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„Wolfsmanagement hat versagt“

Jäger-Chef Hans-Dietmar Dohrmann kritisiert die ungehinderte Ausbreitung in der Oberlausitz. Und fordert eine neue Strategie.

Es tut sich langsam etwas in Sachen Wolf, auch in der Landespolitik. Die Rede ist von einer Sächsischen Wolfsverordnung als Grundlage für einen sachlichen Umgang mit dem Raubtier. Diese soll einhergehen mit einem nationalen Konzept sowie ein grenzübergreifendes Wolfsmonitoring und -management mit der Republik Polen. Gerade bei letzterem, dem Wolfsmonitoring, fühlen sich die Jäger außen vorgelassen. Das ist aber nicht ihr einziges Problem in bezug auf den Wolf. Hans-Dietmar Dohrmann als Vorsitzender des Kreisjagdverbandes NOL nennet die Schwerpunkte.

Herr Dohrmann, ein ganzheitliches Populationsmonitoring soll zur Basis eines vernünftigen Wolfsmanagements werden. Und das auf Bundesebene. Gehen die Jäger des Kreisverbandes NOL da mit? Denn bisher haben sie ihre Schwierigkeiten mit dem praktizierten Wolfsmanagement. (weiterlesen)

Chef der Niederschlesischen Oberlausitz