Der Treffpunkt Jagd – Für Jäger und Jagdhundefreunde
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Jägerprüfung bestanden, Jagdschein in der Tasche, was nun?Interview
Ein deutscher Baron kämpft für eines der zentralen Symbole der Alpen
Bregenz
Rückgang und Schutz des Gamswilds sorgen für Diskussionen. Eine...Interview
Ein deutscher Baron kämpft für eines der zentralen Symbole der Alpen
Bregenz
Rückgang und Schutz des Gamswilds sorgen für Diskussionen. Eine bessere Balance zwischen Jagd, Waldschutz und Tierpopulation ist gefragt.
4.03.2026
Von: Uwe Jauß
Gamswild ist ein unbestrittener Sympathieträger in den Alpen. Wenn das Gespräch aber in den vergangenen Jahren auf diese auch als Gämsen bekannte Tierart gekommen ist, klang es nach Katastrophenberichten. Die Gams-Bestände in den Alpen scheinen seit den 1990er-Jahren rückläufig zu sein. Zumindest weisen Indizien wie schrumpfende Jagdstrecken darauf hin. Beklagt wurde ein zumindest in Teilen ungezügelter Abschuss. Dagegen hat sich Widerstand entwickelt. Einer der gewichtigsten Gamsschützer ist Eberhard Baron von Gemmingen-Hornberg, Jäger und Forstmann. „Die Gams braucht unsere Hilfe“, appelliert er.
Wie hat sich inzwischen die Lage des Gamswildes entwickelt?
Es gibt positive Entwicklungen. So hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig vergangenes Jahr eine Verordnung der Regierung von Oberbayern kassiert, die in verschiedenen Gebirgsregionen eine ganzjährige Bejagung der Gams zugelassen hat. Hintergrund der Verordnung war der vermeintliche Schutz wichtiger Waldgebiete vor Wildverbiss. Für die Gams hatte dies in den betroffenen Gebieten die Folge, dass es für diese Tiere im ganzen Jahr keine Schonzeit mehr gab. Zumindest vorläufig haben sie nun wieder von Januar bis Juli ihre Ruhe.
www.schwaebische.de/regional/baden-wuerttemberg/ei…
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Interview
Ein deutscher Baron kämpft für eines der zentralen Symbole der Alpen
Bregenz
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Ein deutscher Baron kämpft für eines der zentralen Symbole der Alpen
Bregenz
Rückgang und Schutz des Gamswilds sorgen für Diskussionen. Eine bessere Balance zwischen Jagd, Waldschutz und Tierpopulation ist gefragt.
4.03.2026
Von: Uwe Jauß
Gamswild ist ein unbestrittener Sympathieträger in den Alpen. Wenn das Gespräch aber in den vergangenen Jahren auf diese auch als Gämsen bekannte Tierart gekommen ist, klang es nach Katastrophenberichten. Die Gams-Bestände in den Alpen scheinen seit den 1990er-Jahren rückläufig zu sein. Zumindest weisen Indizien wie schrumpfende Jagdstrecken darauf hin. Beklagt wurde ein zumindest in Teilen ungezügelter Abschuss. Dagegen hat sich Widerstand entwickelt. Einer der gewichtigsten Gamsschützer ist Eberhard Baron von Gemmingen-Hornberg, Jäger und Forstmann. „Die Gams braucht unsere Hilfe“, appelliert er.
Wie hat sich inzwischen die Lage des Gamswildes entwickelt?
Es gibt positive Entwicklungen. So hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig vergangenes Jahr eine Verordnung der Regierung von Oberbayern kassiert, die in verschiedenen Gebirgsregionen eine ganzjährige Bejagung der Gams zugelassen hat. Hintergrund der Verordnung war der vermeintliche Schutz wichtiger Waldgebiete vor Wildverbiss. Für die Gams hatte dies in den betroffenen Gebieten die Folge, dass es für diese Tiere im ganzen Jahr keine Schonzeit mehr gab. Zumindest vorläufig haben sie nun wieder von Januar bis Juli ihre Ruhe.
www.schwaebische.de/regional/baden-wuerttemberg/ei…
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Ein deutscher Baron kämpft für eines der zentralen Symbole der Alpen
Bregenz
Rückgang und Schutz des Gamswilds sorgen für Diskussionen. Eine...Interview
Ein deutscher Baron kämpft für eines der zentralen Symbole der Alpen
Bregenz
Rückgang und Schutz des Gamswilds sorgen für Diskussionen. Eine bessere Balance zwischen Jagd, Waldschutz und Tierpopulation ist gefragt.
4.03.2026
Von: Uwe Jauß
Gamswild ist ein unbestrittener Sympathieträger in den Alpen. Wenn das Gespräch aber in den vergangenen Jahren auf diese auch als Gämsen bekannte Tierart gekommen ist, klang es nach Katastrophenberichten. Die Gams-Bestände in den Alpen scheinen seit den 1990er-Jahren rückläufig zu sein. Zumindest weisen Indizien wie schrumpfende Jagdstrecken darauf hin. Beklagt wurde ein zumindest in Teilen ungezügelter Abschuss. Dagegen hat sich Widerstand entwickelt. Einer der gewichtigsten Gamsschützer ist Eberhard Baron von Gemmingen-Hornberg, Jäger und Forstmann. „Die Gams braucht unsere Hilfe“, appelliert er.
Wie hat sich inzwischen die Lage des Gamswildes entwickelt?
Es gibt positive Entwicklungen. So hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig vergangenes Jahr eine Verordnung der Regierung von Oberbayern kassiert, die in verschiedenen Gebirgsregionen eine ganzjährige Bejagung der Gams zugelassen hat. Hintergrund der Verordnung war der vermeintliche Schutz wichtiger Waldgebiete vor Wildverbiss. Für die Gams hatte dies in den betroffenen Gebieten die Folge, dass es für diese Tiere im ganzen Jahr keine Schonzeit mehr gab. Zumindest vorläufig haben sie nun wieder von Januar bis Juli ihre Ruhe.
www.schwaebische.de/regional/baden-wuerttemberg/ei…
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Jagdverpachtung Baden-Württemberg, Landkreis Tuttlingen:
Folgendes Jagdrevier der Stadt Tuttlingen und der Jagdgenossenschaft Tuttlingen-Tallagen steht zur...Jagdverpachtung Baden-Württemberg, Landkreis Tuttlingen:
Folgendes Jagdrevier der Stadt Tuttlingen und der Jagdgenossenschaft Tuttlingen-Tallagen steht zur Verpachtung mit 160 ha heran:
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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Jagdverpachtung Baden-Württemberg, Landkreis Tuttlingen:
Folgendes Jagdrevier der Stadt Tuttlingen und der Jagdgenossenschaft Tuttlingen-Tallagen steht zur...Jagdverpachtung Baden-Württemberg, Landkreis Tuttlingen:
Folgendes Jagdrevier der Stadt Tuttlingen und der Jagdgenossenschaft Tuttlingen-Tallagen steht zur Verpachtung mit 160 ha heran:
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Aktuelle Begehungsscheinangebote und Jagdpachtangebote
Alle aktuelle Begehungsscheine von privaten Jagdpächtern und Forstbetrieben und Jagdpachtangebote von Jagdgenossenschaften, Eigenjagdbesitzern und...
Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz, Landkreis Bernkastel-Kues:
Neuverpachtung Jagdbogen Wenigerath ab dem 01.04.2026
02. März 2026
Die...Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz, Landkreis Bernkastel-Kues:
Neuverpachtung Jagdbogen Wenigerath ab dem 01.04.2026
02. März 2026
Die Jagdgenossenschaft Morbach verpachtet gemäß den Bestimmungen des Landesjagdgesetzes Rheinland-Pfalz folgenden Jagdbogen:
Bezeichnung des Jagdbogens: Wenigerath
Zugehörigkeit: gemeinschaftlicher Jagdbezirk Morbach
Größe: ca. 394 Hektar
Hinweis: Aufgrund des laufenden Flächenabgrenzungsverfahrens seitens der unteren Jagdbehörde werden sich die Flächenverhältnisse bis zum Abschluss des Verfahrens noch minimal verändern.
Vorkommende Schalenwildarten: Rotwild, Rehwild, Schwarzwild und Muffelwild
Abgrenzung: gemäß Revierkarte (Bestandteil der Ausschreibung)
Vertragslaufzeit: 8 Jahre
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz, Landkreis Bernkastel-Kues:
Neuverpachtung Jagdbogen Wenigerath ab dem 01.04.2026
02. März 2026
Die...Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz, Landkreis Bernkastel-Kues:
Neuverpachtung Jagdbogen Wenigerath ab dem 01.04.2026
02. März 2026
Die Jagdgenossenschaft Morbach verpachtet gemäß den Bestimmungen des Landesjagdgesetzes Rheinland-Pfalz folgenden Jagdbogen:
Bezeichnung des Jagdbogens: Wenigerath
Zugehörigkeit: gemeinschaftlicher Jagdbezirk Morbach
Größe: ca. 394 Hektar
Hinweis: Aufgrund des laufenden Flächenabgrenzungsverfahrens seitens der unteren Jagdbehörde werden sich die Flächenverhältnisse bis zum Abschluss des Verfahrens noch minimal verändern.
Vorkommende Schalenwildarten: Rotwild, Rehwild, Schwarzwild und Muffelwild
Abgrenzung: gemäß Revierkarte (Bestandteil der Ausschreibung)
Vertragslaufzeit: 8 Jahre
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Jagdverpachtung Rhheinland-Pfalz, Landkreis Bernkastel-Kues:
Neuverpachtung Jagdbogen Wenigerath ab dem 01.04.2026
02. März 2026
Die...Jagdverpachtung Rhheinland-Pfalz, Landkreis Bernkastel-Kues:
Neuverpachtung Jagdbogen Wenigerath ab dem 01.04.2026
02. März 2026
Die Jagdgenossenschaft Morbach verpachtet gemäß den Bestimmungen des Landesjagdgesetzes Rheinland-Pfalz folgenden Jagdbogen:
Bezeichnung des Jagdbogens: Wenigerath
Zugehörigkeit: gemeinschaftlicher Jagdbezirk Morbach
Größe: ca. 394 Hektar
Hinweis: Aufgrund des laufenden Flächenabgrenzungsverfahrens seitens der unteren Jagdbehörde werden sich die Flächenverhältnisse bis zum Abschluss des Verfahrens noch minimal verändern.
Vorkommende Schalenwildarten: Rotwild, Rehwild, Schwarzwild und Muffelwild
Abgrenzung: gemäß Revierkarte (Bestandteil der Ausschreibung)
Vertragslaufzeit: 8 Jahre
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Jagdverpachtug Rhheinland-Pfalz, Landkreis Bernkastel-Kues:
Neuverpachtung Jagdbogen Wenigerath ab dem 01.04.2026
02. März 2026
Die...Jagdverpachtug Rhheinland-Pfalz, Landkreis Bernkastel-Kues:
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02. März 2026
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Bezeichnung des Jagdbogens: Wenigerath
Zugehörigkeit: gemeinschaftlicher Jagdbezirk Morbach
Größe: ca. 394 Hektar
Hinweis: Aufgrund des laufenden Flächenabgrenzungsverfahrens seitens der unteren Jagdbehörde werden sich die Flächenverhältnisse bis zum Abschluss des Verfahrens noch minimal verändern.
Vorkommende Schalenwildarten: Rotwild, Rehwild, Schwarzwild und Muffelwild
Abgrenzung: gemäß Revierkarte (Bestandteil der Ausschreibung)
Vertragslaufzeit: 8 Jahre
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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Among Us Online 2026: Outsmart Friends in the Ultimate...
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Jägerprüfung bestanden, Jagdschein in der Tasche, was nun?Crossy Road: The Ultimate Endless Arcade Challenge
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Nach Schafsrissen im Landkreis Cuxhaven: Wölfin abgeschossen
2.03.2026
Im Landkreis Cuxhaven ist mutmaßlich die Wölfin erschossen worden, die für mehrere...Nach Schafsrissen im Landkreis Cuxhaven: Wölfin abgeschossen
2.03.2026
Im Landkreis Cuxhaven ist mutmaßlich die Wölfin erschossen worden, die für mehrere Schafsrisse verantwortlich sein soll. Das teilte das niedersächsische Umweltministerium mit. Jetzt soll der Kadaver untersucht werden.
Die Kreisverwaltung hatte dem Ministerium zufolge vergangene Woche die sogenannte Wolfsentnahme per artenschutzrechtlicher Ausnahmegenehmigung erlaubt. Wo und wann genau der Abschuss erfolgte, teilte das Ministerium am Montag zunächst nicht mit. Die Wölfin soll für den Übergriff auf eine Schafsherde Mitte Februar in der Gemeinde Stinstedt verantwortlich gewesen sein.
Genetisches Untersuchung soll Klarheit bringen
www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ost…
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