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Jagdnachrichten
  • 23-Aug-2016

    Brunftplätze schaffen – Die Vorbereitung der Brunft

    Vorbereitung, Vorbereitung und noch mal Vorbereitung. Das störungsempfindliche und ruheliebende Rotwild im Revier zu haben und zu halten wird in vielen Revieren versucht und ist das A und O für eine erfolgreiche Rotwildbrunft. Da bei der Rotwildbrunft Damenwahl angesagt ist, geht es schon vor der Brunft darum dem Kahlwild alles zu bieten, was es benötigt. Das ist vor allem: Ruhe, Äsung und Einstand. Erfüllt man diese drei Anforderungen, setzt man die Grundsteine für eine gute Brunft.  (Quelle: Jagd1)

    Foto: Wikipedia

  • 23-Aug-2016

    Campers Kitchen – Frische Kochideen für unterwegs

    Campers Kitchen – Frische und leckere Gerichte, die sich auch unterwegs mit wenig Platz, Ausrüstung und Flammen kochen lassen.

    Die richtige Outdoor-Romantik kommt am besten auf, wenn man Tütensuppe und Konserven gleich zu Hause lässt. Alle Rezepte haben wir in einem Ford Nugget Camper entwickelt und erprobt. Die kulinarischen Gastgeber: Zwei Brüder aus Berlin! Die Gebrüder Eggert sind Köche mit Leib und Seele und stehen für eine moderne frische Küche, die auf regionale und natürliche Produkte setzt. Das spricht sich rum: Im Jahr 2015 reisten die beiden Brüder als offizielle kulinarische Botschafter Berlins zur Expo nach Mailand!  (Quelle: Jägermagazin)

  • 23-Aug-2016

    Mensch, Vebu, das muss doch weh tun!

    Wussten Sie’s? Oder spüren Sie’s wenigstens? Wir alle leben unter der blutigen Knute des Karnismus. Sehen kann man ihn wohl nicht, denn es handelt sich bei ihm um ein „unsichtbares Glaubenssystem“. Aber er ist offenbar doch präsent und konditioniert uns Menschen hartnäckig darauf, „bestimmte Tierarten zu essen“ – beziehungsweise deren „Körperteile (sprich Fleisch) und Ausscheidungen (sprich Milch, Eier und Honig)“. So sieht man das jedenfalls beim Vegetarierbund Deutschland (Vebu).  (Quelle: outfox world)

     

  • 23-Aug-2016

    „Interessen der Mitglieder als Gradmesser meiner Entscheidungen“

    Interview mit Matthias Schannwell, neuer Geschäftsführer des LJVB

    Vorab einige Worte zu Ihrer Person…
    Mein Name ist Matthias Schannwell. Ich bin 57 Jahre alt, verheiratet mit einer Kinderärztin und habe zwei erwachsene Kinder sowie einen Enkel. Zuhause bin ich in Rangsdorf im Landkreis Teltow-Fläming. Geboren und aufgewachsen bin ich in Stralsund. Mein Studium habe ich in Rostock absolviert. (Quelle: LJV Brandenburg)

  • 23-Aug-2016

    Steinböcke versperren Wanderern den Weg

    von Mira Weingartner - Wildtier in Sicht: Das schöne August-Wetter lockt Wanderer auf die Berner Oberländer Bergspitzen. Unterwegs stiessen die Ausflügler auf Steinbock-Herden.

    Leser-Reporter Erich Helfenstein aus Hochdorf LU traf bei seiner morgendlichen Wanderung auf das Brienzer Rothorn auf besondere Weggesellen: Eine Herde Steinböcke graste am Rand des schmalen Weges. Ein mulmiges Gefühl habe er beim Vorbeigehen schon gehabt, berichtet der Luzerner. «Links und rechts ging es steil den Abhang hinunter, vor uns standen die kräftigen Tiere mit den langen Hörnern und beäugten uns.» Doch habe er den besonderen Anblick auch genossen: «Es war ein wunderschönes Erlebnis.»  (Quelle: 20 min.ch)

    Foto: Wikipedia

  • 23-Aug-2016

    Auswilderungsprojekt in Polen: Neue Heimat für Luchs Paula

    München – Das 14 Monate alte Luchs-Weibchen Paula ist am vergangenen Freitag vom Münchner Tierpark Hellabrunn nach Polen umgezogen.
    Dort soll sie im Rahmen eines Auswilderungs-Projektes die Basis für die Wiederansiedelung des Luchses in Pommern lege.
    Laut dem Tierpark Hellabrunn hat Paula die Reise in ihre neue Heimat nach Westpolen problemlos überstanden und sich über das Wochenende schon sehr gut in ihrem neuen Gehege eingelebt. (Quelle: Bild)

    Foto: Wikipedia

  • 23-Aug-2016

    Fischertreffen in Potsdam Kormorane fressen Brandenburgs Teiche leer

    Hungrige Kormorane, bauwütige Biber und eine überbordende Bürokratie: Brandenburgs Binnenfischer blicken einer unsicheren Zukunft entgegen. Die düsteren Branchenaussichten werden auch Thema des Deutschen Fischereitags sein, der ab Dienstag in Potsdam stattfindet.
    Potsdam
    . Hungrige Kormorane, bauwütige Biber und eine überbordende Bürokratie: Brandenburgs Binnenfischer blicken einer unsicheren Zukunft entgegen. „Der Vogelschutz ist erfolgreich, aber der Preis für unsere Branche ist hoch“, sagt Lars Dettmann, Geschäftsführer des Landesfischereiverbands. „Vögel fressen ein drei Viertel der Teichbestände leer. Das ist existenzbedrohend.“ Die Fischer fordern die Politik vor dem am Dienstag in Potsdam beginnenden Deutschen Fischereitag zum unverzüglichen Handeln auf. Zu dem Treffen werden rund 250 Teilnehmer erwartet.  (Quelle: Märkische Allgemeine)

    Foto: Wikipedia

  • 23-Aug-2016

    Evangelische Kirche kritisiert „fast schon schwärmerische Verklärung der Natur“

    Eine „fast schon schwärmerische Verklärung der Natur“ in der deutschen Gesellschaft hat der Agrarbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Clemens Dirscherl, kritisiert und für ein neues Naturverständnis plädiert.
    Aktuell werde „natürlich“ abgesetzt von „künstlich“, „industriell“ oder „synthetisch“, erklärte Dirscherl in einem aktuellen Hinweis auf den zentralen Ökumenischen Gottesdienst, der am 2. September auf der Landesgartenschau in Öhringen gefeiert wird. Außerdem werde die Natur in einer Lebenswelt, die absolut technisiert, automatisiert und durchrationalisiert sei, zur Projektionsfläche für ein freies, selbständiges und unabhängiges Entfalten von Lebenswünschen. Dabei sei Natur „in sich schlüssig mit all ihren guten und weniger guten Zeichen“, so Dirscherl. (Quelle: Topagrar)

  • 23-Aug-2016

    Endlich! New York erlaubt Jagd in Pink!

    Pink ist das neue Orange, verkündet die New York Times: Als dritter US-Bundesstaat erlaubt New York bei der Jagd Warnkleidung in Pink. Der Stoff darf sowohl flächig als auch gemustert pink sein. Tarnfleck- oder Realtree-Pink steht jetzt nichts mehr im Wege.  (Quelle: Jawina)

  • 23-Aug-2016

    Jagddruck – welche Auswirkungen hat er?

    Wie und mit welcher Intensität gejagt wird, hat auch Auswirkungen auf das bejagte Wild – dabei redet man vom sogenannten Jagddruck. Welchen Einfluss hat er und was sollte man berücksichtigen? In diesem Artikel werden die möglichen Folgen beleuchtet und gezeigt, worauf man achten sollte.
    Jagddruck – wann ist er zu hoch?
    Jagddruck ist nicht zwangsläufig etwas unnatürliches, denn auch durch Raubtiere, wie Luchse, Wölfe oder auch Greifvögel, kann dieser Effekt erzielt werden. Bei diesem sogenannten Beutegreiferdruck handelt es sich folglich um eine völlig normale Auswirkung auf das Wildverhalten. Was demzufolge den Jagddruck und seine Bedeutung betrifft, variieren die Meinungen durchaus. Ist er wirklich ein Problem und wenn ja, wie kann man ihn wirkungsvoll beeinflussen?  (Quelle: Jagd1)

  • 23-Aug-2016

    Angeschossener Keiler auf der Flucht Dramatische Szenen unterm Köhlberg bei Jungingen: Wildsau verletzt Jäger und Hund schwer

    Einen spektakulären Rettungseinsatz hat am Montagmorgen ein angeschossener Keiler im Killertal ausgelöst: Er hatte gegen fünf Uhr einen Jäger so schwer erwischt, dass der Mann verletzt liegen blieb.Wenn die vereinte Jägerschaft den riesigen Keiler in der Nacht nicht doch noch erwischt hat beziehungsweise das Tier nicht an seinen Verletzungen verendet ist, dann sollte man das Gebiet rund um die Junginger Bachenau zwischen Köhlberg und Bürgle und das angrenzende Heufeld besser meiden: Es könnte durchaus Lebensgefahr herrschen. (Quelle: Zollern-Alb- Kurier)

  • 22-Aug-2016

    Klagenfurt: Kärntner Jägerschaft verwarnt Politikersohn

    Sohn eines ehemaligen FPÖ-Politikers posierte im Vorjahr mit Kalaschnikow über einem getöteten Leoparden. Jetzt bekam er dafür vom Disziplinarrat der Jägerschaft einen strengen Verweis.Dunkle Sonnenbrille, Kalaschnikow-Gewehr in der Hand, knieend über einen getöteten Leoparden. So posierte der Sohn eines ehemaligen Kärntner FPÖ-Politikers im Vorjahr für ein Foto.

    Nachdem der Jäger das „Erinnerungsfoto“ von der Jagd in Afrika im August 2015 auf seiner Facebook-Seite veröffentlich hatte, brach ein Sturm der Entrüstung über ihn herein. Auch Blaue sparten nicht mit Kritik, wie etwa FPÖ-Nationalratsabgeordneter Werner Neubauer. Kurz darauf wurde das Foto von der Facebook-Seite entfernt. (Quelle: Kleine Zeitung)

  • 22-Aug-2016

    Richtsätze helfen bei kleinen Wildschäden

    Alle Jahre wieder, beklagen Landwirte Wildschweinschäden. Aktuelle Richtsätze lassen den Schaden leichter feststellen.

    Wer kleine Schäden bis ca. 4.000 m² betroffene Fläche oder bis geschätzten 1.000 € Schadenssumme an seinen landwirtschaftlichen Kulturen infolge von Baumaßnahmen, Manövern, Verkehrsunfällen, Wildschäden und verschiedenen Umweltbelastungen, insbesondere von Immissionsschäden hat, kann sich bei der Entschädigung an den aktuellen Richtsätzen der LWK Niedersachsen orientieren.  (Quelle: agrar heute)

  • 22-Aug-2016

    Naturschützer kämpfen für Rotmilan gegen Windkraft

    EnBW will Windkraftanlagen bauen, die vom Aussterben bedrohte Vögel zerfetzen könnten. Eine Ausnahmeregelung der schwarz-grünen Landesregierung soll es möglich machen. Umweltschützer laufen Sturm.
    Naturschützer haben vor einer Aushöhlung des europäischen Artenschutzes zugunsten der Windkraftindustrie gewarnt. Anlass ist der Antrag des baden-württembergischen Energieversorgers EnBW beim Stuttgarter Regierungspräsidium, für ein Windkraftprojekt östlich von Stuttgart eine "artenschutzrechtliche Ausnahme" für das Tötungsverbot des seltenen Greifvogels Rotmilan zu erhalten. Der Antrag liegt der "Welt am Sonntag" vor. (Quelle: Welt)

  • 22-Aug-2016

    Begehungsscheingesuch/Jagdpachtgesuch Nordrhein-Westfalen

    Jäger (59) sucht zum 01.04.2017 eine Jagdgelegenheit (Pachtrevier, Revierübernahme, Teil-, und/oder Mitpacht oder Begehungsschein in einem Niederwildrevier) bis ca. 100 KM um Borken (NRW)  (Quelle: Jagdportal)

  • 22-Aug-2016

    Nabu auf 590.000 Mitglieder gewachsen

    Der Naturschutzbund Deutschlands, NABU, konnte die Zahl seiner Mitglieder und Förderer im vergangenen Jahr um 30.000 auf jetzt 590.000 steigern. Miteingerechnet sind auch die Mitglieder des bayerischen Landesbund für Vogelschutz (LBV)
    Wie der Verein in seinem Jahresbericht mitteilt, fiel auch die Entwicklung der Einnahmen positiv aus: So verzeichnete der NABU im Jahr 2015 Gesamterträge von 38 Millionen Euro und damit einen Zuwachs von fast zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit hätten die Naturschützer nach eigener Aussage zahlreiche konkrete Projekte für den Natur- und Umweltschutz im In- und Ausland umsetzen können. (Quelle: Topagrar)

  • 22-Aug-2016

    Nimmt die EU-Feldvogelpopulation durch intensive Landwirtschaft ab?

    Laut einer aktuellen Studie der Vogelschutzorganisation BirdLife Europe tragen die Naturschutzgesetze und Agrarumweltprogramme der EU zwar zum Erhalt vieler Vogelarten auf Feldern und Wiesen bei, werden dabei in ihrer Wirkung aber durch den zerstörerischen Einfluss der Intensivierung der Landwirtschaft beeinträchtigt. (Quelle: Topagrar)

  • 22-Aug-2016

    Jägerstiftung will Deutschland wieder wild machen

    „Wir machen Deutschland wieder wild“: Unter diesem Motto hat die Jägerstiftung natur+mensch ein neues Naturschutzprojekt ins Leben gerufen. Das gemeinnützige Projekt „Wild wächst“ hat sich den Schutz von Wild und Natur auf die Fahnen geschrieben und will Lebensräume für Wildtiere und Insekten ausbauen und besser vernetzen.  (Quelle: Outfox world)

     

  • 22-Aug-2016

    Inhaber muss seine Waffen zerstören - Jagdschulleiter ohne Jagd- und Waffenschein

    Der sichere Umgang mit Waffen ist das wichtigste Ausbildungsziel. Angehende Jäger lernen das in der Jagdschule. Der Inhaber einer solchen Schule aber hat dagegen verstoßen. Die Folge: Verurteilung, Entzug von Jagd- und Waffenschein, alle seine Waffen werden zerstört, seine Kursgebühren vom Staat eingezogen.
    Göttingen. Das Unheil begann im Göttinger Ostviertel an einem Spätsommerabend 2014. Der 35-Jährige war gerade von einem Lehrgang gekommen, in dem er Schüler auf die Jagdschein-Prüfung vorbereitete. Er gilt immerhin als Kapazität: Berufsjäger, studierter Förster, Inhaber einer großen Ausbildungsstätte für das edle Waidwerk. "Ich kann nicht leben ohne Jagd", beteuert er. Doch an diesem Abend hatte er es eilig. Er parkte sein Auto; seine Jagdwaffen ließ er auf der Rückbank liegen - für Stunden. Ein Zeuge entdeckte die ungesicherten, gefährlichen Waffen und rief die Polizei. Die Folge war der sofortige Entzug des Jagdscheins durch die untere Jagdbehörde. Auch seinen Waffenschein forderte die Stadt Göttingen zurück. Er aber meldete ihn als angeblich verloren. (Quelle: Göttinger Tageblatt)

  • 22-Aug-2016

    Die Wilddiebe – Blattzeit Highlights 2016

    Für uns ist der diesjährige Höhepunkt der Bockjagd vorüber, und während wir in Norwegen zum Angeln sind, gibt es für euch unsere Blattzeit Highlights im Videobericht.
    Zwar springen gerade jetzt nach der Rehbrunft die Böcke besonders gut und völlig Unbekannte tauchen plötzlich auf, da die Böcke nun außerhalb ihrer üblichen Einstände nach noch unbeschlagenen Ricken suchen. Aber das Drillen großer und vor allem schmackhafter Salzwasserfische zieht uns aus der Heimat. Höchste Zeit also, Euch zu berichten, wie der Rest der Blattzeit für uns verlaufen ist. (Quelle: Jägermagazin)

  • 22-Aug-2016

    Waldstilllegung in Thüringen - Ministerin stellt Zeitplan infrage

    Hohenfelden - Thüringens Forstministerin Birgit Keller (Linke) rüttelt am Zeitplan, bis 2019 Zehntausende Hektar Wald aus der Nutzung zu nehmen.
    Über den Zeitraum müsse noch einmal geredet werden, sagte sie am Sonntag in Hohenfelden. Die Umsetzung müsse aber «so konfliktarm wie möglich» ablaufen.
    Rot-Rot-Grün hatte im Koalitionsvertrag verabredet, bis 2019 insgesamt 25.000 Hektar Wald ohne Eingriffe des Menschen entwickeln zu lassen. 18.000 Hektar seien bereits stillgelegt, hieß es. Vor allem das von den Grünen regierte Umweltministerium pocht auf den Zeitplan. (Quelle: Proplanta)

  • 21-Aug-2016

    Die Frauen pirschen sich an

    Der Anteil der Jägerinnen steigt. In NÖ sind bereits 18 Prozent der Jungjäger weiblich.
    Naturverbunden war Eva Erlacher schon immer. Die 27-Jährige wuchs auf der Kärntner Alm ihrer Eltern auf. „Das Jagen war in der Familie aber nie ein Thema“, sagt die Juristin. Bis sie eines Tages wissen wollte, welche Wildtiere in ihrer Heimat leben. „Deshalb hab’ ich den Jagdschein gemacht. Um mich mit den Grundlagen auseinanderzusetzen.“ (Quelle: Kurier)

  • 21-Aug-2016

    Wild vom Wirt (VI): Hirschrücken

    Ein zarter Gaumenschmaus, der Lust macht auf die kommende Wildsaison. Mit köstlichem Hirschrücken und zauberhaften Pfifferlingen fällt der langsame Abschied vom Sommer nur halb so schwer. Der Herbst steht vor der Tür; kulinarisch stimmen uns Damhirsch und Pilze darauf ein. Ein royaler Festschmaus, der auch noch schnell gemacht ist.  (Quelle: Outfox world)

  • 21-Aug-2016

    Wunsiedel:Neuer Lebensraum für Fasan und Rebhuhn

    Die Feldhühner sind in Bayern nahezu ausgerottet, weil ihre Nahrung fehlt. Auf dem Katharinenberg baut der Landesjagdverband eine Zuchtstation zur Auswilderung der Vögel.

    Wunsiedel - Insekten - zu Hunderten prallten sie einst auf die Windschutzscheibe und klebten dort hartnäckig fest. Manch einem mag es noch gar nicht aufgefallen sein, doch dieses Ärgernis für Autofahrer ist seit einigen Jahren keines mehr. "Die Vielfalt an Insekten ist einfach stark zurückgegangen", sagt Severin Wejbora. Und mit den kleinen Tierchen sind auch größere verschwunden. Der Fasan, das Rebhuhn und die Wachtel brauchen die Insekten nämlich fürs pure Überleben, wie der Leiter der Landesjagdschule Wunsiedel betont. Um dem "bundesweit wahnsinnigen Artenschwund" beizukommen, hat Wejbora eine Idee entwickelt, die nun spruchreif ist. Der Landesjagdverband baut eine Feldhuhn-Zuchtstation auf dem Katharinenberg und investiert hier gut eine viertel Million Euro. (Quelle: Frankenpost)

  • 21-Aug-2016

    "Blutiger Krieg": Jäger in Bünde werden verleumdet

    Jäger werden immer wieder Opfer von Verunglimpfungen. Im nordrhein-westfälischen Bünde wird besonders hartnäckig versucht, Stimmung gegen die örtlichen Waidmänner zu machen. In den Fenstern des ehemaligen Kurhauses Ernstmeier werden seit geraumer Zeit immer wieder Din-A4-Plakate mit der Überschrift „Stoppt die Jagd“ platziert. Zwar werden die Zettel regelmäßig entfernt, nach kurzer Zeit werden jedoch stets neue Exemplare davon aufgehängt. (Quelle: Outfox world)

  • 21-Aug-2016

    Hessen: JGHV kommt mit Gründungsbemühungen voran

    Die Bemühungen des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV), in Hessen eine vom Landesjagdverband unabhängig agierende Jagdkynologische Vereinigung zu gründen, kommen voran.
    Auf Einladung des Vize-Präsidenten des Landesjagdverbandes, Hans Schindl, trafen sich jetzt Vertreter beider Seiten - Landesjagdverband und JGHV - zu einem Sondierungsgespräch. (Quelle: Hund und Jagd)

  • 21-Aug-2016

    Trauriger Anblick - Frischling verstümmelt

    Beinah täglich erreichen uns Meldungen von wildernden Hunden. Häufig hetzen die Vierbeiner dabei nur ihre Beute. Doch wenn sie 'erfolgreich' sind, bietet sich in der Regel ein anderes Bild - wie dieses Beispiel lehrt.Der Vorfall ereignete sich im Frühsommer, unser Leser Rainer Dewies war Zeuge. Bei einer Radtour in der Uckermark entdeckte er einen Schäferhund und einen Terrier-Mischling, die zwei Frischlinge gestellt hatten.  (Quelle: Jagderleben)

  • 21-Aug-2016

    Hippos - Von wegen vegan!

    Das Nilpferd ist eine Schlüsselart in den afrikanischen Ökosystemen. Doch so gemütlich der dicke, runde Pflanzenfresser auch aussehen mag, sein Temperament ist alles andere als gemütlich, was allerdings Konsequenzen für ihn hat.
    Seine Lebensweise ist nämlich gar nicht strikt vegan. Ganz im Gegenteil: neben kurzem Gras verschlingen Hippos auch Fleisch und Innereien von Aas oder packen gelegentlich auch aktiv zu. Manchmal sind es auch verendete Artgenossen, die sich ein Nilpferd einverleibt. (Quelle: Jagderleben)

    Foto: Wikipedia

  • 21-Aug-2016

    Steinwild - Den König der Berge im Blick

    Wie viele Steinböcke leben in Bayern? Im Gegensatz zu anderen Alpenländern gibt es in Deutschland bisher keine genaue Erfassung des Bestands. Im Rahmen eines neuen Mitmach-Projekts will man mehr über die beeindruckende Wildart herausfinden.
    Das ist der Plan: Alle, die in den Bergen unterwegs sind, sollen die Augen offen halten und Steinwildsichtungen strukturiert erfassen und melden. Egal ob Jäger, Wanderer oder Bergsteiger: jeder Naturfreund kann sich an diesem Bürgerforscher-Projekt beteiligen.  (Quelle: Jagderleben)

  • 21-Aug-2016

    Bleifreie Munition im großen Ballistik-Test

    Bleifreie Munition für die Büchse – die Erfahrungen der Anwender reichen von völlig unbrauchbar bis zu absolut problemlos. Was auf den ersten Blick verwirrt, lässt sich beim professionellen Vergleich der am Markt befindlichen Fabrikpatronen durchaus erklären, wie die Experten Jens Tigges, André Schröder und Jens Bork wissen.  (Quelle: Jägermagazin)

  • 21-Aug-2016

    Lachsansiedlung in Sachsen-Anhalt zeigt erste Erfolge

    Magdeburg - Seit sieben Jahren versucht Sachsen-Anhalt ehemals heimische Wanderfische wieder anzusiedeln, jetzt zeigt das Programm erste Erfolge.
    Bei der letzten Zählung seien 21 zurückgekehrte Meerforellen sowie 18 Lachse gezählt worden, sagte Steffen Zahn vom Institut für Binnenfischerei in Potsdam der Deutschen Presse-Agentur. Zahn geht allerdings von deutlich größeren Beständen aus, die nicht vollständig gezählt werden konnten.  (Quelle: Proplanta)

    Foto: Wikipedia

  • 20-Aug-2016

    Landkreis Stendal: 3.000 Euro Belohnung für Hinweise zu Wolfstöter

    Vor zwei Wochen war ein junger Wolf im Landkreis Stendal erschossen worden. Daraufhin wurde Anzeige erstattet, bisher jedoch fehlt von einem Täter jede Spur. Nun gibt es für Hinweise 3.000 Euro Belohnung.
    Nach dem Abschuss eines Wolfes im Landkreis Stendal vor zwei Wochen ist der Schütze immer noch nicht gefasst. Ein Polizeisprecher sagte MDR SACHSEN-ANHALT am Freitag, es sei bislang kein einziger Hinweis eingegangen.  (Quelle: MDR)

  • 20-Aug-2016

    Slowakei Der Problembär mag die Mülltonne

    In der Slowakei versucht man alles, um Braunbären von Streifzügen durch Wohngebiete abzuhalten. Für eine besonders kreative Lösung sollen jetzt über eine Million Euro fließen.

    Neue bärensichere Müllcontainer sollen die Tiere in der Slowakei von der Nahrungssuche in Wohngebieten abhalten. Umweltminister László Solymos habe dafür bei einem Besuch im Tatra-Nationalpark anderthalb Millionen Euro an Fördermitteln zugesagt, berichtete der Nachrichtensender TA3 am Donnerstag.  (Quelle: FAZ)

  • 20-Aug-2016

    Steigende Wildbestände in Sachsen

    In der vergangenen Jagdsaison haben die Jäger im Freistaat Sachsen insgesamt rund 121 000 Stück Wild zur Strecke gebracht. Den größten Anteil daran hat das Schalenwild mit mehr als 75 000 erlegten Stücken. „Das ist bemerkenswert", stellt Staatsminister Thomas Schmidt fest. „Denn es handelt sich dabei um das bisher höchste Streckenergebnis seit 1991".

    Die statistische Auswertung der Streckendaten aus dem Sächsischen Wildmonitoring listet für den Zeitraum vom 1. April 2015 bis 31. März 2016 unter anderem 4 137 Stück Rotwild (Vorjahr: 3 737), 36 528 Stück Rehwild (Vorjahr: 33 280) und 32 878 Wildschweine (Vorjahr: 27 962) auf.  (Quelle: Topagrar)

    Foto: DJV

  • 20-Aug-2016

    Jahrhunderternte bei Bucheckern erwartet

    München - In Bayerns Misch- und Buchenwäldern bietet sich den Besuchern derzeit ein seltenes Bild: Die heuer besonders vielen Bucheckern lassen die Buchen aus der Ferne braun erscheinen, obwohl ihre Blätter noch grün sind.
    Forstminister Helmut Brunner nennt den Grund: Noch nie seit dem Beginn der Ernteaufschreibungen im Jahr 1950 haben die Buchen in Bayern so stark geblüht und so zahlreich Früchte getragen wie in diesem Jahr.
    „Die außergewöhnlich vielen Früchte lassen heuer eine Rekordernte erwarten“, so Brunner. Dazu haben auch die hohen Temperaturen im Rekordsommer 2015 beigetragen. Denn schon im Vorjahr entscheidet sich laut Brunner bei der Buche, ob im nächsten Jahr aus einer Knospe ein Zweig oder eine Blüte wird.  (Quelle: Proplanta)

  • 20-Aug-2016

    Niedersachsen: Rechtssicherheit für Halbautomaten bei der Erntejagd?

    Die Landesregierung Niedersachsen musste sich nochmals mit dem Thema Halbautomaten bei der bevorstehenden Erntejagd befassen: Die Landtags-Abgeordneten Hermann Grupe, Hillgriet Eilers und Dr. Stefan Birkner (FDP) gefragt:
    Hat die Landesregierung zur Erntejagd Rechtssicherheit für Jäger geschaffen?
    Der Antwort von Landwirtschaftsminister Christian Meyer namens der Landesregierung ist folgende erläuternde Vorbemerkung der Abgeordneten vorangestellt:

    (Quelle: Jawina)

  • 20-Aug-2016

    Vergiftete Ziegenkiller werden zurück geholt

    Sydney - Australien stoppt sein umstrittenes Projekt zur Bekämpfung gefräßiger Ziegen durch Dingos auf Pelorus Island.
    Im Juli hatte die Gemeinde von Hinchinbrook Shire (Bundesstaat Queensland) damit begonnen, einzelne Wildhunde zu fangen, zu kastrieren und sie auf dem kleinen Eiland im Great Barrier Reef auszusetzen, um dort Ziegen zu jagen.
    Die vermehrungsfreudigen Huftiere fressen und zertrampeln die Regenwaldpflanzen an der Inselküste. Da Jäger Schwierigkeiten hatten, die Ziegen im unwegsamen Gelände zu erschießen, sollten die Dingos sie töten.  (Quelle: Proplanta)

  • 19-Aug-2016

    Begehungsschein Nordrhein-Westfalen (Märkischer Kreis):

    In der Nähe von Altena wird ein unentgeltlicher Begehungsschein vergeben. Es wird allerdings die tatkräftige Mithilfe im Revier vorausgesetzt.  (Quelle: Jagdportal)

     

  • 19-Aug-2016

    Lebenskraft Lungau - Natur wie Damals

    Der Salzburger Lungau galt viele Jahre als touristisch unterentwickelt und fernab der großen Spektakel. Diese „Rückständigkeit“ ist heute das großen Kapital einer Region, wo Naturnähe gelebt wird und ungekünstelte Tradition noch nicht zum Event mutiert ist. In einem „JagdLeben-Spezial“ Beitrag stellt JagdundNatur.TV diese bemerkenswerte Alpenregion vor und ARTEMIS- Jägerin des Jahres Doris Moser präsentiert ihre Eindrücke des Lungaus.  (Quelle: Jagd und Natur TV)

  • 19-Aug-2016

    Hochsitz bei KZ-Gedenkstätte: Antifa überlegt Bier mit Jäger

    Die Aktivisten hätten vom Angebot des Nachbarn der KZ-Gedenkstätte zum gemeinsamen Hochsitz-Abbau und anschließenden Bier erst am Mittwoch erfahren Klagenfurt – Nach dem Artikel über den Nachbarn der KZ-Gedenkstätte Loibl, der seinen Hochsitz nun entfernen will, meldete sich inzwischen die Autonome Antifa Kärnten/Koroška per Facebook beim STANDARD. Man habe erst jetzt vom Angebot des Unternehmers Hermann Harg, der das an die Gedenkstätte angrenzende Grundstück besitzt, gehört. Dieser würde gerne gemeinsam mit den Aktivisten, die ein Transparent beim Hochsitz angebracht und dessen Leiter entfernt hatten, den Hochsitz abbauen und dann auf ein Bier mit ihnen gehen. Im Gegenzug würde Harg seine Anzeige gegen die – auf Fotos nur vermummt abgebildeten – Aktivisten fallen lassen.  (Quelle: Der Standard)

     

  • 19-Aug-2016

    Presseinformation vom 19.8.2016: Wolfsschutz für Rinderhalter im Raum Wietzendorf

    Land fördert Anschaffung von Zäunen und Herdenschutzhunden

    In einem Umkreis von 30 Kilometern rund um Wietzendorf fördert das Land Niedersachsen künftig auch für Rinderhalter im Haupt- und Nebenerwerb die Anschaffung von wolfsabweisenden Herdenschutzmaßnahmen gemäß der „Richtlinie Wolf" des Landes. Bezuschusst werden unter anderem der Erwerb von Elektrozäunen und Herdenschutzhunden. „Grund hierfür ist, dass in diesem Gebiet seit September 2015 drei Kälberrisse in einem Zeitraum von zwölf Monaten nachweislich von Wölfen verursacht wurden", erklärte Jana Sprenger vom Wolfsbüro des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz. In diesen Fällen sieht die „Richtlinie Wolf" des Landes vor, dass neben den Haltern von Schafen, Ziegen und Gatterwild auch Rinderhalter bei der Durchführung von Präventionsmaßnahmen unterstützt werden. (Quelle: Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz)

  • 18-Aug-2016

    Schweine im Wald mästen

    Bei einer Flasche Rotwein und ein paar Scheiben luftgetrockneter korsischer Wurst hatte Landwirt Fritz Schäfer plötzlich eine Idee:
    Was die in Korsika machen, müssen wir hier in Hessen doch auch hinkriegen! Nämlich Schweine draußen halten, sie mit Bucheckern und Eicheln füttern und daraus schmackhafte Wurst und leckeren Schinken herstellen.  (Quelle: Wochenblatt)

  • 18-Aug-2016

    Die Wilddiebe – Mais, Mond und viele Stunden Ansitz auf Sauen

    Und wie war‘s?! Zum fünften Mal in Folge darf ich Gerold erzählen, dass ich beim Ansitz auf Sauen die Schwarzkittel wieder im Mais gehört habe, aber dennoch nichts zu sehen war.

    Etwas frustriert schmeiße ich mich nach dem Morgenansitz wieder ins Bett und beim Einschlafen schmiede ich schon Pläne für die nächste Woche, denn da haben wir endlich Mond. Ein befreundeter Jagdherr hat mir die Aufgabe gegeben, mich während der Milchreife um ein etwa 60ha großes Maisfeld zu kümmern. Keine einfache Aufgabe, das ist mir klar, aber ich freue mich auf die spannenden Ansitze und bereite alles besten Gewissens vor.  (Quelle: Jägermagazin)

  • 18-Aug-2016

    Heiliger Stuhl/Rom - Jagdhornbläser hatten Audienz bei zwei Päpsten

    Mit Papst-Benedikt-Marsch, Sonntagberg-Aquarell, Wuchteln und Speck reist eine Delegation der Waidhofner Jagdhornbläser zu Papst Franziskus und Altpapst Benedikt.
    Offizielle Einladungen sowohl von Papst Franziskus als auch dem emeritierten Papst Benedikt XVI liegen vor, wenn die Waidhofner Jagdhornbläser am kommenden Montag nach Rom aufbrechen. Was Obmann Hubert Ritzinger und seinem Vorgänger Christian Buder damit gelungen ist, geht über Alltägliches weit hinaus. (Quelle: NÖN.at)

  • 18-Aug-2016

    Blühflächen als Ausgleichsmaßnahme für Leitungsbauvorhaben

    Der Fernleitungsnetzbetreiber Open Grid Europe baut demnächst in der Oberpfalz eine Gasleitung. Am 17. August stellte das Essener Unternehmen in Teublitz nahe Regensburg sein Konzept für die Ausgleichsmaßnahme für den Eingriff in Natur und Landschaft vor: Bei dem in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Lebensraum Feldflur und dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. entwickelten Konzept werden verschiedene Saatgutmischungen von Wildpflanzen in der Feldflur auf größeren Flächen ausgesät. Damit werden zum einen die im Rahmen von Leitungsbaumaßnahmen erforderlichen Ausweichlebensräume für bodenbrütende Vogelarten wie Feldlerche oder Rebhuhn geschaffen. Zum anderen können die Wildpflanzen teilweise zur Erzeugung von Biomasse in Biogasanlagen genutzt werden, womit sich das Konzept gut in die landwirtschaftliche Produktion integrieren lässt. Ein Vorschlag, der auf Anregung des Fachverbandes Biogas e.V. in das Konzept aufgenommen und umgesetzt wurde. Nach dem Auslaufen der 5-jährigen Maßnahme können die Flächen wieder ohne Einschränkungen in die landwirtschaftliche Fruchtfolge integriert werden. (Quelle: Lebensraum Brache)

  • 18-Aug-2016

    Maislabyrinth: Nein zum Wolf

    Ein Freizeitvergnügen mit ernstem Hintergrund zu versehen, eine Landwirtin der Region hat das jetzt gemacht. Als bekennende Wolfsgegnerin erntete sie nicht nur lobende Worte.

    Oettersdorf. "Furchtlos" - so steht es geschrieben - kann man sich diesmal im Maislabyrinth in Oettersdorf verirren und viel Spaß dabei haben. Furchtlos, weil es hierzulande noch keine Wölfe gibt? Landwirtschaftsmeisterin Petra Hirsch hat ihr Maisfeld unter das Motto "Wolf. Nein, danke" gestellt und rückt damit das durchaus umstrittene Thema ins Bewusstsein der Menschen in der Region.  (Quelle: Frei Presse)

  • 18-Aug-2016

    Wolf: 3 Antworten von Christiane Schröder

    Christiane Schröder ist Geschäftsführerin des NABU-Landesverbandes Brandenburg. Bereits vorher war sie beim NABU in Brandenburg für die naturschutzgerechte Entwicklung der landesverbandseigenen Flächen zuständig. Bis Ende Mai 2015 leitete sie außerdem ein „Wolf-Akzeptanz“-Projekt. Christiane Schröder ist von Beruf Biologin. Die Arbeit mit und bei Naturschutzverbänden kennt sie auch aus dem Landesbüro anerkannter Naturschutzverbände, das sie vertretungsweise ab Mitte 2012 ein Jahr lang leitete und aus ihrem langjährigen ehrenamtlichen Engagement für den Verein. Wolfsmonitor hatte nun Gelegenheit, mit ihr ein Interview zu führen. (Quelle: Wolfsmonitor)

  • 18-Aug-2016

    Tansania: Jagd vor neuen Herausforderungen

    Drei Tage sind Vertreter der tansanischen Jagdbehörden und der Zivilgesellschaft, Jagdunternehmer und Wissenschaftler vom 10. bis 12. August in Dar Es Salaam zusammengekommen, um die Zukunft der neu gegründeten "Tanzania Wildlife Authority" (TAWA) zu besprechen. (Quelle: Jagen weltweit)

  • 18-Aug-2016

    Abschussbewilligung für Augstbord-Wolf abgelaufen

    Am Montag ist eine Abschussverfügung des Kantons Wallis vom 14. Juni 2016 für einen Wolf in der Augstbord-Region abgelaufen.

    «Die Frist von 60 Tagen ist am Montag verstrichen, in der Berufswildhüter einen vom Kanton zum Abschuss freigegebenen Wolf erlegen konnten. Der Wolf konnte in dieser Zeit definitiv nicht erlegt werden», bestätigt der Chef der Walliser Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere, Peter Scheibler, die erfolglose «Wolfs-Jagd». Die Wildhüter bekamen ihn auch dann nicht mehr vors Visier, nachdem der Abschussperimeter 14 Tage vor Ablauf der Frist auf die geschützten Schafherden im Turtmanntal ausgeweitet worden ist.  (Quelle: 1815.ch)

  • 18-Aug-2016

    Und wieder schwingt die Nazi-Keule

    Die Leser von Outfox-World erinnern sich: Zuletzt hat Fernseh-Förster Peter Wohlleben Hochsitze mit den Wachtürmen am DDR-Todesstreifen verglichen (wir berichteten). In Österreich baut nun ein Jäger nach massivem Druck aus der autonomen Szene eine Kanzel ab. Sie steht in Sichtweite zum ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen.
    Wie sehr das Schwingen der Nazi-Keule in einschlägigen Kreisen zum Repertoire gehört, ist spätestens bekannt, seit Peta die Tierhaltung mit Konzentrationslagern verglichen hat und die üble Kampagne stoppen musste. Auch weil sie die KZ-Opfer beleidigte.  (Quelle: Outfox world)




 

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