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Handy und Jagd – darum passt es nicht zusammen

Handy und Jagd – das muss nicht sein. Ein Tag ohne Handy, Internet, Facebook oder WhatsApp – das ist für Gerd G. von Harling ein paradiesischer Zustand.

Viele aus seiner nachfolgenden Generation scheinen aber ihre Probleme damit zu haben, auf Handy und Co während der Jagd zu verzichten. Warum das aber vielen gut tun würde und uns zu besseren Jägern macht, erklärt der erfahrene Weltenbummler und Jäger im folgenden.

Handy und Jagd = verpasste Gelegenheiten

Die auf einem Drückjagdstand auf Wild harrende junge Jägergeneration unterscheidet sich kaum von ihren auf den Zug wartenden Zeitgenossen auf dem Bahnhof. Da wird eine Brotzeit auf dem Sitz ausgepackt, eine Thermoskanne geöffnet, das Handy griffbereit platziert (den echten Jäger, der mit der Zeit geht, erkennt man an der Camouflage-Hülle seines tragbaren Telefons), und am Ende des Drückens heißt es dann, das Wild erschien ohne jegliche Ankündigung und huschte ganz plötzlich über die Schneise, dass keine Zeit blieb, in Anschlag zu gehen.  (weiterlesen)

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