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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

  • 16-Okt-2017

    Aktivisten wollen Suche nach Wölfen stören

    Die Initiative "Der Waldluchs" hat nach dem Ausbruch von Nationalparkwölfen in Bayern einen "Aufruf zur Jagdstörung" veröffentlicht.

    Eine Initiative namens „Der Waldluchs“ hat jetzt dazu aufgerufen, die Suche nach den Wölfen zu behindern, die kürzlich aus einem Freigelände des Nationalparks Bayerischer Wald entkommen waren (wir berichteten). In dem „Aufruf zur Jagdstörung“ heißt es unter anderem: „Dort wo die Jäger unterwegs sind (erkennbar an den Fahrzeugen), freuen sie sich sicher über ein nettes Liedchen, einen aufmunternden Zuruf und andere gut zu hörende Geräusche.“ (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 16-Okt-2017

    Vorzeitige Abstimmung über Jagdmodell vor vollen Zuschauerreihen: Regiejagd in Nordrach wird fortgeführt

    Entscheidung des Gemeinderats erfolgte aufgrund der vorab definierten »roten Linien« zur zukünftigen Bejagung der kommunalen Flächen – Wildverbiss bleibt Messlatte

    In seiner Sitzung vom Montag beschloss der Gemeinderat einstimmig, die Regiejagd weiterzuführen. Der Beschluss erfolgte vorzeitig. Im Vorfeld gab es viele Gespräche zwischen der Gemeinde als größten Eigentümer in dem zur Debatte stehenden Revier und den Jägern über mögliche Veränderungen in der Struktur der Jagd. Letztere hatten das Modell der Regiejagd grundsätzlich in Frage gestellt.  (weiterlesen)

  • 16-Okt-2017

    Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)

    Die Jagdgenossenschaft Kirchheim verpachtet eine 250 ha Jagd zum 1.4.2018 neu. Kein Submissionstermin angegeben. (weiterlesen)

  • 16-Okt-2017

    Fachgespräch § 11 I S.1 Nr.8f TierSchG - Fachgespräch für Hundetrainer Tipps & Risiken

    Fachgespräch §11 TierSchG für Hundetrainer: Tipps und Risiken des Fachgesprächs § 11 I S. 1 Nr. 8 f TierSchG. Ablauf des Fachgesprächs, Inhalt des Fachgesprächs, Externe Sachverständige, Hund-Halter-Team, Protokoll, und wer entschiedet ob, das Fachgespräch bestanden wurde?

    Fachgespräch §11 TierSchG für Hundetrainer: Tipps und Risiken eines Fachgesprächs zur Feststellung der für die Erteilung der Erlaubnis nach § 11 I S. 1 Nr. 8 f TierSchG . So manches von den Behörden geforderte Fachgespräche das ein Hundetrainer zum Nachweis seines Fachwissens über sich ergehen lassen muss ist leider oftmals fehlerhaft in der Durchführung. (weiterlesen)

     

  • 16-Okt-2017

    Freigelassene Wölfe seltener gesichtet - totes Schaf gefunden

    Grafenau - Die im Nationalpark Bayerischer Wald mutwillig aus einem Gehege freigelassenen Wölfe werden immer seltener gesichtet

    Die Zahl der Hinweise sei deutlich zurückgegangen, sagte der Sprecher des Nationalparks, Gregor Wolf, am Samstag im niederbayerischen Grafenau. Bei zwei der drei noch lebenden Tiere hätten Fachleute noch eine ungefähre Ahnung, wo sich diese aufhalten könnten. Vom dritten gebe es kaum Informationen. Möglicherweise sei er in Tschechien. (weiterlesen)

  • 16-Okt-2017

    Der Tradition auf der Fährte (III): Jagdsignale

    Sobald Jäger in Gruppen agieren, sind Jagdhörner nicht weit. Die gespielten Signale und Melodien sind allerdings weit mehr als bloße Unterhaltung. Sie berichten über Erfolg und Misserfolg, drücken Emotionen und Wertschätzung aus.

    Hörnerschall und Hundelaut sind untrennbar mit der Jagd verbunden. Das Jagdhorn ist auch heute noch ein unentbehrliches Hilfsmittel auf der Jagd. Richtig gespielt, vereinfacht es die Kommunikation über weite Strecken und ohne Handyempfang.
    Ursprünge der Jagdhörner (weiterlesen)

  • 12-Okt-2017

    Jagdverband geht gegen Todesdrohung vor

    Unbekannte Täter haben den Sitz der Südtiroler Jagdverbands in Bozen mit jagdfeindlichen Parolen besprüht.

    Der Südtiroler Jagdverband hat Anzeige erstattet, nachdem sein Bürogebäude mit Todesdrohungen verunziert worden ist. Unbekannte hatten am vergangenen Wochenende aggressive Parolen auf die Außenwände gesprüht. Der Geschäftsführer des Jagdverbands sprach von einer „ernsthaften Bedrohung“, eine Tierschutzorganisation wies unterdessen jede Mitschuld von sich.

    „A Kugel isch diar gonz gewiss!!“ und „Du feiger Jäger“ – diese Schriftzüge schmierten die Täter unter anderem auf die Fassade des Verbandsgebäudes in Bozen. Geschäftsführer Heinrich Aukenthaler sagte gegenüber stol.it: „Das ist schon eine ernste Bedrohung.“ Der Spruch „Du feiger Jäger“ solle sich vermutlich auf das Volkslied „Der Wildschütz Jennerwein“ beziehen. „Da hat offensichtlich jemand das Lied gekannt und es genutzt, um sich Luft zu machen“, erklärte Aukenthaler. Georg Jennerwein war ein bayerischer Wilderer, der 1877 in den Schlierseer Bergen erschossen wurde. (weiterlesen)

  • 12-Okt-2017

    3 Plätze an einem Ansitz- und Drückjagdwochende (Hochwildjagd) vom 8.12.2017 bis zum 10.12.2017 zu vergeben

    In einem sehr verkehrsgünstig gelegenen Hochwildrevier im Norden Hessens (Schwalm-Eder-Kreis) direkt neben der BAB 7 werden 3 Plätze zur Teilnahme an einem Ansitz- und Drückjagdwochende vergeben

    Ablauf des Jagdwochenendes: (weiterlesen)

  • 12-Okt-2017

    Vermisster Waldrapp vermutlich Opfer von italienischen Wilderern

    Auch in diesem Jahr wird wieder ein Waldrapp vermisst. Wahrscheinlich wurde das seltene Tier illegal in Italien abgeschossen.

    Santora, ein einjähriges Waldrapp-Männchen, das in Salzburg aufgezogen worden war, war auf dem Zug in das Winterquartier in die Toskana. Vermutlich wurde der Waldrapp in Prato nördlich von Florenz von einem Vogeljäger abgeschossen. Da alle Vögel der Population mit modernen GPS-Geräten ausgestattet sind, konnte die Reise der Vögel genau verfolgt werden. (weiterlesen)

  • 12-Okt-2017

    Die Ohrdrufer Wölfin hat sich mit einem Haushund eingelassen

    Sechs Wolf-Hund-Mischlinge sollen nun getötet werden

    Die Annahme, die standorttreue Wölfin auf dem thüringischen Truppenübungsplatz Ohrdruf sei nicht mehr allein, hat sich bestätigt. Wie das Landesumweltministerium mitteilt, zeigen aktuelle Fotofallen-Aufnahmen die Wölfin mit sechs Jungtieren beim Streifzug durch das Revier.
    Nach Auffassung der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) handelt es sich bei den Ohrdrufer Jungtieren zweifelsfrei um Hybride – also eine Kreuzung aus Wolf und Haushund. Die vier weiblichen und zwei männlichen Jungtiere werden auf ein Alter von fünf Monaten geschätzt. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 12-Okt-2017

    Tierhalter über Wolfskonzept bitter enttäuscht

    Niedersachsens Weidetierhalter mahnen weiter ein echtes und effektives Wolfsmanagement an. Das jetzt von Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel vorgelegte Wolfskonzept dagegen ist aus Sicht der Weidetierhalter völlig ungeeignet. Drei Jahre wurde im Arbeitskreis Wolf des Umweltministeriums diskutiert, Erkenntnisse aus der Populationsentwicklung und den daraus resultierenden Übergriffen auf Nutztiere flossen leider in das Wolfskonzept nicht ein. Es wurde vielmehr ohne abschließende Beteiligung der betroffenen Tierhalterverbände zwischen Bundesumweltministerium und Niedersachsens Ministerpräsident abgestimmt und aus der Schublade gezaubert. Die Weidetierhalter in Niedersachsen sehen sich damit missbraucht und hintergangen, urteilt das Landvolk Niedersachsen. (weiterlesen)

  • 11-Okt-2017

    Yukon - Auf sich allein gestellt

    Kim Pasche war erst 20 Jahre alt, als er die Schweiz verließ und zu einer Reise in den kanadischen Norden aufbrach. Inzwischen erforscht der experimentelle Archäologe seit nunmehr zehn Jahren die Techniken und Lebensweisen der indigenen Völker im Yukon-Nationalpark – und vermittelt diese in Workshops an interessierte Menschen.

    Kim Pasche ist experimenteller Archäologe, Trapper, prähistorischer Handwerker, Experte für ursprüngliche Lebensweisen und Autor diverser Bücher über das Leben und Überleben in der Wildnis. Nach einer Kindheit in der Schweiz zog es ihn mit zwanzig Jahren in den kanadischen Nordwesten, zu den indigenen Völkern des Yukon. (Video ansehen)

  • 11-Okt-2017

    Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)

    In Bad Münstereifel, direkt an der Grenze zu Rheinland-Pfalz, wird eine 480 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist am 10.11.2017 (weiterlesen)

  • 11-Okt-2017

    Nationalpark wird wegen Wolf-Abschuss scharf kritisiert

    Zwei der entlaufenen Wölfe rund um den Nationalpark Bayerischer Wald sind bereits erschossen worden. Darüber ist eine hitzige Diskussion entbrannt: Ist der Abschuss richtig? Der Nationalpark muss sich harsche Kritik gefallen lassen.

    Im Netz hagelt es derzeit viel Kritik und teils auch Beschimpfungen gegen den Nationalpark. "Hirnlose Knallerei" wird den Verantwortlichen vorgeworfen, sie sollen sich schämen. Auch Jan Turner, der in einem halböffentlichen Brief seine Enttäuschung über den Abschuss der Wölfe erklärt und seinen ehrenamtlichen Waldführerjob medienwirksam an den Nagel gehängt hat, findet, die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald handelt vorschnell. (weiterlesen)

  • 11-Okt-2017

    Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bernkastel-Wittlich)

    Die Verbandsgemeinde Wittlich Land verpachtet eine Genossenschaftsjagd mit 777 ha. Submission ist der 2.11.2017 (weiterlesen)

  • 11-Okt-2017

    Wölfe: Umdenken in der Politik?

    46 Rudel leben mittlerweile in der Bundesrepublik, dazu kommen 15 Paare und vier sesshafte Einzeltiere. Das hat das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Zusammenarbeit mit der Dokumentation- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) Ende September bekanntgegeben. Das entspricht 120 bis 130 erwachsenen Wölfen.

    Wolf: Übergriffe auf Nutztiere

    Die Sorgen in der Bevölkerung – und vor allem der Landwirte – steigen allerdings auch. Teils unbegründet, teils aber eben auch verursacht durch vermehrte Übergriffe auf Nutztiere.Rund um Cuxhafen sorgt das „Nordrudel“ für mehr als 30 Übergriffe auf Nutztiere. Deichschafe seien gerissen worden und die intelligente Jäger hätten Taktiken entwickelt, um ausgewachsene Rinder zu attackieren. Anderes Beispiel: In Sachsen rissen Wölfe sieben Damhirsche in einem abgesperrten Zuchtgehege.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

     

  • 11-Okt-2017

    Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Hochsauerland)

    Die Stadt Brilon verpachtet eine 413 ha große Eigenjagd zum 1.4.2018. Submission ist der 27.10.2017. (weiterlesen)

  • 11-Okt-2017

    Mit Geschrei und Steinen: Scheulose Wölfe werden vergrämt

    In der Nähe von Hoyerswerda (Sachsen) sollen auffällige Tiere nun Angst vor dem Menschen beigebracht bekommen. Auslöser ist ein Vorfall Ende September.

    Die scheulosen Wölfe, die kürzlich in der Nähe des sächsischen Hoyerswerda „Bekanntschaft“ mit zwei Revierjägern gemacht haben, sollen jetzt gezielt verängstigt werden. Wie Tag24.de berichtet, werden die Tiere bei Sichtungen mit Steinen oder anderen Gegenständen beworfen.
    Ende September hatten zwei Wölfe sich bis auf fünf Meter an zwei Männer angenähert, die mit Motorsensen Gras schnitten (wir berichteten). Ein Tier schnappte sich dabei sogar einen abgelegten Schutzhelm. Auch als die Jäger in ihr Auto stiegen und den Motor anließen, trauten die Wölfe sich noch in die unmittelbare Nähe. Selbst sie anzuschreien, zeigte offenkundig kaum Wirkung. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 11-Okt-2017

    Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Gifhorn)

    Im Osten Niedersachens, direkt an der Genze zu Sachsen-Anhalt, wird eine 400 ha große Genossenschaftsjagd verpachtet. Submissionstermnin ist keiner angegeben. (weiterlesen)

  • 11-Okt-2017

    Zwei Tiere wurden bereits erschossen - Gehegewölfe sind gefährlich gut an Menschen gewöhnt

    Wolfsexperte Peter Blanché erklärt, weshalb die entlaufenen Nationalparkwölfe nicht den Schutz ihrer wilden Artgenossen genießen.

    Gerade erst hat nach mehr als 150 Jahren das erste, wild lebende Wolfsrudel wieder Revier in Bayern bezogen. Eine Rückkehr, die prompt von der Forderung nach einer Lockerung des Schutzes für diese Tiere begleitet wurde, um Schäden für Viehhalter abzuwenden. Während die zuständigen Behörden diesen Forderungen bislang Stand halten, sieht es für die sechs Ende vergangener Woche aus dem Gehege des Nationalparks Bayerischer Wald entkommenen Wölfe anders aus: Die Nationalparkverwaltung hat sie zum Abschuss freigegeben, zwei Tiere wurden bereits geschossen – zur Empörung vieler in der Region. Wir haben mit dem Wolfsexperten Peter Blanché, Vorsitzender der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe, über die Hintergründe für diese Entscheidung gesprochen. (weiterlesen)

  • 10-Okt-2017

    Konjunktur für Wolfsversteher

    1600 Kilometer sind es von Stockholm in den Nationalpark Bayerischer Wald. Hier wie dort gibt es Wölfe. Aber beim Umgang mit den Raubtieren liegen Welten zwischen Schweden und Deutschland. Der Ausbruch aus dem Nationalparkgehege zeigt es deutlich.

    Sicher ist: Es gibt eine Menge Leute, die kein Verständnis dafür haben, dass die in Bayern entkommenen Wölfe (wir berichteten) im schlimmsten Fall getötet werden müssen. Am Nachmittag gab der Nationalpark bekannt, dass ein weiterer Wolf aus Sicherheitsgründen getötet werden musste. An den Menschen gewöhnte Tiere gelten als Zeitbombe – auch für die Akzeptanz ihrer in Freiheit aufgewachsenen Artgenossen.

    Nationalpark-Chef Franz Leibl, sicher kein Feind der Wölfe, bringt es in der Süddeutschen Zeitung auf den Punkt: „Ein Gehege-Wolf gehört nicht in die Natur.“ Solche Tiere seien einfach nicht scheu genug, um Zwischenfälle auszuschließen. Deshalb sind Nationalpark-Ranger fast rund um die Uhr unterwegs, um die Ausreißer einzufangen. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 10-Okt-2017

    „Haut Gout“: Ehrlicher kann Fleisch nicht sein

    Der Jäger Fabian Grimm hat beim Thema Fleisch eine klare Philosophie: Hinschauen. Dabei war der Blogger lange Zeit Vegetarier.

    Dass Fleischesser und Vegetarier sich nicht immer grün sind, ist kein Geheimnis. Die Kluft wächst vor allem in sozialen Medien: Die einen müssen sich die immer wiederkehrenden Sprüche anhören („Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg“ ist da noch einer der besseren), die anderen fühlen sich von teils aggressiven Bekehrungsversuchen bevormundet. Der Ton wird schärfer, nicht nur beim Weihnachtsessen mit der Familie, sondern vor allem im Netz. (weiterlesen)

     

  • 10-Okt-2017

    Maßnahmen gegen Afrikanische Schweinepest

    Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) und Deutscher Jagdverband (DJV) veröffentlichen Empfehlungen zum Umgang mit der Tierseuche. Für Früherkennung und möglichen Seuchenfall sollten Behörden, Jäger und Landwirte eng zusammenarbeiten.
    Der Deutsche Jagdverband (DJV) und das Friedrich-LoefflerInstitut (FLI) haben gemeinsam Empfehlungen zum Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) erarbeitet, die sich in drei Kernthemen gliedern: Früherkennung, Übersicht der möglichen Maßnahmen im Seuchenfall sowie deren örtliche und zeitliche Anwendung anhand von konkreten Fallbeispielen. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 10-Okt-2017

    Begehungsschein/Abschusspaket Angebot Tirol (Zillertaler Alpen)

    Biete Jagdgelegenheit / Teilabschuss (ab EUR 10.000 p.a.) in traumhaftem Bergrevier an erfahrenen Jäger. (weiterlesen)

  • 10-Okt-2017

    Der Jagdhund: Familienmitglied mit Beruf

    Heute ist Welt-Hunde-Tag. Für 11 Prozent der Haushalte in Deutschland ein Grund zum Feiern. Noch mehr Hundeliebe gibt es in Jägerhaushalten: In zwei Dritteln lebt mindestens ein Vierbeiner. Es muss nicht immer der Dackel sein, zeigt eine aktuelle Befragung des DJV.
    Die Tradition der Jagdhunde ist alt. Schon in der Zeit um 10.000 vor Christus begleiteten Vierbeiner den Menschen bei der Jagd und auch heute noch beherzigen viele Jäger den Leitspruch: „Jagd ohne Hund ist Schund“. (weiterlesen)

  • 10-Okt-2017

    Deutschland ist spitze: Der Messermacher

    In seiner kleinen Werkstatt im badischen Stutensee erschafft der Messermacher Jürgen Schanz wahre Meisterwerke. Egal ob Dolch, Messer oder Schwert, in liebevoller Handarbeit enstehen kunstvolle Einzelstücke. Kein Wunder also, dass auch der König Bahrains … (weiterlesen)

  • 10-Okt-2017

    Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Rhein-Neckar)

    Die Stadt Eberbach verpachtet 4 ihrer Eigenjagdbezirke zum 1.4.2018 neu (893 ha, 460 ha, 532 ha, 281 ha) Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

     

  • 10-Okt-2017

    Nationalpark Bayerischer Wald - Polizei: Entflohene Wölfe in Bayern sind aus Gehege befreit worden

    Vier der sechs im Bayerischen Wald ausgerissenen Wölfe sind weiter in Freiheit unterwegs. Nun steht fest: Das Schloss zum Gehege wurde entfernt. Die Suche nach den Tieren wird immer schwieriger.
    Lindberg - Unbekannte Täter sollen das Gehege der entlaufenen Wölfe im Bayerischen Wald geöffnet haben. Das zugehörige Vorhängeschloss sei entfernt worden, teilte die Polizei am Montag mit. Es sei dabei nicht beschädigt worden und habe offen in der Nähe gelegen. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 10-Okt-2017

    Gefahr nach Ausbruch im Bayerischen Wald? - Wolf-Experte rät zu Gelassenheit

    Nach dem Ausbruch von sechs Wölfen aus einem Gehege im Bayerischen Wald rät der Wildbiologe Ulrich Wotschikowsky zu Gelassenheit. Seiner Ansicht nach sind die Tiere nicht gefährlich. Der Nationalparkleiter sieht das anders.

    "Die gucken Menschen vielleicht neugierig an, aber angreifen tun sie nicht", sagt der Wildbiologe Ulrich Wotschikowsky. Ob die flüchtigen Wölfe an Menschen gewöhnt seien oder nicht, könne man nicht beurteilen.

    Wölfe nicht per Hand gefüttert
    Zwar hätten sie regelmäßig Kontakt zu Menschen.

    "Da sie ihr Futter aber nicht aus der Hand, sondern über den Zaun bekommen, sind sie nicht futterkonditioniert."  Wildbiologe Ulrich Wotschikowsky

    In Amerika beispielsweise würden Wölfe von Menschen auch direkt gefüttert, da könnten sie durchaus nach der Hand schnappen. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 10-Okt-2017

    Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Rhein-Lahn)

    In der Verbandsgemeinde Nastätten, direkt an der Grenze zu Hessen, wird eine Genossenschaftsjagd mit 465 ha zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 20.11.2018 (weiterlesen)

  • 09-Okt-2017

    Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Kreis Northeim)

    Begehungsschein für das Revier Lüthorst (Kreis Northeim) gegen Hegebeitrag und Reviermithilfe zu vergeben. (weiterlesen)

  • 09-Okt-2017

    Nilgans-Ärger bald bundesweit

    Das gibt Ärger: Deutschlands bekannteste Nilgans-Schützerein ist jetzt bundesweit für das Management der Problem Vögel zuständig.

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass die Neuigkeit erst jetzt nach der Freibad-Saison an die Öffentlichkeit dringt. Dagmar Stiefel, die Leiterin der Frankfurter Vogelschutzwarte, berichtet die „Frankfurter Rundschau“ in einem Nebensatz, habe den Auftrag für einen bundesweiten Nilgans-Managementplan.

    Im Streit um die Nilgansplage in hessischen Freibädern hat es die studierte Biologin bereits zu überregionaler Bekanntheit gebracht: Für Tierschützer ist sie die wichtigste Kronzeugin gegen den Abschuss der Tiere. Ihre These: Töten bringt nichts und für wirksame Vergrämung sei es zu spät. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 09-Okt-2017

    Bayerischer Wald: "Ein Gehege-Wolf gehört nicht in die Natur"

    Sechs Wölfe sind in der Nacht zum Freitag aus ihrem Gehege bei Lindberg (Landkreis Regen) entkommen, weil ein Tor offen stand.

    Eines der sechs Tiere ist am Sonntag erschossen worden. Ein anderer Wolf war kurz nach dem Ausbruch von einer Regionalbahn erfasst und getötet worden.

    Von Matthias Köpf, Lindberg

    Die Leute vom Nationalpark hatten die Narkosegewehre aus den Schränken geholt und sich bei den Zoos rundherum weitere Betäubungswaffen geliehen, fast drei Dutzend Forstleute und Berufsjäger streiften durch das weitläufige Waldgebiet, Tierpfleger lagen mit Nachtsichtgeräten und Wärmebildkameras auf der Lauer, im Wolfsgehege lag frisches Fleisch als Köder - und doch fiel am Sonntagvormittag ein scharfer Schuss. Er traf und tötete einen der sechs Wölfe, die am Donnerstagabend aus einem Freigehege des Nationalparks Bayerischer Wald bei Ludwigsthal (Landkreis Regen) entkommen waren. Ein anderes Tier war schon in der Nacht auf Freitag von einem Zug überfahren worden. Was aus den vier weiterhin flüchtigen Wölfen werden soll und wer das sonst versperrte und mehrfachgesicherte Tor ihres Geheges geöffnet hat, blieb auch am Sonntag unklar. (weiterlesen)

     

  • 09-Okt-2017

    Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Westerwald)

    Im Westerwald wird eine Genossenschaftsjagd mit 556 ha zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 16.11.2017.(weiterlesen)

  • 09-Okt-2017

    Vegetarier-Blogs und -Magazine erfinden Statistiken und verdrehen Tatsachen

    Internetseiten, Blogs und Magazine zum Thema vegetarische Ernährung nehmen es offenbar mit der Wahrheit nicht so genau. Wie die Frankfurter Allgemeine zeitung (FAZ) berichtet, erfinden die Autoren nicht selten Statistiken oder verdrehen Fakten so, dass sie in ihr Weltbild passen. Eine wissenschaftliche Kontrolle geschweige denn einen Aufschrei aus der Öffentlichkeit gibt es nicht.
    Als Beispiel nennt die Zeitung die Medien „vegan world“ oder die Website „Erkenne den Zusammenhang“ sowie ein Kochbuch von Attila Hildmann. Etliche Statistiken darin seien falsch, nicht existent oder unvollständig.
    „Während ein Teil der Veggie-Medien in Rechtfertigungseifer jedes Zitat mit wissenschaftlichen Publikationen stützt (die jedoch meist eher pseudowissenschaftlich sind), verzichtet der andere gänzlich darauf. Meist, weil sich diese Aussagen nicht nachprüfen lassen. Statistiken dieser Blogs und Magazine müssen passen – wenn nicht, werden sie passend gemacht. (weiterlesen)

  • 09-Okt-2017

    Der Tradition auf der Fährte (II): Jägersprache

    Wer mit der Jagd in Berührung kommt, lernt nicht nur viel über Mensch und Natur. Auch die Sprache der Jäger ist sehr speziell. Aber es hat viele Vorteile, sie zu beherrschen.

    Wenn der aufgebaumte Waidmann dem Stück Rehwild nach dem Ansprechen eine Kugel anträgt und am Anschuss nur Schweiß zu finden ist, dann ist die Verwirrung nicht nur beim Jägersmann groß. Gerade Nicht-Jäger können sich auf viele Begriffe der Jägersprache erstmal keinen Reim machen.

    Ursprünge der Jägersprache

    Die deutsche Jägersprache ist schon sehr alt. Erste Anfänge waidmännischer Ausdrücke sind bereits in Jagdschriften und Urkunden des siebten und achten Jahrhunderts zu finden. Während sich einige Begriffe über die Jahrhunderte hinweg gehalten haben, sind andere wieder in Vergessenheit geraten. (weiterlesen)

  • 09-Okt-2017

    Südschwarzwald zum neuen Biosphärenreservat ernannt

    Bernau - Ein Teil des Schwarzwalds ist zum 16. Unesco-Biosphärengebiet in Deutschland erklärt worden.

    In Bernau im Schwarzwald nahm Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) am Sonntag die Anerkennungsurkunde der Unesco, der Kultur- und Wissenschaftsorganisation der Vereinten Nationen, entgegen. «Das große Engagement der Akteure im Südschwarzwald hat sich ausgezahlt», sagte der Minister. Das neue Biosphärengebiet Schwarzwald stehe für den Einklang von Landnutzung, Naturschutz und Tourismus. Es diene dem Pflanzen- und Tierschutz. Außerdem wirke es sich positiv auf die Wirtschaft aus. So bringe es zusätzliches Geld in die Region. (weiterlesen)

  • 08-Okt-2017

    Wölfe in Deutschland – die Diskussion der Ahnungslosen

    Mit der Zunahme der Wölfe in Deutschland und der dadurch verursachten Probleme insbesondere für Nutztierhalter findet in der Presse, in verschiedenen Veranstaltungen und im Netz zunehmend eine rege Diskussion statt.
    Dabei wird immer wieder eine Forderungsliste heruntergebetet, die in der Tat weitgehend wünschenswerte Punkte enthält: Ausweisung wolfsfreier Gebiete, „Obergrenze“ für Wölfe (gegenwärtig politisch besonders en vogue), Wolfsbewirtschaftung, Wolf ins Jagdrecht (höchst kontrovers diskutiert) und der Ruf nach einem endlich bundesweit effektiven „Wolfsmanagement“. (weiterlesen)

  • 08-Okt-2017

    Suche nach Wölfen im Bayerwald: Ein Tier geschossen

    Sechs Wölfe sind am Freitag aus einem Gehege im Nationalpark Bayerischer Wald ausgebrochen. Zunächst wurden Lebendfallen aufgestellt, um die Tiere einzufangen. Seit Sonntag wird von der Ausnahmegenehmigung der Regierung von Niederbayern Gebrauch gemacht, die Tiere zu schießen. Das teilte die Nationalparkverwaltung am Sonntag mit. (Ein Video-Statement von Franz Leibl, Leiter der Nationalparkverwaltung, sehen Sie am Ende des Artikels.)

    Nachdem ein Wolf bereits von der Waldbahn erfasst worden ist, wurde am Sonntagvormittag ein weiterer Wolf getötet. Das Tier wurde zwischen Zwieselerwaldhaus und Ludwigsthal (Landkreis Regen) gesichtet. Fang- und Betäubungsversuche scheiterten, der Wolf wurde daher geschossen.

  • 08-Okt-2017

    Video von den entlaufenen Wölfen im Nationalpark (Teil I)

    Tamas und Anett Kalmar haben am Freitagabend die aus dem Nationalpark-Gehege beim Haus zur Wildnis in Ludwigsthal aus dem Auto heraus gesehen und gefilmt.

  • 08-Okt-2017

    NABU besendert erstmals junge Kaiseradler - Flugroute kann online verfolgt werden

    Seit Anfang Oktober ziehen die majestätischen Kaiseradler von Russland in ihre südlichen Überwinterungsquartiere. Der NABU und der russische Vogelschutzbund (RCBU) statteten fünf Jungtiere mit GPS-Sendern aus, um das Zugverhalten der bedrohten Kaiseradler zu erforschen.

    6. Oktober 2017 - Timosha, Iskorka, Avralka, Filipp und Shihan heißen die fünf jungen Kaiseradler, die der NABU gemeinsam mit dem RCBU in diesem Sommer in verschiedenen Bezirken innerhalb der Uljanovsk-Region mit kleinen Sender-Rucksäcken ausgestattet hat. Langfristiges Ziel der Aktion ist der Schutz der bedrohten Art. Denn die Situation des Östlichen Kaiseradlers in der Wolga-Region ist ernst. Trotz des Jagdverbots und anhaltender Naturschutzbemühungen ist der Kaiseradler heute gefährdet. (weiterlesen)

  • 08-Okt-2017

    Spezialitäten vom Wild

    Seit 25 Jahren betreiben Alwine und Thomas Mouget die „Hotellerie Waldesruh“ in Wallerfangen. Hoch auf dem Berg gelegen, ist es eine kleine Idylle im Grünen.

    Mitten in Wallerfangen, in der Sonnenstraße, steht ein Brunnen mit einem Weghinweis zur Waldesruh. Rechts hoch, auf den Berg, den Oberlimberg. Ich folge der langen, ansteigenden Straße. Betreiber der Hotellerie sind Alwine und Thomas Mouget. Mouget ist ein Küchenchef alter Schule und hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Die „Hotellerie Waldesruh“ steht heute auf drei Säulen: dem Restaurant, dem Delikatessenladen sowie den Zimmern und den Ferienwohnungen. Thomas Mouget machte seine Ausbildung vor gut 40 Jahren im Kölner Raum. Er lernte im Hotel, stand zuerst einmal vier Wochen an der Tür. Dann lernte er dort Kaufmann, anschließend Koch, und am Ende seiner Ausbildungszeit war er im Service. Als er Köln verließ, war er zur rechten Hand der Geschäftsführung aufgestiegen. Mougets Weg führte ihn anschließend zu weiteren Hotels, bis er mit 24 Jahren in Bonn jüngster Hoteldirektor der damaligen Zeit wurde. Selbst ein Angebot für ein Begabtenstudium der Carl-Duisberg-Gesellschaft nach New York lag ihm vor, aber dieser Trip ließ sich letztlich nicht finanzieren. (weiterlesen)

  • 07-Okt-2017

    Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Göttingen)

    Duderstadt Jagdgelegenheit/Begehungsschein im Raum Duderstadt zu vergeben. (weiterlesen)

  • 07-Okt-2017

    Bürger äußern sich kaum zum Management invasiver Arten

    Die EU fordert von den Ländern, Pläne zum Management invasiver Arten zu entwickeln. Auch die Bürger können sich äußern. Mit mäßigem Erfolg.

    Bis zum 20. November können sich Bürger an der Ausarbeitung der Pläne zum Management invasiver Arten beteiligen. So lange läuft die Anhörungsfrist. Für jede Art, die in den einzelnen Bundesländern bereits etabliert ist liegt ein Dokument vor, das den Umgang mit ihr regelt. Zu diesen Plänen sollen interessierte Personen Stellung beziehen, die dann in der Ausarbeitung der finalen Version berücksichtigt wird. Wie das Hessische Umweltministerium, welches für die Aktion verantwortlich ist, gegenüber der Redaktion bekannt gab, ist die Beteiligung bisher eher schleppend. Dafür seien die Anregungen, die eingehen sehr sachlich. (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 07-Okt-2017

    Den Fuchs weiterhin stramm bejagen!

    Die vom Fuchs übertragene terrestrische Tollwut ist zwar seit 2008 aus Deutschland verdrängt, allerdings gibt es in Deutschland 7 weitere Tollwut-Virus-Typen, die beispielsweise durch Fledermausbisse auf den Menschen übertragen werden können. Der Deutsche Jagdverband (DJV) rät deshalb, bei apathisch wirkenden Fledermäusen Abstand zu halten und das zuständige Ordnungsamt zu informieren.
    Die erfolgreiche Immunisierung bei Füchsen durch behördlich angeordnete Impfköder zwischen 1991 und 2008 hat zwar für den Schutz des Menschen gesorgt, allerdings wird die Fuchspopulation nicht mehr durch Tollwut reduziert. Die Bestände des anpassungsfähigen Fleischfressers haben sich deshalb im selben Zeitraum innerhalb Deutschlands etwa verdreifacht. Leidtragende dieser Entwicklung sind unter anderem am Boden brütende Vogelarten, wie Rebhuhn oder Kiebitz.  (weiterlesen)

     

     

  • 07-Okt-2017

    Sturm Xavier rast mit 122 km/h über den Norden und Osten Deutschlands

    Berlin - Das große Aufräumen nach dem verheerenden Sturmtief «Xavier» dauert in den betroffenen Regionen Deutschlands an.

    Vor allem der Bahnverkehr war auch am Freitag noch erheblich eingeschränkt. Es werde mit Hochdruck geräumt, sagte Bahnsprecher Achim Stauß dem Fernsehsender Phoenix. «Die Schäden sind doch recht groß.»

    Auf einigen Routen sei am Freitag kein Zugverkehr mehr möglich, teilte die Deutsche Bahn am Nachmittag mit. Das betreffe die Strecken von Berlin nach Hannover, von Berlin nach Hamburg und von Hamburg in das Ruhrgebiet. Der Flugverkehr an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel hatte sich im Laufe des Tages weitgehend normalisiert.  (weiterlesen)

  • 07-Okt-2017

    Nach dem Ausbruch: Wölfe im Nationalpark sollen heute eingefangen werden

    Die Nationalparkverwaltung setzt heute ihre Versuche fort, die ausgebrochenen Gehegewölfe wieder einzufangen. Wie eine Sprecherin der Parkverwaltung heute früh sagte, ist es über Nacht ruhig geblieben. Die fünf Wölfe sind noch weitgehend im Bereich des mehrere Hektar großen Tierfreigeländes, das in einem großen Wald liegt.
    Je mehr Zeit verstreicht, desto stärker steigt aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie weiter weg laufen. Schon am Freitag hatten Spaziergänger Wölfe am Rand des Geländes gesichtet. Es gab aber keinerlei Vorkommnisse oder Gefährdungen.  (weiterlesen)

    Foto: Wikipedia

  • 06-Okt-2017

    Die Kranichansammlungen wachsen jetzt rasch: Bereits 50.000 Kraniche im Havelluch und 20.000 am Ostseebodden

    Von der Boddenküste über das Havelland bis zur Moorgeest versammeln sich immer mehr Kraniche. Insgesamt sind schon rund 100.000 der grauen Schreitvögel im Land. Zur Nahrungssuche nutzen sie vor allem Stoppeläcker. Besonders nahrhafte Maiskörner haben es ihnen angetan.
    4. Oktober 2017 – In weniger als einer Woche hat sich die Zahl an den Linumer Teichen im Havelland rastenden Kraniche mehr als verdoppelt. Hielten sich am Donnerstag dort noch rund 20.000 Kraniche auf, ergab die Zählung am gestrigen Tag der Deutschen Einheit bereits 48.985 Rastvögel. (weiterlesen)

  • 06-Okt-2017

    Die wiederangesiedelten Luche sorgen für einen gesunden Wildbestand in Rheinland-Pfalz

    MAINZ - Auf leisen Pfoten pirscht er durch das Unterholz, seine Ohren zucken, während er die Witterung aufnimmt. Nicht nur Rotkäppchen fürchtete sich vor dem Wolf im Wald, auch deutschen Bauern bereiten die Beutezüge der zugewanderten Tiere Sorgen. In Rheinland-Pfalz ist der Luchs jedoch das größere Problem, sagt Andreas Köhr, Sprecher des rheinland-pfälzischen Bauernverbands. Im vergangenen Jahr habe eines der Tiere, die vom Land angesiedelt wurden, gewildert. „Das Projekt sehen wir deshalb durchaus skeptisch“, sagt er. Die Landesregierung habe den Schaden zwar ersetzt, sei jedoch gesetzlich nicht dazu verpflichtet. (weiterlesen)

  • 06-Okt-2017

    Experte im Interview: Sind die ausgebüxten Wölfe gefährlich?

    Sechs Wölfe sind in der Nacht zum Freitag im Bayerischen Wald bei Regen aus ihrem Gehege ausgebrochen. Die PNP hat mit Wolfsexperte Ulrich Wotschikowsky gesprochen und gefragt, ob die Wölfe gefährlich sind und was zu tun ist, wenn man einem begegnet. Wotschikowsky war selbst stellvertretender Leiter des Nationalparks und setzt sich bis heute für den Schutz der Tiere ein.

    Herr Wotschikowsky, stellen die Wölfe eine Gefahr für den Menschen dar?

    Ulrich Wotschikowsky: Nein, nach meiner Überzeugung nicht. Es ist immer eine Gefahr in den Wald zu gehen, weil einem zum Beispiel ein Ast auf den Kopf fallen kann – das ist auch zehnmal gefährlicher, als in einem Wald rumzulaufen, in dem Wölfe sind. Die Wölfe haben anderes im Sinn, als einem in den Hintern zu beißen. (weiterlesen)

     

    Wolfsexperte Ulrich Wotschikowsky




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