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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

  • 22-Mai-2017

    Wenn kein Wald mehr wächst

    Begehung im Ladritschtal bei Damüls bringt Jäger und Waldschützer in heiße Diskussionen.

    DAMÜLS. An die 100 Interessierte sind der Einladung des Waldvereins zu einer Exkursion ins Ladritschtal gefolgt. Ziel des Ausflugs war es, den Teilnehmern vor Augen zu führen, wie ein verwüstetes Stück Wald aussieht, was für Folgen so etwas haben kann und wie man den Wald wieder in einen guten Zustand bringen könnte.
    Keine Bäume mehr
    Die Ankunft am Zielort lässt nicht lange auf sich warten: Ein steiler Hang mit Baumstümpfen, viel Wurzelwerk und einigen kümmerlichen Baumpflänzchen: für die Forstexperten der Prototyp eines verwüsteten Waldes. Vor mehr als 20 Jahren gab es hier einen Windwurf, der den Streifen zerstörte. Seitdem scheiterten sämtliche Aufforstversuche. Für Waldkenner Karl Studer (62) von der BH Bludenz ist der Grund dafür klar: „Der Rotwildbestand ist hier viel zu hoch. Wildverbiss ließ die hier gesetzten Fichten niemals hochkommen.“ Studer schlägt vor, das Wild von derzeit 200 bis 300 Stück auf 20 Stück zu reduzieren und für diesen Zweck auch die Wildfütterungsstellen abzubauen. Letztlich sollte man sie ganz auflassen. Nur dann habe der Wald hier eine Chance, sich wieder zu erholen. (weiterlesen)

  • 22-Mai-2017

    Der Luchs schafft es nicht allein

    Ökologischer Jagdverein und Naturschützer plädieren für aktive Ansiedlungen

    Weibhausen. Ulrich Wotschikowsky wollte schon fast aufgeben. Der Wildbiologe und Experte für die „großen Beutegreifer“ sah kaum noch eine Chance für den Luchs in Bayern und Deutschland. Zu viele Tiere verschwanden spurlos, wurden gewildert oder vergiftet. Offensichtlich gibt es Menschen, die den Luchs hier nicht haben wollen. Um Akzeptanz, um Lebensräume, aber auch um die notwendige genetische Vielfalt ging es bei der Podiumsdiskussion im Gasthaus Alpenblick. Eingeladen dazu hatte die Regionalgruppe Südostoberbayern des Ökologische Jagdvereins unter dem Titel „Der Luchs kehrt heim“. Allerdings wurde auch klar: Man muss ihm dabei helfen. Und der zweite Teil des Titels? Die Frage „Unerwünscht oder willkommen?“ Da gaben die Podiumsgäste eine einmütige Antwort. (weiterlesen)

  • 22-Mai-2017

    Begehungsscheinangebot Rheinland-Pfalz (Nähe Kaiserslautern)

    Jagderlaubnis für kleines, schnuckeliges Waldrevier (im Aufbau) Nähe Kaiserslautern zu vergeben (weiterlesen)

  • 22-Mai-2017

    Begehungsscheinangebot Mecklenburg-Vorpommern

    Begehungsschein in einem 520ha Revier in 17398 Ducherow zu vergeben (weiterlesen)

  • 22-Mai-2017

    Mann ringt Hirsch in Supermarkt nieder

    Beim Kräftemessen Kunde gegen Hirsch hat ein Mann in einem US-Supermarkt einen Sieg errungen. Auch dank seines beherzten Eingreifens kam das Tier ohne größere Blessuren davon.
    Ab und an passiert es, dass sich ein Vogel in ein Kaufhaus verirrt und dann, verzweifelt auf der Suche nach dem Ausgang, hektisch umherfliegt. Im US-Bundesstaat Minnesota war der tierische Besucher etwas ungewöhnlicher - und größer: Ein junger Weißwedelhirsch gelangte in einen Laden in der Stadt Wadena und versetzte einige Kunden in Aufruhr. (weiterlesen)

  • 21-Mai-2017

    Wildnis in der Großstadt

    Dr. Mario Ludwig über die Kojotenplage in den USA und wie die „Heulwölfe“ es schaffen, sich in New York über Wasser zu halten

    In New York lässt sich ab und an ein interessantes Phänomen beobachten bzw. besser gesagt hören. Wenn die Feuerwehr nachts mit heulenden Sirenen auf dem Weg zu einer Brandstelle durch die Weltstadt rast, ertönt oft als Antwort aus den Parks der Metropole ein schauriges Echo: Kojoten, die sich vom Sirenengeheul offenbar angesprochen fühlen und nun ihrerseits heulen, was das Zeug hält. Nicht umsonst trägt der Kojote den Beinamen "Heulwolf". (weiterlesen)

  • 21-Mai-2017

    F.R.A.N.Z Artenschutzprojekt: Wie Landwirte Lerchen und Kiebitze schützen können

    Lerchenfenster und Kiebitzinsel sind weder Bauteile noch Ortsnamen, sondern Rückzugsräume für Tiere, die unter anderem durch intensive Landwirtschaft gefährdet sind. Kiebitz, Feldlerche und Feldhase zum Beispiel kämpfen hier ums Überleben. Das Projekt F.R.A.N.Z. beobachtet an zehn Standorten in Deutschland, wie es gelingen kann, Felder ertragreich zu bewirtschaften und gleichzeitig Wildtiere zu schützen.
    F.R.A.N.Z. - diese Abkürzung steht für Ressourcen, Agrarwirtschaft & Naturschutz mit Zukunft. Diese Worte scheinen auf den ersten Blick ziemlich abstrakt, aber hinter ihnen steckt schon sehr viel Praxis. In zehn sogenannten Demonstrationsbetrieben in ganz Deutschland nähern sich Bauern und Naturschützer einander an, um zugunsten der Artenvielfalt einen grundsätzlichen Interessenkonflikt auszuräumen. (weiterlesen)

  • 20-Mai-2017

    Weidetierhaltung mit Schutzjagden auf Problemwölfe sichern

    Landesweit einheitliches Verfahren mit der Wolfsverordnung etablieren

    Die CDU im brandenburger Landtag ist meines Wissens die erste Fraktion in einem Landesparlament, die  in einem Antrag zur Wolfsregulierung von der Schutzjagd auf Wölfe spricht.
    Hier der Antrag der Fraktion: Antrag lesen

  • 20-Mai-2017

    Bei Aussterben droht Chaos im Lebensraum

    Genf - Säugetiere, Fische, Vögel, Würmer, Käfer, Algen, Pilze, Pflanzen - es gibt Millionen Arten auf der Welt. Doch die Vielfalt ist vielerorts bedroht - durch den Klimawandel, Umweltverschmutzung, Wilderei oder die Vernichtung von Lebensraum zum Beispiel.
    Die meisten Probleme verursacht der Mensch. Seit 1970 sind die Wirbeltierbestände nach einer Untersuchung der Umweltstiftung WWF um 58 Prozent zurückgegangen. Seit 1990 wurden Waldflächen vernichtet, die sechseinhalb mal so groß sind wie Deutschland. 24.000 Arten weltweit sind nach Angaben der Weltnaturschutzunion (IUCN) bedroht. (weiterlesen)

  • 20-Mai-2017

    Unsere Jagdhunde (XIV): Der Hannoversche Schweißhund – Spezialist auf der Wundfährte

    Für die Arbeit auf der alten, kaum noch oder gar nicht mehr schweißenden Wundfährte kranken Schalenwildes ist der Hannoversche schweisshund wie gemacht.

    Der Hannoversche Schweißhund ist ein direkter Nachfahre des legendären Leithundes, der schon zu Zeiten Karls des Großen (also um 800 nach Christus) und des Nibelungenliedes existierte und rund 1000 Jahre der Jagdhund des hirschgerechten Jägers war. Mit der Erfindung der Feuerwaffen und ihrer Verwendung bei der Jagd verlagerte sich sein jagdliches Aufgabengebiet von der Arbeit auf gesunden Hirschfährten zum Einsatz auf Wundfährten krank geschossenen Hochwildes. Jetzt wurden auch Hetzfreudigkeit und Hetzlaut notwendig, die dem „alten“ Leithund genetisch abhanden gekommen war. So kreuzte man um das Jahr 1800 die (als Rasse ausgestorbene) rote Hannoversche Haidbracke ein und schuf so den Hannoverschen Schweißhund (HS), wie wir ihn heute kennen. (weiterlesen)

  • 19-Mai-2017

    "Weidetierhaltung mit Schutzjagden auf Problemwölfe sichern"

    Landesweit einheitliches Verfahren mit der Wolfsverordnung etablieren

    Roswitha Schier (CDU), Mitglied der CDU Fraktion im brandenburgischen Landtag, erläutert den Antrag ihrer Fraktion (weiterlesen)

  • 19-Mai-2017

    Stellenausschreibung Lehrstelle Berufsjäger (m/w)

    Bildungsvoraussetzung: Schulpflicht vollendet
    Gesucht wird aus dem Raum: Oberösterreich - Kirchdorf an der Krems
    Arbeitsort: Forstbetrieb Steyrtal in Molln
    Bewerbungsfrist: 15. Juni 2017
    Wie kein anderes Unternehmen tragen die Österreichischen Bundesforste Verantwortung für die Natur Österreichs. Mit der Betreuung und Bewirtschaftung eines Zehntels der Staatsfläche sind sie größter Naturraum- und Ressourcenmanager des Landes. Die Bundesforste schützen, pflegen und bewirtschaften für die Republik Österreich ihre natürlichen Ressourcen.

    Der Forstbetrieb Steyrtal in Molln sucht ab September 2017 einen

    Lehrling Berufsjäger (w/m)

    Die Ausbildung zum Berufsjäger (w/m) dauert drei Jahre. Die Lehre beginnt mit 1 Jahr Forstfachschule in Waidhofen/Ybbs. Im 3. Lehrjahr besuchen Sie 3 Monate die Berufsschule in Rotholz (Tirol). Die Lehre schließt mit der Berufsjägerprüfung ab. Ein erfahrener Berufsjäger macht Sie mit allen Tätigkeiten der Jagd vertraut. (weiterlesen)

    Foto: http://www.berufsjaeger.at

  • 19-Mai-2017

    Wolf rottet Muffelwild aus

    Große Sorgen machen sich die Jäger in Sachsen-Anhalt um das Muffelwild. Die Ausbreitung des Wolfes bedeute das Aus für die Muffelwildvorkommen in der Altmark und im Harz, erklärten mehrere Delegierte auf dem Landesjägertag am 13. Mai in Wernigerode.
    So sei das Muffelwild in der Altmark von ehemals 200 auf 15 geschrumpft, ein Erlöschen noch im laufenden Jahr wahrscheinlich. Nachdem nun auch im Harz die ersten Wölfe aufgetaucht seien, sei nun „auch hier der Startschuss für die Vernichtung des Muffelwildes gefallen“, wie es ein Delegierter ausdrückte. Bereits am 24. April hatte die dortige Jägerschaft Hettstedt einen Offenen Brief an das Umweltministerium und die politischen Parteien geschrieben, in dem sie das Wolfsmanagement kritisierte, eine unbürokratischere bessere Entschädigung der Weidetierhalter und eine Bejagung des Wolfes forderte. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 19-Mai-2017

    Erbitterter Streit um die Gams in den Alpen

    Kletterer vertreiben die Gams – In den bayerischen Alpen tobt ein erbitterter Streit

    Fischen sz Es herrscht eine muntere Stimmung im Kurhaus von Fischen, einer Oberallgäuer Gemeinde vor Oberstdorf. Viele Weidmänner und einige Weidfrauen haben sich an diesem Morgen eingefunden. Allerseits ein „Griaß di“, Fachsimpeln, Schulterklopfen. Noch ist nicht absehbar, dass die Atmosphäre eine Stunde später frostig werden würde – und dies wegen der Gams, dem Symboltier der bayerischen Alpen. Für den Moment erfreuten sich die Anwesenden an diesem Frühjahrstag noch an sogenannten Trophäen, präsentiert entlang der Wände des Kursaals: etwa Hirschgeweihe, Kopfschmuck von Rehböcken und auch Krucken des Gamswildes, Hörner könnte man laienhaft sagen. (weiterlesen)

  • 19-Mai-2017

    Auch der Wolfspapst warnt vor Legenden

    Momentan geistert wieder ein Film durchs Netz, der die segensreichen Auswirkungen der Wolfsheimkehr in Nordamerika in allerschönsten Farben zeigt. Ausgewiesene Fachleute bezweifeln die perfekte Harmonie.
    Die Rechnung scheint ganz einfach: Mehr Wölfe geben weniger Schalenwild. Das bedeutet weniger Schäl- und Verbissschäden und damit mehr Bäume, zum Beispiel für seltene Vögel. Und mehr Feuchtgebiete, etwa für den Biber. Also alles in Butter.
    Wahr ist aber auch: Schon vor fünf Jahren hat ausgerechnet der amerikanische Verhaltensforscher L. David Mech diese heile Welt in Zweifel gezogen. Also genau jener Wissenschaftler, der als Mentor aller Wolfsforschung gilt und auch hierzulande oft und gern zitiert wird. Für Zweifler vorab: die wohl unverdächtige Quelle. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 19-Mai-2017

    Bundestag beschließt Waffengesetz-Änderung

    Am Abend hat der deutsche Bundestag eine Novellierung des Waffengesetzes beschlossen. Von legalen Waffenbesitzern hagelt es Kritik.

    Keine fünf Minuten hat es gedauert, da war die Änderung des Waffengesetzes beschlossen. Nach Angaben der Pressestelle des Bundestags geht das Gesetz als nächstes in den Bundesrat und muss dann noch vom Bundespräsidenten unterschrieben werden. Es gilt, sobald die Änderung im Bundesanzeiger veröffentlicht ist. Die Bundesregierung sieht in den Änderungen einen Erfolg für die Sicherheit – legale Waffenbesitzer eine unnötige Gängelung und Aktionismus. (weiterlesen)

  • 19-Mai-2017

    Mobile Hütten für Herdenschutzhunde und weitere Lockerungen diskutiert

    Der Agrarausschuss der Bundestages hat über einer Änderung der Tierschutz-Hundeverordnung beraten, um den Einsatz von Herdenschutzhunden rechtlich anders zu regeln.
    Harald Ebner von den Grünen ist hierbei der Auffassung, dass pragmatische Lösungen zum Herdenschutz notwendig seien. Er setzt daher voll auf den Einsatz von Herdenschutzhunden. „Darum muss sich die Bundesregierung aktiv kümmern und realistische Regelungen schaffen, die den Bedürfnissen und Aufgaben der Hunde gerecht werden. Neben den vorgeschriebenen festen Schutzhütten muss der Einsatz mobiler, an den Seiten offener Hundehütten bzw. witterungsgeschützter Liegeplätze diskutiert werden“, fordert Ebner. (weiterlesen)

     

  • 19-Mai-2017

    Die Rückkehr des Wolfs erregt die Gemüter:"Geißel einer geordneten Jagd"

    Wir brauchen den Wolf nicht - und wir wollen ihn auch nicht! Der letzte Wolf wurde vor mehr als 100 Jahren im südlichen Fichtelgebirge erlegt. Seit dieser Zeit hat sich unsere Umwelt enorm verändert, Siedlungen haben zugenommen, Straßen und Bahnlinien haben in gewaltigem Ausmaß unsere Landschaft zerschnitten. Schon heute fallen dem Straßenverkehr mehr Wölfe zum Opfer als durch illegale Abschüsse.
    Der Naturfreund, Wanderer und Spaziergänger sieht immer noch Rehe, Hirsche, Hasen, Füchse: Wenn der Wolf jagt, werden diese Tiere nach und nach verschwinden. Als wir 2016 am 20. März den ersten Wolf auf einer Fotofalle vor einer Wildfütterung drei Mal geblitzt hatten und in den nächsten vier Wochen noch zusätzlich fünf Aufnahmen an Schwarzwild-Kirrungen machten, hatten war im ganzen Bereich kein Wild (Rehwild, Schwarzwild) mehr anzutreffen. So schnell hat das heimische Wild auf diesen Räuber reagiert. Dem gegenüber ist die Störung durch den Luchs harmlos, auch ihn konnte ich schon bei einem Schwarzwild-Ansitz beobachten. Wer eine wissenschaftliche Beurteilung des Wolfes sucht, sollte den "Neuen Brehm", Ausgabe 1965, lesen. Mich wundert die Schlafmützigkeit der Arbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften, sie sind die Hauptbetroffenen: Welcher Pächter zahlt noch einen Luxuspreis für ein Jagdrevier, wenn darin ein Rudel Wölfe jagt? (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 19-Mai-2017

    Krautwickler vom Reh

    Im Mai haben Wildgerichte im Wirtshaus im Demutsgraben in Niederstrahlbach (Bezirk Zwettl) wieder Saison. Der Wirt des Hauses ist Jäger, die Wirtin probiert gerne kreative Rezepte aus und wickelt etwa Rehfleisch in Kraut.
    Krautwickler vom Reh

    Wickler:

    800 g Rehfaschiertes
    Salz
    Pfeffer
    Prise Muskatnuss gerieben
    Abrieb von einer ½ Bio-Orange
    ½ TL Zimt
    ½ TL Koriander, gemahlen
    ½ TL Kardamom
    2 TL Honig
    1 große Zwiebel
    2 Dotter
    1 große gelbe Rübe
    8 Blätter vom Frühkraut

    (weiterlesen)

     

  • 19-Mai-2017

    Förderung Herdenschutz: Mehr Kosten als Nutzen?

    Mit Bezug auf einen konkreten Fall eines Schafhalters haben CDU-Abgeordnete eine Anfrage zum Schadensausgleich für wolfsabweisende Schutzzäune an das niedersächsische Umweltministerium gestellt. Dazu zitieren die CDU-ler einen Artikel der Niederelbe-Zeitung, welche am 12. April 2017 über einen Landwirt in Cuxland berichtet hatte, der im Januar diesen Jahres einen Antrag für Mittel aus dem Förderprogramm „Präventivmaßnahmen zum Herdenschutz vor Wolfsangriffen" gestellt hatte.
    Die Kosten für die Montage des 4,5 km langen Zauns in Höhe von 28.000 Euro sollte der Schafhalter selbst übernehmen. Doch dazu kam es bisher nicht, denn der Landwirt wartet laut Anfrage immer noch auf seinen Bescheid. Das Fazit: „Viele Schafhalter würden gar keine Anträge auf Schadensausgleich mehr einreichen, da das Verfahren bürokratisch und langwierig sei. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 18-Mai-2017

    Biologe zu Gatterjagd: „Jeder Zaun ist zu viel“

    Ab 2029 soll die Gatterjagd in Niederösterreich verboten sein. Bei der Interessensgruppe der umfriedeten Eigenjagdgebiete stößt das auf Unverständnis, Wildbiologe Klaus Hackländer sagt hingegen: „Jeder Zaun ist zu viel.“

    Das Jagdrecht in Niederösterreich wurde in den vergangenen Jahren immer wieder verschärft. Seit zwei Jahren dürfen keine neuen Jagdgatter mehr errichtet werden, nun sollen auch bestehende aufgelöst werden. „Die nachhaltige Jagd ist definiert als Jagd in freier Wildbahn. Das heißt: Ohne Zäune, ohne Einschränkung, ohne umfriedete Eigenjagdgebiete“, sagt Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP). (weiterlesen)

    Professor Klaus Hackländer vom Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft (IWJ)

  • 18-Mai-2017

    Begehungsscheinangebot Niedersachsen (Landkreis Northeim)

    Jagdmöglichkeit/Begehungsschein/Jagdaufsicht zu vergeben Raum Einbeck  (weiterlesen)

     

  • 18-Mai-2017

    Nachhaltige Bejagung ist Artenschutz

    Westliche Tier- und Naturschutzverbände verbreiten zum wiederholten Mal Unwahrheiten über legale Auslandsjagd und stellen sich damit gegen Artenschutz- und Anti-Wilderei-Konzepte in den Herkunftsländern. Die Forderung nach einem Einfuhrverbot von Trophäen bezeichnen afrikanische Umweltminister als „besonders schlimme Form des Neo-Kolonialismus“. (weiterlesen)

  • 18-Mai-2017

    3.600 Unterschriften gegen mehr Waldwildnis in Thüringen

    Erfurt - Thüringens Privatwaldbesitzer machen Front gegen zusätzliche Urwälder im Freistaat.
    Der Waldbesitzerverband übergab am Mittwoch in Erfurt mehr als 3.600 Unterschriften an den Staatssekretär im Forstministerium, Klaus Sühl. Die Unterzeichner der Protestresolution lehnen es ab, weitere Waldgebiete aus der wirtschaftlichen Nutzung zu nehmen. (weiterlesen)

    Foto: Umweltwatchblog

  • 18-Mai-2017

    Feuerwehr Seis und Jagdrevier Kastelruth sind stolze Besitzer

    Erste Drohne für Mensch und Rehkitz

    Seis am Schlern – Die Freiwillige Feuerwehr Seis am Schlern und das Jagdrevier Kastelruth sind seit kurzem stolze Besitzer einer Drohne, die mit einer Wärmebildkamera ausgerüstet ist. Im Rahmen einer Feier auf Laranz wurde sie übergeben. Mit dabei war auch der Bürgermeister Andreas Colli.
    „Wir brauchen sie für Suchaktionen, bei Murenabgängen oder Bränden“, erklärt Feuerwehrkommandant Reinhard Rossi gegenüber dem Tagblatt Dolomiten. Das Jagdrevier nutzt sie hingegen vor allem für die Kitz-Rettung zwei Monate lang im Frühling vor dem Mähen. (weiterlesen)

     

  • 18-Mai-2017

    „Tier-“ gegen „Kinderschützer“

    Den Mitarbeitern einer Kindertagesstätte war die Anwesenheit eines Fuchsgehecks auf ihrem Gelände zu gefährlich. Der Landkreis beauftragte daraufhin einen Jäger, die Tiere zu fangen und zu erlegen. Die Folge waren heftige Beschimpfungen und Drohungen gegenüber allen Beteiligten.

    „Wir erleben gerade einen wahren Shitstorm gegen uns“, erklärt der Wildtierbeauftragte des Rhein-Neckar-Kreises Dorian Jacobs im Gespräch mit jagderleben. Vor einer Woche hatte man auf dem Gelände einer Kita in Ilvesheim (Baden-Württemberg) von einem Waidmann eine Falle aufstellen lassen. Sie galt einer Fähe mit ihren Welpen, die sich unter dem Gebäude niedergelassen hatten. Grund für die Maßnahme war das zu hohe Gesundheitsrisko für die zum Teil unter drei Jahre alten Kinder. Eine Umsiedlung kam laut Jacobs nicht in Frage, da die Tiere zu sehr an den Menschen gewöhnt seien und bereits von Anwohnern gefüttert wurden. Seitdem wurde ein Jungfuchs gefangen und erlegt. (weiterlesen)

  • 18-Mai-2017

    Wildunfälle: Shitstorm und Zensur wegen Aufklärungsversuch

    Wildunfälle sind grausam, aber sie passieren. Dass manche lieber die Augen davor verschließen, musste ein Jagdpächter bei Facebook erfahren

    Rein rechnerisch kollidiert in Deutschland alle zwei Minuten ein Auto mit einem Wildtier, Tendenz steigend (wir berichteten). Daher werden von den klassischen Warnreflektoren über Ultraschall bis hin zu Smartphone-Apps immer mehr Methoden getestet, um Wildunfälle zu verhindern. Alle diese Maßnahmen können jedoch nur funktionieren, wenn Autofahrer nicht rasen und sich verantwortungsvoll und aufmerksam verhalten.

    Kracht es dann doch, ist das meist alles andere als schön. Ein von der Stoßstange zerfetzter Hase, aus dem Mutterleib gerissene Rehkitze: Das sind Bilder, die man nicht so schnell vergisst, weder als Autofahrer, noch als Jäger. Waidmänner und -frauen setzen sich daher schon lange dafür ein, dass das Thema in der Öffentlichkeit präsent bleibt. (weiterlesen)

  • 18-Mai-2017

    Deutscher Naturschutzring kontra Naturschutz

    „Steter Tropfen höhlt den Stein.“ Nach dieser Devise handeln die Jagdgegner. Allerdings werden Lügen nicht wahrer, wenn man sie gebetsmühlenartig wiederholt.
    Wieder einmal verstößt der deutsche Naturschutzring (DNR) gegen sein erklärtes Ziel, den Schutz der Natur. Arm in Arm mit radikalen Anti-Jagd-Organisationen sowie Naturschutzbund (NABU) und Co. fordert er von Umweltministerin Dr. Barbara Hendricks ein Verbot der Einfuhr von Jagdtrophäen, so steht es in einer Pressemitteilung. (weiterlesen)

  • 17-Mai-2017

    Braunbär lief Jäger über den Weg

    Ein Braunbär hat sich am Mittwoch über Bienenstöcke in der Gemeinde Maria Rain (Bezirk Klagenfurt-Land) hergemacht. Sieben Bienenvölker sind nun „obdachlos“. Nach der „Missetat“ lief der Bär einem Jäger über den Weg.

    Laut Polizei fand man Teile des Bienenstocks im Umkreis von 20 Metern verstreut herumliegen. Aufsichtsjäger Johannes Schifrer fuhr nach der Pirsch nach Hause, als ihm der Bär über den Weg lief. „Es war in der Früh, ich war schon auf dem Heimweg von der Pirsch. Auf einmal überquerte ein Bär etwa 100 Meter vor mir die Straße. Dann ging er über das freie Feld und einen Acker um schließlich im Hochwald zu verschwinden.“ (weiterlesen)

  • 17-Mai-2017

    "Die Jagd erdet mich"

    Tiere, Natur und Jagd sind die Leidenschaft von Christopher Böck, dem Geschäftsführer des Oberösterreichischen Landesjagdverbandes. Im Interview erklärt der 45-jährige Wildbiologe, warum die Jagd für unsere Umwelt und den Naturschutz so wichtig ist.

    Wir besuchen Christopher Böck in seinem Büro in den historischen Gemäuern von Schloss Hohenbrunn, dem einstigen Jagdschloss von Stift St. Florian. Neben einem Jagdmuseum befindet sich heute dort auch der Sitz des Oberösterreichischen Landesjagdverbandes und dessen Bildungs- und Informationszentrum. „Die Räumlichkeiten können auch für Festlichkeiten, Familienfeste und Tagungen gemietet werden“, rührt Christopher Böck die Werbetrommel. Immer an seiner Seite ist Jagdhündin „Zilli“, die ihrem Herrl aufs Wort folgt. Der Vater einer Tochter ist mit einer Tierärztin verheiratet und lebt in Linz. Neben seinem Job als Geschäftsführer des Landesjagdverbandes ist Christopher Böck auch Redaktionsleiter der Zeitung „Der OÖ Jäger“. (weiterlesen)

  • 17-Mai-2017

    Pressemitteilung: Deutsche Delegation im CIC wählt neuen Vorstand

    Auf ihrer Frühjahrstagung am 1. April 2017 bei Frankfurt wählte die Deutsche Delegation im CIC ihren Vorstand. Als Delegationsleiter wurden Dr. Wilhelm von Trott zu Solz und als sein Stellvertreter Hilmar Freiherr von Münchhausen wiedergewählt. Als weitere Mitglieder wurden Hannes Siege und Hans-Werner Blöcker neu in den Vorstand gewählt. Schatzmeister blieb Sebastian Krieger. (weiterlesen)

  • 17-Mai-2017

    Schnell schnell das Waffenrecht verschärfen

    Deutschland hat eines der schärfsten Waffengesetze der Welt. Für die Bundesregierung offenbar nicht scharf genug. Um den Terrorismus mit illegalen Waffen zu stoppen, geht es legalen Waffenbesitzern an den Kragen.Nach den Terroranschlägen in Frankreich und Belgien sah sich die EU gezwungen den internationalen Terrorismus stärker zu bekämpfen. Schnell wurden alte Pläne aus der Schublade hervorgekramt, um „Handeln“ zu suggerieren (wir berichteten). Das Ergebnis: Das Waffenrecht wird verschärft (wir berichteten).
    Ähnlich handelt auch die Bundesregierung. Nach dem Terrorakt in München fiel Bundesinnenminister de Maiziére schnell die Lösung für alle Probleme ein: Das Waffengesetz ändern!  (weiterlesen)

  • 17-Mai-2017

    Wilde Sommer-Kochkurse

    Wildfleisch vom Reh, Wildschwein und Hirsch sind Köstlichkeiten, die auch zur Sommerzeit munden. Um Kochbegeisterte die leichte Wild-Sommer-Küche zu zeigen, veranstaltet der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) in Zusammenarbeit mit handverlesenen Restaurants in Rheinland-Pfalz im Juni wilde Sommer-Kochkurse.

    Vom 19. bis 25. Juni zeigen Spitzenköche aus Rheinland-Pfalz, wie einfach sich leichte Sommergerichte mit Wildfleisch zubereiten lassen. (weiterlesen)

  • 17-Mai-2017

    Maijagd bei Freunden / bei den Reilmann Brüdern / Teil 1

    Waidmannsheil Freunde,
    am 1. Mai - Wochenende ging es für mich hoch nach Mecklenburg Vorpommern zu den Brüdern Paul und Gerold Reilmann. Sie hatten mich zur Jagd in Ihr Waldrevier eingeladen und was mir alles widerfahren ist auf Ansitz, dass könnt Ihr hier im 1. von 2 Teilen sehen!
    Ich wünsche euch, viel Spaß beim Schauen. ;)


    Euer Tom von Jäger TV

  • 17-Mai-2017

    Grüne pro Jagd!

    Auf dem diesjährigen Landesjägertag Mitte Mai in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) war Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert von den Grünen zu Gast.
    Entgegen der sonst üblichen eher jagdkritischen grünen Äußerungen überraschte sie mit eindeutigen Bekenntnissen zum Weidwerk. Zum einen betonte die Ministerin, dass Jagd, Natur- und Artenschutz untrennbar miteinander verbunden seien. (weiterlesen)

  • 17-Mai-2017

    Schalldämpfer-Urteil: Gehörschützer bieten keinen gleichwertigen Schutz

    Während in mittlerweile sechs Bundesländern Jäger aus Gründen des Gesundheitsschutzes problemlos Schalldämpfer kaufen dürfen, verweigern die Behörden in Nordrhein-Westfalen deren Erwerb.
    Bislang hatte lediglich das Verwaltungsgericht in Minden entsprechenden Klagen von Jägern stattgegeben. Die Gerichte in Arnsberg, Düsseldorf und zuletzt Münster wiesen jedoch Klagen stets mit der Begründung ab, Gehörschützer böten gleichwertigen Schutz. Zudem stellten Schalldämpfer eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dar, da sie gegebenenfalls gestohlen und zweckentfremdet werden könnten beziehungsweise die „Warnfunktion“ des Schussknalls im Wald verloren ginge. (weiterlesen)

  • 17-Mai-2017

    5000 Euro für Berufsjäger

    Waidgerechtes Jagen, Tier-, Natur- und Artenschutz, Nachwuchsförderung und Öffentlichkeitsarbeit – dafür setzt sich der BDB unter anderem ein. Vom Orden "Der Silberne Bruch" wurde soviel Engagement jetzt gewürdigt.

    Die „Stiftung Wald, Wild und Flur in Europa“ der „Landesgruppe Deutschland im Orden der Silberne Bruch“ fördert seit 1991 waidgerechtes Jagen als einen wesentlichen Bestandteil europäischer Jagdkultur. Auf dem Konvent 2017 des Stifters in Bad Berleburg erhielt der Bundesverband Deutscher Berufsjäger (BDB) den 19. Stiftungspreis. Der BDB ist die Standesvertretung der rund 1.000 in Deutschland tätigen Berufsjägerinnen und Berufsjäger. (weiterlesen)

  • 17-Mai-2017

    Wildrezept: Hirschkalbschnitten mit cremigem Safranrisotto

    Wildbret ist ein sehr hochwertiges und gesundes Nahrungsmittel. Es enthält einen hohen Anteil von leicht verdaulichem Eiweiß, hat einen geringen, aber hochwertigen Fettanteil, wenig Bindegewebe sowie feinfaserige Muskelstruktur und ist zudem cholesterinarm.
    Wildbret ist ein heimisches Naturprodukt. Es kann direkt beim Jäger bezogen werden. Wildbret ist auch ethisch hoch qualitativ! Bei weidgerechter Jagd gewonnenes Wildbret gehört zu den am tierschutzgerechtesten gewonnenen Fleisch.
    In unserer Kulinarik-Serie stellen wir Ihnen wieder ein neues Wildkochrezept vor.
    Wir wünschen gutes Gelingen und guten Appetit!

    Hirschkalbschnitten mit cremigem Safranrisotto

    Zutaten für 4 Personen: (weiterlesen)

    Theresa Zwettler

  • 17-Mai-2017

    Susanne Weiss - eine Jagdillustratorin stellt sich vor.

    »Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin,als Erwachsener einer zu bleiben.« (Pablo Picasso)

    Die Jagdillustratorin Susanne Weiss aus Bayern im Gespräch mit dem Deutschen Jagdportal (weiterlesen)

     

  • 17-Mai-2017

    Ostbayern: Wer hat Angst vorm teuren Wolf?

    "Der Wolf ist nicht aufzuhalten" - das steht nach Ansicht des Wildbiologen und Wolfsexperten Ulrich Wotschikowsky fest. Eine Expertenanhörung der SPD im Landtag ging daher der Frage nach, wie damit umzugehen ist. "Ein bisschen Wolf", warnte Wotschikowsky, "geht nicht".

    Für die Experten war klar: Für den "Rotkäppchen-Komplex" gibt es keine sachliche Begründung. In Europa gibt es nach den Zahlen von Wolfsexperten Wotschikowsky etwa 12.000 Wölfe. In den letzten 70 Jahren habe es keinerlei Attacken auf Menschen gegeben. (weiterlesen)

     

  • 17-Mai-2017

    Fischsterben nach Unfall in Biogasanlage

    Die Verschmutzungen sind so stark, dass der komplette Fischbestand im Sindelbach, einem Nebenfluss der Jagst (Baden-Württemberg), bedroht ist.

    Eigentlich ist der Sindelbach im Hohenlohekreis ein besonders sauberes Gewässer, doch nun ist das Wasser braun, trüb und schaumig. Aus einer Biogasanlage ausgetretenes Gärsubstrat hat am vergangenen Wochenende ein folgenschweres Unglück im Bach verursacht. Zwischen Ingelfingen und der Bachmündung in die Jagst sind etwa 60 Kubikmeter Gärreste in den Sindelbach gelangt, wie stimme.de berichtet. Grund für die Verunreinigung ist vermutlich ein geplatztes Rohr in einer Biogasanlage. (weiterlesen)

     

  • 16-Mai-2017

    Blaser Jagdwaffen GmbH - Fertigungssteuere (m/w)

    Unsere Karriereleiter steht mitten in der Natur

    Blaser ist der führende Hersteller von Premium Jagd- und Sportwaffen, Zubehör und Outdoor-Bekleidung. Unser Erfolg basiert auf hoher Innovationskraft, einem kompromisslosen Qualitätsanspruch sowie 400 hochengagierten Mitarbeitern. Für unseren Standort in Isny im Allgäu suchen wir baldmöglichst folgenden fachlich und persönlich überzeugenden Mitarbeiter:

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    Produktionsplanung und Steuerung
    Planung und Überwachung der Bestände für Fertigware, Halbfabrikate und Rohstoffe
    Materialdisposition (Rohstoffe, Gebinde)
    Terminverfolgung interner und externer Aufträge
    Verfügbarkeitsprüfung und Freigabe der Aufträge
    Kapazitätsplanung / ggf. Einleitung notwendiger Maßnahmen
    Sicherstellung der Liefertermine
    Erstellung und Pflege der Stammdaten und Prozesse
    Arbeitsabläufe planen und umsetzen
    Aufstellung von Produktionsplänen
    Vorbereitung und Leitung von Besprechungen zur Ausarbeitung und Abstimmung des Produktionsplanes
    Koordination und Steuerung von Logistikprozessen (weiterlesen)

  • 16-Mai-2017

    Pernkopf: Gatterjagdverbot ab 2029

    Die Jagd in eingezäunten Revieren soll verboten werden. Das hat Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP) am Dienstag angekündigt. Das Verbot soll noch vor dem Sommer auf Schiene gebracht werden und ab 2029 gelten.

    Schon seit zwei Jahren dürfen in Niederösterreich keine neuen Jagdgatter mehr errichtet werden, nun sollen auch bestehende Gatter aufgelöst werden, kündigte Pernkopf an und verwies am Dienstag auf ein Gutachten der Universität für Bodenkultur: „Die nachhaltige Jagd ist definiert als Jagd in freier Wildbahn. Das heißt: Ohne Zäune, ohne Einschränkung, ohne umfriedete Eigenjagdgebiete.“ (weiterlesen)

  • 16-Mai-2017

    Jäger und Falkner fordern schärfere Strafverfolgung für Nestzerstörung

    Energiewende auf Kosten der Artenvielfalt: Fälle treten besonders in Planungsgebieten für Windkraftanlagen auf

    In Planungsgebieten für Windkraftanlagen kommt es immer wieder zu illegalen Nest- oder Brutbaumzerstörungen an den Brutplätzen streng geschützter Arten. Hintergrund sind die Auflagen, die für Grundbesitzer und Betreiber gelten: Das Vorkommen von geschützten Arten verhindert oder erschwert die Zulassung der Anlagen. Betroffen sind unter anderem Rotmilane und Seeadler, Schwarzstörche, Baumfalken, Schreiadler oder auch der Uhu.  (weiterlesen)

     

    Rotmilan, der einem Windrad zum Opfer fiel (Quelle: Seifert/DJV)

  • 16-Mai-2017

    Wildrezept der Woche: Rezept für Rehrücken im Brotmantel – So gelingt die Zubereitung

    Rehrücken im Brotmantel ist ein Wildrezept mit einigen Tücken. Wenn sie sich jedoch an unser Rezept halten, gelingt ihnen die Zubereitung des Rehrückens im Brotmantel leicht.
    Unser Rehrücken im Brotmantel Rezept ist für 4 Personen ausgelegt.

    Zutaten für Rehrücken im Brotmantel und Beilagen:   (weiterlesen)

  • 16-Mai-2017

    Nachtzielgeräte in Bayern: Ministerium hat angeblich keine Zahlen

    Das bayerische Landwirtschaftsministerium hat in den vergangenen Jahren den Einsatz von Nachtsicht-Vorsatzgeräten zur Wildschweinjagd im Freistaat angekündigt. Herausgekommen ist nach Meinung von Hubert Aiwanger von den Freien Wählern bisher nichts.
    Der Vorsitzende der Partei, selbst Jäger, bezeichnet den Vorstoß von Agrarminister Helmut Brunner deshalb als „Flop“. Eine Anfrage Aiwangers an die Staatsregierung, wie viele der Geräte zur Wildschweinjagd in finsterer Nacht denn mittlerweile seitens der Landratsämter genehmigt seien, ergab die Antwort, dazu gebe es keine Zahlen.  (weiterlesen)

  • 16-Mai-2017

    Begehungsscheinangebot Bayern (Landkreis Landsberg)

    Jagdmöglichkeit in einem Niederwildrevier mit SW, ca. 10km Nördlich von Landsberg a.Lech zu vergeben (weiterlesen)

  • 16-Mai-2017

    Grünlandmahd: Intensivierung alternativlos?

    Durchschnittlich 20 km/h schnell, mit einer Spannweite von bis zu zehn Metern: Das sind die Eckdaten moderner Mähsysteme, die das Leben vieler Wiesenbewohner fordern.

    „Man hätte die Technik der Wildretter mit der der Landtechnik mitentwickeln müssen“, war sich Thomas Kreuzer (CSU) MdL in seinen Grußworten zum Gründlandsymposium des Bayerischen Jagdverbands am 28. April in Füssen sicher. Präsident Prof. Jürgen Vocke griff diese Aussage gerne auf und stellte die Forderung an die Politik, dass langfristig das Mähen von Wiesen ohne Schutztechnik verboten werde. (weiterlesen)

  • 16-Mai-2017

    Vorerst keine 200 Meter-Windräder

    Jühnde - Vier im Kreis Göttingen geplante 206 Meter hohe Windräder dürfen vorerst nicht gebaut werden.

    Das Verwaltungsgericht Göttingen lehnte in einem am Montag veröffentlichten Beschluss einen Eilantrag der Betreiberfirma ab, die sofort mit dem Bau beginnen wollte.

    Der Landkreis Göttingen hatte den Bau bei Jühnde genehmigt, zugleich aber die Einrichtung einer gut 14 Hektar großen sogenannten Ablenkungsfläche verlangt, um das Risiko herabzusetzen, dass Rotmilane durch die Rotoren getötet werden. Dagegen hatte der Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz Widerspruch eingelegt. Er sieht die Gefahr, dass die Greifvögel trotzdem von den Windrädern getötet werden könnten. (weiterlesen)

     

    Foto: Umweltwatchblog

  • 16-Mai-2017

    Weckruf der Wähler und Augenmaß für die Jagd

    Nach der Landtagswahl in NRW lecken sich SPD und Grüne ihre Wunden. Für alle anderen heißt es: nach vorne schauen.

    Wir haben Monate und Jahre der Auseinandersetzungen um die Jagd, ihre gesellschaftliche Rolle, der Frage nach Passion oder Hobby, um den Sinn der Hege, die Priorität Wald vor Wild oder Wald und Wild, und die unterschiedliche Einflussnahme auf die Jagdgesetzgebung von Jägern und Jagdgegnern hinter uns. Vielfach trifft der Erfahrungsschatz des ländlichen Raumes auf die Vorstellungswelt urban geprägter Umweltpolitik. Das hat sich in besonderer Ausprägung in der Landespolitik für Nordrhein-Westfalen niedergeschlagen. (weiterlesen)



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