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Asp-Schweine für zahlende Gäste

In Belgien gibt es einen schlimmen Verdacht

Gute Nacht, wenn sich dieser Verdacht bestätigt: Nach Belgien wurde die Schweinepest angeblich mit Schwarzwild aus Polen eingeschleppt, das für Drückjagden ins Land geschmuggelt wurde.
Verhaftet wurden jetzt vier Männer, darunter angeblich Forstbeamte, die den Sauen-Import organisiert haben sollen. Beliefert wurden – so der Vorwurf – wohl Reviere, die zahlenden Jagdgästen satte Schwarzwild-Strecken garantieren wollten.
Nun sind in Belgien nach aktueller Schätzung 400 ASP-Schweine unterwegs. Frankreich lässt die Sauen an der Grenze zum Nachbarland durch Jäger-Trupps konsequent erschießen. Auch die anderen Nachbarn, die bisher vor allem nach Osteuropa schauten, müssen die ASP-Abwehr wohl neu denken. (weiterlesen)

Afrikanische Schweinepest

Foto: Wikipedia