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Sauenbekämpfung im Nationalpark

Mal wieder ernüchterndes aus der vermeintlich besseren Welt ohne Fleischkonsum und Jäger: Im Odernationalpark wird die Schwarzwildjagd zur Schädlingsbekämpfung jenseits jagdlicher Anstandsregeln.

Die Ereignisse erinnern an die Vorgänge in der „Naturlandschaft Döberitzer Heide“. Auch dort galt die reine Lehre, dass die Natur sich auch ohne Jagd von selber reguliert. Bis die Jagdbehörde die Zwangsbejagung anordnete. Auch unter dem Eindruck halbverhungerter Schweine, die auf Nahrungssuche die Ortschaften rund ums Reservat des verstorbenen Star-Tierfilmers heimsuchten.

Im Nationalpark Unteres Odertal sind die im Wortsinn feuchten Träume von der Natur ohne Jagd schon länger ausgeträumt: Aus Angst um die Deiche – und damit aus Angst vor Flutkatastrophen – wurde die Schwarzwild-Jagd bereits im Jahr 2014 freigegeben. Jetzt wird sie unter dem Eindruck anhaltender Schäden weiter verschärft. (weiterlesen)