Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

"Der Mensch ist verantwortlich"

Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) hat vergangene Woche ein Positionspapier zum Umgang mit Wildschweinen im Zuge der Diskussion um die Afrikanische Schweinepest (ASP) herausgegeben. Fazit: Das Virus darf keine Ausrede sein, die Gebote des Tierschutzes bei der Jagd zu missachten. Der DJV hat mit der Tierärztin Dr. Susanne Hartmann über das Thema gesprochen. Sie ist Vorsitzende des Arbeitskreises Wildtiere und Jagd der TVT und war bis zur Pensionierung im September 2016 Leiterin des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Karlsruhe. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Donnersberg)

In der Pfalz wird eine 350 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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Bundesregierung will Schwarzwildschonzeit kippen

Kabinett in Berlin beschloss eine Verordnung, um Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu ermöglichen.

Die Bundesregierung will die Schonzeit für Schwarzwild komplett aufheben. Das Kabinett beschloss dazu am Mittwoch eine entsprechende Verordnung, der jedoch der Bundesrat noch zustimmen muss. Die Verordnung beinhaltet auch einige weitere Maßnahmen, mit denen ein Einschleppen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nach Deutschland verhindert werden soll.
Wie die Bundesregierung mitteilte, wird durch die „Änderungsverordnung zur ASP“ eine ganzjährige Bejagung von Wildschweinen für zulässig erklärt. Die durch milde Winter erheblich angewachsenen Schwarzwildbestände sollen so ausgedünnt und das Risiko einer Einschleppung der ASP vermindert werden. (weiterlesen)

Foto: wikipedia

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Ein Lehrstück für Naturromantiker


Mit "Wildschweine außer Kontrolle" zeigt der NDR, wie faierer Jornalismus geht.

Ausnahmsweise eine Fernseh-Reportage ohne Jäger-Hass und Tierrechtler-Märchen. Und obendrein hat der NDR noch am Beispiel der Schwarzwild-Schwemme ahnen lassen, was in den Städten los ist, wenn die Natur versucht, Lebensräume zurück zu holen.

Unbedingt anschauen, solange das Stück noch in der Mediathek zu haben ist. Den Link finden Sie am Ende dieses Textes. Kein Geschwätz sogenannter Experten, die Unsinn predigen wie den, dass ein Jagdverbot und die Wölfe das Sauen-Problem ganz von alleine lösen. Dafür Wissenschaftler mit Problembewusstsein – auch für die Probleme mit dem Energiepflanzen-Anbau.   (weiterlesen)

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Klimawandel-Forschung hält Mischwälder für sinnvoll

Buchholz - Auf den Klimawandel sollten Waldbesitzer mit dem verstärkten Anbau widerstandsfähigerer Baumarten reagieren. Auch bei der Bewirtschaftung der Wälder und dem Umgang mit Holz lassen sich die Folgen abmildern.

Das sind Ergebnisse des Forschungsprojektes «CO-2-OPT» im Landkreis Harburg, die die Landwirtschaftskammer Niedersachsen am Dienstag in Buchholz in der Nordheide vorstellte.
Die Bäume müssten mit dem Klimawandel zurechtkommen und sollten zum Klimaschutz beitragen, etwa durch Speicherung von Kohlenstoff. «Daher ist es wichtig, die Wälder rechtzeitig zu verjüngen und zu stabilen Mischbeständen mit anpassungsfähigen Baumarten zu entwickeln», sagte der Forstexperte der Kammer, Martin Hillmann.  (weiterlesen)

Foto: Umweltwatchblog

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Afrikanische Schweinepest: Eine schweinische Tragödie oder die Tragödie des Jägers

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) wütet im Baltikum, Russland, in vielen Regionen Osteuropas. Es handelt sich um eine hochansteckende Tierkrankheit, die ausschließlich Haus- und Wildschweine befällt. Für Menschen ist sie vollkommen ungefährlich. Der Deutsche Bauernverband geht davon aus, dass die großen industriellen Schweinehalter Verluste von mehreren Milliarden Euro pro Jahr erleiden könnten, sollte die Seuche nach Deutschland kommen. Politik und Bauernverband fordern daher zum Schutz der Mastschweine eine Reduktion der Wildscheinbestände um 70%, nachdem riesige Mais- und Rapsschläge der industriellen Landwirtschaft dazu geführt haben, dass die Wildbestände in vielen Regionen Deutschlands stark angewachsen sind. Ausgedehnte Monokulturen bieten ideale Lebens- und Äsungsbedingungen für alle Schalenwildarten (also auch Rot-, Dam-, Muffel- und Rehwild) – sehr zum Verdruss der primär auf Holzproduktion ausgerichteten Forstleute.

Ein aufmerksamer Wald-Spaziergänger muss noch nichts von der Wald-Wildschaden-Kontroverse gehört haben, um zu erkennen, dass das Wild Rinden schält, Knospen abbeißt und an den jungen Kulturen, sofern sie nicht umzäunt sind, zuweilen großen Schaden anrichtet. Schwarzwild schätzt den industriellen Mais-auf-Mais-Anbau, der für ausgeräumte Landschaften sorgt. Die Bestände sind zu stark angewachsen. Im Wald, hingegen, erbringt das Schwarzwild wertvollen ökologischen Nutzen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Thüringen (Thüringer Wald)

Vergebe langfristig 2 Begehungsscheine im Thüringer Wald (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Raum westliches Münsterland)

BGS in einem 430 ha großen Niederwildrevier im westlichen Münsterland zu vergeben (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Kassel)

In Nordhessen wird eine 330 ha große Hochwildjagd zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 10.3.2018. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Raum Wuppertal)

Jagdmöglichkeit auf Reh, Schwarz- und Raubwild in Wuppertal Beyenburg zu vergeben  (weiterlesen)

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