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Abstruser Prozess in München - Jäger behauptet: Mein Hund lud meine Waffe durch und schoss auf mich

Kurioser Fall vor dem Verwaltungsgericht München: Ein Jäger behauptet, sein Hund habe auf ihn geschossen. Weil geladene Waffen im Auto verboten sind, entzog das Gericht dem Mann den Jagdschein - dagegen klagt er nun. Denn: Der Hund habe nicht nur auf ihn geschossen, sondern auch die Waffe geladen.

Einen derart kuriosen Fall haben die Richter am Verwaltungsgericht München wohl selten. Siegmund B. klagt gegen den Entzug seines Jagdscheins. Den hatte er verloren, weil er eine geladene Waffe im Auto transportierte. Diese feuerte sein Hund versehentlich abgefeuert und ihm in die Schulter geschossen. (weiterlesen)

Prozess

Foto: Johannes Nölke