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Vor „Krone-Gipfel“-Wild oder Wald? Streit zwischen Forst und Jagd

Zwischen Österreichs Jägerschaft und den Bundesforsten (ÖBF) kracht es wieder im Gebälk. Ein Brief und ein „Krone-Gipfel“ sollen Lösungen bringen. Zugesagt haben neben ÖBF-Vorstand Rudolf Freidhager auch die Landesjägermeister von Niederösterreich und der Steiermark, ein weiterer Vertreter der Bundesforste, die Großgrundbesitzer bzw. Verwalter Johannes Schwarzenberg, Matthias Grün von Esterhazy, Friedrich Hardegg, Wildexperte Armin Deutz und der Ex-Berufsjäger und scharfer Bundesforste-Kritiker Martin Prumetz. Der fordert: „Es muss Gesetz werden: Wo Wild gejagt wird, muss auch gefüttert werden.“
Dass es zwischen den Österreichischen Bundesforsten - vor allem in Person deren Vorstandschefs - und weiten Teilen der österreichischen Jägerschaft eine durchaus veritable Kluft gibt, ist in Forst- und Jagdkreisen hinlänglich bekannt. Während die einen zu viel Wild in den heimischen Wäldern vermuten, agieren die Bundesforste für viele Waidmänner zu hart gegen Reh und Hirsch - sie würden lediglich Gewinnmaximierung vor Augen haben. Dass dabei besonders in Salzburg auch die eine oder andere Fehde gegen die Bundesforste als Grundbesitzer und Jagdverpächter ausgetragen wurde, sei hier nur am Rande erwähnt. (weiterlesen)

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