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Wildtierschutz: Kein Job für Männer

Sie heißen Akashinga, die Tapferen: In Simbabwe kämpft ein Team von Frauen gegen Wilderei. Das Projekt zeigt, wie moderner Tierschutz gelingt, wenn er die Einheimischen einbindet.

Es ist zehn Uhr an einem kühlen, wolkenlosen Juniabend im Flusstal des Unteren Sambesis in Simbabwe. Ein Geländewagen rast über die löchrige Piste in einem der Dörfer des Hurungwe-Distrikts, rund vier Autostunden von der Hauptstadt Harare entfernt.

Der Wagen stoppt vor einem Haus. Gestalten mit Maschinengewehren und in dunkelgrünen Kampfanzügen springen von der Ladefläche, manche beziehen Position an den Fenstern, andere sichern den Eingang. Kurze Zeit später werden zwei benommene Männer in Handschellen abgeführt. Kein Schuss ist gefallen. Die Männer wirken überrumpelt, ihre Hemden stehen offen, und sie schwanken wie unter Alkoholeinfluss. Kurz bevor sie auf die Rückbank des Wagens gedrückt werden, gelingt ihnen ein überraschter Blick auf die Mitglieder des Kommandoteams – es sind allesamt Frauen aus der Umgebung. (weiterlesen)

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