Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Naturschutzbünde gegen Wolfsabschuss

Die zwei größten Naturschutzverbände Deutschlands sind weiterhin gegen einen vereinfachten Wolfsabschuss.
Das haben NABU und BUND in Stellungnahmen ausgedrückt. Beide Naturschutzverbände lehnen den Wolfsabschuss als Mittel der Populationskontrolle seit jeher ab.

Vor zehn Tagen brachten Niedersachsen, Sachsen und Brandenburg einen Entschließungsantrag in den Bundesrat ein. Alle drei Bundesländer fordern ein einheitliches und nationales Wolfsmanagement. Die Umweltminister der Länder verlangen weitere Maßnahmen, um Landwirte zu unterstützen. Ein nationales Herdenschutzzentrum, Weidetierprämien und eine 100% Förderung von Zäunen und anderen Präventionsmitteln sollen Betroffene entlasten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Afrikanische Schweinepest: Polnische Teilstreitkräfte jagen Wildschweine

Aus Angst vor einer möglichen russischen Invasion wurden in Polen Bürgerwehren gegründet. Momentan bekämpfen sie aber die Afrikanische Schweinepest.

Mit Nationalstolz gegen kranke Wildschweine – das ist das Rezept von paramilitärischen Bürgerwehren in Polen. Die „Wojsk Obrony Terytorialnej” (wörtlich übersetzt „Militärische Territoriale Verteidigung”; kurz WOT) wurde November 2016 gegründet, um im Notfall die polnische Armee im Kampf gegen Russland zu unterstützen. Damit die Teilstreitkräfte aber nicht tatenlos bleiben, weist ihnen die polnische Regierung einen interessanten Zeitvertreib zu: Das Finden von Wild, das an Afrikanischer Schweinepest gestorben ist. (weiterlesen)

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Studie: Blaue Reflektoren sind gegen Wildunfälle wirkungslos

Zehn getötete Menschen, Hunderte Millionen Euro Verlust: Die Zahl der gemeldeten Wildunfälle steigt stetig. Blaue Reflektoren am Straßenrand sollen das verhindern - doch sie sind offenbar wirkungslos.

Blaue Reflektoren am Straßenrand können die Zahl von Wildunfällen laut einer Studie nicht verringern. Bei der Untersuchung auf 150 Teststrecken in den Landkreisen Göttingen (Niedersachsen), Höxter (Nordrhein-Westfalen) sowie Kassel und Lahn-Dill (beide Hessen) hätten sich die Reflektoren als wirkungslos erwiesen, sagte der Göttinger Waldökologe Christian Ammer. (weiterlesen)

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Länder für Entnahmequote beim Wolf

Das Land Niedersachsen hat am 14. Oktober gemeinsam mit den Ländern Brandenburg und Sachsen eine Bundesratsinitiative zum Umgang mit dem Wolf in den Deutschen Bundesrat eingebracht. In einem zehn Punkte umfassenden Entschließungsantrag fordern die Länder ein nationales Wolfskonzept.

Dazu gehört eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes, um vorhandene Spielräume, die das europäische Recht bietet, auch in Deutschland zu nutzen. Favorisiert wird eine Entnahmequote bei gleichzeitigem Aufbau der Population nach französischem Vorbild. Darüber hinaus soll der sogenannte Erhaltungszustand des Wolfes jährlich und nicht nur alle sechs Jahre neu bewertet werden. „Der teilweise ideologische Konflikt zwischen Wolfsschützern und Weidetierhaltern, die unter zunehmenden Angriffen leiden, muss endlich entschärft werden“, sagte Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD). (weiterlesen)

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Wildunfälle in Deutschland fordern zehn Menschenleben

Wiesbaden - Wildunfälle auf Deutschlands Straßen haben im vergangenen Jahr zehn Menschen das Leben gekostet.

606 Menschen wurden schwer und 2.308 leicht verletzt, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden berichtete.

Die meisten der insgesamt 2.551 Wildunfälle mit Personenschaden gab es 2017 in Bayern und Niedersachsen, dabei wurden jeweils zwei Menschen getötet - die wenigsten naturgemäß in Stadtstaaten wie Bremen und Hamburg. Im Oktober ereigneten sich die meisten Wildunfälle (282), die wenigsten im Februar (124). (weiterlesen)

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Niedersachsen entschädigt Jäger für Schwarzwildbejagung und Fallwildsuche

Politik und Jäger haben sich zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zum Ziel gesetzt, die Schwarzwildbestände so weit abzusenken, dass die Ausbreitung der Seuche möglichst unterbunden wird. Für den Mehraufwand, der Jagdausübungsberechtigten und Hundeführern entsteht, gewährt Niedersachsen eine finanzielle Unterstützung.

Antragsberechtigt ist jeweils der Jagdausübungsberechtigte, Auszahlungsbehörde ist die Landwirtschaftskammer Niedersachsen in Hannover. Anders als bei sonstigen Subventionsmaßnahmen ist kein Antrag vor Beginn der Maßnahme erforderlich. Die Möglichkeit, Aufwand geltend zu machen, gilt für alles erlegte oder gefundene Schwarzwild seit 1. April 2018.
Im Einzelnen geht es um folgende Maßnahmen: (weiterlesen)

 

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Erneut ein einzigartiges Trauerspiel…

Wie ein Verband seine eigenen Mitglieder und eine unbedarfte Bevölkerung durch Halbwahrheiten und dem Verschweigen relevanter Fakten offenbar zum Narren halten will, zeigt aktuell der Deutsche Jagdverband (DJV) mit seinem soeben veröffentlichten „Frage-und-Antwort-Papier zum Wolf“. (*1)

In nahezu jeder Antwort auf die ersichtlich selbst ausgedachten Fragen finden sich entweder eklatante Fehler, maßgebliche Lücken oder für die Diskussion höchst relevante Halbwahrheiten. Diese weggelassenen Informationen sind jedoch in einem solchen Maß für die Ausgangsfragestellung relevant, dass sich – bei deren Berücksichtigung – eigentlich völlig andere Antworten ergeben würden.

Da dieses Vorgehen, also die manipulativ anmutende eigenständige “Verengung des Debattenraums” nicht das erste Mal beim DJV zu beobachten ist, muss volle Absicht unterstellt werden. Mal sehen, welch „kurze Beine Lügen” am Ende in heutiger Zeit noch haben.

Einige Beispiele? (weiterlesen)

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Jungjäger aufgepasst: Preisausschreiben - Gewinne ein Bockjagdwochenende im Lehrrevier Nordhessen

Der Jagdverein Lehrprinz e.V. verlost ein Bockjagdwochenende im Lehrrevier einschließlich 2 Übernachtung mit Frühstück.

Freigegeben ist ein Bock ohne jede Begrenzung. Das Wochenende im Mai kannst Du frei wählen. Das Jagdwochenende beginnt mit der Anreise am Freitagnachmittag und dem ersten Ansitz und endet mit der feierlichen Verabschiedung nach dem Jägerfrühstück am Sonntag. Und natürlich ist auch die Teilnahme an den frohen Runde der anderen Jungjäger nach dem Ansitz im Wochenende inbegriffen. Um an der Verlosung teilnehmen zu können, musst Du 2 Voraussetzungen erfüllen:

1. Du bist Jungjäger und kannst durch Deine Prüfungsurkunde nachweisen, das Du zum heutigen Tage (22.10.2018) noch keine vollen 3 Jahre im Besitz eines Jagdscheins bist.

2. Die nicht ganz einfach Frage: " Welche Funktion hat der hier abgebildete doppelstöckige Hochsitz?"  (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest: Wildschweine zu töten stoppt noch keine Seuche

Die Afrikanische Schweinepest hat Deutschland fast erreicht. Also heißt es: Tötet die Wildschweine! Dabei ist fraglich, ob die Keulung wilder Tiere überhaupt hilft.

Deutsche Behörden, Bauern und Jäger hatten sich mehr Zeit erhofft: Schneller als erwartet hat die hochansteckende Afrikanische Schweinepest Deutschlands Grenzen erreicht. Vergangenes Jahr noch hatten Seuchenschützer den Erreger in Tschechien und Zentralpolen festgestellt; diesen September dann fand er sich plötzlich auch in Westeuropa. Nur 60 Kilometer vor der deutschen Grenze wurden Wildschweine gefunden, die an den Folgen der auch ASP genannten Krankheit verendet waren.

Der Erreger war fernab bisheriger Ausbruchsherde nach Belgien gesprungen – ein sicheres Indiz dafür, dass Reisende das Virus dort eingeschleppt hatten. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Dachau)

Vergebe einen Begehungsschein für ca .400 ha Gemeinschaftsjagd Niederwildrevier Raum Dachau (weiterlesen)

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