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Preisfindung Wildbret

Preisfindung Wildbret – Es sind viele Faktoren, von denen es abhängt, ob die Direktvermarktung sich auszahlt. Wir zeigen euch beispielhaft, welcher Mehrwert sich letztendlich ergeben kann.

Eine immer wieder zu hörende Frage ist die nach dem erzielbaren Preis für Wildbret. Wer sich der Hoffnung hingibt, von Privatpersonen den gleichen Kilopreis für Rücken, Keule, Blattund Ragout bezahlt zu bekommen, wie er vom Wildeinzelhandel gefordert wird, der wird recht bald erkennen, dass dies kaum möglich ist. Der Grund: Der beim Jäger direkt kaufende Endverbraucher erwartet, da er an der Quelle einkauft, ein gegenüber dem Wildeinzelhandel wesentlich günstigeres Angebot. Eine Möglichkeit für die Findung eines realisierbaren Preises besteht darin, sich beim in der näheren Umgebung befindenden Wildeinzelhandel hinsichtlich der Verkaufspreise pro Kilo
Rücken (mit Knochen), Keule (ausgebeint), Blatt (mit Knochen bzw. ausgebeint) und
Ragout zu informieren. Rechnet man aus diesen Preisen die darin enthaltene Mehrwertsteuer heraus und setzt noch einen Abschlag von 5-10 Prozent
vom Nettoverkaufspreis an, ergibt sich ein vom Privatmann sicherlich akzeptierter Quellen-Einkaufspreis.   (weiterlesen)

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