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Der Arbeitsplan von Minister Altmeier (BMWI) zur Stärkung der Windenergie vom 07. Oktober 2019

Ein Anschlag auf Natur, Bürger und Rechtstaat

von Dr. Wolfgang Epple

„Bundeswirtschaftsministerium legt Arbeitsplan zur Stärkung der Windenergie an Land vor“, so die Ankündigung vom 07. Oktober 2019 zu einem regierungsamtlichen Dokument, das es in sich hat: Der „Arbeitsplan“ (1) des CDU-Ministeriums ist Nachgang des „Windkraftgipfels“ vom 05. September 2019. Dieser war schon in seiner Zusammensetzung und eindeutig erklärten Stoßrichtung eine Farce. Dass Unheil für Natur und Landschaft, Gesundheit und Erholungsvorsorge, und für die Rechte der Bürger droht, war vorauszusehen. Die nun vorliegende „Aufgabenliste“ des BMWi für die federführenden Ressorts ist die fast blinde Umsetzung der Wunschliste des Bundesverbandes Windenergie (BWE).

Windkraftobby fordert - Minister liefert

Die Windkraftobby fordert, der Minister liefert. Nichts ist ausgelassen. Nicht nur für den Naturschutz könnte es kaum schlimmer kommen. Massive Einschränkung von Bürgerbeteiligung und Klagerechten sind das Gegenteil der vorgeblichen „Mitnahme“ der Bürger in Entscheidungsprozessen. (weiterlesen)

Foto: http://www.science-skeptical.de

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Waffenrecht: CDU plant weitere Verschärfung

Die CDU will das Waffenrecht weiter verschärfen. Das geht aus einer Meldung des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom 13. Oktober hervor.

Zudem, so wird aus einem Positionspapier der Union zitiert, sollen Verfassungschutz und Polizei erweiterte Befugnisse zur Überwachung von Messengerdiensten wie z. B. Whatsapp erhalten. Auch will die CDU das Strafmaß für Beleidigung und Verleumdung im Internet erhöhen. (weiterlesen)

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Bayerns Jägerpräsident gibt auf

Mitgliederfrust und fragwürdige Finanzen: Der Druck auf Jürgen Vocke wurde immer stärker.

Die Krisensitzung dauerte acht Stunden. Dann gab Jürgen Vocke auf. Vorwürfe der Untreue und Druck der Vereinsbasis sorgen für den Machtwechsel an der Spitze des Bayerischen Jagdverbands (BJV).
Ein Vierteljahrhundert lang führte der ehemalige CSU-Landtagsabgeordnete und Richter den mächtigen Regionalverband. Vorwürfe wegen seines Finanzgebarens hatte es immer wieder mal gegeben. Nun wurden diese erdrückend – bis hin zur Instrumentalisierung ebenso nebensächlicher wie pikanter Details. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bernkastel-Wittlich)

Die Verbandsgemeinde Traben-Trarbach verpachtet im Auftrag der Jagdgenossenschaft Bausendorf eine 429 ha große Jagd zum 1.4.2020. Submission ist am 9.12.2019 (weiterlesen)

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Neue Jägervereinigung – Offene Jägerschaft Sachsen- gegründet

Wie bereits dem Messebericht des Landesjagdverbandes Sachsen e. V. entnommen werden konnte, hat sich am 5. Oktober 2019 anlässlich der Messe „Jagd & Angeln 2019“ in Leipzig Markkleeberg eine neue Jägervereinigung „Offene Jägerschaft Sachsen“ gegründet. Derzeitig läuft das Eintragungsverfahren in das Vereinsregister. Die Satzung des neu gegründeten Vereines sieht das Anstreben einer Mitgliedschaft im Landesjagdverband Sachsen e. V. vor.

Aus Gründen der Transparenz hat die Redaktion ein aufklärendes Statement des Vorsitzenden des Vereines, Sven Häber eingeholt:

Das Angebot des zu gründenden Vereins “Offene Jägerschaft Sachsen” richtet sich insbesondere an alle Weidgenossen, die ursprünglich aus jenen Jägervereinigungen stammen, welche aus dem Landesjagdverband Sachsen e. V. ausgeschieden sind. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Nordwestmecklenburg)

Vergebe noch einen Begehungsschein für ein abwechslungsreiches Revier in der Nähe von Warin. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Ansbach)

In Mittelfranken wird eine Genossenschaftsjagd mit 783 ha neu verpachtet. Submission ist am 31.10.2019 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Lippe)

Der Landesverband Lippe verpachtet eine Eigenjagd mit 142 ha zum 1.4.2010. Submission ist am 28.11.2019 (weiterlesen)

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Bär an Grenze gesichtet - Almwirte fordern Abschuss - Experte: Tier könnte längst in Bayern sein

Ein Braunbär ist an der Grenzen zu Bayern in eine Fotofalle getappt. Es ist bereits die zweite Bären-Sichtung in der Region in diesem Jahr. Ist das Tier gefährlich?

Update von 16.23 Uhr: Vor einigen Tagen erwischte eine Wildfotofalle einen Braunbären in Tirol - in unmittelbarer Nähe zur Grenze nach Bayern, unweit von Garmisch-Partenkirchen. Die Almwirte in der Region schlagen bereits Alarm. Ein Sprecher fordert den sofortigen Abschuss (siehe ursprünglichen Artikel weiter unten). Nun stellt ein Experte klar: Der Bär könnte längst in Bayern angekommen sein. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bernkastel-Wittlich)

Hochwildjagd an der Mosel zu verpachten!

Die Verbandsgemeinde Traben-Trarbach verpachtet eine 601 ha große Hochwildjagd zum 1.4.2020. (weiterlesen)

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