NABU-Turbulenzen wegen Wolfsentnahme
Das stellt die Vorurteile über schießwütige auf eine harte Probe: Die Suche nach Erfüllungsgehilfen zum Abschuss von Problemwölfen gestaltet sich offenbar schwierig. Dafür bekommt der NABU Probleme mit der Basis und der Tierrechtlerkonkurrenz.
Wer's nicht glaubt soll die Leser-Kommentare auf unseren Seiten nachlesen: Die allermeisten User sind strikt gegen eine Jäger-Beteiligung bei der Problemwolf-Entnahme. Sie verlangen aus gutem Grund: Vorher muss die Politik klare Rechtsverhältnisse schaffen, auch zum strafrechtlichen Umgang mit der Mord-Hetze im Internet.
Auch klar: Während einige NABU-Hauptamtliche offenbar eingesehen haben, dass der kompromisslose Widerstand gegen Wolfsentnahmen beim breiten Publikum in den betroffenen Regionen zunehmend für Kopfschütteln sorgt, ist ein Teil der NABU-Basis aus dem Häuschen, wenn ihren Oberen – wie in Kiel und Hannover – vorsichtig Zustimmung signalisieren. (weiterlesen)

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