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Die Wiedereinbürgerung des Wolfes in unsere Kulturlandschaft ist mit den Grundsätzen der Nachhaltigkeit unvereinbar

Man hat den Eindruck, dass mit der rasanten Ausbreitung des Wolfes in Deutschland die Gräben zwischen Wolfsbefürwortern einerseits und Wolfsgegner anderseits immer größer werden lässt und eine Einigung über eine für beide Seiten akzeptable Lösung unmöglich erscheint. Warum diese beiden Gruppen in ihren Vorstellungen so weit auseinander liegen, hat vor allem etwas mit einer sehr unterschiedliche Sichtweise auf die vom Menschen geschaffenen Kulturlandschaft und dem Leben der Landbevölkerung in Derselbigen zu tun.

Die fortwährende Fehldeutung des Begriffs „Nachhaltigkeit“ in den Medien.

Wer sich intensiv mit der Historie unserer Kulturlandschaft beschäftigt, kommt nicht umhin, sich intensiv mit dem Begriff der „Nachhaltigkeit“ auseinander zu setzen. Verfolgt man allerdings unsere Medien – auch und insbesondere die öffentlich-rechtlichen Anstalten- kommt man zu der Erkenntnis, dass es bei unseren Eliten zu einer fortwährenden Fehldeutung dieses Begriffes kommt.
Immer wieder wird er als neumodischer Ersatz für den Begriff tiefgreifend-langfristig benutzt, was jedoch eine völlige Fehldeutung ist.
Mit dem Begriff der Nachhaltigkeit ist ein Spannungsfeld gemeint, dass sich aus den Faktoren „ökonomisch, ökologisch und soziokulturell“ zusammensetzt. Nachhaltigkeit mit Langfristigkeit gleich zu setzen, wird dem komplexen Begriff nicht gerecht.

Die Nachhaltigkeit als Grundsatz unserer Kulturlandschaft mit weltweiter Vorbildfunktion  (weiterlesen)

Wolf