Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Pacht/Mitpacht 300 km um Oberhausen gesucht

3 passionierte, waidgerechte Ansitzjäger (JJ30, 10, 3) suchen Pacht/ Teilpacht im Umkreis von max. 300 km um 46145 Oberhausen  (weiterlesen)

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WWF übernimmt Polizeiarbeit

Der WWF hat eine Hotline für Wildereinotrufe eingerichtet. Es stellt sich die Frage, ob man das nicht lieber der Polizei überlassen sollte.

Eine neu eingerichtete Hotline des WWF soll die Bevölkerung für Wilderei sensibilisieren. Dabei gehe es laut Wildtierrefernt Moritz Klose hauptsächlich um geschützte Tierarten wie Luchs und Wolf. Die Aufklärungsquote in Fällen getöteter Großraubtiere ist nach Ansicht des WWF nicht hoch genug. Die Hotline ist rund um die Uhr besetzt. (weiterlesen)

 

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Wiederansiedlung des Waldrapps - Neue Strategie und Technik gegen die illegale Vogeljagd in Italien

Das von der Europäischen Gemeinschaft kofinanzierte LIFE+ Projekt 'Northern Bald Ibis´ hat die nachhaltige Wiederansiedlung des in Europa ausgestorbenen und weltweit stark gefährdeten Waldrapps zum Ziel. Es ist der erste Versuch, eine kontinental ausgestorbene Zugvogelart wieder anzusiedeln. Die im Projekt entwickelten Methoden sind von genereller Bedeutung für den Schutz bedrohter Zugvogelarten. (weiterlesen)

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Kopflos dank Kopfgeld? Über den Umgang mit der „Sauenschwemme“

Wachsende Wildschweinbestände werden deutschlandweit zu einem immer größeren Problem. Viele Jagdpächter ächzen unter enormen Wildschäden. Der Staat versucht nun mit finanziellen Anreizen mehr Abschüsse herbeizuführen, verkennt aber, dass die Heterogenität der Jägerschaft ein Teil des Problems ist.

Es gibt zu viele Wildschweine in Deutschland. Dieser eindeutige Tenor wird kaum in Frage gestellt. Umso uneinheitlicher präsentiert sich die Jägerschaft im Umgang mit den Tieren. Während einige Jäger haareraufend ihre Wildschadensabrechnung erhalten, möchten andere das Schwarzwild am liebsten wie Rothirsche umsorgen. Ein Vorstoß aus Sachsen bringt neue Aspekte in die Debatte. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverband will Hunderte Rebhühner und Fasane auswildern

Wunsiedel - Um dem Verschwinden von Hühnervögeln auf Feldern im Freistaat entgegenzuwirken, sollen Hunderte solcher Tiere ausgewildert werden.

Der Bayerische Jagdverband (BJV) will im kommenden Jahr zwischen 50 und 100 Rebhühner sowie etwa 300 Fasane züchten und in die Freiheit entlassen, wie der Leiter der Landesjagdschule, Severin Wejbora, sagte. (weiterlesen)

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Jäger für Zeckenforschung gesucht

Zecken übertragen vielfältige Krankheiten. Einige davon sind noch nicht ausreichend erforscht. Deshalb werden jetzt Jäger zur Mithilfe aufgefordert.

Professor Martin Pfeffer von der Veterinärmedizinischen Fakultät an der Universität Leipzig (Sachsen) hat ein neues Forschungsprojekt ins Leben gerufen. Es soll eine kleinräumige Karte mit der Verbreitung der Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) erstellt werden. Ausserdem wird untersucht, warum die Krankheit sich so unregelmäßig in der Natur ausbreitet. Für die Erforschung benötigt er die Mithilfe der sächsischen Jäger. (weiterlesen)

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Kleines Handbuch der tierischen Landschaftspflege

Bei der Landschaftspflege mit Weidetieren denken viele nur an Schafe. Zu Unrecht! Wir haben unterschiedliche tierische Landschaftspfleger unter die Lupe genommen.
Weidetiere wie Ziegen, Schafe, Pferde oder Rinder beleben die Landschaft nicht nur optisch, sondern können seltene Arten retten oder Deiche sicherer machen. Selbst Schweine eignen sich für die Beweidung und können, wenn man es richtig macht, einen Beitrag zum Naturschutz leisten.
Trotz ihrer vielen Vorzüge ist die Beweidung mit Vieh in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zurückgegangen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Zum einen sind die Berufe des Hirten, Senners oder Schäfers einfach nicht mehr allzu beliebt, weshalb es an Nachwuchs fehlt. Gesetzliche Vorschriften und nicht zuletzt der Wolf machen ihnen zusätzlich das Leben schwer. (weiterlesen)

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VGT-Obmann Martin Balluch wegen Hasspostings verurteilt

Salzburger Unternehmer Mayr-Melnhof klagte wegen übler Nachrede, Beleidigung und nach dem Mediengesetz

Am Landesgericht Salzburg ist am Freitagabend der im März begonnene Prozess gegen den Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VGT), Martin Balluch, mit einem Urteil zu Ende gegangen. Der Obmann muss wegen ehrverletzender Postings dem Salzburger Jäger Maximilian Mayr-Melnhof eine Entschädigung von 38.000 Euro zahlen. Wegen einer diffamierenden Plakataktion wurde er freigesprochen.

Kampagne gegen Salzburger wegen Wildschweinjagd

Zur Vorgeschichte: Unternehmer Mayr-Melnhof besitzt in der Antheringer Au im Flachgau ein Jagdgatter, in dem zweimal im Jahr Wildschweine bejagt werden. Der VGT hält das für Tierquälerei und führt seit rund eineinhalb Jahren eine Kampagne gegen den Salzburger. Dieser wehrte sich und brachte eine Privatanklage wegen übler Nachrede, Beleidigung und nach dem Mediengesetz ein. (weiterlesen)

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Rothaargebirge: Fünf Jahre „Wisent-Wildnis“

Das Wisent-Freigehege am Rothaarsteig existiert jetzt seit fünf Jahren. Gemeinsam mit einem Auswilderungsprojekt bildet es den Schwerpunkt der dortigen „Wisent-Welt“. Zum Fest gab es eine Überraschung.

Rund 175.000 Besucher sind nach Angaben des Trägervereins bislang in dem naturbelassenen Areal zu Gast gewesen. Am 20. September 2012 konnte nach einjähriger Bauzeit die Eröffnung des „Wisent-Wildnis“ genannten Schaugeheges gefeiert werden. Im Besucherareal können die Tiere – durch einen Zaun von den Menschen getrennt – aus nächster Nähe erlebt werden. (weiterlesen)

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Schießen, um zu schützen

Um eine seltene zentralasiatische Ziege und den von ihr abhängigen Schneeleoparden vor dem Aussterben zu bewahren, wenden sich Naturschützer an ungewöhnliche Verbündete: Trophäenjäger.
Nur wenige Stunden nach seiner Ankunft am internationalen Flughafen Duschanbe in Tadschikistan im Dezember 2016 saß Bill Campbell bereits auf der Rückbank eines Toyota Land Cruisers und wurde auf der sechsstündigen Fahrt zum kleinen Dorf Anjirob in unmittelbarer Nähe der afghanischen Grenze kräftig durchgeschüttelt. Die etwa 700 Einwohner zählende Gemeinde liegt eingebettet in die tadschikische Hazratisho-Gebirgskette, deren steil aufragende Felsen das Tor zum noch imposanteren und vielfach als das "Dach der Welt" bezeichneten Pamir-Gebirge bilden. In dieser unwirtlichen Landschaft hat eine drollig aussehende Ziege mit Spiralhörnern – die Buchara-Schraubenziege (Capra falconeri heptneri), auch Buchara-Markhor genannt – ihren Lebensraum. (weiterlesen)

 

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