Neues Jagdhornsignal: "Wolf tot"
Udo Schlüter, Leiter der Jagdhornbläsercorps HR Bad Driburg, hat das Signal "Wolf tot" komponiert. Wir haben ihn gefragt, wie es dazu kam und eine Hörprobe.
PIRSCH: Im Freistaat Sachsen wurde jüngst der Wolf in die Liste jagdbarer Wildarten aufgenommen. Wie kamen aber Sie auf die Idee zu Ihrer Komposition?
Udo Schlüter: Im Moment vergeht kein Tag, ohne dass Spekulationen hochschlagen, ob der Wolf in NRW oder in anderen Bundesländern angekommen ist oder nicht. Als Jagdhornbläser und interessierter Musiker fiel mein Interesse auf einen Musik-Beitrag zum Wolf. Da es auch Signale für in Deutschland nicht zu bejagende Wildarten wie Elch, Wisent oder Bär gibt, habe ich mich (vergeblich) auf die Suche nach „Wolf tot“ gemacht.
PIRSCH: Die Jagdhornbläsergruppe der polnischen Forstschule in Tuchel/ Tuchola intoniert ein kurzes „Wolf und Luchs tot“. Und unter den DJV-Jagdsignalen gibt es zumindest die Nr. 42.a. (weiterlesen)

