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Belgien lässt 4.000 Schweine auf 58 Betrieben keulen

Belgien hat im Süden des Landes ein 63.000 ha großes Sperrgebiet errichtet. Auf 58 Betrieben sollen nun rund 4.000 Hausschweine getötet werden, um eine Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu verhindern.

Landwirtschaftsminister Denis Ducarme begründete die Maßnahme damit, dass es um einen Wirtschaftsbereich gehe, an dem jährlich 1,5 Mrd Euro und fast 15.000 direkte Arbeitsplätze hängen. Das Fleisch der Tiere dürfte nicht mehr in den Verkauf gehen. Ducarme sicherte den betroffenen Landwirten Entschädigungen zu. Bauernverbände kritisierten die Entscheidung dennoch scharf.

Neue Fälle von Afrikanischer Schweinepest in Belgien  (weiterlesen)

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