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Globale Initiative: Ausbreitung der ASP bremsen

fleischwirtschaft.de — ROM/PARIS FAO und OIE sehen weltweit die Ausbreitung dieser Tierseuche mit Sorge. Notwendig sind eine gemeinsame globale Bekämpfung und die Suche nach einem Impfstoff.

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat zusammen mit der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) eine Initiative gestartet, um die globale Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu stoppen. Wie beide Organisationen mitteilten, wurden vergangene Woche in einer fünftägigen Online-Veranstaltung Regierungsvertreter, Tierärzte, Fachleute und Wissenschaftler aus der ganzen Welt zusammengebracht, um Wissen und Erfahrungen über die Tierseuche auszutauschen und Leitlinien für koordinierte Maßnahmen zu deren Bekämpfung auf den Weg zu bringen. Laut FAO und OIE gibt es keine Anzeichen für eine verlangsamte Ausbreitung der ASP. Die Tierseuche habe allein in Asien zum Verlust von mehr als 7 Millionen Schweinen geführt; derzeit seien mehr als 50 Länder in Afrika, Asien und Europa betroffen. (weiterlesen)

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