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„Der Wald hat keinen Anwalt“ – Wenn Windkrafträder Tiere töten

Windkraftanlagen im Wald zerschmettern geschützte Greifvögel und bringen Lungen von seltenen Fledermäusen zum Platzen. Nach Empfehlungen aus der Fachwelt richten sich die Erbauer aber trotzdem nicht, sondern treiben die Anlagen weiter in den Wald hinein. Denn im Wald fühlt sich niemand direkt betroffen. Und es zahlt sich außerdem gut aus.

Windräder sind laut – und sie sind nicht gerade das schönste Schmuckwerk für die Landschaft. Deswegen formiert sich immer mehr Widerstand von Anwohnern gegen den Bau von Windenergieanlagen nahe Städten und Dörfern. In den Tiefen des Waldes dagegen stören sie niemanden mit ihrem Lärm und fallen auch weniger ins Auge. Es gibt folglich weniger Protest. Deswegen weichen Projektplaner immer mehr auf den Wald als Windkraftanlagen-Standort aus. (weiterlesen)

Windenergie

Foto: Umweltwatchblog