Wolfsdrama in Schweden
Das lange Warten auf den Fangschuss ist auch der Angst vor gewalttätigen Wolfsfreunden geschuldet.
Unglaubliche Szenen an einer Staatsstraße im schwedischen Värmland: Eine gute Stunde lang müssen entsetze Passanten mit ansehen, wie sich ein schwerverletzter Wolf nach der Kollision mit einem Auto zu Tode quält. Mitschuld tragen auch militante Pro-Wolf-Fanatiker.
Nach den Gewalttaten gegen einen jungen Nachsuche-Jäger, der – ebenfalls in Värmland – im Auftrag der Polizei einen angefahrenen Wolf erlöste, sind die Namen und Telefonnummern dieser Nachsuche-Jäger geheime Verschlusssache und nicht einmal den örtlichen Polizeidienststellen bekannt. So dauerte es eine gefühlte Ewigkeit, bis der elend leidende Wolf erlöst wurde. (weiterlesen)

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