ein Verbot des Gatters komme aber nicht, betont die Landespolitik.
    Die vielen Wildschweine in dem eingezäunten Gebiet lösen Schäden aus, die einen Verstoß gegen die Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie der EU darstellen, sagte VgT-Obmann Martin Balluch am Dienstag. Die Salzachauen nördlich der Stadt Salzburg sind ja seit 1997 als Natura-2000-Gebiet ausgewiesen und befinden sich zum Teil im Besitz des Salzburger Unternehmers Maximilian Mayr-Melnhof. In dem Areal liegt auch sein 500 Hektar großes eingezäuntes Jagdgatter, das seit 1983 auf unbefristete Zeit bewilligt ist.   (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Skandinavien/Forschung: „Individuenumsatz“ bei reviermarkierenden Wolfspaaren

    Der Wissenschaftler Cyril Milleret präsentierte und verteidigte seine Untersuchung
    “Spatial ecology of wolves in Scandinavia - from spatio-temporal dynamics of wolf pairs to wolf population dynamics” am 2. Dezember. Darin werden die Ursachen dargestellt, welche Faktoren zu einem Wechsel (Umsatz) der erwachsenen Individuen bei reviermarkierenden Wolfspaaren führen.
    Bei bestimmten Arten existieren lebenslängliche Paarbildungen der erwachsenen Individuen (Monogamie). Diese bilden dann Familienverbände, die aus den beiden Elterntieren und deren Nachkommen aus den Vorjahren bestehen. Solche dauerhaften Paarbildungen haben eine große Bedeutung für die gesamte Populationsdynamik, weil diese die reproduzierenden Elemente in der Population sind.   (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 06-Dez-2016

    Drückjagd im Schlaubetal 2016

    Waidmannsheil Freunde,
    heute gibt es wieder einen spannenden Drückjagdfilm im schönen Schlaubetal. Ich muss sagen, dass ich diesen Tag nicht so schnell vergessen werde! Es hat einfach alles gepasst und der Anblick war auch einmalig! ;) Deshalb nochmal ein großes "Danke" an Paul und jetzt viel Spaß euch, beim Schauen!

    Euer Tom von Jäger TV :)  

     

  • 06-Dez-2016

    Drückjagd zwischen Lampertheim und Viernheim erzürnt Tierschützer

    Notwendig oder erbarmungslos? Strafanzeige erstattet.

    Viernheim/Lampertheim. Im Streit um eine Drückjagd wird jetzt scharf geschossen. "Massentötung als gesellschaftliches Event", nennt es die Tierschutzorganisation Peta. Von "einer notwendigen Maßnahme zur Verkehrssicherheit" spricht der Veranstalter der jüngsten, revierübergreifenden Aktion zwischen Lampertheim und Viernheim.
    Rund 100 Jäger hatten etwa 160 Wildschweine und Rehe binnen weniger Stunden getötet, bestätigt der Lampertheimer Forstamtsleiter Rolf Schepp. Wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz hat Peta jetzt gegen alle Teilnehmer Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt erstattet. Ist es wirklich notwendig, dass das Wild in einer konzentrierten Aktion erlegt wird? Nein, sagen Tierschützer und prangern Drückjagden an. Ja, betonen Förster und Jäger.   (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Kassel)

    Im Landkreis Kassel, an der Grenze zu Niedersachsen, wird eine kleine Niederwildjagd neu verpachtet. Submission: 31.12.2016   (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Heidenheim)

    Auf der Schwäbischen Alb wird eine Genossenschaftsjagd mit 800 ha neu verpachtet. Submission 7.1.2017  (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Trophäenjagd kann Löwen retten

    Als der Löwe Cecil 2015 von einem amerikanischen Zahnarzt getötet wurde, brach weltweit eine mediale Empörungswelle los.
    Auch die Wissenschaft stärkt der Trophäenjagd in Afrika nun den Rücken: Streng reguliert kann sie verhindern, dass die Lebensräume von Löwen immer weiter zerstört werden. Zu diesem Schluss kommt ein Professor der Oxford-Universität aus der Forschungsgruppe zum Löwen Cecil in seinem neuen Bericht. Der britischen Zeitung „The Guardian“ zufolge wurde der Forschungsbericht von Professor David MacDonald britischen Ministern vorgelegt. Darin erläutert der Löwenexperte, dass die geregelte Löwenjagd einen finanziellen Anreiz biete, Flächen mit Löwenpopulationen vor der Vernichtung zu bewahren.  (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Weilheim-Schongau)

    In Oberbayern wird eine 780 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission: 30.1.2017 (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Hessen: „Wald mit Wild“ Rotwild-Zukunftskonzept vorgelegt

    Zur Sicherung des heimischen Rotwildes hat die zuständige Rotwild-Hegegemeinschaft in Begleitung des Landesjagdverbandes Hessen ein umfassendes Konzept für die Zukunft dieser Wildart vorgelegt.
    Man komme damit dem gesetzlichen Auftrag der Jagdbehörden nach, demzufolge eine solche Begutachtung eine wichtige Beurteilungsgrundlage für eine angepasste Zahl des Rotwildes im hiesigen Raum ist. So gehe es hier um die Verwirklichung des Grundsatzes „Wald mit Wild“ im Interesse aller Beteiligten.   (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Grüne wollen zentrale Waffenaufbewahrung

    Auf dem niedersächsischen Landesparteitag der Grünen am Wochenende in Oldenburg ist der Antrag für ein Verbot, Schusswaffen zu Hause zu lagern, nach kontroverser Debatte angenommen worden.  (weiterlesen)

  • 06-Dez-2016

    Expertentagung "Große Beutegreifer",Symposium des Bayerischen Jagdverbands

    6./7. 4. 2017 Expertentagung "Große Beutegreifer",Symposium des Bayerischen Jagdverbands, Bayerischen Akademie für Jagd und Natur und der Wildland Stiftung, 94078 Freyung/Niederbayern (weiterlesen)




 

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