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Baden-Württemberg: Förderung von Schwarzwildjagden beginnt

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz fördert ab sofort Stöberhundeführer, anerkannte Nachsuchenführer und den Einsatz von Treibern und Hilfspersonen bei Bewegungsjagden auf Schwarzwild.

Das gab Minister Peter Hauk (CDU) am 27. November in einer Pressemitteilung bekannt. Allerdings müssen sich die Antragsteller zuvor beim Ministerium relativ umfangreich registrieren, zum Beispiel mit Revierdaten oder Daten zu jedem einzelnen Hund. Auch gibt es diverse Unter- und Obergrenzen zu beachten, und Fördersummen unter 100 Euro werden nicht ausgezahlt. Ein Stöberhund im Einsatz wird beispielsweise mit 25 Euro gefördert, allerdings maximal vier Hunde pro Besitzer und Tag bei entsprechender Eignung und einer minimalen Einsatzdauer von 1,5 Stunden. (weiterlesen)

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