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Afrikanische Schweinepest jetzt bei Warschau

Die Afrikanische Schweinepest hat Polens Hauptstadt Warschau erreicht. Damit ist die Gefahr einer Ausbreitung des Virus nach Deutschland deutlich gestiegen.

Nördlich von Warschau wurden zwei Wildschweine mit Afrikanischer Schweinepest (ASP) verendet aufgefunden. Dies bestätigte das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) auf Anfrage gegenüber der Redaktion. Ursprünglich hatten polnische Medien darüber berichtet. Die beiden Stücke wurden fast 100 Kilometer entfernt vom nächstgelegenen Ausbruchsort der Krankheit im Osten Polens gefunden. Bereits gestern wurde gegen 14 Uhr ein Krisenstab zur Sondierung der Lage eingerichtet, wie es in übereinstimmenden Medienberichteten heißt. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Weilheim-Schongau)

Südwestlich von München verpachtet eine Jagdgenossenschaft 2 Jagbögen ohne Angabe der Größen. Submission ist am 31.12.2017. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Siegen-Wittgenstein)

Eine Stiftung verpachtet 2 Eigenjagdbezirke (174 ha und 302 ha) zum 1.4.2018. Submission ist am 15.1.2018. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Landeck)

Im westliche Tirol wird eine Hochgebirgsjagd zum 1.4.2018 mit 776 ha neu verpachtet. Submission ist am 29.12.2017 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Oberhavel)

Der Landkreis Oberhavel verpachtet eine 617 ha große Hochwildjagd mit gutem Damwildvorkommen zum 1.2.2018. Die Jagd ist sehr gut von Berlin aus zu erreichen. Submission ist der 28.12.2017. (weiterlesen)

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Fast 50 invasive Arten in Europa

Bonn - Alligatorkraut, Nilgans und Waschbär sind drei invasive Arten, die neben 46 weiteren Arten auf der EU-Unionsliste invasiver Arten stehen.

Aber was bedeutet die Listung konkret für die Bundesländer und den Bund? Wie lassen sich Vorgaben und auch Fristen erfüllen? Welchen Spielraum lassen die juristischen Texte in der Praxis?

Fragen wie diesen geht die erste Fachtagung zur Umsetzung der EU-Verordnung Nr. 1143/2014 über invasive Arten in Deutschland nach, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) am 21. November 2017 in seinen Räumlichkeiten in Bonn organisiert.

"Die EU-Verordnung schafft zwar einen klaren rechtlichen Rahmen zum Umgang mit invasiven Arten. Für deren Umsetzung müssen wir uns aber auf effektive und mit vertretbarem Aufwand leistbare Vollzugswege verständigen. Notwendig ist dazu eine klar formulierte Arbeitsteilung zwischen Bund und Ländern", fordert BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Die Wölfe und wir: Eine Kulturgeschichte

Vor 17 Jahren gab es erstmals wieder ein Wolfsrudel in Deutschland. Die Freude war groß. Doch inzwischen sind es deutlich mehr und die Menschen haben Angst "vorm bösen Wolf". (Film ansehen)

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Schweiz: Wild auf den Wolf? Eine Gratwanderung durchs Calandagebiet

Im Calandagebiet in Graubünden lebt seit 2012 das erste Wolfsrudel der Schweiz – ganz nah am Menschen. Wie steht es um die Beziehung zwischen Wolf und Mensch? Eine Spurensuche.Am Calandamassiv wurde 2011 ein Wolfspaar entdeckt. Heute lebt dort rund ein Dutzend Wölfe. Dieses Jahr wurden acht Jungwölfe geboren.

In der Region sorgen die Wölfe bei einigen für Freude, andere fürchten sich. Bauern machen sich Sorgen um Schafe und Rinder.

Wildhüter fordern mehr Gelassenheit. Der Bündner Jagdinspektor will mehr Kompetenzen für die Kantone: Sie sollen selbst über einen Abschuss entscheiden dürfen.

Für die Bevölkerung am Calanda bleibt der Wolf zwiespältig. Die Polarisierung, pro oder contra Wolf, nimmt zu.(weiterlesen)

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Treibjagd im rechtlichen Niemandsland: 14 verwilderte Kamerunschafe erlegt

Hofbieber - Seit fast zehn Jahren zieht eine Herde verwilderter Kamerunschafe durch die Wiesen, Felder und Wälder um Langenbieber. Für einige Bürger schön anzusehen; für Förster, Landwirte und Naturschützer waren es Tiere, die da nicht hingehören. Jetzt wurden bei einer Treibjagd 14 der 17 Schafe erlegt.

Doch bis es dazu kam, mussten viele Hindernisse aus dem Weg geräumt werden. Denn die Kamerunschafe bewegen sich im rechtlichen Niemandsland bei der Jagd. „Sie gelten als Haustiere, dürfen also von Jägern nicht geschossen werden“, erklärt Florian Wilshusen, Forstamtsleiter von Hofbieber. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (verschiedene Landkreise)

Der Landesbetrieb ForstBW verpachtet im Bereich der nachfolgend genannten Landkreise zum 1. April 2018 insgesamt 25 Jagdbezirke (Zahl je Landkreis in Klammern):
Calw (3), Emmendingen (2), Enzkreis (2), Esslingen (2), Freudenstadt (1), Karlsruhe Land (2), Neckar-Odenwald (1), Ostalb (2), Stadtkreis Pforzheim (3), Reutlingen (2), Rhein-Neckar-Kreis (2). Schwarzwald-Baar-Kreis (2), Stadtkreis Ulm (1).  Submission ist am 11.1.2018.  (weiterlesen)

 

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