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Stern? – Schnuppe!

von Daniela Brack

Es gibt wohl nur wenige Kochinnen und Köche, die mit gerade einmal 30 Jahren ein Unternehmen mit 50 Mitarbeitern leiten, davor Staatsoberhäupter bekocht haben und zu den Besten ihrer Generation zählen – und denen der kulinarische Ritterschlag ihrer Branche, ein „Michelin-Stern“, dennoch völlig schnuppe ist.

Doch Viktoria Fuchs ist nicht nur in dieser Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung. Sie ist trotz der beeindruckenden Vita (Ausbildung bei Douce Steiner, danach Stationen bei Ali Güngörmüş und Mario Paecke) völlig bodenständig und unprätentiös, was nicht jedem ihrer Kollegen gegeben und sicher ihrer Heimat, dem romantischen Münstertal im Schwarzwald, zu verdanken ist.

Und sie ist „Fuchs-teufelswild“, was zumindest im ersten Teil ihrem Stammbaum und beim letzten Teil den Jagd-Genen ihres Vaters Karl-Joseph Fuchs zuzuschreiben ist. Ach ja, und derzeit entdeckt das Fernsehen sie; aber auch das ist ihr – genau: schnuppe. (weiterlesen)

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