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Pressemitteilung des Bayerischen Jagdverbandes „Wald mit Wild“ - BJV-Fachveranstaltung wird zum sensationellen Erfolg

Grandiose Resonanz auf BJV-Fachtagung „Wald mit Wild“

BJV demonstriert starke Stimme der Jagd

Wildschadensvermeidung nur mit dem Gewehr funktioniert nicht, auch die Grundeigentümer müssen mitmachen

Jagddruck zur falschen Zeit schadet dem Wald

Tann, Feldkirchen, 26. Februar 2020 (gh): „Wald mit Wild“ – Zum Auftakt der BJV-Fachveranstaltungen im niederbayerischen Tann platzt der Saal aus allen Nähten. Die erste aus einer Reihe von Vortragsveranstaltungen in ganz Bayern zum Thema „Wald mit Wild“ erzielt eine grandiose Resonanz: über 500 Gäste, Jäger, Landwirte, Waldbesitzer, Vertreter der Politik und der Landwirtschaftsämter folgen der Einladung des Bayerischen Jagdverbandes (BJV). BJV-Vizepräsident und Biologe Thomas Schreder präsentiert den BJV als die anerkannte und starke Vertretung der Jagd und setzt ein kräftiges Signal in die Region: “Ein zukunftsfähiger stabiler Wald mit Wild ist keine Utopie“, so Schreder, „sondern eine Frage der Kompetenz und der richtigen Einstellung. Der Erhalt des Waldes ist eine Gemeinschaftaufgabe. Wir brauchen dafür die Landwirtschaft und die Grundeigentümer. Dabei darf der Respekt vor dem Wild nie verloren gehen. Wald und Wild gehören untrennbar zusammen.“  (weiterlesen)

Bayerischer Jagdverband