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Militante Tierschützer gefärden Menschenleben - Jagd auf Jäger: Kotbeutel, angesägte Jägerstände und gestohlene Wildkameras

Von Clara Marie Tietze

Die Jagd: geliebt und kritisiert zugleich. Jäger und Tierschützer stehen bei dem Thema seit Jahren auf Kriegsfuß. Im Raum Nürnberg eskaliert der Konflikt zusehends.

Nürnberg - Es ist wohl eines der Themen, bei dem viele entweder auf der einen oder auf der anderen Seite stehen: die Jagd. Entweder man befürwortet sie, oder man ist dagegen. Das Thema spaltet einen Teil der Gesellschaft schon seit Jahrzehnten. Tierschützer sehen die Jagd als unnötiges Übel den unschuldigen Lebewesen gegenüber. Aus Jäger-Sicht ist das Eindämmen der besonders schnell wachsenden Tierpopulationen essenziell.
Im Raum Schwabach und Roth bei Nürnberg* nimmt dieser Zwist nun jedoch besonders krasse Züge an. Es sind wohl militante Jagdgegner, die ein ums andere Mal in der Region wüten. So gibt es immer öfter umgestoßene Jagdstände, die eigentlich doppelt gesichert und fest im Boden verankert sind. Auch gestohlene Wildkameras und Kotbeutel, die auf die Jägerstände geworfen werden, sind keine Seltenheit mehr, wie Jäger Sven Kühnel im Gespräch mit Nordbayern.de berichtet. Er hat sein Revier bei Roth und kann mittlerweile wohl Bücher über den dort betriebenen Vandalismus schreiben.

Nürnberg: Militante Jagdgegner bringen Jäger in Lebensgefahr   (weiterlesen)

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