Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Jagdverpachtung Thüringen (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)

Im Westen von Thüringen , an der Grenze zur Rhön, wird eine Genossenschaftsjagd zum 1.4.2020 neu verpachtet. Submission ist am 31.1.2020 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Märkisch-Oderland)

Vergebe ab 1.04.2020 zwei unentgeltliche Begehungsscheine in einem 950 ha großem Revier am östlichen Rand von Berlin (weiterlesen)

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Wolf: Mehr als 2.000.000 Euro für Präventionsmaßnahmen gezahlt

Neben zunehmender Risszahlen steigt auch die Summe für Präventionszahlungen um mehr als 1.000.000 Euro im Jahr 2018 deutlich an.

Mit 105 bestätigten Rudeln steigt die Wolfspopulation in Deutschland weiter an (wir berichteten). Doch mit steigender Anzahl der Tiere nehmen auch Nutztierrisse zu, das zeigen Zahlen der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf. Um einen deutschlandweiten Überblick über die Entwicklung zu bekommen, wird seit 2016 einmal jährlich bei allen Bundesländern eine Abfrage zu den wolfsverursachten Schäden an Nutztieren durchgeführt. Diese ergab 639 gemeldete Wolfsübergriffe mit insgesamt 2067 getöteten, verletzten oder vermissten Nutztieren im Jahr 2018.

Schafe häufigstes Opfer  (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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„Ein trauriger Tag für die Berner Konvention“

Enttäuschende Entscheidung über die Weiswangengans auf dem Berner Kongress

Die FACE nimmt derzeit an der 39. Sitzung des Ständigen Ausschusses der Berner Konvention teil, die vom 3. bis 6. Dezember 2019 stattfindet. Das „Übereinkommen über die Erhaltung der europäischen Tier- und Pflanzenwelt und der natürlichen Lebensräume“ (Oder Berner Übereinkommen) ist das erste internationale Übereinkommen über den Naturschutz, das den größten Teil Europas und einiger afrikanischer Länder (heute insgesamt 50 Staaten) umfasst. Regierungsvertreter und -organisationen treffen sich einmal jährlich auf der Sitzung des Ständigen Ausschusses in Straßburg, um über Umweltbelange zu sprechen und Entscheidungen zu treffen.

In diesem Jahr stehen die Ergebnisse der Treffen und Aktivitäten 2019 im Mittelpunkt, insbesondere die Frage des Beitrags der Berner Konvention nach 2020 zum aktuellen globalen Rahmen für die biologische Vielfalt, die Erhaltung von Vögeln, der Kampf gegen invasive gebietsfremde Arten und die Beziehung zwischen Biodiversität und Klimawandel. (weiterlesen)

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Wildtierschutz Deutschland e.V.-"Totmacher" in deutschen Wäldern - warum Tiere bei Drückjagden besonders leiden

Wenn der Wald lichter wird, finden zwischen November und Januar wieder verstärkt Drückjagden statt. Meist werden dabei Wildschweine, Rehe oder Hirsche gejagt. Die Drückjagd ist eine Bewegungsjagd, bei welcher etliche Treiber mit ihren Hunden das Wild aufscheuchen und den Jägern vor die Büchsen "drücken". Ziel ist es, möglichst viele Tiere zu töten.

Durch den Einsatz von Treibern und von Hunden flüchtet das Wild häufig in Panik. Gezielte, wohlüberlegte und tödliche Schüsse sind oft nicht möglich. Nicht nur weil die Tiere hochflüchtig sind, sondern auch weil viele der oft mehreren Dutzend Jäger keine ausreichende Schießpraxis haben und das Schießvermögen auch oft keiner regelmäßigen Prüfung unterzogen wird. Wenn die Jagdevents dann auch noch kommerzialisiert und an Jäger aus allen Teilen der Republik und dem grenznahen Ausland verkauft werden, kommt es zwangsläufig zu wenig waidmännischen Szenen.
Wildtierschutz Deutschland verweist auf diverse Publikationen*) und den Arbeitskreis Wildtiere und Jagd der TVT - Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz. Hier erfährt man, dass bei Drückjagden nur etwa ein Drittel der Tiere sofort durch Blattschuss getötet werden. Viele Tiere weisen Bauchschüsse, Rückenverletzungen, Schüsse in Gliedmaßen auf oder werden erst gar nicht gefunden. Rehwild wies in einer Untersuchung bei etwa 30 % der männlichen und 60 % der weiblichen Tiere Bauchschüsse auf. (weiterlesen)

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Diskussion um Abschuss - Zahl der Wolfsangriffe steigt immens

Wölfe breiten sich seit einigen Jahren wieder in Deutschland aus - sehr zum Nachteil von Nutztieren. Immer häufiger werden vor allem Schafe gerissen. Der Bauernverband fordert, die streng geschützten Tiere zum Abschuss freizugeben. Das wollen jetzt mehrere Parteien im Bundestag umsetzen.

Die Zahl der Angriffe von Wölfen auf Nutztiere hat im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. 2018 gab es nach Angaben der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) 639 gemeldete Übergriffe von Wölfen mit insgesamt 2067 getöteten, verletzten oder vermissten Nutztieren. Mit Abstand am stärksten betroffen sind Schafe - hier kamen vergangenes Jahr 1656 Tiere um. Die meisten Übergriffe gab es mit 163 in Brandenburg und 151 in Niedersachsen. Im Bericht für das Jahr 2017 werden für Deutschland 472 Übergriffe angegeben, von denen 1667 Nutztiere betroffen waren. Damit hat die Zahl der Vorfälle von 2017 auf 2018 um rund 35 Prozent zugenommen. Seit der Jahrtausendwende breiten sich Wölfe in Deutschland aus, nachdem sie lange ausgerottet waren. (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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Wisent-Projekt in der Kritik

Wisente sind große Ur-Rinder, die eigentlich nur noch in Tierparks und Wildgehegen zu finden sind. Doch seit einigen Jahren streift eine Wisent-Herde durchs Rothaargebirge – und spaltet die Gemüter. (Film ansehen)

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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Amberg-Sulzbach)

Hochwildjagd zu verpachten!
In der Oberpfalz wird eine Genossenschaft als Hochwildjagd zum 1.4.2010 mit 500 ha neu verpachtet. Submission ist am 22.12.2019. (weiterlesen)

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Jagdhütte inkl. Jagdpacht auf ca. 100 ha

Zum Verkauf steht eine Jagdhütte mit Nebengebäude auf einem großen Grundstück im Postleitzahlgebiet 08258 (Vogtland)

Die teilunterkellerte Jagdhütte verfügt über eine Wohn-Küche, ein WC sowie über eine Garderobe und einen kuscheligen Schlafraum im Obergeschoss.
Versorgt wird die Zimmermanns-gerecht gebaute Jagdhütte mit Solarstrom. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Thüringen (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)

Biete BGS mit Option der Pachtübernahme in einem 500 ha Revier in der Rhön, mit RW, SW, Rotwild, Enten.  (weiterlesen)

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