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Wenn Wölfe Fakten schaffen

Der Riss eines Islandponys stärkt den niedersächsischen Umweltminister

Ausgerechnet im Jagdgebiet des Rodewalder Rudels haben Wölfe ein zentnerschweres Island-Fohlen gerissen. Wasser auf die Mühlen von Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies, der den Leitrüden dieses Rudels zum Abschuss freigegeben hat.
Während sogar Niedersachsens amtlich bestellte Wolfsberater gegen die Entnahme protestieren, widerlegt der Vorfall einen weiteren Kernpunkt der bisher verkündeten Philosophie der Wolfsbefürworter: Pferde sind demnach so gut wie nicht gefährdet.
Zitat aus den Empfehlungen der offiziellen niedersächsischen Wolfsberatung: „Bei Rindern und Pferden ist die Gewährung von Billigkeitsleistungen im Falle eines amtlich festgestellten Wolfsrisses nicht vom Vorhandensein einer wolfsabweisenden Zäunung abhängig. Bei diesen Tieren muss kein wolfsabweisender Grundschutz errichtet werden, da die Gefahr eines Wolfsangriffes im Vergleich zur Gefährdung von Schafen, Ziegen und Gatterwild als deutlich geringer angenommen wird.“ (weiterlesen)

Niedersachsen

Foto: Wikipedia