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Rassistischer Anschlag in Hanau: Winnenden-Bündnis fordert schärferes Waffenrecht

Nach dem rassistischen Anschlag in Hanau drängt die Vorsitzende des Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden, Gisela Mayer, auf eine Verschärfung des Waffenrechts.

Berlin - Die Vorstandsvorsitzende der Stiftung gegen Gewalt an Schulen/Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden, Gisela Mayer, hat nach dem rassistischen Anschlag von Hanau Konsequenzen beim Waffenrecht gefordert. „Es war bekannt, dass der Täter psychisch krank war“, sagte sie dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (Montag): „Außerdem war bekannt, dass er Waffen besaß. Solche Informationen müssen zusammengeführt werden. Denn solche Menschen wird es immer wieder geben. Sie dürfen nicht in den Besitz von Waffen kommen.“

Keine Waffen und Munition in Privathaushalten

Mayer fügte hinzu: „Überdies dürfen Waffen und Munition nie in Privathaushalten aufbewahrt werden.“ Sie könnten immer in falsche Hände gelangen. Auch müssten Waffenbesitzer regelmäßig überprüft werden. Ihr sei „klar, dass das mühsam ist“, sagte Mayer: „Trotzdem muss es sein. Es kann nämlich immer wieder Ereignisse im Leben geben, die jemanden aus der Bahn werfen.“ (weiterlesen)

Stiftung gegen Gewalt an Schulen/Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden