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Social Media - Gefeiert wie gehasst: Junge Jäger werden in Sozialen Medien zu Influencern

Jagdhornblasen und Trachtenmode - so traditionell kann es bei der Jagd zugehen.

Doch es gibt auch eine junge Jäger-Generation.

Die zeichnen als Influencer bei Youtube oder Instagram ein ganz anderes Bild. Und ecken damit durchaus an.

Altenbeken. Eine Rotte Wildschweine flitzt durchs Bild. Behandschuhte Finger schieben Patronen in einen Gewehrlauf. Es kracht ein Schuss. Rouven Kreienmeier ist auf Jagd. Und daran lässt er im Netz Tausende Follower teilhaben. Fast 13 000 haben seinen Youtube-Kanal "Jagen NRW" abonniert oder folgen ihm bei Instagram. Der 26-Jährige hat es nicht nur auf Rehe und Frischlinge abgesehen, in seinem Heimatrevier im Eggegebirge bei Paderborn jagt er auch den perfekten Bildern hinterher, die seine Leidenschaft repräsentieren sollen: der Blick eines Rehs direkt in seine Kamera, Drohnenflüge über wolkenverhangene Baumwipfel, das erlegte Tier im Herbstlaub.
"Ich will die Jagd zeigen, wie sie ist", sagt Kreienmeier. Ein Satz, der immer wieder fällt, spricht man mit Mitstreitern der inzwischen regen Jagdbloggerszene. Ab diesem Dienstag (28.1.) treffen etliche Vertreter dieser jungen Jägergeneration auf Europas größter Jagdmesse zusammen: Die "Jagd und Hund" in Dortmund hat den internetaffinen Jagdbotschaftern dort ein eigenes "Social Media Revier" eingerichtet.

"Hunter Brothers" haben 100.000 Youtube-Follower  (weiterlesen)

 

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Die Jagd gehört den Ureinwohnern

Schwedens Rentierzüchter gewinnen den Rechtsstreit gegen staatliche Besitzansprüche.

Schwedens höchstes Gericht erklärt die Jagd quasi zum Grundrecht der Ureinwohner in den Rentier-Weidegebieten. Mit einem Urteil, das weit über die Jagd hinaus reicht und auch die Wolfspolitik berührt.

Zum Kern der Auseinandersetzung: Seit dem Jahr 1864 ist festgelegt, dass die Rentiergebiete – fast die Hälfte der Fläche Schwedens – zwar von den Ureinwohnern genützt werden, aber dem Staat gehören. Bis hin zum Jagdrecht und den Bodenschätzen.

Das Jagd- und Fischereirecht nutzt der Staat bisher zum Verkauf von sehr preiswerten Lizenzen, auch an Ortsfremde. Die kleine Rentierzüchter-Gemeinde der Ortschaft Girjas versucht seit einem Jahrzehnt, diesen Zustand für ihre Region zu ändern. Nun mit Erfolg vor dem Gerichtshof. (weiterlesen)

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"Will nicht tatenlos zusehen": Baron will Gams in Vorarlberg schützen

Der Gams in Vorarlberg wird immer mehr der Raum zum Leben genommen. Der Deutsche Baron Eberhard von Gemmingen-Hornberg hat es sich zum Ziel gesetzt, die Gämse zu schützen und sie so für kommende Generationen zu erhalten.

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Jagdverpachtung Saarland (Landkreis Saarpfalz)

Einen oder mehrere Nachpächter (m,w,d) für schönes, 550 ha großes Revier im Bliesgau gesucht (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Calw)

Jäger Pächter gesucht für einen Jagdrevier mit Wald und Feldern Ort Nähe Simmersfeld (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Schwandorf)

In der Oberpfalz wird eine Genossenschaftsjagd mit 800 ha zum 1.4.2020 neu verpachtet. Submission ist am 29.2.2020. (weiterlesen)

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Schwarzenborn: Ticketvorverkauf für die KWF-Tagung 2020 hat begonnen

Die weltgrößte Forsttechnikmesse im Wald findet vom 1. bis zum 4. Juli 2020 im hessischen Schwarzenborn statt.

Der Verkauf der Eintrittskarten für die 18. KWF-Tagung ist gestartet. Ab sofort können Tickets unter www.kwf-tagung.de bestellt werden. So spart man nicht nur bis zu 20 Prozent beim Eintrittspreis, sondern auch viel Zeit. Am Besuchstag muss man sich nicht an der Kasse anstellen. Die weltgrößte Forsttechnikmesse im Wald findet vom 1. bis zum 4. Juli 2020 im hessischen Schwarzenborn statt.

"Wir bieten dieses Mal zwei Arten von Eintrittskarten an", so die Geschäftsführende Direktorin des KWF, Prof. Dr. Ute Seeling. "Es gibt eine Karte zum Besuch des Expo-Geländes, inklusive der Teilnahme am Fachkongress und eine Eintrittskarte, welche zusätzlich die Teilnahme an der Fachexkursion ermöglicht". Beide Varianten sind als Tages- oder Mehrtageskarte erhältlich. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Sachsen-Anhalt (Landkreis Wernigerode und Anhalt-Zerbst)

Die Landesforstbetriebe Sachsen-Anhalt verpachten 3 Eigenjagdbezirke zum 1.4.2020 (180 ha, 182 ha und 89 ha) Submission ist am 21.2.2020 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Northeim)

Vergebe zum 01.04 einen Begehungsschein in einem Feld/ Waldrevier welches ganz grob zwischen Northeim, Einbeck und Seesen liegt. (weiterlesen)

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Kritik an „Fuchsabschussprämie“ im Berchtesgardener Land

Seit den 1990er Jahren wird im Berchtesgadener Land eine Abschussprämie für Füchse gezahlt. Nun läuft PETA Sturm dagegen.

Seit den 1990er-Jahren zahlt der Landkreis Berchtesgadener Land (Bayern) Jägern eine Abschussprämie für Füchse. Nun wurde die Tierrechtsorganisation PETA auf die Prämie aufmerksam und übt daran massiv Kritik.

Wie ein Sprecher des Landratsamts der Redaktion mitteilt, habe man damals mit der Abschussprämie einen Anreiz zur verstärkten Bejagung setzen wollen, auch im Hinblick auf Tollwut. Seit mehreren Jahren würde der Fokus bei der Prämie jedoch auf einer „kontrollierten Verbringung in die Tierkörperverwertung“ liegen. Da durch das Ablagen von erlegten Füchsen im Wald eine erhöhte Gefahr von Krankheitsübertragungen (bspw. Staupe oder Räude) bestünde. Um die Prämie in Höhe von 10,23 Euro je Fuchs zu erhalten, mussten die Jäger bisher beim Veterinäramt einen Nachweis vorlegen. Durchschnittlich sei die Auszahlung für rund 250 Tiere/ Jahr an rund 100 Jäger erfolgt.

PETA sieht keinen Grund für Fuchsjagd  (weiterlesen)

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