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Sauberes Bodensee-Wasser bereitet Fischern große Sorgen

München - Umweltverschmutzung ist schlecht für Tiere und Pflanzen, lernt jedes Schulkind. Deutschlands größter See demonstriert seit Jahren das Gegenteil: Für Fische ist maßvolle Umweltverschmutzung nahrhaft.
Der Bodensee aber ist so sauber geworden, dass die Fische in den vergangenen 30 Jahren nicht nur stark geschrumpft, sondern auch weniger geworden sind.
Die Erklärung des Phänomens: Die Ringkanalisation und effiziente Kläranlagen rund um den Bodensee verhindern, dass Fäkalien und landwirtschaftlicher Dünger in den See gelangen. Dünger und Fäkalien enthalten Phosphat - Nährstoff für Pflanzen am Land wie im Wasser. (Quelle: Proplanta)