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Jagd auf Wildtiere: In Deutschlands Nationalparks wird scharf geschossen

Beim Wandern durch Deutschlands Wälder begegnen einem kaum noch Rehe oder Hirsche. Das ist kein Wunder, denn sie werden hierzulande so scharf bejagt wie nie zuvor. Selbst Nationalparks bieten den Tieren nur selten Schutz.

Der deutsche Wald leidet unter Dürre, Schädlingen und Stürmen. Dementsprechend sieht des Deutschen liebstes Kind gar nicht gut aus. Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um ein „Waldsterben 2.0“ zu verhindern?

Wer derzeit durch die Wälder spaziert, sieht kaum noch große Wildtiere. Dabei ist es ziemlich egal, ob man leise schleicht oder laut schwatzend die Wanderwege entlangläuft: weit und breit kein Reh, kein Hirsch in Sicht. Die eigentlich tagaktiven Tiere sind scheu und misstrauisch geworden und fast nur noch im Schutz der Nacht unterwegs.

Denn gerade diese Huftiere werden hierzulande so scharf bejagt wie nie zuvor. Der Gesetzgeber fordert nach dem Motto „Wald vor Wild“ immer höhere Abschussquoten, die erfüllt werden müssen. Ausgerechnet diese Wildarten knabbern nun mal gern an den Leitknospen junger Bäume herum – die aber wachsen dann krumm oder als Zwillen mit Doppelkronen heran.  (weiterlesen)

Schalenwild