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Die Jägerhatz ist kein Staatsschutz

Der Mord von Kassel offenbart die Nutzlosigkeit immer schärferer Waffengsetze

In Frankfurt beginnt der Mordprozess gegen einen Neonazi, der unter den Augen von Verfassungsschützern legal an Schusswaffen kam. Der Fall wirft auch die Frage auf, warum Politiker und Behörden unter dem Eindruck solchen Versagens regelmäßig in den Generalverdacht gegen Legalwaffenbesitzer flüchten.

Ebenfalls klar: Das Gesetz bietet der Staatsmacht immer schon reichlich Werkzeuge, um Missbrauch zu unterbinden. Trotzdem gelingt es Kriminellen und Irren immer wieder, unter den Augen der Obrigkeit Schusswaffen zu erwerben. Wenn das blutig endet, folgt gebetsmühlenartig der Ruf nach Verschärfung des Waffenrechts als Konsequenz des behördlichen Unvermögens im Einzelfall. (weiterlesen)

Waffengesetz