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Feldversuch: Wie effektiv ist die Kitzrettung mit der Drohne?

Im Rahmen der Abschlussarbeit zum Akademischen Jagdwirt an der BOKU Wien untersuchte Dirk Sachon den Drohneneinsatz zur Kitzrettung.

Neue Technologien in der Jagd kosten Geld und versprechen einen gewissen Nutzen für den Jäger. Da Drohnen mit Wärmebildkamera zur Rehkitzrettung in den vergangenen Jahren einem starken Preisverfall unterlagen, sind sie nun auch für Otto Normalverbraucher erschwinglich geworden. Für den Feldversuch im Rahmen der Abschlussarbeit zum Akademischen Jagdwirt an der BOKU Wien wurde ein Hexacopter von Yuneec, Typ Typhoon H benutzt.

Dieser hat laut Hersteller eine Flugdauer von 22 Min. abhängig von Wind und Flugmanövern. Die Drohne ist ausgestattet mit einer Wärmebildkamera CGOET, welche optimal für die Beobachtung von warmblütigen Lebewesen geeignet ist. Die Investitionskosten belaufen sich auf 2.600 bis 3.500 €, je nachdem wie viele Akkus man dazu möchte und für welchen Hersteller man sich entscheidet. (weiterlesen)

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