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Von "Lustmördern" und "Nacktaffen"

Dieser Beitrag geht auf Spurensuche in der Anti-Jagd-Szene im Netz. Sie ist straff oranisiert und bis an die Zähne gerüstet mit Textbausteinen für das Jägerbashing". Und sie hat offenbar nur wenig zu befürchten, wenn sich ihre Akteuere auf juristisch heiklem Feld bewegen.

Während seriöse Umfragen immer (noch) breite Zustimmung für die Jagd in Deutschland dokumentieren, scheint das Internet in weiten Teilen zur Domäne kompromissloser Jagdgegner geworden zu sein. Von übler Nachrede über allfällige Beleidigungen über den Mordaufruf, bis zur Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener reicht die Palette (eigentlich) strafrechtlich relevanter Verbalinjurien – da wird der Tod von Jägern bejubelt und Rache auch für ganz legale Abschüsse geschworen. Eine Übersicht über das, was große und kleine Organisationen im Netz mit dem Thema Jagd betreiben:

„Lustmörder“ ist ein gängiges Schimpfwort gegen jagende „Nacktaffen“. Die Organisatoren der offenbar rechtsfreien Chat-Räume waschen die Hände in Unschuld, das Löschen offenkundiger Hass-Kommentare ist nicht ihr Ding. Offiziell äußern sie sich lieber – juristisch fein austariert – mit Worten wie „Lusttöter“. Hinterhältiger noch – weil an ein wenig informiertes Publikum gerichtet – ist die Unterscheidung zwischen „Hobby-Jägern“ und solchen, die im Staatsdienst töten. (weiterlesen)

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