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Acht Jäger mit Verdacht auf Hasenpest in Krankenhaus

In Bayern sind mit hoher Wahrscheinlichkeit acht Jäger nach einer Treibjagd an der Hasenpest erkrankt. Sie sind bis auf weiteres im Krankenhaus isoliert.

Nach einer Treibjagd am 27. Oktober im Landkreis Schwandorf (Bayern) besteht bei acht Jägern der "hochgradige Verdacht einer Erkrankung mit Hasenpest" (Tularämie). Die Waidmänner hatten sich laut Hans Prechtl, Pressesprecher des Landratsamts, fast zeitgleich am 1. November mit grippeähnlichen Symptomen ins Krankenhaus nach Amberg begeben.

"Der Umstand, dass dieser Tag ein Feiertag war und sie so nicht alle zum jeweiligen Hausarzt gehen konnten, war großes Glück," schildert Prechtl den weiteren Hergang. Die Tatsache, dass alle Jäger kurz zuvor bei einer gemeinsamen Hasenjagd waren, machte die Ärzte im Krankenhaus Amberg stutzig. (weiterlesen)

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