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Jäger, Sportschützen und andere Terroristen

Benedikt Krainz

23.3.2021 Die Grünen haben den Entwurf ihres Wahlprogramms für die bevorstehende Bundestagswahl veröffentlicht. Die Partei des perfektionierten Etikettenschwindels möchte grundlegende Freiheitsrechte kappen und verkauft dies ausgerechnet unter dem Deckmäntelchen “Bürger*innenrechte”:

 

Vor Terrorismus schützen
Wir müssen Terror entschieden bekämpfen – durch Prävention, bessere Vernetzung der Sicherheitsbehörden und eine konsequente Überwachung von sogenannten Gefährder*innen. Die Kooperation und Kommunikation zwischen den Sicherheitsbehörden auch über Ländergrenzen muss reformiert werden, Aussteigerprogramme für Menschen aus rechtsextremistischen und islamistischen Szene werden wir ausbauen. Den privaten Waffenbesitz tödlicher Schusswaffen wollen wir weitestgehend beenden.

 

Niemand wird widersprechen, wenn es darum geht, Terroristen und Kriminelle zu bekämpfen. Es ist aber ein Schlag ins Gesicht von einer Million Jagdschein- bzw. Waffenbesitzkarteninhabern in Deutschland, wenn man deren geplante Entwaffnung in einem Wahlprogrammentwurf ausgerechnet unter der Überschrift “Vor Terrorismus schützen” platziert.

Völlig zu Recht lehnen es die gleichen “Grünen” in anderem Zusammenhang ab, wegen Verfehlungen Einzelner Minderheiten unter einen Generalverdacht zu stellen. Diese sehr tolerante Nachsicht gewähren die Grünen aber nur äußerst selektiv, z. B. religiösen Minderheiten gegenüber. Jäger und Sportschützen, in deren Hegeringen oder Schießsportvereinen nicht einmal in Einzelfällen von irgendwelchen “Autoritäten” dazu aufgerufen wird, wildfremde Menschen zu töten, warten auf solchen grünen Beistand dagegen vergeblich. (weiterlesen)

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