Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Jagdgenossenschaft: Landwirte können im Vertrag festlegen, ob alle Wildschäden ersetzt werden sollen

Am Samstag (7.3.2020, 14 Uhr) wird es einen zweiten Anlauf geben, in der Jagdgenossenschaftsversammlung Klarheit zu schaffen, wie künftig das Vertragsverhältnis zwischen dem Pächter (Nico Lanners aus Luxemburg) und den hiesigen Bauern und Landeigentümer geregelt wird. Der laufende Vertrag endet am 31.3.2021, bereits jetzt aber will der Pächter Klarheit darüber haben, ob das Vertragsverhältnis verlängert wird.

Das ist verständlich, denn schließlich müssen Landwirte und Landbesitzer auf der einen Seite, auf der anderen Seite aber auch der Pächter Planungssicherheit haben. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Genossenschaftsmitglieder zur Versammlung kommen, um die Zukunft mitzugestalten. Und darum geht es: Im Pachtvertrag wird unter anderem geregelt, wie Wildschäden, beispielsweise durch Verbiss von Reh und Hirsch, in erster Linie aber durch Verwüstung von Feldern durch Wildschweine, vom Pächter reguliert werden. (weiterlesen)

Jagdverpachtung Bettendorf