Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Lüneburg)

Eigenjagd in der Lüneburger Heide zu verpachten. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Rottal-Inn)

Jungjäger oder Mitgeherin einem 360 ha großen Niederwildrevier im Rottal (Nähe Gangkofen) gesucht. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Göttingen)

Jagdgelegenheit - BGS - Mitpacht in 37139 Adelebsen zu vergeben (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Gifhorn)

BGS in Hochwildrevier in Gifhorn/ Hankensbüttel zum 01.04.2018 zu vergeben. (weiterlesen)

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Spanien: Jäger demonstrieren gegen Anfeindungen

Der spanische Jagdverband hatte zu einer Demonstration gegen die Anfeindungen und die Rechtsfreiheit in sozialen Netzwerken aufgerufen. Viele Jäger kamen.

In Spanien sind die Jäger am Sonntag, den 15. April auf die Straßen gegangen. Laut einer Pressemitteilung der Real Federación Española de Caza (RFEC), dem spanischen Jagdverband hatten mehr als 100 000 Jäger in 40 Provinzhauptstädten gegen Anfeindungen in sozialen Netzwerken demonstriert. Es wurden Forderungen an die Regierung gestellt, gegen die Straflosigkeit in sozialen Netzwerken vorzugehen. Die Jagd werde von mehreren internationalen Organisationen als unverzichtbar für den Umwelt- und Artenschutz anerkannt. (weiterlesen)

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Experten uneins über Beja­gung der Wöl­fe

Soll der Wolf in Deutschland wieder bejagt werden und würde dies die Situation von Weidetierhaltern verbessern? In diesen Fragen sind sich Experten und Politiker extrem uneins. Dies wurde am Mittwoch bei einer Anhörung des Umweltausschusses des Bundestages deutlich.

So besteht bereits Unklarheit über die Zahl der in Deutschland lebenden Wölfe. Dr. Nicole von Wurmb-Schwark von ForGen meinte etwa, die Sorge um den Erhalt der Wölfe sei derzeit „eher gering“. Die steigende Population führe zu einer zunehmenden Verpaarung mit Hunden; hier müsse die Datenlage verbessert werden, um Weidetierhalter entschädigen zu können. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Thüringen (Landkreis Hildburghausen)

In Südthüringen werden 2  kleine Eigenjagden von 110 ha und 96 ha einer Gemeinde neu verpachtet. Submission ist am 15.5.2018 (weiterlesen)

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Hundearbeit im Wolfsgebiet

Die überarbeitete Version des DJV-Flyers „Hundearbeit im Wolfsgebiet“ ist ab sofort erhältlich. Sie enthält Verhaltenstipps für die Jagd, informiert über Vorsichtsmaß­nahmen und gibt Hinweise zu Versicherungsfragen.

Der DJV hat eine aktualisierte Version der Broschüre „Hundearbeit im Wolfsgebiet: Leitfaden für Jagdleiter und Hundeführer“ veröffentlicht. Dieses mit zahlreichen Illustrationen versehene Faltblatt gibt Hinweise zu Planung und Durchführung einer Jagd oder Nachsuche.   (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Bayern erlaubt Abschuss auffälliger Wölfe

München - Verhaltensauffällige Wölfe sollen in Bayern künftig auch abgeschossen werden dürfen. Dies sieht der sogenannte Aktionsplan Wolf vor, den das Kabinett erstmals diskutiert hat.

«Wir sind sehr am Erhalt von Arten interessiert, der Schutz von Menschen und Weidetieren ist uns aber genauso wichtig», sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag in München.

Um die Gefahr für die Bevölkerung, aber auch für Tiere auf ein Minimum zu reduzieren, solle die Größe der Wolfspopulation auf das «artenschutzrechtlich Erforderliche» begrenzt werden. «Wir wollen keine Hysterie, aber es ist eine Herausforderung», betonte Söder. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Experten diskutieren im Umweltausschuss über den Wolf

Heute findet im Umweltausschuss des Bundestages eine öffentliche Anhörung zum Thema „Wolf“ statt. Dabei werden unter anderem der DBV-Umweltbeauftragte Eberhard Hartelt, der Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen, Helmut Dammann-Tamke, sowie der Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung, Hilmar Frhr. von Münchhausen, den Abgeordneten Rede und Antwort stehen.

Grüne beantragen Wolfskonzept
Die Grünen im Bundestag haben unterdessen beantragt, dass die Bundesregierung die Rückkehr des Wolfes sicherstellen, gleichzeitig aber die Freilandhaltung von Nutztieren aus Tier -, Natur - und Landschaftsschutzgründen unterstützen und ausbauen muss. Es sei Aufgabe einer nachhaltigen Politik, beides, einen stabilen Wolfsbestand und eine sichere Weidehaltung, in Einklang miteinander zu bringen, heißt es.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

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