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Lieber schachten als keulen

Dieser Vorschlag zur ASP-Abwehr wird für Diskussionen sorgen.

Unser Sponsor meldet sich hier nur selten zu Wort. Aber wenn er es tut, hat Kai-Uwe Kühl Nachdenkenswertes zu sagen. Sein Vorschlag zur wirksamen Bekämpfung der Schweinepest wird für Diskussionen sorgen.

Kühls Rezept klingt brutal: Alle Mastschweine töten. Noch lässt sich ihr Fleisch vermarkten. Und muss nicht auf den Müll, was nach Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nötig wäre. Danach sollten Züchter und Mäster nicht mehr neu aufstallen – bis die Seuche besiegt ist.

Auf den zweiten Blick hat das Konzept Logik: Gelangt das ASP-Virus nach Deutschland, drohen dem Staat und den Tierseuchenkassen so oder so enorme Kosten. Dieses Geld, findet Kühl, wäre besser in Vermarktungs- und Existenzhilfen für die betroffenen Landwirte und die Mastfutter-Industrie investiert.

Der Inhaber von „K&K Premium Jagd“: „Noch lässt sich unser erzeugtes Schweinefleisch verkaufen und exportieren. Aber nur, solange die ASP in Deutschland noch nicht aufgetreten ist.“ (weiterlesen)

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