ASP-Fälle in Belgien innerhalb einer Woche verdoppelt
Die Zahl der virologisch nachgewiesenen Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in der belgischen Risikozone der Provinz Luxemburg hat sich auf 18 Wildschweine seit Beginn der Woche verdoppelt. Dies bestätigte am Donnerstagvormittag der wallonische Landwirtschaftsminister René Collin.
Bevor die Notschlachtung von 4.000 Hausschweinen der in der 63.000 Hektar großen abgesperrten Risikozone in dieser Woche beginnt, haben einzelne Schweinemastbetriebe noch Genehmigungen für Tiertransporte zum Schlachthof erhalten. So werden bis heute - nach Angaben der belgischen Lebensmittelsicherheitsbehörde AFSCA - noch 150 Mastschweine und Sauen in einem nahegelegenen Schlachthof verarbeitet. Die entnommenen Schweinehälften werden nach veterinärmedizinischer Untersuchung eingefroren. (weiterlesen)
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