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Jagdhund erschossen: Verfahren gegen Jäger eingestellt

Auf einer Drückjagd hatte ein 83-jähriger Jäger einen Jagdhund erschossen. Vor Gericht kam er glimpflich davon, der Tierschutz profitiert.

Ein 83-jähriger Jäger musste sich am 28. November in Wittlich (Landkreis Bernkastel-Wittlich/ Rheinland-Pfalz) vor Gericht verantworten. Ihm wurde vorgeworfen auf einer Drückjagd einen Hund erschossen zu haben.

Sein Verfahren wurde nach Auskunft der Direktorin des Amtsgerichts Wittlich unter Auflage einer Geldzahlung eingestellt. Der Jäger muss 1.000 Euro an den Förderverein eines Tierheims zahlen.

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