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Jagdnachrichten
  • 26-Aug-2016

    Walslebener Wildtierhalter resigniert, bemüht nicht Justitia und zeigt sich von Politik enttäuscht

    Großer Wolfsriss bleibt unbezahlt

    Walsleben. Eine der vermutlich bislang größten Wolfsattacken in Sachsen-Anhalt, bei der im Februar dieses Jahres in einem Gatter nahe Walsleben 25 Mufflons und Damhirsche zu Tode kamen, bleibt unentschädigt.
    Wildtierhalter Hans-Hermann Thiele will nun doch nicht das Land Sachsen-Anhalt verklagen. Das Verwaltungsamt in Halle hatte ihm nach seinem Antrag im April knapp drei Monate später mitgeteilt, keinen Schadensausgleich zahlen zu wollen. „Ich möchte, ja ich muss mich jetzt wieder auf meine Tiere konzentrieren. Meine Kraft ist aufgebraucht. Die große Politik kann ein kleiner Mann wie ich ja eh nicht ändern. Der Wolf ist da, und keiner steht uns bei“, meint der Ostaltmärker gegenüber der AZ enttäuscht. Er habe mit mindestens 6000 Euro für seine toten Tiere gerechnet.  (Quelle: Allgemeine Zeitung)

    Foto: Wikipedia

  • 26-Aug-2016

    Wölfe mit Nachwuchs im Morobbiatal

    Das im Tessiner Morobbiatal gesichtete Wolfspaar hat zum zweiten Mal Junge bekommen. Über eine Fotofalle konnte die Jagd- und Fischereiaufsicht mindestens drei Wolfsjunge ermitteln.
    Ausser den Calanda-Wölfen in Graubünden hat sich in der Schweiz bislang nur das Wolfspaar im Morobbiatal fortgepflanzt.  (Quelle: Bluewin)

  • 26-Aug-2016

    Artenschützer fordern: Kormorane abschießen

    Wenn der Kormoran kommt, wird es eng und ungemütlich. In den Teichen stellen sich die Fische aus Angst in die Ecke. Und ist der Teich flach, so stapeln sie sich. Die Fische unten drücken die oben aus dem Wasser. „Es sieht aus wie ein Springbrunnen“, sagt ein Fischer. (Quelle: Thüringer Allgemeine)

    Foto: Wikiedia

  • 26-Aug-2016

    Papa ist stolz auf ihren ersten Abschuss - Junge Jägerin (8) beisst in frisches Hirsch-Herz

    Im zarten Alter von 8 Jahren hat die Neuseeländerin Chloe zum ersten Mal einen Hirsch erlegt – und ins Herz gebissen. Das sorgt für Diskussionen.
    Papa Johny ist wahnsinnig stolz auf seine Tochter Chloe (8). Seine «kleine pinke Ninja Prinzessin» hat zum ersten Mal einen Hirsch erlegt.
    Dann beisst sie in das noch warme und pulsierende Herz des Hirsches. «Go Chloe!», schreibt der Vater in seinem Post auf der Facebook-Seite der neuseeländischen Jägerinnen.  (Quelle: Blick Schweiz)

  • 26-Aug-2016

    Mögliches Wolfsterritorium - Stadt widerspricht Umweltministerium

    Der Bürgermeister von Uslar verwahrt sich gegen den Vorwurf, man habe im Kontext mit einer vom Stadtrat verabschiedeten Resolution 'Zur Verhinderung einer Rudelbildung von Wölfen' zum 'Verstoß gegen geltendes Recht' aufgefordert.
    Torsten Bauer, gleichzeitig auch Ratsmitglied, hat die fragliche 'Resolution des Rates der Stadt Uslar zur Verhinderung einer Rudelbildung von Wölfen und ein sich daraus ergebendes Wolfsterritorium im Solling/Weserbergland' auch an den niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel übermittelt (wir berichteten zuletzt hier).   (Quelle: Jagderleben)

  • 26-Aug-2016

    Afrikanische Schweinepest breitet sich weiter aus

    Das für Schweine tödliche ASP-Virus wandert in Polen westwärts. DJV bittet Reisende aus dem Ausland deshalb um besondere Vorsicht: Ein unachtsam entsorgtes Wurstbrot kann ausreichen, die Tierseuche zu verbreiten. Kommunen sollen Wildschweinjagd in Deutschland erleichtern - etwa durch Verzicht auf Gebühr für Trichinenuntersuchung. (Quelle: DJV)

    Foto:Wikipedia

  • 25-Aug-2016

    Ausschreibungen zur Brauchbarkeitsprüfung in Mecklenburg-Vorpommern

    Der Landesjagdverband Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch die Leiterin für das Hundewesen, Frau Anja Blank, schreibt die Brauchbarkeitsprüfungen auf dem Deutschen Jagdportal aus. Bei Informationen zu den Details der Prüfung auf den Button "mehr lesen" klicken. (Quelle: Jagdportal)

  • 25-Aug-2016

    Ein Gespräch mit Wolfcenter-Betreiber Frank Faß

    Manchmal fragt man sich ja, ob ein Mensch im wahren Leben tatsächlich so ist, wie man ihn aus den Medien kennt. Aber nur selten hat man dann die Gelegenheit, diese quasi „vorgefilterten“ Eindrücke persönlich zu überprüfen. Ich erhielt nun zu meiner Freude diese Gelegenheit bei Wolfcenter-Betreiber Frank Faß.  (Quelle: Wolfsmonitor)

  • 25-Aug-2016

    Sensation für Naturschützer: Luchs in der Oberpfalz freigelassen

    In der Oberpfalz wurde ein Luchs in die freie Natur entlassen.
    Das verwaiste Tier wurde seit Ende 2015 in einem Tierpark versorgt.
    Die Freilassung ist für Naturschützer eine Sensation.

    In Bayern ist erstmals seit Jahrzehnten ein Luchs in die freie Natur entlassen worden - im Steinwald in der nördlichen Oberpfalz. Es handelt sich um ein 14 Monate altes Weibchen, das im Dezember 2015 als verwaistes Jungtier im Bayerischen Wald eingefangen worden war und seither in einem Tierpark aufgepäppelt wurde.  (Quelle: Süddeutsche Zeitung)

  • 25-Aug-2016

    Michlmayr: Warum mir Tiere lieber sind als so mancher Mensch...

    Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen. Empathie ist die Grundlage für die menschliche Moral.

    Tiere nahmen in meinem Leben schon in frühester Kindheit einen hohen Stellenswert ein, der Ausdruck „Ich kann keiner Fliege etwas zuleide tun“ ist in Bezug auf Tiere für mich absolut zutreffend wäre. (Ausnahme: Gelsen und Zecken) Tierleid ist für mich ein Fass ohne Boden: Zuchtfabriken, Pelzfarmen, Schlachthäuser, nicht artgerechte Haltung, man könnte diese Liste seitenlang fortsetzen und wenn es nach mir ginge, gäbe es keine Schlachthäuser und jeder Mensch müsste seine Nahrung selbst erlegen. (Quelle: Fisch und Fleisch)

  • 25-Aug-2016

    Wildschaden, Landwirtschaft und Jagd

    Landwirtschaft und Jagd gehören zusammen. Beide sind eng mit der Natur verbunden und nutzen diese. Manchmal gibt es auch nicht so gern gesehene direkte „gemeinsame“ Anlässe: Den Wildschaden.
    Die Jagdgenossenschaft als Inhaber des Jagdrechts verbindet die Verpachtung der Jagd fast immer mit der gesetzlich geregelten Regulierung des Wildschadens an einen interessierten Jäger.

    (Quelle: Landvolk Göttingen)

  • 25-Aug-2016

    Erste Wolfsfamilie in Österreich seit über 100 Jahren gesichtet

    Die Jungtiere und ihre Eltern wurden am Truppenübungsplatz Allentsteig in Niederösterreich fotografiert.

    Die erste Wolfsfamilie in Österreich seit über einem Jahrhundert wurde am Truppenübungsplatz Allentsteig in Niederösterreich gesichtet. Neueste Fotofallen-Aufnahmen zeigen Jungtiere, berichteten WWF und Verteidigungsministerium. "Es handelt sich um die ersten Wölfe, die in Österreich seit ihrer Ausrottung vor über 100 Jahren in freier Wildbahn geboren wurden", so Ottokar Jindrich vom Verteidigungsministerium. (Quelle: Die Presse)

  • 25-Aug-2016

    Altengrabower Wolfsrudel wird immer größer

    Die Altengrabower Wölfin hat wieder Junge bekommen. Zwei ihrer im Frühjahr geborenen Welpen tappten vor wenigen Tagen im Brandenburger Teil des Truppenübungsplatzes in eine Fotofalle. Weil nicht mehr alle Jährlinge abwandern, dürfte das Altengrabower Rudel das zahlenmäßig stärkste Rudel in Deutschland sein.
    Altengrabow. Die im Frühjahr geborenen Welpen der Altengrabower Wölfe sind schon flott unterwegs. Bilder einer Fotofalle zeigen zwei Junge, wie sie durch die Heidelandschaft des Truppenübungsplatzes schnüren. Die nur wenige Tage alten Aufnahmen entstanden auf dem Brandenburger Teil des Militärareals. Und zwar im Nordosten, wo die mittelmärkischen Dörfer Dretzen und Hohenlobbese angrenzen. Experten vermuten nun, dass sich die Altengrabower Alt-Wölfin einen neuen Wurfplatz gesucht hat. Bisher hatten die Wölfe ihre Höhle im südlichen Bereich des 9000 Hektar großen Bundeswehrgeländes. (Quelle: Märkische Allgemeine)

  • 24-Aug-2016

    Forst & Jagd Dialog

    Über Fortschritte beim Forst & Jagd Dialog und eine neue Bestimmung für Schalenwild im Jagdgesetz zieht Dr. Peter Lebersorger, Geschäftsführer des Niederösterreichischen Landesjagdverbandes, im Gespräch mit JagdundNatur.TV Zwischenbilanz.
    Damwild, Sikawild, Muffelwild und Steinwild können nun von der Abschussplanung ausgenommen werden.  (Quelle: Jagd und Natur TV)

  • 24-Aug-2016

    Wanderer und Wildtiere – so klappt das Miteinander

    Hubert Stock von "Respektiere deine Grenzen" erklärt, warum das Wild seine Ruhe braucht

    Wie gut verstehen sich Wanderer und Wildtiere?
    HUBERT STOCK: Das kommt immer auf das Verhalten der Wanderer an. Prinzipiell gut, wenn die Wanderer akzeptieren, dass sie sich im Wohnraum der Wildtiere befinden.

    Das bedeutet?
    HUBERT STOCK: Das bedeutet, sie bleiben auf dem Weg oder dem Steig und sind nicht nachts oder in der Dämmerung unterwegs.

    Wird das in der Regel eingehalten?
    HUBERT STOCK: Wo es Aufklärung gibt, dort wird es zu 99 Prozent eingehalten. Der Großteil der Wanderer will das einhalten, aber einige Unverbesserliche gibt es immer.

    (Quelle: MeinBezirk.at)

  • 24-Aug-2016

    Schweiz: Jäger sollen auf Wolf und Bär anlegen dürfen

    Der Bundesrat will den Schutz von Wolf, Bär und anderer geschützter Tierarten lockern. Er schlägt vor, dass der Tierbestand dezimiert werden darf, sofern die Wildtiere grossen Schaden anrichten, Menschen gefährden oder die Artenvielfalt bedrohen.
    Probleme gibt es, seit Grossraubtiere Lebensraum in der Schweiz zurückerobern. Vor allem die Tierhalter im Berggebiet haben Mühe mit dem Wolf, da immer wieder Tiere gerissen werden. Bären bereiten vereinzelt Probleme, weil sie die Scheu verlieren und sich Siedlungen nähern. Eine Revision des Jagdgesetzes soll diese Konflikte entschärfen. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Vernehmlassung dazu eröffnet. (Quelle: FM1 today)

    Foto: Getty image

  • 24-Aug-2016

    Kreis Groß-Gerau: Jäger sehen Störche als Problem

    Der Weißstorch fühlt sich im hessischen Ried wohl. Geht es nach dem Kreisjägerverein Groß-Gerau sogar zu wohl. Die Schreitvögel seien so zahlreich geworden, dass sie eine existenzbedrohende Gefahr für Frösche und Fasane geworden seien.  (Quelle: Frankfurter Rundschau)

  • 24-Aug-2016

    Vogelparadies am Tagebau: Die Königshovener Höhe

    Ein Tagebau ist zunächst eine offene Wunde in der Landschaft. Doch im Fall der Königshovener Höhe in Nordrhein-Westfalen verheilt sie wunderbar und erschafft sich als Naturparadies neu, was auch vielen Vögeln nicht entgeht.

    Neu geschaffene Natur

    Unser Beobachtungsgebiet ist Teil des Rheinischen Braunkohlereviers zwischen Köln, Aachen und Mönchengladbach. Die Königshovener Höhe ist das ehemalige Abbaugebiet des Tagebaus Garzweiler. Während sich die Braunkohlegrube immer weiter verschiebt, wird das bereits ausgebaggerte Gebiet wieder in Natur verwandelt. Landwirtschaftliche Rekultivierung nennt sich das. Im Klartext: auf den nicht mehr bearbeiteten Flächen wird zunächst wieder Erdreich aufgeschichtet, dann können Blühstreifen, Bäume, Feldgehölze und Hecken gepflanzt werden. (Quelle: Vogel und Natur)

  • 24-Aug-2016

    Initiative Wildgerecht: Umfrage-Manipulationen durch radikale Tierschützer?

    Wer Umfragen manipuliert, dem fehlt es an demokratischer Unterstützung – Petrovic und NÖ Grüne müssen sich von Manipulationen distanzieren
    Wien (OTS) - Wie die Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN) inzwischen bestätigen, wurde eine Online-Umfrage pro und contra Gatterjagd auf noen.at in der Vorwoche offenbar Ziel massiver externer Manipulationen. Diese – allem Anschein nach – aus dem Umfeld radikaler Tierschützer heraus lancierte Manipulation führte dazu, dass das Ergebnis der Umfrage von einer nahezu 60-prozentigen Unterstützung der Gatterjagd in Niederösterreich über Nacht auf wundersame Weise gegen die Gatterjagd gedreht wurde. Dahinter steckt, wie die NÖN klar schreiben, keine Mobilisierung einer Vielzahl einzelner Unterstützer, sondern vielmehr ein technischer Angriff durch Hackermaschinen. (Quelle: Apa-OTS)

     

  • 24-Aug-2016

    Jagdhaftpflichtversicherungen getestet

    Sieger des Witte Financial Services-Rating 2016 ist der Tarif „Profi Jagdhaftpflichtversicherung“ der Deutschen Jagd Finanz (GVO).„Die Profi Jagdhaftpflichtversicherung ist die Benchmark im Markt“, so Stephan Witte, Inhaber der Ratingagentur und WuH-Autor. Die GVO ist die einzige Versicherung, die dieses Jahr mit Gold ausgezeichnet wurde. Auf den Silberrängen folgen die Gothaer und die Versicherungsgruppe Hannover (VGH) für Niedersachsen.   (Quelle: Wild und Hund)

     

  • 24-Aug-2016

    Chronische Auszehrkrankheit in Skandinavien: Was Jäger wissen sollten

    In Norwegen ist bei einem Rentier und zwei Elchen die aus Nordamerika stammende chronische Auszehrkrankheit (CWD) nachgewiesen worden. Behörden zufolge könnte der Erreger durch Hirsch-Urin aus den USA importiert worden sein. Wie gefährlich die Wildtierkrankheit ist und was deutsche Jäger wissen müssen, fasst der DJV zusammen.  (Quelle: DJV)

  • 24-Aug-2016

    Die Störche im Hessischen Ried

    Aufruhr im Internet!!!! Da hat es am 22. August 2016 die Pressesprecherin des Kreisjägervereins Groß-Gerau doch glatt gewagt, sich zu Tieren zu äußern, die unter Naturschutz stehen.

    Warum eigentlich nicht?

    Jäger müssen sich nicht nur mit Tieren, die unter dem Schutz des Jagdrechts stehen, auskennen, sondern auch mit Tierarten, die unter dem Schutz des Naturschutzgesetzes stehen. Das ist mittlerweile in vielen Bundesländern ein eigenständiges Prüfungsfach beim Erwerb des Jagdscheines. Das gilt im Besonderen für größere Tierarten, die positive oder negative Einflüsse auf das fragile Artengleichgewicht haben.  (Quelle: Für Jagd in Deutschland)

     

  • 24-Aug-2016

    Frankonia startet neue Auktionsplattform

    Frankonia hat eine neue Auktionsplattform namens Auctronia für Jäger, Sammler, Sportschützen und Outdoorfreunde an den Start gebracht, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung verkündet. Auctronia ist ein digitaler Marktplatz, auf dem Händler und Privatleute hauptsächlich gebrauchte Waffen, Munition, Jagd- und Schießzubehör anbieten und versteigern können.  (Quelle: Jawina)

     

  • 24-Aug-2016

    Junger Wolf auf der A 24 überfahren

    Ein junger Wolf ist am Montag auf der Autobahn 24 gestorben. Der Vorfall ereignete sich zwischen den Auffahrten Pritzwalk und Meyenburg. Das Tier kollidierte mit einem Tanklastzug. Es ist bereits der zweite Wolf, der 2016 durch einen Unfall zu Tode kam.
    Pritzwalk: Ein Wolf ist am Montag auf der Autobahn 24 überfahren worden. Der Vorfall ereignete sich zwischen den Auffahrten Pritzwalk und Meyenburg, in Höhe des Kilometers 164,5. Das bestätigte am Dienstag Achim Wersin vom Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg auf MAZ-Nachfrage.  (Quelle: Märkische Allgemeine)

     

  • 24-Aug-2016

    „Griffige Instrumente“ – neues Jagdgesetz für den Kanton Solothurn

    Der Schweizer Kanton Solothurn überarbeitet sein Jagdgesetz: Das Revierjagdsystem wird beibehalten. Aufhorchen lässt die Neuregelung des Wildschadens : Die Jäger zahlen weniger, dafür erhält der Kanton weitgehende Eingriffsrechte, wenn die Wildschäden aus dem Ruder laufen – ein Gesetz mit Modellcharakter?
    Die kantonsrätliche Umwelt-, Bau- und Wirtschaftskommission (UMBAWIKO) hat dem totalrevidierten Jagdgesetz des Kantons Solothurn mit grossem Mehr zugestimmt, heißt es in einer Pressemitteilung des Kantons. Darin heißt es weiter: Das neue Gesetz trägt den veränderten rechtlichen, jagdlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Rechnung. Das bisherige Jagdgesetz ist mittlerweile seit 28 Jahren in Kraft.  (Quelle: Jawina)

  • 24-Aug-2016

    Europa-Parlamentarier: Keine Einschränkungen für Jäger und Sportschützen

    MdEP Schwab und Pieper: Bestehende Regelungen für legale Waffenbesitzer in Deutschland bleiben erhalten
    Die von der Kommission initiierte Verschärfung des EU-Waffenrechts wird in Deutschland nur geringe Auswirkungen haben, urteilen zwei Abgeordnete des Europa-Parlaments in einem Gastbeitrag für den Deutschen Jagdverband (DJV): Der Binnenmarktausschuss des Europäischen Parlaments hat am 13. Juli 2016 für eine entsprechende Entschärfung des EU-Kommissionsvorschlags gestimmt. (Quelle: Jawina)

  • 24-Aug-2016

    Fischer leiden unter Behörden-Auflagen und Kormoranen

    Potsdam - Die deutschen Binnenfischer klagen über Auflagen von Behörden.
    «Es wird zunehmend schwieriger, Naturschutz und Fischerei unter einen Hut zu bringen», sagte Bernhard Feneis, Präsident des Verbandes Deutscher Binnenfischer und Aquakulturen, am Dienstag auf dem Deutschen Fischereitag in Potsdam.
    Für die Binnenfischer werde es trotz steigender Nachfrage der Kunden immer schwieriger, von ihrem Geschäft zu leben, sagte Feneis. Dabei habe Deutschland klimatisch günstige Bedingungen für Fischerei und Fischzucht. Rechtliche Bestimmungen hemmten jedoch die Arbeit der Betriebe.  (Quelle: Proplanta)

  • 24-Aug-2016

    Jungingen: Rabiates Wildschwein ist tot

    Die Jagd ist vorbei.

    Auf dem Bild Peter Weissinger mit dem Keiler und dem Bayerischen Gebirgsschweißhund Tarik. Foto: Pastoors

    Jungingen - Der Keiler, der am Montagmorgen in Jungingen im Killertal einen Jäger und seinen Hund bei der Nachsuche angegriffen und schwer verletzt hat, ist tot. Zwei Tage und Nächte lang hatte er die Waidmänner, Suchhunde und Anwohner in Atem gehalten.  (Quelle: Schwarzwälder Bote)

     

  • 24-Aug-2016

    Eindrücke: Die Rückkehr des Wolfes – Schaden oder Nutzen? Eine Veranstaltung in Wienhausen

    Eigentlich wollte ich gar nichts darüber schreiben, sondern es einfach genießen. Die Rede ist von der Veranstaltung mit dem Titel „Die Rückkehr des Wolfes – Schaden oder Nutzen?“, die gestern Abend gemeinsam von der liberalen „Rudolf von Bennigsen-Stiftung“ und der „Friedrich Naumann-Stiftung für die Freiheit“ im Vorwerk Gut Oppershausen im niedersächsischen Wienhausen bei Celle angeboten wurde.  (Quelle: Wolfsmonitor)

     

    Die Diskussionsteilnehmer (von links): Miriam Staudte (Bündnis 90/DIE GRÜNEN), Dr. Gero Hocker (FDP), Moderator Harald Langguth, Dr. Nina Krüger vom Magazin JÄGER, Ulrich Wotschikowsky und Dr. Florian Asche.

  • 23-Aug-2016

    Brunftplätze schaffen – Die Vorbereitung der Brunft

    Vorbereitung, Vorbereitung und noch mal Vorbereitung. Das störungsempfindliche und ruheliebende Rotwild im Revier zu haben und zu halten wird in vielen Revieren versucht und ist das A und O für eine erfolgreiche Rotwildbrunft. Da bei der Rotwildbrunft Damenwahl angesagt ist, geht es schon vor der Brunft darum dem Kahlwild alles zu bieten, was es benötigt. Das ist vor allem: Ruhe, Äsung und Einstand. Erfüllt man diese drei Anforderungen, setzt man die Grundsteine für eine gute Brunft.  (Quelle: Jagd1)

    Foto: Wikipedia

  • 23-Aug-2016

    Campers Kitchen – Frische Kochideen für unterwegs

    Campers Kitchen – Frische und leckere Gerichte, die sich auch unterwegs mit wenig Platz, Ausrüstung und Flammen kochen lassen.

    Die richtige Outdoor-Romantik kommt am besten auf, wenn man Tütensuppe und Konserven gleich zu Hause lässt. Alle Rezepte haben wir in einem Ford Nugget Camper entwickelt und erprobt. Die kulinarischen Gastgeber: Zwei Brüder aus Berlin! Die Gebrüder Eggert sind Köche mit Leib und Seele und stehen für eine moderne frische Küche, die auf regionale und natürliche Produkte setzt. Das spricht sich rum: Im Jahr 2015 reisten die beiden Brüder als offizielle kulinarische Botschafter Berlins zur Expo nach Mailand!  (Quelle: Jägermagazin)

  • 23-Aug-2016

    Mensch, Vebu, das muss doch weh tun!

    Wussten Sie’s? Oder spüren Sie’s wenigstens? Wir alle leben unter der blutigen Knute des Karnismus. Sehen kann man ihn wohl nicht, denn es handelt sich bei ihm um ein „unsichtbares Glaubenssystem“. Aber er ist offenbar doch präsent und konditioniert uns Menschen hartnäckig darauf, „bestimmte Tierarten zu essen“ – beziehungsweise deren „Körperteile (sprich Fleisch) und Ausscheidungen (sprich Milch, Eier und Honig)“. So sieht man das jedenfalls beim Vegetarierbund Deutschland (Vebu).  (Quelle: outfox world)

     

  • 23-Aug-2016

    „Interessen der Mitglieder als Gradmesser meiner Entscheidungen“

    Interview mit Matthias Schannwell, neuer Geschäftsführer des LJVB

    Vorab einige Worte zu Ihrer Person…
    Mein Name ist Matthias Schannwell. Ich bin 57 Jahre alt, verheiratet mit einer Kinderärztin und habe zwei erwachsene Kinder sowie einen Enkel. Zuhause bin ich in Rangsdorf im Landkreis Teltow-Fläming. Geboren und aufgewachsen bin ich in Stralsund. Mein Studium habe ich in Rostock absolviert. (Quelle: LJV Brandenburg)

  • 23-Aug-2016

    Steinböcke versperren Wanderern den Weg

    von Mira Weingartner - Wildtier in Sicht: Das schöne August-Wetter lockt Wanderer auf die Berner Oberländer Bergspitzen. Unterwegs stiessen die Ausflügler auf Steinbock-Herden.

    Leser-Reporter Erich Helfenstein aus Hochdorf LU traf bei seiner morgendlichen Wanderung auf das Brienzer Rothorn auf besondere Weggesellen: Eine Herde Steinböcke graste am Rand des schmalen Weges. Ein mulmiges Gefühl habe er beim Vorbeigehen schon gehabt, berichtet der Luzerner. «Links und rechts ging es steil den Abhang hinunter, vor uns standen die kräftigen Tiere mit den langen Hörnern und beäugten uns.» Doch habe er den besonderen Anblick auch genossen: «Es war ein wunderschönes Erlebnis.»  (Quelle: 20 min.ch)

    Foto: Wikipedia

  • 23-Aug-2016

    Auswilderungsprojekt in Polen: Neue Heimat für Luchs Paula

    München – Das 14 Monate alte Luchs-Weibchen Paula ist am vergangenen Freitag vom Münchner Tierpark Hellabrunn nach Polen umgezogen.
    Dort soll sie im Rahmen eines Auswilderungs-Projektes die Basis für die Wiederansiedelung des Luchses in Pommern lege.
    Laut dem Tierpark Hellabrunn hat Paula die Reise in ihre neue Heimat nach Westpolen problemlos überstanden und sich über das Wochenende schon sehr gut in ihrem neuen Gehege eingelebt. (Quelle: Bild)

    Foto: Wikipedia

  • 23-Aug-2016

    Fischertreffen in Potsdam Kormorane fressen Brandenburgs Teiche leer

    Hungrige Kormorane, bauwütige Biber und eine überbordende Bürokratie: Brandenburgs Binnenfischer blicken einer unsicheren Zukunft entgegen. Die düsteren Branchenaussichten werden auch Thema des Deutschen Fischereitags sein, der ab Dienstag in Potsdam stattfindet.
    Potsdam
    . Hungrige Kormorane, bauwütige Biber und eine überbordende Bürokratie: Brandenburgs Binnenfischer blicken einer unsicheren Zukunft entgegen. „Der Vogelschutz ist erfolgreich, aber der Preis für unsere Branche ist hoch“, sagt Lars Dettmann, Geschäftsführer des Landesfischereiverbands. „Vögel fressen ein drei Viertel der Teichbestände leer. Das ist existenzbedrohend.“ Die Fischer fordern die Politik vor dem am Dienstag in Potsdam beginnenden Deutschen Fischereitag zum unverzüglichen Handeln auf. Zu dem Treffen werden rund 250 Teilnehmer erwartet.  (Quelle: Märkische Allgemeine)

    Foto: Wikipedia

  • 23-Aug-2016

    Evangelische Kirche kritisiert „fast schon schwärmerische Verklärung der Natur“

    Eine „fast schon schwärmerische Verklärung der Natur“ in der deutschen Gesellschaft hat der Agrarbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Clemens Dirscherl, kritisiert und für ein neues Naturverständnis plädiert.
    Aktuell werde „natürlich“ abgesetzt von „künstlich“, „industriell“ oder „synthetisch“, erklärte Dirscherl in einem aktuellen Hinweis auf den zentralen Ökumenischen Gottesdienst, der am 2. September auf der Landesgartenschau in Öhringen gefeiert wird. Außerdem werde die Natur in einer Lebenswelt, die absolut technisiert, automatisiert und durchrationalisiert sei, zur Projektionsfläche für ein freies, selbständiges und unabhängiges Entfalten von Lebenswünschen. Dabei sei Natur „in sich schlüssig mit all ihren guten und weniger guten Zeichen“, so Dirscherl. (Quelle: Topagrar)

  • 23-Aug-2016

    Endlich! New York erlaubt Jagd in Pink!

    Pink ist das neue Orange, verkündet die New York Times: Als dritter US-Bundesstaat erlaubt New York bei der Jagd Warnkleidung in Pink. Der Stoff darf sowohl flächig als auch gemustert pink sein. Tarnfleck- oder Realtree-Pink steht jetzt nichts mehr im Wege.  (Quelle: Jawina)

  • 23-Aug-2016

    Jagddruck – welche Auswirkungen hat er?

    Wie und mit welcher Intensität gejagt wird, hat auch Auswirkungen auf das bejagte Wild – dabei redet man vom sogenannten Jagddruck. Welchen Einfluss hat er und was sollte man berücksichtigen? In diesem Artikel werden die möglichen Folgen beleuchtet und gezeigt, worauf man achten sollte.
    Jagddruck – wann ist er zu hoch?
    Jagddruck ist nicht zwangsläufig etwas unnatürliches, denn auch durch Raubtiere, wie Luchse, Wölfe oder auch Greifvögel, kann dieser Effekt erzielt werden. Bei diesem sogenannten Beutegreiferdruck handelt es sich folglich um eine völlig normale Auswirkung auf das Wildverhalten. Was demzufolge den Jagddruck und seine Bedeutung betrifft, variieren die Meinungen durchaus. Ist er wirklich ein Problem und wenn ja, wie kann man ihn wirkungsvoll beeinflussen?  (Quelle: Jagd1)

  • 23-Aug-2016

    Angeschossener Keiler auf der Flucht Dramatische Szenen unterm Köhlberg bei Jungingen: Wildsau verletzt Jäger und Hund schwer

    Einen spektakulären Rettungseinsatz hat am Montagmorgen ein angeschossener Keiler im Killertal ausgelöst: Er hatte gegen fünf Uhr einen Jäger so schwer erwischt, dass der Mann verletzt liegen blieb.Wenn die vereinte Jägerschaft den riesigen Keiler in der Nacht nicht doch noch erwischt hat beziehungsweise das Tier nicht an seinen Verletzungen verendet ist, dann sollte man das Gebiet rund um die Junginger Bachenau zwischen Köhlberg und Bürgle und das angrenzende Heufeld besser meiden: Es könnte durchaus Lebensgefahr herrschen. (Quelle: Zollern-Alb- Kurier)

  • 22-Aug-2016

    Klagenfurt: Kärntner Jägerschaft verwarnt Politikersohn

    Sohn eines ehemaligen FPÖ-Politikers posierte im Vorjahr mit Kalaschnikow über einem getöteten Leoparden. Jetzt bekam er dafür vom Disziplinarrat der Jägerschaft einen strengen Verweis.Dunkle Sonnenbrille, Kalaschnikow-Gewehr in der Hand, knieend über einen getöteten Leoparden. So posierte der Sohn eines ehemaligen Kärntner FPÖ-Politikers im Vorjahr für ein Foto.

    Nachdem der Jäger das „Erinnerungsfoto“ von der Jagd in Afrika im August 2015 auf seiner Facebook-Seite veröffentlich hatte, brach ein Sturm der Entrüstung über ihn herein. Auch Blaue sparten nicht mit Kritik, wie etwa FPÖ-Nationalratsabgeordneter Werner Neubauer. Kurz darauf wurde das Foto von der Facebook-Seite entfernt. (Quelle: Kleine Zeitung)

  • 22-Aug-2016

    Richtsätze helfen bei kleinen Wildschäden

    Alle Jahre wieder, beklagen Landwirte Wildschweinschäden. Aktuelle Richtsätze lassen den Schaden leichter feststellen.

    Wer kleine Schäden bis ca. 4.000 m² betroffene Fläche oder bis geschätzten 1.000 € Schadenssumme an seinen landwirtschaftlichen Kulturen infolge von Baumaßnahmen, Manövern, Verkehrsunfällen, Wildschäden und verschiedenen Umweltbelastungen, insbesondere von Immissionsschäden hat, kann sich bei der Entschädigung an den aktuellen Richtsätzen der LWK Niedersachsen orientieren.  (Quelle: agrar heute)

  • 22-Aug-2016

    Naturschützer kämpfen für Rotmilan gegen Windkraft

    EnBW will Windkraftanlagen bauen, die vom Aussterben bedrohte Vögel zerfetzen könnten. Eine Ausnahmeregelung der schwarz-grünen Landesregierung soll es möglich machen. Umweltschützer laufen Sturm.
    Naturschützer haben vor einer Aushöhlung des europäischen Artenschutzes zugunsten der Windkraftindustrie gewarnt. Anlass ist der Antrag des baden-württembergischen Energieversorgers EnBW beim Stuttgarter Regierungspräsidium, für ein Windkraftprojekt östlich von Stuttgart eine "artenschutzrechtliche Ausnahme" für das Tötungsverbot des seltenen Greifvogels Rotmilan zu erhalten. Der Antrag liegt der "Welt am Sonntag" vor. (Quelle: Welt)

  • 22-Aug-2016

    Begehungsscheingesuch/Jagdpachtgesuch Nordrhein-Westfalen

    Jäger (59) sucht zum 01.04.2017 eine Jagdgelegenheit (Pachtrevier, Revierübernahme, Teil-, und/oder Mitpacht oder Begehungsschein in einem Niederwildrevier) bis ca. 100 KM um Borken (NRW)  (Quelle: Jagdportal)

  • 22-Aug-2016

    Nabu auf 590.000 Mitglieder gewachsen

    Der Naturschutzbund Deutschlands, NABU, konnte die Zahl seiner Mitglieder und Förderer im vergangenen Jahr um 30.000 auf jetzt 590.000 steigern. Miteingerechnet sind auch die Mitglieder des bayerischen Landesbund für Vogelschutz (LBV)
    Wie der Verein in seinem Jahresbericht mitteilt, fiel auch die Entwicklung der Einnahmen positiv aus: So verzeichnete der NABU im Jahr 2015 Gesamterträge von 38 Millionen Euro und damit einen Zuwachs von fast zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit hätten die Naturschützer nach eigener Aussage zahlreiche konkrete Projekte für den Natur- und Umweltschutz im In- und Ausland umsetzen können. (Quelle: Topagrar)

  • 22-Aug-2016

    Nimmt die EU-Feldvogelpopulation durch intensive Landwirtschaft ab?

    Laut einer aktuellen Studie der Vogelschutzorganisation BirdLife Europe tragen die Naturschutzgesetze und Agrarumweltprogramme der EU zwar zum Erhalt vieler Vogelarten auf Feldern und Wiesen bei, werden dabei in ihrer Wirkung aber durch den zerstörerischen Einfluss der Intensivierung der Landwirtschaft beeinträchtigt. (Quelle: Topagrar)

  • 22-Aug-2016

    Jägerstiftung will Deutschland wieder wild machen

    „Wir machen Deutschland wieder wild“: Unter diesem Motto hat die Jägerstiftung natur+mensch ein neues Naturschutzprojekt ins Leben gerufen. Das gemeinnützige Projekt „Wild wächst“ hat sich den Schutz von Wild und Natur auf die Fahnen geschrieben und will Lebensräume für Wildtiere und Insekten ausbauen und besser vernetzen.  (Quelle: Outfox world)

     

  • 22-Aug-2016

    Inhaber muss seine Waffen zerstören - Jagdschulleiter ohne Jagd- und Waffenschein

    Der sichere Umgang mit Waffen ist das wichtigste Ausbildungsziel. Angehende Jäger lernen das in der Jagdschule. Der Inhaber einer solchen Schule aber hat dagegen verstoßen. Die Folge: Verurteilung, Entzug von Jagd- und Waffenschein, alle seine Waffen werden zerstört, seine Kursgebühren vom Staat eingezogen.
    Göttingen. Das Unheil begann im Göttinger Ostviertel an einem Spätsommerabend 2014. Der 35-Jährige war gerade von einem Lehrgang gekommen, in dem er Schüler auf die Jagdschein-Prüfung vorbereitete. Er gilt immerhin als Kapazität: Berufsjäger, studierter Förster, Inhaber einer großen Ausbildungsstätte für das edle Waidwerk. "Ich kann nicht leben ohne Jagd", beteuert er. Doch an diesem Abend hatte er es eilig. Er parkte sein Auto; seine Jagdwaffen ließ er auf der Rückbank liegen - für Stunden. Ein Zeuge entdeckte die ungesicherten, gefährlichen Waffen und rief die Polizei. Die Folge war der sofortige Entzug des Jagdscheins durch die untere Jagdbehörde. Auch seinen Waffenschein forderte die Stadt Göttingen zurück. Er aber meldete ihn als angeblich verloren. (Quelle: Göttinger Tageblatt)

  • 22-Aug-2016

    Die Wilddiebe – Blattzeit Highlights 2016

    Für uns ist der diesjährige Höhepunkt der Bockjagd vorüber, und während wir in Norwegen zum Angeln sind, gibt es für euch unsere Blattzeit Highlights im Videobericht.
    Zwar springen gerade jetzt nach der Rehbrunft die Böcke besonders gut und völlig Unbekannte tauchen plötzlich auf, da die Böcke nun außerhalb ihrer üblichen Einstände nach noch unbeschlagenen Ricken suchen. Aber das Drillen großer und vor allem schmackhafter Salzwasserfische zieht uns aus der Heimat. Höchste Zeit also, Euch zu berichten, wie der Rest der Blattzeit für uns verlaufen ist. (Quelle: Jägermagazin)

  • 22-Aug-2016

    Waldstilllegung in Thüringen - Ministerin stellt Zeitplan infrage

    Hohenfelden - Thüringens Forstministerin Birgit Keller (Linke) rüttelt am Zeitplan, bis 2019 Zehntausende Hektar Wald aus der Nutzung zu nehmen.
    Über den Zeitraum müsse noch einmal geredet werden, sagte sie am Sonntag in Hohenfelden. Die Umsetzung müsse aber «so konfliktarm wie möglich» ablaufen.
    Rot-Rot-Grün hatte im Koalitionsvertrag verabredet, bis 2019 insgesamt 25.000 Hektar Wald ohne Eingriffe des Menschen entwickeln zu lassen. 18.000 Hektar seien bereits stillgelegt, hieß es. Vor allem das von den Grünen regierte Umweltministerium pocht auf den Zeitplan. (Quelle: Proplanta)




 

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