"Waschbären kennen keine Ländergrenzen"
Jäger fordern anlässlich der Agrarministerkonferenz einheitliche Standards für die Eindämmung von Waschbär und Co. Unnötige Beschränkungen für die Jagd mit Falle und Waffe sollen fallen. Kastration ist keine Alternative zur Jagd.
Auf seiner heutigen Tagung hat das Präsidium des Deutschen Jagdverbandes (DJV) ein 5-Punkte-Papier zum Umgang mit invasiven gebietsfremden Arten verabschiedet. Zentrale Forderung: Jäger sind die ersten Ansprechpartner, denn die Eindämmung von Waschbär, Mink oder Nutria ist mit Falle und Waffe wirkungsvoll und tierschutzgerecht. (weiterlesen)


