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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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  • 26-Mai-2018

    "Die machen wir fertig": Todesdrohungen: Junge Jägerin schildert, wie sie Tierschützer anfeinden

    Die meisten Jäger in Deutschland sehen sich als überzeugte Natur- und Tierfreunde. Militanten Tierschützern hingegen sind sie ein Dorn im Auge. Sinah Marie Böttcher ist eine junge Jägerin mit Internetauftritt und damit für viele Aktivisten Zielscheibe für Kritik und Anfeindungen. Einschüchtern lassen will sich die 25-Jährige nicht – auch nicht, wenn nachts Männer in ihren Garten einbrechen.

    Wie vielen Jägern geht es auch Böttcher bei der Jagd um das Leben in der Natur, den bewussten Umgang mit Nahrung und den aktiven Tierschutz. Doch wie die Studentin der „Welt“ sagte, sehen das ihre Kritiker anders. „Diese selbst ernannten Tierschützer wollen nicht sehen, dass wir viele ähnliche Meinungen haben“, so die Jägerin. Sie muss sich seit Monaten gegen Anfeindungen und Angriffe wehren.  (weiterlesen)

  • 26-Mai-2018

    Jagen mit Hund: Zwischen Vorurteilen und Freiheit

    Alexandra Weibrecht und ihr Hund Kenzo gehen nicht Gassi. Der Pointer-Rüde sucht Waldstücke nach Wildschweinen ab, spürt Rehe auf, holt Enten aus dem Teich. Kenzo ist Jagdhund. Für sein Frauchen gehört er zur Familie. Andere nennen Hunde wie ihn „Bambi-Töter“.

    Das Revier Schünow bei Zossen (Teltow-Fläming) ist 800 Hektar groß. Wird dort Wild durch einen nicht tödlichen Schuss oder im Straßenverkehr verletzt, beginnen der Spaß und die Arbeit für Kenzo. „Der Hund ist meine Nase, meine Ohren und meine Augen“, sagt Alexandra Weibrecht. Alleine würde sie nicht halb so viel Wild schießen. Jagd ohne Hund ist Schund: Das alte Sprichwort gilt noch immer. (weiterlesen)

     

  • 26-Mai-2018

    Begehungssschein Angebot Baden-Württemberg (Main-Tauber-Kreis)

    Biete einen unentgeltlichen Begehungsschein bei freier Büchse in einem 550 ha großen Revier in der Nähe von Wertheim. (weiterlesen)

  • 26-Mai-2018

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Heilbronn)

    Die Gemeinde Obersulm verpachtet für die örtliche Jagdgenossenschaft 6 Reviere (264 ha, 283 ha, 395 ha, 365 ha, 447 ha, und 344 ha) zum 1,.4.2019 neu. Submission ist am 13.6.2018 (weiterlesen)

  • 26-Mai-2018

    Begehungssschein Angebot Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis, Raum Ransbach-Baumbach)

    Jagdaufsicht PLZ-Bereich 5623x zu vergeben (weiterlesen)

  • 26-Mai-2018

    Baron schießt scharf gegen bayerische Forstpolitik

    Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg gilt bundesweit als Fachmann für Hochwild und als versierter Forstmann. Im Interview spart er kein Thema aus: ob Wolf, Landwirtschaft oder die geschmähte Fichte - mit überraschenden Einsichten.

    In der landschaftlichen Idylle des südlichen Steinwalds pflegt und hegt der 60-Jährige rund 3000 Hektar Wald. Vor wenigen Jahren stellte der Freiherr sein landwirtschaftliches Gut von "konventionell" auf "biologisch" um. Sein eigen sind eine Brauerei nebst bodenständiger Gastwirtschaft im Geflecht eines vitalen Wirtschaftsbetriebs, von dem sich andere, bekanntere Fürstenhäuser eine Scheibe abschneiden könnten. Dabei pflegt die adlige Familie den Gemeinsinn, wie großmütiges Sponsoring in und um Friedenfels zeigt. (weiterlesen)

  • 25-Mai-2018

    Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Northeim)

    Begehungsschein an Schwarzwild affinen Jäger Raum Northeim zu vergeben. (weiterlesen)

  • 25-Mai-2018

    Der DJV geht offensiv gegen Hetze im Netz vor

    Dachverband der Jäger macht sich stark für den Schutz seiner Mitglieder und unterstützt das „Waidfräulein“: Beleidigungen und Bedrohungen von Jägerinnen und Jägern sind kein Kavaliersdelikt. Auch nicht in den sozialen Medien.
    Eine junge Jägerin postet auf ihrem Facebook-Profil ein Foto mit erlegtem Fuchs und erhält binnen weniger Tage mehrere hundert hasserfüllte Kommentare: Jagdgegner attackierten das „Waidfräulein“ mit wüsten Beleidigungen und Bedrohungen. (weiterlesen)

  • 25-Mai-2018

    Änderungen bei Blaser: Neue Struktur, neuer Name, neue Köpfe

    Die L&O-Holding – Deutschlands Jagdwaffenhersteller Nummer 1 mit den Marken Blaser, Sauer, Mauser – sorgt für Gesprächsstoff.

    Das Personalkarussell dreht sich munter weiter in Isny, bei Deutschlands Marktführer in Sachen Jagdwaffen. Der bisherige Blaser- und L&O-Holding-Geschäftsführer Bernhard Knöbel (52) verlässt nach 17 Jahren auf eigenen Wunsch das Unternehmen.  (weiterlesen)

  • 24-Mai-2018

    Der Wolf und die Frauen

    Die ARD zeigte zu Pfingsten den ebenso gefeierten wie umstrittenen Film "Wild". Er handelt von der Liebe zwischen Wolf und Frau und stegt dabei symptomatisch für die andauernde Wolfsbebatte in Deutschland.

    Es gibt Filme, die muss man gesehen haben, um die kollektive Endzeitsehnsucht einer nach Orientierung gierenden Moderne zu begreifen. „Wild“ ist so ein Streifen. Die ARD mutete das Stück über die auch körperliche Liebe zwischen Frau und Wolf dem Publikum zu Pfingsten zu. Nichts für schlichte Gemüter.

    Wer sich für den Wolf interessiert, kennt die Bilder zur erotischen Facette. Die Frauen, die für ziemlich viel Geld im norwegischen Polar-Zoo mit dem Raubtier tiefe Küsse wechseln und dabei so glücklich wirken. Oder die Internet-Kommentare, die ahnen lassen, dass es beim Thema um viel mehr geht als um Artenschutz und Tierrechte. Um Beziehungen, zu denen Menschen-Männchen scheinbar nur noch eingeschränkt taugen.   weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

     

  • 24-Mai-2018

    Shoot to help in Garlstorf

    Die eigenen Flintenkünste verbessern und gleichzeitig Gutes tun beim Charity Event „Shoot to help“ am 23.06.2018 in Garlstorf !

    Die Hamburger Jagdrechtskanzlei Dr. Granzin und Versicherungsmakler Barg & Büttner präsentieren am Samstag, den 23. Juni 2018 ein Charity Event der besonderen Art. (weiterlesen)

  • 24-Mai-2018

    Bleifreie Schrotmunition wirkt toxisch

    Die zur Jagd an Gewässern verwendeten Schrote aus Kupfer und Zink sind für das Ökosystem giftiger als konventionelle Bleimunition. Dies belegt eine aktuelle Studie von Prof. Dr. Axel Göttlein und Prof. Dr. Jürgen Geist der Technischen Universität München (TUM). Eine toxische Wirkung von bleifreien Büchsenpatronen ist bereits vor kurzem bei einer Untersuchung österreichischer Wissenschaftler festgestellt worden.

    Aufgrund der Vergiftungsgefahr für Federwild, wie Enten oder Seeadler, ist der Einsatz von Bleischrot vom Gesetzgeber inzwischen in vielen Bundesländern stark eingeschränkt oder ganz verboten worden. Munitionshersteller haben daraufhin alternative Jagdschrote aus Eisen, Kupfer, Zink, Wolfram oder Wismut auf den Markt gebracht. (weiterlesen)

  • 23-Mai-2018

    Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Kassel)

    Begehungsschein in Nordhessen zu vergeben (weiterlesen)

  • 23-Mai-2018

    Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Kehlheim)

    Biete Jagdgelegenheit in rund 500 ha großem Revier im Landkreis Kelheim. (weiterlesen)

  • 23-Mai-2018

    Artenschutz: Deutsche Wisente für Rumänien

    Mehrere Wisente aus deutschen Wildgehegen und Zoos wurden nach Rumänien transportiert. Dort sollen sie nun in die Wildnis entlassen werden.

    Drei Wisente aus dem Wisentgehege Springe (Niedersachsen) wurden zusammen mit neun weiteren Wildrindern aus deutschen Zoos und Wildparks zur Auswilderung nach Poieni (Rumänien) gebracht. Zusammen mit zwei Tieren aus Rumänien sollen sie dort die Grundlage für eine neue Population bilden. (weiterlesen)

  • 23-Mai-2018

    Bad Wildbad wird Wolfsgebiet

    Bad Wildbad - Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) will Bad Wildbad noch im Mai zum ersten Wolfsgebiet des Landes erklären.

    Das sagte ein Sprecher seines Ministeriums der Deutschen Presse-Agentur. Nachdem ein Wolf aus Norddeutschland innerhalb von sechs Monaten zweimal dort Schafe gerissen hat, gilt er nicht mehr als weiterziehender Gast. Mit der «Förderkulisse Wolfprävention» will das Land ein friedliches Nebeneinander von Wolf, Mensch und anderen Tieren ermöglichen. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 21-Mai-2018

    begleitet in diesem Video Gerold bei spannenden Pirschgängen im Mai. In vielen unterschiedlichen Revieren nahmen wir diese Aufnahmen auf und begleiteten dabei alte Freunde bei ihren Pirschgängen. Seid dabei wenn 3 alte reife Böcke erlegt werden die alle nicht besonders kapital aber dafür interessant sind. Viel Spaß mit diesem Film wünschen Gerold und Paul Reilmann 

  • 21-Mai-2018

    Auf den Tisch kommt, was Mama erlegt hat

    Tina Teßmer aus Stechow hat vor Kurzem die Jagdprüfung bestanden und gerade ihr erstes Reh erlegt. Früher war sie Vegetarierin, heute bereitet sie für ihre Familie Wild zu.

    Stechow Noch bevor die Sonne aufgeht und Nebelschwaden über havelländischen Wiesen ziehen, macht sich Tina Teßmer auf den Weg in den Wald. Mit Hund, Fernglas und Büchse begibt sich die junge Frau auf die Jagd.

    Wer jetzt an eine maskuline Waffennärrin denkt, hat weit gefehlt. Der jungen Frau aus Stechow mit den langen Haaren und dem offenen Lächeln sieht man nicht an, dass sie mit einer Waffe umgehen und ein Tier zerlegen kann.  (weiterlesen)

  • 20-Mai-2018

    Jagd auf Rehwild ohne Abschussplan?

    Nachdem Rheinland-Pfalz 2011 den behördlichen Abschussplan für Rehwild abgeschafft hat, folgt ein Bundesland nach dem anderen diesem Beispiel.

    Ihr JÄGER hat sich einmal angeschaut, was sich mit dem Wegfall der Pläne geändert hat. Mit einem erstaunlichen Ergebnis.

    ABSCHUSSPLAN ADE?

    Schon vor Jahrzehnten forderte Bruno Hespeler die Abschaffung des Abschussplans für Rehwild. Für die Befürworter war er damit ein Rehwildkenner, für die Gegner ein Rehwildhasser. Im Grunde war er aber ein Menschen-, oder besser gesagt, ein Jägerkenner. Denn er wusste, wie vielerorts in Deutschland der Abschuss für Rehwild geplant wurde. Und wo es diese behördliche Auflage noch gibt, heute noch geplant wird. Und dass dabei sogenanntes Papierwild eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt. (weiterlesen)

  • 20-Mai-2018

    Ungewöhnliche Allianzen

    In Brüssel kämpfen Abgeordnete ländlicher Regionen für eine Regulierung der Wolfsbestände. Dabei verläuft die Trennlinie zwischen Stadt und Land - und weniger zwischen den Parteien. Den Politikern geht es um den Erhalt der Naturweidewirtschaft. Der RWJ war bei einer Anhörung im Europaparlament dabei.

    Nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen europäischen Ländern wird die Rückkehr des Wolfes kontrovers diskutiert. Hauptkonfliktlinie ist dabei die Auseinandersetzung zwischen Tierschützern, die die Rückkehr des Großräubers begrüßen und Schäfern, die ihre traditionelle Weidetierhaltung massiv gefährdet sehen. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 20-Mai-2018

    Treffen der jagenden Studenten

    Vom 10. bis zum 13. Mai 2018 trafen sich die Mitglieder des Wernigeroder Jagdkorporationen Senioren-Convents (WJSC) in Wernigerode zu ihrer Jahrestagung. Neben Conventen finden dort unter anderem ein jagdliches Schießen, ein Festkommers sowie ein Ball statt. In dem Dachverband von 13 Jagdverbindungen Deutschlands und Österreichs sind rund 800 Mitglieder organisiert, die sich jedes Jahr am Himmelfahrtswochenende in der bunten Stadt am Harz treffen. (weiterlesen)

  • 20-Mai-2018

    Musterprozess: Wer Wölfe in Notwehr tötet, soll straffrei bleiben

    Wölfe, die ein Weidetier von besonderem materiellen oder ideellen Wert angreifen, dürfen als letzte Möglichkeit in Notwehr getötet werden. Das ist das Ergebnis eines Rechtsgutachtens, das die Kanzlei Kubicki & Schöler für den Bauernbund Brandenburg angefertigt hat (www.wolfsfreiezone.de/images/Rechtsgutachten_Wolf.pdf).

    "Wer zum Beispiel ein wertvolles Zuchttier verteidigt, geht nach unserer Rechtsauffassung straffrei aus", sagte Bauernbund-Geschäftsführer Reinhard Jung auf einer Pressekonferenz in Leibsch im Spreewald und kündigte an, dass der Bauernbund den ersten Landwirt oder Jäger, der deswegen angeklagt werden sollte, die Prozesskosten bezahlen wird. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 19-Mai-2018

    13 Bockabschüsse - BOCKJAGD TOTAL

    Dieses Video zeigt nur Abschüsse von Rehböcken - BOCKJAGD TOTAL.
    Anmerkung: Wer mit dem Ansehen von Tiererlegungen Probleme hat, der möge sich dieses Video nicht ansehen (Video ansehen)

  • 18-Mai-2018

    Täterin Nr. 1 weg“: Peta empört mit Abschussliste für Agrarpolitiker

    Ein rotes X liegt über dem grauen Foto der zurückgetretenen Landwirtschaftsministerin aus NRW, Christina Schulze Föcking. Daneben die Bilder von Barbara Otte Kinast, CDU-Agrarministerin aus Niedersachsen und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner. Dieses Foto mit der Bemerkung „Täterin Nr. 1 weg“ hat die Tierrechtsorganisation Peta am 15. Mai auf Facebook veröffentlicht.

    Das Bild ist Teil der Kampagne „Tierqualprofiteure raus aus der Politik“! Für Kai Seefried, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, ein nicht hinzunehmender Tiefpunkt. Peta rufe quasi zur Hetzjagd auf die Politikerinnen auf, zitiert ihn die Neue Osnabrücker Zeitung. „Dieser Stil ist menschenverachtend“, teilte Seefried demnach mit.  (weiterlesen)

     

  • 18-Mai-2018

    Schulze Föcking-Rücktritt: "Terror siegt über Demokratie"

    Terror beginnt nicht erst bei Bombenlegern und religiösen Extremisten. Sobald die Angst siegt, hat die Demokratie verloren. Auch, wenn es "nur" gegen eine einzelne Ministerin geht.

    Es sind Fehler gemacht worden im Fall Christina Schulze Föcking. Einer davon war, die scheinbare Hacker-Attacke so groß aufzublähen, bevor es Beweise dafür gab. Und dann die Untersuchungsergebnisse, die den Verdacht widerlegen, nicht sofort offenzulegen. (weiterlesen)

  • 17-Mai-2018

    Begehungsschein Angebot Hessen (Raum Kassel)

    Vergebe einen Begehungsschein für eine Person in einem 1000 ha großen Hochwildrevier. (weiterlesen)

  • 17-Mai-2018

    12. bis 14. Oktober 2018, Jagd und Fischereitage Schloss Grünau in Neuburg a.d. Donau

    Deutschlands schönste Jagdmesse
    Jetzt im Jagdschloss der Wittelsbacher!

    12. bis 14. Oktober 2018

    Schloss Grünau in Neuburg a.d. Donau bei Ingolstadt.
    Wir freuen uns schon heute auf:

    Die stärkste Beteiligung der Jagdwaffenbranche*
    Die höchste Beteiligung im Jagdreisebereich*
    Die größte internationale Beteiligung*
    *Bei einer Endverbrauchermesse in Süddeutschland
    (weiterlesen)

  • 17-Mai-2018

    Bundesjägertag 2018 in Bremen

    Rund 400 Delegierte und Gäste aus ganz Deutschland kommen Mitte Juni nach Bremen zum Bundesjägertag. Gastgeber sind der DJV und die Landesjägerschaft Bremen. Wolf, Afrikanische Schweinepest, Artenschutz in der Kulturlandschaft - kontroverse Themen sind Inhalt einer Podiumsdiskussion. Ebenfalls auf dem Programm: eine Exkursion zu einem vorbildlichen Artenschutzprojekt. (weiterlesen)

  • 16-Mai-2018

    Die doppelte Moral der Jagdgegner

    Ein kleiner, aber lautstarker Teil der Menschheit leugnet die Natur des Menschen. Und bemüht dazu ein Naturverständnis , das die Regeln von Rechtsstaat und Moral nicht gelten lässt. Nicht nur, wenn es gegen Jagd und Jäger geht.

    Der Rücktritt der nordrhein-westfälischen Umweltministerin Christina Schulze Föcking (wir berichteten) ist beispielhaft für den Wertewandel: Unabhängig davon, ob sich die CDU-Frau ungeschickt verhalten hat, ist festzustellen, dass in der öffentlichen (Internet-)Debatte die Unschuldsvermutung kaum eine Rolle spielte. Das Vorurteil setzte sich durch, obwohl es – zumindest den zuständigen Ermittlern – eindeutig an Beweisen mangelte. Und die Apostel einer selbstgestrickten Moral feiern den Rücktritt nun wie einen Sieg.
    Die Frage, ob Tribunale rechtsstaatliche Verfahren ersetzen dürfen, reicht weit über die Existenzberechtigung der Naturnutzung durch Landwirtschaft, Fischerei und Jagd hinaus. Sie berührt menschliche Existenz im Kern. Weil sie die menschliche Fähigkeit, in Kategorien der Moral zu denken, missbraucht. Das wissen auch die Andersdenkenden, wenn sie Tieren zubilligen, was sie Ihresgleichen verbieten wollen: Töten, um möglichst angenehm zu überleben. (weiterlesen)

  • 16-Mai-2018

    "Umweltministerium soll Sorgen vor dem Wolf endlich ernst nehmen!"

    Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat die SPD in der Bundesregierung aufgefordert, die Sorgen der Bevölkerung beim Wolf ernst zu nehmen. "Ich sehe es als Aufgabe von Politik, die Realitäten vor Ort wahrzunehmen und das muss auch das Bundesumweltministerium erkennen", sagte sie der Neuen Osnabrücker Zeitung.

    Es brauche beim Wolf ein klares Vorgehen der Bundesregierung. "Die Union ist da ganz klar, aber wir warten noch auf die SPD." Für sie sei unzweifelhaft, dass Schutzmaßnahmen wie Zäune alleine im Umgang mit dem Wolf nicht ausreichten. "Der Wolf ist lernfähig, er überwindet solche Hindernisse. Wir müssen über eine Regulierung reden."  (weiterlesen)

  • 16-Mai-2018

    EU-Kommission will Wolf nicht zum Abschuss freigeben

    Trotz vermehrter Angriffe und Beschwerden von Landwirten will die EU nicht am Schutzstatus des Wolfes rütteln. „Es geht um die Wahrung des Naturerbes“, argumentiert der EU-Umweltkommissar.

    Brüssel – Die EU-Kommission will die stark wachsende Population der Wölfe trotz der steigenden Attacken auf Schafherden und andere Nutztiere nicht zum Abschuss freigeben. Eine Änderung des besonderen Schutzstatus für Wölfe sei nicht geplant, erklärte EU-Umweltkommissar Karmenu Vella Dienstagnachmittag bei einer Veranstaltung im Europäischen Parlament in Brüssel. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 16-Mai-2018

    Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Güstrow)

    Biete Jagdpachtübernahme im Raum Güstrow ab sofort (weiterlesen)

  • 15-Mai-2018

    Schweiz: Mit Drohnen Jagd auf Wildschweine machen?

    Jäger sollen bei der Wildschweinjagd auf Drohnen setzen - über diese Forderung wird in Kürze das Parlament des Schweizer Kantons Aargau absdtimmen. Jäger äussern jeunter anderem ethische Bedenken.

    Nicht nur in Deutschland wird die wachsende Wildschweinpopulation immer mehr zum Problem (wir berichteten). Aktuell schlagen die Landwirte im Aargau (Schweiz) Alarm: Die Wildschäden durch wachsende Schwarzwildbestände sind enorm. Waren es im Jahr 2017 noch insgesamt Schäden von knapp 400.000 Franken, betragen sie im laufenden Jahr bereits über eine halbe Million Franken. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 15-Mai-2018

    Die Wölfe und der Artenschutz

    Mittelschwedens größter Freilandschafzüchter gibt nach einer Serie von Massenrissen auf. Zugleich beklagen Naturschützer den Artenschwund durch Verlust von Weidetieren.

    Der Massentod von Weideschafen – wie bei uns im Schwarzwald – ist wohl nicht so ungewöhnlich: Nachdem er in einer Nacht 50 Tiere verlor, gibt Mittelschwedens größter Freilandbetrieb auf. Die Angst der Bauern vor den Wölfen wird zunehmend auch zum Artenschutzproblem, warnen Naturschützer.

    Wie sich die Bilder gleichen: Wenige Tage nach dem Angriff auf eine Schafherde im Schwarzwald mit 44 toten Tieren (wir berichteten), meldet Schweden den bisher schlimmsten Fall seit Heimkehr der Wölfe. Kaum zu glauben: Noch während der Aufräumarbeiten kam es zu einem weiteren Angriff auf die Herde. Mit zusätzlichen 19 Opfern. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 15-Mai-2018

    Klöckner kritisiert PETA als "Selbsternannte Stallpolizei"

    Bundeslandwirtschaftsministerin kündigt Gesetzesverschärfung für Stalleinbrecher an.

    Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat die Methoden von Tierrechtsorganisationen wie Peta kritisiert. Gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung erklärte die CDU-Politikerin: „Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert.“ Vielmehr sei es die Aufgabe des Staates, Landwirte zu belangen, die ihre Tiere schlecht halten. (weiterlesen)

  • 15-Mai-2018

    Jungfüchse auf eBay Kleinanzeigen zum Kauf angeboten

    Nachdem ein Unbekannter an einer Landstraße zwei Jungfüchse aufgegriffen hat, bot er sie jetzt zum Kauf auf „eBay Kleinanzeigen“ an.

    Ein Unbekannter hat auf der Handelsplattform „eBay Kleinanzeigen“ zwei Jungfüchse zum Kauf angeboten. In seinem Inserat bewarb der Verkäufer aus Sachsen-Anhalt die Welpen im Wortlaut folgendermaßen:

    „Verkaufe diese 2 Füchse da die Mutter tot war. Sie lag am Straßenrand mit einem weiteren jungen. Die 2 waren bei der Mutter aber sie hätten keine Überlebens Chance gehabt. Ich habe sie mit der Flasche groß gezogen, nun sind alle beide futtertest und suchen ein neues zu Hause. Es ist ein Rüde und eine Fähe. Sind jetzt beide 8 Wochen alt. Die 2 sind auch relativ zahm. Haben auch noch nie gebissen. Vertragen sich auch mit Hunden.“ (weiterlesen)

  • 15-Mai-2018

    Reh im Hängen ringeln (Drückjagdsituation)

    Wenn die Wildkammer zu weit weg ist, führt am Aufbrechen im Revier kein Weg vorbei. Wildmeister Christoph Hildebrandt vom Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e. V. erklärt, worauf zu achten ist.  (Video ansehen)

  • 15-Mai-2018

    NABU will verwilderte Katzen einschläfern

    Franz-Josef Göddecke, erster Vorsitzender der NABU-Kreisgruppe Olpe, äußerte gegenüber dem WDR, dass streunende Hauskatzen eingeschläfert werden müssten, wenn diese nach der Kastration nicht vermittelt werden könnten. Der Verband macht die Stubentiger für den starken Rückgang der Singvögel in Deutschland verantwortlich und fordert, härter gegen diese vorzugehen. (weiterlesen)

  • 13-Mai-2018

    Milan gegen Windrad

    Ein mit GPS-Sender versehener Roter Milan ist unter einem Windrad bei Berghülen aufgefunden worden.

    Der Rote Milan mit der Ringnummer 504 96 ist in seinem Leben vier Mal nach Spanien und zurück geflogen. Dank eines GPS-Senders konnten Experten den 2000 Kilometer weiten Weg des Greifvogels in die Extremadura verfolgen. Jetzt fliegt er nicht mehr. Reste des Kadavers lagen unter einer Windkraftanlage bei Berghülen. Den Körper hat wohl ein Fuchs mitgenommen.

    Ring und Sender blieben liegen und wurden von einem Bürger geborgen, der den Fund der Vogelwarte Radolfzell meldete. In deren Auftrag hatte die Biologin Dr. Marion Gschweng aus Blaubeuren den männlichen Vogel im Jahr 2014 unweit des jetzigen Fundorts beringt. In einem gemeinsamen Projekt mit Prof. Peter Berthold, dem Direktor der Vogelwarte, wurde der Rote Milan auch mit einem Sender versehen, um Daten über sein Zug- und Jagdverhalten zu gewinnen. (weiterlesen)

  • 12-Mai-2018

    Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Bernkastel-Wittlich

    Biete Jagdgelegenheit, Jagdpacht, Begehungsschein Raum Wittlich (weiterlesen)

  • 11-Mai-2018

    Regisseurin über das Schießen aufs Wild: „Jagd ist hier extrem verrechtlicht“

    Die Filmemacherin Alice Agneskirchner hat eine Doku über das Jagen gedreht. Ein Gespräch über das Filmen im Wald, deutsche Bürokratie und Bambi.

    taz: Frau Agneskirchner, ist es schwierig, Jäger zu filmen?

    Alice Agneskirchner: Jäger sind extrem misstrauisch. Ich habe schon in vielen Milieus gedreht, aber noch nie so viele – auch sehr unhöfliche – Absagen bekommen.

    Warum?

    Weil die meisten Jäger davon ausgehen, dass Medien negativ über sie berichten. Es war ein weiter Weg, ehe einige verstanden, dass ich mir meine Meinung erst im Prozess des Filmens bilde.

    Vielleicht sind sie so ablehnend, weil die Jägerszene altmodisch, konservativ und männerbündisch ist und deshalb den Blick der Öffentlichkeit scheut?  (weiterlesen)

     

  • 11-Mai-2018

    Jagdmöglichkeit in einem sehr ruhig gelegenen Hochwildrevier im Schwalm-Eder-Kreis zu vergeben

    In einem sehr wildreichen Hochwildrevier (Rotwild und Schwarzwild) in Nordhessen werden mehrere langfristige Jagdmöglichkeiten an Jäger mit und ohne jagdliche Erfahrungen vergeben.
    Das Revier ist von Nordrhein-Westfalen, von Südniedersachsen und von Mittelhessen über die A7 sehr gut erreichbar.

    Der Jagdpächter bietet Jungjägern die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln. Aber auch erfahrene Altjäger, die ein professionell geführtes Jagdrevier zu schätzen wissen, können hier zur Jagd gehen. (weiterlesen)

  • 10-Mai-2018

    NRW: Eckpunkte für neues Jagdrecht erfreuen den LJV

    Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg lobt den von Umweltministerin Christina Schulte-Föking vorgelegten Entwurf des neuen NRW Jagdgesetzes.

    Noch vor dem Sommer soll im nordrhein-westfälischen Landtag über die Novelle des Landesjagdgesetzes beraten werden. Nachdem das CDU/FDP-Kabinett am Dienstag die Eckpunkte zur Überarbeitung des Gesetzes verabschiedet hatte, äußerte sich der Landesjagdverband NRW sehr erfreut.

    „Dringend erforderlich, entschlossen und fair“ – mit diesen Worten kommentierte LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg den Gesetzentwurf. (weiterlesen)

  • 09-Mai-2018

    Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Paderborn)

    Im Paderborner Land wird eine kleine Genossenschaftsjagd verpachtet. Submission ist am 30.6.2018 (weiterlesen)

  • 09-Mai-2018

    Eklat bei Demo: Polizei beschlagnahmt vom Wolf gerissene Kälber

    Am Dienstagmorgen wollten fünf Bauern mit zwei vom Wolf gerissenen Kälbern vor dem Brandenburger Landtag gegen die "Untätigkeit der Landesregierung" protestieren, wie es hieß. Obwohl die Demonstration angemeldet gewesen sei, habe die Polizei sie daran gehindert, kritisiert Bauernbund-Geschäftsführer Reinhard Jung. Die Kadaver wurden beschlagnahmt; Landwirt Elard von Gottberg aus Ziesar erhielt eine Strafanzeige, ergänzt der Landesbauernverband Brandenburg.  (weiterlesen)

  • 09-Mai-2018

    Neues Zentrum für Wolfsmanagement im Osten

    Mecklenburg-Vorpommern bekommt eine neue „Wolfszentrale“für das örtliche Wolfsmanagement, so berichtet NDR 1.

    Landwirtschafts – und Umweltminister Till Backhaus reagiert damit auf die steigende Zahl der Wölfe im Land. Der Auftrag dazu wurde europaweit ausgeschrieben.

    Wölfe machen immer mehr Schaden

    In der Ausschreibung heißt es: „Mit der wachsenden Wolfspopulation sind verstärkt Aufgaben des Wolfsmanagements wahrzunehmen.“ Übersetzt bedeutet das: Mehr Wölfe machen mehr Arbeit – und die Fäden sollen jetzt erstmals außerhalb einer Behörde bei einer zentralen Stelle zusammenlaufen. (weiterlesen)

    Foto: wikipedia

  • 09-Mai-2018

    "Die Natur ist eine Kulturlandschaft in der es Regeln gibt"

    Am 9. Mai kommt der Dokumentarfilm „Auf der Jagd - Wem gehört die Natur?“ bundesweit in die Kinos. Im Gespräch mit dem DJV verrät Regisseurin Alice Agneskirchner, warum sich der Film sowohl für Jäger, als auch für Zuschauer ohne Jagdschein lohnt.

    Alice Agneskirchner ist keine Jägerin. Trotzdem hat sie einen Film über die Jagd gedreht, der diese Woche in über 160 Kinos in Deutschland anläuft. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat mit ihr kurz vor Kinostart über ihren neuen Film „Auf der Jagd - Wem gehört die Natur“ gesprochen.

    DJV: Frau Agneskirchner, wie kam es zu der Idee einen Film über die Jagd zu machen? (weiterlesen)

  • 09-Mai-2018

    Österreich: Dachverband unter neuer Leitung

    Die Dachmarke „Jagd Österreich“ hat seit dem 1. Mai einen neuen Generalsekretär: den Oberösterreicher Klaus Schachenhofer, bisher Leiter der Forstfachschule Waidhofen/Ybbs. Er führt die Geschäfte gemeinsam mit dem Kärntner Landesjägermeister Dr. Ferdinand Gorton, der 2018 den Vorsitz der Landesjägermeisterkonferenz innehat. (weiterlesen)

  • 09-Mai-2018

    NRW verabschiedet Eckpunkte für Novelle des Jagdrechts

    Noch vor der Sommerpause soll der Landtag von Nordrhein-Westfalen eine Novelle des Landesjagdrechts und eine neue Kormoranverordnung beraten. Das Kabinett hat in seiner Sitzung am Dienstag die Eckpunkte für die Überarbeitung des Landesjagdgesetzes verabschiedet und damit den Weg für die Verbändeanhörung und das parlamentarische Verfahren freigemacht. Mit der Novellierung soll das Jagdrecht in Nordrhein-Westfalen wieder stärker an bundesrechtliche Vorgaben angepasst werden. (weiterlesen)

  • 07-Mai-2018

    Es gibt wieder Mahnfeuer gegen den Wolf

    Was Artenschützer meist mit Freude sehen, treibt Weidetierhalter auf die Barrikaden: Seit der Rückkehr der Wölfe und deren unkontrollierter Vermehrung kommt es zu immer gravierenderen Schäden an den Weidetieren. Inzwischen bangen die Weidetierhalter gar um ihre Existenz, schreibt der Förderverein der Deutschen Schafhaltung in einer Pressemitteilung.

    In einem eindringlichen Appell fordern die Tierhalter die Politik auf, das Überleben der Weidetierhaltung zu sichern. „Die europäische Strategie einer Koexistenz der Weidewirtschaft mit diesem Raubtier ist gescheitert“, sagt Wendelin Schmücker, Vorsitzender des Vereins. „Eines der Probleme: Gerade dort, wo Schafherden üblicherweise weiden, etwa auf langgezogenen Deichen, Naturflächen oder in Mittelgebirgen, lassen sich die Tiere nicht effektiv schützen und fallen angreifenden Wölfen zur Beute.“  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia




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