Wildunfälle in Deutschland fordern zehn Menschenleben
Wiesbaden - Wildunfälle auf Deutschlands Straßen haben im vergangenen Jahr zehn Menschen das Leben gekostet.
606 Menschen wurden schwer und 2.308 leicht verletzt, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden berichtete.
Die meisten der insgesamt 2.551 Wildunfälle mit Personenschaden gab es 2017 in Bayern und Niedersachsen, dabei wurden jeweils zwei Menschen getötet - die wenigsten naturgemäß in Stadtstaaten wie Bremen und Hamburg. Im Oktober ereigneten sich die meisten Wildunfälle (282), die wenigsten im Februar (124). (weiterlesen)


