Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Toter durch Schussverletzung – Jäger unter Verdacht

Auf einer Bundesstraße in Bayern wurde ein Autoinsasse tödlich von einem Projektil getroffen. Die Polizei ermittelt deshalb aktuell gegen örtliche Jäger.

Am Sonntagmorgen zersprang die Fensterscheibe auf der Beifahrerseite eines Autos. Dieses war auf der Bundesstraße von Regensburg Richtung Nittenau (Bayern) unterwegs. Der Beifahrer sackte im selben Moment leblos in sich zusammen. Obwohl die Rettungskräfte schnell vor Ort waren, verstarb der 47-jährige Regensburger an einer schweren Verletzung. (weiterlesen)

Foto: Dieter Göbel

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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz)

In der Oberpfalz wird eine kleine Niederwildjagd (260 ha) neu verpachtet. Submission ist am 15.9.2018 (weiterlesen)

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Mit weiten Saatreihen dem Feldhasen helfen

Die neue Fördermassnahme "Getreide mit weiter Saat" will dem Feldhasen im Aargau auf die Sprünge helfen. Landwirt Urs Baur erklärt im Video wie’s geht. Die detaillierten Anforderungen sind in einem Merkblatt zusammengefasst.

Die weite Saat auf Getreideflächen ist eine Ergänzung zu den bestehenden, sehr wertvollen Biodiversitätsförderflächen im Ackerland wie beispielsweise Buntbrachen. Ziel der Massnahme ist, das Angebot an sicheren Junghasen-Setzplätzen zu erhöhen. "Getreide mit weiter Saat" ist eine regionsspezifische Fördermassnahme, die neu im Programm Labiola angeboten wird. (weiterlesen)

 

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Pirschführer bei Gamsjagd abgestürzt

Auch erfahrene Bergsteiger und Pirschführer sind nicht vor den Gefahren der Bergjagd gefeit. Ein Berufsjäger stürzte mitsamt einer erlegten Gams ab.

Ein Berufsjäger und Pirschführer ist in Südtirol bei der Gamsjagd abgestürzt. Dies bestätigte der Geschäftsführer des Südtiroler Jagdverbands Heinrich Aukenthaler gegenüber der Redaktion. In Südtirol sei es Pflicht, dass der Jäger bei der Gamsjagd durch einen bestätigten Gamspirschführer begleitet wird. Der erforderliche Kurs beeinhaltet auch Grundlagen der Ersten Hilfe am Berg. Der abgestürzte Berufsjäger habe einen Gast auf eine Gamsgeiß geführt, so Aukenthaler weiter. Das beschossene Tier sei in eine Schlucht gestürzt. Der Pirschführer war abgestiegen und hatte das Tier aufgebrochen und im Rucksack geborgen. Beim Aufstieg sei allerdings kurz bevor er oben angekommen war, ein Stein unter seiner Hand abgebrochen. (weiterlesen)

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ASP: Zäune und viel Hoffnung

Während in Bulgarien aus Angst vor der Übertragung der Afrikanischen Schweinepest ein 133 Kilometer langer Zaun an der Grenze zu Rumänien entstehen soll, hoffen die tschechischen Behörden, dass die Seuche in Tschechien zum Erliegen gekommen ist. (weiterlesen)

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Jungwölfe im Landkreis Bayreuth unterwegs

Tierschützer wird es freuen, aber die Bauern werden aus Sorge um gerissene Tiere mit gemischten Gefühlen reagieren: Im Landkreis Bayreuth sind zwei Jungwölfe gesichtet worden.

Zwei Jungwölfe sind im oberfränkischen Landkreis Bayreuth unterwegs. Sie wurden am 2. August von einer automatischen Kamera im Veldensteiner Forst abgelichtet, wie das Bayerische Landesamt für Umwelt am Donnesrtag mitteilte.  (weiterlesen)

 

Foto: Wikipedia

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Umweltschützer sollen für Herdenschutz zahlen

Auch in Österreich sorgt die Rückkehr des Wolfes für scharfe Diskussionen. Die Landwirtschaftskammer Niederösterreich möchte nun mit einem ungewöhnlichen Vorschlag die Tier- und Umweltschützer des WWF (World Wide for Nature) in die Pflicht nehmen.

Es sei „ein permanentes Wettrüsten mit der intelligenten Tierart Wolf“, beteuert Daniel Heindl von der Landwirtschaftskammer Niederösterreich gegenüber dem ORF. Die klassischen Methoden des Herdenschutzes seien immer schwieriger umzusetzen, da die Wölfe gelernt hätten, Zäune zu überwinden, zu untergraben oder den stromführenden Litzen auszuweichen. In Folge haben auch die Landwirte in Niederösterreich zunehmend Verluste durch Wölfe. Dieses Jahr sind es bisher sieben Fälle von gerissenen Schafen, so der Wolfsbeauftragte Georg Rauer, bei denen die Raubtiere verdächtigt werden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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100 ha Alleinjagdrecht ohne Abschusslimitierung

Das Kleinod im Kontakt zur Natur für den Jäger im südlichen Vogtland.  (weiterlesen)

 

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Schnelsen: Erster Wolfsriss in Hamburger Stadtgebiet

In Norddeutschland streifen derzeit ungewöhnlich viele Wölfe umher. Ein Jungtier hat nun ein Schaf im Hamburger Stadtteil Schnelsen gerissen.

Erstmals seit der Wiederansiedlung der Wölfe in Deutschland hat in Hamburg ein Jungwolf nachweislich ein Schaf gerissen. Genetische Untersuchungen an dem Anfang Juli im Stadtteil Schnelsen getöteten Schaf hätten nun bestätigt, dass es sich um einem Wolfsriss handelt, teilte die Umweltbehörde mit.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Keine wolfsfreien Zonen in Brandenburg

Der Bauernbund Brandenburg fordert gemeinsam mit einigen Kommunen wolfsfreie Zonen. Umweltministerium und Landesjagdverband sind allerdings dagegen.

Der Bauernbund Brandenburg fordert bereits seit Längerem wolfsfreie Zonen und Schutzjagden nach skandinavischem Vorbild im Land. Wie in einer aktuellen Pressemitteilung erklärt wird, sollen sich diesem Wunsch nun auch mehrere Kommunen angeschlossen haben. Demnach haben sich bereits neun Städte und Gemeinden in Brandenburg zu wolfsfreien Zonen erklärt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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