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Zehn Fakten zur Nutria in Deutschland

Die eingeschleppte Art der Riesennager Nutria gilt in Deutschland längst als etabliert. In den letzten Jahren hat sich ihr Bestand verdoppelt.

Invasive Arten stellen immer wieder ein Problem für die Landwirtschaft dar. Sie zerstören Ernten, verdrängen heimische Arten und erschweren die Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Nutzflächen. So auch die Nutria, die oft mit dem Biber oder der Bisamratte verwechselt wird. Hier sind 10 Fakten, mit denen Sie sich ein Bild der Nutria machen können:

Die Nutria stammt ursprünglich aus Südamerika
In Deutschland wurden Nutria als Pelztiere gezüchtet
Der Riesennager ist in Deutschland weit verbreitet
Nutria leben paarweise oder in Gemeinschaften
Charakteristisch für die Nutria sind die orangefarbenen Zähne
Ihr Bestand hat sich zwischen 2006 und 2016 verdoppelt
Nutria verursachen landwirtschaftliche und wasserbauliche Schäden
Der Riesennager ist bis zu 65 cm lang
Nutria sind überwiegend vegetarisch
Die Jagd auf Nutria ist nur mit einer Ausnahmegenehmigung erlaubt
Weitere Informationen zur Nutria haben wir im nachfolgenden Steckbrief für Sie zusammengestellt.

1. Woher stammen Nutria ursprünglich? (weiterlesen)

Nutria