Ein Biss mit Folgen
Kein Mensch kann bisher sicher sagen, ob es wirklich ein Wolf war. Aber seit ein Gemeindearbeiter im niedersächsischen Bülstedt auf dem Friedhof in die Hand gebissen wurde, befinden sich einschlägige Medien im Kampfmodus. Aber die Wolfsfreunde wissen schon,, dass nicht sein kann, was aus ihrer Sicht sein darf.
Vorweg die bisher bekannten Tatsachen: Der 55-Jährige war mit Arbeiten an einem Grab beschäftigt. Als er aus der Hocke aufstehen wollte, bemerkte er, dass ein Tier in seinen Arm gebissen hat. Der Mann schnappte sich einen Hammer und schlug auf das hunde- (oder wolfsartige?) Wesen ein, bis es von ihm abließ und das Weite suchte.
Wahr ist wohl auch, dass der Verletzte erst auf Drängen von Kollegen einen Arzt aufsuchte und dieser die Gemeinde als Arbeitgeber informierte. An der gründlichen Behandlung der wohl eher harmloseren Wunde liegt es auch, dass Fachleute zweifeln, ob sich der vermutete Wolfsbiss durch DNA-Untersuchungen nachweisen lässt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

