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Vogelschwund: Dramatische Entwicklungen bei Feldvögeln

Die Zahl der Feld- und Wiesenvögel ist in den Vergangenen Jahren drastisch gesunken. Das bestätigt nun eine Studie.

Die Zahl der Feld- und Wiesenvögel in Europa hat laut einer aktuellen Studie in den letzten Jahrzehnten dramatisch abgenommen. Der Bestand ging vom Beginn der Zählungen ab 1980 bis 2016 um 57 Prozent zurück, wie aus Daten des europaweiten Vogelmonitoringprogramms PECBMS hervorgeht. Von dem Rückgang betroffen waren zum Beispiel der Kiebitz und die Goldammer, ein typischer Bewohner der Feldmark mit Acker- und Grünland. Als Hauptgrund für die Entwicklung sieht Petr Vorisek, der an dem Projekt beteiligt ist, die Intensivierung der Landwirtschaft. „Man sollte Agrarsubventionen so ausrichten, dass eine naturnahe Landwirtschaft gefördert wird“, sagte der Zoologe von der Tschechischen Ornitologischen Gesellschaft. Zudem seien die Auswirkungen des Klimawandels immer stärker spürbar.

Waldvögeln geht es besser   (weiterlesen)

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