ASP: Gesperrte Wälder in Belgien
Brüssel - Nach weiteren Fällen der Afrikanischen Schweinepest in Belgien verstärken die Behörden den Kampf gegen die Krankheit.
Inzwischen sei das Virus bei fünf Wildschweinen nachgewiesen, meldete die Nachrichtenagentur Belga am Montag. «Viele weitere Kadaver werden analysiert», sagte der Agrarminister der betroffenen Region Wallonie, René Collin. «Nach Einschätzung von Experten können wir bei Dutzenden oder sogar 300 bis 400 Wildschweinen landen.» Die betroffenen Wälder würden gesperrt. (weiterlesen)
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