Vinaora Nivo Slider 3.x

Jagdnachrichten
  • 28-Jul-2016

    Gemeinsam stark Jäger unterstützen Jäger

    Unter diesem Motto greift die Arbeitsgemeinschaft Junge Jäger Revierinhabern unter die Arme. Ziel ist es, die Gemeinschaft der Jäger innerhalb des Landesjagdverbandes Brandenburg (LJVB) zu stärken.
    Die Idee: Junge Jäger des Verbandes unterstützen bei Bedarf Jagdpächter bei anstehenden Revierarbeiten. Dies können zum Beispiel biotopverbessernde Maßnahmen oder Reparaturen an Ansitzeinrichtungen sein. Im Gegenzug sorgen die Jagdpächter für die Verpflegung und stellen ihr Revier für ein gemeinschaftliches Jagderlebnis zur Verfügung. Während die Vorteile dieses Projekts für die Jagdpächter auf der Hand liegen, ist das Interesse der jungen Jäger und Jägerinnen mittel- und langfristiger Natur. Sie lernen verschiedene Reviere kennen, sammeln jagdliche Erfahrungen und erweitern ihr Netzwerk. Der Probelauf fand nun in einem Jagdrevier in Rheinsberg statt.  (Quelle: Jawina)

  • 28-Jul-2016

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Ludwigsburg)

    Die Stadt Vaihingen/Enz verpachtet eine 909 ha große Gemeindejagd zum 1.4.2017. Submission ist keiner angegeben.  (Quelle: Jagdportal)

     

  • 28-Jul-2016

    TV TIPP 28.7.2016, 20.15 Uhr: Waschbär-Alarm in Baden-Württemberg: Was hilft gegen die Waschbären-Plage?

    Waschbären nisten in Mülltonnen, Gärten und Dächern und werden in vielen Gemeinden zur Plage.
    "Der Waschbär hat meinen Garten zerstört", schimpft Christian Roos in Ebersbach an der Fils. Waschbären haben seinen Kirschbaum geplündert. Sie können alles: laufen, schwimmen, klettern. Für den Waschbär gibt es kaum eine Hürde, die er nicht nehmen kann. Und sie fressen alles: vom Kompost über Katzenfutter bis zum Obst im Garten. Gerade deshalb fühlen sich die Tiere unter den Menschen so wohl und tauchen immer öfter auch in Wohngebieten auf. Heute, 28.7.2016, 20.15 Uhr (Quelle: SWR)

  • 28-Jul-2016

    Die Wilddiebe – Weizenschweine 2.0 – Pirsch auf Sauen im Feld

    Lange hat es gedauert aber jetzt endlich haben wir unser diesjähriges Weizenschweine-Video fertig geschnitten!
    Gejagt wurde in dem gleichen Revier wie im vorherigen Jahr. Und wieder ging es auf die zu Schaden gehenden Schwarzkittel.

    Weizenschweine 2016 – jedes Jahr ist anders

    Allerdings waren die Bedingen dieses Jahr schon etwas andere. Der Weizen stand nur etwa halb so hoch wie im Vorjahr. Das heißt zwar, dass man die Schweine besser sehen kann, aber auch dass sie den pirschenden Jäger besser ausmachen können, da ihnen selbst nicht die Sicht genommen wird.

  • 27-Jul-2016

    In Deutschland dreht sich der Wind gegen die Windkraft

    Sturm auf die Windräder: Menschen in Deutschlands ländlichen Regionen erfahren die Energiewende nicht mehr als notwendiges nationales Projekt, sondern als zerstörerische Kraft. Der Widerstand wächst.
    Volker Tschischke ist gerade von einer längeren Dienstreise zurück, als die Revolution sein Wohnzimmer erreicht. Irgendetwas ist anders, hat er eben noch gedacht. Nun steht Tschischke am Fenster, sieht über den Dachgiebeln der Nachbarhäuser zwei riesige Windräder und ist einen Moment lang unsicher, ob die neu sind oder er sie bisher bloß nicht bemerkt hat.  (Quelle: Welt)

  • 27-Jul-2016

    Besser die Waffe im Schrank lassen

    Wie schnell Tierfreunde zu Tierhassern werden, lässt sich dort studieren, wo das Wild Städte als Lebensraum erobert. Oft sollen es die Jäger richten, zum Beispiel wenn Sauen Siedlungsgärten verwüsten. Aber sie tun gut daran, die Waffe erst einmal im Schrank zu lassen.
    Im badischen Engen wurde kürzlich ein Jäger zur Hilfe gerufen, um einen sterbenskranken Fuchs zu töten. Das Tier schleppte sich nach dem ersten Schuss in ein gut besuchtes Erlebnisbad und der Mann machte den Fehler, dem Fuchs dort hin zu folgen – mit der Waffe unterm Arm. Geschossen hat er dort nicht mehr, die Polizei und die Staatsanwaltschaft dennoch am Hals.  (Quelle: Outfox world)

     

  • 27-Jul-2016

    Harsche Kritik für Lob am Ökologischen Jagdgesetz

    Vor gut einem Jahr ist in Nordrhein-Westfalen das „Ökologische Jagdgesetz“ in Kraft getreten. An den viel diskutierten Beschlüssen der Landesregierung um den grünen NRW-Umweltminister Johannes Remmel scheiden sich seitdem die Geister. So nannte etwa der Landesvorsitzende des Naturschutzbundes NABU, Josef Tumbrinck, das „ökologische Jagdgesetz“ erst kürzlich einen „Meilenstein“ (wir berichteten). Ein Jahr nach Erlass des Gesetzes sei festzustellen, dass Arten- und Tierschutz eine deutliche Stärkung erfahren hätten. Max von Elverfeldt, Vorsitzender des Grundbesitzerverbandes „Familienbetriebe Land und Forst NRW“, teilt diese Meinung nicht. (Quelle: Outfox world)

  • 27-Jul-2016

    Wildschweine krempeln Deiche um

    Criewen/Lunow (MOZ) Wildschweine haben im Nationalpark Unteres Odertal im vergangenen Jahr Schäden im Umfang von mindestens 300000 Euro an den Hochwasserdeichen verursacht. Das bestätigte Karsten Stornowski, neuer Vorsitzender des Nationalpark-Kuratoriums und Leiter der frisch gegründeten Arbeitsgruppe "Wildschäden".
    Karsten Stornowski prognostiziert: "Der Schaden scheint weiter zu wachsen." Aber er verstrahlt auch die Gewissheit: "Es besteht derzeit keine Gefahr für den Hochwasserschutz im unteren Odertal."  (Quelle: Märkische Oderzeitung)

  • 27-Jul-2016

    "Jagdgatter kein Schlachtplatz": Betreiber gehen in die Offensive

    Eine Gruppe von Jagdgatter-Besitzern wehrt sich und erlegt sich selbst hohe Standards auf.
    Mit einer breiten Kampagne und viel Aktionismus hat der Verein gegen Tierfabriken (VgT) in den vergangenen Monaten gegen die Gatterjagd und ihre Betreiber mobilisiert. Ziel des Vereins ist es, ein Verbot der Gatterjagd (umfriedete Eigenjagden) in Österreich zu erwirken. (Quelle: Kurier)

     

  • 27-Jul-2016

    Australien – Dingos vs. Ziegen

    Auf der Insel Pelorus im Great Barrier Reef in Queensland setzt Australien Dingos zur Ausrottung von rund 300 Ziegen ein.Ursprünglich waren Ziegen zur Ernährung der Leuchtturmwärter angesiedelt worden. Nach getaner Arbeit sollen die Wildhunde durch implantierte Giftkapseln sterben. Das Ökosystem der vier Quadratmeter großen Insel ist durch die Ziegen bedroht, die dort seltene Regenwaldpflanzen fressen. (Quelle: Jagen weltweit)

     

  • 27-Jul-2016

    Stangenlänge als Veranlagung – Geweihentwicklung beim Rotwild

    Kann man vom Rotwild-Spießer auf seine zukünftige Geweihentwicklung schließen?

    Die Länge der Spieße entscheidet oft darüber, ob ein Rotschmalspießer weiterleben darf oder nicht. Denn die Stangenlänge soll Weiser der Veranlagung sein. Spanische Forscher haben dies nun untersucht und Erstaunliches herausgefunden. Dr. Nina Krüger fasst die Ergebnisse für Sie zusammen.  (Quelle: Jägermagazin)

  • 27-Jul-2016

    Interview: Ein Bündnis für den Artenschutz

    Tiere brauchen geeignete Lebensräume – dies bestreitet niemand, der sich um den Schutz von Tieren bemüht. Die Frage ist allerdings, wie Tiere geschützt werden können und wie geeignete Lebensräume entstehen. Weil in unserer Kulturlandschaft nicht mehr grundsätzlich genug Lebensraum für alle Tiere zur Verfügung steht, muss nachgeholfen werden. Umso wichtiger sind Gemeinschaftsprojekte, die sich mit der Verbesserung des tierischen Lebensraums befassen. So wie das „Netzwerk Artenvielfalt“. Gründer ist Ralf Schmidt, Jäger aus dem rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler. Als Obmann für Naturschutz der Kreisgruppe Ahrweiler brachte er Landnutzer an einen Tisch, um neue Lebensräume für Bienen, andere Insekten und Wild zu schaffen. (Quelle: Outfox world)

  • 27-Jul-2016

    Kommt ein Hirsch angeschwommen: Zwölfender schwimmt in Ostsee bei Heiligendamm

    Landkreis Rostock-Heiligendamm - Was er am heutigen Dienstag durch sein Fernglas plötzlich sieht, wird Rettungsschwimmer Michael Reil von der Wasserwacht Bad Doberan so schnell nicht vergessen. Ein riesiges Geweih entdeckt er am frühen Nachmittag bei seiner routinemäßigen Begutachtung der Ostsee. "Eigentlich erwarte ich Köpfe von Menschen. Ich dachte, ich spinne", sagt Reil. Aber er spinnt nicht. Denn tatsächlich: Dort schwimmt ein großer Hirsch inmitten der Ostsee, zwischen den Badegästen. Mehrere Helfer der Wasserwacht eilen sofort ins Wasser, versuchen über Rettungsboote zu dem schwimmenden Tier zu gelangen.

     

  • 26-Jul-2016

    Nackte Kanone: Mit Jagdwaffe ins Freibad

    Ein bemerkenswertes Maß an Sensibilität legte ein Weidmann im Kreis Konstanz (Baden-Württemberg) an den Tag, der in Zeiten grassierender Terrorangst mit seiner „Langwaffe“ und in „militärähnliche Tarnkleidung“ gewandet in ein Freibad marschierte, um dort eine auf dem Nachbargrundstück begonnene Fuchsjagd zu Ende zu führen.
    Im Polizeibericht zu dem Vorfall heißt es: Vom Schwimmmeister des Freibads wurde am Sonntagnachmittag, gegen 15.30 Uhr die Polizei informiert, dass sich ein Mann mit einer Langwaffe im Freibadgelände aufhalte und zuvor eine Schussabgabe wahrgenommen worden sei. Im Rahmen der sofortigen Abklärungen durch entsandte Beamte des Kriminaldauerdienstes stellte sich heraus, dass es sich bei dem angetroffenen Mann um einen Jagdpächter handelte. (Quelle: Jawina)

  • 26-Jul-2016

    Jagdunfall in der Slowakei: Jäger erschießt anderen Jäger – ohne es zu bemerken

    Als der Leichnam eines als vermisst gemeldeten Jägers in der Nähe der slowakischen Stadt Prešov gefunden wurde, lag neben dem Toten seine Jagdwaffe. Der 37-jährige war an einer Schussverletzung gestorben. Während die Umstände auf eine Selbsttötung oder einen Unfall mit der eigenen Waffe hindeuteten, ergab die Obduktion etwas anderes: Der Mann war durch ein Geschoss aus einer anderen Jagdwaffe getötet worden.  (Quelle: Jawina)

  • 26-Jul-2016

    Auf’s Korn genommen – Frank Rakow wird Kolumnist von Outfox-World

    Wer seit seiner Kindheit jagt und mehr als 40 Jahre lang als Journalist über seine Passion geschrieben hat, hat viel zu erzählen! Egal ob engagierte Heger, traditionsbewusste Waidmänner oder junge Wilde – er hat sie alle gesehen, erlebt und mit ihnen gearbeitet. Genug Erfahrung also, um auch darüber zu schreiben!  (Quelle: Outfox world)

  • 26-Jul-2016

    München: Der Ruf nach Konsequenzen

    Zur Nacharbeit von spektakulären Gewaltverbrechen gehören akribische Ermittlungen, deren Ergebnisse in der Regel erst nach Monaten und zum Teil auch erst nach Jahren vorliegen. Aber die öffentliche Meinungsbildung wird heute zunehmend von den sogenannten sozialen Medien und ihrer Schnelligkeit zur Eile getrieben. Wer sich nachdenklich zurücklehnt und sich in Ruhe sein Urteil bildet, der könnte durchaus auch auf die Idee kommen, den Begriff „sozial“ als Wortbestandteil solcher Medien nach seiner Berechtigung zu hinterfragen.  (Quelle: Outfox world)

  • 26-Jul-2016

    Investitionen in die Umwelt lohnen sich - Agrar-Förderprogramme tragen Früchte

    Schwerin - Damit Landwirte freiwillig zur Erreichung der Umweltziele der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik beitragen können, bietet das Land Mecklenburg-Vorpommern eine breite Palette an förderfähigen Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen (AUKM).
    Dass die aktuellen Förderprogramme – darunter auch die Förderung des ökologischen Landbaus – gut angenommen werden, zeigt die Auswertung der Agraranträge für die ersten beiden Antragsjahre der aktuellen Förderperiode (2015-2020), die Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus gestern in Schwerin vorstellte. Sein Fazit: „Unsere Umweltprogramme greifen. Die Zahlen belegen: In die Umwelt investieren, lohnt sich!“ (Quelle: Proplanta)

  • 26-Jul-2016

    Jubeljahr - Berufsjäger werden 60

    Sie sind Anwälte der Natur, Stimme des Wildes und die Profis in Sachen Jagd: die bayrischen Berufsjäger. Bei der Feier zum runden Geburtstag am vergangenen Wochenende wurde deutlich gemacht, wie wichtig ihr Tun für alle Grünröcke ist.
    Max Keler, 1. Vorsitzender des Bund Bayerischer Berufsjäger (BBB), begrüßte zahlreiche Gäste von befreundeten Verbänden, Verwaltungen und der Politik im Haus des Gastes in Wallgau. Tenor aller Grußworte: Als moderne Jagdpraktiker aber auch als Bewahrer der jagdlicher Traditionen prägen die Berufsjäger ganz entscheidend das Bild der Jagd in der Öffentlichkeit.  (Quelle: Jagderleben)

  • 26-Jul-2016

    Brandenburg: Problemstorch Ronny attackiert Nerven und Autos von Dorfbewohnern

    Fenster und Türen bleiben geschlossen, Autos werden umgeparkt: Seit Mai tyrannisiert ein Storch die Bewohner im brandenburgischen Glambeck. Und die müssen das Problem aussitzen, bis der Storch den Abflug macht.  (Quelle: Spiegel)

  • 26-Jul-2016

    Möwen auf Sylt: Warum viele von ihnen irgendwann verschwanden

    Manche Menschen sind genervt von den lauten Tieren. Dabei erzählt ihre Geschichte Besonderes.
    Westerland/Sylt | „Strandräuber“ und „Wegelagerer“ sind Begriffe, die während der Sommersaison auf der Westerländer Promenade immer wieder im Umlauf sind. Gemeint sind allerdings keine zwielichtigen Gestalten, die mit robusten Geschäftsmethoden auf Kurgäste lauern, sondern Möwen, die Nahrungsmittel jeglicher Art, vom Fischbrötchen bis zum Eis, aus den Händen von großen und kleinen Inselgästen rauben – wobei sie lautlos heranschweben und ihre „Beute“ geschickt aufpicken, ohne die Menschenhand zu verletzen. (Quelle: Sylter Rundschau)

    Foto: Wikipedia

  • 26-Jul-2016

    Jäger praktizieren Tierschutz: Seehundrettung an den Küsten

    Das Video begleitet den Weg von der Bergung eines Heulers im Watt bis zur Anlieferung in der Seehundstation. Hier werden die verwaisten Seehunde versorgt und später wieder ausgewildert. Jäger sind als Wattenjagdaufseher (Niedersachsen) und Seehundjäger (Schleswig-Holstein) Ansprechpartner beim Fund verwaister Seehunde: Bergen und auswildern gehört zu ihren Aufgaben. Seit den 1970er Jahren ist der Seehund ganzjährig geschützt, unterliegt weiterhin dem Jagdrecht. Jäger haben deshalb eine Hegeverplichtung und haben u.a. die Seehundstationen in Norden-Norddeich und Friedrichskoog mitgegründet.

     

  • 25-Jul-2016

    Mehr Luchse für Bayern gefordert

    Die Auswilderung von Wildtieren ist ein umstrittenes Thema. Gerade was Großraubtiere wie den Luchs angeht, gehen die Meinungen stark auseinander: Während die Luchsfreunde sich über jedes neue Exemplar freuen, mehren sich bei anderen Beteiligten die Sorgen.
    Sowohl Jäger und Landwirte als auch die Politik stehen der aktiven Wiederansiedlung der Raubkatze kritisch gegenüber. Die Bayerische Staatsregierung schließt eine aktive Auswilderung bisher aus. Gegen eine natürliche Ausbreitung sei aus ihrer Sicht aber nichts einzuwenden. (Quelle: Outfox world)

  • 25-Jul-2016

    Kommentar: Alle Jahre wieder…

    Hunderttausende Wildtiere werden vorsichtigen Schätzungen zufolge Jahr für Jahr in Deutschland bei Erntearbeiten getötet, verstümmelt, plattgewalzt, zu blutigem Brei zerhäckselt. Jahr für Jahr produziert der Deutsche Jagdverband (DJV) Broschüren, Flyer, Pressemitteilungen und Videos, in denen für die wildtierfreundliche Mahd – von innen nach außen – geworben wird. Doch dass die Tod und Tierquälerei zwar nicht ausschließende, aber wenigstens auf ein unvermeidliches Maß reduzierende Erntemethode tatsächlich angewendet wird, habe ich noch nie gesehen. Und das, obwohl es, was den Zeit- und Energieaufwand angeht, ziemlich gleichgültig ist, ob nun von innen nach außen oder umgekehrt geerntet wird. Gefordert ist lediglich ein Umdenken, eine Umgewöhnung – aber selbst das ist offenbar schon zu viel verlangt. (Quelle: Jawina)

  • 25-Jul-2016

    Zeckengefahr: Schnelltest für die Hosentasche

    Wer Zecken magisch anzieht und die lästigen Tierchen von fast jedem Ausflug in den Wald mit nach Hause bringt, der kennt auch die typische Reaktion des Arztes auf einen Zeckenbiss: Er verschreibt prophylaktisch ein Antibiotikum. Eine solche Antibiose „auf Verdacht“ ist aber oft gar nicht nötig: Bisher wurde angenommen, dass nur einer von 100 bis 400 Zeckenstichen auch tatsächlich die gefährlichen Borrelien überträgt. Nach neuesten Untersuchungen des Hygiene-Instituts Heidelberg und des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg stellte sich jedoch heraus, dass nur bei 25 % der Zecken, die Borrelien enthalten, die Infektion tatsächlich auch übertragen wurde.  (Quelle: Outfox world)

  • 25-Jul-2016

    Einweihung und Eröffnung des Schwarzwildgewöhnungsgatters Altmühltal bei Eichstätt

    „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ – diese Binsenweisheit trifft auch bei der Ausbildung der treuen Begleiter der Jäger, ihrer Jagdhunde, zu. Effiziente Bestandsregulierung des Schwarzwildes bedarf gut ausgebildete Jagdhunde.

    München / Eichstätt, 24.7.2016
    Gut eingeübte Jagdhunde sind gerade für die Bewegungsjagden auf Schwarzwildjagd unerlässlich. Eine effiziente Sauenbejagung ist allerdings nur mit guten Hunden möglich. Um die Jagdhunde auf ihren Einsatz bei der Schwarzwildbejagung vorzubereiten, ist eine fachmännische, streng tierschutzgerechte und praxisorientierte Ausbildung unserer „Schwarzwildhunde“ in einem sogenannten Schwarzwildgewöhnungsgatter notwendig. (Quelle: Bayerischer Jagdverband e.V.)

  • 25-Jul-2016

    Reaktion auf Amoklauf: De Maizière nimmt Waffengesetz ins Visier

    Millionen Menschen weltweit beneiden uns um unser Waffenrecht. Obwohl das Deutsche Waffengesetz international zu den strengsten seiner Art zählt, wird als Reaktion auf die jüngsten Bluttaten bereits jetzt wieder laut über eine Verschärfung nachgedacht. (Quelle: DJZ)

  • 25-Jul-2016

    Wurfplanung Labrador Retriever Baden-Württemberg

    Im Landkreis Reutlingen wird Anfang August ein Wurf Labrador Retriever aus einer Leistungszucht erwartet.  (Quelle: Jagdportal)

  • 24-Jul-2016

    Vierbeiner getötet - Gericht bestätigt Strafe gegen Jäger

    Er hatte zwei überjagende Hunde erschossen und verscharrt, die Tat aber später zugegeben. Das Passauer Landgericht bestätigte das Urteil des Amtsgericht: 2700 Euro Strafe. Damit dürfte der Fall aber nicht erledigt sein. (Quelle: Jagd erleben)

  • 24-Jul-2016

    Blattjagd auf den brunftigen Rehbock (III) – Am richtigen Platz zur rechten Zeit

    Traditionell wird unter der Blattzeit die zweite Hälfte der Rehbrunft verstanden, also etwa ab Ende Juli. Noch eine gute Woche dauert dann die Hochbrunft, bevor das Geschehen schnell abflaut. Viele weibliche Stücke sind bereits beschlagen, die Böcke deshalb verstärkt auf der Suche. Da sind sie noch bei guter Kondition und reagieren sensibel auf die Locklaute. (Quelle: Outfox world)

  • 24-Jul-2016

    Porträt: 120 Jahre Selous (II) – der Kampf gegen die Wilderei

    Die ersten Wildhüter wurden schon Anfang des vergangenen Jahrhunderts eingestellt. Im heutigen Selous waren allerdings die lokalen Häuptlinge damit beauftragt, die Wilderei unter Kontrolle zu halten. Man kann jedoch mutmaßen, dass die traditionelle Fleischjagd der Einheimischen zur Selbstversorgung weiterging. Die Dörfer durften im Reservat verbleiben. Die Menschen – es waren ohnehin nicht viele – wurden nicht vertrieben, so wie es später in den Nationalparks an der Tagesordnung war und zu großen Konflikten führte. (Quelle: Outfox world)

  • 24-Jul-2016

    Reh absichtlich überrollt: Strafbefehl beantragt

    Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg hat gegen einen 29-jährigen Motorradfahrer wegen Tierquälerei einen Strafbefehl beantragt. Der Mann aus dem Kreis Mecklenburgische Seenplatte soll Anfang März auf einem Feld bei Tüzen mehrfach mit seinem Krad über ein schwer verletztes Reh gefahren sein, wie ein Sprecher der Behörde am Freitag erklärte. (Quelle: Schweriner Volkszeitung)

  • 24-Jul-2016

    Nach Amoklauf von München - Große Koalition denkt über Verschärfung der Waffengesetze nach

    Deutschland hat eines der schärfsten Waffengesetze der Welt. Nach dem Amoklauf von München zieht die Große Koalition dennoch Nachbesserungen in Betracht. Doch sollte der 18-jährige Todesschütze auf illegalem Wege an seine Waffe gelangt sein, helfen Verschärfungen nur wenig.  (Quelle: Focus)

  • 23-Jul-2016

    SAUER 404: Gamsjagd - Die Strapazen machen's aus

    Erleben Sie die Jagd auf Gamswild mit einer SAUER 404 in den bayerischen Bergen. Bei der Gamsjagd geht der Jäger an die Grenzen seiner Kräfte. Er muss nicht nur auf den Berg und stundenlang pirschen, er muss das Wild auch im schwierigsten Gelände bergen und zu Tal bringen. Gerade dieser Anspruch ist es, der diese Jagd so interessant macht, denn "Die Strapazen machen's aus".

     

  • 23-Jul-2016

    Hund und Jagd InformationsdienstInformationsdienst 144 - Juli 2016

    Werte Abonnenten,
    die Umgestaltung von Hund & Jagd online geht in die Endphase.

    Da die bisherige Internet-Betreuungsfirma KnowIt künftig nicht mehr in der Lage ist, die Seite seriös zu begleiten, wechseln wir den Anbieter. Dadurch kann es zu einem kurzzeitigen Ausfall der Seite kommen, der innerhalb von drei Tagen aber behoben sein dürfte. Bitte haben Sie bis dahin Geduld und freuen Sie sich auf die neue Hund & Jagd-Seite. Wir versprechen nicht zu viel, wenn wir behaupten, dass Hund & Jagd - hoffentlich weiter mit Ihnen als Leser an der Seite - in eine neue Zeit aufbricht.  (Quelle: Hund und Jagd)

  • 23-Jul-2016

    Mobbing in der Veganer-Zentrale

    Ein heftiger Streit in Schwedens größter Tierrechtler-Organisation lässt tief blicken. Es geht um Machtmissbrauch und Gesinnungsschnüffelei. Hauptamtliche müssen schon um ihren Job fürchten, wenn sie Milch in ihren Kaffee kippen.
    „Djurens rätt“ ist genau jene Organisation, die aktuell für eine Welle der Entrüstung sorgt, weil ein Funktionär einer Bäuerin drohte, ihre Tochter zu entführen und wie eine Milchkuh zu halten (wir berichteten). Davon hat sich die Vereinsspitze zwar gewunden distanziert. Aber schon beginnt der nächste Ärger: Der langjährige Chefredakteur der Vereinszeitschrift wirft die Brocken hin. Jonas Nilsson begründet das damit, dass die Vereinsführung kritische Artikel aus dem Blatt verbannt.  (Quelle: Outfox world)

  • 23-Jul-2016

    Waffenkontrolleure: „Die Leute sind generell sehr vernünftig“

    Besitzer legaler Waffen werden in der medialen Berichterstattung gern verteufelt. Überschriften nach dem Muster „Die Sachsen rüsten weiter auf“ sind an der Tagesordnung. Ein objektiver Bericht wie jetzt in der Allgemeinen Zeitung aus Mainz fällt da direkt als Besonderheit auf.
    Mitarbeiter des Mainzer Rechts- und Ordnungsamts, die regelmäßig unangemeldete Kontrollen bei den rund 1.200 Waffenbesitzern in der Stadt vornehmen, haben der Zeitung aus ihrem Alltag berichtet. Ihr Fazit: Der größte Teil der Waffen in Mainz wird von den Besitzern – meist Sportschützen und Jäger – ordnungsgemäß gelagert und genutzt. „Als Nachbar muss ich mir hier wirklich keine Sorgen machen“, betonte Burkhard Hofmann, Abteilungsleiter für Öffentliche Sicherheit und Ordnung. Im vergangenen Jahr habe nur ein einziges Strafverfahren gegen einen Waffenbesitzer eingeleitet werden müssen. (Quelle: Outfox world)

  • 23-Jul-2016

    Studie: Noch 300 Jahre bis zum letzten Baum

    Der Amazonas Regenwald ist die Baumartenreichste Gegend unserer Erde. US-Forscher veröffentlichten eine Kalkulation in „Scientific Reports“, nach der noch 300 Jahre vergehen, bis die Wissenschaft die letzte noch unbekannte Baumart im Amazonasgebiet identifiziert haben werden.  (Quelle: Jagen weltweit)

  • 23-Jul-2016

    Kuckucksbestände: Wer kürzer fliegt, ist früher tot

    London - Kürzere Wanderrouten sind für Zugvögel nicht immer die besseren. Beim Kuckuck laufen vor allem diejenigen Tiere Gefahr zu sterben, die auf einer kürzeren Strecke von Großbritannien aus in Richtung ihrer Überwinterungsgebiete südlich der Sahara fliegen.
    Der in Großbritannien festgestellte Populationsrückgang beim Kuckuck stehe direkt mit der Wahl der Migrationsroute in Verbindung, schreiben britische Forscher im Fachblatt «Nature Communications». Man müsse bei Zugvögeln das Migrationsverhalten im ganzen Jahr berücksichtigen, wenn man die Bestandsentwicklung verstehen wolle.   (Quelle: Proplanta)

    Foto: Wikipedia

  • 23-Jul-2016

    Aeikens wird Staatssekretär

    Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat den Bundespräsidenten gebeten, den beamteten Staatssekretär Robert Kloos (58) mit Wirkung zum 8. August in den einstweiligen Ruhestand zu versetzen.
    Dem Vernehmen nach soll diese Entscheidung mit der problematischen Entwicklung der Milchmärkte zusammenhängen. Als Nachfolger wird Schmidt dem Bundeskabinett Hermann Onko Aeikens (CDU) vorschlagen. (Quelle: Wild und Hund)

  • 23-Jul-2016

    Bayern: Halbautomaten ab 30. Juli wieder erlaubt

    Bayerns Forstministerium hat die Übergangsregelung erlassen, die im Freistaat vorläufig den Einsatz von halbautomatischen Langwaffen, geladen mit bis zu drei Patronen, regelt.  (Quelle: Wild und Hund)

     

  • 22-Jul-2016

    Die Landwirtschaft – einer der Hauptverursacher des Artensterbens

    „Das globale Vogelsterben ist ein böses Vorzeichen“ lautete vor einigen Tagen die Überschrift eines Artikels in der WELT. Pia Heinemann, die Autorin des Berichtes, zitiert darin Henrique Pereira vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung. Nach Ansicht des Wissenschaftlers sind für das Artensterben und den Rückgang vieler Arten die zunehmende Mechanisierung in der Landwirtschaft, die Etablierung großer Monokulturen, die Zerstörung von Hecken und der Einsatz von Pestiziden wesentlich verantwortlich. Ein weiterer Grund sei der dramatische Rückgang der Insekten. Dies sei für viele Vogelarten fatal, da sie einfach nicht mehr genug zum Fressen finden würden.  (Quelle: Umweltwatchblog)

  • 22-Jul-2016

    Privatklage gegen Funktionär des NÖ Landesjagdverbandes

    Im März 2016 trat plötzlich ein Funktionär des niederösterreichischen Landesjagdverbands namens Dieter Nagl, seines Zeichens Mitglied des Öffentlichkeitsausschusses, mit einer neuen PR-Strategie an die Öffentlichkeit: er nannte mich einen Abschaum und behauptete, ich würde Jagdeinrichtungen zerstören und Jäger bedrohen, siehe http://www.martinballuch.com/dieter-nagl-vom-oeffentlichkeitsausschuss-des-noe-landesjagdverbands-bezeichnet-mich-als-abschaum/.

    Bei Dieter Nagl handelt es sich um einen Jäger, der sich mit Abschüssen von Leoparden brüstet und der die Großwildjagd in Afrika verteidigt. Wenn es nach ihm ginge, sollten Kinder bereits mit 10 Jahren „eine Ente oder einen Hirsch erlegen“ dürfen. (Quelle: Martin Balluch)

  • 22-Jul-2016

    Schattenseite des Sommers: Mit der Ferienzeit werden jedes Jahr tausende Haustiere ausgesetzt. Leidtragende sind nicht nur Hund, Katze und Co., sondern auch heimische Wildtiere. Tierliebe ist nicht teilbar, meint der Deutsche Jagdverband und fordert zu verantwortungsbewussten Handeln auf. (Quelle: DJV)

  • 22-Jul-2016

    Blattzeit – Erfolgreich auf den Rehbock jagen

    Liest man Fachbücher zum Thema Blattjagd, so kann man schnell zu dem Schluss kommen, dass man vor allem weiß, dass man nichts weiß.
    Es gibt kein erkennbares Schema beim Reh. Zu oft gibt’s Ausnahmen, zu selten erkennbare Regeln. Trotzdem gibt es einige Anhaltspunkte, um die Blattjagd zu optimieren, die unsere Experten in ihrer Gesamtheit hier für Sie zusammen getragen haben.  (Quelle: Jägermagazin)

     

  • 22-Jul-2016

    Nach Zeckenstich: 2 Hunde sterben

    Große Überraschung bei den Experten: die Klinik für Kleintiere der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) hat erstmals die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) bei 2 Hunden aus Norddeutschland nachgewiesen.
    Beide Hunde, ein 12 Jahre alter Mischlingsrüde und ein 3-jähriger Bernhardiner, starben. (Quelle: Deutsche Jagdzeitung)

     

  • 22-Jul-2016

    Peta will Traditionsfest verbieten

    Peta sorgt sich mal wieder um die Fische: Der traditionsreiche Fischertag der schwäbischen Stadt Memmingen soll verboten werden. Diesmal, weil keine Frauen mitmachen dürfen. Die Fische sind Peta ohnehin meist ziemlich egal.
    Klar ist: Über den Fischertag, der auf das Jahr 1572 zurückgeht, regt sich im Allgäu niemand auf, auch nicht die klassischen Natur- und Tierschutzverbände. Nur Peta nützt das berühmte Volksfest alle Jahre wieder, um Stimmung zu machen. Dabei ist nichts dran am Vorwurf, dass hier eine ganze Kleinstadt einer „barbarischen Tradition“ frönt, wie das Peta behauptet.   (Quelle: Outfox world)

  • 22-Jul-2016

    Harte Zeiten für Jäger - Einmaliger Ausrutscher – Verlust des Waffenpasses

    Bozen – In Südtirol gibt es rund 6.000 Jäger. Jedes Jahr erneuern 1.000 von ihnen ihre Jagdwaffenpässe, die dann für weitere sechs Jahre gelten.
    Doch wer irgendwann in seinem Leben eine geringfügige Straftat begangen hat, erhält künftig keine Verlängerung mehr. Denn der Staatsrat hat jetzt in einem Gutachten seine bisherige harte Linie bei der Erneuerung der Jagdwaffenpässe bestätigt. (Quelle: Südtirolnews)

  • 22-Jul-2016

    Immer mehr „Luchsfreunde“ in Rheinland-Pfalz

    Die drei Luchse, die in Kürze im Pfälzerwald ausgewildert werden sollen, werden dort bereits von der Mehrzahl der Menschen regelrecht „erwartet“. Das berichtet die Wochenzeitung „Zeit“. Die Bedenken, etwa von Jägern und Schäfern, seien in der Vorbereitungsphase des Projekts so gut wie ausgeräumt worden.

    „Mittlerweile freue ich mich drauf“, sagte Gundolf Bartmann, Vizepräsident des Landesjagdverbands Rheinland-Pfalz, gegenüber der Zeitung. Er gab allerdings auch zu bedenken, dass der Luchs nicht „idealisiert“ werden dürfe. (Quelle: Outfox world)

  • 22-Jul-2016

    Umsatzsteuer bei der Jagdverpachtung durch Jagdgenossenschaften

    Mit Wirkung zum 01.01.2017 wurde die Umsatzbesteuerung juristischer Personen des öffentlichen Rechts neu konzipiert und an das europäische Recht angepasst (§ 2b Umsatzsteuergesetz (UStG)). Demnach besteht ab dem 01.01.2017 auch bei der Jagdverpachtung durch eine Jagdgenossenschaft eine Umsatzsteuerpflicht. Allerdings kann die Jagdgenossenschaft gegenüber dem Finanzamt einmalig eine Optionserklärung zur Anwendung der bisherigen Umsatzsteuerregelungen abgeben. Die Jagdgenossenschaften sollten sich bis Dezember auf diese Änderungen einstellen. Über Näheres informieren die Landesorganisationen der BAGJE. (Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer)




 

Inhalt dieser Webseite ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.