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Mehr Wolfsgebiete

Frank Martini

24.03.2021  Nachdem das LANUV für die Swistaler Schafsrisse im Februar einen Wolf bereits in der vergangenen Woche als Verursacher bestätigt hatte, hat es in NRW im Laufe dieser Woche einen erneuten Wolfsnachweis gegeben.

Wie das Landesumweltministerium NRW kurz vor Ostern bekannt gab, hat die DNA-Analyse der Proben eines ebenfalls bereits im Februar in Nettersheim gerissen aufgefundenen Schafts einen Wolf als Verursacher bestätigt. Zuletzt war in dem Grenzgebiet zu Belgien 2019 ein Wolf im Hohen Venn nachgewiesen worden. Auch in den südlichen Nachbarbundesländern NRWs sind zu Beginn dieser Woche zwei neue Wolfsterritorien ausgewiesen worden.

Hessen deklariert neue Wolfsgebiete auch grenzübergreifen

Schon am 22. März hatte das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) in Wiesbaden mitgeteilt, dass das Bundesland die Landkreise Hersfeld-Rotenburg und Rhein-Taunus als neue Wolfsterritorien ausweist – das letztgenannte sogar grenzübergreifend bis in den rheinland-pfälzischen Rhein-Lahn-Kreis.  (weiterlesen)

Wolf